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raUöUhmun. die von 25--30 000 Turnern aus L-®0/?1 Deutschland« und des deutsch.

.2iu5Ian^ä auSgesührt werden und den LbschUch der grohen ÄMnct Kundgebungen bi!* Den. Wer zu den Einzelwettkämpfen in ' oln Ar116nferem Dau zugelassen wird, das hat ^>os Ausscheidungsturnen des Mit- "lrhein kreis es der D.T. ftstzustellen, da- am 6. -Mai in Mainz sür Turner und Turne rinnen stattfindet, im Geräteturnen sowohl c! -. ouct) m den volkstümlichen Hebungen

SaJ der Gau auch am Turnen des Kreises in Äoln teilnimmt ist selbstverständlich, wie auch zu erwarten ist, bah einzelne Vereine mit Ver- etnsrie-en vertreten sein werden.

Den Gau als Ganzes wird eine Muster- r t e g r vertreten, die sich in mehrmaligem Zu- ^umentreffen in Gtesten im Laufe dec letzten Vttinatc aus den geübtesten Turnern des Gaues gebildet und als Gerät das Reck gewählt hat Die Hamen der Teilnehmer wurden früher schon von uns veröffentlicht. In Bad-Rauheim hat die 5rülncr Riege unseres Heimatgaues, wie wir be- richteteu schon vor der Oefseullichkeit Proben ihres reifen Könnens abgelegt. Dost dic Riege morgen, Samstag. in Heuchelheim zu Gast ft wurde in anderem Zusammenhanae schon mit« geteilt.

Aus dem Turngau Hessen (O. T.)

Kommenden Sonntag findet in der Turnhalle de« Tv. 1846 Giesten die 2 G a u v o r t u r n c r « stunde statt. Als Aebungsstofs sind vorgesehen: Aufmarsch und Freiübungen für die Gauver« anstaltungen und das Deutsche Turnfest in Köln, die Hebungen des Kreises beim Deutschen Turn­fest in Köln und dre Pflichtübungen für das Gauturnfest in Butzbach Nachmittags wird eine Gauvorturnertagung abgebalten, bei der wie bei der Turnstunde alle Gauvereine vertreten sind.

Mercedes Gleihe

die in der vergangenen Woche die Straße oon Gibraltar durch»chwamm, ist inzwischen nach Lon­don zurückgekehrt und erhielt dort eine telegraphische Herausforderung d"r jungen amerikanischen Dauer« schwünmerin Lvtty Schoemmell zu einer er­neuten Kanaldurchquerung. Hu diesem Wettschwimmen, das im September stattfinden soll, wurden Gertrud Eberle, Mrs. Carson und Mist C. Barrett cingeladen.

Beginn der Länderfahri des ADAC.

Am Mittwoch morgen erfolgte in Augsburg ter Start zur Ländcrfthrt des AUgeme.uen^Deut- schcn Automobil-Clubs. Eine Abteilung des Schwä­bischen Auiomobiiclubs begleitete die Fahrer bis Laaer Lechfeld. Dic Abfahrt vollzog sich in An­wesenheit einer grasten Zuschauermenge rasch und reibungslos. Das 3i *f des ersten Tages ist öt Moritz.

Deutschland ins Oavispokal.

Die Begegnung der ersten 5unbe gegen Grie­chenland ist endgültig nach München gelegt worden, wo sie in den Tagen oom 4. bis 6. Mai auf der neuen Anlage des Münchener Lown Tennis­turnierklubs ausgetragen werben wird. Griechenland wird unter der Führung des Berbandepräsidenren 3. Reffea als Mannschaft A. Zerlenti und M. Ballis entsenden. Die deutsche Mannschaft wird voraus- iichllich aus Froitzheim und Dr. Buß in den Einzel­spielen und Bergmann und Dr. Kleinschroch im Doppelspiel bestehen. Führer ber Mannschaft ist Froitzheim.

Luftschiff-Begleitung durch Automobile.

Das von General Dobile gesteuerte Polar- j ch i f f ..Italia" wird während des ganzen Fluges bis nach Ltolp in Deutschland von 20 hervorragenden italienischen Automobilisten begleitet werben. Die Fahrer haben sich zur Hilfeleistung zur Verfügung gestellt, fall« das Luftschiff unterwegs zu unfreiwilligem Aufent­halt gezwungen ist. Der Automobilclub von Deutschland und die ihm angeschlosfenen Elubs haben cs übernommen, die italienischen Fahrer durch die Städte hinburchzugeleiten und für jede gewünschte Erleichterung zu sorgen. Alle Vor­kehrungen find getroffen, um einen glatten Ver­lauf der Fahrt zu gewährleisten.

