Ausgabe 
16.3.1927
 
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fiirma Rübling bezogen Hal. S» kommen etwa 28 Waggons falsch deklarierter Brennweine in Brirachk. Der Schaden, den das Reich erleidet, soll sich aus 5 b i 6 8 Mil­lionen belaufen. Rübling. der trotz seine» Ge» ßändnifse» wegen Berdunkclungsgcsabr ver­haftet ist. bat natürlich Helfer gehabt. Dir Fahndungsstelle ift augendliolich bami: dcschüf- tigt. diese Mitschuldigen fcfi^uftellen. Wei lere Verhaftungen stehcn bevor. Gestern sind erneut mehrere Beamte nach Mainz gefahren, um dort Feststellungen zu machen. Men r.^aet damit, daß Röblmg eine grob? Anzahl llnter- abnebmer nchabt hat. Inwieweit sie «ich frraf- rechtlich schuldig gemacht Haden, muh die weiter? Untersuchung ergeben.

Kreis rvetzlar.

LSR. W e h l a r. 15. Würz. Gin tolle» Stück lciltete sich ein Automobilist au» Wles- bafc?n. Offenbar in animierter Stimmung fuhr er mit seinem Wagen, in dem sich mehrere Personen befenben, durch di« unwahrscheinlich engen Kätzchen der Oberstab: die po i eilich für jeden Fährverkehr gesperrt sind. Schließlich rannte der Wagen mit Wucht gegeneinvorsprtn« gendes Hau» am Lieblrauenbrrg und drückte dessen Vorderfront teilweise «i n. (Sin altes Ehrpaar, da» sich zum Schlafen­gehen anscoilkte, wurde unsanft au» der Ruhe geschreckt. Das im Zimmer stehende Drtt wurde verschoben. Den leichtsinnigen Fahrern ift nicht­passiert. Sie dürfen auf einen faltigen Strafzettel rechnen.

0 Au» dem Kreis« Wehlar, 16. März. Di« Ahl) acher Dezirls-Armenkasse verteilt i«des Iahr aus ihren Mitteln Unter­stützungen an solche Konfirmanden, die ihr von den zuständigen Bürgermeisterämtern al- bedürftig bezeichnet werden. Auch in diesem Iahre ist wieder eine Anzahl armer Konfir­manden mit derartigen Untrrltützungen bedacht worden.

AuS dem Kreise Wetzlar. 15. Mürz. 3n den letzten Iahren macht sich in unserem Kreise ein starker Rückgang der Schaf­zucht bemerkbar. Während in den Kriegs« und ÄachkriegLjahren auch der kleinste Landwirt meh­rere Schafe hielt, wird die Schafzucht heute nur noch gewissermahen aus Liebhaberei ge­trieben. Dieser Umschwung ift aus den äußerst niedrigen WollpreiS. etwa 2 Mk. pro Pfund, zurückzuführen, fo dah bei dem üblichen Um­tausch der Schafwolle gegen Strickgant die Schaf­haller sehr schlecht abschneiden. Reben dem ge­ringen Wollpreis sind eS auf der anderen Seite die hohen Schüserldhne. die zur Verkleinerung, wenn nicht gar zur Abschaffung mancher Schaf­herden führen, oa unter diesen Umständen die Wollerzeugung, sogar zum Eigenbedarf, nicht mehr lohnend et. Außerdem haben die Schafe in den Unten W ntern, wo sie meistenteils wegen dc.' Maul- und Klauenseuche unter die Stall« sperre fielen, große Löcher in die Wintervorräte gefressen. so daß der Landwirt für mehrer« Schafe bequem ein Stück Rindvieh halten konnte.

~ Krofdorf. 16. März. Die SchulamrS« dewerber K i e h l und Schmidt, beide in Krof­dorf. und Seim in Wißmar bestanden in diesen Tagen die zweite Lehrerprüfung.

O Hochelheim, 15. März. Am Sams­tagabend fand im Saale der Gastwirtschaft

Philipp Jung ein von der hiesigen Kirchen- gemeinde veranstalteter Spielabcnb statt, der durch «ine Spielschar auS Wetzlar unter Leitung von Stadtjugendp«leger Hörning- Weylar au»gcfübrt wurde. Der Reinertrag der Veranstaltung ist für die Stadljugenb- Pflege bciairnnt.

3 Ki«d«rkleen, 15. März. Aue dem zur hiesigen Pfarrei gehörigen Wald. .' slar.de wurde durch den Verwalter der h efigen Forsten einige tausend gern.'cht« Welten lguttr2: i'.xtäti öffentlich meistbietend verkauft. 3u$ den benach. barten (Bemeir.ben Hochelheim und Dornholzhausen waren «ben|alle Kautlusrige erschienen. Die 'Bellen iDjrJhn gut bezahlt (bao Aunbert mit 14 bi» 15Ulf.), so daß die Psarrgemeinbe mit ihrem (Erlös zufrieden sein darf.

