Ausgabe 
27.6.1928
 
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Itr. 149 Drittes Blatt

Die neuesten Fortschritte des Fernsprechers.

Don Ingenieur Wolter Zickel

Nachdruck verboten.

mfi. Die fünfziaste Wiederkehr der Jahre. In 5enen sich durch Vie Einführung des Fernspre­cher« in den Aachrichtendienst «in« Umwälzung unsere« gesamten bftentl chen und privaten Le- w* vollzog, gab und gibt noch 'ortwährend An- lat ,u »»Genien Beröftentl'.chungen. Diese Der» öftentllchungen enchalten Rückblicke. GS mag da- ber an der Ze.t sein, auch einmal einen Dlick «uf di« zukünitl« Entwicklung de« Fernsprecher« tu werten. Daoei soll nicht von jenen Fort­schritten di« Rede sein, di« r« ermöglichen, über den Ozean au sprechen, denn sie greise-nja in da« jcbcn bet Ein.;«Inen nur wenrg «in. Wohl aber ft in letzter Zeit etn Fortschritt gemocht worden *<r sich zunächst im innerdeutschen, dann vielleicht rn europäischen, und schließlich auch im Welt- serniprechversehr geltend machen wird, dessen Dor­teile also In absehbarer Zeit jedem fühlbar werden SH«n, der sich bei Fernsprecher« bedient. Eine

!Uhina im nüchternen 6tik de« Ingenieur« betagt darüber:Im Bereich der Vruppenver- waituna Bayern der Deu sichen Reichsbahn sind fre selbsttätigen Bohns«rnsprecher in den Sitzen der ReichSbahndircktivnen München, Würzburg. Dürnberg, Regensburg und Ludwig-Hafen kürz- ID zu einem einheitlichen Fernsprechnetz zusam- wengetchloskn worden " Aunmehr kann allo jede Srechstelle b«« bayerischen Dahnsernsprechneye« » andere erreichen, und zwar, ohne daß eine nnittlungäverton in Tätigkeit zu treten braucht Bisher war die Iclbfltdtiflc Ferräprech- oermittlung nur urnerhall» jeder «inzelnen Df eekiion mdalich, jetzt dagegen können sich die An- Hehdrlaen der Reichsbahn «ine Berbindung z. B. r>n München nach Ludwig«-äsen mit der Hum» vernkbeibc an ihrem Ferniprechapporot selbst -erstellen. Da« ist nc deutend angeneh-

rcr al« wenn man sich erst durch mehrer« tlntervcrniittlung«stellen hindurchfragen must, und >or allem ist der Betrieb virttchastlicher Für den Teilnehmer spielt sich der Fernsprechb«irirb genau so ab. wi« wenn bi« gesamt« Reichsbahn Bayern« in einem Hause untergebracht wäre. >tsen einzeln« Bäum« durch eine Hau«f«rntprech- nlofl« verbunden sind.

In technischer Beziehung ist die Anlage außer- »rdentlich interessant. Hi« in selbsttätigen Fern- prechanlagen tätigen Wähler. Schütze usw. ar- »eiten nämlich sonst mit Gleichstrom der sich iber zur äleberbrückuna großer Entfernungen reniger eignet. 3u« diesem Grunde hat man in »e Anlagen Zwischenglieder eingefügt, die den im Bewegen der Wohler nötigen Gleichstrom iberall dort, wo qrßfkrc Entfernungen zu Über- h lüden find, in Wechselstrom um formen. Mit er Einführung dieser sooenannten Wechselstrom- gtntnaf)! hot man auch olle Schwierigkeiten über­wunden. die lange Fernsprechleitungen sonst noch if t sich bringen. Sine Schwierigkeit bestand a. B. >arin, dost lange Leitungen häufig abwechselnd tl« Freileitungen und 5t ab« In bestehen, die gon.z "erschiedene elektrische Eigenschosten haben. Sine 'veitere Schwierigkeit, Vic durch die Wech'elstrom- '-niwahl überwunden ist. ist die, daß aerobe n Banern ein großer Teil der Femtprrchleitun- f<n läng« elektrischer Bahnen liegt. Die von liefen ausgehenden elektrischen Kräfte stören 5.eichstroml«itungen beträchtlich, während man d) bei Benutzung von Wechselstrom mit einfachen

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k"iteln gegen die Stbrungen schützen kann. End- ch ist c« auch von großer Wichtigkeit, daß man \t Leitungen bei Benutzung von Wechselstrom *ilr da« Lebertragen der Wählreiz« gleichzeitig <>»ch zum Telegraphieren gebrauchen kann, ohne ich sich die Dorgänge gegenseitig stören.

