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war Verdes daß dem Die
verändert, während die Indexziffer für industrielle Fertigwaren sich auf 160,0 (159,9) erhöht hat.
* Vorratsbestellungen der Reichsbahn bei der Steinindustrie. Auf eine Eingabe des Zentralverbandes christlicher Transport- und Steinarbeiter hat die Deutsche Reichsbahn die Reichsbahndirektion ermächtigt, gewisse Mengen Bettungsstoffe für das kommende Geschäftsjahr schon jetzt auf Vorrat zu beschaffen.
Fraittfurtcr Börse.
Letzte Nachrichten.
Neue positionsmeldungen vom Zeppelin
Washington, 15. Oktober. (H3IB. Draht- bericht.) Belm Marinedepartement ist eine Meldung eingegangen, wonach die Position des Aeppelin- Luftschi'fes um 3.50 Uhr amerikanischer Zeit. b.L 9.50 Uhr mitteleuropäischer Zell. 70 Grad 50 Miu. westlicher Länge und 34 Grad 20 Minuten nördlicher Breite war. Das Luftschiff befindet sich demnach annähernd 480 Kilometer o ff f ü b • östlich vom Kap hatteras.
Geschäftsjahres erstattete Bericht ergab, -Produktion und Absatz gegenüber
Vorjahre weiter zugenvmmen haben. Absatzsteigerung in Stickstosfprodukten entspricht der erhöhten Produktion. Der Ausbau der- nor- wegischen Fabrik von Rorsk Hydro ist termin- mäßig borangeschrilten. Auf dem Farbengebiet war die Entwicklung gleichfalls ansteigend. Die fortschreitende Festigung der politischen Verhältnisse im Fernen Osten hat insbesondere zu einer wesentlichenSteigerungderFarben- a u s s u h r beigetragen. Die günstige Entwicklung der pharmazeutischen Produkte hat, wie im Vorjahr, im Sn* und Ausland angehalten. Der Absatz in Chemikalien bleibt gut. Dem steigenden Bedarf an Leichtmetall in der Automvbilindustrie und im Flugzeugbau tragen wir durch Erweiterung der Produktion Rechnung. Die Rachsrage nach unseren photographischen Artikeln ist derart gestiegen, daß eine Erweiterung der Fabrikationsanlagen für alle Produkte vorgenommen
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Wirtschaft.
Tabakbau und Tabakernie 1927
L'uoro. Loewe . . . Na«. Automobil . . Crenftein * 'iopod Leonhard Tietz Bamag-Meguin . < ,^rantl. Maschine» . Grttzner . . Öenfiaebt . < ans . . < Lechwerle. . . . MainKaitwert« . , Miag . . . Nekariulmer . . . Beter« Union . . Gebr. Roeder Botgt & tzaesfner Südd. Zucker . . .
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werden muß. Trotz der nuLaustgen Kvniunktur in Textilien in Deutschland hat unser Absatz an Kunstseide erheblich zugenommen. Die Anlage für Kupferammoniaifeide in Dormagen nut einer Produktion von 5000 Kilo täglich ist fertiggestelll. Lnsere Arbeiten aus dem Oelgebiet geyen programmgemäß weiter. Im Einklang mit dem allgemein befriedigenden Geschäftsgang stehen auch die bisher erzielten Gewinnergebnisse, die eineli günstigen S a h r e s a b s ch 1 u tz er- warten lassen.
Ae Ferngasversorgung des Saargebiets.
Französiiche *J2oieii
Holländische Woten ....
Ztl.lieiiilche «Zoten Norwegische Noten. ...
Deuksch-Oesterr. 5100 Kronen Rumänische Noten Schwedische «toten Schweizer Noten Svanisch: Noten Tschechoslowakische Noten ■ . Ungarische Noten
Devisenmarkt Derlm—!
Telegravtztl ch e AuS«aylvna.
Berlin Bremen Breslau Chemnitz Dortmund Dresden Düsseldorf Elberfeld Essen ' Frankfurt M. Hamburg Hannover Husum Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Magdeburg Mannheim München Stettin Stuttgart Zwickau
Z.-G.-Zarbenindustrie A.-G.
März 241,50 (ruhig); Roggen, märkischer (69=kg/hl. Gewicht, östliche Stationen über Rottz), 209 bis 212, Dezember 228,50 bis 228 (schwächer); März 236,50; Braugerste 231 bis 251, Futtergerste 202 bis 212■ Hafer, märkischer, 200 bis 210, Oktober 208 Geld; März 231 bis 230 Brief; Mais, zollbe- günstigter Futtermais, 218 bis 220; (100 kg): ©et« zenmehl 26,75 bis 30 (ruhig); Roggenmehl 27 bis 30 (ruhig); Weizenkleie 15 bis 15,25 (behauptet).
