SJ.-fpor/
Wirtschaft
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt clUL
Banknoten.
B e i den Nürnberger Radrennen siegte im Gesamtergebnis der Dauerrennen Krewer vor Prieto, Hille, Möller, Blekemolen.
einen kurzen die Entwickln Jahren deu UnterfuiT dent Ziehm Danziger Äeg
Olm Sonntag Kriegsschiffen c Empfangm für die Offizie sohung der Halle.
Am Samsta! ger Hauptk Bahnhof zu n tionen gekon nischer M i l i t Durchfahrt vor hatte auf dem - geren Aufenthc liehen den Zug nifcheLiede Echmährufe selbe Schauspiel deutsche Bevölk« Polnischen Prov zurücthaltend.
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Überfall
Wegen verbotener Devisengeschäfte verhaftet.
WSR. Frankfurt a. M., 26. Sunt Der Mitinhaber eines angesehenen Frankfurter Privatbankhauses ist auf Ersuchen des Amtsgerichts Waldshut unter dem Verdacht, verbotene Devisengeschäfte getätigt zu haben, verhaftet worden. Ein Kunde des Bankhauses soll Wertpapiere in Höhe von zirka 80000 Mk. au- der Schweiz nach Deutschland unter Kenntnis deS Bankiers geschmuggelt und dann dem Bankhaus zum Verkauf übergeben haben. Der Beschuldigte behauptet, daß der Kunde ihm versichert habe, daß der Erwerb der Papiere in Ordnung gehe. Die Verhaftung erfolgte auf Grund einer Revision der Geschäftsbücher der Firma durch die Zollfahndungsstelle.
0er deut'" LH «*»• Deneke statt. *«0®™ MdU-» SA.- und &)■. schäft der M Ä Ansprache die-l anderGedenkta
Hieraus fand eine st s itz direktor Profess Rundfunk übert stehung de und über Danz dem mittags ' Essen in der C Zakobskirche, n Danziger Sena! in Danzig Dr Führer des der Emirat Förs schisfes .Schle zahlreiche Offis Spitzen der D
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rund 254 000 Zuschauer gezahlt, 14 000 mehr als im Dorjahre. Den stärksten Besuch fand das Nürnberger Endspiel zwischen „Bayern" und Eintracht mit 52 000 zahlenden Zuschauern.
trägt 118,2 (uno.), der für Konsumgüter 116,9 (minus 0,4 v. H).
* ÄeuerDerlust bei Demberg. Zn der Aufsichtsratssihung der 3. P. Demberg AG., Wuppxrtal-Barmen, wurde der Abschluß für das Zwischengeschäftsjahr vom 1. Oktober bis 31. Dezember 1931 vorgelegt und genehmigt. Die Bilanz schließt nach Vornahme von Abschreibungen und Wertminderungen in Höhe von 1 671 516 Mk. mit einem Verlust von 2 162 993 Mk. ab. Der für den 16. Juli einberufenen Generalversammlung soll vorgeschlagen werden, diesen Verlust vorzutragen, so daß zuzüglich Verlustvortrag ein Gesamtverlust von 5 232 165 Mk. entsteht.
• Maschinenfabrik MoenuS A. - G., Frankfurt a.M. Die Maschinenfabrik MoenuS AG., Frankfurt a. M., erzielte im Geschäftsjahr 1931 einschließlich 48 936 Mk. Dorjahresgewinnvortrages einest Bruttogewinn von 1,53 (1,56) Millionen Mark, dem allgemeine Handlungsunkosten von 1,28 (1,29) Millionen Mark und Abschreibungen von 0,22 (0,22) Millionen Mar? gegenüberstanden, so daß sich ein Verlu' von 14 674 Mk. ergab, wodurch sich der Dorjahresgewinnvortrag auf 34 262 Mk. vermindert und in dieser Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden soll.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 25.Juni. Am Eiergroh- markt hat sich die Lage im abgelaufenen Berichtig abschnitt wenig verändert. Don Seiten des Konsums wird auch weiterhin nur der Tagesbedarf gedeckt. Bei kleinsten Umsätzen hielten sich die Preise zunächst auf dem Stande der Dorwoche, zogen jedoch später allgemein von 0,5 bis 1 Pf. an. Die Zufuhren in deutschen Eiern, die bis 0,75 Pfennig höher notierten, blieben ziemlich knapp. ES rotierten in Pfennigen ab loco Frankfurt a. M. Rumänen 5,75 bis 6, Bulgaren 6,25 bis 6,50, Russen 5,50 bis 6, Holländer 6 bis 8, Flandern 7 bis 7,25, Dänen 5,50 bis 7, deutsche Landeier 7 bis 7,50, deutsche Frischeier 6,50 bis 8,50.