Do« hier zuin ersteninal in größerem Umfange nutzte, unter Mitwirkung von Siemen« A HolSkc <ptwicke!te Verfahren der Dechselstromsernwohl ctbeitet einwandfrei und erbsfnet damit große Aussichten für die zukünfttge Entwicklung der 'Llbsttätigen .Fernsprecher« i. E« ist damit näm-

Die ist das Innere der Erde beschaffen?

.Ob in dem Erdreich darinnen wie am Himmel vnö in den Lüften di« Hitz und Kält mit- . i ronder streiten, d»idurch ein so greulich, er- 'hröcklich Stoßen. Schupften. Hupten, Zittern, fculcn und Psaufen anrichten wie Donner und ftlitz. Oder ober barimicn d«r Wind wider )c« Wasser oder ein Wasser wider do« an- --re unter und gegeneinander sich setzen und tfloften. Oder ob ein Wasser ganz verfallen, ^-schoppet oder ob etwa in der Grd ein ®c rslb eingegangen sei oder daß die Erd- reist er und Bergmännlein streiten oder :<B sonst Ursache sei dadurch und deswegen der krdbvden also getruckt. gedrängt und gehebt :ärd da« ist allen gelehrthaften berühmtesten '^turforschern noch unerhört!

So äußert sich vor 346 Jahren ein für seine <tt sehr gelehrter und verftändiaer Mann, Io- ; nnc« Bosch, über die Entstehung der Srd- :-.>en. Man ersieht daraus, daß man damol« ti der Beschaffenheit de« Innern unsere« $la- cvn noch ähnliche Vorstellungen hatte wie die Uten Griechen. Dachten sich doch Plato und sein I^-ßer Schüler Aristoteles der Lehrer Meran- !.-« des Großen, da« Erdinnere von großen {eblräumen, von Kanälen und Rohren burch- L'en. in welchem Ströme von flüssigem Feuer, rchlamm, Waster und Luft ihr Spiel trieben. Tfir Wirklichkeit näher kommt schon die Vor­teilung. welche stch Athanasiu« Kircher von kl Beschaffenheit de« Erdinnern machte. In *t tem 1^4 erschien-rnen großen WeiTMundus ilterrancus (die unterirdische Welti stellt der führte Iesuitenpater e« in Dort und Bild so kt, al« ob in der Mitte de« SrdballS ein -renbaft großes Zentralfeuer liege, welche« durch .tmäfe mit seitlichen Feuerherden verbunden sei.

ihnen sollten dann nach seiner Vorstellung st« Vulkane hervorbrechen.

Auf diesen Gedanken wurde Athanasius Kir- her durch die sächsischen Bergleute gebracht.

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefiens

Mittwoch, 27. Juni 1928

Aus Natur und Technik.

lich der Beweis erbracht, daß e« technisch möglich ist. auch b< . vechverkehr «wischen verachte- deren Städten ohne Tennittlung«b<donen au«- sukvmmen ck« ist al« sicher onzunehmen. daß man in nicht allzu ferner Zeit jeden an da« Fernsprechnetz Angeschlossenen mit der Lummern- scheibe wählen kann, wo auf der Erde er auch mmer ki, wenn auch wegen der wirtschaftlichen Ausnutzung langer Le. tun gen noch mancherlei Schwierigke.tcn zu überwinden find, d« ist ober immerhin denkbar, daß eine Vorrichtung den An­ruf gewissermaßen auf 0:« legt, ihn ausspeichert.

wenn die Fernleitung besetzt ist. und bann den Anrufen den vom Freisein der Leitung unter gleichvtiger Herstellung der Verbindung benach­richtigt. Eine iolche Vorrichtung wär« übrigen« auch ,m Ortsverkehr ein dringende« Bedürfnis. Vielleicht gibt die Einführung der 'elbstiätigen Dermlttlung im Fernverkehr Veranlassung lie auch für den Ortsverkehr zu schäften

Die selbsttätig« Vermittlung ist ein technische« Wunder, über da« man immer und immer wieder staunt. 3« ist doch fabelhaft, daß man schon heute in der Aiesenstadt Berlin «Ine recht groß«

Zahl von Freunden emsach dadurch zu einem De- sprach an 'ich heran« eben fanni daß man eine kle.ne Scheide vdiemal ein bißchen verdreht, und man wundert sich eigentlich jedesmal wieder darüber, m-.t weicher Sicherheit dies gelingt. Wenn man aber erst jeden andern auf der gan­zen Erde ebenso erreichen kann, bann wirb man sich darüber wohl nicht mehr tounber: man wird sich daran gewöhnt haben und U selbst­verständlich finden Aber es ist und bleibt doch ein Wunder, ein Sieg de« Menschengeiste« über Zeit und Raum!

