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ert wurde. Groß großmüthig und eichen Lowder so m als Sohn an«

rrsunken, als die junges Mädchen

Jrvy.

sie mit lieblicher Ist Dein Ver« lechnungen endlich »inen Störer, ein

it, Blanche", ent«

; begleitete, wäre eneren als seine gewesen.

)en. Und obwohl sein Geheimnih, in seinem Blicke tron seine Mündel Leidenschaft seiner anzen Kraft eines satte er nicht ein« das seine Gattin geworden die und bald daraus in Herz und seine erst kürzlich die iche sich ganz und daß sie die Ver« ! war, sein Aller, s Lebens.

sie so liebte. Sie 1, kindlichen ®f» mb harmlos, als mberührte Schnee« i Locken, die auf en, grauen Augen, mg wechselte; mit mgen und einem i edelsten Gefühle hat rin Geschöpf, t innigsten Tiefen ein heiteres, früh« rund wußte, daß kümmerte, welches war und daß sie en heldenmüthigen

-l zu Sir Arthur'- it Kopf an seine m gedankenvoll in

r Hand liebkosend t einem Blicke an, können, wie voll st er war.

Heute sind es drei Wochen, lieber Onkel, daß i Du "Guy geschrieben hast, nach Hause zu kommen , iaate Blanche sinnend.Wie sonderbar ist s, daß wir noch nichts von ihm gehört haben! Kann ihm etwas geschehen sein?"

Wie mit einem Zauberschlage verschwand bei der N-nnuna von seines Sohnes Namen der sehnsuchts« volle Blick aus dem Gesicht des Baronets und ein Ausdruck bittersten Selbstvorwurfes folgte beweiben. Seine alte Gewohnheit der Selbstbeherrschung war wieder gewonnen. Er vergaß sich in Gedanken an seinen Sohn, den er so sehr liebte und auf den er f° ^Jch^war unruhig, Blanche, über Euy's Still« schweigen", antwortete er,aber es ist ganz leicht möglich, daß mein Brief aufgehalten wurde , oder daß Guy eine der italienischen Inseln besucht hat. Ich meinte, daß ich heute einen Brief von ihm be­tonten könnte und habe daher Purmton, den Ver­walter in's Dorf geschickt. Er muß bald zuruck- kommen."

Ich bin überzeugt, er wird einen Brief bringen", rief Blanche.O, ich bin überzeugt, daß Guy schon auf dem Heimwege ist. Ach, Onkelchen, glaubst Du, daß Du ihn nach seiner fünfjährigen Abwesenheit wieder erkennen wirst?" , m ,

Ihn erkennen, Blanche?" und Sir Arthur läckelte.Glaubst Du, daß fünf Jahre ihn so ver« ändert haben, daß fein Vater ihn nicht erkennen wird?"

Die fünf Jahre sind keine gewöhnliche Zeit, Onkelchen, denn sie enthalten die Brücke von der Jünglingszeit zur Männlichkeit. Und Guy hat, wie Du weißt, vor langer Zeit schon geschrieben, daß seine Krankheit in Deutschland ihn sehr verändert hat. Er hat Reisen gemacht und studirt. Als Knabe ging er fort er kommt nach Hause als Mann."

Das Alles ist wahr, Blanche. Ich bin oorbe« reitet zu finden, daß mein Sohn sich im Aussehen verändert hat; aber ich weiß, daß er sein altes, Irenes, gutes Herz, feine edle Seele und feinen ehr­lichen, festen Charakter zurückbringen wird. Seine

Briefe beweisen das."

Das Gesicht des Mädchens erröthete leicht.

Ich bin neugierig, was er von mir denken wird", murmelte sie.

Er wird Dich für die schönste, lieblichste, edelste * Sir Arthur unterbrach sich plötzlich,kleine Blanche halten", sagte er ruhiger.Und weißt Du, warum ich meinen Sohn fortgeschickt habe, auf eine fremdländische Universität warum ich ihm durch fünf Jahre nicht gestattet habe, nach Hause zu kom­men warum ich mich seiner liebevollen Gesellschaft

beraubt habe?"

