Ausgabe 
3.7.1928
 
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7 Min. 20 Sek.: 2. Verein .Rudersport" 1913 (Ziehen 8 Min. 30 Sek. Von Frankfurt ganz überlegen gewonnen.

Dritter Achter (Ehrenpreis): 1. Kölner Rnderverein von 1877 6 Min. 29,4 Sek.: 2. RuderclubSaar", Saarbrücken 6 Min. 40. Sek. Veidr kämpften bis 1600 Meter um die Füh­rung, die dann Köln übernimmt und bis zum Ziel eine Bootslänge gutmacht, was zu einem sicheren Sieg reichte.

Großer Achter (Ehrenwanderpreis): 1. R.-G. Wiesbaden - Biebrich 1888/1900 6 Min. 25,4 Sek.: 2. Limburger Ruderverein 1895 6 Min. 31,2 Sek. Bord-an-Dord-Kampf bis etwa 1000 Meter: bei 1200 Meter übernimmt Wiesbaden die Führung und gewinnt das Ren­nen mit einer Dootslänge Vorsprung.

Wirtschaft.

Die rückläufige Konjunktur.

Rach der auf Grund der Berichte der preußi­schen Industrie- und Handelskammern und des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages im preußischen Ministerium für Handel und Ge­werbe zusammengestellten Aebersicht hat im Juni der langsame Rückgang der Konjunktur noch keinen Stillstand erfahren. Der Koh­lenabsah hielt sich ungefähr auf dec Höhe des Vormonats. Doch waren Arbeiterentlassungen und Einlegung von Feierschichten nicht zu ver­meiden. Rur der Braunkohlen- und Kalibergbau konnte einen verhältnismäßig günstigen Abfah- stand erreichen. In der Großeisen-Maschinenindu- strie verschlechterte sich die Lage gegenüber dem Vormonat nur insoweit, als der Eingang der Be­stellungen schleppender wurde. Auf dem Chemi­kalienmarkt trat eine kleine Abschwächung ein, doch konnte hie Produktion in der chemischen In­dustrie aufrcchterhalten werden: sie war zum Teil sogar gut. In der elektrotechnischen Industrie war die Lage befriedigend. Die Textilindustrie konnte sich nur vereinzelt bessern. Das Handwerk zeigte einen Stillstand in der befriedigenden Ent­wicklung. Die Zusammenschlußbewegung in der Industrie war lebhaft. Der Arbeitsmarkt zeigte keine wesentlichen Veränderungen. Die Lohnbewe­gungen wurden ruhiger. Das Börsengeschäft ging stark zurück.

Doller Erfolg der Preußen-Anleihe.

äleber das Ergebnis der am 30. Juni ge­schlossenen Zeichnung auf die neue öprozen- trge auslosbare preußische Staa t5 - anlei he von 1928 wird dem Amtlichen Preuh. Presfedienst von der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) folgendes mitgeteilt: Die Zeich­nung auf den Gesamtbetrag von 80 Milli­onen Mark, von denen 50 Millionen von dem Dankentonsortium fest übernommen worden sind und 30 Millionen Mark für die Sparkassen reserviert waren, hat einen vollen Erfolg gehabt. Beide Beträge sind durch die vorliegen­den Anmeldungen voll plaziert worden. Der weitaus überwiegende Teil der Zeichnungen entfällt auf Anmeldungen mit Sperrverpflichtung. Die Zuteilungen auf freie Stücke werden voraus­sichtlich nur in Höhe von zirka 75 Prozent er­folgen können.

*

. * Für zwei Milliarden Reichsmark Aufträge auf der Leipziger Messe. Rach Untersuchungen des Instituts für Konjunkturfor- schung sind auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1928 unmittelbare Aufträge in Höhe von über eine ^Milliarde Reichsmark erteilt worden: außerdem kann «mit gleich umfangreichen Nachbestellungen gerechnet werden, so daß die Gesamthöhe der durch die Früh- .jahrsmesse unmittelbar und mittelbar erteilten Auf­träge sich auf zwei Milliarden beläuft.

* D i e Konkurse und Vergleichsver­fahren im Mai und Juni. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im Juni 1928 durch denReichsanzeiger" 702 (im Mai 692) neue Konkurse ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung und 293 (275) er­öffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben.

