Ausgabe 
2.1.1928
 
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axi 7 Prozent «W- tn Uebetrtnfrnnnung Met* galt trat eine etnfcfmMkbe Anspannung der all­gemein üblichen 3in«fnDlyur.gtn ent

Bet einem Ausblick in baJ neue Jahr stimmt haup^Schlich Me Bclürchtung bedEch. M die Ä a t> i t a l d e c I o r g u n a b e r OIM r t- fdyaf l nicht so au»reichend und billig »t not 1 erfolgen kann, und vvi au^m fyrx n>ch totere Beladungen dntr.trr. Die alle Ber-^ngM urb Maßnahmen der Untern hmtt über d-n Hausen Versen. An sich liegt in der innrr.-n Bcrfafsung unserer Wirtschaft (ein ®ranb m cxJxtnY1t, 0\ (üben fd)aden Kon;unkturruckfchl2g H rndet und 3nt>uftr' suhlen sich oielmchr gesund, von d m Krankheite:i vergangener Iahre besrnt und zu rüstigem Forllchrerten drsLLigt- Dt' L^lbsttosten der Betrieb? und Di: B.-iträae »u den öffentlichen Lasten tieften aber s-lbst tn dnn hinter unS llefltiite i Konjunk urjahr n ir einen ung-nagen­den Lohn für die Arbeit bt* Unternehm rs und unaenugeni- Bcrzinfung für das angelegte Äa- pttol übr i

Dir Srutsche Reichsbahn im Zahn 1927

Aach dem soeben oerössentlichten Bericht der Deutschen Reichsbahngesell­schaft zeigt der Güterverkehr des wahres 1927 das erfreuliche Bild eines Fort schritt es in der Ön'tobflung der deutschen Wirtschaft. Die TBa gengestellung übertraf durchw g dte Lrt- stungen des Vorjahres und war auch HSH« als tne auf das brütige Gebiet des Deutschen Reichs zurückgeführte Dagenstelluna des letzten Bor- fnrQeuibrt 5 1913. Die Anforderuug:n an den ®ütenvjQent>irf konnten im gro i'' und flanv ' rechtzeitig bejricdigt Verden. Die Halsung durch­gehender Güterzugverbindungm dehnte sich auch über die Grenz- b*4 Reichst ^innetz.-s aus. Die im November 1927 abgehalten.- internationale Güterzugfahrplankonferenz in Buda­pest hat tne Deutsch? Retchsbahng.-s. lllchast beauf­tragt, ein europäisches Süterkursbuch her- auszugeben, das erstmalig im Mai 1928 erscheinen wird. Die Verwendung des Kraftwagen« für die Beförderung von Personen und Gütern hat Im letzten Zähre weitrr zugenommen. Die Zahl der Kraftwagenlinien ist vermehrt wor­den. Seit dem 1. Oktober 192? ist der Flug- eifenbahnverkehr eingerichtet, der von der Deutschen Relchskrntzng s llschaft und von der Deutschen Lufthansa AG gemeinsam bedient wird.

Der Personenverkehr im Jahre 1927 ist hinsichtlich der Einnahmen und der Zahl der be­förderten Personen und der Person.'nkilometer starker gewesen als 1926. Di? Hinnahmen werden voraussichtlich um etwa 4 v. H., die Zahl der beförderten Personen und d.-r Perfonenkilo- meter um etwa 7 v. H über d-nen d?S Jahres 192b liegen. Besonder- erfreulich ist die Ab­nahme der Gesamtzahl der verun- glückten Personen, wie ging nach den bis­herigen Aufzeichnungen um etwa 150 gegen die des Vorjahres turir.f und entspricht, an den Zug­leistungen gemessen, zum ersten Male seit Krleg«- beainn sost dem Stande von 1913.

Die Finanzen der Deutschen Reichsbahn haben sich während des Geschäftsjahres 1927 im allgemeinen günstig entwickelt. Der Abschluß deS Jahres 1926 zeigt die Auswirkungen der B?r- fchribelcbung. di? im Gütertarif in ber zweiten Hälfte des Jahres 1926 eingesetzt hat SS betrugen die Betriebseinnahmen 4510,8 Mill. Mark, d'.e Betriebsausgaben 3880,6 Millionen Mark. DaS Geschäftsjahr 1927 siel mit feinen ersten acht Rlonaten in das dritte ReparatlonS- j a h r. 3n diesem betrug die Vesanitjahresbe- faftunq für den Dienst der Repa rat ionsschuld- vertchreibungen 550 Mill. Mark. Sie steigt mit dem Beginn des vierten ReparationS- ja h r eS (1. Dezember 1927) auf 660 Mill. Mark. Heben d.-r Reparationszahlung war auch die BeförderungSfteucr an den Reparation« ernten abzuführen. Der vom Gesetz vo rge schrieb?ne Gefamtbetraa dieser Abführung für da3 dritte RepanitionSjahr mit 293 Mill. Mark ist erreicht worden. 3m vierten ReparatlonSjahr find glcicb- falls 290 Milk. Mark an den Reparations­agen' en abzuführen.