Tilltrcis.

bl. Herborn. 15. März^ 3n den Ge­meinden Oberöbcrg und Medenbach ist man gegenwtirtig mit dem Dau neuer Schul- ufer beschäftigt

Maingan.

WSR. Frankfurt a. M., 15. März. Lei der Zwangsversteigerung de» Industriebau- ses find bekanntlich Handwerkerforde­rungen von über 900000 Mark aus­gefallen. 6.ne große auswärtige Handwerker­firma. die dabei einen beträchtlichen Schaden erlitten hat. hat gegen zwei Firmen, die im Induslriehaus Q3ureauräume haben, nunmehr Anzeige wegen unlauterer Manipu­lation erhoben.

WSR. Höchst a. M.. 15. Mürz Zu dem Leichenfund auf der Landstraße zwischen Höchst und Hattersheim wird weiter mitgcteilt, daß die Personalien des Getöteten jetzt feft- gestellt sind. Es handelt sich um den 32 Jahre alten Handwerksburschen Wilhelm @ töne­rn e i e r aus Lemgo In Lippe. In der Rächt Aum Sonntag weilte er im Frankfurter Obdach­losenheim. wurde dort vormittags entlassen und begab sich bettelnd über Höchst nach Hatters­heim. Unter der Angabe, daß er völlig mittel­los sei, lieh er sich dort noch ein Rachtessen geben. Gronemeier lebte feit Iahten von feiner Frau und feinen Kindern, die in Mülheim bei Koblenz wohnen, getrennt und kümmerte sich nicht mehr um fic. Die heutige Sektion der Leiche hat einwandfrei ergeben, daß der Ge­tötete in der Dunkelheit von einem auS Rich­tung Wiesbaden gekommenen Auto, das an- scheinend mit rasender Geschwindigkeit gefahren ist, überfahren wurde, wobei er so schwere Kops- und innere Verletzungen erlitt, daß der Tod unausbleiblich war. Insgesamt haben in der fraglichen Zeit fünf Autos di« Strecke pas­siert. Welches Auto den Mann zu Tode gefah­ren bat. konnte noch nicht festqestellt werden.

WSN. Bad Soden, 15. März. Dad S o > den kann in diesem Jahre ein seltenes Jubiläum feiern, nämlich das des 2 25jährigen Le- stehens als Heilbad. Die Kurverwaltung be­absichtigt. aus diesem Antah während der Saison eine Festschrift herauszugeben.

Gerichtssaat.

Verurteilung eines fugendlichen Muttermörder».

WSR. Mainz, 15. März. Der 17jährige Kauf- mannslehrling Wilhelm Conrad, der am

14. Ottoder o. 2. in Bingen iein« Stiefmutter im Hausflur der elterlichen Wohnung durch mehrere Messerstiche tötete, wurde heute vorn Jugendgericht wezen Morde» zu der hochstzulässigen Straf« von zehn Jahren Gefängnis i*rurt«lll.

Verurteilter Heiratsschwindler.

WSN. Fulda, 14. März, vor dem hiesigen £*öffcngeridn hatte sich der 30 Jahre alte Koch Gustav Winter aus Darmstadt unter der Anklage bes Heiratsschwindel» zu verantworten Winter hatte in Hanau im Vorjahre eine Krieger- wi:tv? aus (Biedxnbad) tennengelernt und sich mit ihr verlobt, (fr erzählte ihr, daß er in Osten dach eine Dreizimmerwohnung habe, dah sie deshalb chre Möbel also nicht mltzunehmen brauch«. Die Frau orrfaufk de-Haid ihre Einrichtung und begab sich nach Oisenbach. wo am 20. Dezember 1926 bi« Trau­ung erfolgte Bereits am andern läge verduftet.' sich Winter und ließ die Frau völlig mittellos zurück, fo daß sie das Wohlfahrtsamt in Anspruch nehmen mußte. Insgesamt wurde di« Frau um 800 Mk. ae sct-ädigr. Das Gericht verurteil!« Winter wegen Be­trugs im Rückfall zu 1 Oahr 2 Monaten Zuchthaus.

12 Jahr« Zuchthaus für «inen Gattenmörder

WSR. Wiesbaden. 14. März. Rach mehr tägiger Verhandlung verurteilte da» Schwurgericht den unter Anklage des Gattenmordes stehenden Werkmeister Paul Dockius, der im November vorigen Jahres sein« Frau erschossen hatte, wegen Totschlags zu 12 Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahr«

Kunst und Wissenschaft.

Die Slöhner-Expeditton nach der Rord-Mandschurel.

Der verdienstvolle deutsche Erforscher Oft« tibets Walter Stötzner beabsichtigt, jetzt mit einer neuen Expedition den noch völlig unbe­kannten Rorden der Mandschurei zu crforfd)?n. Es handelt sich um da» Gebiet de» Helung Kiang, das sich in einer Breite von 400 Kilometer und «iner Länge ton 1000 Kilometer an der nörd­lichsten Peripherie des chinesisch« Reiche» er­streckt. Stöhner, der in erster Linie ttcr» und völkerkundlich arbeiten will, wird ton dem Leip­ziger Geographen Dr. Hans Maier und dem Oberpräparator Walter Fritsch auS Dresden begleitet. Die Ab reife von Berlin ist auf den 21. April festgesetzt.

