„MIMAM!"
Vornan von Gert Gothberg.
Copyright by Martin Feuchtwanger, Holl«.
1. Fortsetzung. Nachdruck verboten!
Wenn es doch einer verstanden hatte, Aenne zu betören? Aber nein! Es würde ja nicht im entferntesten an so etwas zu denken sein. Aenne war sehr schon und jung! Aber sie war auch fing und weit über ihre Saljre hinaus gereift. Sie hatten alle drei so ost über die Gefahren der Großstadt gesprochen, und Aenne hatte dann immer gesagt.
„Um mich sorgt euch nie. Ich werde nie einem Manne glauben. Keiner meint es ja aufrichtig mit einem armen Mädel."
ilnb jetzt das!
Etwas Ungewöhnliches war dieses Ausbleiben eine ganze Rächt lang eben doch. Mochte Aenne auch ganz genau wissen, was sie wollte.
Die Mutter rührte sich nicht.
3n tausend Gefahren sah sie ihr schönes, blondes Kind. Beide Hände drückte sie auf das laut und schmerzlich klopfende Herz. Sie glaubte zuweilen, Marga müsse ahnen, wie sehr sie sich um die Kleine ängstigte.
So verging eine Nachtstunde nach der anderen.
Marga sehnte den Morgen herbei. Sie wollte gleich gegen acht Uhr im Geschäft anrufen. Wenn nur Aenne zunächst dort eingetroffen war, damit man sich nicht mehr um sie zu ängstigen brauchte. Wenn auch damit noch lange nicht dieser sonderbare Schritt Aennes erklärt war.
An diesem Abend gegen sechs ilfjr betrat der Großindustrielle Rudolf Ansbrück das elegant eingerichtete Zimmer seiner Frau.
Er war bereits im Frack, und er sah darin außergewöhnlich gut aus. Groß und schlank, mit grauen Augen und schwarzem Haar, einem dunklen, fast bronzefarbenen Gesicht war er der Typ des Mannes, den die Frauen überall verehrten und liebten.
In seinen großen Augen lag jedoch ein düsterer Zug.
Suchend sah Rudolf Ansbrück sich um.
„Lisa?!"
Keine Antwort.
Ein ärgerliches Lächeln stand um den schon- geschnittenen Mund des Mannes.
Wollte Lisa die kleine Meinungsverschiedenheit von vorhin etwa auf die Spitze treiben? Wie töricht von ihr! Sie muhte doch längst wissen, daß sie durch derartige Szenen in seinen Augen nur verlor Und ihm waren Auftritte solcher Art verhaßt!
Doch Ctefn Rcferfe kym Nefe Auftritte fmtner wieder. Sie zeigte sich in einem Licht, das ihm immer deutlicher bewies, wie hohl und wertlos das Innere der schonen Frau war.
Er hatte sie geliebt!
Begehrt mit allen Fasern seines Herzens hatte er sie.
Mit dem Teufel selbst hätte er um ihren Besitz gekämpft.
Und nun diese elende Enttäuschung.
Sie fraß mehr an ihm, als er zeigen mochte.
Er wollte das wahre Gesicht feiner Ehe überhaupt niemandem zeigen. Rach außen hin sah diese Ehe noch immer glücklich aus. Doch war sie — zerstört!
Rudolf Ansbrück gestand sich das ehrlich ein.
Was hätte es denn auch für einen Zweck gehabt, sich selbst zu täuschen?
Oder es zu wollen?
Die in letzter Zeit sich fast täglich wiederholenden Austritte hätten diesen Wahn der Selbsttäuschung ja auch sofort zerrissen.
Und — ein Rudolf Ansbrück täuschte sich selbst nicht über etwas hinweg. Der sagte es sich mit schonungsloser Deutlichkeit, daß diese Ehe nur noch eine Formsache war, zu der ihn Pflicht und Ehre zwangen: er mußte eben aushalten. Schließlich war er ein Mann, der Tausende von Interessen im Leben vertrat. Das Herz muhte man eben ausschalten. Die Arbeit war ein ganz vor- tresfliches Mittel, alles andere zu vergessen, wenn man es vergessen wollte.
