Ausgabe 
27.8.1928
 
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2$on 36 Gesellschaften wurden Kapt ta l- herabsehungen um 23L Millionen Wan borgenommen, davon waren 10 mit gleichzeitigen Aapitalerhöhungen um rund 9 Millionen Mari verbunden. *1 u f g c I ö ft wurden 97 Gelellschaf- ten, von denen 35 die Umstellung des Aktien- kapttals noch nicht vorgenommen hatten, während der Rest über ern Aktienkapital von 22,78 Mil­lionen Mark verfügte. 3n Konkurs gerieten 9 Gesellschaften mit einem Aktienkapital von 1,61 Millionen Mark.

Bei den übrigen Unternehmungen veränderte sich die Zahl der Gründungen gegenüber dem Bormonat nur wenig. Die Zahl der Auf­lösungen sank bei den Genossenschaften, erfuhr aber bei den anderen Unternehmung«, formen keine nennenswerte Aenderung.

Die amtliche Großhandelsindex- Ziffer. Die auf den Stichtag des 22. August 1928 berechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 141,5 gegenüber der Vorwoche (141,7) leicht zuruägegangen Don den Hauptgrup pen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,4 v. H. auf 137,6 (138,1) nachgegeben. Die Indexziffer für Kolonialwaren war mit 135,5 (135,6) nahezu un­verändert. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren stellte sich auf 134,0 (134,2) und diejenige für industrielle Fertigwaren auf 159,6 (159,5). . v

HeffeN'Nasfau und Hessen in der Glektrizitatswirtschaft. Nacb Erhebungen in der Elektrizitätswirtschaft für das Jahr 1926 be­trug die Stromerzeugung der gewerblichen Elektri­zitätswerke in Heiien-Naffau laut ZeitschriftWirt- schäft und Statistik" insgesamt 344 735 Kilowatt­stunden, in Hessen insgesamt 93219000 Kilo- Wattstunden. Die Stromerzeugung der Eigenanlagen betrugen in Hessen-Nassau 215 061 000 Kilowatt- stunden, in Hessen 115 182000 Kilowattstunden.

* Der Rückgang im Siegerländer Bergbau. In welch starkem Maße im Sieger- länder Bergbau in den legten Jahren ein Rück- gang zu verzeichnen ist, dürste sich am ehesten aus nachstehenden Angaben über die Stillegung von Gruben im Hellertal, allein im Orte Herdorf, dem Mittelpunkt des Hellertaler Bergbaus, ergeben. Im Laufe der legten zwanzig Jahre sind nicht weniger als sechs große Gruben zum Erliegen gekommen: es sind dies die GrubenZufällig Glück",Einig­keit",Stahlert",Hollertszug", auch Königstuhl genannt,Bollnbach" undGrube Wolf". Die Gruben bei Herdorf beschäftigten im Jahre 1909 noch über 2000 Bergleute, während heute die Zahl auf 600 zusammengeschmolzen ist. Die Folge davon ist eine große Auswanderung Herdorser Berg- arbeiterfamilien nach Nordamerika und besonders nach Afrika, wo sie m den afrikanischen Bergwerken Beschäftigung suchen. Don den zwei im Sottersbach- wl noch im Betrieb befindlichen Gruben beschäftigt Friedrich Wilhelm" noch 300 undSan Fernando" ebenfalls noch 300 Monn. Aehnlich wie hier liegen die Verhältnisse auch bei einer Reihe von Gruben im Siegtal.

* Die zweite Halbjahresrente der Industriebelastung. Die am 25. August fällig gewordene zweite Halbjahresrate der In- dustrte-Belastung für das vierte Rcparations- jahr in Höhe von 150 Millionen Goldmark ist frist- und ordnungsgemäß von der Dank für deutsche Industrieobligcttivnen an den General­agenten für Reparationszahlungen für Rechnung des Treuhänders für die deutschen Jndustvie- obligationen überwiesen worden.

