7 Min. 20 Sek.: 2. Verein .Rudersport" 1913 (Ziehen 8 Min. 30 Sek. — Von Frankfurt ganz überlegen gewonnen.
Dritter Achter (Ehrenpreis): 1. Kölner Rnderverein von 1877 6 Min. 29,4 Sek.: 2. Ruderclub „Saar", Saarbrücken 6 Min. 40. Sek. — Veidr kämpften bis 1600 Meter um die Führung, die dann Köln übernimmt und bis zum Ziel eine Bootslänge gutmacht, was zu einem sicheren Sieg reichte.
Großer Achter (Ehrenwanderpreis): 1. R.-G. Wiesbaden - Biebrich 1888/1900 6 Min. 25,4 Sek.: 2. Limburger Ruderverein 1895 6 Min. 31,2 Sek. — Bord-an-Dord-Kampf bis etwa 1000 Meter: bei 1200 Meter übernimmt Wiesbaden die Führung und gewinnt das Rennen mit einer Dootslänge Vorsprung.
Wirtschaft.
Die rückläufige Konjunktur.
Rach der auf Grund der Berichte der preußischen Industrie- und Handelskammern und des Deutschen Handwerks- und Gewerbekammertages im preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe zusammengestellten Aebersicht hat im Juni der langsame Rückgang der Konjunktur noch keinen Stillstand erfahren. Der Kohlenabsah hielt sich ungefähr auf dec Höhe des Vormonats. Doch waren Arbeiterentlassungen und Einlegung von Feierschichten nicht zu vermeiden. Rur der Braunkohlen- und Kalibergbau konnte einen verhältnismäßig günstigen Abfah- stand erreichen. In der Großeisen-Maschinenindu- strie verschlechterte sich die Lage gegenüber dem Vormonat nur insoweit, als der Eingang der Bestellungen schleppender wurde. Auf dem Chemikalienmarkt trat eine kleine Abschwächung ein, doch konnte hie Produktion in der chemischen Industrie aufrcchterhalten werden: sie war zum Teil sogar gut. In der elektrotechnischen Industrie war die Lage befriedigend. Die Textilindustrie konnte sich nur vereinzelt bessern. Das Handwerk zeigte einen Stillstand in der befriedigenden Entwicklung. Die Zusammenschlußbewegung in der Industrie war lebhaft. Der Arbeitsmarkt zeigte keine wesentlichen Veränderungen. Die Lohnbewegungen wurden ruhiger. Das Börsengeschäft ging stark zurück.
Doller Erfolg der Preußen-Anleihe.
äleber das Ergebnis der am 30. Juni geschlossenen Zeichnung auf die neue öprozen- trge auslosbare preußische Staa t5 - anlei he von 1928 wird dem Amtlichen Preuh. Presfedienst von der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) folgendes mitgeteilt: Die Zeichnung auf den Gesamtbetrag von 80 Millionen Mark, von denen 50 Millionen von dem Dankentonsortium fest übernommen worden sind und 30 Millionen Mark für die Sparkassen reserviert waren, hat einen vollen Erfolg gehabt. Beide Beträge sind durch die vorliegenden Anmeldungen voll plaziert worden. Der weitaus überwiegende Teil der Zeichnungen entfällt auf Anmeldungen mit Sperrverpflichtung. Die Zuteilungen auf freie Stücke werden voraussichtlich nur in Höhe von zirka 75 Prozent erfolgen können.
*
. * Für zwei Milliarden Reichsmark Aufträge auf der Leipziger Messe. Rach Untersuchungen des Instituts für Konjunkturfor- schung sind auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1928 unmittelbare Aufträge in Höhe von über eine ^Milliarde Reichsmark erteilt worden: außerdem kann «mit gleich umfangreichen Nachbestellungen gerechnet werden, so daß die Gesamthöhe der durch die Früh- .jahrsmesse unmittelbar und mittelbar erteilten Aufträge sich auf zwei Milliarden beläuft.
* D i e Konkurse und Vergleichsverfahren im Mai und Juni. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im Juni 1928 durch den „Reichsanzeiger" 702 (im Mai 692) neue Konkurse ohne die wegen Massemangels abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung und 293 (275) eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben.