So war es also in dieser Ehe zu diesem stumpfen Berbleiben zwischen Pflicht und Ehre gekommen.
Wenn es nun wenigstens nach der grenzenlosen Enttäuschung für ihn ein kühles Rebeneinander- hinleben gegeben hätte!
Aber das war es ja!
Daß sie eben zuweilen dann wieder zärtlich und lieb war, sich außer sich gebärdete, wenn er dann kühl und spöttisch blieb und sich nicht mehr zurücksand in die Rolle des tollverliebten Gatten?
Er konnte nicht heucheln. Würde es nie tun! Lisa mußte sich nun eben mit dem Leben abfinden. Er vernachlässigte sie nicht: aber es war alles kein Vergleich mehr gegen früher, wo er so sinnlos glücklich gewesen war.
Dabei währte diese Che erst drei Jahre!
Und Lisas Eltern waren solch gute, anständige Menschen. Aber sie hatten ihre zwei Tochter gar zu sehr verwohnt und verzogen. Run mußten es oie Ehemänner büßen.
Schwager Ernst von Polzenhagen, der Rittergutsbesitzer, hatte ein dickes Fell. Er machte sich aus einer häuslichen Szene nicht das geringste und meinte einmal gemütlich zu Rudolf Ansbrück'
„3d) lache dazu, wenn so eine kleine Frau sich wie ein Teufel benimmt. Rebenbei habe ich meine diebische Freude, daß ich sie hintergehe, und sie
fveltz es nkchf. Das kst Ne Strafe für ihr Benehmen mir gegenüber — hä! Machen Sie es auch so, lieber Ansbrück. Rur nicht kränken! Rur sich nicht unglücklich fühlen! Hat alles keinen Zweck. Man packt das 2eben von der besten Seite — und fertig! Was will denn da so 'n kleines Biest! Und — wenn erst einmal ein Kindchen da jein wird, dann wird sie schon anders werden, meine kleine dumme Traute. Und ich werde mich auch ändern. 3ch ändere mich und meinen Lebenswandel sofort, wenn meine Frau vernünftig wird und mich nicht immer mit solchen Mucken überfällt. 3ch bin ein guter Kerl: aber vor ’nem Frauenzimmerchen krieche ich nicht zu Kreuze. Himmeldonnerwetter! Schuld sind die Eltern. Aber das läßt sich nicht mehr gutmachen. Tie Rackerchen müssen nun wir zwei kurieren. Ra, ich traue mir die Fähigkeit ohne weiteres zu. Und <3ic, lieber Schwager? Ra, ich weiß nicht! Wenn ich die schone Lisa wäre, triebe ich die Geschichte bestimmt nicht auf die Spitze."
Sonderbar! Warum dachte er jetzt gerade an diese Worte seines gemütlichen Schwagers?
Rudolf Ansbrück fragte sich das, als er so sinnend dastand. Tann aber reckte er sich hoch auf.
Trotz also wieder!
Sie wollte sich den Schmuck erzwingen! Trotzdem sie Schmuck in Hülle und Fülle besaß. Weil er ihn ihr versagt hatte, wollte sie sich die Erfüllung ihres Wunsches ertrotzen.
Cs würde ihr jedoch nicht gelingen.
Gut aber hatte sie sich den Tag ihrer Kriegserklärung herausgesucht.
3n zwei Stunden kamen Mister John Harrison und seine Gemahlin. Ter Millionär, den er ein* geladen hatte. Ihn, der auf einer großen Konferenz in London von der Rednergabe des deutschen Großindustriellen hingerissen gewesen war der ihm seine Freundschaft antrug, was für die nächsten Jahre von unschätzbarem Wert für deutsche Unternehmungen und für die deutsche Wirtschaft fein mußte, denn Mister 3ohn Harrison war einer der reichsten und mächtigsten Männer der Welt.
Er hatte die Einladung erfreut angenommen. Ter Amerikaner wohnte im Esplanade-Hotel, und er hatte ihm erst gestern noch telephonisch mitgeteilt, daß er sich riesig freue, nun auch Frau Ansbrück kennenzulernen.