D i e deutsch-rumänischen Ver­handlungen und d i e Kurssteigerun­gen in r umänischen Renten. Seit eini­ger Zeit zeigt sich anscheinend im Zusammen­hang mit den gegenwärtig hier schwebenden deutsch-rumänischen Verhandlungen an der Börse ein stärkeres Interesse für rumänische Renten, das in den letzten Tagen zu einer merk­lichen Steigerung des Geschäftes in diesen Werten geführt Hal. WTB.-Handelsdienst erfährt dazu von unterrichteter Seite, daß der bisherige Ver­lauf der deutsch-rumänischen Verhandlungen diese Bewegung keineswegs rechtfertigt, und daß ins­besondere nach ihrem gegenwärtigen Stande Käufe rumänischer Renten einen stark spekulativen Cha­rakter tragen.

D i e Elektrizitätsversorgung des Saargebiets. Die Saarland-Lothringische Elellrizitätsgesellschaft (S 2. C.) hat den Vau einer Hochspannungsdoppelleitung für 35 000 Volt Betriebsspannung von der Zentrale Heinitz nach St Wendel der Brown-Doveri A.-G. übertra­gen. Die Leitung wird auf Gittermasten verlegt und mit Motorisolatoren ausgestattet. Weiter­hin wird eine Leitung für 20 O0O Volt von Mittel berbach nach dein Umspannwerk St. Wendel

erbaut. Diese Leitung wird von der S. L.G. selbst erstellt und ist vorgesehen, um den Kreis et. Wendel im Falle einer Störung mit «trom von den Pfalzwerken bzw. Mannheim und den Badi­schen Wasserkraftwerken zu versorgen. Der Bau des Umspannwerks in St 'StrnM, in toelajem die Spannungen von 35 0C0 und 2DOOO Volt au» 10 000 Volt herunter transformiert werden, wurde ber AGG übertragen. Das Umspannwerk wird zwischen Oberlinxweiler und der Stabt 6t. Wendel in der Rahe der alten Bahnunterfuh- runa zu stehen kommen. Rach Fertigstellung dieser Leittlnaen ist zweifellos ein weiterer schritt in ber Lösung des Problems der Elektrizitätsver­sorgung des Saargebiets getan

iHohenlohcwerke 21-0. CiDtben- denvorfchlaa Der Aufsichtsrat der Hohenlohe- . merfe 21.-0. zu Hohenlohenhütte (Welnowice) Kreis SattoöiR schlagt für das Geschäftsjahr 1927 28 die Verteilung einer Dividende von 6 Prozent gegen­über 7i Prozent im Vorjahre vor.

H Fuchs Waggonfabrik QL-®.. Heidelberg. Wie ber DHD. von zuständiger Seite erfährt, ist das abgelaufene Geschäftsjahr infolge der wechselnden Auftragspolitik der Reichsbahn nicht sehr günstig verlausen. 3n der ersten Hälfte 1927 28 war die Beschäftigung ziemlich gut und das Unternehmen konnte einen QIrbeiterftanb von rund 1400 Mann beschäftigen. 3n ber zweiten Hälfte würben nicht nur kaum neue Aufträge erteilt, sondern auch die ange- sehten Lieferfristen von ber Reichsbahn stark ver­zögert. so daß zu einem Abbau der Belegschaft geschritten werden muhte, die biS vor einigen Wochen nur noch die Stärke von etwa 1000 Wann hatte. Die Verwaltung sieht sich nunmehr angesichts des anhaltenden Mangels an größeren Aufträgen weiterhin genötigt, nochmals 300 Ar­beiter zu entlassen, so daß innerhalb eines Jah­res die Gesamtbelegschaft halbiert werden mußte. Rach der im Vorjahr erfolgten Sanierung wird das Absch'ußergebnis. welches in einigen Wochen vollständig r orliegen wird, soweit es sich schon heute übersehen läßt, kaum einen nennens :rten Gewinn ausweisen, und es ist wiederum mit der Dividendenlosigkeit der Stammaktien und auch ber Vorzugsaktien zu rechnen.