Frankfurter G a s - G e s e l l f ch a f t 21.-®., Frankfurt a. M. Die Generalver­sammlung genehmigte den bekannten Abschluß. Es gelangt eine Dividende von 6 Prozent auf 20 Millionen Mark für das ganze Jahr und auf 5 Millionen für das halbe Jahr zur Ver­teilung. Die Dividende ist nach dem Bericht auf 6 Prozent zurückversetzt worden, da die er­worbenen Kohlenfelder noch nicht erschlossen sind und die Zinsen für den Kaufpreisanteil das Gewinnergebnis der Gesellschaft belasten. Ober­bürgermeister Dr. L a n d m a n n als Vorsitzender der Gesellschaft führte anläßlich der Genehmi­gung der aufgenommenen 3-Million-Dollar-An-

leihe (6,5 Prozent mit Auszahlungslurs von 94 Prozent) aus, daß dieselbe für Erweiterung des Gaswerkes Ost und für den Kohlenfelder­ankauf bestimmt sei.

t Schuhfabrik Herz A.-G, Frankfurt am Main. Die Gesellschaft hat ihre Frankfurter Fabrik an die Firma August Osterrieth, Buch- und Steindruckerei, verkauft. Die Fabrikation soll nach Offenbach a. M. in die vor kurzem von der Hcrour & Leander A.-G. erworbenen Fabrikgebäude verlegt werden.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 3. Juli. Tendenz: still und etwas schwacher. An der heutigen Börse war die Stimmung unsicher und allgemein etwas schwächer, wobei die Besorgnis hinsichtlich der weiteren Entwicklung des G e l d m a r k t e s im Vor­dergrund stand. Man verwies auf den außer­ordentlich steifen Tagesgeldmarkt in N c u y o r k und befürchtete hiervon ungünstige Ein­wirkungen auf die deutschen Börsen. Ferner drückten' ungünstige Konjunkturberichte stärker auf die Stim­mung, vor allem der Bericht der Preußischen Indu­strie- und Handelskammern, nach dem der Konjunk­turrückgang weitere Fortschritte gemacht hat. Auch der Röhrenverband berichtet von geringerem Auf­tragseingang. Die Umsatztätigkeit blieb sehr klein, da von außen her neue Orders kaum eintrafen. Die Spekulation schritt daher verschiedentlich zu kleinen Abgaben, die bei der allgemein herrschenden Lust­losigkeit meist zu 1- bis 3-v. H.-Kursabschlägen führ­ten. Stärker abgeschwächt waren am Montanmarkt Rheinische Braunkohlen, die 7,25 v. H. verloren. Am Elektromarkt lagen vor allem Ehadeaktien mit minus 8 Mark angeboten. Siemens gaben 3,25 v. H., AEG. 2 v. H. und Licht & Kraft 1,25 v. H. nach. J.-G- Farben eröffneten 1,75 v. H. niedriger bei kleinsten Umsätzen. Am Kalimarkt wurden weitere Realisa­tionen vorgenommen. Westeregeln verloren 2,5 v.H. Süddeutsche Zucker büßten 1,75 v. H., Autoaktien 1 bis 2 v. H. ein. Deutsche Anleihen lagen geschäftslos. Auch ausländische Renten vernachlässigt. Später schrumpfte die Geschäftstätigkeit auf ein Minimum zusammen. Die Stimmung blieb sustlos, die Kurse bröckelten weiter leicht ab. Elektrowerte blieben gut behauptet. Der Geldmarkt blieb angespannt. Tages­geld unverändert 8 v. H. Am Devisenmarkt setzten sich offenbar die Devisenkäufe fort, da der Dollar­kurs weiter stieg. Man nannte die Reichsmark gegen Dollar 4,1883, gegen Pfund 20,418, London gegen Kabel 4,8747, Paris 124,22, Mailand 92,75, Madrid 29,60, Holland 12,0950.

Berliner Börse.