Don der Verwaltung der 2.-G-Farbenindustrie A.-G. Frankfurt a. M. wird mitgeteilt: Die diesjährige Halbjahres?' n g des Auf- fichtsrats der S.-G enindustrie A.-G. fand am Samstag in Bu s-lld statt und mit einer Besichtigung der dortigen Werke Kunden. Der über den bisherigen Verlauf
Büchertisch.
— „W ege zum Wissen": Dd. 89: Dr.
A. Hoche, „Schlaf und Traum"; Bd. 92: C. A. Dratter, „Die Vereinigten Staaten von Amerika"; Bd. 91: Dr. Carl Landauer, „Das Wesen der Wirtschaft ; Bd. 95: Dr. M. Aaphtali, „D i e K o h l e und ihre Wandlungen". (Verlag Ullstein, Berlin.) (473.) Ein Psychiater von der Bedeutung und dem Weltrufe des Freiburger Professors Dr. A. Hoche teilt seine Erfahrungen und Anschauungen über Schlaf und Traum mit. Von den Schlafverhältnissen im Tierreiche bis zu den prophetischen Träumen und Feruträumen mancher Menschen wird das Problem von Schlaf und Traum bis in alle Einzelheiten beleuchtet. — Der Band „Die Vercinigleu Staaten von Amerika" bringt" eine Fülle der wichtigsten, oft kaum bekannten Züge aus der Entwicklung des „Landes der unbegrenzten Möglichkeiten". Dazu ist das Werk flott geschrieben und mit Anekdoten durchsetzt. Ein Buch, das sich nicht in einseitigen Lobpreisungen Amerilas ergeht und'- aus dem wir gerade deshalb viel lernen können. ^an Landauer ist klar und jedem faßlich. Sein Buch gibt anregende Beispiele aus dem Wirtschaftsleben der Gegenwart. Das kleine Bändchen »Die Kohle und ihre Wandlungen" versucht im Erzählerton den Leser mit den Grundtatsachen der organischen Chemie und Technologie der Kohle bekanntzumachcn. Auch über die heute im Mittelpunkt stehenden Probleme der Ferngasversorgung und der Verflüchtigung der Kohle gibt das flottgeschriebene Werkchen Aufschluß.
— Bardeleben, Anatomie des Menschen, Teil IV: Die Eingeweide (Der- dauungs- und Atmungsorgane. Harn- und Geschlechtsorganes Vierte völlig neub?arbei;ete und vermehrte Auflage von Geh. Medizinalrat Prof. Dr. Dr. h. c. E. Ballowih. Mit 43 Abb. (Aus Datur und Geisteswelt. Bd. 421.) Geb. 2 Mk. Verlag von B. G. Teubner in Leipzig. (437) — Der Band behandelt. durch zahlreiche instruktive Abbildungen veranschaulicht. den Derdauungs- apparat, den Atmungs- oder Aespirationsopparat und die Atmung, die Harn- und Geschlechts- ' organe nach Bau, Funktion und Lage. Besonderer Wert ist in der Neuauflage auf die Bearbeitung des Abbildungsmaterials, das nun der modernen Technik völlig entspricht, gelegt worden. Die Darstellung kann weitesten Ärzten, de sich für den Bau des men'chlichrn Kirpers inter- es ieren, von großem Buhen sein. Sie wird aber auch Studierenden der Medi'in und Aaturwis.en- schasten die besten Dienste leisten.
— Die H a u p t t he or i e n der Volkswirtschaftslehre. Don Professor Dr. O. Spann. Sn Sammlung „Wissenschaft und Bildung". 18. Auslage. Gebunden 3,60 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. (461.) — Don Auflage zu Auflage verbessert und ergänzt und jetzt schon im 90. Tausend vorliegend sind die „Haupttheorien" des Wiener Soziologen und Rationalökonomen ein brauchbares Buch zur ersten Einführung in das Studium der Volks- Wirtschaftslehre wie zur Wiederholung und zur Vorbereitung auf das Examen. Knapp, klar und übersichtlich sind alle wichtigen volkswirtschaftlichen Theorien von der vormerkantilistischen Zeit bis zur jüngsten Gegenwart in ihren Hauptpunkten dargestellt. Auf die tatsächlichen Bedürfnisse des jungen Studenten zugeschnitten, regt das Buch überall zu eigenem Durchdenken der dargestellten Theorien an, die dadurch erst zum geistigen Eigentum des Lesers werden. Begrüßenswert sind auch die im Anhang gegebenen Ratschläge über den Studiengang.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
zuletzl beschloßenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.
