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Diejenigen, enschen nackt >en läßt, hat ier und nicht ; der edelste ßtsein seiner leit, daß sie iebt. Daher schr Carriere. sich zu Allem rrdacht einer in Aristokrat bet hat, daß ie sein Leben !S Zinsfüße». Aufschneider — Auch der ich Roth hat, altegyptische dil als noth« sser verehrte, des goldenen uff. — Ren« d ersetzt alle 'N Eberkopfer es Künstlers, während der hlt. — Ein )arum Hausen
es Tages bei iffe: „An den hier nicht,"
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:l, ich möchte — Feldwebel ir sein, mein so was . . -
kleines GänS« sie kannst Du so lange in
- zum Gieüenrv Anzeigrv (Genrval-An.Mgev)
Samstag, den 10. Juni.
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1893.
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Verschlungene Pfade.
Roman von Max Hochberg.
(Fortsetzung).
dann nehmen Sie Ihren guten Ruf aus Freund, schäft für mich in Acht," erwiderte der Maler. „Mich würde es schwer betrüben, wäre ich direct oder indirect die Veran. laffung, daß auch nur der leiseste Schatten auf Sie siele." . Der Ernst seiner Worte wirkte für den Augenblick. Sie senkte schuldbewußt den Kopf. „Ich würde nicht darauf ge- fiTS Ä @renier«im ?lelier aufzusuchen, hätten Sie s?ch
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„Ach, dummes Zeugt» Sie lachte kurz auf. „Ich dachte, m °Sen ^no be-n Nachmittag zu uns kommen. Ich wollte Ihnen blos die Leviten verlesen, weil Sie nicht mit mir getanzt haben und mit einem Mal verduftet waren, wie der US ""Märchen! Aber nun hören Sie die allerneueste Neuigkeit. Sie sind's gar nicht werth, daß Sie sie aus erster 2"/?° erfahren, aber das schadet nicht. Ich will Ihnen die Geschichte ganz ausführlich berichten, ehe ich mich von der
Mama Huhn abführen lasse. Ich bin neugierig, was Sie dazu sagen; ich finde es nämlich schrecklich komisch Mama wollte mit mir zu der „Frau Herzogin"."
„Schon wieder boshaft!"
^Müssen Sie mich denn immer schelten? Ich bin schon mir üÄÄaCe und unmöglichen Bosheiten, die toBer fÄ9e" könnten, gar nicht mehr ich
ick smn^-?!^/rch kaum noch zu reden. Es ist schänd. Oh hSribS hn S!ent mu61 man jämmerlich unterdrücken. Oti hornble. hornble, most horrible! Sehen Sie, mit ^brer gebrackt ^Um ^abetn ?ie mich blos aus dem Concept ffÄ gSr a" faIn: Mama war mit mir Visite
^ir wurden tn den Salon geführt. Frau von Malten begrüßte uns, Leonie war nicht sichtbar! Aber nebenan wurde gesprochen! Frau von Malten schien in gelinder Er- regung, ihre Fragen und Antworten bäuchten mir arg zerstreut und ihre Aufmerksamkeit ließ viel zu wüniiben ührio Miv wart, «Mo* fie auf bas. maataSSmmet träte ®I«ma mußt, das auch empfiuden, benn [ie erhob sich sebrtlb und wollte sich empfehlen. Wir glaubten, wir seien zu unae« egener Zeit eingetroffen, dann beschränkt man bett Besuch gern auf b,e für* Frist, »och grau vou Wt« S J*
bte Damen müssen noch bleiben! Ich lasse Sie noch nicht fort! Sie bereiten mir bie größte Freube durch Ihren Besuch!" Und mit gewinnender Liebenswürdigkeit faßte sie Mamas Hand, ’V# 8J?eut Mama setzte sich auch natürlich
auf Durchlaucht Befehl richtig wieder hin."
„Asta, Asta!" Der Maler drohte mit dem Finger.
„Da wird die Flügelthür aufgestoßen — jetzt kommt das Beste, nun passen Sie auf! — Leonie erscheint auf der Schwelle und hinter ihr der Oberst Strehlen. Er ist weitläufig mit uns verwandt das wissen Sie, nicht wahr? Ich nenne ihn Onkel; eigentlich ist er nur Mamas Vetter. Folgt allgemeine Begrüßungsscene. Dann fange ich einen fragenden Blick Frau von Maltens auf. Leonie blickt mit den Augen eine Bejahung, sie hat sprechende Augen, und sagt dann plötzlich: „Unsere lieben Verwandten dürfen sofort an unserer Freude theilnehmen. Wo fänden wir Herzen, die uns wärmer entgegenschlagen" und so weiter und so weiter. Ich war ganz verblüfftl Sie hat sich mit ihm verlobt und Onkel Strehlen ist doch ein Fünfziger. Dreiundfünfzig, hat Mama unterwegs ausgerechnet. — Herr Werner, lieber Herr Werner - was ist Ihnen? Was haben Sie? Stnd Sie krank?"
Sie war vor Schreck über bie jähe Veränderung, die in seinen Zugen vorgegangen, selbst kreideweiß geworden.
„Nichts, es ist nichts! Es geht vorüber," erwiderte er tonlos. Er stützte sich schwer auf den Stuhl, bei dem erstand, und schloß die Augen.
_ "Liebster Herr Werner, habe ich Ihnen wehgethan?" stammelte Asta. Bestürzt und teilnahmsvoll griff sie nach der schlaff herabhängenden Rechten und preßte sie an ihr Herz.
Die heißen Thränen, die auf seine Hand fielen, ließen ihn aufsehen.
„Nicht doch, Kind!" Er lächelte wehmüthig und zog dann plötzlich den Blondkopf an sich, leise ihr Haar und ihre Stirn mit den Lippen berührend.
„Ich werde jetzt die Castellanin holen und Sie gehen hübsch folgsam mit der alten Frau durch den Garten. Ich werde ihr einschärfen, sie soll erst zur Pforte hinauslugen, ob in der Gartenstraße auch keine Leute sind, von denen Sie nicht gesehen werden dürfen."
„Ja, Herr Werner," flüsterte sie verschüchtert und dernüthig wie ein Kind, das Unheil angerichtet hat, ohne es zu wollen.
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In der maurischen Villa gegenüber dem Prästdentenpark herrschte geschäftiges Treiben. Die jungen Maltens gaben bie erste große Gesellschaft nach ihrer Rückkunft von ber Hochzeitsreise. Asta fuhr gleich nach Tisch zu ihrer Schwester hinüber.


