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wenig verändert, Ipater stärkere Erholung
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Am Geldmarkt hat sich die Situation
jent und darüber nominell.
Frankfurt etwas erholt.
g e r geworden, außerdem regte das Interesse für Gelsenkirchen. Farben und ReichSbank an. DaS Geschält wurde lebhalter.
Am Anlagemarkt war die Stimmung allgemein eher ctwaS schwächer. Deutsche Anleihen waren etwa bchauvtet. Reichsbahnvorzüge und ReichSschuldbuchlorderungen freundlicher. Aus-
Marktgebiete, während das Gros des Aktienmärkte- vernachlässigt blieb. Acnnenswertc Anregungen lagen nicht vor. Der gebesserte Rcichs- bankausweis hinterließ nur wenig Eindruck. Die schwankende gestrige Reuyorker Börse land keine Beachtung, auch lagen vom Publikum keine Aufträge nach der einen oder anderen Seite vor. Gegenüber der schon leicht gebesserten Abendborsc eröffneten die Surfe nur wenig verändert, später
setzte sich aber dann eine
durch 2G.-Farben, Reichsbank und Gelsenkirchen lagen von 1,5 bis 2,5 Prozent höher. Etwas fester lagen ferner Siemens. Lahmeyer, Deutsche Erdöl und Aku, bei denen Besserungen bis zu 1,5 Prozent eintraten. Ehadeaktien gewannen wieder 3Mk., Saliaktien wurden dagegen weiter schwä- cher genannt. Deutsche Anleihen neigten weiter etwas zur Schwäche. Bon fremden Werten notierten Türkenwerte um Bruchteile eines Prozen-
Besserung des Reichsbanlstatus. ;
Derli n, 26. April. (WTB. Funkspruch.) Rach , dem Ausweis der Reichsbank vom 2 3. April hat sich in der dritten Aprilwvche die gesamte Kapitalanlage der Dank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 145,4 Millionen aus 3341,2 Millionen Reichsmark verringert. 43m einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und Schecks um 133,4 Millionen auf 2889,2 Millionen Reichsmark und die Lombardbestände um 15,9 Millionen auf 83,3 Millionen Reichsmark abgenommen, die Bestände an Reichsschahwechseln um 3.8 Millionen auf 7.1 Millionen Reichsmark zugenommen
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 131.0 Millionen Reichsmark in die Kassen der Reichsbank zurück- aeflossen. und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 125,2 auf 3875.2 Millionen Reichsmark, derjenige an Rentenbankscheinen um 5,8 Millionen auf 396,8 Millionen Reichsmark verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 30,4 Millionen Reichsmark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 370.2 Millionen eine Abnahme um 14,2 Millionen Reichsmark.
Die Bestände an Gold und deckungS- sähigen Devisen haben sich um 1,2 Millionen auf 989 Millionen Reichsmark erhöht. 3m einzelnen haben die Bestände an Gold um 0,1 Millionen auf 859,9 Millionen Reichsmark und die Bestände an declunasfähigen Devisen um 1.0 Millionen auf 129 Millionen Reichsmark zugenommen. _
Die Deckung der Roten durch Gold und deckung-fähige Devisen beträgt 25,5 gegen 24,7 Prozent in der Borwoche.
• Devisenhöchstbclräae für den M o- n a t Mai. Der ReichSwirtschaftSminister hat angeordnet, daß die Importeur« für den Monat Mai den Höchst betrag ihrer allgemeinen Genehmigungen nur bis zur Höhe bis zu 50 Prozent in Anspruch nehmen dürfen. Für die diesen Betrag übersteigenden Zahlung-Verbindlichkeiten werden die Firmen aus die Inanspruchnahme von Lieferantenkrediten und die Ausnutzung der Kreditlinien des Stillhalteabkommens verwiesen.
• Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Neichsamt für den 20. April berechnete Großhandclsinderzisfer ist mit 98,3 gegenüber der Vorwoche um 0,2 v. f). getunten. Die Indexziffern der Hauvlgruopcn lauten: Agrarstosse 94,6 (minus 0,3 v. 5)), Kolonialwaren 87,6 (minus 0,8 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwarcn 89,1 (minus 0,2 v.H.) und industrielle Fertigwaren 119,6 (minus 0,1 v.H). Der Produk- tionsmittelindcx stellte sich auf 119,4 (minus 0,1 d. j).), der Konsumgüterindex auf 119,8 (minus 0,1 v. H).
Berlin widerstandsfähig.
Berlin, 26. April. (WTD. Funkspruch.) Die Börse eröffnete heute in ausfallend wider- standssähiger Haltung, nachdem man während der Bormittagsstunden eine recht unsichere Stimmung feststellen konnte. Die inner- politische Lage hat natürlich noch keine eingehende Klärung erfahren, wie die- ja auch in so kurzer Frist nicht möglich ist. Die überraschende Mitteilung. daß die Stadt Lübeck ihre am 1. Jul, fälligen Sch a h a n we i s u n g en nicht einlösen Fann, verstimmte nicht nur am Rentenmarkt. da man aussührte, daß der Eindruck dieser Rachricht im Auslande recht ungünstig sein muß. Im übrigen soll in dieser Angelegenheit das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Die Mehrzahl der Papiere lag zu Beginn des Berkehrs e t to a « fester, da seitens der Kundschaft weiter einige .Saufneigung bestand und die Spekulation daraufhin zu Deckungen schritt. Eine Anregung bot zweifellos auch der R e i ch S b a n k a u s w e i S für die dritte Aprilwoche, der mit einer Gefamtentlast u n g von 145 Mill. Mk. im einzelnen Ro- tenrüdfluffc von 131 Mill., sowie eine Zunahme der Bestände an Gold und Devisen um 1.2 Mill. Mk. brachte. Die Deckung konnte sich demgemäß von 24.7 auf 25.5 Prozent bessern. Einige Werte, wie Rheinstahl. Ilse, Rhein. Braunkohlen, Eontigummi. Schubert & Salzer. Berger und Bremer Wolle setzten allerdings noch biS zu 2 Prozent niedriger ein, wah- rend anderseits Rcichsbankanteile. Dogeltele- graph. Polvphon, Chade. Elektr. Licht & Kraft, Bernderg auffallend fest und bis zu 2,50 Prozent höher lagen. Die letzten drei dieser Werte erschienen sogar mit PluS-PluS-Zeichen. 3m Verläufe überwog ganz allgemein die KaufNeigung. und die Kurse zogen vielfach um 1 bis , 2 Prozent an. Die Beurteilung der inner« politischen Lage ist wesentlich ruhl-
F r a n k f u r t a. M.. 26. April. (WTB. Drahtmeldung.) An der Börse hat sich hinsichtlich des Wahlausganges eine weitere Beruhigung durchgesetzt, obgleich die Weiterentwicklung der innerpolitischen Lage durchaus unklar ist. Die Spekulation, die gestern etwas vorgegeben hatte, sah sich zu Deckungen veranlaßt, denen kaum Angebot gegenüberstand. DaS Geschäft hat aber feine merkliche Belebung erfahren, immerhin war die Umsahtätigkeit etwas größer. Das Interesse erstreckt sich indessen nur auf einige
teS höher. Gold- und Liquidationspfandbriefe lagen eher freundlicher, ebenso einige Industrieobligationen. Dagegen büßten Stadtanleihen meist etwas ein; von Kommunalanleihen lagen 1928 Hessen fest. Im Derlaufe wurde daS Geschäft merklich klein, doch blieben die Kurse auf dem erhöhten Riveau gut behauptet. Eine Ausdehnung des Interesses auf die übrigen Marktgebiete fand auch später nicht statt. TageSgeld blieb mit 4,5 Prozent unverändert.
frankfurter Eicrmarkt.
