Verband Hessischer Crwerbs-und Wirtschaftsgenossenschaften Kassel. Dec Verband Hessischer Erwerbs- und Wirt- schaftsgenLssenschaften Kassel veröffentlicht die Zweimonatsbilanzcn der ihm angeschlossenen Gc- nvsfenschoften per 31. August. Es berichten 25 Institute. Die Bilanzsumme stieg auf 41.8 Millionen Marl gegenüber 38,7 Millionen Ml. am 30. Ium d. I. Die grösste Zunahme (reichlich 1 Million Mk.) haben die Spareinlagen erfahren, ebenso lassen die Einlagen in laufender Rechnung eine Erhöhung um 700 000 Mk. erkennen. Die Kredite in laufender Rechnung stiegen seit dem 30. Juni d. 3. von 24,8 Millionen Mark aus 25,9 Millionen Mk., der Wechsclbe- stand von 6,3 auf 6,7 Mill. Mk., die Vorschüsse von 1,7 auf 2,4 Millionen Mk.
* Geringe Ab a h m e d e r K o n k u r s e i m Se p t e m b e r. Nach Mitteilung des Statistischen Reichsamts wurden im September 1928 durch den „Reichsanzeiger" 530 (August 552) neue Konkurse, ohne die wegen Mangels an Masse abgelehnten Anträge auf Konkurseröffnung, und 257 (300) eröffnete Vergleichsverfahren bekanntgegeben.
* Stillegung der Schachtanlage „R h e i n I" i n W o h o f e n. Die angekündigte Still' legung der Schachtanlage „Rhein I" in Wehofen ist von den Vereinigten Stahlwerken, Bergbaugruppe Hamborn, mit dem gestrigen Tage durchgeführt worden. Es ist gelungen, die gesamte Belegschaft in Stärke von über 1200 Bergleuten sowie die Angestellten und Beamten anderweitig unterzubringen.
• RSA. Vereinig te Fahrzeugwerke A. - G. R e ck a r s u l m. Die Verhandlungen wegen Herausnahme der nicht zum Fabrikationsbetrieb der RSäl. Vereinigte Fahrzeugwerke QI.-®. Rectarsulm gehörenden Tochterunternehmungen und Grundstücke durch eine der Gesellschaft nahestehende Gruppe zu einem Gesamtpreis von über 20 Mill. Mark sind nunmehr, vorbehaltlich der Genehmigung der Generalvcrsainmlung, zum Abschluß gelangt. Auch ist die Finanzierung dieser Transaktion sichergestellt. Von der Verwaltung werden gegenwärtig die Verhandlungen wegen einer Fusion mit anderen Llnternehnrungen der Branche weitergeführt. Auch im Falle eines Scheiterns dieser Verhandlungen soll Vorsorge getroffen werden, um die Sanierung der Gesellschaft sicherzustellen, da dies ebenso wie bei der Fusion Vorbedingung für die Herausnahme der genannten Aktivposten ist.
AranL.urter Börse.
Eigene Drahtmeldung des „Gießener Anzeigers".
