Ausgabe 
9.1.1928
 
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Tn|jf fein, diesen Uedelftand städtischersest» bald abzufteuen. Auch für eine ausreichendere Straße«»

2) bringt u a. einen bemerkenswerten Ueberdlick über die euro«

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i Für Form und uiibali aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Devisenmarkt Derli» -Franks«» e. 1

Telegraphische Aus^ahtung

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Oie Kohleverflüssigung in England.

Sir Artur AS h e e I e r von ber Low Tempe­ra Iure Carbonifation machte auf der Londoner Jahresversammlung her genannten Gesellschaft Ausführungen übe< bedeutungsvolle Pläne auf dem ©ebitt der Kohieverslüffigung Er erfinde, die ©efellfchaft stehe mit bedeutenden Kohlen­zechen in Verbindung wegen der Errichtung großer Anlagen der Kohleverflüssigung ©in Vertrag mit den ASkern-Druben über die Er­richtung einer Anlage nut einem täglichen Ver­brauch von 500 Tonnen sei brreitö abgeschlossen.

Zeitschriften

Am 1. Januar d. I. feierte der bekannte lag Alexa-nder Koch in Darmstadt 40jähriges Verlagsjubiläum .

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Derlagsleitcr. Hof rat Dr. h. c. Koch, hat aus die­sem Anlaß in einem Sonderdruck einen Rückblick auf die Tätigkeit feines Institute» nicdergelegt. da» außer einem kurzen autobiographischen Abriß in- teressanle Einblicke in die Arbeit und zunehm.-.ide Entwicklung de» Darmstädter /sause» oer-mittel!; Marksteine in Koch» oerlcaerischer Tätigkeit 'ind etwa die Herausgabe der . lapetcnyitung* (1888), die Kründung der ..Innendekoration', zwei 3af)re später. der Deutschen Kunst und Dekoratim" (18962. von Kind und Kunst" und ..Stickereien und spitzen". Neben diese großenteils außerordent-

48 Mark. Marktverkauf: Rind-" ruhig. Heben stand. Kälber und Schafe langsam g

schleppend und nahezu ausvcrkauf' ste Schweine

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wurden über Notiz bezahlt.

Berliner Proonttcnbörse.

Berlin. 7. Jan. Der Produktenmarkt zeigt heute das typische Wochenendaussehen. Das schlechte Mehl^schäst und das anhaltende Tauweuer, das eine Wiedereröffnuneg der Schiffahrt erhoffe, läßt, hemmten jegliche Unternehmungslust. Auch die fcfie rcn Meldungen von den ausländifi-en lerminirärf- len vermochten keinerlei Anregung zu ou-ten. Der kanadische jarmcrpool bat feine Außei »Herten er­höht. von Umsätzen in Auslandgetreide war bi-her nicht» au hören. Das Inlandangebot blieb mehr al» ausreichend, angesichts der nur sehr geringen Kauf­lust der Mühlen. Am Lieferungsmarkte roaren Ve Weizensichten je 0 50 Mark die Roggensichfen je 0,25 Mark abgeschwächt. Iuliroggen fen beute erst­mals mit einem Depot von etwa 9 Mark g-.genüber Mai zur amtlichen Notiz. Mehl wurde zu unverän­derten Preisen ingeboten und blieb fast umsatzlos.

lichem Angebot auch gegenüb r den ermäßigt.-n Offerten zurückhaltend. Gerste still.

Wirtschaft.

Don den Schlachtviehmäi-tten.

Die ersten Schlachtorehmärkte des neuen Jahres hatten durchweg einen sehr ruhigen Geschäfts­gang zu verzeichnen Der wenig günstige Ver­lauf der Fleischgrohmärkte. die noch unter dem verminderten Bedarf der Feiertage litten, sowie der Umstand, daß der Versaw) sich nicht in dem erwarteten Umfange beteiligte, trugen zur Verminderung des Geschäfts bei Starke .Zurück­haltung übten zudem die Aufkäufer für die Durst- und Fleifchkonfervenfabriken.

Der Auftrieb war in allen Klaffen dem Bedarf vollauf genügend Rinder waren etwas mehr angeboten <15 000 gegen 12 000), ebenso Kälber (6300 gegen 5300) und Schweine (88 000 gegen 82 OJOi. während S d) a f e in vor­wöchiger Höhe (15 000) den Märkten zugefuhrt wurden.