Er ließ durchblicken, der alte Amerikaner, daß er einen guten Tropfen sehr zu schätzen wisse und daß er im öffentlichen Leben leider stets gezwungen sei, äußerst mäßig zu leben. Selbst jetzt hier in Europa. 3n Deutschland, denn er werde immer wieder photographiert, beim Essen, beim Spaziergang, bei offiziellen Gesellschaften und so weiter. Run freue er sich direkt darauf, weil man so schön unter sich sei. Bei dieser Gelegenheit könne man vielleicht auch Mich den einen großen Kontrakt unterzeichnen.
Siefen Konkratt, von dem Bfe Wett spreche^ würde!
Und in solch einem wichtigen Augenblick quälte ihn Lisa um einen neuen Schmuck, den sie irgend wo gesehen. Und mit kindischem Trotz bestand sie auf der Erfüllung ihres Wunsches.
Rudolf Ansbrück schritt widerwillig zur Tütz des Schlafzimmers hinüber, öffnete.
Das Zimmer war leer.
Aber auf der hellblauen Seidendecke lag ein schmaler, weißer Briefumschlag.
Lisas steile, ein bißchen krause Duchstabem „An meinen Mann!"
Mit finsteren Augen blickte Ansbrück auf das Schreiben nieder.
Lisa war fort!.
Wenn sie nicht gegangen wäre, läge jetzt dieser Dries nicht hier.
Also so weit trieb sie es!
Sie ging einfach fort!
Wollte ihn auf diese Weise zwingen, gefügig zu werden.
Ansbrücks Hände zerrissen den Brief.
Plötzlich besann sich der Mann.
Wenn Lisa ganz und für immer gegangen wäre?
Seine Hände hielten die Stücke zusammen.
Er las:
„3ch gehe zu meinen Eltern. Was glaubst Du denn von mir? Tyrannisieren lasse ich mich nicht. Du, der reiche Mann, hättest mir meinen Wunsch mit aller Leichtigkeit erfüllen können. Doch Du wolltest nicht! Wie so viels Male in unserer Che hast Du mir etwas abgeschlagen: es hat Streit gegeben, sinsteren, häßlichen Streit. Und es hätte doch immer so nett sein können. Doch Du gehörst zu den Männern, die da glauben, ihrer Frau ab und zu den Herrn zeigen zu müssen. Das trennt uns! 3d) habe es satt. Zudem — liebe ich Dich nicht mehr. Lisa."
Ansbrück atmete tief auf.
Der Skandal war da! Der Skandal, vor dem ihm gegraut hatte.
Tie Gesellschaft hatte etwas zum Tuscheln?
Ganz fest gruben sich Ansbrücks Zähne in die Lippe.
Lisa hatte es fertiggebracht, sich von ihm zu trennen! Run war er fertig mit ihr.
Gelangweilte Frauen, die vor Uebermut nicht wußten, was sie tun sollten! Ganz folgerichtig kam es also, wie es hatte kommen müssen.
Der hochgewachsene Mann dachte es mit Bitterkeit ...
Mit einem Male zuckte er zusammen.
Ausgerechnet heute war Lisa gegangen! Und sie hatte gewußt, was ayf dem Spiele stand.
Sie hatte es gewußt! Er hatte es ihr gesagt! Und trotzdem hatte sie das getan! .
lFortsetzung folgt.)
Dep.i.Gießen: Universitäts-Apoth. z. gold. Engel, MarktpL, Germania-Drogerie, Frankfurter Straße 39. Kaiser-Drogerie, Lindenplatz 5.
DRAHTGEFLECHTE
Stachel- nnd Spanndraht, sowie sämtliche Wolf-Garten u. landwirtschaftl. Gerate.2,93A Edgar Borrmann,Eisenhandlung
W Fische
von deutschen Fischern!
Seelachs Kabeljau
o. Kopf, Pfund 0.18 Schellfisch o. Kopf, Pfund 0.38
Filet
Pfund.......0.28
Hch-KalMleiseh
Tel. 3685 3291 D
Nochmals
auf vielfachen Wunsch
zi^^ei^^^^^n^Tajespr^
1 Pfd. la Gulasch (o.Beil.) *
1 Pfd. Gemüsenudeln oder II
1 Pfd.Bruchmakkaroni... UevU
Nur bis Samstag in unsrer Fleischverteilungsstelle Gießen, Liebigstraße 88, und auf Bestellung in den übrigen Verteilungsstellen zu haben
Frische Land-u. Farm-Eier 10 st. 0.55,0.65
Teigwaren:
Schnittnudeln Sternchen Hörnchen Bruchmakkaroni Fadennudeln....