Frankfurt a. M., 2. Ott. Tendenz: uneinheitlich. — Zu Beginn der heutigen Börse war die Stimmung ziemlich unsicher. Die Spekulation, die gestern offenbar Käufe vorgenommen hatte, zeigte heute Abgabeneigung und schritt zu Realisationen, die naturgemäß bei den Merten, die gestern stark gefragt waren, zu Kursverlusten führten. Für verschiedene Werte erhielt sich jedoch das Inlerestr, wenn auch die Kursentwicklung sehr uneinheitlich war. Dine ftarEe Zurückhaltung ging von dem unsicheren Schluß der Reuyorker Börse aus, und von der scharfen Anspannung des dortigen Tagesgeldsatzes, der bis zu 10 Prozent erhöht war. Besonders gedrückt waren naturgemäß die Kaliaktien. Aschersleben gaben 2,75 Prozent, Westeregeln 5 Prozent nach. Am Elektromarkt waren Chade- aktien 3 Prozent und Gesfüvel 2 Prozent niedriger, AEG. und Felten verloren je 1 Prozent, während Siemens & Schuckert sich behaupten konnten. 3n Scheideanstalt bestand weiterhin großes Angebot (minus 2,5 Prozent). I.-G.-Farven 0,75 Prozent niedriger. Zellstoffwerte konnten sich knapp behaupten. Am Montanmarkt waren Mannesmann auf den Bericht über die unbefriedigende Lage am Röhrenmarkt an- geboten und 2 Prozent schwächer. Phönix gaben 1 Prozent, Rheinbraun 1,25 Prozent nach. Am .Markte der Autoaktien waren Adlerwerke 2 Prozent, RSäl. auf die Vereinbarungen mit der Schapirogruppe erneut 1 Prozent fester. Daimler 1.25 Proz. abgeschwächt. Schisfahrtswerte und Danken 1 Proz. niedriger. Reichsbank gefragt und auf 310 Proz. erhöht. Eine abschließend Rottz kam aber zunächst nicht zustande. Reges Interesse bestand für deutsche Anleihen, diese zogen leicht an. Im weiteren Verlaufe wurde die Lenden- wieder schwächer, da ein neuerlicher Kursverlust der Daimler-Aktien um 2,75 Proz. verstimmte. I.-G.° Farben, Gesfürel und Siemens gaben je 1 Proz. nach. Deutsche Linoleum jedoch plötzlich lebhafter verlangt und 4 Prozent fester. Die Lage am Geldmarkt war pnver- ändert. Tagesgeld 7 Proz. Am Devisenmarkt waren Devisen leicht erhöht. Spanien blieb schwach. Man nannte Mark gegen Dollar 4.1979, gegen Pfund 2X352, London Kabel 4.8495, Paris 124, Mailand 92.76, Madrid 29.55, Holland 12.0913.
Berliner Börse.
Berlin, 2. Oft. 3m heutigen Börsenverlauf hatte man mit einem eher schwächeren Dörsen- verlauf gerechnet. Das sprunghafte Anziehen des Tagesgcldsahes in Rcuyork von. 7 auf 10 Prozent hatte zu Befürchtungen Anlaß gegeben, und die Meldung von dem Verkauf einer Polyphonserie nach London und deren Einführung an der Londoner Börse mit etwa 400 Prozent hatte zu der Annahme geführt, daß sich die Berliner Kurse diesem Stand angleichen könnten. Ferner verwies man auf die hohen Konkursziffern im September. Der Ordersein^ang bei den Banken war wieder gering und bestärkte die Realisationsneigung der Spekulation. Es überwogen 1- bis 2prozentige Kursrückgänge, dagegen waren Kaliwerke gegen ihren höchsten Kursstand bis zu 4 Prozent gedrückt. R. W. E. minus 3 Prozent, Deutsche Atlantische minus 3.75 Prozent, Glanzstoff minus 7 Prozent: Deutsche Kabel eröffneten bis 3 Prozent. und Polyphon auf die Einführung in London überraschender Weise plus 6,5 Proz. Rach Festsetzung der ersten Kurse zogen diese Papiere zum Teil bis 470 Proz. an. Für Karstadt entwickelte sich auf neue Anleihe- möglichkoiten größte Xlmsahiätigleit bei 3,5Ptoz. höherem Kurs. Diese Spezialbewegungen wirk en sich auch auf die übrigen Märkte aus. und die Stimmung wurde zuversichtlicher. Deutsche An- leihen freundlich. Ausländer teilweise schwächer. Bosnier bis 0,75 Proz. niedriger. Pfandbrief- mar lt rege. Roggcn-Pfandbriese eher etwas schwächer. Die Lage des Geldmarktes war unverändert. Tägliches Geld 7,75 bis 9,50 Proz. Monatsgeld 8,25 bis 9,25 Proz., Warenwechsel etwa 7 Proz. Auch im Verlaufe zeigte die Kursentwicklung keine einheitliche Tendenz, war aber überwiegend etwas gebessert. In Spezialwerten blieb das Geschäft sehr lebhaft. Tietz- aktien zogen im Zusammenhang mit Karstadt ebenfalls um 2 Proz. an. Reichsbank waren mit 2 Proz. gefragt, Polyphon 7 Proz. Über Anfang.