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An die Stnbloerroallung.

Nachdem die Wilhelm st raße feil über einem Jahre bi» zur StraßeAuf der Weißerde" recht» und link» ausgebaut Ist, wäre e» doch am Platze gewesen, wenn man im vergangenen Sommer feilen» der Stadt für die Anlage eine» festen Fußsteige» beider­seits der Sbelstraße bi»Auf der Weißerde' gcforel hätte. Die Fußsteige sind in diesem Straßenleile mit einer leichten Schlackcnschicht nufgefäUt und bei Tau­oder IHegenroetter kaum passierbar. Die anliegende» Häuser meist Neubauten werden hierduri, stark in Mitleidenschaft gezogen. Wie lange fall dieser 3#»' stand noch beft-hcn bleiben? Die Wllhelmftraße wird allgemein zu den bej'eren Lagen der -ladt - ' ick. was die Anwohner durch entsprechend hohe Miete» zu spuren bekommen. Auch die Etadl bat hierdurch einen gereiften finanziellen Nutzen E» dürste de:-d.ild

lich populär gewordenen Periodica tritt eine er- hedliche Anzahl von Monographien künstterifchen und kunstgeweroiichen Inhalts. Unter den Mnar- beitem. Freunden und Sönnern Alexander Koch» finden sich die besten Kamen; uni verweisen nur cuf Thoma. Liebermann. Corinth, Melsel, Saflor. Behrens, Hodler Hildebrandt. Klinger, Kalckreuch. de Fiori. Kolbe Falke, Fiaifchien Schaukai Osteichen-Kußwurm. Graf Hardenberg. Carl Hauptmann unter vielen andern Da» neueste Heft der Innendekoration'' (Ja- nuar 1928) bringt u. a. einen Rückblick zum Ser- < lag» Jubiläum, eine Anzahl (nicht immer über- vuoenber) 3nnenau»fkinung»<r.tx»ürie de» Wiener Architekten Gorge, einen gut durchdachten Aufsatz * des Herausgebers über den ..©erft de» neuen Woh­nens" und ein paar apane Dekorationsentwürie 1

Kurszeiiel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeiübrten Ziffern geben die Höbe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichckbankdislont 7 Prozent. Lombard,insfuß 8 Prozent.

Die Rinderpreife zeigten im allgemeinen wenig Aenderung Etwa« gedrückt lagen zumeist nur Kühe während Schien und Vullcn fich bcfier hielten 3n Berlin erfolgte am Rindermarkt feine Votierung, da die ©roh-Lchlächtereien be- schloffen hatten, nicht zu kaufen - Kälber blieben ebenfalls gegen die Vorwoche wenig ver- ändert. Vereinzelt ergaben sich kleinere Ein- buhen, da der Kalbfleifchbedari in der letzten V-oche. wie man hören konnte, wenig befrie­digend war Schafe blieben durchweg gut gehalten Am Schweinemarkt hatten sich die Käufer in ihren Forderungen, da da« Schweine- fleischgefchäft am Fleifchgroßmarkt lehr zu wün- schen übrig gelalfen hatte, von vornherein der verringerten Vachsrage angepaht, doch waren die Abstriche nur gering.

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überwiegend ruhiger u»d etwa» schwach Pfand­brief m a r k t fäll. 3m Verlauf wurde da» Ge- ichäft besser. E» konnten stch kleinere Best'erungen durchsetzen. Siemens plus 4 v H, ©lanjftoff plu» 4 o. H

^rauharter ,4ctre I üöric.

Frankfurt a. M. 9. 3an. Preise mit Auf­nahme von ©erste unverändert. Braugerste sehr fest Die Preise waren um 25 P-. erhöh: Aus- stichware wurde wesentlich über die amtlich no­tierten Preise bezahlt. Das Angebot m ©etreibe wird durch die Rach^rage ungefähr ausgeglichen, doch ist das ©eßhäft recht ruhig Auhervrdent- .ch hoch ist Kleie zur prompten ßieterung. Für spätere Termine wurde zu 25 P' unter den amt­lich notierten Preisen gehandelt Es notierten: Weizen 1. gut. gesund trocken, bis au 1 Prozent Auswuchs. 25.25;IBeuen 2. gut. gefund trocken, bis zu 3 Prozent Auswuchs 23.75 bis 24 Weizen 3. g r.ngere Veschafienheit. l is -u 23 Pro­zent Feuchtigkeit. 22.25 bis 22.75: Roggen 25; Sommergerste für Vrauzwecke 27 bJi 29; Hafer inL. 22.75 bis 24; Mais (gelb) für Futter zwecke 20.75; Mais (gelb) für andere Zwecke 21,50; Weizenmehl, füdd. Spezial 0. 3715 bis 37.50; Roggenmehl 35 biB 3c; Weizentleie 14 bis 14.25. Roggenkleie 15.25 bis 15.50; Srblen, je nach Qualität für Spslfezwecke, 32. Linsen, je nach Qualität für Speifezwecke 4) bis 48; Wetzen- und Roggenstroh, drahtgepreßt. 4 50; gebündelt 3.25 bis 3,50; Treber getrocknet, 18 bis 18,25. Tendenz: ruhig

£r(intfurter Lchlachtvicl,markt.

Frankfurt a. M., 9. Fan. Auftrieb: 1300 Ain der, darunter 349 Ochsen, 62 Bullen, 509 Kühe, 340 Färsen; 52-5 Kälber. 255 Schafe; 6047 Schweine. Es notierten: Binder:.Och|cn: vollfleischige, au»- oemastete, höchsten Schlachtwerts: jüngere 58 bis 62 Mark; ältere 51 bis 54; sonstige vollfleischige: jüngere 50 bi» 53; ältere 46 bis 49; fleischige 42 bis 45. Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 54 bis 56; sonstige vollfleischige oder ausgemastete 49 bis 53. Kühe jüngere, vollfleischige, hödjften Schlachtwerts 46 bis 50; sonstige vollfleischige oder ausgemastete 40 bis 45; fleischige 34 bi» 35; gering genährte 25 bi» 33. Färsen (Halbinnen, ^u»prinöu) vollfleischige, ousflemäftete, höchsten Lchlachtiverts 59 bis 61; vollfleischige 54 bis 58. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 72 bis 75; mittlere Mast- und Saugkälber 61 bis 71; geringe Kälber 50 bis 63. Schafe: Maftlommer und jüngere Masthammel Weidemast 45 bis 48; Stallmast 38 bis 44; fleischige» Schafvieh 30 bis 37. 6 d) ro e i n e : Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 54 bis 55; vollfleischige von ca. 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 53 bis 55; vollfleischige von ca 200 bis 240 Pfund 52 bis 55; von ca. 160 bis 200 Pfund 51 bis 54; fleischige von ca. 120 bis 160 Pfund 48 bis 50; Sauen 46 bis

52202 © ewof f«uf <6af tei in Deu tkch- land Die ©enofsenkchak s^weyung im D:zember brachte im ©esamtbestanv keine Veränderung da den 109 Gründungen von ©enoffenlchaflen aller Ar 107 AuklS'unaen gegenüberftanften. zu denen noch 5 Konkurse kamen Jn der Veamtcu- bankbewegung zeigten sich e.ne Reihe Verschmel­zungen. 6 men fonfurren*ariacn ® bar öfter nahm (nt Errichtung von ori ander en Hausbesiyer- banken an. Der ©ekamtbestand an ©enokfenschas» len aller Art betrug Ende des Aahres 1927 52 202.

Dom Zittingsverband. 3n dreier Woche sollen Verhandlungen über Ausdehnung des Fittingsverbandcs auf dm Auslandmarkt beginnen Dem Verband liegt bisher die Rege- [ung des ^nlandmarktes ob. für das Ausland- geschäft bestehen kein' Vindungen. 3n beteillg- ten Äteilen ist man. wie di? .Köln. 3tg hört, geneigt, die Ausstchlen für den Ausbau des Verbandes zuveriichtkicher zu beurteilen. Das Fittingswerk Wagner 4 Englert in Mettman, dellen Wettbewerb namentlich im Ausland- g.-fchält störend empfunden wurd. ist auf einen der größten Fittingserzeuger, die Sifen- und Stahlwerke vormals Georg Fischer in Singen, über gegangen Dadurch sch.int eine Verständi­gung zwilchen den führenden Wicken, zu denen in erster Linie bi? Vereinigten Stahlwerke ge­hören, eher möglich zu fein