Der Automobilclub von Deutschland wird auch bei der Ankunft des Luftschiffes unb der Fahrer, die aus der Rückfahrt in Berlin Gäste de« A. v. D. sein werden, vertreten fein. Als offi­zieller Vertreter des A v. D. wird Georg Z e t t r i tz die Fahrer begrüben unb sie zurück nach Berlin geleiten.

Wirischast.

Keine wesentlichen Veränderungen der Konjunlmrlage.

Las Institut für Konjunkturfor­schung gibt in seinem neuesten Wochenbericht die Ergebnisse seiner Untersuchung über den , Zahlungsverkehr und Güterumschlag bekannt, die dahingehend lauten, daß wesent­liche konjunkturelle Veränderungen weder auf der Seite des Zahlungsverkehrs, noch im Bereiche des Güterumschlags eingetreten sind. Es handelt sich im März, soweit Bewe­gungen in Frage kommen, nur um saisonmüßige Erscheinungen. Das gegenüber der entsprechenden Zeit des Vorjahrei erhöhte Riveau auf dec Geld- und Gvierftite der Wirtschaft ist fast un­verändert geblieben. Immerhin wird vorläufig ein leichter Rückgang des Lätigleitsgrades von dem Institut bei der errechneten Indexziffer des Produktivgüterverkehrs festgestellt. der jedoch erst für den Monat Februar vorliegt. Deiannt- lich ist der Produktivgüterverkehr im Januar erheblicy zurückgegangen und wie bas Institut seststelft - nicht wieder gestiegen. Der Rückgang des Produktivgüterverkehrs hält damit seit Rovember 1927 an.

Englisch-amerikanischer Kinauzlrust.

London. 12. April. (WB.) Die Bildung eines grohen englisch-amerikanischen Fi- nanztrusles mit ein' > Kapital von meh­reren Millionen v sund Sterling wurde beute belanntgegeben. Der neue Konzern trägt den RamenSinance Company of Great Britain und America Ltd." Die Imperial Che­mical Industries Ltd., der große britische F a r = bentrust. und eine Anzahl führende ameri­kanische Industrielle und Finanziers sind an der neuen Gründung beteiligt. Das Rominalkapital wird zwei Millionen Pfund Sterling etwas über­steigen. Eine öffentliche Emission der Aktien findet nicht statt. Sir Alfred Mond erklärte, die neue Gesellschaft werde Finanzierung^mög- lichkeiten für den Handel und die Industrie des britischen Reiche« in Europa und in den Vereinigten Staaten liefern. Man erwartet, dah die Bildung der neuen Gesellschaft einen be­deutenden Einfluß auf die gesamte britische Industrie haben werde.

* Ermäßigung des Privatdiskonts. Der Privatdiskont wurde gestern in Berlin für beide Sichten um je ein Achtel Prozent auf 6,63 Prozent ermäßigt

Erzeugung und Verbrauch von elektrischem Strom. Wie in den Vor­jahren ist auch zu Anfang des Jahres 1928 in der Stromerzeugung feit dem Dezemverhochstand ein starker Rückgang eingetreten. Die arbeit«» tägliche Stromerzeugung war im Februar nach einer Berechnung in dem neuen HeftWirtschaft und 6t itiftit um 15 Punkte niedriger als im Dezember und um 8 Punkte geringer aLs im Januar. Gleichwohl war sie um 15 Prozent höher als im Februar des Vorjahres. Die Wenge der von 122 Werken selbsterzeugten Ener­gie stellte sich im Januar 1928 bei 26 Arbeits­tagen auf 1238,9 Kilowatt, im Februar bei 25 Arbeitstagen auf 1127,6. Der arbeitstägliche ge­werbliche "Stromverbrauch ist im Januar leicht ^uriidgegangen. Die arbeitstägliche Stromabgabe insgesamt war um 20 Prozent, die Strvmabgabe je Kilowatt Anschlußwert um 11 Prozent höher als im Januar des Vorjahres. Es entfallen somit 9 Prozent des Mehrverbrauchs an gewerb­lichem Strom auf Reuanschlüsse. Der Anschluß- wert selbst ist in dieser Zeit um rund 3 Prozent gestiegen.