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Schmeling ist auf der Heimreise nach Europa unterwegs. Große Scharen der für den Boxsport begeisterten Bevölkerung waren zum Hafen geeilt und bereiteten ihrem Helden bei der Abfahrt stürmische Kundgebungen.
Suropa-Boxmeisterschast im Halbschwergewicht.
In der überfüllten Stierkampfarena von Valencia trat gestern der Bonner Adolf Heuser das Erbe seines durch einen Unglücksfall vom aktiven Boxsport zurückgetretenen Landsmannes Piftulla im Halbschwergewicht an. Im Kampf um die Europameisterschaft schlua Heuser den spanischen „Tiger" Martinez de Alfa ra in der ersten Runde ko. Schon nach 45 Sekunden mußte der Spanier auf einen rechten Kinnhaken bis „Acht" auf die Bretter, der gleich darauf folgende Uppercut Heusers setzt ihn ober vollends ko. Heusev gelang damit endlich beim dritten Versuch der große Wurf, nachdem er sich schon zweimal von Pistulla uyzntschivden getrennt hatte.
Staffelmeldungen vor, darunter 417 Einzel- und acht Mannschaftsmeldungen der der 100-Meter-Lauf die größte ^lnziehunMcaft ausgeübt, für den 24 Frauen gemeldet haben. Mit je 21 Bewerberinnen folgen Diskuswerfen und Fünfkampf, während im 800-Meter-Lauf mit acht Läuferinnen das kleinste Feld am S^rt sein wird. — 3m ganzen werden ber den Winnern 21 Einzel- und drei Staffelmeisterschaften vergeben, während das 50-Kilometer-Tehen nur als Rahmenkonkurrenz gilt. Die Frauen kämpfen um elf Einzel» und einen Staffeltitel
Selbstverständlich sind bei der Bedeutung dieser Veranstaltung alle Kräfte vertreten die nur einigermaßen Platzaussichten haben. Don den Titelverteidigern fehlen nur der Marathon- meister Paul de Bruhn und Lingnau un Steinstohen, sowie bei den Frauen Dollinger im 800-Meter-Lauf, die diesmal nur die kurzen Strecken bestreitet, und im Schlagballweitwersen Frl. 11 e b l e r.
Der „(Hub- siegt in Frankfurt.
Gegen Fußballsportverein mit 2:0 (1:0).
Obwohl das nahende Saisonende eine allgemeine Fußballmüdigkeit mit sich bringt und trotzdem das Wetter nicht gerade vom besten war zog der 1. FE. Rürnberg am Samstagabend auf dem Platz am „Bornheimer Hang" 5000 Zuschauer an. Der „Club" trat mit stärkster Besetzung an auch Hrbel Kraus war dabei. Es spielten: Köhl: Popp, Munkert; Weikmann, Dillmann, Urbel Kraus: Guhner, Hornauer, Friedel, Schmitt, Kund. Dagegen sah man beim Sportverein wieder zahlreiche Ersatzleute. Die Frankfurter Farben trugen: Dlaimer: Schreiber, Radler; Knapp, Wühler, Keck: Stabiler, Schweinhardt, Süß, Heldmann, Hensel. Diese junge Mannschaft lieferte den routinierteren Rürnbergern in der ersten Halbzeit einen völlig ausgeglichenen, spannenden und temperamentvollen Kampf, bei dem es auf beiden Seiten gute Einzelleistungen gab. Während aber die Rürnberger Elf keinen schwachen Punkt aufwies, waren beim FSV. die Stürmer Süß und Schweinhardt (der später gegen Schiffler ausgewechselt wurde) schwach. Die übrigen Leute konnten dagegen gefallen. Rach der Pause setzten sich die Dayern mit ihren klugen Kombinationszügen immer stärker durch und ihr Sieg war auch berechtigt. Der erste Treffer für den „Club" fiel fünf Minuten vor der Pause. Hornauer startete nach einem von Dillmann borgefegten Dall. Die Frankfurter Verteidigung griff im Glauben, daß der Schiedsrichter (Windhaus- Mainz) abseits pfeifen werde, nicht rechtzeitig ein und so konnte Hornauer unbehindert den Dall ins Tor lenken. Kurz darauf verhängte der Schiedsrichter für Frankfurt einen unmotivierten Elfmeterball, den aber Süß bei der Ausführung Köhl auf den Leib setzte. Durch einen flachen Schuh erhöhte Hornauer nach der Pause schon in der zehnten Minute auf 2: 0.