Zum Verkauf bet Werke der © e br. Himmelsbach A. -© Zu der Verkaufs- transaktion der Werke der Himmelsbachgefell- fchaft an die Firma 3.3. Vowinkel verlautet, daß die ©laubiger der zusammengebrochenen ©ebr. HimmelSbach A.-T. im Prinzip dem Ver­kauf der Werke an die Firma 3.3 Vowinkel zugestimmt haben. Allerdings sind noch eine Reihe von Einzelfragen bei dem Verkauf der Werke zu klären. Es ist beab'ichtigt, die Werke der Himmelsbach-Sesellfchast in eine besondere, eigen» zu diesem Zwecke zu gründende Gesell- schift einzubringen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 9. 3an. Tendenz: .Fester. Die Börse eröffnete die neue Woche in leich - ter und zuversichtlicher Stimmung, ohne daß das Geschält einen gröberen Umfang annehmen konnte. Das breite Publikum fehlte, die Spelulation ging auS ihrer Zurückhaltung nickt heraus. Anregung brachte die Rachricht. day am Diens ag die amerikanischen DeiHand­lungen über die Fretgabebill beginnen. Am Montanmarkt gaben Gelsenkirchen und Phonir um 1 Prozent nach. Daimler blieb aus dem erhöhten Standpunkt von Samstag. Adler minuS 1 Proz. Ablösungschuld waren wieder etwas lebhafter und formten um 1 Proz. anziehen. Auswärtige Renten lagen still und knapp behauptet. 3m weiteren Verlauf wurde die Haltung allgemein sehr still, und es ergaben sich überwiegend kleinere Kursab- bröcklungen bis zu 1 Proz. Die Grundstim- mung blieb freundlich. Die Geldwarklage war wenig verändert. TageSgeld 4,50 Proz. Am Devisenmarkt waren im Zusammen­hang mit dem leichten Geldmarkt. Devisen wei- langt und die Mark sank erneut im Kurse. Mark gegen Dollar 4,205, gegen Pfund 20,480, London Kabel 4.87225, Mailand 92.45, Madrid 28,175 und Paris 124,02.

Bcrlinc. Börse.

Berlin, 9.Ian. Die Börse zeigte zu Beginn der neuen Woche große Stille. Vorbörslich war die Stimmung, obwohl Umsätze nicht getätigt wurden, trotzdem freundlich und erhielt sich auch zum Anfang des offitzcllen Berkchrs. Die Lage am Geldmarkt Hot sich weiter ge bessert. Togesgeld war außerordentlich flüssig und mit 4,5 bis 6,5 v H. kaum unterzubringen Monatsgeld 7,5 bi» 8,5 o. H. Das Publikum verhielt sich heute sehr zurückhaltend. Auch die Spekulation legte eine gewisse abwartende Hal tung an den Tag. Eine Belcbung bewirkte heute allein der Beginn der Beratungen über die F r e i - gabebill im Finanzausschuß des amerikanischen Senats. Frelgabewertc hatten daraufhin etwas lebhafteres Geschäft zu verzeichnen. Die Kurs fchwankungen hielten sich im allgemeinen in sehr engem Rahmen. Im großen und ganzen war das Ku rsniveau behauptet. Schiffe, Banken, und einzelne Spezialwerte konnten 1 bis 5 v H gewinnen. Auch Poltzphon konnte ihre Aufwärts bewcgung vom Samstag fortfetzen und 5,5 o. H anziehen Ult'mowerte leicht gebeffert. Ei. mens 3 v H höher. Sarotti hatten einen Verlust von 4,5 vH M o n t a n w c r t e waren sehr still und meist nachgebend. siest lagen bei lebhaften Um fätzen A n 1 c i h e a b l ö s u n g »s ch u l d , die des ser von interessierter Seite gekauft wurden. Aus­länder bis auf Mexikaner und Mazedonier

