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„Sie wissen doch, mein gnädiges Fräulein, daß ihn ein bübisches Attentat so schändlich zugerichtet hat? fragte der
9 ^verabschiedete sich mit seinem Begleiter, der vonienm rothen Strich des Mister Prien keine Ahnung zu haben Mn, von Fräulein Holten und dem Förster, da er fester als I- schloffen war, den kranken Marbach zu besuchen.
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CE^Jch habe es erst jetzt durch meinen Arzt, welcher auch ibn und den Maler Reinhardt behandelt, erfahren. „ 9 „Ja, es sind schlimme Dinge hier seit Pfingsten geschehen, fuhr der Commiffar fort, „bei denen sich unabwerslich dw Ver muthung ausdrängt, daß eine und dieselbe Hand sie verüb Hat- Würden Sie es mir nicht als müssige Neugier^ auslegen, meine Gnädige, wenn ich die Bitte wagte, mir Einiges von jenen siebervollen Reden des Kranken mitzutheilen i
Armgard erröthete auf's Reue und versetzte dann zögernv- , Es schien sich Alles um eine rothe Narbe bei ihm zu drehen, welche ihn zu den tollsten Zumuthungen an mich veranlaßte- Mir wurde himmelangst dabei." _ , .
Der Commiffar verbeugte sich dankend, da er sich Uebrige sehr wohl denken konnte. Jedenfalls, hatte Marbach sie gebeten, ihren Verlobten zum Abschneiden eines Kmnbats zu veranlassen, um sich von dem Vorhandensein einer rothen Narbe zu überzeugen. Eine Zumuthung aller^ngS. welche^ junge Dame ebenso empören, als ihr die Gewißheit g mußte, daß man sie zu einem phantasirenden Fieberkrank
der Com ^'ff jung dazu, höchstens zehn Jahre ]
“'“"Ära Sie fei« grau, Wer Store»»-
0 yes, eine Lady vom Kopf bis zu den Fußen, — früher eine Schönheit gewesen, MH Ruine geworden ihr Mann war ein Schurke gegen sie, verspielte Alles unb hintergmg sie. E? hat § umgebracht burch Schlechtigkeit. Starb rm letzten December, bie arme Frau!" , . .. r - „
Der Kerl muß ein Unicum an Niederträchtigkeit sein, bemerkender Commiffar, „dabei schlau und feingebildet ein Apoll an Schönheit, ich bin wirklich recht begierig darauf, die Bekanntschaft dieses Mister Prien zu^machen
Armer Warneck I brummte Hilbrecht „-üsar e.n ]o wadeter Mann, — und tapfer, sag' ich Ihnen, tapfer und mM, än S«( wie ®olb. G»°de Gott, »em nur fern Mörder zwischen die Finger geräthe. xtl«
„Sie dürfen ihm kein H°ar krummen, Mister Albrecht! ries der Commiffar, beinahe ängstlich. „Der ist für etwas d^^^Versteht^sich!' Sir! - Aber halten werde ich ihn und wenn ich mit ihm auf Leben und Tod kämpfen muß.
wir drüben schon gepackt und gelyncht. — Gar keine Spur I st"d weitet fahren^und nach dem
von ihm als diese Knöpfe? — Ich ^ttulire.daßeren , I ^^ st^hause "einbiegen, wir machen den Weg über's Gebirge." in der Westentasche getragen hat, weil Mister Pnen zu sehr 6°r, ausgestiegen und der Wagen fuhr weiter,
Dandy mr,( um verschiedene Knöpfe zu nehmen. Gar keme Re -enen fteilgn Pf^ bestiegen, um oben die mtereffan-
@PUr®em Commiffar wurde in diesem Augenblick von einem ten Punkte in^Augenschein näherten, sah der
Schutzmann ein Bries übEM Er riß d°s Couvert auf Ass,r dort den Förster mit ein« Dame stehen, in welcher und überflog die mit Bleistift geschriebenen Zeilen- m seiner Ueberraschung Fräulein Holten erkannte. Sie
„Keine Antwort nöthig," sagte er, woraus sich der Schutz Ln ^cht, erwiderte jedoch freundlich seinen ehrerbietigen mann zurückzog. , “ Gruß und horchte auf, als der Beamte dem ihm bekannten
„Dies Briefchen kommt von memem geschicktesten Detectiv, Gruy uno^ vorstellte.
suhr er rasch fort, „er ist auf der Suche "ach Mist« Prien F Mister Marbach hat meinem Vater telegraphirt, welcher und wenn einer, fo findet er den Patron. Haben Sie schon Lk lieg." sagte Hilbrecht. „Ich war heute Morgen ein Unterkommen, Mister Hilbrech ?" - Kn i^Rotenhof, wo man mir sagte, daß Mister Mar ach
„Im Kronprinzen wohn ich. , . „ fterben müsse und nichts weiter von stch wisse. So kam
„Gut, ich erwarte bald Nachrichten von mnnem Detectiv. h ' unb ging zur Polizei, und nun wollen wir
„Wo ist er?" fragte Hilbrecht ungestüm- ,,34 will hm 4 9 9 Ich kenne Mister Prien, ist ein großer
ihm, ohne mq kam er nicht, *g-n, we.l «r dm old g-*, Ä<r« sch»".', _ o„ , M, boy nicht kennt-" , £ . Der Körster schüttelte verwundert den Kops über die
„Wo er ist oder welche Reiseroute er emgeschlagen hat, ^^er Fder Fremden, dessen Vater ein
kann ich Ihnen leider nicht sagen, . ^widerte der Commssar ^nb^4 Amerikanerin war und der nun
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rikaner, „ich kann nicht faullenzen. Vielleicht ist^er Schuft g '' ^ch, daß wir Herrn Marbach besuchen,
auch noch hier, und wenn ich ihm begegnen sollte - ter Mer?"
„Dann halten Sie ihn fest, wie? ,,, 5 Dieser ruckte die Achseln und meinte, daß es heute wohl
„By Jowe, ich halt' ihn fest, er soll Mir nicht entkommen. aut für den Kranken sei, der sich übrigens ein klem wenig Der Commiffar telraWe b« Sm* n«» W Ä’Mi. wett bMgteb« bebmimd nachgelaff-m _ ix „Bollen Sie mich M Mister Marbach begleiten» "agie ff “IJ ho, schon mit ihm gerebet, unb ich
“ ’Tyee, Sir, mein»« ber mich hierher gesahrm, ».X'ÄÄ?
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Er klingelte bann unb gab betn eintretenden Schutzmann 4 Doctor Peters mich darum bat. Hätte ch
einige Befehle, worauf sie das Gebäude verließen und der wohl Wlte, feiner Fl-ber.
Wagen mit ihnen davon rollte. Phantasie gestellt und die seltsamsten Reden, wahrhaft tolle
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kleine Mädchen erschossen worden waren. , ! qu — - . - ---
„Ja, zu schießen versteht er," sagte Hilbrecht, bewundernd nach der Höhe, von wo die Schüsse gefallen waren, hinaus- schauend. „Trifft den Vogel im Fluge und hat, glaub ich, n0$ "Hat^wohlbde?amerikanischen Krieg mit gemacht?" fragte