Das Gesamtpersonal ist im 3ahre 1927 gegenüber d.in Vorjahr.- im Durchschnitt um etwa 4000 Köpfe auf etwa 703 000 Köpfe gesunken.

Die amtliche Großhandelsinder- Allfer. Die auf den Stichtag d.-s 28. Dezember berechnete GrosthandelSind.-rz ffer de« Statisti­schen ReichSamtS ist gegenüber der Borwoche von 140.0 auf 139,2 um 0.6 v. H. zurückgegangen. Bon den 5muptgrupven ist hie 3nderAiffer der Agi .i stosse um 1.9 n. fr auf 134.1 (136.7 in der Vorwoche) gefunfen. Die 3nderziffer für Kolvnialwareu hat um 0.2 v H auf 130 2 (129,9) und diejenige für industrielle Rohstoffe

Buntes Allerlei

25 000 Zitronen für einen Punsch.

Denn der Punsch so zubereüet wird, wie es fein Aarne verlangt, muh et fünf Bestandteile tmballen. Bei den alten Indern. die thn zuerst brauten, war es nämlich ein feststehender Brauch, »u diesem Getränk nie mehr als fünf Zutaten zu nehmen; deshalb wurde es auch hindostanifch p3nt*ch* genannt, eine Bezeichnung, die dem Sanfkritwortpanca entlehnt ist und ..fünf* bedeutet. Die 6aglänber lernten den guten Trunk auf ihren ost indischen Zährten im 17. Jahrhundert kennen und brachten das echte indisch« Punsch­rezept dessen Bestandteile nur Tee. Wasser. Arrak. Zucker und Zitronensaft bildeten in ihre Heimat Bon England auS verbreitete sich dann das Punschtrinken über daS ganze Abend­land. Da da« Wort Pcnfch im deutschen Sprach­schatz nicht vor dem 18. 5!agrhundert austaucht, scheuu auch da« Getränk erst um diese Zeit zu uns gekommen zu sein.

Punsch wirb auf vielerlei Art »übereilet. Man kennt ihn sogar im gefrorenen Zustand getrunken al«Ponche romainc, der auS ZitroneneiS, Rum, Eierschnee und Shampagner besteht, ober al« ..Ponche i l'lmperiale". bei dem die Mi­schung noch durch den Zusatz von AnanaS ver­feinert wird. Kalt getrunken wird bekanntlich auch ter ..Schwedcnpunfch". der am besten schmeckt, wenn man ihn mit Wein oder Thampagner ver­dünnt früher liebte man besonder« denStahl­punsch". so genannt, weil man das Getränk mit einem glühend gemachten Stahl erhitzte Goethe trank diesen Punsch außerordentlich gern, und einmal lud ihn Ernestine Boß, die Gattin des Dichters Johann Heinrich Boh. dazu mit folgen­den Versen ein:

..Fertige schnell ein Gericht und die fest- (liebe Schale des Punsche«, Rot von der Glut, und bediene den Gast

(an Der winzigen Tafel.

Froh des genügsamen SinnS. und deS (anmutreichen Gesprächs."

Ein Rezept zu einem Punsch, wie ihn Goethe in Alt-Leip,ig gern trank, hat Käthchen Schön- kopf. Goethes Jugendliebe, hinterlassen. Es lautet2 Bouteillen Pontac in einen Raps, 2 Pomeranzen halbirt, auf dem Rost gebraten. Ein Groh Stück Schwarz Brot mit Bünde etwas stark gehört - diese zwey Stück nebst J4 Pfund Zucker in den Rapf eine Viertel Stunde stehen lassen; zugedeckt so dann etwas Mus- caten Ruh gerieben, und auch zu den vorher­gehenden ist Sr zu stark, so kann man es mit etwas Wasser versetzen Cjcelentl

Bald nachdem Die GnglänDer den Punsch kennen (ernten, wurden sie leidenschaftliche Liebhaber des Getränke Sie verehrten es so sehr, dah sie riesige Punschbowlen anfertigten, von Denen sogar Die englische Geschichte erzählt. So tourDe im

3ahre 1694 Dem englischen GeneralkapitLn Eduard Ruffel ,u Ehren einmal ein Punsch bereuet, au dem man 800 Liter Branntwein. 1600 Ltter Wasser. 25 000 Zitronen. 13 Zentner Zucker und 5 Pfund Muskatnüsse verwendete. Die e Punsch- massen sprudelten aus einer Fontane, um Dvt ein Knabe tn einem Heroen Boot fuhr, unablässig Die leeren Gläser füllend.