* Die amtliche Großhandel-Inder- zif f er. Die auf den 4. Januar berechnete Groß- vandelSindeizisfer bet? Statistischen Reichsa.nts wir mit 139,4 gegenüber der Vorwoche (139,2) nahezu unverändert Don den Hauptgruppen ist die Jnberfliffer her Agr^rstosse auf 134,4 (134.1) gestiegen, während die 3nderziffer für Kolonial­waren mit 130,2 unveränder' war. Die 3ndex- zllfcr für industrielle Rohstoffe und Halbwaren erhöhle sich auf 134.3 (134,2) und diejenige der in nftridlcn Fertigwaren auf 155,3 (155,7). 3m Monatsdurchschnitt Dezember 1927 Hut die Gesamtinderzifser gegenüber dem Vor­monat um 0.4 Prozent auf 139.6 (140,1) nach- gegeben. Von den Hiuptgruppen ist die 3nder- zllser für Agrarstofie um 1.2 Prozent aus 135,6 (137.3) und diejenige für Kolonialwaren um 1,4 Prozent au* 129.9 (131,8) zurückgegangen. Die Inderzisfer der industriellen Rohstoffe und Halbwaren war mit 133,9 (1310) fast unter- änbert, während die Inder siffer der industriellen Fertigwaren sich um 0.6 Prozent au 1?5.6 (154,6) erhöht bat.

päifdx Kunst der Gegenwart anläßlich einer Ham­burger Ausstellung mit reichem CUlultrationsmaie-1

.1) rungen Dow!

O. A. H. Schmitz über Da» Häßliche in der Kunst', portrerflidx Äildnisphotographien. endlich vfnt- ; würfe zu Bucheinbänden und Illustrationen.I In Heft 3 XXXI interessiert ein Aufsatz von SolbJ gang Born zurGenesis der Plastik neben Ke- Produktionen von der Ausstellung der dekorativen Künste in Monza 1927 und Bildern von Lismann, I Böhler und Dsrain.

Reue Musik-Zeitung. (Vertag Sart Grüninger Rachf. Ernst Kielt. Stuttgart > 49. 3ahrg., 2. und 3 Hest. Die programmatischen. Ankündigungen gelegentlich der Umgcftaltu a ber i altbekannten Zeitschrift finden in den vorltegen- den Hesten ihre Erfüllung. Rur allererste Autoren kommen zum Wort und geben Einblicke in ihr» Sondergediete. So führt der jetzt nach Wien be­rufene Prof. Rudolf Ficker in da» Srilerlednis des mittelalterlichen Kunstwerkes ein und belegt feine fest gegründete Theorie mit einer praktischen Bearbeitung des dreistimmigen Organum Alleluja Posui adjutorium-- von bem Hauptmeister der sogenannten Pariser Hotte Tamc-Schul« Perotinu» (um 1190 bis 1230) al» Rotenbeilage. Hans Brandenburg glossiert den Tänzerkvngrest gelegentlich der Magdeburger Tagung und ent­rollt ein anschauliches Zeitbild vorn heutigen Stande des modernen Tanzes Einen Längsschnitt aus der Geschichte des Salxc regma breitet Prof HanS 3 Moser aus. wohl mit der beste Kenner des deutschen Mittelalters. Brennende stilistische Probleme erörtert Dr. Robert Londheirner/Der- Z lin in »Musik der Vergangenheit und toir**. Ein bisher noch nicht veröffentlichter Brief Bufonis cntfd>eibet die Frage ob Pianist oder Kompo­nist zugunsten de» letzteren. Das dritte Heft gibt als Sonderbeilage eigens für die Zeitschrllt eine kanonische Kurzmesse von Kurt Thomas für zwei Stimmen.

.Das Theater^ (Verlag Bertin-Schöne» berg), bringt Im zweiten Dezember-Heft eine reichhaltige Umschau über die Theaterereignisse der letzten Zeit. Reben ^Irauffuhrungsberichte« an» Chemnitz, Königsberg. Lübeck, Brvunfchwrig, Bochum. Essen. Oberhausen. Änblens, Meißen. Leipzig. Kiel. Dresden und Halle haben sich u. a. eine amüsante Plauderet von Chariottze Köhn-Behrens über .Künstlerinnen in ihrem Heim", eine Besprechung der lebten Darmstädter und Prager Theaterereignisse und das Berliner Rotizbuch des Herausgebers Arthur Kürschner mit Bildern.

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