da auf fast allen Märkten Abgabenel- gung vorherrschte. Es scheint zur Zeit wirklich wieder ganz egal zu sein, ob günstige oder ungun- K Momente für die Tendenz vorliegen, denn die
atztätigkeit ist so klein und eine Beteiligung des Publikums überhaupt nicht mehr festzustellen. Die Kaliabsatzziffern für Oktober wurden nicht beachtet, und die Nachwirkung des J.-G.-Farben-Cornmuni- auäs vermochte den Markt keine Anregung zu bieten. Etwas beunruhigend wirkten die Verhandlungen bei der Lohnbewegung in der Eisen- und Textilindustrie, die Verzögerung der Verhandlungen über em 100- Millionen-Geschäft in Jugoslawien und eine verrin- aerte Kohlenproduktion im Ruhrgebiet. Im allgemeinen betrugen die Verluste gegen den Samstagschluß 1 bis 2 v. H. Polyphon, Schultheis und Lemberg waren bis 5 vH. gedrückt. Dagegen Danab bank, Reichsbank, Licht und Kraft (letztere angeblich auf neue Auslandkäufe) 1 bis 3 vH. hoher. Anleihen waren schwächer. Ausländer dagegen freundlich. Bosnier 0,25 bis 0,50 v. H. gebessert. Der Pfandbriefmarkt verkehrte in freundlicher Haltung. Tages- gcld erfuhr eine weitere Versteifung bei einem Satz von 6,5 bis 8 v. H. Sonst war der Geldmarkt unverändert. Dieser Umstand und eine Derflauung der Neubesitzanleihe auf 13,60 nach 14,10 verstimmte die übrigen Märkte, und die Kurse gaben bis 3 v. H. nach. Nur Svenska gingen 3 Mark über Anfang um
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a.M., 15. Olt. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte in der neuen Woche in ruhiger Haltung. Die schwächeren Ausla.idno":■> rungen wirkten allgemein verstimmend, so daß । die Umsätze ziemlich klein blieben. Besonders bei Weizen- und Roggenmehl macht-n sich Preisrückgänge bemerkbar. Für Roggen u id Sommergerste machte sich etwas Interesse bemerkbar. Am gutfennittetmarft war Weizen- und Roggentle:e stärker angeboten. Es wurden notiert: Weizen 23,60 bis 23,75; Roggen 22,75 bis 23; Sommergerste für Drauzwecke 25,50 bis 25,75; inl. Hafer 23 75 bis 23,50; Mais (gelb) für andere Zwecke 2175; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0, 34 bis 34 50; Roggenmehl 30,75 bis 31,75; Weizen- fteie 14,25 bis 14,50; Roggenkleie 14,75; Erbsen 32 bis 59; Linsen 60 bis 150; Heu 12 bis 12,50; Weizen- und Roggenstroh, drahtaepreßt, 4,50 bis 5; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt. 4; Preber, getrocknet, 19,50 bis 20 Mark. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
F r a n k f u r t a. M., 15. Okt. Auftrieb: 1832 Rinder darunter 471 Ochsen, 96 Bullen, 745 Kühe, 492 Färsen; 489 Kälber, 104 Kälber, 5594 Schweine. Es notierten: Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 55 ots 57 Mark, ältere 48 bis 54 Mark, sonstige vollfl., lungere 40 bis 47 Mark; Bullen: jüngere, vollst., höchsten Schlachtwerts 48 bis 51 Mark, sonstige vollst, oder ausgemästete 44 bis 47 Mark; Kühe: jüngere, vollst, höchsten Schlachtwerts 43 bis 46 Mark, sonstige vollfl. oder ausgemästete 36 bis 42 Mark, fleisch ge 30 bis 35 Mark, gering genährte 22 bis 29 Mark; Färsen (Kalbinnen, Jungrm- der): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 55 bis 57 Mark, vollfleischige 48 bis 54 Mark, fleischige 40 bis 47 Mark , Kälbe r: beste Mast- und Saugkälber 72 bis 76 Mark, mittlere Mast- und Saugkälber 67 bis 71 Mark, geringe Kälber 57 bis 66 Mark; Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 78 bis 81 Mark, vollfl. Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 78 bis 81 Mark, vollfl. von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 78 bis 81 Mk., vollfl. von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 76 bis I 80 Mark, fleischige von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 70 bis 75 Mark, Sauen 66 bis 72 Mark. Marktverlauf: Rinder ruhig, Ueberftand. Schweine schleppend, Ueberftand. Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft.