Grießware..Pfund 36 Pf.
.............Pfund 38 Pf
Eier-Schnittnudeln Sternchen Hörnchen Fadennudeln) Makkaroni j " Mischobst..........
Pflaumen..........
.........Pfund 42 Pf.
.........Pfund 45 Pf.
.........Pfund 52 Pf.
Pfund 36 und 32 Pf.
Pflaumen in 1/J Paket..........Pfund 40 Pf.
Aprikosen......................Pfund 68 Pf.
Apfelringe......................Pfund 45 Pf.
Teigwaren aus den Fabriken der Großeinkaufsgesellschaft deutscher Konsum vereine Hamburg sind gut und preiswert. 3279 a
Warenabgabe nur an Mitglieder.
Konsumverein Gießen u.Umg.
e.G.m.b.H.
Patente geschützte.
3271 D
■Feinste Fisch-Filets
Pfund von 32 Pf. an
ff Kochfische Pfd. von 25 Pf. an
an
billigst
2996 D
G.Jtübfamen,$ernfpr.3659
Bezeichnung der Grundstücke
bez. der Grundstücke zu C.
die der Fa. Heyligenstaedt & Co.
nur
9«7D
Gießen, den 21. März 1932.
Z. A. des Hess. Amtsgerichts Gießen Leo, OrtSgerichtSvorsteher.
Bruchleidsnde!
Kommen Sie zu mir. ich lege Ihnen meine Bandage an. damit Sie an sich feststellen, daß meine von unten , durch zwei deutsche Reichs-
Fahrrad geiu*
Abzubolen nachm. gegen Unkostenver- giitung bei
Hilchhündler Reufichling.
Trohe. 02646
an Gleisanlagen-, Straßen- u. Hof. einsriedigung, Gas-, Wasser-, Abfluß« u. Heizanlagen sind geschätzt mit 48000,— M.
9-10 OOOM
1. Hypothek auf Geschäftshaus von ca.
45 000.—Mk. Wert gesucht. Schriftliche Ang. unt. 02655 an den Gieß. Anzeig.
Zander — Hechte — Rotaugen Heilbutt — Limandes
Fischhaus,Cuxhaven*
Marktstraße 23 3289 a Telefon 2417
Zwangsversteigerung K 43/30
Am Donnerstag, den 23. Juni 1932, vormittags 9 Uhr, werden im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 204, die nachstehenden der $-irnm Heyligenstadt & Co., Werkzeug-Maschinenfabrik und Eilengießerei A.-G. zu Gießen, im Grundbuche von Gießen zugeschriebenen Grundstücke und Grundstücksanteile versteigert:
U Grau-u.Weißstück Bausackkalk Düngerkalk 25,6 beste Qualität, zu ermäßigten, ganz billigen Preisen
C. Rübsamen Fernsprecher 3659
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Berg- straße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.
zustehende ideelle Hälfte.
Vorhandenes Zubehör
Echter Menenhonis
Pfund Mk. 1.30 5 Pfund Mk. 6.25 Versand n. ausw.
Das Jachgeschäft Kräuterhaus Jung ind.Schulstraße.,?!»,.
Wie SWerWM umständehalb, billig zu verkaufen. 02641 Gnauthstraße36 II.
Neue 3moD
Pianos von 680. 041, gebrauchte zu^r 150.-, 300.-, 350.- u.450.- August Förster
Bahnhofstr. 71.
250 ccm NSU.-
Motorrad
zu 170 Mk. zu verk.
Kra!liabrzeu6 Reparatur
E. Afomann
Oatanlage 7.9W7p Schwarzer
Cmailleherd
zu verkaufen. 02611
Mühlgasse 51.
