d Lärche, eben« ) die herrliche re, Ahorn nicht Südens Bäume -er auszeichnen, i! Nur Einer el- oder Oliven- ilt wird, da er, neu ausschlägt llen in Italien n sein, die über die Saracenen ifindet sich ein der Blüthezeit a, und die Oel- g bei Jerusalem denen einst der
— Ja, wenn hl rauschen und Tagen, — wer kur ihr lispelnd ruft, und klingt leicht so ferner
slröhren aus llen. In einer >er physikalischen Präsident, Pro- eine Mittheilung r Akademie der Stahlrohre mit noberflächen und i Wände äugen- stammen gleicher )N Dkaunermann irgestellt worden.
konische Walzen neben einander Dhenden Stahl- dcr sofort durch ifwärts getrieben t auf der Höhe il in Gestalt der ier Versammlung gende Erklärung In Folge der > packen die roti- chicht-) Lage des ch oben, während Zylinders zurückgenau dasselbe, Herstellung von iten kann.
(Eichener Aamilienblätter.
Belletristisches Beiblatt |um Gießener Anzeiger.
1888.
Diensiüg den 3. Juli.
M. 77.
Er war ein einsamer, ziemlich düsterer Ort.
ihr fein.''
Frau Tooker war entzückt von dem feinen und einfachen Aussehen der neuen Bewohnerin von GloanF-ll und gewann Hefter auf den ersten Blick
Die Zimmer im ersten Stock waren etwas kahl und armselig eingerichtet; die im Parterre gelegenen dagegen sehr bequem und freundlich, und Hefter be« stimmte sofort drei Zimmer, in denen fieschlafery speisen und wohnen wollte. Sie faßte sehr rasch ein Jntereffe für ihre neue Hnmath, wo fie von ihrem Gatten oft besucht zu werden hoffte, und ließ sich mit Frau Tooker in eine Besprechung über einige Verbesserungen, die sie vornehmen wollte, em.
Während sie so beschäftigt waren, ging Lowder aus dem Thor hinaus und betrachtete die Gegend
ihr halbe« Jahresgehalt, voraus.
„Das Haus ist wohl vollständig möblirt", sagte er.
„Ja, mein Herr, wollt Ihr es scheu?" s
„Ich will erst die Dame, Frau Blees, herein» holen, und wir wollen dann zusammen durch das Haus gehen", erwiderte Lowder. „Ich möchte sie
Etwa eine Meile auswärts vom Berge stand auf einer Anhöhr inmitten eines Privatgarten« rin Haus von ziemlicher Ausdehnung; es sah aus, nie das Jagdschloß eines reichen Gentleman. Und als Lowder in das Haus zurückkehrte, fragte er, wem
die Besitzung gehöre.
„Das ist Bleak Toy", sagte die Frau, au« dem Feister nach der angedeute-cn Richiung schauend. E? ist ein Jagdschloß und gehört der Erdi.a eines
- gerne ganz heimisch hier wißen, ehe ich greife, da sie eine intime Freundin Herrn Trefsilian s st."
f Er eilte zu dem Postwagen hinaus und ließ i Hefter aursteigen, während er selbst den Knaben ; nahm. Dann sagte er zu dem Kutscher: „Unten | im Dorfe ist ein Wirthshaus, geht dort hin, mein
Der Gröe des Kaufes.
Roman von Hermine Frankenstein.
(Fortsetzung.)
tTVoiftHrtti unterreiöünet batte. § in einer Stunde ab.
Die Frau las den Brief, welcher den lieber» | Er warf ihm ein Goldstück hin, bei dessen An- brivaer al« Herrn Tressilian's Agenten vorstellte, f blick sich das Gesicht des Mannes zu einem s-eudi- rocs bewirkte, daß sie den Betrüger mit der aus- gen Grinsen verzog. Als er sortsuhr, führte Lowder was vewrrr.e, oas , , , i ^er in's Haus, vor desien Eingang fie schon von
Frau Tooker erwartet wurden.
„Dies ist die Dame, von der ich Eucy sagte. Frau Blees — Frau Tooker", sagte Lowder vorstellend. „Frau Blees, ich habe diese gute Frau aufgenommen, damit fie als Haushälterin bei Euch bleibt; Ihr werdet ohne Zweifel sehr zufrieden mit
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gezeichnetsten Ehrerbietigkeit behandelte.
„Herr Tresstlian sagte mir, daß Ihr ihm ge- schrieben hättet, Ihr könntet das Haus nicht behalten", sagte Lowder mit lauter Stimme, „und ich als sein Agent habe es daher an eine sehr ehrbare Dame mit ihrem Kinde vermiethet, die mit mir gekommen ist und unten in dem Wagen wartet."
„Ich bin froh, wenn ich das Haus nicht be- halten muß", sagte Frau Tooker; „ich fürchtete, daß man mich zwingen würde, den Kontrakt zu halten, und ich kann als alleinstehende Frau den Pachtzins , ------- -------------- ------
nicht erschwingen. Ich habe die Schafe und das - lub- Lowdcr leate den jetzt schlafenden Knaben auf
Getreide verkauft und werde mich jetzt um eine an- 1 etn Ruhebett und Frau Tooker schlug vor, ste durch
bete Wohnung umsehen. Ihr sagt, daß die neue • ba6 §QU3 führen. Das Ehepaar willigte ein
Methirin schon gekommen sei, Herr?" >t unb sie besichtigten die verschiedenen Zimmer. ,,
„Ja, Madame; aber sie ersuchte mich, Euch zu s " *
bitten, als Haushälterin und Gesellschafterin bei ? Euch zu bleiben", sagte Lowder schmeichelnd. „Sie s ist eine sehr ruhige Person und zu furchtsam, um | hier allein zu leben. Sie ermächtigt mich, Euch; zwanzig Pfund Jahresgehalt anzubirten, wenn Ihr h'er bleiben und die Aussicht über da» Hau» übernehmen wollt."
Die Frau machte ein freudige» Gestcht.
„Ich möchte gerne bleiben", sagte sie. „Das
Haus ist mir eine Heimath geworden; aber ich uua utm ....---------------
fürchte, die Dame wird zu viel erwarten I Ich kann - eingehend.
kochen und die Haushaltung besorgen, aber zu einer \
Gesellschafterin tauge ich kaum. Ich bin beinahe ; b8 roat in ber nächsten Umgebung ein Nach- ganz taub, mein Herr, bin daher auch keine ange- - b^hous zu erblicken, nehme Gesellschafterin." 6 * '
„Ihr werdet ganz gut für die Dame paffen", erklärte Lowder. Willigt Ihr ein, zu bleiben?"
Die Wittwe stimmte zu und Lowder zahlte 10 Pfund,
in Gießen.


