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i Traumbildern cmUberer, iS. Milderer, trheit Schildern.

hnung konnte ihn zeln, war seinem n. So ist ihm und er wendet

pazieren, chfisch zieren, lreter, ?erräther. en Nüstern, zu flüstern, Zechen sprechen, n Freien, Papageien, m Plan, Soldfasan, ngen, gegangen da sta.

>r sich gegen die

n, !N,

alisten Rett! listen, en ien, n Christen Listen Dich fristen.

»zelte Kraftstellen, unde der Lyriker» hroff aus. Denn mal» bezeichnender besungen als er,

) Du liebst Leine, imett giebst, Eine.

larke versteckt kennen, statt Dich neckt, ennen.

und jene jetzt, ihnen, i zuletzt, n.

Pom Frühling sin^t Rückert:

Ungenannte Cchöpfeckraft, Die der Erde Mark durchwebet, . In des Stromes Wirbeln schafft Und im Menschenherzen bebet! Odem, der von Himmelshöh'n In die Tiefen niedersenket Lebenshauch und Liebesweh'n! Dir mit schmetterndem Getön Sri dies Glas gespendet.

Treibe fort im Jubeltanz Himmelrjüngling, Frühling trauter! Lächle Deinen Strahlenglanz Auf uns nieder licht und lauter! Trage Deiner frohen Schaar, Jauchzend durch der Erde Fernen, Und auf gold'nem Flügelpaar Trag' es auf zum Hochaltar liebst Wölk' und Sternen.

Und an anderer Stelle jubilirt er:

Nun tritt der Bettler ungestraft mit nacktem Fuß Den Teppich, den der Frühling webt, Den grünen Teppich, dem der gold'nr weichen muß, Der dort im Fürstenfchloffe schwebt.

Mit welchem gold'nen sich der Fürst begnügen muß, Der frei nicht wie brr Bettler lebt, Nicht hier den grünen ungestraft mit nacktem Fuße Tritt, weil er vor Erkältung bebt.

Als das Jahr 1813 anbrach, da war aus dem lyrischen Dichter ein ganz anderer geworden. Er wirft die Harfe mit den Worten fort:

O erniedrigt Euch nicht selbst Poeten, Daß Ihr Euch zu Liebesflöten dämpft! Gott hat Euch gemacht zu Schlachttrommeten, Blast der Schlacht vor, die sür's Licht sich kämpft

Auf den Sieg hoffte er mit aller Zuversicht, wie folgende Worte aus einem Gedichte, in welchem Gott zu den Dtulfchen spricht, beweisen:

Der ich gebot vor Jerichow den Mauern: Stürzt ein! Und sie gedachten nicht zu stehen. Meint Ihr, wenn meines Odems Stürme gehen, Die Burgen Eurer Feinde werden dauern?

Den dänischen Kosaken läßt er singen:

Ich saß auf meiner Schwelle Und hatte gute Zeit;

Ich fing den Fisch aus der Wells Zu meinem Mahle bereit.

Ich schoß nach dem Fuchse, Dem Wiesel, dem Luchse, Und macht aus ihrem Felle Mir selbst mein Winterkleid.

Da kam von Alexander Ein Ruf zu mir zur Nacht: Kosacken, auf, mit einander Zu einer anderen Jagd!

Sind reißende Thiers In unferm Reviere, Ein blutgefleckter Panther. Auf, auf, zu der Jagd, zu der Schlacht."

Auch fein Lied auf den Marschall Vorwärts möge hier eine Stelle finden:

Marschall Vorwärts!

Guten Vorwärtrschritt erhob er lieber Fluß und Berg und Thal.

Von der Oder, von dem Bober Bis zur Elb' und bis zur Saal, Und von dannen bis zum Rheine, Und von dannen bis zur Seine. Marschall Vorwärts!

Marschall Vorwärts allzumal!

Nachdem wir so, wenn auch nur in einigen wenigen Versen, Rückert als den Sänger von Lenz und Liebe, den Kämpfer für Freiheit und Vaterland , kennen gelernt haben, wollen wir ihn als den Dichter der Lebensweisheit uns vergegenwärtigen.

In seiner Dichtung:Die Weisheit der Brah« manen" tritt uns seine tiefe naturph'losophische Weltanschauung entgegen. Wie einfach und doch wie wahr ist's, wenn er dort spricht:

I Wie ich Dich kehren mag, Du kehrst Dich selber zu ] Dem Licht, o Blüthenzweig, mich selbst beschämest Du. i Und jeder Sproß, verkehrt dem Boden eingesenkt, I Hat bald das Unterste nach Oben umgelenkt.

j Von innerm Drang gedrängt, von äußerm Zug gezogen,

i Bleibt ihr dem Licht getreu und bis zum Tod gewogen.

An einer anderen Stelle heißt es:

! O fühle: Was Du hast, das hast Du nur I empfang»»,

Und laß, wie Dir es kam, es Andern zugelangen. Sei wir der Mond, der von der Sonne entlehnt fein Licht

: Und leiht'» der Erdenwelt, für sich behält er's nicht.

Gott ist die Sonne, dis läßt ewig Lcht ausgeh'n, Und hell' die Welt und fich hell' in der Wett zu sehn.

Alles ist göttlichen^Ursprungs, von einem Gott erfüllt:

Gott stieg herab in die Welt zu schau'» mit seinen Augen,

Ihm sollst Du Opfersaft mit reinen Sinnen saugen. Er ist, der in Dir schaut und fühlt und denkt und spricht, D'rum was Du schaust, fühlst, denkst und sprichst, sei göttlich licht.

Und nun zum Schluffe mag der Kosmopolit Rückert zum Worte kommen. Am bezeichnetsten für Weltbürgerthnm ist folgende Strophe: