Ausgabe 
10.4.1928
 
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gewöhnlich vierzehn Tage später bei uns em, stc gelten als zuverlässige Frühlingsboten

Zerstörte Ruhebänke, tjn alterten» nenÄv'rter Weise Hai die Stadt vor ettrioer Zeit u. a. auch am Lchveiberweg einige Ruhe­bänke zur Erholung für ermüdete Spaziergänger auf ft eilen lasten. Leider waren auch dort die Danke vor rohen Desellen nicht sicher. Wve uns müaeteilt wird, haben sich eine Anzahl Schüler hiesiger höherer Schillen dasDergnngen ge­leistet. die Danke in übelster Weise zu demo- Heren. S» ist nur schade, daß die frechen Patrone nicht VMi beherzten Männern gleich eme (je- hörige Tracht Prügel bekommen hadvu ftofsent» lich wird aber die Rechnung für die Wiederher»

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nicht unterfchötzl werden. Dafür verspricht aber auch gerade dieses auf höchster Stufe künstleri­scher Dollendung stehende Snsemble-Sastspiel zu einem gesellschaftlichen und künstlerischen Ereig­nis zu werden, wofür die rege Rachfrage seitens des Publikums beredtes Zeugnis ablegt. Vor­bestellungen nimmt die Theaterkasse entgegen. Der Beginn der Vorstellung ist auf 1930 Uhr anberaumt, um auch den auswärtigen Sreunben unserer Bühne ihren Besuch zu ermöglichen. Operettenpreife.

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« Mit dem Motorrad tödlich oerun» glückt. 4km ersten Dfterfricrtag vormittags kurz nach 10 Uhr kam der 25 Jahre alte Kaufmann hemr. Sommer aus Klein-LlnLen mit einem Motorrad, mit dem er eine Ausfahrt unternehmen wollte, am Ltrisausaana von Klein-Linden schwer zu Fall, da er die ^eirschast über die Maschine verloren hatte. Der Sturz des sungen Manne? war so heftig, baR man ihn besinnungslos vom Platze tragen muhte. Nachdem der Schwerverletzte die erste ärztliche Hilfe empfangen hatte, wurde er von der Freiwilligen Samtätskolonne vom Noten Kreuz nach der chtrur- gischen Klinik verbrucht. wo er am Vstersonntag- abenb an den Folgen eines schweren «chadel- bruches verstarb. , .

Ermittelte Tote. Die vor einigen Tagen bei Dietzen aus der Lahn gelandete un-

Herrliche D ft e r f e i e rt a g e waren uns in diesem Jahre beschert. Die FesUagc waren ein Frühlingsscst im wahrsten Sinne des Wortes. Strahlender Sonnenschein, der nicht nur alles Leben in der Natur zu regem Sprietzen rief, sondern auch die lange genug getragenen Diniermäntel in die Kleiderspinde verbannte erfreute die Menschheit nach dem wochenlangen trüben unb falten Wetter in hohem Matze. An beiden Feiertagen zog es ba^ her viele Tausende hinaus ins Freie. Die Reichs bahn und di« Kraftomnibuslinien hatten regen Br trieb, zum Teil wurden bei der Bahn Vorzüge ge­fahren. 3n den Ausflugswirtschaften herrsch e an beiden Tagen Großbetrieb; gestern abend war hier und da nahezu ausoerfauft. Die Gottesdienste sanden trotz der regen Wanderlust an beiden Feiertagen starken Besuch. Erfreulicherweise konnte auch die Polizei ffefttagsrudc hallen, denn sie hatte keinerlei (9nmb zum Gebrauch ihrer Machtbefugnis. Alles in allem genommen durfte das dtessährige ufterfeft allgemein befriedigt haben, nicht zuletzt auch die Damenwelt, die Gelegenheit fand, ihre schonen Fruh- jahrstviletten im lachenden Sonnenschein spazieren

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taten für tienMag, 10 «pril.

Sonnenaufgang 5.16 llhr, Sonnenuntergang 16.47 lUyr. »onbäufganq 0 Uhr, Monduntergang 7.36 Itgr. .

1741: Sieg Friedrichs des Grotzen über die Oester ek^r bet Mollwitz: 1755: der Homöopath Sa­muel Hahnemann in Meisten geboten (gestorben lM3). 1864: der Komponist Eugen d'Akberl in Slosgow geboren . 1870: der erste Volkskommissar jer comietrepublit Wladimir Jljllsch Lenin in Si- lirft geboren (geftorben 1924).

Tale« für Mittwoch 11. April.

Sonnenaufgang 5.14 Uhr, Sonnenuntergang 18.49 llhr. Mondaufgang 0.39 Uhr, Monduntergang $ 1713: Friede von Utrecht, Ende des spanischen Ern folgefrieges; 1806: der Dichter Anastasius Grün fiinton Alexander Graf von Auersperg) in Laibach cehoren (geftorben 1876); 1914: Abdankung Na roleons I. in Fontainebleau; 1825: der Sozialist Ferdinand Laffallc in Breslau geboren (gestorben | 18^4). 1021: Kaiserin Augusta Viktoria in 5)0US ;-oorn In Holland geftorben (geboren 1858).

Bornotizen.

Tageskalender für Dienstag. Stod'.theater: 8 Uhr, ..Brand im Cpcmlyius" (Ende 9.45 Uhr). Lichtspielhaus S-chnhoi st ratze: ^re "beliebte des Gouverneurs". Astoria-Licht1p»ete.

Ein T«ifetsmädet".

-- Bus dem 6 tab 11 bc a t e r bu rc a u ritb unS geschrieben: Am Mittwoch. 11. 3^1, xicb einer unserer jüngeren unb befannteften Autoren. Walter ft af encleoe

Male auf der Bühne deS (Siebener Stadltheaters ui QBort kommen, und zwar mit fernem neuesten Lustspiel ..»in besserer fterr". Dem Srfolflftüd des Berliner StaatStheaterS. Dre

ftanö Xannert. 3n den im ^o-S^hytbmus sich abrol lenden acht Bildern MChidti llnb unter der ©hielleitunfl deS Intendanten iÄchäftiat die Samen Krahmer. B aumann, IüngNng»Schubert und Schere^ dte Herren Xannert, ««Her*. ®t>H^ft«n- nia uub Gehre. Sie neuen Bühnenbilder wer» Den ün Atelier des Stadttheaters nach «ntwurfM von Karl Löffler angefcrhgt. Segrnn der Borstellung 19.30 Uhr Heben der Auf» tcLTunfl eines farbigen und abwechflungsreuden Zpielplans bars beute kein Theater mehr dw Veranstaltung von Gastspielen gröberen SMes unterlassen. Die fteranziehung grober Person- üchkeiten unter den führenden deutschen Schau» spielem schasst in erfreulicher Weise neue und atoftc Srlebnismögiichkeiten. AuS dieser »rttxt^

"krau« hat die Intendanz deS Ttehencr ^aterS e« sich angelegen sein lassen, noch ... ««./er Spielzeit mit der Veranstaltung von Gastspielen zu beginnen, die den grotzen Dar­steller nicht mehr - wie früher ubltch - als Einzelgast. sondern innerhalb fernes gewohnten Rahmen» mit feinem eigenen Personal zeigen werden. So wird am Montag, 16. April. Äurt Söy mit dem Ensemble des Berliner Romobten&aufed in seinem neuesten Lust- ftnef .ftokuspokuS-. dem wohl arStzten und zugkrästigsten Erfolgstück des diesjährigen Jber» liner Theater winters, zu einem einmaligen Gast­spiel ^ach Dietzen kommen. Die technischen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die mit einet solchen Veranstaltung verbunden lind, dürfen

st ,M 3<mnwr i«4 lubert werden!' tür^y d trapp an. gerade, & tibtifchschl nlebergdaffer mti bei um |cubtt |et! die Tosalissen wanderten rde eriblM b« Bitter tut Mnb räumen, voiw * ynen Stuhl und fum- m in her <We herum. ,^a muß weg!' 34 M luv* Die Hinten Sm,.' quollen aut dem So® W rtm renmstm? , M kam rch M versteht ste seim warf-unten, 'M

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bdanr.k Tote ist Snfc voriger Woche tffi etnr 23iäbnqc ^andwirtstvchter aus Lütter, bei Hulda ermittelt worden. Die Leiche wurde Mr Be­stattung freigegeben und von den Angehörigen nach ber fteimat überführt

* E i n folgen fthtnr rcr Aarnilien» streit entstand am LstcrionntagnachmUrag gegen 5 Uhr in einem -laufe der Crednerstratze. Dort waren der 60 Jahre alte Dausoater unb der 5tief- fohn jo b»ut aneinander geraten, datz im Handum­drehen eine schwere Schlägerei im (Bange war. wo­bei der alte Mann außer Kopfverletzungen einen Bruch des linken Unterarme» davontrug. Der Ster­lette mutzte nach der ersten Hilfeleistung von der Freiwilligen Sanitotskolonne vorn Boten Äteu,^ der Chirurgischen Sflhnf zugeiührt werden.

Dorsicht vor einem falschen 3 i- nan,beamten. Wie der Polizcibericht mit- teilt, treibt seit einiger Zeit ein falscher Finachz- beamtcr in Lüddeuttchland (Nürnberg. 2tnttaart und ilmgegenb) sein Unwesen. Der Schwindler versucht bei LebensmUtelgeschäften Steuern mi erheben: er nannte sich Zäher bzw. Berger. Zuletzt ist er in Nürnberg als Finanzinspektor Klein ausgetreten. Da zu vermuten ist. dast dieser Wensch auch in unserer Gegend Gast­rollen geben wird, ermahnt die Pvli-ei zur Tßor* sicht und bittet, beim Tluftreten des Mannes alles zu tun, um dessen Festnahme herbeizusühren

Die Einwanderung In d i e Ber­einigten Staaten. Wie wir von der hie­sigen Berlretiing der ftamburg-QImerifa-Ctntt. QUcifeburcau Loeb, erfahren wird die deutsche Einwanderungsguote auch im Fiskaljahr vom l.ÖuR 1928 bis 30.3uui 1929 unverändert 51 227 betragen. Bekanntlich bestand in letzter Zeit die Gefahr, datz die deutsche Quote auf etwa die Hälfte reduziert wurde. Nunmehr bat bas Repräsentantenhaus der Bereinigten Staats einer Sntschiiehung des Senats xugeftimmt. tocr nach die Fcftfetzung der neuen Quoten zunächst I wieder um ein Jahr hinausgeschdben wird. Dieser Deschluh ist inzwischen durch die Unterzerchnung durch den Präsidenten Tovlidge rechtskräfsia geworden.

" Austrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 196 Ochsen, 60 Bullen. 314 Kühe, 155 Färsen. 190 Kälber. 23 Schafe. 4656 Schweine

Zukunft bei behalten wird

** Dom Verein für das Deutschtum im Ausland. Der Landesverband Hessen des Vereins für das Deutschtum im Ausland hält um Sonntag, 14. April, seine diesjährige chauptver (ammlung m Frankfurt a. M. im >')otel ,,Mono­pol-Metropol" (gegenüber dem Südausgang des ftauptbohnhof») ab. Die ftauptoerfammlung wird um 10.30 Uhr mit einem Referat von Kg. >0 a r t b (Bukowina) über: ..Deutsche Dolkstumsarbeit im Südosten Europas" eröffnet; es folgt ein Referat überFrauenarbeit im VDA.". Sodann wird der Geschäfts und der Kastenbericht gegeben, sowie die

m dielen Tagen ihren Iahresberrcht versandt. Aus ihm gebt hervor, datz diele unter Leitung des Oberftubicnblreftort Dr. Roller stehende

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ordentlichen unb 5 autzervrdenllvchen Lehrerir unterrichtet unten, die ^we.tgrvhrc hessische Lehranstalt überhaupt und wie grötzte Oberreal» schule ift Sie war in 25 Klassen «-gliedert. 3m kommenden Schuljahr sollen es 26 Klassen werden. Mit ihr ist ein p ä b a g o gisch e s Seminar verbunden, in dem 14 Referendare für den höheren Schuldienst vorbereitet wurden. Es war in 11 Xlntcrlemtnarc I Allgemeines. Deut­sches. Aeufprachliches Mathematisches, ftistori» sches. Erdkundliches. Phylilalil<ches. Ehemisches. Biologisches. Turnen und Zeichneni gegliedert, die von dem Direktor und Lehrkräften der An- ftclt durchgeführi wurden. 36 Oberprimaner be­standen im Abruar die Reiseprüfuna Zum erstenmal wurde in diesem Schuljahr der un­geteilte (sechsstündige) Unterricht von 7,45 bis 1.05 Uhr durchgesuhrt. Der Orunbgebanfe für diese Umstellung war. den auswärtigen Schülenr. die mehr als die ftälske der Schüler ausmachen und früher an mehreren Tagen der Woche erst gegen Abend in das Elternhaus zurückk^ren tvnnteir. und sich stundenlang im Schulgebäude aufhalten mutzten, die frühere Heimkehr (spätestens 2 oder 3 2hr) zu ermög­lichen, den hiesigen Schülern dabei mehrere Aach- m taasstunden für den Aufenthalt in frischer Luft freizumachen. Die sechste Stunde wurde für die nicht pflichtmätzigen Unterrichtsstunden (La­tein. vterwgraphie usw.). an denen nur wenige Schuler teilnahmen, verwandt. Die Griahrungen mit vieler Neuordnung sind im allgemeinen gut. so datz dieser Unterrichtsbetrieb auch für d,e

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** Die ersten Schwalben (Rauchschwalben) sind trotz der Ungunst des Aprilweltcrs m der Karwoche bei uns eingetroffen, etwa um dte,slbe Zeit, wie vor zwei Jahren. Selbst bei ft inendem 'Jicgen konnte man sie von der Lahnbrucke aus beobachten, wie sie über dem Flusse schwebten, um Nahrung zu erhaschen. Die ftausschwalben treffen

zehn Tage später bei uns em, sic

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