' Majoritätswechsel bei ber Ziga - rettensabrik Batschari. Wie dieReue Badische Landeszeitung" schreibt, schweben zur Zeit Verhandlungen über den Verkauf eines be­deutenden Aktienpaketes der Zigarettenfabrik Bat- fchari in Baden-Baden, das sich in den Händen oon Generaldirektor Minoux befand. Käufer ist die Danziger Firma B o r g. Durch Einführung des Derkaufsmonopols in Danzig erhielt diese Firma, ein altes Familienunternehmen, betracht- liche Summen frei, die sie bei der Batschari in­vestieren will. Eine größere Minorität des 3,5 Mill. Mk. betragenden QL-Ä. befindet sich in den Händen der Rheinischen Kreditbank in Mann- heim. Der Uebemahmepreis steht noch nicht fest. Er wird aber jedenfalls über 50 Prozent liegen Eingebracht werden in die Gesellschaft auch alle alten Rezepte, so daß ein Wechsel in der Pro- dullion nicht staNfind-en wird, lieber den Heber- gang wird die G.-V.. bvc wahrscheinlich am mor­gigen Dienstag statt findet, definitiv entscheiden Für den Verkauf war u. a. wohl maßgebend der Rückgang des Absatzes, der aber unter der ander­weitig genannten Ziffer von 40 bis 50 Prozent liegt. Die Steuerschuld der Gesellschaft betrug 1927 noch rund 10 Mill. Mk., ber Reingewinn einschließlich 12 272 Mk. Vortrag 27 428 Mk.

v Vcrständigungsbestrebungen in der internationalen 21 u t o m o b i l i n b u- st r i e. Nach einer Meldung desDaily Telegraph" ist in London der Präsident der amerikanischen Automobilhandelskammer, Macauley, cinge- getroffen. Macauley erklärte, er hoffe, daß Bespre­chungen mit den europäischen Automobilfabrikanten Zustandekommen werden Er glaube eher an eine enge Zusammenarbeit, als an einen Konkur­renzkampf bis aufs Messer.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M, 27. Aug. Tendenz: fester. Nachdem noch vorbörslich eine ziemlich starke Zurückhaltung und Lustlosigkeit ge- herrscht hatte, da die drohende Erhöhung der Reichsbahntarife verstimmte, konnte sich zu Beginn des offiziellen Verkehrs die Tendenz allge­mein befestigen, veranlaßt durch wieder lebhaftere Nachfrage nach Spezialwerten. Anregend wirkte auch die festere Neuyorker Börse oon (Sams­tag und die weitere Rcichsbankentlastung. Im großen und ganzen war das Geschäft aber nicht umfangreich, nur bei den bevorzugten Werten ent­wickelte sich zeitweise eine etwas regere Umsatz- tätigfeit. 3m Vordergründe standen die Elektro- werte. Angeblich machte sich hier weiter einiges 'Auslandinteresse bemerkbar. Auch die Neben- werte wurden teilweise lebhafter gehandelt. So Felten, die 5,38 v. H. anziehen konnten. Licht