Berlin, 3. Juli. Die immer noch ange­spannte Lage der internationalen Geldmärkte verstimmte. Besonders das feste Tagesgeld in Neuyork (gestern wurden 10 v. H. bezahlt) ließ Befürchtungen aufkommen, daß Kün­digungen von Auslandgeldern am hie­sigen Geldmarkt bevorstehen könnten. Man verwies in diesem Zusammenhang auf den stark gestiegenen Dollar, der auf größere Deoisenkäufe Hinweise. Auch sonstige Momente, soweit sie vorhanden waren, boten keine Anregung. Der Preußische Handelskammer­bericht für Juni spricht von einem weiteren lang­samen Konjunkturrückgang, das Zeichnungsergebnts der Preußenanleihe sei nicht besonders, die Erleichte­rung des Geldmarktes mache nur langsame Fort­schritte. Die starke Zunahme der Konkursziffern im ersten Halbjahr 1928 war schon vereinzelt bekannt. Bei sehr kleinem Geschäft und fehlenden Orders er­öffnete die heutige Börse lustlos und schwä­cher, bis auf einige Nebenwerte, die sich behaupte­ten und teilweise sogar etwas bessern konnten. Im allgemeinen gaben die Kurse 1 bis 3 v. H. und bei Spezialwerten bis etwa 6 v. H. nach. Rheinische Braunkohlen eröffneten 7,5 v. H. niedriger, Bemberg minus 11,5 v. H., Glanzstoff minus 9 v. H., Chade- aktien minus 14 Mark. Tietz werden heute exklusive Dividende gehandelt. Deu^ che Anleihen ebenfalls schwächer. Ausländer uneinheitlich. Zweite Anatolier 0,75 v. H. höher, Mazedonier 0,50 v. H. schwächer. Türkenlose zumeist 1,40 v. H. schwächer. Pfandbrief­markt ohne Umsatz. Der Geldmarkt war eher leichter. Tagesgeld 8 bis 9,5 o. H., Monatsgeld 9 bis 9,5 v. H. Warenwechsel etwa 7 v. H. Im Verlause gaben die Kurse bei stillem Geschäft weiter nach. Die Rückgänge betrugen 1 bis 2 v. H., vereinzelt waren Verluste bis zu 5 o. H. festzustellen. Ebenfalls ruhig lag der Elektromarkt.

Frankfurter vZctrcidebörse.

Frankfurt a. M., 3. Juli. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte in sehr stiller Haltung. Bei ganz geringen Amsähen blieben die Preise im allgemeinen gut behauptet. Am Mehlmarkt konnte sich nach -längerer Vernachlässigung wieder etwas Interesse bemerkbar machen. Weizenkleie war dagegen weiter angeboten und erneut 0,25 Mark schwächer. Es wurden notiert: Weizen 26,50 bis 26,75: Roggen 28,50; inl. Hafer 27,75 bis 28,25; Mais (gelb) für Futterzwecke 24,25;

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orb ach

Alle für die Redaktion bestimmten MitteUun- gen, Lösungen usw sind zu richten an die Schach­redaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr 168.

Don W. A. Ehinkman.

Weiß zieht und seht in drei Zügen matt.

Weih: 5 Steine. Kf5; Da2; Ta4; La3; Bb2.

Schwarz: 1 Stein. Kf3.

2

6

3

4

8

I

h

Schwarz.

d e

Weiß.

a b

Endspiel Nr. 58.

0

3

2

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4

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6

5

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3

Weiß.

g h

Don Horwitz. Schwarz, d h c d e

Weiß am Zuge erzwingt den Gewinn.

Weih: 5 Steine. Ke8; Se4; Ba6, b5, c6. schwarz: 5 Steine. Kc8; Ta8; Ba7, b6, c7.

Eine tiefdurchdachte Studie. e

Lösung des Problem- Ar. 165.

Don M. Feigl.

1. Kh7-h8! usw.

Aus der Sch.chwelt.

Schachturnier zu Bad Soden i.T.

Für das internationale Hauptturnier, welches in der Zeit vorn 28. Juli bis 4. August 1928 in Bad Soden i.T. stattfindet, hot die Bade- und Kurverwaltung folgende Preise gestiftet: 1. Preis 150 Mk.; 2.Pr. 100 Mk.; 3. Pr. 75 Mk.; 4. Pr.

50 Mk.: 5 Pr. 30 Mk.; 6. Pr. 20 Mk.; außerdem erhält jeder Richtpreisträger für jeden Gewinn­punkt ein Honorar von 5 Mk. Die Teilnahme steht allen starken Amateuren des In- und Aus­landes offen. Einigen Epielleilnehmern kann auch freie Wohnung und Frühstück für die Dauer des Kongresses gewährt werden. Meldungen nimmt bis 21. Juli 1928 entgegen: Rechtsanwalt Sena­tor Dr. Krug, Frankfurt o. M._ Friedensstrahe 7. Spielzeit voraussichtlich täglich von 14 bis 21 Uhr mit einstündiger Pause von 18 bis 19 plhr. Dos Reugeld (10 Mk.) ist gleichfalls mit der An­meldung an den oben genannten Turnierleiter zu senden.