^palastpage" deutscher Oerbysieger.
DaS Deutsche Derby, die wertvollste Prüfung des deutschen Galoppsporics gelangte am Sonntag bei prachtvollstem Wetter und glänzendem Besuch in Hambuog/Horn zur Durchführung. Sieger wurde „Palastpage" unter E. Haynes vor Mio d'Arezzo. Der hohe Favorit Widerhall (Gestüt Schfenderhan) konnte nur als Fünfter einkommen. Für sein Versagen wird als Grund der Reiferwechsel angegeben, der vierzehn Tage vor dem Derby vorgenommen werden mußte. Der Sieger „Palastpage" stammt aus dem Stalle P. Mülhens, der damit sein erstes Derby gewinnen konnte, während der 3ockeh E. Haynes bereits seinen dritten Derby-Sieg errang. Die weiteren Plätze belegten: 2. Mio d'Arezzo, 3. Lord Relson, 4. Liberto.
Kurze Sportno^izen.
Die Aufstiegsspiele sind beendet. Zweiter neuer Bezirksligist in der Gruppe Main ist der VfB. Friedberg.
Hans Nüßl ein, der deutsche Tennisberufsspieler, kehrt jetzt aus Amerika, wo er große Erfolge hatte, nach Deutschland zurück.
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GRG.in Frankfurt abermals erfolgreich
1. Sieg im Zweiten Achter.
Die Gießener Rudevgesellschaft hatte für die Große Frankfurter Regatta wieder chren Ersten Achter gemeldet, der im Ersten und im Zweiten Achter der Regatta an den Start ging. Am Samstag lieferten die Gießener den Favoriten des Ersten Achters, dem Boot Mainz-Kaste- fer RG. einen rassigen Kamps, den sie -war nicht für sich entscheiden konnten, immerhin aber dabei eine Leistung zeigten, die allgemeines Aufsehen erregte. Der Achter von Mainz-Kastel konnte den Sieg erst nach schärfstem Kampfe an sich bringen. Rach dem eindrucksvollen Auftreten der Gießener am Samstag war den Ruderern der GRG. am Sonntag ein beachtenswerter 1. Sieg beschieden. 3m Rennen um den Heinrich- Hey ter-Gedächtnispreis konnten sich die hiesigen Ruderer gegen RD. Worms und Würzburger RD. siegreich behaupten.
Die Ergebnisse:
1. Achter (3ubiläumsachter am Samstag). Vubiläumspreis, Herausforderungs-Achter: 1. Mainz-Kasteler RG. 6:15,4; 2. Gießener Ruk^r- geselischaft 6:21,4; 3. Mainzer Ruderverein 6:43,6.
2. Ach ter (Heinrich-Heyter-GedächtniS-Preis): 1. Gießener Rudergesetischaft 6:22,2; 2. RG.
, Worms 6:26; 3. Würzburger RG. 6:39 Hin.
Leichtathletik Vierverbändekampf.
Der traditionelle Dierverbändekampf, diesmal in Wiesbaden ausgetragen, stand unter einem guten Stern Gutes Wetter, ansehnlicher Besuch und gute Organisation bildeten die besonderen Merkmale des Tages. Etwas enttäuscht haben dagegen die Leistungen. Verschiedene Ersatzleute, die in letzter Stende noch eingestellt werden mußten, die weiche Bahn und schließlich die Verletzung von Geerling und Welscher sind wohl die hauptsächlichsten Entschul- digungsgründe. Internationale Leistungen gab es un Stabhoch von Wegener und im Speerwerfen durch Weimann. m v ,
Im Verlauf des Kampfes lag zuerst Brandenburg dank guter Durchschnittsleistungen m Front, dann setzte sich Mitteldeutschland an die Spitze, die es aber in den Schlußwettbewerben wieder an Brandenburg abgeben mußte. Berlin siegte mit 41 Punkten vor Mitteldeutschland mit 37 Punkten, während West-, und Süddeutschland dichtauf mit je 36 Punkten gemeinsam den dritten Platz belegten.