Berliner Produktenbörse.
Frankfurt a.M., 15.Okt. Tendenz: überwiegend etwas schwächer. Zu Beginn der neuen Woche blieb die Stimmung außerordentlich l u st l o s und ziemlich unsicher, und auch die feste Neuyorker Bor e vermochte keine Anregung zu bieten. Die fast vollkommene Orderlosigkeit machte sich weiter stark bemerkbar und übte einen merklichen Druck auf das Kursniveau aus. Die herrschende Unsicherheit und Interesselosigkeit, verursacht durch die unverändert fortbeftehenren Lohnkonflikte in der Eisen- und Textilindustrie, hielt an. Es bestand daher wieder über- wiegend Abgabeneigung, doch waren die Rückgänge nicht groß. Es traten bei dem sehr geringen Geschäft gegen die Schlußkurse von Samstag abend auf den meisten Märkten etwa 1—3-v. H- Kursrückgänge ein. Etwas stärker abgeschwächt waren trotz der weiter günstigen Absatzzisfern Kali Aschersleben mit minus 3,25 v. H. und Salzdetfurth mit minus 5 v. H. Am Elektromarkt waren vor allem Siemens mit minus 4,5 v. H., AEG. minus 0,75 und Schlickert 2,25 niedriger, während sich Licht 6- Kraft | behaupteten. Schwach lagen noch Karstadt, die 4,5 v. H. einbüßten. Am Chemiemarkt eröffneten J.-G.- Farben bei kleinen Umsätzen leicht rückgängig, Scheideanstalt 1 v. H. erhöht. Montanwerte waren still und etwa 1 bis 2 v. H. schwächer. Schiffahrtswerte gaben etwa 1 v. H. nach. Am Bankenmarkt ! lagen Berliner Handelsgesellschaft 2,75 v. H. und Danatbant 2 v. H. schwächer. Deutsche Bank dagegen bis 1 v. H. gefragt. Am deutschen Anleihemarkt gaben Neubesitz weiter etwas nach. Von ausländischen Renten waren Türken lebhaft verlangt bei weiter anziehenden Kursen. Im Verlaufe hörte jede Umsatztätigkeit auf. Verschiedentlich konnten sich leichte Kurserhöhungen durchsetzen. Einiges Interesse bestand wieder für Licht und Kraft, die 1,5 o. H. anzogen. Der Geldmarkt war unverändert angespannt. Tägliches Geld 7,5 v. H. Am Devisenmarkt war die Mark etwas erhöht. Man nannte Mark gegen D^nr A 9nm gegen ^f’inh 20 *7(1, London gegen Kabel 4,850750, aegen Paris 124,21, I geqen Mailand 92,63, gegen Madrid 29,98, gegen
Holland 12,10.
Berliner Börse.
Berlin, 15. Okt. Die Hoffnung des Vormittagsverkehrs, daß die feste Neuyorker Börse eine Anregung bieten würde, hat sich nicht erfüllt. Das Geschäft war zum heutigen offiziellen Beginn wieder sehr klein, und die Kurse neigten eher zur Schwäche,
Berlin, 13. Oktober. Der Produktenmarkt zeigte heute ein sehr stilles Aussehen. Infolge des gestrigen Feiertages fehlten die Anregungen von den Auslandmärkten, Winnipeg hatte schwächere Schlußkurse gemeldet und der kanadische Farmerpool war daraufhin auch heute mit billigeren Weizenofferten im Markte. Hier hat sich die Situation insofern gebessert, als für das sehr knappe Jnlond- angebot von Weizen und Roggen nur etwa eine Mark niedrigere Gebote als gestern erhältlich waren. Die Exporteure bekunden weiter Nachfrage, namentlich für Weizen, und das vorhandene Material reicht nicht immer zur Befriedigung der Nachfrage aus. Der Lieferungsmarkt war gleichfalls schwächer veranlagt. Weizen- und Roggenmehle blieben bei unveränderten Preisen fast gänzlich umsatzlos. Hafer und Gerste ruhig, aber in den Preisen wenig verändert. Es notierten (1000 kg): Welzen, märkischer (74-kg dl-Gewicht, östliche Stationen über Notiz), 212 bis 215, Dezember 233,50 Brief,
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Amerikanische No« . . < Belgische Noten Dänische Noren Englisch« Noten .....
in Hessen.
