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rhallt, als dieselbe rthur das Schloß ete und eine ver- eraus kam.
rüfend vorwärts seinen vermeint-
ich!" murmelte er.
überschritt Lowder iark ein.
dem Dickicht eine rar Palestro.
flord Treffolino", höhnischem Tone
agt, Palestro zu
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Eindringling den Männer schlichen )em Baume hin, rborgen hatte.
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Flucht.
en beiden Beglei' m Viktoria-Hotel >mer Umstand zu andrkräfte in der werden konnten, a im Kopfe und ern. Sein Aur- der in eine lang verfallen scheint, tu alledem hatte wgh, auf deren »finden vermocht, ten ihre Augen löhnend auf dem
erte Olla. „Nun enstadt in einem ad keine Stunde irmund eingeholt ar! Der orme l sein? Ohne tzen Menschen in 16 Herrn Gower efangenschaft zu erseits mit dem
Stadt könnt Ihr sagte Frau Po- in Northumbik-
>08 Euch gehört,
Olla, und einsam liegt es zwischen dm Cheviot- hügeln. Das Jagdschlößchen ist üem, die Besitzung unfruchtbar und ich nehme al« sicher an, daß Herr Gower als Verwalter Eurer Güter an dieses kleine Stück Land kaum denkt."
Ein Hoffnungsschimmer leuchtete auf in Olla s ^»Ja, Amme, Du hast wahrscheinlich Recht", ent« gegnete sie. „Von all' meinen großen Gütern, die unter H-rrn Gower's Verwaltung stehen, wird dieses das einzige sein, das mir Schutz gewährt. So Gott will, kann unser armer Jasper die Reise bis dorthin noch ertragen."
Der Kranke schlug in diesem Momentes Augen auf und lächelte Olla traurig an. Unter dnem Strome von Thränen ergriff sie seine Hand.
„Wie geht es Euch?" fragte sie. „Glaubt Ihr, ohne Schaden für Eure Gesundheit, noch einmal reisen zu können?"
„Ja, ja", flüsterte er. „Mrt Euch, Olla, bis an das Ende der Welt."
„Ich habe bereits nach einem Arzte geschickt", sagte sie, „hoffentlich wird sein Ausspruch über Euer» Zustand ein solcher sein, daß wir heute noch in jene stille, einsame Landschaft gelangen können, die ich für uns zum Aufenihalt bistimmt habe und in der Ihr Eure Gesundheit sicher wieder erlangen würbet."
Es verging auch nur kurze Zeit, als Jim mit Sir Windham Winn, einem der berühmtesten Aerzte Londons, erschien.
Olla erzählte dem Arzte ausführlich ihre und Jasper Lowder's Geschichte. Sir Windham Winn hörte mit sehr großer Aufmerksamkeit zu, dann begann er den Zustand des jungen Mannes genau zu studiren.
„Der Aufenthalt hier in diesem Hotel ist aller- ding« durchaus ungeeignet für diesen Patienten", sagte er. „Ich finde eine nervöse Urbcrreizung an ihm und höchst wahrscheinlich wird an seinem Kopfe eine Operation vorgenommen werden müssen. Euer Plan, wein Fräulein, ihn nach Rorthumberland zu verbringen, ist so übel nicht, denn unbedingte Ruhe und Abgeschlossenheit ist für die nächste Zeit die Hauptsache."
„Wird er den Transport ertragen?" fragte Olla angstvoll.
„Heute ja — morgen oder übermorgen wahrscheinlich nicht mehr", lautete die bestimmte Antwort. „Allerdings muß mit einigen stärkenden Mitteln nachgeholfen werden."
„Würdet Ihr die Operation vornehmen und mit uns nach Rorthumberland gehen?"
„Warum nicht? Ich habe derlei Fälle schon vielfach mit Erfolg behandelt — meine Zelt ist allerdings sehr kostbar . .
Olla verstand vollkommen und beeilte sich, al« erste» Honorar Sir Windham eins garze Reihe von Goldstücken einzuhändigen.
„Ich habe nichts dagegen", erwiderte der Doktor, „wenn roi- noch den Abendzug benützen wollen,
denn Eile thur noth. Wo liegt Euer Landhaus in Rorthumberland?"
„Zwischen den Cheviothügeln; es heißt Bleak- Top. Uebrigeus fällt mir jetzt ein, daß ich vergessen habe, Euch meinen Namen zu nennen. Ich bin Fräulein Olla Rymple, verwaiste Tochter des verstorbenen Honourable James Rymple, und später Mündel Lady Feodora Wclby's, der Freundin meiner Mutter. Die Umstände haben mich allein in die Welt gestoßen, aber ich bin nicht ganz freundlos, denn diese treuen Diener haben mich seit meiner frühesten Kindheit beschützt."
„So seid Ihr also dir Tochter von Sir Jam « Rymple", rief Sir Windham wit lebhaftestem Interesse. „Ich kannte Euren Vater sehr out — es war ein edler und großmüthiger Mensch; aber das wußte ich nicht, daß er eine Tochter hinterlassen hatte. Run ich Euch kenne, betracht« ich es als meine Pflicht, die Tochter meines Freundes Rymple zu schützen und zu schirmen. Wir werden mit dem Abendzuge reisen und gut wird es sein, wenn Euer Diener schon den nächsten Zug benützt, damit dir Zimmer gelüftet und gewärmt sind, wenn wir ankommen."
So geschah s« auch. Jim fuhr mit dem nächsten Zuge und der Doktor bereitete ein kühlendes Grträn! für den Kranken; dann empfahl er sich, um seine Voibereitungen zu treffen.
Den ganzen Tag lag Treffilian in dumpfer Betäubung, manchmal wohl regte er sich bei dem Klange von Olla'» Stimme, aber nur, um gleich wieder in Lethargie zu versinken.
Endlich wurde es Abend. Ehe es noch ganz dunkel war, erschien Sir Windham Winn wieder, vollständig zur Reise ausgerüstet. Von diesem Moment übernahm er die Obhut über den Patienten. Er flößte ihm eine kräftige Brühe ein und gab ihm eine belebende Medicin, welche die Wirkung halte, Tresstlian Kraft zu verleihen, so daß or aufstehen und sich ar kleiden lassen konnte.
Olla und Frau Poplcy waren bereits reisefertig und Sir Windham führte Tresstlian zu dem bereit- stehenden Wagen hinab.
Die beiden Frauen und Sir Windham halfen Tresstlian hinein und eine halbe Stunde später, als es bereits ganz Nacht geworden war, reisten sie nach den kahlen, düsteren Cheviothügeln ab.
Neununddreißigstes Kapitel.
B l e a k - T o p.
Einer der einsamsten und düstersten der Cheviothügel in Rorthumberland ist der unter dem Namen Kahlenberg bekannte. Er ist öde und kahl und nur his und da wachsen kleine Gruppen von zwerghasten Tannen und Fichten; an einer Seite ist eine ausgedehnte Fläche mit kurzem Gesträuch bestanden.
Am Fuße de« Kahlenberges liegt das kleine Dörfchen Glosm-Vale, das wir dem Leser schon bei