und Kraft und Elektrische Lieferungen zogen je 2 o. H. an, Siemens gewannen 1Z v. H , Ä. E. G. 1.75 o. H. und Gessurel 2 v. H. Am Chemie marft waren Farben nur gering­fügig erhöht. Scheideanstalt >edoch lebhafter verlangt und schließlich 3,5 o. H. fester. Lebhafteres Interesse bestand ferner für Kaliaktien, oon denen Aschersleben 3 o. H. und W e st e r eg ein 2 v. H. an^ogen. Montanwerte waren weiter vernachlässigt und etwa behauptet. Rhein- stahl plus 1,25 v. H. Später waren Phönix etwas gefragt und 1 v. H. höher. Banken und Schiffahrtswerte waren eher angeboten und biß 2 o. H. abgeschwächt. Nur Reichsbanf reger beachtet. Ülutoaftien lagen geschäftslos. Am Anleihemarkt gaben Ablösung für Neubesitz etwas nach. Don ausländischen Renten Rumänen eher schwächer. Anatolier und Ungarische Goldrente weiter verlangt. Im Verlaufe formten die Kurse meist weiter etwas an- iehen. Auch Montanwerte lagen fester. Gei­en k i r ch e n gewannen 1,25 v. H., Mannes­mann 1 v. H. Das Geschäft wurde allgemein merklich stiller. Am Geldmarft war Tagesgeld um bevorstehenden Ultimo zu 5,5 o. H. etwas ge­ragter. Monatsgeld weiter fnapp. Am Devisen- marft war der Marffurs weiter etwas erhöbt. Mark gegen Dollar 4.1935, gegen Pfund 20.368, London gegen Kabel 4,852750, Paris 124.28, Mai­land 92,67, Madrid 29.20, Holland 12,1060.

Bc.liner Börse.

Berlin, 27. Aug. Im heutigen Vormittagsoer- fehr war zu Beginn der neuen Woche, abgesehen von der üblichen Geschäftsstille, die Tendenz sehr z u - r ü ck h a 11 e n d. An der Dorborse und darauf im offi­ziellen Verkehr wurde die Stimmung jedoch etwas freundlicher. Die feste Neuyorker Samstagbörse, die einen ungewöhnlich großen Umsatz zu verzeichnen hatte, und die anderen festen Auslandbörfen (man meldet auch heute einen sehr festen Beginn der Lon­doner Börse) regten etwas an. Der e t d) s b a n f > ausweis brachte eine weitere Entlastung Wäh rend man noch am Vormittag über die wahrscheinlich kommende Reichsbahntariferhöhung sehr verstimmt war, beurteilt man diese jetzt etwas ruhi­ger, da man der Ansicht ist, daß durch die Steigerung der Einnahmen bei der Reichsbahn die Industrie größere Aufträge erhallen wird. Die Mo n a t s bilanzen der Banken wurden verhältnis­mäßig gut beurteilt. Wenig beachtet wurde die Nach­richt von der Zunahme ber Feierschichten im Ruhrbergbau. Der Geldmarkt zeigte eine stärkere Anspannung. Man verwies auf den bevor­stehenden Ultimo. Tagesgelb mit 5,5 bis 7,5 v. H. gefragter. Monatsgelb blieb mit 8 bis 9 o. H. steif. Warenwechsel ohne Umsatz etwa 7 v. H. Das Geschäft hielt sich im allgemeinen in sehr engen Grenzen. Vereinzelt lagen kleine Kauforbers vom Auslanbe vor Die ersten Kurse lagen überroiegenb 1 bis 2 o. H. über Freitag Schluß. Elektrowerte lagen bei stärkerem Interesse überwiegend fest. Felten und Gessürel auf angebliche Schweizer Käufe bis 3 v H. höher. Ä a (i a M i e n waren etwas stärker beachtet. F uchs Waggon, Hirsch Kupfer, Deutsche Ton, Steinfelb, Vereinigte Schuhfabriken, Berneis Wessel bei etwas größerer Nachfrage bis fast 4 v. H höher. Polyphon und Svenska 6 bzw 7,5 v H höher. Deutsche An leihen eher etwas schwächer. Ausländer uneinheitlich. Bosnier bis 1 o. H. fester. Nach den ersten Kursen wurde das Geschäft etwas lebhafter. Ueberroicgenb ergaben sich neue Kursgewinne im Ausmaße von 1 v. H. Felten bei sehr großem Umsatz 3 v. H. höher.

