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preßtet Stimme.

' Felix schritt über die Chaussee, durch das steinerne ^Verzeihen Sie, Herr Geheimrath", nahm Felix Thor und wanderte den Berg hinauf. das Wort,wenn ich Ihrs Zeit einen kurzen Augen-

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?s reichlich eins Stunde Zeit, ich werde inzwischen noch rasch einen Besuch auf der Schlangenburg machen. Sie brauchen nicht auf mich zu warten, der Wagen kann nach Fichtenberg zmückfahren."

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in Reisekleidern. Dem Diener, der bei dem Kutscher auf dem Bock saß, sagte er: E

Trogen Sie den kleinen Handkoffer hinein und

überzeugt, daß die Nächste Minute ihm etwas Ent­setzliches bringen würde.

Ah, Herr von Stolzenberg", sagte er mit ge-

jchattigen Eiche.

Ist der Herr Geheimrath in der Burg?" fragte Felix.

Der Herr Geheimrath befinden fich im Garten", eroberte Johann,und find soeben in die große Alice getreten. Befehlen Euer Gnaden, daß ich Sie anmelde?"

Ich stehe zu Diensten."

Sie verließen die Allee und schlugen einen kurzen Seitenweg ein, der zu dem Felsen führte. Felix sprang die steinernen Stufen zuerst hinauf, trat so­gleich an den Rand des Steines und blickte in dis Taxuslaube hinab.

Run hatte sich aber Frau Schmidt auf den- jenigen Theil der Bank gesetzt, der dem Felsen am nächsten war; es war dies die einzige Stelle, dis, wenn man von oben in die Laube hinabblickte, von der Taxusetnfaffung verdeckt wurde. Felix war in diesem Augenblick selbst sehr erregt, er bemerkte, als er seins Augen in dis Tiefe senkte, daß der innere Raum der groß n, weiten Laube leer sei.

Wolter war ihm langsam auf den Felsen gefolgt und ließ sich hier auf der Bank nieder. Felix blieb aufrecht stehen und begann:

Sie werden fich erinnern, Herr Geheimrath, daß ich Ihnen schon vor einiger Zeit sagte, in Ihrem Gesicht läge etwas für mich so Bekanntes, daß ich glaube, Sie früher schon einmal gesehen zu haben. Jetzt ist es mir klar, daß Sie mein früherer Kamerad, der ehemalige Lieutenant Thalheim sind."

Wie viele Mals hatte Wolter sich auf den Augenblick vorbereitet, wo Herr von Stolzenberg ihm sagen würde, daß er ihn erkannt habe, wie viele Male hatte er sich die Worts zurecht gelegt, dis er ihm dann erwidern wolle. Auch jetzt gelang e» ihm, zwar mit Aufgebot seiner ganzen Kraft, ihm in ruhigem Tone zu entgegnen:

Sie irren sich, Herr von Stolzenberg, und werden durch eine Aehnlichkeit getäuscht. Ich habe nie in meinem Leben von einem Lieutenant Thalheim gehört. Ich war nie Osficier, Sie machen ein zweifelhaftes Gesicht - zum Beweise bin ich ja

'Wenn der Hauptmann Koblenz glaubt", sprach ] Anspruch nehmen muß. Ich habe Ihnen er vor sich hin,diese Erpressungen regelmäßig aus- s etnm§ mitzutheilen, was für Sie sowohl als für führen zu können, so irrt er sich. Ich Habs rhm » mld) von ßlet$ großer Wichtigkeit rst. Doch dort damals viertausend Mark versprochen und sie von ifi be$ F«iMock _ ist es Ihnen recht, so erste gen hier aus ihm zugeschickt unter der ausdrücklichen | m{$ ba roir dort vor Lauschern sicher find! Bedingung, sofort damit nach Amerika zu reisen, k mar vielleicht der Moment gekommen, wo Statt deffen ist er ruhig in Berlin geblieben, hat | M oon fordern würde. Wolters das Geld verpraßt und fordert nun abermals vier- ; M _ wurde noch bleicher. Er mußte sich tausend Mark. Gut, er soll sie haben, aber zusammen nehmen, um in einem möglichst ruhigen werde mir in Berlin Anweisungen auf em Haus in ; f *

San Franzisko geben lasten, auszahlbar nur an den stehe zu Diensten."

ve.sönlichen Ueberbringer. Mit diesen muß er sich j dann schon auf den Weg machen. Das war ein » Tropfen Gift, der auf meine fröhliche Stimmung: fiel, als ich vor einer Stunde den Brief dieses >, Elenden erhielt. Ich glaubte sie Alle verschwunden ;

Md nun ist bet Schlimmste noch hier und muß mich beunruhigen! Mit Geld kann man dis Hölle be- j zwingen und auch wohl diesen lästigen Mitwisser. - Und schließlich stö haben nichts Schriftliches von mir, ich war so vorsichtig, von Petersburg und Paris aus stets einen Complicen schreiben zu lasten, Md alles Mündliche kann man ableugnen, da gilt mein Wort so viel wie das eines Anderen. Der Feldwebel, der Hauptbetheiligte, ist fort, sein Ge- ständniß allein könnte gravirend werden, ich konnte die Zeit nicht erwarten, das liebliche Kind an mein Herz zu ziehen, und nun muß diese Zwangsreise da­zwischen kommen! Run wohl, so warten wir, bis morgen Abend kann ich zurück sein, dann kann das Geburtstagsfest der Mutter zugleich das Verlobungs- f st der Tochter werden! Heute setze ich mich mit dem Vater auseinander, morgen führt er mir dis Tochter jeibR in dis Arms! Diese angenehme Erinnerung wird mir die langweilige Fahrt nach Berlin ver­kürzen. Ob ich das Glück haben werde, Frieda in dieser so kurz bemessenen Zeit zu sehen?"

Als Felix das Plateau erreicht hatte, bemerkte rr den Diener Johann auf einer Bank unter einer

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-m.» .W*S f»« S-« üSffi beWImnlgle fei« «M. mb balb w | er den Geheimrath erreicht.

Wolter drehte sich erschrocken um, und als er Im Ssffon ßtflRAf «iNeN fO feit#