Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Reisewinke.
Für Ordnung und Sauberkeit in den $ö en!
3m Interesse des Reiseverkehrs und der Reisenden selbst liegt es, wenn die Bestrebungen der Reichsbahn, in den Bahnhöfen, auf den Bahnsteigen und besonders auch in den -Zügen Ordnung und Sauberkeit durchzuführen, vom Publikum unterstützt werden. Leider kann man nicht selten beobachten, daß Reisende Papier, Obst- und Tabakwarenreste oder leere Behälter weg werfen. 2luf den Bahnhöfen sind Reisende wiederholt auf weggeworfenen Obstresten ausgeglitten und dabei zu Schaden gekommen. Auch besteht vielfach Gleichgültigkeit gegenüber Bestimmungen, die dem 3n-
Wanderfahrten.
Herborn — Rennweg — Bellersdorf — Bermoll — Bieber.
Mit dem Frühzuge fahren wir nach Herborn. Ohne die Stadt weiter zu berühren, gehen wir den Bahnkörper entlang gelben liegenden Kreuzen nach, die uns auf der ganzen Strecke den Weg zeigen. Bald verlassen wir die Straße, um in ziemlichem Anstieg die Höhe zu erreichen, wo man einen hübschen Blick auf das Dilltal hat. Oben beginnt der Hessische Rennweg, ein uralter Verbindungsweg, der stundenlang durch wenig begangene Waldungen, die sog. Hörre führt. Um die Mittagszeit gelangen wir nach Bellersdorf, wo gute Einkehr ist. Der Weitermarsch führt zunächst auf guter Landstraße mit prächtigen Ausblicken auf die Westerwälder Berge, namentlich Greifenstein, über Bermoll zur großen Heide, wo man einen schönen Blick auf das hochgelegene Hohensolms hat. Auf lauschigen Waldpfaden geht der Weg am Fuße des Altenbergs her, immer mit hübschen Ausblicken zum Endziel Bieber. Dauer der Wanderung: 5% Stunden.
Butzbach — Lbers-Göns — Cleeberg — Butzbach.
Mit Sonntagsfahrkarte fahren wir nach Butzbach, steigen empor zum Schrenzer, über den der hier gut erhaltene Limes läuft. Die Nachbildung eines römischen Holzturmes dient als Aussichtsturm, von dem sich ein weiter, schöner Blick über die Wetterau mit der nächsten Ruine Münzenberg erschließt. Hinter dem Pfahlgraben wandern wir blauen Punkten nach durch Wald nach dem schmucken Dorf Ebers- Göns mit schönen alten Fachwerksbauten und Hoftoren. Auch hat sich hier die kleidsame Hüttenberger Tracht noch ziemlich erhalten. Das Zeichen führt uns weiter über den 356 Meter hohen Kümmelberg nach dem, hoch über dem Cleebachtale malerisch gelegenen, von einer Ruine überragten Cleeberg. (Gute Gasthäuser.) Von hier leiten uns schwarze Punkte durch Feld und Wald, vorbei an dem gastlichen Forsthaus Butzbach nach unserem Ausgangspunkt Butzbach zurück. Dauer der Wanderung: 4% Stunden.
3m Faltboot durch das Frankenland.
Wenig bekannte, schöne Fahrtmö tichkeitcn.
Heber die Eignung der nordfränkischen Gewässer 3um Faltbootfahren herrscht vielfach noch große Unklarheit. Ost wird der Obermain erst von Lichtensels ab fahrbar bezeichnet, da die Flußführer dem fremden Paddler den Fahrtbeginn von hier aus vorschreiben. Tatsächlich kann der Main, sogar im Hochsommer, schon ab Kulmbach befahren werden. Gerade der Obermain, der sich in schmalen Windungen zwischen den Ausläufern des Franken- wal-des und des Jura dahinschlängelt, ist besonders reizvoll. Kulmbach—Lichtensels ist eine bequeme Tagestour (DKV.-Stationen mit Zeltplätzen in Schnen oberhalb Lichtenfels oder Neundorf unterhalb Lichtenfels.) Von hier aus ist der Besuch von Schloß Banz, der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und des Staffelberges zu empfehlen. Ferner ist mit günstiger Bahnverbindung das 18 Kilometer entfernte Koburg leicht zu erreichen. Noch weniger bekannt ist, daß die Rodach, in ihrem Oberlauf die „wilde Rodach" genannt — allerdings nur bei günstigem Wasserstand (Anfragen bei Gast" wirt Schultheiß, Oberlangenstadt) — fahrbar ist, und durchaus den Charakter eines Wildwafsers hat. Von Kronach bis zur Mündung in den Main und nach Lichtenfels ist es ebenfalls nur eine kurze Tagesfahrt. Der Wildfluß der Fränkischen Schweiz, die Wiesent, ist ab Doos befahrbar. Besonders genußreich wird eine auf zwei Tage ausgedehnte Fahrt, wobei man die schönsten Plätze der Fränkischen Schweiz passiert, und die flußabwärts bis Kirchehrenbach durchgeführt werden kann. Ausgangspunkt dieser Fahrt ist Forchheim-Gößweinstein.