Frankfurter (Getreidebörse

Frankfurt a. M.. 27. Aug. Tendenz stetig Die neue Woche eröffnete in ruhiger Haltung. Das Angebot in Sommergerste und Mehl war besonders groß, so daß Abschwächungen zu ver­zeichnen waren. Auch am Futtermittelmarkt machte sich eine größere Preisveränderung be­merkbar. da kaum Geschäft zustande kam. Rur für Weizen bestand bei unverändertem Preise etwas Intereste. Auch Roggen konnte verschiedentlich au etwas höherem Preise umgeseht werden. Es wurden notiert: Weizen 24,15 bis 24,25. Roggen 23, Sommergerste für Brauzwecke 25,50 bis 26, Hafer, ausländischer 21,75 bis 22,50. Mais (gelb) für Futterzwecke 20.75. Weizenmehl süddeuisches Spezial 0 33 50 bis 31. Roggc-nmehl 32 bis 32.50, Weizenkleie 13.75. Roggenkleie 15 bis 15.25, Erbsen, je nach Qualität, für Speisezwecke 32 bis 55. Linsen, je nach Qualität, für Speisezwecke 50 bis 95. Heu. süddeutsches, gut. gesund, trocken 9.50 bis 10. Weizen- und Rvagenstroh. draht- gepreßt 4, gebündelt 3 bis 3,50, Treber, getrocknet 18,50 bis 18,75.

Frankfurter Lchlachtviclfnrarkt.

Frankfurt a.M.. 27. August. Austrieb: Rin­der 1628 Stück! herunter 367 Ochsen, 111 Bullen, 698 Kühe, 443 Färsen: Kälber 598, Schafe 168,

Schweine 6390 Stück. Rinder. Ochsen: oollstci- schige. ausgemästete, höchsten Schlachtweris: jüngere 55 bis 59 Mark, ältere 51 bis 54, sonstige voll- 'leischjge jüngere 45 bis 49; Bullen: jüngere voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts 49 bis 52. sonstige vollfleischige ober ausgemästete 44 bis 48; Kühe. jüngere, vollfleijchige. höchsten Schlachtwerls 45 bis V*. sonstige voll'lcjjchige oder ausgemästete 39 bis 44. fleischige 33 bis 38, gering genährte 25 bis 32; Färsen (Kalbinnen, Iungrindcr): oollfleijchige, aus- gemästete, höchsten schlachtwerls 56 bis 59, voll- fleischige 52 bis 55, fkifchioe -IS bis 51. Kälber, t beste Mast- und Saugkälber 72 bis 75. mittlere Mast- und Saugkälber 65 bis 71. geringe Kälber 55 bis 64. Schweine. Fettschweine über 300 Psund Lebendgewicht 75 bis 78, ooUfleildjige i Schweine von etwa 240 bis 3<Vi Pfund Lebend- gewicht 76 bis 79, von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 76 bis 79. von etwa 160 bis 100 Pfund Lebendgewicht 74 bi» 78. flcijd)ige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 70 bis 75 Mark. Marktoerlauf. Rinder ruhig.H nahezu ausoerkauft. Bei Schweinen bei ziemlich gedrücktem Geschäft Ueberstand. Kälber und Schafe rege, geräumt.

Rundfunkprogramm

deS Frankfurter Sender«.

(Aus derRadio-Umschau".)

Dienstag. 28. August.

12.30 bis 13.30: Don Kastel: Mittaaskon.zert des Rundfunkorchesters 15.40 bis 16.05: Die Lese* stunde 16.35 bis 18,05: Konzert deS Rundfunk- s orchestcrs Reue Tanzschlager 18,30 biS 19,15: « .Der Frankfurter Goethrvrei«". Vortrag von Al- fpn« Paquet. 19.15 bis 19,45: Fankhochschule (Abt. Gesundheilswistenschaft unter Qertunq des Stadt- gesundheitsanttes> 19,50 bis 20.15: .Der Koran < und Mohammeds Rachfolger". Vortrag von Pfarrer Taesler. 20.15: Zur Feier von Goethes Geburtstag: Der Königsleutnant. Lustspiel m vier Aufzügen von Karl Gutzkow. Anschließend. Spätkonzert.

