mich selber in sie verlieben!" '

Die Rührung übermannte Götz. Seine mühsam erkünstelte Kälte hielt nicht Stand.Nein, mein gnädiges gg Sie sind da auf einem Holzweg! Hätten Sie mein Notizbuch durchblättert, würden Sie wiffen" f

Was würde ich wiffen?" stammelte sie, mehr erregt als

^Nun wäre Mama so gut wie hergestellt," sagte Asta, nun könne Papa ihr auch erlauben, Herrn Werner auf einen kurzen Besuch zu bitten."Der Salon würde besten» aus«

neugieüg. ^!« platzte er heraus und griff nach ihren Händen, die sich ihm unwillkürlich entgegenstreckten. Ihretwegen gehe ich, nur Ihretwegen

Ich habe Sie doch aber so schrecklich lieb! schluWe Asta- Sie begriff ihn nicht: erst machte er sie so glücklich und nun sagte er ihr so etwa«.

Hans von Malten erschien im Lauf des Tages mehrere I geräuchert werden," schrieb sie an Werner,er habe wegen

Male- Er schien durch doppelte Theilnahme die Lieblosigkeit der Ansteckung nichts zu furchten. Ein Postscriptum bat ihn,

se ner Kran ansgleichen zu wollen. Herrn von Götz möglichst unauffällig beizubringen, er könne

Gestattet denn meine Tochter, daß Sie zu uns kommen I sich von ihr die Erklärung in Betreff feines Notizbuches holen-

und sich der Ansteckung aussetzen, lieber Hans?" wunderte sich Johann mußte den Brief umgehend besorgen.

^err von Sckönholz. Werner hatte zufällig denselben Tag Gelegenheit, sich

5Werde aus Vorsicht ihre Zimmer nicht betreten - ein seines Auftrages an Herrn von Götz zu entledigen. Mit ge« Soldat macht nicht viel Umstände, habe mir daher das Lager mischten Empfindungen^vernahm: Götz d»e Botschaft. Hmgehen auf der Chaiselongue in meinem Arbeitszimmer bereiten laffen." wollte er, schon aus Pflicht der Höflichkeit. Er hatte keine Daß dies schon seit einigen Tagen der Fall war, verschwieg Pläne mehr für ein Glück zu Zweien, das er sich einst nut er.Seit bei Strehlens auch noch die Gärtnersfrau am Asta erträumt. Er hatte mnerlich entsagt, seine Hoffnungen Tvvbus liegt spottet Ernas Angst jeder Beschreibung. Die eingesargt. Sie hatten .eines Abends bei Mama,Perl ge« Krankheit mag wohl in der Luft liegen. Der Oberst soll geffen, Ruler, Hans von Malten und Gütz. Malten trank stundenlang fürchterlich rasen und dann in halber Bewußt« rasch und viel. Ihm hastete die Eigentümlichkeit an, wenn losigkeit apathisch verharren. Ich sprach die Emma. Meine er ein wenig zu viel hatte. in rosiger Stimmung zu sein. Cousine kommt nicht9aus den Kleidern. Trotz des Fiebers Er war dabei der gemütlichste Mensch von der Welt. Trank LÄnm»S «SÄÄÜSrVtiStSS Ti Sei ,roW 40 B"b«*

91* arme arme Leonie!" seufzte Asta mitleidig.Sie Rolle, welche er seinem Weibe gegenüber spielte. ,

können Erna bestellen Schwager Hans," fuhr sie nach einerHimmelelement," brach hinterdrein Ruler los,da nehm - ft" .ich M° £ ifr, ich mir dach n-b°r -in- F-m, di- mm ist wft-ft- Ki-ch-n-

wenn sie nicht bald an Mamas Lager käme! Erna ist doch maus. Sie kann wenigstens nicht auf ihr Geld pochen! Em ihr Liebling? ihr Abgott, und Mama verlangt oft nach ihr." Glück für Dich, Heinz, die jüngere Schwester scheint and r

S« «°»M 91«6 mm Ich- -ftsiidi- g-mmd-m Asia WM neben Erna

Hohn? es war ihm eine Wohltat, seinem Herzensgroll Luft aufgewachsen; sollte sie nichts von dem Grst m sich eingesogen macken tu können,ick möchte ihr das nicht wiederholen! haben? Vielleicht schlug auch ihm einst die Stunde, würde Willen Sie welche Antwort Erna für mich hatte auf meine I Asta seine Fran, da sie ihm, und wäre es im Zorm den Vorstellungen ihre Besorgniß sei ebenso unbegründet, wieverschuldeten Aeutenant", denWalther von Habenichts an« eaoistisck?" Er lachte bitter.Ich wollte sie absichtlich in zuhören gab. Götz warf sich in Positur: nie würde sich das u n,arc ß» Mr vor.Es würde mir viel« ereignen können, denn er wurde nicht heiraten!

leicht^paffen, als glücklicher Wittwer sie zu betrauern und zu Mit dem festerEntschluß, kühl bis ans Herz zu bleiben, °m d«

9 Das' ist ja fürchterttch, ganz unglaublich!" entsetzte sich Förmlichkeit seiner Begrüßung. = ben

9Tfla." Sie war aufs Tiefste erschrocken über den Abgrund, Er erkundigte sich nach ihrem und der Mama Befin

r:x nnr anftBat Wie sehr hatte Papa Recht be« I und dankte mit artigen, aber kühlen Worten für sm, sw« se m "sHESSEää

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gepackt. Tags über zwingt man die Temperatur glücklich auf wegen damü kem Schatten auf rftäule 9 etwejg i oq herunter und Abends werden es doch wieder 40 Sie beabsichtigen später Fräulein ^yrenverg 1 I ! M t" Md di- mm- s" n K|ll Sie sich in I48n fo tdentnoll - Wem ich «n H--- wäre, -Md-« Sultegung Md lägt sich dach nicht w-glchick-n. Sie I-i»-t weit über ihre Kräfte und steht wie ein Held!"

Endlich kam ein Tag, an dem der Arzt Herrn von Schönholz erklärte, das Fieber seiner Frau sei gehoben. Asta hätte ihn am liebsten beim Kragen genommen und wäre mit ihm durchs Zimmer gewälzt. In ihrer Herzensfreude mußte sie an Werner schreiben. Der Maler war taglrch gekommen, sich zu erkundigen, wie es ginge. Auf diese Weise hörte er auch von Strehlens. Meistens hatte er nur Johann ge«