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and. Der Guts­reußen hatte Te­uer Rückreise sehr ermine wieder üt chtigte. Auf der l Passe jedoch ge- en und bestand hriften, auf seiner nementsstadt, um

Alle dringenden re weitere Behelli- fänglich erfolglos, amte Herrn v. K. ffsen Sie sich von chuldeu verklagen, zu sein, und Sie über die Grenze r für ein mäßiges Herrn v. K. trat tgegen, daß sein mit dieser gerade rbindung gebracht Mittel, dieses Be- ard bald gefunden h per Zwangspaß K's. Reiseeffekten sitzer bald gefolgt

iches.

ben Wiesen. Gerade Die Fälle von Ver­ben und auch von en der Herbstzeitlose h treten gewöhnlich Traut der Zeitlosen zhne weitere Gesahr ugen die Samen der e Krippen gelangen, gewöhnlich die Thiere Minen instinktmäßig nzentheile leicht zur itterung und es sind fieren viel häufiger, e wenigsten in ihrer nun denken, daß die lts aus den Wiesen ts den Platz für die its um ein giftfreies aber nur selten einer t Zeitlosen im Mai oder wenigstens die st. Die vollständige rme Entfernung des Mai), da die Pflanze ntragen zu gelangen.

Hießener Jamilienbläller.

Belletristisches Beibtatt mm Gießener Anzeiger.

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Ax. 54, Dienstag dm 8. Mai. 1888.

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Der Gröe des Kaufes.

Roman von Hermine Frankenstein.

(Fortsetzung.)

Der Unglückliche! er weiß nicht einmal seinen eigenen Namen I" murmelte Olla.Wißt Ihr ihn?"

Ja, Signorina. Es ist ein seltsamer Name: Jasper Lowder!"

Jasper Lowder!" wiederholte Ola.Der Name ist bescheren genug; dennoch steht er aus wie ein melancholischer Fürst."

Nicht wahr, Signorina? Tomaso, mein Mann seine Name ist Tomaso V'c ni und ich heiße Theresa sagt, daß er viel nobler ausfthe, als sein Herr. Aber das ist der Lauf der Welt. Der Andere bekam den Rang und das Geld und dieser hatte die Schönheit."

Und er hat keinen Vater, keine Mutter, keine Geliebte, keinen Verwandten, der seine Heimkehr erwartet?" seufzte Olla zärtlich.

Nein, Signorina; und was mehr ist: er hat keine Heimath!"

Diese gänzliche Verlassenheit veranlaßte Olla, sich zu Tressilisn zu wenden und seine abgemagerie Hand in die ihrige weiße, feine zu n-hnun.

Armer armer Mensch!" murmelte sie.

Tresstlian streichelte sanft ihre Hand und wieder» holte leise:Schöne Dame, verlasse mich nicht!"

Er hat ein Interesse für Euch gefaßt, Signo­rina", sagte Frau Vicini, welche Guy's Worte, da sie englisch waren, nicht verstand.Gewöhnlich scheint er sich vor Fremden zu fürchten. Wenn Jemand dieses Weges kommt, verbirgt er sich meistens in der Hütte. Er ist gut, daß so wenig Leute zu uns kommen. Da ihn der Doktor aufgegrben hat und nicht mehr kommt, dachte ich, er wäre Zeit, sich an den Himmel zu wenden, und nahm ich ihn denn vorgestern, da ihn das Gehen nicht angreift und er kräftig scheint, zu einer Wallfahrt nach dem Monte Pellegrino und der Grotte der heiligen Rosalia, der Schutzpatronin von Palermo mit. Aber es hat ihm nichts genützt. Vielleicht würde ihm der Verstand wiederk-hren, wenn er nur die geweihten Ueberrefle der Heiligen berühren könnte", fügte sie gedankenvoll hinzu.Dar Schlimmste dabei ist, Signorina, daß der Doktor sagt, er könne damit grau und alt werden."

Es ist hart, sehr hart für ihn, daß Niemand um ihn trauert und daß kein Vater, keine Mutter, keine Schwester um ihn ist. Ich wohne nicht weit von hier und werde er mir von heute an zur Pflicht machen, den Unglücklichen von Zeit zu Zeit zu be­suchen und ihm, wenn möglich, einige Augenblicke der Aufmunterung zu verschaffen. D«r Bedauern?» werthe ist ja mein Landsmann und von seiner ganzen Umgebung versteht Niemand, mit ihm in der Sprache seiner Heimath verkehren."

Sie wollen einen Wahnsinnigen besuchen", flüsterte Frau Popkey entsetzt.

Ja, das will ich", entgegnete Olla in festem Tone.Ich betrachte es sogar als meins heilige Pflicht, dar Leben dieses armen Wahnsinnigen euch nur einen Augenblick zu erheitern. In der Sorge um ihn will ich den eigenen Kummer vergessen."

Der arme Engländer scheint Euch sehr liebge­wonnen zu haben", sagte Frau Vicini, ihren Pfleg­ling liebevoll betrachtend.Es wird ihm gut thun, Euch öfter zu fehen. Signorina! Wenn Ihr kom­men werdet, bin ich überzeugt, daß Euch die Mutter Gottes dafür segnet!"

Ich will kommen", sprach Olla, voll in die ernsten, trausrvollen Augen des armen Gvy schauend und unter seinem Blick erröthend, obwohl erwahn­sinnig" ,roar.Es ist meine Pflicht, als Lands­männin ein Interesse an ihm zu nehmen. Ja, ich will kommen, Signorina!"

Sie blieb noch eine Weile, dann empfahl sie sich.

Guy folgte und beschwor sie in kläglichem Ton?, bei ihm zu bleiben.

Wahrhaftig", sagte Frau Popkey, welche nicht wußte, ob sie ärgerlich oder erfreut sein sollte; der Wahnsinnige ist zum Sterben in Euch verliebt, Fräulein Olla! Welch' seltsames Abenteuer!"

Frau Vicini zog ihren Pflegling sanft mit sich fort, ihm versprechend, daß die fremde Dame wieder kommen werde.

Armer Mensch!" sagte Olla.Es wäre ein hartes Geschick, so lange abhängig von Fremden und fern von der Heimath seiner Kindheit leben zu müssen.

Olla stieg langsam und schweigend den Felsen : hinab. Am Fuße desselben angelangt, blieb sie stehen \ und schaute hinauf.

Guy stand auf dem Felsen, seine Gestalt hob : sich klar vom Himmel ab. Selbst durch ihre Thrä- ! nen glaubte Olla den kummervollen Ausdruck seines i Gesichtes und die sehnsuchtsvolle Traurigkeit seiner i Augen zu bemerken.

Eine seltsame Befangenheit zeigte sich in den zarten, sanften Zügen Olla's.Mein Gott", mur­melte sie,mir ist in diesem Augenblicks zu Muths,

l)) in Gießen,