Zusammengelegte Faltboote werden auf der Reichsbahn bei Entfernungen bis zu 250 Kilometer gegen Lösung von Fahrradkarten als Gepäck befördert. Neuerdings können Faltboote auch in die Abteile für Reifende mit Traglasten mitgenommen werden.
teresse der Reisenden dienen sollen. Man nimmt z. B. zuviel Handgepäck mit in die Abteile und belegt oft mehr Plätze, als dies der Zahl der gekauften Fahrkarten entspricht. Oft genug kann man auch Reisende beobachten, die ihre Füße auf die Sitze legen, ohne wenigstens eine Unterlage zu verwenden. Fenster werden ohne Rücksicht auf die Mitreisenden geöffnet, und das Rauchverbot in Richtraucherabteilen vielfach nicht beachtet. 3eb& sollte dazu beitragen, Ordnung und Sauberkeit durchzuführen!
Ostpreußen hat 1202 Leen!
Man liest in Schilderungen Ostpreußens oft das Schlagwort „Land der 1000 Seen". 3n Wirklichkeit
sind es viel mehr; die Statistik, die das Fischereiinstitut der Universität Königsberg kürzlich aufgestellt hat, beweist es: Ostpreußen besitzt genau 1202 Seen, die unbedeutenden „Tümpel" abgerechnet! Insgesamt bedecken sie eine Fläche von 117 826 Hektar. Von allen ostpreußischen Regierungsbezirken ist der Bezirk Allenstein mit 673 am seenreichsten. Der größte See Ostpreußens — zugleich, nach dem Mürihsee in Mecklenburg, der zweitgrößte Binnensee Deutschlands — ist der 10 588 Hektar bedeckende Spirdingsee. An zweiter Stelle folgt mit 2914 Hektar der Kissainsee (Kreis Anaer- burg), an dritter mit 2498 Hektar der Löwenthin- see bei Lötzen.
Zwischen Schwarzwald und Vogesen.
Deutschlands wärmste Gegend — der Kaiserstuhl.
Von Franz Schneller, Freiburg.
Mitten zwischen den stahlblauen Wänden des Schwarzwaldes und der Vogesen, dicht an der Eisenbahnlinie Offenburg—Freiburg, erhebt sich aus grüner Wiesenflut d i e Vulkaninsel des K a i s e r st u h l s, auf dem der Sage nach die alten Kaiser zu Gericht saßen. Im Sonnenbrennspiegel des Kaiserstuhls fängt sich das erste Frühlingslächeln auf deutscher Erde. Hier duften die frühesten Blumen des beginnenden Jahres.
Der scharfraypige, reichHebuckelte Bergschild am Oberrhein von knapp 43 Kilometer Umfang ist eine einzigartig geformte Landschaft mit dem grobmarmornen Klotz des Badberges als Mitte. Drei warme Quellen, in deren Wasser die Salamander ohne Winterschlaf auskommen, erinnern an die unruhigen Tage des Gebirges. Die in Urzeiten angewehte Lößpanzerung der Insel bildet die Kulturzone mit tiefen Hohlwegen, Kriegshöhlen, amphitheatralischen Terrassen und in zäher Arbeit abgetreppten Gehängen. Sie geben der Landschaft die lichteren Züge. Die hufeisenförmigen Kämme mit dem Toten- köpf (585 Meter) tragen jenen struppigen Bauernwald, der nach Ansicht der Wissenschaft noch alle Holzarten des germanischen Urwaldes aufweist.