Deutscher Sieg im Krauenländerlampf.
Deutschland — Frankreich 58:41.
Der zweite Frauenländerkampf Deutschland- Frankreich in der Leichtathletik führte die beiden Rationalmannschasten am Sonntag im Elberfelder Stadion zusammen. Etwa 4Ö00 Zuschauer hatten sich eingefunden, als die beiden Mannschaften in die Arena einzogen. Wie üblich wurden die Rationalhymnen gespielt und Kränze überreicht. Der Sport des Tages war ausgezeichnet, die Franzosen konnten sogar zwei neue Landesrekorde buchen. Eie tarnen aber nur zu zwei Siegen, und zwar über 80 und 1000 Meter. Alle übrigen Wettbewerbe wurden von der deutschen Vertretung mehr oder weniger glatt gewonnen, obwohl sich die deutsche Mannschaft fast ausschließlich aus westdeutschen Damen zusammensetzte. Lediglich aus Frankfurt a. M. waren einige Verstärkungen gekommen. Besonders interessant war der Kampf in der 4mal 100-Meter- Staffel. Bei der deutschen Staffel wechselten die beiden ersten Läuferinnen, Treue und Erfling, schlecht, wodurch die Französinnen aufschliehen konnten. Erfling lief dann aber sehr gut und wechselte auch mit Frl. Lorenz (Frankfurt) gut. Die beiden Frankfurterinnen Lorenz und Haux liefen dann einen klaren Vorsprung heraus.
Deutsche Leichtathletik'Meisterschaften.
Fast 400 Manner- und 170 Jtauenmelbungea.
Ein überaus günstiges Meldeergebnis haben die diesjährigen Deutschen Leichtathletik-Meister- schasten der DSD und DT. gefunden, die diesmal dadurch erhöhte Bedeutung haben, daß auf Grund der Ergebnisse die deutsche Vertretung für die Olympischen Spiele in Los Angeles aufgestellt wird. Für die Männerkonturrenzen, die am 2. und 3.3uli in Hannover durchgeführt werden, wurden insgesamt 398 Einzel- und 40 Mannschaftsmeldungen abgegeben, davon entfallen allein 293 Einzel- und 34 Stafselnennungen auf die DSD. Am weitaus stärksten besetzt ist der Marathonlauf mit 65 Teilnehmern, dann folgen der 800-Meter-Lauf mit 30, die 100 und 400 Meter mit je 27 und der Zehnkampf mit 24 Teilnehmern. — Für die Titelkämpfe der Frauen liegen insgesamt 169 Einzel- und elf
Entlastung der Reichsbanl.
D e r I i n, 25. 3uni. (WTD.) Rach dem Ausweis der Reichsbank vom 2 3. 3 u n i hat sich in der verflossenen Dankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 119,9 Millionen auf 3336,9 Millionen Mark verringert. 3m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 112,4 Millionen auf 2868,6 Millionen Mark, die Bestände an Reichsschatzwechseln um 1,0 Million auf 1,4 Million Mark und die Lombardbestände um 6,5 Millionen auf 102,5 Millionen Mark abgenommen.
An Reichsbanknoten und Renten- bankscheinen zusammen sind 102,0 Millionen Mark in die Kassen der Reichsbank zurück- gefloffen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 98,5 Millionen auf 3716,9 Millionen Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 3,5 Millionen auf 397,3 Millionen Mark verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 29,8 Millionen Mark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 400,3 Millionen eine Zunahme um 19,9 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungS- fähigen Devisen haben sich um 3,1 Millionen auf 961,4 Millionen Mark erhöht. 3m einzelnen haben die Goldbestände um 0,9 Millionen auf 823,4 Millionen Mark und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 2,2 Millionen auf 138,0 Millionen Mark zugenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 25,9 Prozent, gegen 25,1 Prozent in der Vorwoche.
Deutscher Stickstoff gegen ägyptische Baumwolle.