Richard-Strauh-woche In Dresden.

Die Dresdener Richard Strauß-Woche nahm mit einer Ausführung derAriadne auf Raros" unter persönlicher Leitung von Richard Strauß ihren Anfang Beim Erscheinen am Dirigenten­pult schon lebhaft begrübt, ließ der Tondichter das eigenartige Werk, in dem sich Alltagsprosa mit Poesie, romantische Ironie mit Begeisterung so seltsam paaren, unter feiner Stabführung in voller Schönheit vor den Hörern erstehen, be­sonders stattete er da» kleine Orchester mit glitzernder Farbenpracht au« und wußte im ersten Teil des Werkes den Gegensatz zwischen gelun­genem und gesprochenem Wort so auszugleichen, daß man eine neue Stilart deutlich erkannte. Die äußerlich ganz ruhig und schlicht, aber dabei doch höchst lebendige Dirigierweife de« Meister« führte Sänger und Orchester zum Einsatz ihrer besten Kräfte, zumal erst vor wenigen Wochen

I da« Werk völlig neu einstudierl worden war So kam «ine Vorstellung zustande, die de» festlichen | Abend« würdig war In erster Linie zeichneten ! 'ich die Damen Stünz n er, Born und Röhl riric die Herren Paktier« und S t a« ge­rn a n n au« Am Schluß wurde Strauß nebst allen Mttwirkenden vielmals stürmisch gerufen.

Buntes Allerlei.

ftlpling und das (Dflrlcllirr.

Kudyard Äiphng, der in feinen Versen jo man­ches Neue gebracht hat, hat auch In einem bekannten Gedicht das tfarlellier In die Literatur eingefüfarl. Diese Tal Wille für ihn bei feinem jetzigen Vesucki in Brasilien nicht ohne folgen bleiben Aon einem feiner Bewunderer wurde ihm ein lebendes Gürtel- Iler als Geschenk ins Hotel gesandt. Der Dichter b« hielt dieses merkwürdigeSchoßtier" einen Tag bei sich schickte es aber dann dem gütigen Spender zu­nick mit einem Briese, in dem er ihm auseinander- fetzte, das Holelleben feiein zu furchtbares Schicksal für ein Gürtel:! r".

Cine menschliche Uhr

Ein eigenartige# Experiment wurde dieser Tage mit der berühmten Uhr der St Paul- Kathedrale in London gemacht, die den itlekn in dem belebtesten Teil der Elty Tätigen die Zeit angtbt. Die Uhr blieb in der Rocht plötzlich stehen und konnte nicht bi« zum Morgen repa­riert werden, fo daß die Stty de« gewohnten Zeitmefser« hätte entbehren müssen. De-halb kletterte ein Mann in den Mechanismus der Uhr hinein und stellte, mit einer Ühr in der Hand, von Sekunde zu Sekunde den großen Zeiger der Uhr. Drei Stunden lang arbeitete er so, und kein Mensch auf der Straße, der zu dem Zeiger emporblickte, konnte erkennen, daß sich da« etwas Ungewöhnliche« ereignete. Unterdessen wurde der Mechanismus der Uhr eingehend untersucht und die Reparatur vorgenommen, so baß der mensch­lich« Uhrersatz feine Arbeit aufgeben konnte.

Rundfunk-Programm.

Donnerstag, 17. THdrj:

1,30 bi« 2,30: lleberlraoung von Kassel: Mit- lagskonzert der Kasseler Hauslapelle. 3,30 bis 4: Die Stunde der Iugend. 4,30 bis 5,45: Konzert des Hausorchesters. Rimsktz-Korsakoss. 5.45 bi» 6,05: Die Lesestunde. 6,45 bis 7,15: .Der Zin«- beginn bei Aufwertung-Hypotheken im Hinblick auf da« Reichsgerichtsurteil vom 29. Oktober 1926". Vortrag ton Dr. Th. Leonhard. 7.15 bis 7.45: .Moskauer Bries" von Dr. Bernhard Reich. 8,15 bl« 9,15: ^Übertragung von Kassel. Rezi- tationsstunde Bruno Schoenfeld: »Don Goethe bis Zuckmayr". 9,15 dis 10,15: Hcbertragung aus dem Mannheimer Besprechungsraum: Kompo­sitionsabend Emst Doch. Anschließend bis 12,30 Tanztstusik.

Sprechstunden der Nedakkio«.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bl» 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschlossen.

Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird feine Gewähr übernommen.

Unjcigenaufträge sind lediglich an di« Geschäftsstelle zu richten.

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Auskunft durch Herrn Förster Ving zu Treis a. d. Lda. »md das Forstamt.

Gießen, den 15. Mär; 1927.

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