Einen originellen Punsch gab eS auch bei einer anderen Gelegenheit tn der englischen Armee. Es war im Jahre 1801. al« unter Dem englischen General Sir Ralph Abercrombte em eng- lifcheS Korps bei Abuktr landete Man hatte es nach Aegypten berufen, um mit zuhelfen. Die Franzosen zu vertreiben. unD zu demselben Zweck landete gleichzeitig em Korps ostindischer Trup­pen bei Suez. Die beiden englischen Truppen- körper vereinigten sich und errangen nach kurzer Zell den Sieg. Zur .jcier dieses Ereignisses kletterten einige englische Offiziere auf eine Der PyramiDen und tranken hoch oben einen Punfch. dessen Bestandteile aus allen fünf Erdteilen stammten. Das verwendete Wasser soll. wie be­hauptet wird, au« der Themse, dem Gange« und dem Ril geschöpft worden sein, während ost- indischer Rohrzucker als Sühstofs und australische Kokosnuß als Gewürz diente.

(Erinnerungen an Onkel Tom.

Dreiviertel Jahrhundert waren in diesem 3ahr feit Dem Erscheinen von .Onkel TomS Hütte" vergangen. Der Meistererzählung von Harriet B e e ch e r Stowe. Die fo viel zur Sklavenbefreiung beigetragen hat. An daS Urbild des schwarze.! Melden dieser Geschichte, an den wirklichen On;.. Tom. werden in England wert- volle Erinnerungen aufbewahrt. Der greise Reger. Rev. Josiah Henson, dessen Lebensgeschichte die Dichterin gestaltet, kam nämlich mit 80 Jahren nach England, um hier Mittel für seine kleine Kapelle zu sammeln, in der er Gottesdienst hielt. Er wohnte bei dem Herausgeber Der Christlichen Zeit". John Lobb, und dessen Sohn besitzt ein Oelgemälde und eine Düste des alten Mannes, sowie zahlreiche Gegenstände, die ihm gehörten. Obwohl Onkel Tom einen Sprachfehler hatte, wußte er doch eine leidenschaftliche Bered­samkeit zu entfalten, wenn er von den Leiden seiner Brüder erzählte. Er besaß auch einen glücklichen Humor und brachte Die Königin Bik­to ria zum Lachen, zu der er nach Windsor Castle eingeladen wurde. Lobb hielt darauf, dah er für diese Audienz fein braune« Gesicht tüchtig wusch, was der alte Herr nicht gern tat. ©ein Leben verlies ganz so. wie es in der Geschichte erzählt wird mit der Ausnahme, daß er nach Kanada entfloh und Die letzten Jahre seines Daseins in Frieden und im selbstlosen Wirken für seine Rasse verbrachte.

und Haldwareii um 0,3 D. fr auf 134,2 (133,8) angezogen. Die Indexziffer der industriellen Fertigwaren war mit 155,7 (155,6) nahezu un­verändert.

Die ReichSinde^ziffer für Die Lebenshaltungskosten im Dezember 1 927 beläuft fich nach Den Feststellungen des Statistischen ReichSamles für Den Durchschnitt De« Monats Dezember auf 151,3 gegen 150.6 im Bvr- monat. Sie ist Demnach um 0.5 v. fr gestiegen. Bei Den ErnährungSausgaben werben Steigerun­gen Der Preise für Eier, Gemüse und Kartoffeln Durch Rachgeben Der Preise für Fleisch nur zum Teil ausgeglichen. Die BelleidungsauSgaben ha­ben ihre AufwärtSbewegung fortgesetzt. Die 3n- Derzifsern für Die einzelnen Gruppen betragen: (1913 bis 1914 glech 100) für Ernährung 152.8. für Wohnung 125.4, für Heizung unD Beleuchtung 146,4, für Bekleidung 155,7, für densonstigen Bedarf" einfchliehlich Berkehr 185.8.