Richtige Lösungen. Zu den Problemen Rr. 163 und 164: E. Röhrich, Gießen.

Oie Rarrenkapp».

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.

Gehirntätigkeit.

Wie kommt es doch", sagte ein Engländer zu einem Schotten,daß die Schotten in geschäft­lichen Dingen immer mehr Erfolg haben, als die Engländer?"

Das ist eine Frage des Gehirns, mein Freund," antwortete der Schotte.Sie müssen mehr Fisch essen, so wie wir. Geben Sie qiir zehn Schillinge, und ich werde Ihnen eiben Fisch besorgen, so wie meine Frau ihn mir vor- seht, das ist gut fürs Gehirn."

Der Engländer zahlte die 10 Schillinge und empfing den Fisch.

Am folgenden Tage traf er den Schotten' wieder.

Run." fragte dieser,wie war mein Fisch?" Herrlich."

Unb merken Sie schon, daß Ihr Gehirn besser arbeitet?"

Rein, davon merkte ich noch nichts. Aber ich meine, zehn Schillinge ist doch etwas viel für einen Fisch. Meinen Sie nicht auch?"

Sehen Sie, da haben Sie es ja. Sie fangen schon an. verständiger zu werden " Maria Rie'sen.

Rlihverständnis.

Ein Knäblein war angekommen Der roman­tische Vater telegraphierte an seinen Bruder: Ein netter Bursche ist zu uns gekommen und gibt sich für deinen Reffen aus. Wir tun unser Bestes, ihm das Dasein hier so angenehm wie möglich zu machend

Der Bruder verstand jedoch die Pointe nicht und depeschierte zurück:Haut dem Lümmel die Jacke voll und laßt ihn verhaftenl"

Kindermund.

Klein-Dorchen, das mit seiner Mutter im Zoo vor einem Käfig mit kleinen grünen Wellen­sittichen steht:

Sieh mal, Mutti, die Kanarienvögel sind noch unreif."

Erinnerung an Helgoland.

Ein psychologisches Experiment.

Bekanntlich besteht für Helgoland selbst noch von früherer Zeit her Zollfreiheit für englische und französische Waren, die jedoch bei Ausfuhr nach Deutschland zollpflichtig sind. Trotzdem ver­sucht natürlich jeder Helgolandbesucher, über die Reiseration" hinaus besonders französische Li­köre und Kognakszollfrei" nach Deutschland zu bringen.

Es war voriges Jahr. Ich stehe an der Lan­dungsbrücke in Helgoland, wo die Abreisenden zum Dampfer nach Hamburg eingebootet werden, und rufe in das Boot:Mein Herr. Ihre Kog­nakflasche guckt aus der Tasche hervor!"

Etwa zwanzig Hände greifen erschreckt an die Taschen. Dr. R. K.

Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0. 36,50 bis 37,25; Roggenmehl 38 bis 39; Weizenkleie 13,50; Roggenkleie 16,25 Mark. Tendenz: stetig.

Vermischtes.

Das vorbildliche Amerika.

Reu York, 2. Juli. (WB.) Ein der Polizei bekannter Verbrecher, der in den ärmeren Vier­teln von Brooklyn als Mädchenfreund beliebt war, wurde während einer Spazierfahrt in feinem eigenen Auto von einem Kraftwagen eingeholt, dessen Insassen ihn bis zur Unkenntlichkeit zer­schossen. Der Erschossene, dessen Identifizierung durch seinen wertvollen Diamantring ermöglicht

wurde, hatte eine über ihn verhängte Zuchthaus­strafe von 15 Jahren niemals abgesessen. Für den Dau einer Kirche hatte er 5000 Dollar gespendet.

Schweres Autounglück.

Als der Fleischermeister Kießling mit seinem Personenkraftwagen zwischen Qauf und Reichenschwand einem Motorradfahrer auSweichen wollte, geriet der Wagen i n s Schleudern, stürmte die Strahenböschung hinab und über- schlug s i ch, wobei die vier Insassen aus dem Wagen geschleudert wurden. Wäh­rend die 18jährige Tochter und die Schwester des Fleischermeisters sofort tot waren, wur­den Kießling und seine Gattin schwer verletzt. Die 10jährige Tochter kam mit leichteren Ver­letzungen davon.