Hier stehen Kiefern, verschiedene Arten von Buchen, Eichen, Espen, Eschen, Eiben, darunter gedeihen Nainweide, Sauerdorn, Hartriegel, Mehlbeerbaum, Schneeball, wilde Rebe und wilde Kirsche. Schlehen, Pfaffenkäppchen, Sanddorn u. a. Durch die Reben ziehen gelbe Bänder der Zypr°'senwolfs- milch, schon von weitem sichtbar, und bie trockenen Gehänge sind grüngrau von Fettblattarten. Die sumpfigen Wiesen, der Faulen Waag bei Achkarren sind ein Paradies für di e Botaniker mit ihren seltenen Pflanzenarten, unter denen sich Orchideen finden, die sonst nur noch vereinzelt in Deutschland auftreten. Die sehr interessante Flora dieses kleinen Gebietes ist grundverschieden von der des benachbarten Schwarzwaldes. Ausgrabungen beweisen, daß hier ältester Sieblungsboden ist, um den ewig gestritten wurde. Ihm schenkte der Feld- obrist und Türkenb?zwinger Lazarus von Schwendi die aus Ungarn mitgebrachte Tokayerrebe, und der Wundarzt Lydtin führte in Ihringen, dem heißesten Orte Deutschlands, den Edelweinbau ein.
Der Kaiserstuhl liegt noch im Regenschatten der Vogesen und im Bereiche seines Föhns. Ihm verdankt er zum Teil feine Wärme. Der Winter dauert
hier im Durchschnitt 95 Tage, an denen nur an 20 Tagen wirklich Schnee liegt. Der Ort Rotweil weist ein Wintermittel von + 2,6 Grad auf und im Juli eine Sonnenscheindauer von 225 Stunden. Das Klima des Kaiferftuhls hilf anerkanntermaßen als sehr günstig für den Weinbau, der auf vulkanischem Boden feurige Weine liefert, von denen die Jhringer, Bickensohler, Achkarrer und Rotweiler als die besten gelten.
Dem Forscher sind Stein, Pflanze, Tier, dem Wanderer der Landschaftszauber dieser seltsam anmuten- den Berggestalt mit Blick nach den M ü n st e r n oonBreisach,Freibura,Straßburg ein Wunder der Natur. Die der Westseite vorgelagerten Vulkane tragen Breisach, den ehemaligen „Schlüssel Deutschlands", „des römischen Reiches Ruhekissen", mit dem vom Marschall Vauban erbauten Rheintor im Auengarten des Rheinwaldes. Hoch auf einem Basaltfelfen, hart über dem grünen Strom, thront die tor- und mauernbewehrte Burgstädt mit dem alten Radbrunnen, der fast 50 Meter tief bis zur Rheinsohle reicht und schon zu Römerzeiten angelegt wurde. Den Stefcmsdom, der bis zum Jura und bis zur Burgunderpforte hinabblickt, schmücken eine alte Krypta mit nach außen geöffneten Arkaden, ein berühmter geschnitzter Altar „höher als mit Kirche" (mit einem köstlichen Seltner davor) und ergreifende Monumentalfresken, offenbar von Mar- tin Schongauer, der hier starb.
Hinreißend schön ist der Rundblick vom ginnen- bekrönten Eckartsberg. Breisach ist alter Nibelungen- hoben, Trutzfelsen am Rhein, den die Blitze aller kriegerischen Gewitter trafen, die sich in tausend Jahren längs des Rheins entluden. Ilm eine Biegung rheinauf überragt die Burg Sponeck, die Nachbarin der Hohkönigsburg, den elsässischen Garten. Unb eine halbe Stunbe weiter bewacht bie Lim- bürg ben Stromübergang, bie Burg, um 1078 Woh- sitz Bertolb I., bes Herzogs von Zähringen, unb nach altem Volksglauben Wiege Rudolfs von Habsburg. Entzückenb unb unglaublich echt in ber Erhaltung bes Verträumten ist bas alte Städtchen Surf- heim, ansprechend auch in ihrer behäbigen Ruhe die Winzerstadt E n b i n g e n. Die wuchtigen hoben» ftänbigen Weine verraten wie bie lebhafte, auf- geschlossene Bevölkerung, bie stark ber elsässischen ähnelt, bas Temperament bieses heißen unb beson- beren Bobens.
Run-flmkprogramm.
Sonntag, 31. 3ull.