£ harter Getrewehörse.
Frankfurt a. M-, 2. Oft. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte heute in ruhiger und stetiger Haltung. Angeblich ist man durch das Fallissement zweier großer Häuser in Hamburg und Mannheim stark deprimiert, so daß heute das Geschäft äußerst klein und die Umsätze ebenso gering waren. Futtermittel sind etwas mehr gefragt Es wurden notiert: Weizen 22,75 bis 22,90 Mark: Roggen 22,25 bis 22,40; Sommergerste für Brauzwecke 22,50; Hafer, inland., 22,50 bis 22,75; Mais (gelb) für Futterzwecke 20,75 bis 21; Weizenmehl, süddeutsches. Spez. 0, 32,25 bis 33,75; Roggenmehl 30,50 bis 31; Wei- zenkleie 13,75 bis 14; Roggenkleie 13,75 bis 14 Mark. Tendenz: stetig.
Gießens;- Jugeudgsrichi.
3n der jüngsten Sitzung des Jugendgerichts wirkten als Jugendschöffen mit Lehrer Krausch und Eisenbahnoberinspektor Krautwurst, beide von Gießen.
Ein auswärtiger Lehrling hat im Juni 1928 eine Fahrradlaterne entwendet. Er behauptet, in Trunkenheit gehandelt zu haben. Abgesehen davon, daß diese „Entschuldigung^ nicht ziehen kann, war die Trunkenheit jedenfalls nach dem Benehmen des an sich wohl beschränkten Angeklagten zur Zeit der Tat nicht derart, daß er sich nicht der Verantwortung für seine Handlungsweise bewußt gewesen wäre. Da der Angeklagte zum ersten Male vor Gericht stand, reichen vier Tage Gefängnis bei vierjähriger Bewährungsfrist und Anordnung von Erziehungsmaßregeln aus.
Ein Autoschlosserlehrling, der einen recht ordentlichen Eindruck macht, hat am 12. Juni durch zu schnelles Fahren in der Walltorstraße einen siebenjährigen Knaben angefahren und verletzt. Wegen fahrlässiger Körperverletzung und Uebertretung der' Allgemeinen Straßenverkehrsordnung vom 21. Oktober 1927 erhielt er eine empfindliche G e l d st r a f e und hat außerdem dem Verletzten eine Buhe zu zahlen. Der Vorfall hätte weit schlimmere Folgen haben können, und sollte auch den Eltern eine Warnung sein, ihre Kinder nicht auf belebten Straßen spielen zu lassen.
Ein auswärtiger jugendlicher Arbeiter hat auf einer abschüssigen Straße seines Heimatdorfes eine j Frau angefahren und verletzt. Er erhält ebenfalls eine ausreichende Geldstrafe wegen Uebertretung der Allgemeinen Straßenverkehrsordnung; eine Bestrafung wegen fahrlässiger Körperverletzung konnte mangels Strafantrages der Verletzten nicht eintreten.
Ein jugendlicher Arbeiter hat auf Geheiß seiner Mutetr in Heuchelheim Kartoffeln gebettelt und danach auf dem Felde ein Salathaupt enwendet. Seit Wochen steht er jetzt im Vogelsberg in fester Arbeit. Es werden lediglich Erziehungsmaßregeln an-
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W Orbach-
Alls für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 181.
Don R. Willmers.
Schwarz.
a b c d e : h
a b c d e f g h
Weiß.