Erntemaschinen für Getreide, Gras und Heu.

Don Paul Wisian.

Nachdruck verboten.

Wenn die ersten grünen Spitzen durch die Leben erweck enden Strayicn der Sonne au« der Scholle hervorwachsen, die bet Bauern Schweiß getränkt hat, dann dauert e« nicht allzulange mehr, bi« goldene Aehren Ne reifende Ernte künden. Ader die zwischen dem ersten ®rün und der reifen Ernte lieaenben wenigen Monate bergen für den der Ernte harrenden La n dm arm

Freude oder Leid, je nachdem, ob der Wetter- aotl ihm günstig ist und dadurch eine reichliche Ernte in Aussicht steht, oder ob Kälte. Dürre. Hüffe die Ernteaussichten grau in grau erscheinen lassen. Lacht aber der Dauer, so hat auch der Städter Anlaß, sich zu freuen, denn Mißernten erleichtern seinen ®elbbcutcl ebenso fühlbar, toi« sie den Säckel de« Bauern ungefüllt lassen Diese Uebetlcgung löst die Frage au«. Kann

der Städter dem Landmann bellen, daß er 1etn« Ernt« selbst unter ungünstiasten Verhältnissen mit wenigen Verlusten bereinvringtf Wenn wir diele Frage bejahen. Io denken wir nicht daran, daß in der Erntezeit d.e Stadtleute In Scharen auf« Feld hinausziehen sollen, um mit Sense und Sichel das (betreibe für die Menschen oder da« Ern« ftir da« Vieh zu schneiden Da« würde sicher nicht zum Ziel« führen. Rein, wir denken

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die ibn dahin belehrten, daß in den Schichten der Silbcr berg werke bei Freiberg deutlich eine Zunahme ber Srdwärn»c mit der der Tiefe zu erkennen sei. Da« ist auch tatsächlich der Fall und wissenschasllich festgestellt, daß sich in de.» unmittclbcr unter der Erdoberfläche lie­genden Erd- und Gesteinsschichten bte täglichen u»rd jahreszeitlichen Wärmefchwankungen nur bis zu einer gewissen Ttese, die in dem Klima von Mitteleuropa je nach den örtlichen Derhäldrifsen zwischen 20 und 2< Meter schwankt, bemerkbar machen. dahExiter imch der Tiefe hin aber die Eigenwärme Der Erde durchschnittlich mit jeden 33 Meter um 1 ®rab tfcHiu« zunimmt. ö« ist diese« die geothermische Tiefenstuf«. Danach kann die feste, starre Erdrinde bei ber Beschaffen­heit der uns bekannten Tiefengesteine nur eine Dicke von 40 000 bi« 43 000 Meter besitzen und muß der darunterliegende Teil von ihr bei feiner hohen, sich dem Feuerslusse nähernden Tempera­tur schoii mehr plastisch oder bildsam fein. Wie der deutsche Mineraloae Völker gezeigt hat. fängt Lava au« dem Aetna schon bei einet Hitze von 962 bi« 970 Grad Selftu« an. welch zu werden und wird sie bei 1010 bi« 1040 ®rab glutflüsftg. Bei der Vesuv-Lava liegt die Schmelz­tempera tut etwas höher, nämlich bei 1080 bis 1090 Grad Sellins. 2lun muß in einer Tiefe von 80 Kilometer, wofern man mit der geothermischen Tiefen stufe rechnet, schon eine 2000 Drad Telftus übersteigende Erdwärme herrschen. Aus einer solchen (Srbentiefe kann also sehr wohl vulka­nische Lava durch die Schlote ber Feuerberge zur Erdoberfläche emborfieigtn, und doch ist erstere e.ne noch verhältnismäßig geringe, wenn man bedenkt, daß der Erdball einen Durchmesser von 12 740 Kilometer besitzt.

Denn die Wärme nach der Tiefe hin bis zum Mittelpunkte der Erdkugel überall in glei­chem Wahe zunähme, tote in der ihrer Ober­fläche genäherten Zone, also in dem Maße der geothermischen Tiefenstuie. muhte im innersten Teil des Erdkern« eine Glut von 200 003 Eelsius- graben herrschen, ©ine so hochgradige Wärme- zunahnte dürft« jedoch für da« tiefere und tiefste

Erdinnere nicht anzunehmen fein. Soviel aber darf man au« guten Gründen mit ziemlicher Sicherheit annehmen, daß im Mittelpunkte der Erde Temperaturen herrschen, die sich auf viele Tausende von Wärmegraden belaufen. Das steht auch im Einllang mit der Entstehungstoelle un­terer Erde, mögen wir von der Vebuiarhypothe'e de« großen Königsbetger Denker« Immanuel Kant und de« berühmten französischen Philo­sophen DeScacte« oder Lartesiu« ausgeben oder von der Weltenbildung «Hypothese der be­kannten Astrophysiker Moulton und Eham- berla i n.