Mittwoch. 29. August.

12,15 bis 12,45 Schulfunk Gnglisch. 15.05 bis 15.30: Stui'i'c der Zuzc d 15,40 bis 16,05 Die Bücherstunde. 16,35 bi» 13.05: Konzert des Rundfunkorchesters Alte Op. .e'tcn. 18,15 bis 18.30: Fünfzehn Minuten Ratschläge für Mutter und Kind:Mehr Milch für den Haushalt", Vor­trag von Mathilde Meißel 18,30 bis 18.55: .Goethe, der Phantast' , Vortrag von Willi Scheller 19 bis 19,30: Scnckcnbergvortrag: 1. Geologische Badereise. 2. Dean'Wortung von Fra­gen. 19,30 bis 19.45: Französsta-e Literaturproden. 19,45 bis 20,15: Fronzösischrr Sprachunterrichi 20,15: Konzeri des FranllurtcrH. ::nonieorchesters.

Donnerstag, 30. August.

13,30 bis 14,30: Von Kassel Mittag-.ckonzert des Rundfunkorchester > 15.05 bis 15,30: Stunde der Jugend 15.40 bis 16.05: Die Lesestunde. 16,35 bis 18,05: Konzert des Rundfunkorchesters: Reue Unterhaltungsmusik. 18,30 bis 19 Winzer- Rundfunkkursus: »Winzer, seiett oi ertGure Wein­berge". Vortrag von Dr W. Hcuckmatrn von der Staatlichen Rebfchule m Diez a. b. Lohn. 19,20 bis 19,45: Schachstunde 20,15: Von Stuttgart. Ungetanzte Walzer. Anschließend: Don Stutt­gart: Romanstoffe

Jrettag, 3l. August.

13 bis 14 Schallplatte!' Konzert, Populäre» Orchester-Konzert. 15,05 bis 15,3J Jugendstunden 15,40 bis 16,05: Die Lesestunde. 16.35 dis 18,05: Hausfrauen-Rachrnittag. veranstaltet vorn Frarn- surter Hausfraucnverein Frankfurt a.M. 18.30 bis 18,45: Fünfzehn Minuten Vorschläge für den Gartenfreund. .Der schattige Garten". Dortra- von Garteningenieur Karl Hin.ze. 18.45 bis 19.10. ., Arnundsen und seine Polarflüge in den Jahren 1925 bis lc26". Vortrag von Ernst Berg. 19.15 bis 19.45. -nperanto-Unlerrichl 19,45 bis 20.05: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 20,15 bi« 21,15. Karnnterrnusik-Kon- Aert (Klavier-Trios). 21,15 bis 22.15: Von Kas- fei: Klavier-Konzert Walter Rientann. Anschrie- stend Von Kassel Spöt'onzert auSgesührt vo» Rundfunkorchester.

Samefag, 1. September.

12.15 bis 12,45: Schulfunk Deutsch. 13 bi« 14 Schallplatten-Konzer». Sinfonische Rkufik 15.05 bis 15,30 Stunde der Jugend. 15,40 bi« 16,05. Die Lesestunde 16,35 bis 18,05: Konzert des Rundfunkorchesters. 18,30 bis 19: Briefkasten. 19 05 bis 19,45: Von Kassel: Mar Iungnickei riest aus eigenen Werken. 19,45 bis 20,15: Stund« des Frankfurter Bundes für Volksbildung Der I Fang von Meerestieren für das Aquariunr des Zoologischen Gartens", Vortrag von Gustav Le­derer 20.15 Bunter Abend. Anschließend bti 0,30: Tanzmusik.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reich«bankdi-kont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prvzen

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