Bon der Frankfurter Börse. Ab 2. Januar kommt die im amtlichen Kursblatt vorgesehen? RubrikRachböGliche Abschlüsse" In Wegfall. Dom gleichen Zeitpunkt ab Isa Termin- und fortlaufende Rotierungen an Der Mittagsbörse von 12.15 bl« 14 Uhr. SamStags von 11,15 bi« 13 Übr. an Der Abendbörfe von 17.15 bi« 18 Uhr festgestellt. Die Einheits­notierungen finden, wie bisher, um 13.15. SamS- tags um 12.15, an Der Ade.tdbörse um 17.45 Uhr statt. An den Prämienr.k.a.ungStagen wird von 13.15 Uhr ab auch zur nächsten Liquidation notiert.

Schösserhof - Binding - Dürger- bräu A. -G.. Frankfurt a.M. Rach Dem Bericht ift im abgelau enen Geschäftsjahr 1926 27 eine kleine Absatzsteig rung gegenüber Dem Bor­jab re eingetreten. Die Betriebe seien technisch I weiter vervollkommnet worden. Da« Geschäfts- |

jahr schließt mit einem Bruttoertrag von 13,15 (11,79) Mill. Mk. Rach Abzug von 6.81 (6,56) Mill. Mk. Unkosten. 4,62 (3,53) Mill. Mk.Steuern und 210 000 Mk. Abschreibung ergibt sich ein Reingewinn von 1,59 (1,56) Mill. Mk., woran« wieder 20 Prozent Dividende verteilt werden sotten. Zum Dorttag gelangen 110000 (80 000) Mark. Die Bilanz verzeichnet einerseits bei unverändert 5,06 Mitt. Mk. Kapital 530 000 (850000) Mk. Berbindlichkeiten und als neuen Posten 790 000 Mk. Biersteuer, anderseits 2.19 (1,86) Mill. Ml. Außenstände und 1,80 (1,58) Mitt. Mk. Borräte. Da« Ergebnis des neuen Jahres werde ganz von der Gestaltung des 'Bier- absahes abhängen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M., 2.Jan. Tendenz: fest. Zum Jahresbeginn war die Tendenz an Der Börse f e ft Die Stimmung blieb zuversichtlich, vor allem im Hinblick auf Die weitere Geldmarkt» entroicfeluHg, da diese weiter o p t i m i st i f ch beurteilt wird. Heute schon macht sich eine gewisse Erleichterung bemerbar, da Der Jahres» ultimo bereits vollständig abgewickelt zu fein scheint, was allgemein befriebigte. Anregend wirkte die plötz­liche Steigerung Der Neu be si tz a n le ih e. Das Geschäft war aber nicht wesentlich lebhafter als an den Bortagen und beschränkte sich wieder auf einige Spezialwerte, die bei stärkerer Nachfrage merkliche Kursbesferungen verzeichnen konnten. Von privater Seite soll der Orderseingang bei den Ban­ken bescheiden gewesen sein. Lebhafte Umsätze ver» zeichneten I.» G.» F a r d e n, die 4,5 v. fr anziehen konnten. Stark verlangt blieben Scheideanstalt plus 8 d. S). Interesse zeigte sich auch für Banken, die 2 bis 3 o. j). anziehen konnten, imb für Schiff» sahrtswerte Pius Ich bis 3 o.fr Am Mon. ta n ma r ft waren Nheinftahl mit plus 3,5 o. f).

bevorzugt. Ni-deck ery eilen eine starke Steigerung von 7,5 o.fr.om't fneiten sich hier die Seflerungen bei stillem Geschäft im Nahmen von 1 bis 2 o. fr Kaliwerke cm nm auf Den günfhaen Jahres beruht des üalisyndikates gefragt unD 1 bis SL r. f). hoher. Zellst os faktien 4 bis 5 o. 6. höher. (SleMroroerte unter Führung von Lich: und Kraft bis 5 o. fr fester. Die Werte Des Mewllbank konzerns zogen im Zu jammenhang mit den bevor- ilchenden Generalversammlungen ca. 3 d. fr an. Lblöiungsschuld für Reubesitz gewannen bei lebhaften Umsätzen 1.15 d. fr Ausländer still. 3m wetteren Beriause pgen Die Kurse weiter eta>.» an. Am Montanmarkt blieben Rheinstahl wet-

öeöentl der inngemöen Högel!

ter begehn und zogen noch 3L p. fr an. Mannes mann Dagegen eher an geboten. Am Geldmarkt war Tagesgeld jui v. f). leichter. Am Devisen­markt zogen Devisen im Zusammenhang mit Dem Rachiassen des Geldbedaries an. Die Reichsmark stellte sich gegen Äabd auf 4.1903, gegen London aus 20,46. Pans gegen London 124.02, Mailand >2 I' Madrid 28,60, London gegen Kabel 4^818.

Bcrlinc. Börse.