Zunehmende Konsolidierung der deutschen Attiengesellschaften. Das Statistische Reichsamt veröffentlicht jetzt wieder eine interessante Linkersuchung der Bilanzen der deutschen Attiengesellschaften nach den Wschlus- sen zwischen dem 1. Juli 1926 und dem 30. Juni 1927. Cs wurden 3021 Bilanzen von Gesellschaf­ten in die Untersuchung einbezogen, deren An­lage- unb Betriebsvermögen sich auf insgesamt 45 Milliarden Marl belief. Aus der umfang­reichen und sehr eingeheudan Veröffentlichung gewinnt man den Eindruck, daß sich in der Zeit von 1926 übergehend auf 1927 (berücksichtigt ist dabei bereits die Zeit des beginnenden Lllisstftgs der Wirtschafts- und Konjunkturbelebung) die wirtschaftlichen Verhältnisse der Aktiengesellschas- ten im allgemeinen nicht unerheblich gebessert haben. Beteckigungen und Effekten sind gestiegen, Vorräte zurückgegangen, flüssige Mittel bei allen Gruppen gestiegen, obwohl die Abschreibungen höher waren als in 1925/26.

* Verschlechterte Lage der deut­schen Dampfkessel- und Appara te- Industrie. Die Lage in der deutschen Dampf­kessel. und Apparateinduftrie zeigte im abge- laufenen Vierteljahr eine nicht einheitliche Ent­wicklung. Es machte sich bei den meisten firmen der abnehmende Auftragseingang .bereits be- merkbar, während die in den meiften Fallen nur informatorischen Zwecken dienenden An­fragen zugenommen haben Auch das Ausland- ncföäft hat auf allen Gebieten feine Dosierung gebracht, vor allem nicht hinsichtlich der zu er­zielenden Preise, die keinen Gewinn lassen. Cs wird damit gerechnet, daß das Jahr 1928 den Beschäftigungsgrad deS Jahres 1927 nicht erreicht.

' D i e Anleihe der Elektrowerke A. - G. Die amerikanische Anleihe der Elektro- werke A.-G.. die gestern in Reuyork zum Kurte von 99.5 Prozent aufgelegt worden ist, im Be­trage 5 Millionen Dollar, ist. wie W.T.B.- Handelsdienst ergänzend erfährt, während ihrer 25jährigen Laufzeit jederzeit kündbar. Der Rück­zahlungskurs beträgt bis 1. April 1933 103 Proz., von da ab 100 Proz. Die Anleihe kostet die Gesellschaft weniger als 7 Proz.

» Karlsruher Lebensversicherungs­bank A.-G. Die Ergebnisse des vergangenen Jahres sind rech! befriedigend. Der Ver­sicherungsbestand ist Ende 1927 auf mehr als 376 Millionen Mk. gewachsen, gegen 319 Mil­lionen Ende 1926. Das finanzielle Ergebnis ist sehr günstig. Die Prämieneinnahme beträgt 18.4 Millionen, die gesamte Einnahme des Detriebs- jahres fast 22 Millionen Mk. Die Prämien­reserve nebst Prämienüberträgen hat einen Be­trag von 22.4 Millionen Mk. erreicht. Sterbe­fälle erforderten 2 Millionen Mk. Der lieber» schuß stellt sich auf 4 044 873 Mk. Davon sollen den Gewinnrcserven der Derficherten außer bem satzungsgemäßen Betrag von 3 132 632 Alk. noch weiter 464 241 Mk. zugesuhrt werden also im ganzen 3 596 873 Mk. Damit haben die Gewinn- refcrücn der Versicherten die Summe von 10 Millionen Mk. überschritten. An die Aktionäre soll eine Dividende von 12 Prozent des voll­eingezahlten Aktienkapitals verteilt werden. Ende 1927 besaß die Ban? Grundbesitz im Werte von beinahe 4 Millionen Mk. Der Hypothekenbe­stand war auf mehr als 15 Millionen Mk. ge­stiegen. Wertpapiere und Darlehen an öffent­liche Körperschaften auf mehr als 13 Millionen Mark.

* Barmer Bankverein. Die G.-V. des Barmer Bankvereins stimmte dem Verwaltungs- Vorschlag zu. aus 4,178 Mill. Mk. Reingewinn 10 Prozent Dividende zu verteilen.

" Maschinenfabrik Buckau R. Wolf A.-G., Magdeburg. Aus einem Reingewinn von 729 894 Mk. werden 10 Prozent Dividende verteilt.

Ararrksurter Börse.

Frankfurt a. M., 13. April. Xeniwij; fest. Im Anschluß an die feste Abendbörse blieb die Ten­denz ihi heutigen Börsenverkehr fest, wobei sich die lebhafte Nachfrage nicht mehr auf verschiedene Spezialwcrft beschränkte, sondern ziemlich gleich­mäßig auf alle Aktienmärkte erstreckte. Lcm feiten des Auslandes blieben allerdings wieder eitrige b-ejorubere Werte über die allgemein )hafte Umfatztütigkeit hinaus stärker verlangt. Illach der glatten Ueberroindung der Msdioliquido- tion nahm die Spekulation in größerem Maße Deckungen vor und schritt darüber bin« aus zu Meinungskaufen, und auch das private Publikum war wieder mit Kaufaufträgen am Markt vertreten. Allgemein anregertb wirkte die Tatsache, daß am Geldmarkt die Erleichte­rung merkliche Fortschritte machte und nomentüch Tagesgelb stärker angeboten war. Dagegen konnten sich verschiedene Lohr und Ta,rifstreitigteiter bei der herrschenden feften Stimmung nicht ungünstig ausmirken. Bei den ersten Notierungen konnten dic bereits stärker erhöhten Kurse der Abenldbörje meifl neue Besserungen oon 1 bis 3 d. H. erzielen. 23er« schiebene Werte waren stärker gesteigert. So wurden Zellstoffwerte weiter außerordentlich lebhaft verlangt. Waldhof konnten 9,5 v. H., Aschaffenburger 5,5 v. i). a-nziehen. Am Montan markt bestand für Mannesmann mit plus 3,5 o. H. stärkeres Inter­esse, es gab Kursbesserungen bis 2 v. H. Ob erheben und Klöckner blieben auf ihrem bereits gestern start erhöhten Kursstand behauptet. Elektrowerte waren etwa 1 bis 2,5 o. H. gebessert. Siemens blie­ben behauptet. Bergmann konnten sich mit minus 1,5 v. H. nicht behaupten. Auto werte waren 1,5 u. S). höher. Banken hatten keine einheitliche Ten denz. Danatbank, Deutsche Bank und Barmer Bank verein zogen weiter etwas an, während Commerz­bank 1,5 d. H einbüßten Schissahrtswerte gewannen 1,5 bis 2,5 n. H. A.-G. für Verkehrswesen zogen 4 n. $)., Karstadt 3 v. H an. Deutsche An­leihen lagen etwas fester. Am ausländischen Rentenmarkt blieben Mexikaner unb Stumnncji

gefragt. Goldrumänen 19,40 v. H. Im weiteren Der lauf wurde die Stimmung fest unb lebhaft. Gefragt blieben vor allem Mannesmann mit plus 2^ v H und Zellstoff Waldhof, die wiederum 4 v. H. anzogen. I.-G.- Farben, die fast unverändert eröffneten, gewannen trotz lebhafter Umsätze nur etwa 0,5 v. H. Verschiedentlich erschien die Tagesspe^kulation Ge- winnerhöhungen mitzunehmen. Der Satz für Ta­ge s g e l d wurde auf 6 v. S). ermäßigt. Am D e Visen markt zog dic Mark weiter an. Auch das Pfund blieb fest. Mark gegen Dollar 4,1795, gegen London 20,418, London gegen Kabel 4,8835, Paris 124,02, Mailand 92,50, Madrid 29,05, Holland 12,1092

BcrUne Börse.

Berlin, 13. April. Wieder einmal fiel heute der 13. auf den Freitag, aber im Gegensatz zum 13. Mai vergangenen Jahres herrschte heute an der Börse ausgcsprocheneHausse st immun g. Einige Verkäufe des Publikums auf Grund der gesteigerten Kurse wurden anfänglich überrannt, da die Käufer erheblich stärker waren unb besonders bas Inter­esse des Auslandes für Spezialwerte anhielt. Der Kreis der Favoriten Hal sich ver­größert. Zu den schon gestern bevorzugten Pa vieren kamen heute hinzu: A.-K. für Verkehrswesen, Bayrische Hypothekenbank, Köln-Neuessen, Mannes mann, Rheüistahl, Schlesische Zink, Schlesische Beu then, Salzdetfurth, Licht und Kraft, Oberbaars, Sa rotti ufro. mit Gewinnen bis zu 9 o. H. Zellstoff Waldhof lagen 14 v. H. höher Die Stimmung blieb zuversichtlich, zumal der Geldmarkt ein recht leichtes Aussehen hat. Die Befürchtungen be­züglich einer Diskonterhöhung in Neuyork fanden wenig Beachtung. Das Publikum suchte sich Papiere aus, die zurückgeblieben zu fein scheinen Durch das Fehlen von Limite war die Kursentwicklung nicht gleichmäßig. Teils lagen die ersten Notierungen auch schon wieder etwas unter den vorbörslichen Taxen, und im Verlaufe oerftärtte sich die Realisations- Neigung der Spekulation. Das Geschäft blieb aber lebhaft. Deutsche Anleihen freundlich. Ausländer teils aeschästslos. Mexikaner unb 3tu tnänen sehr fest Pfandbriefe vernachlässigt. Farbendonds 146 bis 147 v. H. Geld etwas leichter. Tagesgeld 6 bis 8 o. H. Monatsgeld 7,5 bis 8,5 o. H Warenroechsel 6,90. Im Verlaufe gaben die Kurse erneut etwas nach und Ingen bis 2 o. H. unter An­fang. Polyphon minus 3 v. H. Spritaktien bis 4 v H schwächer

Frantfurtcr Getreidebörse.

F r o n k f u r t a. M., 13. Fehr. Zum Wochenschluß blieb die Tendenz fest, das Geschäft war jedoch sehr klein. Der Roggen hatte weiter etwas größeres Ge­schäft infolge der steigenden Nachfrage des Exportes und des Auslandes zu verzeichnen. *ie zweite Hand gab hier kaum Waren an den Markt. Am Mehl- markt konnten noch verschiedentlich Abschlüße zu­stande kommen. Es notierten: Weizen 1, gut, gesund, trocken, bis zu 1 v. H. Auswuchs, 27 Mark- Roggen 28 bis 28,25; Hafer, inländischkr, 27,25 bis 27,75; Mais, gelb, für Futterzwecke 24,50; Mais, gelb, für andere Zwecke 25,25; Weizenmehl, süddeutsches, Spe ,zial 0, 38,25 bis 39; Roggenmehl 38,25 bis 39; Weizenkleie 15; Roggenkleie 16 bis 16,50 Mark.

Frankfurter Lchlachtvichraarkt.

Frankfurt a. M.. 13. Aprll. Auftrieb: 29 Rinder, 1111 Kälber. 155 Schafe, 581 Schweine. Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 75 bis 80 Mk., mittlere Mast- unö Saugkälber 68 bis 74, geringe Kälber 58 bis 67. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weide­mast) 50 bis 54, mittlere Mastläinmer, ällere Masthämmel und gut genährte Schafe 45 bis 49 Schweine: Dollfleifchige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 50 bis 52, von etwa 200 bis 240 Pfund Lebengewicht 51 bis 53, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 51 bis 54, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 47 bis 50, Sauen 43 bis 48 Ml. Marktverlaus: Kälber und Schafe ruhcg. Kälber ausverkauft. Schaft ge­ringer lleverstanb. Schweine rußig, lleberstand Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes lebhaft.

Vermischtes.

Zwei neue .'funttücme für Berlin.

Berlin mirb außer dem Funkturm in Witz leben, dem eisernen Wahrzeichen der Reichshaupl stadt, in absehbarer Zeit zwei neue große Funktürme erhalten. Zwischen dem Berliner Messeamt, der Funkstunde Aktiontzesellschaft unb einer Baufirma sind Verhandlungen un Gange, die sich um bas Projekt einer neuen go roßzügigen Senderanlagc drehen. Es sollen in unmittel barer Röhe der Bahnhofs E i ch k a m p zwei Funk türme errichtet werden, bu dieselbe Höhe wie der Witzlebener Funkturm erhalten. Mit dem Bau wird wahrscheinlich in einigen Monaten begonnen werden Im Gegensatz zu bem Witzlebener Funkturm werben die beiden neuen Türme aus Holz errichtet.

Kurszettel -er Berliner un- Frankfurler Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

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Franjöfüch^ Roten .

Holländische Roten

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22,20

22,28

Rorweaische Note».....

Denlsch.Qcüerr-, i 100 Kronen

111,43

53,65

111,K 56.89

Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

2,62

2,64

111.4*8

112,42

Schweizer Roten . . . .

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80,74

SvanüchL Noten.......

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70.29

Tschechoslowakische Noten .

12,34

12,40

Ungarische Raten

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73,10

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Telegraphtschr

Anszahlnng.

12. April

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168,74

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1.78«

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1.784

1,788

M--'fcnno

68,34

58.46

58.35

-8,47

iLüriManla

111,62

>11,X4

111,62

111,84

Vopenbaotr

112.09

113,31

112,06

112.30

Llockdoim -

112.21

112,4;.

112,16

112.40

HelKagsor<.

10.512

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10,515

10,535

Italien -

22,035

^3,075

22,05

32,0!'

Landon - - .

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20,433

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20,438

Reuvork - -

1,1765

4.1645

1,176

4.184

Bc-rtS....

16,415

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76 15

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2.004

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13,376

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7,345

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5.019

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18.03

18,07

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81,63

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4.321

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