6.15: Don Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Katholische Morgenfeier. 9.15: Stunde des Chorgesangs. 10.00: Don Kufstein: Orgelkonzert auf der Heldenorgel. 10.30: „Bericht von einer neuen Wissenschaft", von Dr. Dolf Sternberger. 11.00: „George Satahana, der amerikanische Dichter- Philosoph" , Vortrag von Adolph S. Oko, Cincinnati. 11.30: Bettina-Briefe. 12.00: Mittags- Konzert. 13.00: Konzert. 14.10: Stunde des Landes. 15.00: Stunde der Jugend. 16.00: Baden- Baden: Konzert des Städtischen Orchesters. 18.00: Internationales Flugmeeting in Zürich. Hörbe- richt von Paul Laven. 18.25: Dreißig bunte Minuten. Leitung: Falke-Leonhardt. Orchesterkonzert. 19.00: Don Berlin: Konzert. Dazwischen: Bekanntgabe der Wahlergebnisse bis zur Feststellung des vorläufigen Endresultats.
Montag, 1. August.
7.05: Bad Homburg: Frühkonzert. 12.00: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 13.30: Mittagskonzert. 15.20: „Gerechtigkeit, die wir üben — Gerechtigkeit, die wir erwarten", Betrachtungen zum internationalen Rationalitätenkon-
greß in Wien vom 29. Juni bis 1. Juli 1932. Don Dr. Rosa Kempf. 17.00: RachmittaKskon- zert des Rundfunkorchesters. 18.25: „Gute und schlechte Tanzmusik", Vortrag von Manfred Du- kofzer, Heidelberg. 18.50: Englischer Sprachunterricht, erteilt von Oberstudienrat Paul Olbrich. 19.30: Bad Kissingen: Unterhaltungskonzert des Philharmon. Orchesters München. 20.30: Don Salzburg: Dom-Konzert. 22.00: Don Berlin: Zeitbericht. „Die Prohibition in USA.“ 23.00 bis 24.00: Rachtmufik.
Dienstag, 2. August.
7.05: Bad Pyrmont: Frühkonzert der Kurkapelle Bad Pyrmont. 12.00: Konzert auf Schallplatten. 13.30: Freiburg: Unterhaltungskonzert. 17.00: Desperkonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 18.25: Stunde der Arbeit. „Lohn- Probleme in der Wirtschaftskrise", Vortrag von Dr. Josef Sondek. 18.50: „Die Bestimmungen der Rotverordnung vom 14. Juni 1932 auf dem Gebiet der Sozialversicherung und Militärverfor- gung", Vortrag von Oberregierungsrat Dr. Kümmerten. 19.20: Rudererbleibe in Groß-Auheim. Hörbericht von Lorenz Eismaher. 19.30: Deutsche Troubadour- und Minnelieder aus dem 13.
und 14. Jahrhundert, zur Harfe gesungen von Erich Burger. 20.00: Kirchweih in Weilburg an der Lahn. Hörbild von Ernst Rebhut. 20.30: Von Berlin: Simplicius, Operette von Johann Strauß. 20.50: Unterhaltungskonzert des Philharmon. Orchesters Stuttgart. 22.00: Anekdoten von Kleist. 22.45 bis 24.00: Rachtmufik der Tanzmusik der Stuttgarter Philharmoniker.
Mittwoch, 3. August.
7.05: Bad Pyrmont: Frühkonzert der Kur- kapelte. 12.00: Konzert des Reuen Münchener Symphonie-Orchesters. 13.30: Konzert auf Schallplatten. 15.15 bis 16.15: Stunde ber Jugend. 17.00: Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Städtischen Kurorchesters. 18.25: Aus den Briefen der portugiesischen Rönne Marianna Alcoforado. (Deutsch von Rainer Maria Rilke.) 18.50: „Das Saarproblem", Vortrag von F. H. Hansen, Frankfurt a. M. 19.20: Reues aus aller Welt. 19.30: Mannheim: Badische Dichter. 20.00: Unterhaltungskonzert des großen Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 20.45: Das Frankfurt des jungen Goethe. Hörbild von Ludwig Marcuse. 22.00: Deutsche Reden. Rudolf G. Dinding spricht. 22.45 bis 24.00: Rachtmufik.
Donnerstag, 4. August.