8
8
6
6
5
5
3
2
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 6 Steine- Ka2; De7; Tb8, e4; Bb2. f4. Schwarz: 7 Steine. Kb5; Lb6; Ba5, a7, c6, f5, f6.
Partie Nr. 116.
Gespielt
in der 6. Runde des Wiesbadener Schachturniers.
Anregelmähig.
Weiß: SHwinner, Wien. Schwarz: Lader, Kairo.
I. Sgl-f3 2. c2-c4 3. d2 —d4 4. Sbl -c3 5. Lei -g5 6. e2-e3 7. Lfl-d3
Fortsetzung 8. Lg5xe7 9. 0-0
10. Tal -cl 11. Ld3-bl 12. Sf3-d2 13. h2-h3
14. Ddl-e2
1. Sg8-f6
2. d7-d6
3. Sb8-d7
4. e7-e5 z
5. Lf8 - e7
6. c7-cb
7. Sf6-g4
Ein etwas übereilter Angriffszug. Die Übliche 0—0 usw. ist voczuziehen.
8. IJdSXe?
9. 0-0
10. f7 — f5
1,1. e5-e4
natürlich schlecht,
wegen
17. Ke2, Dxg2 und Schwarz gewinnt.
14..... 14. d6-d5?
14. hxg6? wäre
14..... SXg4 15. TU. DH2+ Iß.Kfl, Dhl +
12. De7-H4
13. Sd7-f6
Die Oeffnung der c-Linie verschafft Weih einen klaren Vorteil; übrigens wird auch her Dauer d5 schwach. 15. f2—f3. Um endlich den Springer loszuwerden.
15..... 15. Sg4-h6
16. c4xd5 16. c6>^d5
17. De2-b5 17. Lc8-d7
18. Db5-b3
Dxb7 wäre wegen Tf8—b8 nicht gut.
18..... 18. Ld7-e6
Dies kostet einen Bauern, was vorläufig durch 18. ..., Kh8 zu verhindern war, denn 19.8x65 scheitert an Le6.
nach dem Damentausch
hat
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
f3xe4 Sc3xe4 Lblxe4 Tclxfl Le4 - c2 862-sZ Db3-d3
35 H7-h5
36. h5-H4
37. Tg3-g5
19. f5xe4
20. Sf6xe4
21. TfSxfl-F
22. TaS-68
23. KgS-h8
24. Dh4-e7
25. g7-g6
26. Td8-e8
27. Kh8-g7
28. Lc6-b5
29. Te8-f8
30. Sh6-f5
31. Tf8xf5
32. Tf5-g5
26. Sf3-e5
27. Dd3-d2
28. Dd2-f2
29. Tfl-el
30. Df2-g3
31. Lc2Xf5
32. Tel -cl
33. Tcl-c7
Arn einsachsten,
Weih ein klar gewonnenes Endspiel.
33..... 33. Tg5xg3
34. Tc7xe7 -t 34. Kg7-gS
35. Se5-f3
Hierdurch wird zum Ueberftuh noch der Turm
Lösung des Problems Rr. 17b.
Don Dr. O. Keese und H. Gadsen.
1. Db2-b3! usw.
gefangen.
35.....
36. Kgl — f2
37. Sf3xh4
38. g2-g4 Aufgegeben.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Eia Wiedersehen.
Einern „ reichen Börsenspekulanten in London wurde kürzlich in einer sehr belebten Straße eine wertvolle goldene Uhr aus der Tasche gestohlen. Da ihm die Uhr ein teures Erbstück war, setzte er in einem Zeitungsinserat eine Belohnung von zehn Pfund aus für den ehrlichen Finder, der die Uhr zurückbringe, wobei er auf Ehrenwort Straflosigkeit zuficherte.
Wenige Tage später, als der Bestohlene sich morgens zu seinem Buveau begeben wollte, wurde er in der Rähe seiner Wohnung von einem gutgekleideten Herrn angesprochen. „Sie sind doch der Herr, der kürzlich die Uhr verloren und für das Zurückbringen zehn Pfund ausgejptzt hat?"