B r e m e n, 25. Juni. (WTB.) Wie wir aus Streifen des Bremer Baumwollhandels erfahren, sind die chon feit mehreren Monaten schwebenden deutsch- ägyptischen Verhandlungen über einen Austausch von Baumwolle gegenStick- st o f f nunmehr zum Abschluß gelangt. Ein unter der Führung der Firma Boden & Haac stehendes Konsortium von 12 Bremer Baumwolleinfuhrhäu- lern wird durch Vermittlung der Alexandriner Firma Mist (Lindemann 8z Co.) etwa 20 000 Ballen ägyptische Regierungsbaumwolle übernehmen, um sie an die deutschen Spinnereien abzusetzen. Die Bezahlung der Baumwolle wird in Reichsmark erfolgen. Somit wird durch diesen Import eine Herausgabe von Devisen an das Ausland nicht erforderlich, was für Deutschland und insbesondere für die deutsche Baumwollindustrie von sehr großer Bedeutung ist. Die Verschiffung des ganzen Quantums nach Bremen wird, wenn irgend möglich, auf deutschen Schiffen erfolgen.
* Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 22. Juni berechnete Großhandelsindexziffer ist mit 96,2 gegenüber der Vorwoche um 0,2 v. Sy gestiegen. Die Ziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 92,4 (plus 0,8 v. H.), Kolonialwaren 85,2 (plus 0,8 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 87,0 (uno.) und industrielle Fertigwaren 117,5 (minus 0,2 v. H.). Der Index für Produktionsmittel be-
Kurszettel -er Berliner un- Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlofsenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o.H, Lombardzinsfuß 6 v. f).
Süddeutscher Samstags > Fußball: Bayern München — Boldklubben Kopenhagen 6:1 (3:0); SB. Wiesbaden — Eintracht Frankfurt 0:2 (0:1); FSV. Frankfurt — 1. FC. Nürnberg 0:2 (0:1); SV. Feuerbach — VfL. Neckarau 3:4; SV.
SBalbbof — PhSnlx Mannheim 2:0; ’DlannJetm 08 gegen FV. Rastatt 3:1; Mainz 05 — VfL. Neu- Isenburg 2:2; Offenbarer Kickers — Rot-Weiß Frankfurt 3:1 (2:1). ,
Anstelle von Kreß (Rot-Weiß Frankfurt), der von feinem Verein auf sechs Monate kaltgestellt wurde, nimmt der DFB. den jungen westdeutschen Torhüter Buchloh (Speldorf) mit auf die Reste nach Helsingsors. e
In Wimbledon stehen jetzt in den Einzelspielen die „letzten Acht" sämtlich fest. Sie heißen bet den Herren: Shields, Wood, Vtnes (alle USA.), Derry Austin (England), Maier (Spanien), Satoh (3apan) Crawford (Australien) und bei den Damen: Krahwinkel (Deutschland), Mills, Jacobs (USA.), Mathieu (Frankreich), Round, Whittingstall, Nutt- hall und Heeley (England).
Bei den süddeutschen Schwimm- Meisterschaften gab es am Samstag eine lleberraschung: Witthauer (Frankfurt) gewann das 400-Meter°Crawlfchwimmen glatt vor K i e n z l e (Stuttgart) und dem favorisierten Nürnberger Hans Sait.
B e i den Endspielen um die Deutsche Fußball-Meisterschaft wurden in diesem Jahre insgesamt
Daten für Dienstag, 28. Juni.
1865: der Dichter Julius Otto Sierbaum zu Grünberg in Schlesien geboren; — 1914: Erzherzog- Thronfolger Franz Ferdinand von Oesterreich-Este und seine Gemahlin in Sarajewo ermordet; — 1919: Unterzeichnung des Vertrages von Versailles.
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Datum
24-6
25 6.
24 6.
25.6
Dalum
24.6.
25.6.
24.6.