Berlin, 2. 3an. Das neue 3ahr hat an der 'Börte in recht freundlicher und fester Stimmung begonnen. Schoa im Dormittags verkehr war das Geschäsi etwas reget bei höheren Kursen Zu Beginn des o lagen, abgesehen von der Spekulation, auch nom Publikum Äaufaufträac vo^, das wahrtcdetnlich durch die zuvertichllich g.stimmten Ausblicke in der Presse angeregt ward. Am Geldmarkt war TageSgeld zu 6*/. bi« 8 Proz. reichlich an geboten, Monatsgeld stellte sich aus 8 . bie 9Vt Prvz. Bor allem war ei. heute der Älarkt der Anleihen, der im Bordergrunde des Interesse« stcnrd. Ablösungeschuld für Reu- besitz konnten 1 Proz. anziehro. Di? erst n Kurte lagen überwieg.-nd 1 bis 3 Proz. ubrr Samstag- Schlus;, doch waren Srhöhungcn bis zu 5 Pr?- keine Ausnahmen. Schisfahr'Sakt. n. B nken» und Slektrowerte toaren lebhaft g? ragt, hing-gen kam in Mcmnesmann ziemlich viel Maier'al h?r^us Bon Ausländern waren Türken und Merikaner gefragt und höher.

Aranlf'.trtcr Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 2. Jan Es notierten Weizen 1, gut. gesund, trocken, bi« zu 1 Prozent Auswuchs 25 bis 25,25, Weizen 2. gut gesund, trocken, bi« zu 3 Prozent AuSwuchv 23.75 bi« 24. Weizen 3, geringere Beschaffenheit, bi« zu 23 Prozent Feuchtigkeit 22,25 bis 22.75. Roggen inl. 25; Sommergerste für Brauzwecke 27 bi? 28.50; Hafer, inl. 22,75 bl« 21; Mais. gelb, für Futterzwecke 20.75, für andere Zwecke 21,53 Weizenmehl, inl. Spezial 0 37.25 bis 37.75 Roggenmehl ?5; Weizenkleie 14 bl« 14,25; Rog gcnrlcie 15L5 bi« 15,50; Erbsen 32 bis 6? Linsen 40 bis 75; Weizen- und Roggenftrob. drahtgrpeeßt (.50. gebündelt 3.25 bi« 3,50 Treber.' gelrocknek 18 bi« 18,25 Mk-

Arankfll ter Lchlachtviestmarkt.

Frankfurt. 1.3an. Auftrieb 1126 R'n- der (Darunter 269 Ochsen, 46 Butten, 50§ Kühe. 297 Färsen). 304 Kälber. 99 Schafe, 4249 Sch.oei,,.-.

Rinder (Ochsen): Bollslettchige. au«ge- mäftete, höchsten Schlachtwert« (jüngere) 60 bi« 63 Mk., (ältere) 55 bi« 59. sonstige vollsleischlge (jüi;cevc) 52 bis 54, (ältere) 49 bis 51; fleuch, ;c 10 bis 46. (Bullen): Jüngere, vollsleischige, höa.- sten Schlachtwert« 55 bi« 53; sonstige oo!' - fleischige oder ausaemästete 52 bi« 54. (Kühe, Jüngere, vollsleischlge. höchsten Schlachtwerts 46 bis 51. sonstige vvllfleischige oder au«gemäfletc 40 l io 45, fleischige 34 bi« 39; gering genahri- 25 bis 33. (Färsen Kalbinnen, Zungrlnder ) Bottfleischige, ausgemästete. höchsten Schlacht- Werts 60 bi« 63; vollsleischige 54 bcs 59; fltrt- schige 46 bis 53 Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 75 bl« 78; mittlere Mast- und Saug­kälber 68 bi« 74; geringe Kälber 54 bi« 57. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 45 bl« 50; mittlere Ulaftlämmer, äl­tere Masthämmel und gut genährte Schafe 38 bis 44; fleischiges Schasvieh 30 bi« 36. Schweine: .^ettschweine über 300 Pfund Le­bendgewicht 60 bis 62; vollfleischige Schweine von etwa 240 bi« 300 Pfund Lebendgewicht 60 bi« 62: von etwa 200 bi« 240 Pfund Lebend­gewicht 59 bis 61; von etwa 160 bi« 200 Pfund Lebeichgewicht 58 bl« 60; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 55 bi« 59; Sauen 50 bi« 57 Mk. Ma r kt ver lauf: Sperrmarkt. Geschäft in allen Biehgattungen ru­hig. Schweine nahezu ausverkauft, sonst geräumt.

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Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben Die vöhe Der zuletzt beschlossenen DividenDe an.

ReichSbankDi«kont 7 Prozent, Lombardzin-suß 8 Prozent.

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