es.

Brausepulver. Brausepulver selbst falls um fünfzig ' an es sich in der inst. Bekanntlich r das Laugensalz im Brausepulver, en besteht aus 5 und drei Theilen inisch wird. Ein n am besten aus, itet thut oder der sich noch einigeo erbundenen Glase, hlossenen Gefäßen, scheinen, so lange ausgeht, daß die )ie Feuchtigkeit der 3t werden, sie sind it, daß umgekehrt die menschliche i sind der Ansicht, rs kalten Klimaten cen Zonen könnten zeboren seien, nicht t indessen auf irr- uhen. Die Ersah- welche aus kälteren flagen wurden, ein n. Der Verlänge- >nders das Klima n, vor allem wirkt Neger ein. Dort ier mindestens 190 nnte sich noch auf ; besinnen. Ferner nica einige Neger, 40 Jahren standen Gesundheit erfreu- heute noch leben, ahre in Kingstown, ulatte, dessen Alter !. Auf solche kern- nach dem des Men- Hoch kommt, achtzig und nur den Nach- ll gewesen, würden laben unterschreiben

Frau läßt sich von Die Unterhaltung mglosen Charakter sehr glücklich" O gewiß, meine rädige Herr ist ein Findest Du?" - er küssen kann!"

Hichener Jamilienblätter.

Belletristisches Beiblatt;um Gießener Anzeiger.

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M, 60. Donnerstag dm 24. Mak. 1888.

Der Zröe des Kaufes.

Roman von Hermine Frankenstein.

(Fortsetzung.)

Lowber warf einen Blick auf seine Kleider, als ob er sich erinnerte, daß er noch den Reisestaub auf sich habe.

Sir Arthur verstand den Blick und bemerkte:

Deine Koffer sind aus Dein Zimmer gebracht worden, Guy. Ich hoffe, Du hast Deine Garderobe in Paris auf dem Rückwege erneuert. Möchtest Du nicht auf Dein Zimmer gehen und Dich umkleiden?"

Lowder erwiderte bejahend und Sir Arthur ergriff den Arm der jungen Mannes und führte ihn aus dem Empfangszimmer durch die große Halle und über die breite Treppe zu einer Reihe von Gemächern, die theilr auf die große Wiesenfläche und die lange Allee, theils nach dem Fluffe Savern hinausgingen.

Deine alten Zimmer, mein Junge", sagte Sir Arthur, die Thür öffnend und Lowder in ein schönes, achteckiges Cabinet hineinschiebend, das mit seiner zart geschmackvollen Ausstattung ein Boudoir für eine Dame hätte sein können.Ah, Du bemerkst, wie verändert Alles ist? Das ist Blanche'« Werk. Nach­dem ich 5bir vor drei Wochen schrieb, Du solltest zmückkehren, faßte Blanche den Gedanken, Deine Zimmer neu herzurichten. Sie hat immer ihren eigenen Willen, wie Du weißt. Eine Woche lang war sie die geschäftigste kleine Hausfrau. Sie brachte zwei Tage in Gloeester zu, wählte Teppiche, Vor­hänge und Tapeten au«, und als sie zurückkam, hatte sie mehrere lange Bsrathungen mit Frau Groß, um sich über die Farbe für das Wohnzimmer zu entscheiden. Den Erfolg kannst Du selbst sehen. Ich übkrlaffe es Dir, Alles zu bewundern. Wenn Du hinabkommst, wirst Du uns in dem Empfangs­zimmer finden. Das Gabelfrühstück wird in einer halben Stunde aufgetragen werden."

Nachdem er seinen vermeinten Sohn noch ein­mal zärtlich umarmt hatte, entfernte fich Sir Arthur und ging in dar Empfangszimmer hinab, wo Blanche ihn erwartete.

Allein gelassen, ging Lowder durch die ihm ange­wiesenen Zimmer und betrachtete ihre E.nrichtung mit prüfenden Blicken.

Die E.nrichtung sämmtlichsr vier Zimmer war ebenso geschmacksoll als elegant und kostbar, und überall brannte ein lustiges Feuer, um die Tempe­ratur des rcuhen Nsvembertages vergessen zu machen.

IEin prächtiges Nest, wahrhaftig!" murmelte ? Lowder, als er sich anfchickte, einen anderen Anzug s aus seinen Koffern zu nehmen.Es war ein glück- l kicher Zufall, der mich an der Stells des armen Guy ? hierherbrachte. Sir Arthur sieht jünger aus, al« 1 ich glaubte. Ich war fast erschrocken, als ich ihn j vor dem Eingangs dort sah. Ich hätte um den IPreis meine« Lebens nicht sagen können, ob er der Baronet oder irgend ein Freund des Hauses fei. Aber seine Aufregung, fein Benehmen versicherten mich gleich. Ich schmeichle mir, daß ich meine Rolle gut gespielt l habe, so gut, wie es der echte Guy gethan hätte, a Ich habe Sir Arthur und Blanche getäuscht. Das Uebrige wird leicht sein. Ich bin der anerkannte Erbe von Tressilian-Hof. Endlich endlich - habe ich einen Namen, Vermögen und Stellung. > Und eine« Tages werde ich Sir Guy Tresstlian | fein! Gut gemacht für den armen, namenlosen Jas- I per Lowder."

Er beeilte sich, mit der größten Sorgfalt 5 und besonderem Geschmacks sich anzukleiden. Und * dann steckte er die Geschenke zu sich, die er für | Blanche gekauft hatte, und auch da«, welches Guy I noch für sie angeschafft hatte, und nachdem er noch r einige Augenblicke bei einem Fenster verweilt hatte, ; um sich an dem Anblicke der großartigen Besitzung f zu weiden, die er eines Tages sein zu nennen ent* \ schloffen war, ging er in das Empfangszimmer - hinab.

jDas Frühstück ist bereit", sagte Sir Arthur, | ihm an der Thür entgegenkommend.Reichs Blanche $ Deinen Arm, wir wollen in den Speisesaal gehen?«

Lowder fühlte sein Herz seltsam durchzuckt, als - Blanche ihrs kleine Hand auf seinen Arm legte; er I folgte Sir Arthur in den großen Speifesaal, welcher t mit Blumengewinden und Immergrün festlich ge- f schmückt war.

Die Fenster dieses Saales gingen auf den Gar- ten hinaus, in welkem jedoch der späten Jahreszeit \ halber fast nichts mehr blühte.

| Lowder führte Blanche zu dem Tische und nahm j dann selbst Platz.

Der alte Purmton, der Haushofmeister, welcher - dem richtigen Guy bei manchem Knabenstreiche ge« \ Holsen, dem wirklichen Erben Jagen, Fischen und < Schießen gelehrt hatte, der ihm mit Entzücken den Glanz de» House« von Tresstlian ausgemalt hatte und den Guy mit wahrem und aufrichtige« Herzen liebte der alte Purmton ging mit erwartungs­vollem Ausdrucks um den Eindringling herum,

h) in Gießm,