• Frankfurter G a s - G e s e l l f ch a f t 21.-®., Frankfurt a. M. Die Generalversammlung genehmigte den bekannten Abschluß. Es gelangt eine Dividende von 6 Prozent auf 20 Millionen Mark für das ganze Jahr und auf 5 Millionen für das halbe Jahr zur Verteilung. Die Dividende ist nach dem Bericht auf 6 Prozent zurückversetzt worden, da die erworbenen Kohlenfelder noch nicht erschlossen sind und die Zinsen für den Kaufpreisanteil das Gewinnergebnis der Gesellschaft belasten. Oberbürgermeister Dr. L a n d m a n n als Vorsitzender der Gesellschaft führte anläßlich der Genehmigung der aufgenommenen 3-Million-Dollar-An-
leihe (6,5 Prozent mit Auszahlungslurs von 94 Prozent) aus, daß dieselbe für Erweiterung des Gaswerkes Ost und für den Kohlenfelderankauf bestimmt sei.
t Schuhfabrik Herz A.-G, Frankfurt am Main. Die Gesellschaft hat ihre Frankfurter Fabrik an die Firma August Osterrieth, Buch- und Steindruckerei, verkauft. Die Fabrikation soll nach Offenbach a. M. in die vor kurzem von der Hcrour & Leander A.-G. erworbenen Fabrikgebäude verlegt werden.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 3. Juli. Tendenz: still und etwas schwacher. — An der heutigen Börse war die Stimmung unsicher und allgemein etwas schwächer, wobei die Besorgnis hinsichtlich der weiteren Entwicklung des G e l d m a r k t e s im Vordergrund stand. Man verwies auf den außerordentlich steifen Tagesgeldmarkt in N c u y o r k und befürchtete hiervon ungünstige Einwirkungen auf die deutschen Börsen. Ferner drückten' ungünstige Konjunkturberichte stärker auf die Stimmung, vor allem der Bericht der Preußischen Industrie- und Handelskammern, nach dem der Konjunkturrückgang weitere Fortschritte gemacht hat. Auch der Röhrenverband berichtet von geringerem Auftragseingang. Die Umsatztätigkeit blieb sehr klein, da von außen her neue Orders kaum eintrafen. Die Spekulation schritt daher verschiedentlich zu kleinen Abgaben, die bei der allgemein herrschenden Lustlosigkeit meist zu 1- bis 3-v. H.-Kursabschlägen führten. Stärker abgeschwächt waren am Montanmarkt Rheinische Braunkohlen, die 7,25 v. H. verloren. Am Elektromarkt lagen vor allem Ehadeaktien mit minus 8 Mark angeboten. Siemens gaben 3,25 v. H., AEG. 2 v. H. und Licht & Kraft 1,25 v. H. nach. J.-G- Farben eröffneten 1,75 v. H. niedriger bei kleinsten Umsätzen. Am Kalimarkt wurden weitere Realisationen vorgenommen. Westeregeln verloren 2,5 v.H. Süddeutsche Zucker büßten 1,75 v. H., Autoaktien 1 bis 2 v. H. ein. Deutsche Anleihen lagen geschäftslos. Auch ausländische Renten vernachlässigt. Später schrumpfte die Geschäftstätigkeit auf ein Minimum zusammen. Die Stimmung blieb sustlos, die Kurse bröckelten weiter leicht ab. Elektrowerte blieben gut behauptet. Der Geldmarkt blieb angespannt. Tagesgeld unverändert 8 v. H. Am Devisenmarkt setzten sich offenbar die Devisenkäufe fort, da der Dollarkurs weiter stieg. Man nannte die Reichsmark gegen Dollar 4,1883, gegen Pfund 20,418, London gegen Kabel 4,8747, Paris 124,22, Mailand 92,75, Madrid 29,60, Holland 12,0950.
Berliner Börse.