„Ja, der bin ich."
„Gut, wollen Sie mir die Belohnung geben, hier ist die Uhr."
Der Kaufmann zog seine Geldbörse, entnahm derselben zehn Goldstücke, gab sie dem Fremden, und empfing von diesem seine Uhr. Die er von allen Seiten besah und dann in die Tasche steckte.
„Ich bin sehr glücklich," wandte er sich dann an den Unbekannten, „daß die Uhr wieder in meinem Besch ist. Ich möchte nur gern wissen, wie ich sie verlieren konnte."
„Das will ich Ihnen gleich zeigen," antwortete der Fremde.
Er trat einige Schritte von dem Kaufmann zurück, kam dann schnell wieder auf ihn zu, ft> daß er ihn wie von ungefähr anrannte, und war auch gleich darauf unter den Vorbvigehen- den verschwunden.
Der Kaufmann war zuerst Über das, waS ihm gezeigt worden war, zufrieden. Dann aber faßte er sich an den Kopf, als er, nach feiner Uhr langend, bemerkte, daß der Wiederbringer ihm diese abermals entführt hatte. M. N.
geordnet werden, da die Verhältnisse seiner Eltern recht betrüblicher Art sind.
Mit außerordentlicher Frechheit und starkem Raffinement, die beide auf eine große Verdorbenheit schließen lassen, ist ein jugendlicher Gewindeschneider vorgegangen, um zu größeren Geldbeträgen zu kommen. Im März entwendete er einem Kaufmann in Leihgestern aus der Ladenrasse etwa 120 Mark, im Mai einem Kaufmann in Klein- Linden einen Betrag von 40 Mark, nachdem er bereits im April einer Kaufmannswitwe in Leihgestern unter Mittäterschaft eines andern Jugendlichen. den er offenbar auch dazu angestiftet hatte, gleichfalls aus der Ladenkasse den Betrag von etwa 20 bis 30 Mark gestohlen yatte. Während der Mittäter in letzterem Falle vollkommen glaubhaft geständig ist, und auch zwei Zeugen gegen den Hauptangeklagten aussagen, leugnet der Angeklagte hartnäckig, sich in diesem und den beiden ersterwännten Fällen der ihm zur Last gelegten Straftaten schuldig gemacht zu haben. Trotz seines Abstreitens wird
er von den Bestohlenen bestimmt als derjenige wie- dererkannt, der es verstanden hatte — fast immer unter der Bitte um Wasser — daß sie sich eine Zeitlang aus dem Ladenlokal entfernten. In einem Falle hat er dieses Manöver nicht weniger als sechsmal ausgeführt, bis es ihm schließlich gelang, seinen Zweck zu erreichen. Während der Mittäter mit einer Woche Gefängnis davonkommt, erhält der Angeklagte drei Monate Gefängnis mit Rücksicht auf die Gemeingefährlichkelt feiner Handlungsweise und die Verderbtheit seiner Gesinnung. Zwei Monate hat er zu verbüßen, hinsichtlich des Restes der Strafe wird Aufschub gewährt bei sünfsähriger Bewährungsfrist. Für beide Angeklagte wird der Vorinundschaftsrichter Er- ziehungsmaßregeln anordnen. Der Fall sollt« für manchen Geschäfts- und Ladeninhaber eins Warnung sein, sich durch unbekannte ?Leute aus dem Laden ober dem Kassenlokal lotsen zu lassen, da solche.Harmlosigkeit" sich oft, wie in den vorliegenden Fällen, recht schwer rächt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die Eintet den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.
frtauhluri a. M
Berlin
Frankfurt a. M
Berlin
Schluh->
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Anfang
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Datum
l 10. |
2. 10.
t 10.
2. 10.
Datum:
1. 10. |
3 Ist.
| 1. 10.
2 10
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87.6
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131.9
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Amtliche 'Jiotieruna
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