25-6.
jpambuto-’Zlmenta Pale, . . . t Hainburg-Südain. Dampfschiss. O Hanta Dampsjchiss . . . . O 9?oror?utfd)Ct Stand.....6
B.G. tüt Verkehrswesen Mt. . . Berliner Handelsgesellschaft . 8 Commerz» und Privat-Bank . 7 Darmstädter und Nationalbank 8 Deutsche Bank und
TtSconto-Gesellschaft... 6 Dresdner Bank...... 6
ReichSbank........12
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Felten & Guilleaume.... 6}'t Gesellschaft sür.Elcktrisch«
Unternehmungen .... 9
Rheinische ElcktrijttLt .... 9 Schucker« & (So.......11
Siemens & Halske.....14
LahmeyerL Co.......12
Deutsche Erdöl ....... 6 Gelsenkirchen« ....... 8 Harpen er..... O
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Ilse Bergbau.......10
Klbcknerwerke..... 6
Köln-Neuessen. ...... 6^ ManncSmann-NShrett .... 6 Manlfelder Bergbau ..... O Oberschlef. KakSwerke .... 8 Phönix Bergbau. .... 4%
Rheinische Braunkohl«... 10 Rhein stahl..... 6
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iHtebed Montan......7,2
Ber-inigte Stahlwerke .... 4 Olaui Minen......16'/,
Kaliwerke Aschersleben ... io
Kaliwerke Westeregeln ... 10
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Zementwerk Heidelberg. ... 7 Zementwerk Karlstad». .... 7 Wayh L Freytag......o
Schultheis PaNenhofer ... 15
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Zellstoff Aschaffenburg ... 6
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Daimler Motoren ...... o
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Geld | Brie'
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7,043 51,95
7,057
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7,043 51,95
7,057
52,05
Prag . . . Budapest . .
12465
12,485
12,465
12,485
—-
——
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Sofia . . .
Holland . .
3,057
3,063
3,057
3,063
170,23
170,57
170,23
170,57
Oslo. . . . Kopenhagen.
74,83
74,97
74.88
75,02
82,77
82,93
82.82
82,98
Stockholm .
77,97
78,13
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London. . .
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15,24 1,952
15.20
15,24
Buenos Atrel
1,948
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0.952
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4.209
4,217
Brüssel. . .
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58.68
58,56
58,68
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Japan . . .
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1.199
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Rio de Ian..
0,325 6.793
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Iuaostawte«. Lissabon . .
6,807
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Datum
24.6.
25.6. |
24.6.
25.6.
6% Deultche Reichsanteihe u.192.
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52.75
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58,25
58,25
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6yt% Doung-Anleihe von 1930 . Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
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60,75
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Auslos.-Rcchten.......
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37.5
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DeSgl. ohne AuSIos^Rechte . 8% Hess. BoUSstaat von 1929
3,7
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64
64
—
E
Pfandbriese. . - - - - - - - ty,% »rheinische Ht?p..Bank.Liau.
76,75
76,75
Goldpse. . - - - - -
8% Pr. LandcSpfandbriesanstalt,
75
75
—
Pfandbriefe R. 19 . . . . . . 7% Pr. LandeSpsandbricsanstall,
—
65
—
Pfandbriefe R-10
—
—
4% Oesterretchische Goldrente .
8,75
8,75
8,75
—
4,20% Oesterretchische Silberrente
1,05
1.05
1,1
1,1
4% Ungarische Goldrenle . . - - 4% Ungarische StaalSrente v. 1910
4,5
4,5
4.85
—
5,65
5,5
5,9
—
4%% desg!. von 1913.....
—
—
4,65
6% abaest. Goldmerikanrr von 99
5
5
—-
—
4% Türkische Zottanlethe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe
2,3
2,5
2,4
2,65
Serie ...........
2,3
2,4
2,4
2,4
4% deSgl. Serie II.....
2,3
2,4
2.3
2,5
6% Rumän. vereint). Rente v. 1904
——
—
——
—
454%RumSnwerrinh.Nentev.l91S
7
7
7
•-
4% Rumänische veretnh. Rente .
3,13
3,25
3,2
3
l. Anatolier......
15,25
15,25
154
15,65
Zkrlln, 25 -Zuni
23rltf
4,20
4,22
Belgische Noten.........
58,40
58,64
Dänische Noten.........
82,63
82,97
Englische Noten.........
15,16
15,22
IranzSstschc Noten...... .
16,51
16,57
Holländische Noten........
169,86
21,54
170,54
Italienische Noten........
21,62
Norwegische Noten........
74,70
75,00 ,
Deutsch-Oesterreich, i IOO Schwing
Rumänische Noten........
2,49
2,51
Schwedische Roten........
77,94
78,26
Schweizer Noten...... . .
81,74
82,06
Spanisch« Noten.........
Ungarische Noten ........
34,53
34,67