Berlin, 3. Juli. Die immer noch angespannte Lage der internationalen Geldmärkte verstimmte. Besonders das feste Tagesgeld in Neuyork (gestern wurden 10 v. H. bezahlt) ließ Befürchtungen aufkommen, daß Kündigungen von Auslandgeldern am hiesigen Geldmarkt bevorstehen könnten. Man verwies in diesem Zusammenhang auf den stark gestiegenen Dollar, der auf größere Deoisenkäufe Hinweise. Auch sonstige Momente, soweit sie vorhanden waren, boten keine Anregung. Der Preußische Handelskammerbericht für Juni spricht von einem weiteren langsamen Konjunkturrückgang, das Zeichnungsergebnts der Preußenanleihe sei nicht besonders, die Erleichterung des Geldmarktes mache nur langsame Fortschritte. Die starke Zunahme der Konkursziffern im ersten Halbjahr 1928 war schon vereinzelt bekannt. Bei sehr kleinem Geschäft und fehlenden Orders eröffnete die heutige Börse lustlos und schwächer, bis auf einige Nebenwerte, die sich behaupteten und teilweise sogar etwas bessern konnten. Im allgemeinen gaben die Kurse 1 bis 3 v. H. und bei Spezialwerten bis etwa 6 v. H. nach. Rheinische Braunkohlen eröffneten 7,5 v. H. niedriger, Bemberg minus 11,5 v. H., Glanzstoff minus 9 v. H., Chade- aktien minus 14 Mark. Tietz werden heute exklusive Dividende gehandelt. Deu^ che Anleihen ebenfalls schwächer. Ausländer uneinheitlich. Zweite Anatolier 0,75 v. H. höher, Mazedonier 0,50 v. H. schwächer. Türkenlose zumeist 1,40 v. H. schwächer. Pfandbriefmarkt ohne Umsatz. Der Geldmarkt war eher leichter. Tagesgeld 8 bis 9,5 o. H., Monatsgeld 9 bis 9,5 v. H. Warenwechsel etwa 7 v. H. Im Verlause gaben die Kurse bei stillem Geschäft weiter nach. Die Rückgänge betrugen 1 bis 2 v. H., vereinzelt waren Verluste bis zu 5 o. H. festzustellen. Ebenfalls ruhig lag der Elektromarkt.
Frankfurter vZctrcidebörse.
Frankfurt a. M., 3. Juli. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte in sehr stiller Haltung. Bei ganz geringen Amsähen blieben die Preise im allgemeinen gut behauptet. Am Mehlmarkt konnte sich nach -längerer Vernachlässigung wieder etwas Interesse bemerkbar machen. Weizenkleie war dagegen weiter angeboten und erneut 0,25 Mark schwächer. Es wurden notiert: Weizen 26,50 bis 26,75: Roggen 28,50; inl. Hafer 27,75 bis 28,25; Mais (gelb) für Futterzwecke 24,25;
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orb ach
Alle für die Redaktion bestimmten MitteUun- gen, Lösungen usw sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr 168.
Don W. A. Ehinkman.
Weiß zieht und seht in drei Zügen matt.
Weih: 5 Steine. Kf5; Da2; Ta4; La3; Bb2.
Schwarz: 1 Stein. Kf3.
2
6
3
4
8
I
h
Schwarz.
d e
Weiß.
a b
Endspiel Nr. 58.
0
3
2
8
6
4
?
I
6
5
4
2
?
3
Weiß.
g h
Don Horwitz. Schwarz, d h c d e
Weiß am Zuge erzwingt den Gewinn.
Weih: 5 Steine. Ke8; Se4; Ba6, b5, c6. schwarz: 5 Steine. Kc8; Ta8; Ba7, b6, c7.
Eine tiefdurchdachte Studie. e
Lösung des Problem- Ar. 165.
Don M. Feigl.
1. Kh7-h8! usw.
Aus der Sch.chwelt.
Schachturnier zu Bad Soden i.T.
Für das internationale Hauptturnier, welches in der Zeit vorn 28. Juli bis 4. August 1928 in Bad Soden i.T. stattfindet, hot die Bade- und Kurverwaltung folgende Preise gestiftet: 1. Preis 150 Mk.; 2.Pr. 100 Mk.; 3. Pr. 75 Mk.; 4. Pr.
50 Mk.: 5 Pr. 30 Mk.; 6. Pr. 20 Mk.; außerdem erhält jeder Richtpreisträger für jeden Gewinnpunkt ein Honorar von 5 Mk. Die Teilnahme steht allen starken Amateuren des In- und Auslandes offen. Einigen Epielleilnehmern kann auch freie Wohnung und Frühstück für die Dauer des Kongresses gewährt werden. Meldungen nimmt bis 21. Juli 1928 entgegen: Rechtsanwalt Senator Dr. Krug, Frankfurt o. M._ Friedensstrahe 7. Spielzeit voraussichtlich täglich von 14 bis 21 Uhr mit einstündiger Pause von 18 bis 19 plhr. Dos Reugeld (10 Mk.) ist gleichfalls mit der Anmeldung an den oben genannten Turnierleiter zu senden.