Welche von diesen betben Weltbildunashhpo- thesen auch die richtige sein man. jedenfalls sprechen verschiedene Tatsachen unwiderleglich da- ür. daß unsere Erde einst aus höchster FeuerSglut hervorgegangen ist und daß ihre Äernmaffe noch heute unglaublich hohe Hitze­grade auUutocikn hat. Aun glaubte man früher, daß da« Erdinnere feuerllülfig sei. wie ja auch die in den Schloten der Feucrderge auf- steigende Lava diesen Aggregatzustand zergt. Da­gegen sprachen jedoch verschiedene pM)sikallsche wie auch astronomische Tatsachen, die unwiderleg­bar beweisen, daß die gan*e Äenunafie unsere« Planeten einen hohen Drad von Festigkeit oder Starrheit besitzen muß. Wie ist das aber möglich, wird man fragen, und da« mit um fo größerem Recht al« man vom heuftaen physikalischen Standpunkt au« zu der Annahme gezwungen ist, daß alle Stoffe bei der Erhitzung über einen «wissen Wärmegrad, die fege nannte .kritische Temperatur^, hinaus unbedingt in den gasför­migen Zustand über gehen, mag der auf sie au«- peubte Druck, wodurch sonst bälannllich die Dase tn den flüssigen Zustand versetzt werden, auch noch so hoch sein. Run hat der englische Eelehrte Lord Kelvin berechnet, daß schon in einer Tiefe von 300 bis 400 Kilometer die Därme des Erdinnern so groß ist. daß trotz des geradezu ungeheuren Druckes ber überlagernden Massen jeder bekannte Stofs in Gas ver­wandelt wird. Der enorme Druck muh mm aber gleichzeitig bewirken, daß die feurige Easmafte

de« tieferen örbitOKm so sehr verdichtet wird, daß sie fast als völlig starr oder fest erscheint ein Zustand, den wir un« unter gewöhnlichen Verhältnissen gar nicht denken können. Wir kom­men wohl der Wirklichkeit nahe, wenn wir mit Svante Arrhrniu« auf Grund physikalischer Bei- rechnungcn annehmen, daß die seste Grdrinde eine Dicke von weniger al« 40 Kilometer besitzt und daß die darunter liegende feuerfluffige Ma­terie oder da« vulkanische Magma höchsten« bis in erne Ties« von 240 Kilometer reicht: die gan^e darunter liegende Erdmasse muh auS feurig gasförmiger Materie bestehen.

Recht Interessante- läht sich nach den beute bekannten physikalischen und geologischen Tat­sachen über die chem ische Beschasfenheit de« Erdinnern sagen. Die ganze Kcrnmasse unsere« Planeten muß au« metallischem Eisen bestehen, welche« verhältnismähig reich an Koh­lenstoss zu sein scheint und auch gctvilk Mengen von Ddel- und anderen Lchweimetallen enthält. In physikalischer Hinsicht sind auf dies« Tatsache die Erscheinungen de« Erdmaane- tismu« begründet. Der Geologe wird auf die­selbe auch dadurch hingewre'en. dah da« Eisen in den Gesteinen der festen SrbrirrLe sehr verbreitet ist und seine Menge darin mit ber Erdentiefa erheblich zunimmt. Ja, in dem nachweislich arr« großen Tiefen empor gedrungen en Basalt von Ovisak in Grönland fand Aordenfkjöld sogar riesenhaste Blöcke von metallischem Äsen. Dazu kommt die sehr bemerkenswerte Tallache. daß von den auf unsere Erde niederfallenden Meteo­riten weitau« der größte Teil au« metallischem Eisen besteht und nur sehr wenige Wetevrsteino darunter zu finden sind. Weil nun die Meteo­riten zweifellos Trümmer von zersprungenen Himmelskörpern find, liegt der Gedanke nahe, daß ebenso wie diese auch uns« Planet haupt­sächlich in seiner Kernmosie gänzlich au« rretaHt- schem Eisen besteht. Da« wird dadurch twch wahrscheinllcher. daß die oteinmeteortten aus Mineralien zusammengesetzt erscheinen welche mit geringen Ausnahmen denen unserer Erde völlig entsprechen.