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rfect gern Jtben, 'men, um mich !, daß er das könnte, aber ib weil er mich mich brechen, iner schwachen dann, dann ist st und die Du er gebrochen!" Ix mit einem Glaubst Du, interbreite, daß ne adelige Ge« , daß sie über« cn daß sie den ch angenommen jungen Wittwe umgeben, und i von dem be- ubst Du, daß ihr die ganze haft nicht alle Grafen Tonjes then, zurückzu« ne den Grafen iel zu haltlos reden zu kaffen in der Gesell­in der Miß« an der Seite ich zu machen." einer Schwester

u Dich weigerst, ater allen Um«

if einen Stuhl Dränen rannen

sagte Felix in Dich das Vsr- oder Diebstahl infach und was nb geringfügig, ruß die Meine !fifchfch wärmerei : ihr Herz nur ! wirkliche Liebe, gut feine Geige um die Tochter siemals werden

einem Manne resitzt als fein also so wie so Ende derselben igpfcUs so bald

um da» Herz ist die Aufgabe, ch nicht schwer

zu erfüllen ist. Da», war Du dabei zu thun hast, ist kinderleicht."

Bevor wir Fichtenberg verlassen," fuhr er fori, werden wir noch eine große Soiröe veranstalten. Am nächsten Mittwoch theilst Du dem Herrn Direktor Rohdenberg unter dem Siegel der Verschwiegenheit mit, daß wir beabsichtigen, die Gesellschaft durch lebende Bilder zu überraschen und bittest ihn, ob er Dir nicht bei dem Arrangement derselben behilflich sein wolle. Du wirst Dich des mitten im Garten liegenden Felsblocks erinnern. Eine in den Stein gehauene Treppe führt uf die Höhe deffelben, wo eine Bank steht. Daneben befindet sich eine runde Taxuslaube, die nach oben hin offen ist. Hierher dirigiist Du Herrn Roydenbrrg. In den Pausen oder vor der Probe betreten die Sänger jedenfalls den Garten. Da die lebenden Bilder eine Ueber- raschung bilden sollen, so ersuchst Du den Direktor, die Sache geheim zu halten, und aus diesem Grund führt Ihr die Verhandlungen darüber in einem leisen Flüsterton. Du besprichst mit ihm einige Sujet» und fragst ihn dabei um seinen Rath. So könntest Du ihm zum Beispiel sagen, Du beabsichtigst das BildHektors Abschied" zu stellen, Du selbst wollest die Anvromache vorstellen, und nun berathet Ihr die Situation, wobei schon ein Händereichen und Armauflegen statlfinden kann. Dann mußt Du ein andere» Bild ersinnen, wo er zu knieen hat. Ich denke an die Scene, wo Don Karlos sich leiden­schaftlich vor seiner Stiefmutter auf die Knie wirft und diese sich zürnend abwendet, da» macht Ihr gleich zur Probe durch, und da man auf dem Felsen das Geflüster nicht versteht, die Bewegungen aber deutlich steht, so verspreche ich mir hiervon den Ec« folg, den ich erwarte. Und nun frage ich Dich noch einmal, Franziska, willst Du mir hierbei Deine Hülfe leihen?"

Du befiehlst", sprach ste fast tonlos, und ich, ich muß gehorchen!"

Gleich darauf verfiel sie in ein krampfhaftes Weinen, wobei ihr ganzer Körper convulsivifch er­bebte.

So unterdrücke doch diese hysterischen Aus­brüche", rief Felix mit scharfer Stimme,Du weißt ja, wie widerwärtig sie mir find!" Und während er der Thür zuschritt, fuhr er fort:Wir sprechen über die betreffende Angelegenheit noch eingehender, Gute Nacht!"

Franziska brückte rasch, nachdem ihr Vetter sich entfernt, das Taschentuch fest auf beide Augen, sie sprang empor und es war ein Blick tödtlichen Haffe», den sie auf die Thür warf, die sich soeben hinter Felix geschloffen.

Ich bin noch so munter und wach", sagte Sieg« fried, nachdem er sich seine» Paletot» entledigt,daß rch unmöglich schon zur Ruhe gehen kann, ist e» Dir recht, Großmama, wenn wir noch ein halbes Stündchen plaudern?"

Es geht mir wie Dir und ich war gerade im Begriff, Dir denselven Vorschlag zu machen."

Du stehst prächtig aus in Deinem neuen grau­seidenen Kleide und der hübschen Spitzmbaube, Groß­mütterchen, ganz so vornehm wie eine Gräfin« oder Fürstin-Mutter."

Mer Dein Grsicht paßt mir heute gar nicht recht zu dem festlichen Anzug, jeie» Mal, wenn meine Augen heute Abend Dich suchten, fand ich einen so erregten Ausdruck darin."

Mir war auch ernst zu Sinn."

Warst Du mit meinem Dirigiren nicht zufrieden oder hat Dir mein Spiel nicht gefallen?"

Gewiß, die Chöre wurden vortrefflich gesungen und noch nie habe ich Dich so begeistert spielen hören."

Em Lob au» Deinem Munde macht mich immer glücklich, weil ich weiß, daß Du auch nicht mit dem Gegentheil zurückhälst, wenn Dir etwa» nicht recht erscheint."

Ich habe stet» getadelt und gewarnt, wo ich e» für nothwendig gehalten, und Du wirst es mir nicht übel nehmen, wenn ich es auch jetzt noch thue."

So ist doch wohl etwas vorhanden, was. Deine Unzufriedenheit erregt hat."

Wir wollen uns setzen, Siegfried, und einmal in aller Ruhe eine Sache besprechen, die, ich kann'« nicht leugnen, mein Herz mit Sorge erfüllt."

Nachdem Frau Rohdenberg in der Ecke de» Sopha's unb Siegfried auf einem Seffel Platz ge­nommen, sagte der Letztere, während ein schelmischer Lächeln seine Lippen umspielte:

Großmama, Du hast doch nicht etwa bemerkt, daß sich zwischen der Frau Geheimräthin und mir etwas entwickelt?"

Gott sei Dank, nein, und ich wiederhole Dir, was ich heute schon dem Profeffor Marquardt ge­sagt, daß ich der ausgezeichneten Frau in meinem Innern längst abgebeten habe, was ich damals über sie gesagt und wie ich über sie gedacht habe. Aber trotzdem, mein guter Siegfried, bebaute ich die Stunde, wo Du zum ersten Male das Haus de« Geheimraths Wolter betreten hast."

Warum denn, Großmama?"

Weil Dir dort, wenn auch nicht von Seiten der Frau Geheimräthin, so doch von einer anderen Seite eine Gefahr droht, durch die Du Deinen ganzen Frohsinn, Dein ganzes Lebensglück verlieren kannst." (Fortsetzung folgt.)

Eine Gespenstergeschichte.

Nach dem Englischen.

(Fortsetzung.)

Ihre Ueberzeugung hat wenig Grund", hüstelte er;ich befürchte, oaß SieTräume träumen", um dieselben für Wirklichkeiten zu halten. Das ist ge­fährlich und mag schlecht auslausen. Der Herr da