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1893.
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Dämon Gold.
Original - Roman von W. Höffer.
lei Mittheilungen gemacht, gnädige Frau."
„Mir auch nicht. Aber dadurch konnte er mich unmög« lich täuschen; ich habe immer gewußt, daß ein Unglück bevor« stand und — nun ist es gekommen."
Sie ließ den Schleier herab und ging fort, ohne sich länger als einige Minuten aufgehalten zu haben. Der Wagen fuhr davon — wieder stand Hans Adam allein am Fenster, seinen quälenden Gedanken wehrlos preisgegeben, aufgeschreckt unruhig wie nie zuvor.
Wo war Willibald?
Er suchte jedenfalls die Katastrophe hinauszuschieben, er gab sich Mühe, die fehlende Summe aufzutreiben. Zu Allem gehörte Zeit.
Vielleicht hatte Willibald irgend welche bestimmte Aus« sichten; er wußte, wer ihm das Geld vorstrecken würde.
Hans Adam klammerte sich mit aller Macht an diesen tröstlichen Gedanken, aber doch ohne denselben festhalten zu können. Wo war Willibald?
Und wieder fuhr das Taschentuch über die heiße Stirn. Diese unerträgliche Ungewißheit, wie sie folterte und quälte!
Ein Postbote kam den Weg herauf und Hans Adam selbst eilte ihm entgegen. Er kümmerte ihn in diesem Augenblicke nicht, was die Dienstboten sagen würden; er wollte nur so schnell als möglich Gewißheit erlangen.
Zwei Briese fielen in seine Hand — beide von Advocaten aus der Stadt. Willibald hatte nicht geschrieben.
Immer noch sah der Baron auf die Adressen, als könne er dem Zeugniß seiner Sinne nicht mehr vertrauen. Nichts von Willibald? War das möglich?
Und dann ließ er den Wagen vorfahren. Es litt ihn nicht länger in dieser schweigenden, todesstillen Umgebung.
Frau Willibald erhob sich. „Gott allein weiß, schehen sein mag oder noch bevorsteht," schluchzte sie. bald hatte in der letzten Zeit ein Geheimniß, dessen ganz sicher, er verbarg mir ein Unglück."
„Aber, gnädige Frau!"
„Ich weiß, was ich sage, Herr Baron. Sprechen Sie ganz aufrichtig; ist Ihnen mein Mann nicht vollständig verändert vorgekommen? Können Sie mir nicht helfen, diese ge« heimnißvolle Angelegenheit zu ergründen? '
Hans Adam zuckte die Achseln. „Willibald hat mir keiner-
An der Treppe kam ihm Tante Anna entgegen. „Hans, mein guter Junge, könntest Du Dich nicht irgendwo erkundigen, ob sie auch wärmere Kleider braucht?"
Er sah verständnißlos in das Gesicht der alten Dame. „Sie, Tante? Sie? — Von wem sprichst Du?"
, Mein Gott, doch natürlich von unserer armen Ruth. Ist es denn nicht ihre Angelegenheit, um derentwillen Du zur Stadt fährst?"
„Auch das," stammelte er vor Verwirrung. „Auch das." „Daneben kannst Du noch an Anderes denken, Hans?" „Adieu, Tante. Ich habe im Augenblick keine Zeit." „Und Du willst Dich erkundigen?" rief sie ihm nach. „Gewiß."
„Laß die Pferde tüchtig ausgreifen," befahl er dem Kutscher. „In einer halben Stunde müssen wir zur Stelle fein."
„Wo, gnädiger Herr?"
Dunkle Gluth schlug über das Gesicht des Barons. Ja — wo?
„Fahre zum Ausspann, Friedrich.
Der Wagen flog davon und Hans Adam stützte den Kopf. Wo sollte er Willibald suchen?
Und mehr und mehr befestigte sich in seiner erschütterten Seele die Ueberzeugung, daß ein Unglück geschehen sein müsse. Ein schreckliches Unglück.
Als er in der Stadt angelangt war, begab er sich zunächst zur Bank. Der Buchhalter empfing ihn mit verstörtem Gesicht und auf die hastige Frage nach seinem Vorgesetzten antwortete er, daß der Herr Director nicht anwesend sei.
„Heute überhaupt noch nicht?" brachte der Baron mit Mühe hervor.
„Nein."
„Aber ich glaubte, daß eine Revision —
Der Buchhalter zuckte die Achseln. „Sind Sie persönlich bei der Sache interessirt, Herr Baron?" fragte er.
„Sehr lebhaft sogar."
„Dann kann ich Ihnen mittheilen, daß die Kellergewölbe sowohl als auch die Kasse versiegelt worden sind. Morgen treffen vermuthlich die Directoren der Hauptstelle zum Zweck weiterer Versügungen hier ein." „
Hans Adam grüßte stumm und ging fort. Es hatte etwas Schauerliches, fo die ersten Vorbereitungen für em schmerzvolles Ereigniß anzusehen; es ist, als sei nun die Furcht zur That- sache geworden, als sei rings jeder Ausweg versperrt.
In das Haus an der Berglehne wagte sich Hans Adam nicht, aber er suchte die Nachbarschaft desselben, erst rechts, dann links, in der Gegend, die auf das freie Feld hinausführt. Hier war Willibald am Morgen desselben Tages gesehen worden.
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Nnterchaltrrngsblatt Min Gietzenev Anzeiger (General-Anzeiger)
Samstag, den 4. März.


