c von Mund zu Selb I Ms trieb in dem Christine t neues Gewand ihr Schicksal er« ffchenkte sie mit tief und heilte iber machten bei Schluß folgt.)
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Seit. Das sta- hin einige inter- tnb veröffentlicht. Welt arbeitenden 25 Jahre gebaut labile oder Loko- 850 Schiffskessel; )00 Lokomotiven - Ungarn 12000 ! den arbeitenden ast repräsentirt: )00, in England )0, in Frankreich igarn 1 500 000 die Arbeitsstärke men Lokomotiven beträgt 105 000 ’ von 3 000 000 । t Betrag zu den die Summe von Vampfpferdestärke irklichen Pferden; : Beziehung gleich ffnen der ganzen herungsweise die mschen, oder mehr völkerung, welche ganze Erde hat ampf hat^demge- t verdreifacht; er gesetzt, mit seiner mit seiner intel-
den unglücklichen Ferdinand II. das Hinrichtung gab Äraf Thurn, den reichem er deshalb lbieten ließ. Der ib, fragte: Was ) eine Böhmische (Consiscation ber iges Gefängniß)?
Hiehmer Iiamilienblätter.
Belletristisches Beiblatt?um Gießener Anzeiger.
1888.
Donnerstag dm 10. Mai.
Nr- 55.
(Fortsetzung.)
Er fuhr mit dem Studium des Tagebuches fort
bleuen, mittelländischen Meeres das bleiche Gesicht begraben liegt! Dieser pathetische Satz wäre Guy's selber würdig! Nun, Eines ist gewiß, sie ist
zu können.
„Ich könnte den alten Argus mit seinen hundert Augen selbst betrügen!" murmelte Lowder selbstgefällig. „Und ich werde es nur mit einem arglosen, alten Baronet und einem noch einfältigeren Landmädchen zu thun haben. Keines von ihnen hat den wirklichen G:y seit für-f Jahren gesehen. Die Aufgabe, sie zu täuschen, ist leicht genug, dennoch will ich die Gefahr nicht unterschätzen. Ich will achtsam sein, als ob ich eine Legion Spione vor mir hätte."
. Er fuhr mit dem Studium des Tagebuches und der Briefe fort, bis es dunkelte; dann legte er sich zu Bett und schlief ruhig die ganze Nacht hindurch.
Am nächsten Vormittag reiste Lowder mit dem Eilzuge nach Paris, wo er sich in einem eleganten Hütel in der Rue Rivoli einmiühets. Nach dem Frühstücke ließ er sich einen Barbier kommen, der ihm Haar und Bari nach feinen Anordnungen so stutzte, daß die Aeynlrchk it mit dem armen Guy ganz vollkommen war. Sehr zufrieden mit dieser Ausführung, ging er daran, einen von Guy's Kreditbriefen zu Geld zu machen.
Da ihm das Geld ohne Weiteres ausgefolgt wurde, überließ er sich zwei Tage lang unbeschränkt der Befriedigung seiner verschwenderischen Gelüste und kavfte sich Alles, was, wie er glaubte, zur Repräsentation seines neuen St-ndes nothwenbig fei.
Eingedenk einer Erwähnung Gry's, daß sein Vater eme Leidenschaft für seltene alte Bücher habe, kaufte er eine kleine Sammlung solcher für Sir Arthur; und da er sich auch bei der schönen, gold-
beseitigt."
Er faltete den Brief zusammen und steckte ihn in ein Couvert, auf welches er die Adreffe schrieb: „An Mrs. Hefler Lowder in Berlin."
All' feine frühere Angst und seine Gewissensbisse schienen jetzt verschwunden zu fein. Er kleidete sich zum Ausgehen an und murmelte:
„So endet der letzte Akt in Jasper Lowder's Leben. Meine Vergangenheit ist tobt und ich habe eben den letzten Stein auf ihr Grab gelegt; ich bin wirklich Guy Trefstlian."
Er legte die erwähnte Summe in den Brief, ging dann, nachdem er denselben versiegelt hatte, aus die Post, worauf er wieder in den Gasthof zurückkehrte.
In seinem Zimmer angelangt, überließ er sich ganz dem Studium von Guy's Tagebuch.
Es war in der That ein Studium und kein müßiges Blättern in den Seiten des vom Merrwaffer befleckten Büchleins. Er begann bei den ersten Seiten, welche geschrieben worden waren an dem Tage, an welchem Gvy vor einem Jahre aus Reisen gegangen war. Er sand darin den Bericht von Guy's Begegnung mit ihm in Baden und an anderen Stellen Anspielungen auf Sir Arthur Tressilian und die schöne Blanche Jrby, Sir-Arthur's Mündel, auf die alten Familiendiener und Nachbarn, sowie Erinnerungen an TresflliaN'Hos und besten Bewohner. Es waren Auszeichnungen, wie sie nur ein Mann von einfachem wahrhaften Herzen, der ein reit e« Leben führte, machen konnte, und Jaeper Lowder war gerührt von den häufigen freundlichen Bemerkungen über ihn selbst und sagte endlich:
Der Kröe des Kaufes.
Roman von Hermine Frankenstein.
§ „Warum konnte er seinen Verstand nicht behsl- f ten? Wenn er nur derselbe geblieben, hätte ich es I nicht nothwenbig, mich für ihn auszugeben. Er f würde mich gut versorgt haben. Aber jetzt ist's I zu spät."
„Nun ist es geschehen", sagte Tressilian, erleich- ? Er fuhr mit dem Studium des Tagebuches fort tert ausathmend, „und wahrhaftig, der echte Guy ! und lernte ganze Stellen auswendig. Endlich wurde Tressilian hätte seine Sache auch nicht besser ge- ° er dieser Beschäftigung überdrüssig und zog b-.e Briese macht. Ich schmeichle mir, daß et den Klang von [ heraus, die Guy so sorgfältig bewahrt hatte., Die Guy's großmüthigem, warmherzigen und offenen ; meisten davon waren von Sw Arthur ges^neben. Stile hat. Wie gut das ist, wenn man hundert [ Nur einige zarte kleine Briefchen rührten von emer Pfund fo hinwerfen kann, als ob es ein Shilling ‘ Frauenhaud her und waren einfach mit Blanche wäre! Und während der Brief so offen und ehrlich i unterzeichnet. .
und ausführlich scheint, so sagt er nicht, wo das Aber weder des Vaters, «och des Mädchens Unglück sich ereignete, oder in welcher Gegend des ! Briefe waren vor den Bücken des Emonngüngs - y ■ - - -- — - -----’ heilig. Er studirie sie eingehend und erlangte bald
eine" fo genaue Kenniniß von Tressilian-Hof und dessen Bewohnern, daß er sich sicher fühlte, seinen Betrug, ohne Gefahr entdeckt zu werden, ausführen
in Gicjzcn.