Kurszettel -er Berliner und frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß. Kur,

1-Uhr. fiurs

Schluß- Kur»

Anfang Kur»

Datum

2. 7.

3.7.

2.7.

3. 7.

5% Di. «elchSaulethe v. 1927 . . DI. Anl.-Ablüs.-Schuld nrit Au«.

87.25

87.5

lo|.4Red)tcn.........

DcSgl. ohne AuSlop-Rechtc . . .

7% Frankf. Hyp.-Bk. Goldps. un-

51,3

61,4

51.4

18,2

18.1

17.8

kündbar bli 1932.......

4Vi% Rheinische Hyp^Baok Liqu.- Boldps............

91

_

76,26

D.E.G. abft. vorkriegS-Obligation.,

rüdiabtbat 1932 .......

_

4% Schweiz. Bundetzb.-Anl.. . .

1% Ccfiencid)l|d)c Äoldrle.. . -

28,5

---

3,4

i% Oesterreich. einhcitl. Rte. . .

_

25.95

-

26,2

1% Ungariidje Staalftr. v. 1910 .

4/1% beifll. von 1913.....

26.5

<% Ungartscke Kconenrte.....

1.75

4% Tüif. fiollanlel6e u. 1911 . .

4% Türftiiche Bagdadbahn-Anl., Serie l...........

4% dcLgl. Serie 11.......

4% Rumänen wavett. Wie. . . .

11,2

11,13

11.4

12,5

12,9

-*

11.25

_

4H% Rumänen QlolbanL von 1918

21,4

21,5

-

Wlg. Deutsche Eisenbahn . . 4Vi

Hamburg-Amerika Paket ... 8

Hamb.-Südam. Damvtich. . . 8

166

165

166.25

165,25

207,13

Hansa Dampsschiss.....10

-

'09,75

208,5

Norddeutscher Lloyd.....8

157,5

156,,5

157.5

156,5

MUg. Deutsche ürcditanst. . . 10

--

140.75

IW.13

Bonner Bankverein .... 10

147

147

146,5

Berliner HandelLgesellsch. . . 12

Commerz- und Privat-Bank . 11

in 199

>88

278.5

190

276

188

Darmst. u. Raitonawank . . 12

wo

879,65

277

Dcuische Bank......10

168

. -

168

167

163.25

TiLkonto-Scsellschafi «nt.. . 10

164

166

164,25

Dresdner Bank......10

167

167.25

209.5

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Mitteldeutsche Lreditban! ... 9

208.25

Metallbau! ....... 8

145

147.5

«eWtol........12

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276,5

Frankfurt a.M j Berlin

Schluh» Kurs

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Schlich- Kurs

Anfang Kurs

Datum: |

2. 7.

3 7.

| 2.7.

3.7.

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180,5

178,5

180,75

177,75

Bergmann.....

. 9

205.25

209

205,25

Eleltr. Lieferungen. .

10

173,5

174.5

Licht und Kraft . . .

10

226,75

225

227,5

Felten 4 Guilleaume.

. 6

152,5

132,5

132

Äes. s. GIcttr. Untern..

10

2156.5

266,5

262,5

Hamb. Gleltr. Werke .

10

-

160,25

159,25

Rhein. Elektr.....

. 9

158

155

Schlei. Elcktr.....

Schuckert......

10

250,5

-

. 8

211.25

210,25

207

Siemens & Halske . .

12

367.5

363,75

368.5

363

TranSradio.....

. 8

157,13

155,5

Lahmeher 4 Lo.. . .

10

Buderus......

. 5

81,5

84.25

80

Deutsche Erdöl . . .

. 6

142

139,75

142,5

HO

Essener Steinkohle . .

. 8

128

Geilenkirchener . . .

3-4

141.75

143

HO.5

Harpener......

. 6

159

158.5

156,5

Hoejch Eisen. ....

. 8

137

136

Ilse Bergbau ....

. 8

253.5

248

Kldckncrwcrke ....

. 7

132

132.5

130

Küln-Neuesscn. . . .

. 9

136.5

135

ManncSmann ....

. 8

139,5

139

137.25

Manvfeldcr.....

. 7

116

116.75

115.6

Lberschles. Eisend. Bedarf

. 6

109.13

107

Lberschles. KokSwcrkc . Bhönir Bergbau . . . Rheinische Braunkohlen

. 6

112,5

110.5

5y, 10

95,5

301.5

94,25

294,25

95,5

100,25

94

293

Rheinltam . . i. % Jahr iyt

157

155 5

156

154,75

Rtcoeck Montan . . .