7.05: Bad Homburg: Frühkonzert. 12.00: Konzert auf Schallplatten. 13.30: Konzert. 15.00 bis 16.00: Stunde der Jugend. 17.00: Baden-Baden. Konzert des Städtischen Orchesters. 18.25: Zeitfragen. 18.50: „Tarifvertrag und Schlichtungswesen notwendig?", Gespräch zwischen Geschäftsführer Otto vom DHD. und Syndikus Dr. Kühne vom Allgem. Arbeitgeber-Verband. 19.30: Unterhaltungskonzert des Philharmon. Orchesters Stuttgart. Deutsche Märchenmusik. 20.40: Stunde der Kammermusik. 21.40: Volkstümliches Symphonie-Konzert des Philharmon. Orchesters Stuttgart. 22.45: Funkstille.
Jreitag, 5. August.
7.05 Uhr: Bad Homburg: Frühkonzert. 12: Konzert. 13.30: Konzert auf Schallplatten. 17: Vesperkonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 18.25: Mannheim: „Lob und Strafe in der Jugenderziehung", ein Zwiegespräch zwischen einem bekümmerten Vater und Professor Ludwig Basinzki, Heidelberg. 18.50: „Die Bedeutung ber auf ben Menschen übertragbaren Tierkrankheiten". 19.30: Maulbronn: Vom ßänbertreffen ber sübbeutschen Gaue bes Jungborn: Eine Feierstunbe in Worten unb Liebern, Weihe ber Jugend an das Volk. 20: Don Salzburg: Anläßlich ber Salzburger Festspiele: Johann Strauß. 21.40: Aus Neuyork: Kurt G. Sell: „Worüber man in Amerika spricht". 22: Lieber zeitgenössischer Komponisten. 22.50 bis 24: Don Wien: Nachtmusik.
Samstag, 6. August.
7.05 Uhr: Bab Mergentheim: Frühkonzert bes Kurorchesters. 12: Konzert auf Schallplatten. 13.30 bis 14.30: Pforzheim: Mittagskonzert bes Pforzheimer Symphonie-Theater-Orchefters. 15.30: Stunde der Jugend. 17: Nachmittagskonzert. 18.25: „Verteilung bes Nutzens zwischen Kapital, Arbeit unb Unternehmertum", Vortrag von Paul Alt. 18.50: „Bebeutungswanbel ber Mittelstänbe", Vortrag von Dr. 21. Wagner, Wiesbaben. 19.30: Handharmonika- Konzert bes 1. Freiburger Handharmonikaklubs. 207 ' Baubenzauber in Schlesien. Hörfolge. 21: Aus bem Stabion Ulm: Militär-Großkonzert. 22.45 bis 0.30: Von Berlin: Tanzmusik ber Kapelle Hans Schinbler.
Spiclplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 31.Juli., 19.30 bis nach 22.30 Uhr: „Die schöne Helena". — Montag, 1- August, geschlossen. — Dienstag, 2.20 bis 22.45: „Der fliegende Holländer". — Mittwoch, 3.. 20 bis 23: „Im weihen Röhl". — Donnerstag, 4-, 20 bis gegen 23: „Die Toni aus Wien". — Freitag, 5-, 20 bis 23: „3m weißen Röhl“. — Samstag, 6., 19.30 bis gegen 23: „Tannhäuser".— Sonntag, 7-, 20 bis gegen 23: „Die Toni aus Wien".
Schauspielhaus. Sonntag, 31. Juli, 19.30 bis nach 22 Uhr: „Des Esels Schatten". — Montag, 1. August, 19.30 bis nach 23: „Egmont". — Dienstag, 2., 20.15 bis nach 23.30, auf dem Römerberg: „Geschichte Gottfriedens von Berli- chingen mit der eisernen Hand (Urgöh) (bei ausgesprochen schlechtem Wetter im Schauspielhaus). — Mittwoch, 3-, 20.30 bis nach 23, auf dem Römerberg: „Egmont" (bei ausgefpr. schlechtem Wetter im Schauspielhaus). — Donnerstag, 4., 10.30 bis nach 14: „Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eifernen Hand (Urgöh)" (geschlossene Vorstellung für Erwerbslose). 20.30 bis nach 23, auf dem Römerberg: „Egmont". — Freitag, 5-, 20.15 bis nach 23.30, auf dem Römerberg: „Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand (Urgöh)". — Samstag, 6., 20.15 bis nach 23.30, auf dem Römerberg. „Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand (Urgöh)". — Sonntag, 7., 20.30 bis nach 23, auf dem Römerberg: „Egmont".
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