WER. Aach den nunmehr vorliegenden Schlußziffern der Slatiststchen Laudeszentra-le hat in Hessen im vergangenen Jahr der ^.abatbau erneut zugenommen. 273 Pflanzer haben sich mit 11 387 Ar in die Produktion eingeschaftet, an» gereizt wahrscheinlich durch die günstige Preisentwicklung im Iahre 1926 Es wurden. auch&im ggTB.-Hanoeisoienir equiju, vuue.t mr toei-
vergangenen Jahre wieder meist Herbsttabal , nh[unacn über ^en Auf- und Ausbau der und Gunditaba.ke angebaut. Alm bie Qualita z (=nnr-ctprnaa5oer[orguTig in letzter Zeit verbessern, wurden verschiedentlich .mi . Fortschritte gemacht. In einer
ti°fr 012IuA wurde jetst in Saarbrücken abgehaltenen Sitzung wurden die
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O)ef4iaff«n5eit, toenn au$ ber { » S««« M r m b rü ft e r ferner für di- prioate Oruppe
Mt «-*^^2,55 f®MnttMgt®tourCkrQbet€£abat namentlich bn Zweiganstalt Saarbrücken,. Zur Scrtretuna bered). nÄdlichm Dab^ in der Dheinpfalz rmb auf bem tigt wckd immer ein Reprafenfanf der offen liehen norotKyen-val^n, m lkl p .. , ffirunoe in Verbindung mit einem Repra entanten
wea"? sL^? Oberguf^Kch- 105^Äd HO ker ^ioaten Gruppe fein. Die Verteilung des Ge- W sü?^ndb^tt zwischen 110 und 180 Mk. sellschastskapitals wird 58 v. H. für die öffentliche für Grapen zwN V und 63 Mk. pro Hand und 42 v. H. für die private Gruppe betragen.
Doppelzentner. Insgesamt gab es in Hesten 1927
950 Tabalpslanzer (1926: 677) mit einer be- * Die amtliche Großhandelsindex- pflanzten Fläche von 31 015 (1926: 19 629) 2Ir. ,, f f e r Die auf den Stichtag des 10. Oktober be- rechnete Großhandelsindexziffer des Statistischen Von den vDO)lOu)rviC67*BarnCll. Reichsamts hat mit 140,5 gegenüber der Vorwoche Die Auftriebsziffern wiesen nur bei Schweinen (140,4) leicht angezogen. Bon den Hauptgruppen ist gegenüber ber Vorwoche eine Zunahme auf; in den die Indexziffer für 2lgrarftoffe um 0,2 vH. auf 135,3 nhriaen Gattungen hielten sie sich etwa auf vor- (135,1) gestiegen und die Indexziffer für Kolonial- wöchlger Höhe Auch in der Berichtswoche behielten waren um 0,9 v. H. auf l'd3,.l (13^'ö) zuruckgegangen. khmere Schweine wieder besonderes Interesse und Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halb- wurden vielfach über Notiz bezahlt. Auch schwere waren waren mit 133,5 gegenüber der Vorwoche um Bullen waren verschiedentlich gut gefragt für Wurst- > «nhuftnelle
fabrifen. Jrn übrigen hielten sich die Preisschwankungen nur in mäßigen Grenzen. Es wurden folgende Preise (in Pfennig für ein Pfund.Lebendgewicht) notiert:
Rinder
Kälber
Schake Schweine
17-52
50-92
25-70
70-84
20-52
40-81
35-60
55-75
16-56
45-73
50-66
70-83
20-58
64-87
44-58
66-83
24-57
75-115
—
60-77
24-58
60-85
42-66
66-83
20-56
50-87
—
62-80
20-54
55-88
—
66-78
25-55
53-115
25-58
58-78
25-59
57-77
28-49
64-80
15-53
37-89
20-60
62-80
17-55
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60-76
18-52
—
44-55
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30-57
53-75
—
67-85
17-51
30-64
38-57
60-75
20-58
55-115
40-55
60-79
25-55
45-82
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70-89
20-56
40-78
25-55
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16-59
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40-45
64-82
17-58
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60-80
15-54
30-82
20-62
64-77
15-57
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Frankfurt a. M.
Datum: |
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