7,2

159

-

158

Bereinigte Stahl». .

Ltavt Minen . . .

. 6

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97

97,25

52,9

96,75

Kalt Aschersleben . .

10

261

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260 9

ßofi Westeregeln. . . Kaliwerk Salzdetfurth

10

15

267,5

265

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453

266.5

452

y. ®. Yarber.Industrie

12

271.5

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273

870

Dynamit Nobel . . .

. 6

129

Scheidcanstalt....

. 9

205

Goldschmidt . . . .

. 6

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98.25

_

RülgerSwerke . . . .

. 6

102,75

101

102.75

101

Metall Gesellschaft. . .

11

-

-

-

Frankfurt a. OT.

Berlin

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Datum:

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1

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Heidelberger Eemcnt .... 10

Gement Karlstadt ...... 8

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Echulthei- 'Laycnhofer ... 15

Cfirocrfe....... 12

Set. Glanzstoss ...... 18

Bemberg.........14

Zellstoff Waldhos.....12

Zellstoff Aschafscnbura ... 12

Charlottenburger Wasser ... 7

Dessauer Gas........8

Daimler Motoren ...... 0

Demag...... * 0

Adlerwerke Kleber ...... 5

Ludw. Locwe.......10

Rat. Automobil ....... 0

Crenflcin 4 Koppel ..... 5

Leonhard Tietz . ...... 6

Bamag-Meguin ....... 0

Franks. Maschinell ...... 6

Grchner...... 11

Hevligenstaedt ....... 0

juiißbanv. ......... 4

Lechwcrke. . . ...... .8

Mainkrastwerke ....... 8

Miag..... 10

Nekarsulm« ........ 8

Peter« Union ........ 8

Gebr. Roeder ....... 10

Boigt 4 Hacffner......8

Südd. Zucker . ....... 8

L4«k

154

173

148

318

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110,5

114

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154

364.25 326,25

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88

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148

yerltn, 2. Juli

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Amerikanische Note» .....

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Tonische Noten........

Türkische Roten........

4,161 »8,53

111,80 20,364

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20 444

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. W.

Berlin, i Onli

Held

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Französische Wotcn......

16,435

16.495

Holländische Noten......

168.<6

168,94

Italienische Noten......

22.08

22,16

Norwegische Noten......

111.65

112,09

Denssch-Oefterr., ä 100 Kronen

Rumänische Noten......

59,05

2,54

59,29

2,56

Schwedische Noten......

112,03

112,47

Schwei,er Noten.......

80.57

80,89

Spanische Noten.......

68.81

68,09

Tschechoslowakische Noten . .

12.365

12.425

Ungarische Noten.....

72.69

72.99

Telegraphische AuSzahtung.

2. Juli

3. Juli

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Geld

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168,56

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168,90 1,781

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169,00 1,779

Brsf.-Äntw

58.395

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58,54

Edrisiiania.

111,92

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112,16

Kopenhagen

111,08

111.30

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Stcxfholm .

112,18

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pelstngsors.

10,62

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10,547

Italien. . .

21,985

22,025

21, j9

22.03

London. . .

20,383

20,429

20,398

20,438

Neuyork . .

1,1820

1,1900

1,1845

4,1925

Paris....

16,42

16,46

16.42

16.46

Schweig ..

80,61

80,77

»0,65

8-,50

Spanien. -

68,96

69,10

6C 91

69.0o

»Fan.

1,943 0.499

1,947 0.501

1,943

' .499

1,917 0,501

in D--

'8,915

68,035

Lest, abgest

58,97

59.09

Prag .... Belgrad . .

12,325

12,465

12,401

12,421

7,365

7,379

7,372

7,286

vndaprst. .

Bolaarien .

72,87

3,019

18,83

73,01 3,025

72,93 3.027

73,07

3,033

Ltffobon . .

Damig. . . .Qnnftanttn.

18,87

18.83

18,87

81,52

82,68

81.58

81.74

.',135

2,139

2,135

2,139

Alben. . .

5,425

5,435

5.425

5,435

Tanado .

4,169

1.177

4,172

4,180

Urn .uaD . .

4,266

4,274

4,266

4.274

6*08 . . .

20.912

20.W2

*.924

90.963