Richtige Lösungen. Zu den Problemen Rr. 163 und 164: E. Röhrich, Gießen.
Oie Rarrenkapp».
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Gehirntätigkeit.
„Wie kommt es doch", sagte ein Engländer zu einem Schotten, „daß die Schotten in geschäftlichen Dingen immer mehr Erfolg haben, als die Engländer?"
„Das ist eine Frage des Gehirns, mein Freund," antwortete der Schotte. „Sie müssen mehr Fisch essen, so wie wir. Geben Sie qiir zehn Schillinge, und ich werde Ihnen eiben Fisch besorgen, so wie meine Frau ihn mir vor- seht, das ist gut fürs Gehirn."
Der Engländer zahlte die 10 Schillinge und empfing den Fisch.
Am folgenden Tage traf er den Schotten' wieder.
„Run." fragte dieser, „wie war mein Fisch?" „Herrlich."
„•Unb merken Sie schon, daß Ihr Gehirn besser arbeitet?"
„Rein, davon merkte ich noch nichts. Aber ich meine, zehn Schillinge ist doch etwas viel für einen Fisch. Meinen Sie nicht auch?"
„Sehen Sie, da haben Sie es ja. Sie fangen schon an. verständiger zu werden " Maria Rie'sen.
Rlihverständnis.
Ein Knäblein war angekommen Der romantische Vater telegraphierte an seinen Bruder: „Ein netter Bursche ist zu uns gekommen und gibt sich für deinen Reffen aus. Wir tun unser Bestes, ihm das Dasein hier so angenehm wie möglich zu machend
Der Bruder verstand jedoch die Pointe nicht und depeschierte zurück: „Haut dem Lümmel die Jacke voll und laßt ihn verhaftenl"
Kindermund.
Klein-Dorchen, das mit seiner Mutter im Zoo vor einem Käfig mit kleinen grünen Wellensittichen steht:
„Sieh mal, Mutti, die Kanarienvögel sind noch unreif."
Erinnerung an Helgoland.
Ein psychologisches Experiment.
Bekanntlich besteht für Helgoland selbst noch von früherer Zeit her Zollfreiheit für englische und französische Waren, die jedoch bei Ausfuhr nach Deutschland zollpflichtig sind. Trotzdem versucht natürlich jeder Helgolandbesucher, über die „Reiseration" hinaus besonders französische Liköre und Kognaks „zollfrei" nach Deutschland zu bringen.
Es war voriges Jahr. Ich stehe an der Landungsbrücke in Helgoland, wo die Abreisenden zum Dampfer nach Hamburg eingebootet werden, und rufe in das Boot: „Mein Herr. Ihre Kognakflasche guckt aus der Tasche hervor!"
Etwa zwanzig Hände greifen erschreckt an die Taschen. Dr. R. K.
Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0. 36,50 bis 37,25; Roggenmehl 38 bis 39; Weizenkleie 13,50; Roggenkleie 16,25 Mark. Tendenz: stetig.
Vermischtes.
Das vorbildliche Amerika.
Reu York, 2. Juli. (WB.) Ein der Polizei bekannter Verbrecher, der in den ärmeren Vierteln von Brooklyn als Mädchenfreund beliebt war, wurde während einer Spazierfahrt in feinem eigenen Auto von einem Kraftwagen eingeholt, dessen Insassen ihn bis zur Unkenntlichkeit zerschossen. Der Erschossene, dessen Identifizierung durch seinen wertvollen Diamantring ermöglicht
wurde, hatte eine über ihn verhängte Zuchthausstrafe von 15 Jahren niemals abgesessen. Für den Dau einer Kirche hatte er 5000 Dollar gespendet.
Schweres Autounglück.
Als der Fleischermeister Kießling mit seinem Personenkraftwagen zwischen Qauf und Reichenschwand einem Motorradfahrer auSweichen wollte, geriet der Wagen i n s Schleudern, stürmte die Strahenböschung hinab und über- schlug s i ch, wobei die vier Insassen aus dem Wagen geschleudert wurden. Während die 18jährige Tochter und die Schwester des Fleischermeisters sofort tot waren, wurden Kießling und seine Gattin schwer verletzt. Die 10jährige Tochter kam mit leichteren Verletzungen davon.
