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Gießen, den 16. Oktober 1928.
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Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt. 9168D
Gießen, den 16. Oktober 1928.
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Der Vorstand.
Zwangsversteigerung.
Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Groh, Johann Peter Friedrich in Aumenau an der Lahn im Grundbuch eingetragen war, soll 91770
Freitag, den 21. Dezember 1928 vormittags 9 Uhr
durch das unterzeichnete Gericht in dessen Sitzungssaal Zimmer Nr. 1 versteigert werden.
Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangsvollstreckung.
Der Versteigerungsvermerk ist am 16. Februar 1928 in das Grundbuch eingetragen worden.
Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem An- spruche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Diejenigen, welche ein der Versteigerung entgegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht des Versteigerungserlöses an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Lich, den 10. Oktober 1928.
Hessisches Amtsgericht.
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Zuschlagsfrist: drei Wochen. Giehen, den 15. Oktober 1928.
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Die Verdingungsunterlagen liegen auf Hessischem Kulturbauamt Gießen offen, wohin die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Eröffnungstermin am Mittwoch, dem 24. Oktober 1928, vormittags 10 Uhr. einzureichen find. Zuschlagsfrist: 2 Wochen.
Gießen, den 15. Oktober 1928. Hessisches Kulturbauamt.
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Gießen, den 17. Oktober 1928.
Die Trauerfeier findet Freitag, 19. Oktober 1928, nach
mittags 3.30 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt
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Herr Karl Orbig
im 84. Lebensjahre.
Bernhard Wissel und Familie.
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