Ich, ich weiß cs nicht!"

Kannst Du es nicht errathen, kleine Blanche?" und Sir Arthur nahm eine väterliche Zärtlichkeit an. Ich hatte bemerkt, daß ein Knabe und ein Mädchen, die wie Bruder und Schwester zusammen erzogen

öerben, geneigt wären, einander als solche ihr L:b-n lang zu betracht n; und ich wollte nicht, daß Du Guy als Bruder, noch daß er Dich als Schauster betrachte. Kannst Du errathen warum, Blanche?"

Die rosige Farbe des Mädchens vertiefte sich. Sie erbebte unter Sir Arthur's liebkosender Berüh­rung und antwortete nichts. Der Baronet zwang sich fortzusahren.

Von dem Augenblicke an, als ich Dich in mein Hans nahm", sagte er,eins schlanke, schwarzgeklei« bete, junge Waise, sehnte ich mich, Dich meine Tochter zu nennen. Ich möchte nie gegen Deine Wünsche in Dich dringen, aber ich habe lange davon geträumt, Dich als die Gattin meines edlen Sohnes zu sehen. Er ging fort, ein lebhaft-.r, warmherziger Jüngling. Ich beabsichtigte, wenn Du ih r wieder« siehst, soll er ein schöner, liebenswürdiger, junger Mann sein, wie er es gewiß auch ist. Ich glaube, daß er über den meisten unserer Landfunks stehen und von meiner unschuldigen und reizenden jungen Mündel entzückt sein werde, daß er um sie freien und sie gewinnen würde. Du verstehst mich, Blanche? Nicht um alle Welt möchte ich Dich zwingen. Ich möchte Dich Gvy nicht heirath-u taffen, außer Da liebst ihn, aber wenn Du ihn hrirathm würdest und ich wüßte, daß ich Dich nie aus meinem Hause ver« liere, dann wäre ich ein sehr glücklicher Mann."

Der kleine goldene Kopf an seiner Brust senkte sich etwas tiefer hinab. Es entstand eine kleine Pause, während welcher der Baronet mit sich kämpfte; und dann flüsterte die sanfte liebliche Stimme:

Ich möchte Dich nie verlassen, Onkelchen; und ich ich habe Guy lieb, und wenn er mich liebt Du weißt, was ich meine"

Sir Arthur wußte es. Trotz der Freude, d:e ihre Worte feinem selbstlosen Herzen machten, durch­zuckte ein plötzlicher Schmerz feine schönen Züge. Ein bitteres Weh erfüllte seine B- ust. Er fühlte in diesem Augenblicke, wie sehr er sie liebte. Die Lei» denschaft, welche eine ganze Lebenszeit in ihm ge­schlummert , hatte endlich wie ein übervoller Strom ihre Bande gesprengt und seine Seele mit unwider­stehlicher Macht überfluthet. Ihre arglosen Worte trafen ihn furchtbarer, als ein spitziges Messer.

Dennoch erzwang er ein Lächeln auf feinen bleichen Lippen und sagte:

Guy darf Dich nur sehen, um Dich zu lieben! Er kennt meine Wünsche, Blanche, und er weiß, daß er nach Hause kommt, um Dich zu freien!"

Das Mädchen zitterte und ein schüchternes, seli­ges Lächeln verklärte ihr Gesicht.

Onkelchen", flüsterte sie sanft.Ich krnn Dir sagen, was ich mir selbst kaum zu gestehen wagte. Ich ich habe über die Zukunft nachgedacht, die Du ersonnen hast. Und und ich weiß, ich werde Guy lieb haben. Jeder im Tressilian«Hof weiß Ge­schichten von seinem knabenhaften Mathe zu erzählen. Er war mein Ideal."

Ehe Sir Arthur antworten konnte, wurde an