Kurszettel -er Berliner und frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß. Kur,
1-Uhr. fiurs
Schluß- Kur»
Anfang Kur»
Datum
2. 7.
3.7.
2.7.
3. 7.
5% Di. «elchSaulethe v. 1927 . . DI. Anl.-Ablüs.-Schuld nrit Au«.
87.25
—
87.5
—
lo|.4Red)tcn.........
DcSgl. ohne AuSlop-Rechtc . . .
7% Frankf. Hyp.-Bk. Goldps. un-
51,3
—
61,4
51.4
18,2
—
18.1
17.8
kündbar bli 1932.......
4Vi% Rheinische Hyp^Baok Liqu.- Boldps............
91
_
—
76,26
D.E.G. abft. vorkriegS-Obligation.,
rüdiabtbat 1932 .......
_
4% Schweiz. Bundetzb.-Anl.. . .
1% Ccfiencid)l|d)c Äoldrle.. . -
—
—
28,5
---
3,4
i% Oesterreich. einhcitl. Rte. . .
—
—
_
25.95
-
26,2
1% Ungariidje Staalftr. v. 1910 .
4/1% beifll. von 1913.....
—
—
—
—
—
26.5
—
<% Ungartscke Kconenrte.....
—
—
1.75
—
4% Tüif. fiollanlel6e u. 1911 . .
4% Türftiiche Bagdadbahn-Anl., Serie l...........
4% dcLgl. Serie 11.......
4% Rumänen wavett. Wie. . . .
11,2
11,13
11.4
—
—
—
12,5
12,9
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—
11.25
—
—
—
_
4H% Rumänen QlolbanL von 1918
21,4
21,5
-
Wlg. Deutsche Eisenbahn . . 4Vi
Hamburg-Amerika Paket ... 8
Hamb.-Südam. Damvtich. . . 8
166
165
166.25
165,25
—
207,13
Hansa Dampsschiss.....10
—
-
'09,75
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Norddeutscher Lloyd.....8
157,5
156,,5
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156,5
MUg. Deutsche ürcditanst. . . 10
—
--
140.75
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147
—
147
146,5
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Commerz- und Privat-Bank . 11
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278.5
190
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Dcuische Bank......10
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—
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—
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—
—
Buderus......
. 5
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Deutsche Erdöl . . .
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HO
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—
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Held
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Holländische Noten......
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Italienische Noten......
22.08
22,16
Norwegische Noten......
111.65
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Denssch-Oefterr., ä 100 Kronen
Rumänische Noten......
59,05
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2,56
Schwedische Noten......
112,03
112,47
Schwei,er Noten.......
80.57
80,89
Spanische Noten.......
68.81
68,09
Tschechoslowakische Noten . .
12.365
12.425
Ungarische Noten.....
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2. Juli
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Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
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Kopenhagen
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112,18
112,40
112,024
112.046
pelstngsors.
10,62
10,54
10.527
10,547
Italien. . .
21,985
22,025
21, j9
22.03
London. . .
20,383
20,429
20,398
20,438
Neuyork . .
1,1820
1,1900
1,1845
4,1925
Paris....
16,42
16,46
16.42
16.46
Schweig ..
80,61
80,77
»0,65
8-,50
Spanien. -
68,96
69,10
6C 91
69.0o
»Fan.
1,943 0.499
1,947 0.501
1,943
' .499
1,917 0,501
in D--
■'8,915
68,035
Lest, abgest
58,97
59.09
Prag .... Belgrad . .
12,325
12,465
12,401
12,421
7,365
7,379
7,372
7,286
vndaprst. .
Bolaarien .
72,87
3,019
18,83
73,01 3,025
72,93 3.027
73,07
3,033
Ltffobon . .
Damig. . . .Qnnftanttn.
18,87
18.83
18,87
81,52
82,68
81.58
81.74
.',135
2,139
2,135
2,139
Alben. . .
5,425
5,435
5.425
5,435
Tanado .
4,169
1.177
4,172
4,180
Urn .uaD . .
4,266
4,274
4,266
4.274
6*08 . . .
20.912
20.W2
*.924
90.963