(Verschiedenes |
Reklamationen
gegen die
Einheilsbewertung sowie Beratung durch 3M6d
Herrn. Kirchner
Am Nahrungsbg. 16
Fernruf 416/.
Reform-Kugelgelenk-Bandage Ihre Brüche — auch schwere — sicher zurttckhältl Bücken. Strecken. Husten, Heben usw. muß Sie überzeugen, daß die Lieferung von über 12000 stück in k. Zeit wohl begründet ist. Ohne Feder. Gummi o. Schenkelriemen bequem und unauffällig. Aerztl. begutachtet u. empfehl. Tägl.Dankschr. A. W. 14 Tage z. Frohe, evtl. Teilzahlg. Brnchleldende - auch für Kinder — Blinddarmoperierte nnd Interessenten I oihhindnn "enden sich
für Maß-LBIDDIIIUeri kostenlos am Freitag, 29. April: Gieflen, Hotel Prinz Carl, Seltersweg, von 8-1 Uhr; Donnerstag, 28. April: Grünberg, Hotel z. Hirsch, v. 1-6 Uhr an den Erfinder und Alleinhersteller: Paul Fleischer, Freisbach, Pfalz, handelsger.eingetr.Spez.-Bandagenfabr. GavtenkiesaUevSlvt
D
£).- Nr.
Flur
Nr.
Kulturart
Gewann
qm
Betrag d. Schätzg.
5
XII
. Gruv 111
dbuch für (Bit Grasgarten
ßcn Band 69 B auf der Weiß- erde stößt auf Erdkauterweg
latt 40f
239
12.
1195,—
6
8
XII XII
112
114
Grasgarten Hofreite
daselbst das. (Aulweg
Nr. 51a, 53)
108
17081
540,—
285405,—
11
XII
110V10
Grabgarten
daielbst
165
825,—
12
XII
HOs/io
Grabgarten
daselbst
142
710,—
24
XII
136
Straße
306
1530,—
25
XII
137
Straße
56
275,—
B. Grundbuch für Gie
tzcn Band 31 Blatt 1432.
2
V
1563/10
Hofreite
Grabgarten
auf der Weiß« erde am Weg (Am Riegelpfad 106)
230
280
17300,— 1040,—
1
2
3
c XII
XII
XU
. Grün 107
108
109
dbuch für Gic
Straße (Acker)
Straße
(Acker)
Straße (Acker)
ßen Band 74 B auf der Weißerde stößt auf den Erdkauterweg
daselbst
bafelbjt
latt 432
1837
545
1293
6.
4590,—
1360,—
3280,—
2 Pfd. 0.25 ..pfd. 0.20
2 Pfd. 0.25 ..Pfd. 0.25
Vollreis...............
Tafelreis, fein..........
Gerstengraupen, grob. Hartweizengrieß, grob
Zollfreier Hühnerweizen
Zum Bezug von verbilligtem zollfreien Hühnerweizen liegen Vormerklisten in unseren Filialen auf. Einzelheiten erfahren Sie in unseren Filialen.
Nur bis Samstag, 30. April zusammen
1 Pfund Linsen । QE
1 Pfund weiße Bohnen I e-w
Ein vorzüglicher Kaffee
für diesen niedrigen Preis
S & F-Kaffee "7 R
Columbia-Guatemala-Misch., % Pfd. ■
S& F-Kaffee y4 Pf. 0.95 0.85 0.70 0.63 0.50
PlOCkWUrSt, schnittfest ............Pfd. 0.95
Zervelatwurst, Holsteiner.........Pfd. 1.10
Schinken, gekocht,zart. Hinterschink. Pfd. 1.20
Frische Frankfurter $
Delikateßwürstchen Paar
Erdbeeren ................2 Pfd.-Dose 1.00
Kirschen, mit Stein.........2 Pfd.-Dose 0.75
Diese Woche wieder
Billige Fische
Kabeljau j.»'» W
S & F-Sparmarken auf alle Waren.
5 Prozent Rückvergütung.
Filialen In allen Stadtteilen. 3269 a
Familien-Drucksachen Verlobungsanzeigen . . Ä _ Vermählungsanzeigen
bei Brühl. SchUlStraBO eetxirteeftzetge*