Frankfurt a. M., 23. April. Das Geschäft dop lief in der abgelaufenen Woche etwas freundlicher. Die in den Vorwochen bestehende Unsicherheit wegen des Stempelungszwanges ist behoben, so daß der Großhandel etwas größere Ein- bedungen vornahm, zumal die Läger durch die bessere Nachfrage des Konsums sich stärker gelichtet hatten. Die Preise für Balkaneier haben sich weiter leicht ermäßigt, während deutsche und holländische Ware erneut % Pf. anzogen. Es notierten in Ps. per Stück ab loco Frankfurt: Bulgaren 5,50 bis 5,60, Jugoslawen 5,50 bis 5,60, Rumänen 5,25 bis 5,50, Holländer 5,50 bis 7,50, Dänen 5,50 bis 7,50, Flandern 6,25 bis 6,50, deutsche Landeier 5,80 bis 6,50, deutsche Frischeier 5,50 bis 7,50.
Lchweincinarkt in Hungen.
# Hungen, 25. April. Aus dem heutigen Schweinemarkt in unserer Stadt standen 451 Ferkel zum Verkauf. Man bezahlte für 6 Wochen alte Ferkel 12 bis 15 Mark, für 7 bis 8 Wochen alte Tiere 15 bis 22 Mark, 9 bis 12 Wochen alte Ferkel 22 bis 30 Mark. Da es an Käufern fehlte, verlief der Markt recht flau und hinterließ viel Ueberftanb.
(Siebener Wochenrnarltpreisc.
• Gießen, 26. April. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Kochbutter 100, Süßrahmbutter 130, Landbutter 120, Matte 25 bis 30, Wirsing, gelb 15 bis 20, grün 25, Weißkraut 10, Rotkraut 12 bis 15, gelbe Rüben 10 bis 12, rote Rüben 10 bis 12, Spinat 10 bis 15. Unter-Kohlrabi 5 bis 8, Grünkohl 10 bis 15, Feldsalat 80 bis 100, Tomaten 50 bis 60, Zwiebeln 18 bis 20. Meerrettich 30 bis 60, Schwarz- wurzeln 25 bis 35, Rhabarber 20 bis 25, Kartoffeln 4.5, Aepfel 4.5, Dörrobst 25 bis 30. Honig 40 bis 45. junge Hähne 80 bis 90. Suppenhühner 70 biS 80, Rüsse 35 bis 40; das Stück: Käfe 5 bis 10, Tauben 60 bis 70, Eier 6 und 7, Blumenkohl 30 bis 70, Salat 20 bis 25. Salat- gurten 40 biS 60. Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 40; das Bund: Rettich, neue 20 bi« 25, Radieschen 10 bis 15 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 3.80 bi« 4. Weißkraut 6 bis 6,50, Wirsing, gelb 12 bis 15, grün 20 bis 22 Pfennig.
___________ gegen gestern nicht verändert. TageSgeld blieb an der unteren Grenze 5,25 Prozent. Monatsgeld 7 Pro-
Letzte Nachrichten.
Der neue preußische Landtag zum 24. Mai einberufen.
Berlin, 26. April. (WIB.) Amklick Das preußische Staatsministerium hat heute unter Bezugnahme auf Artikel 17 der preußischen Verfassung beschlossen. den neuen Landtag zum 24. M a i einzuberufen und ihn als verfassungsmäßige Folge nach dem Ausfall der Dahlen feinen Kütftrilt in feiner G e - famtheit milzuteilen. Bis zur Neuwahl des Mini st erpräfi denken und der Ueber- nahme der Geschäfte durch eine neue Regierung ist das Staatsmini skerium auf Grund des Artikels 59 der Verfassung verpflichtet, im L m k e j u bleiben.
Lausanner Konferenz am 16.Iu1i1932
B e r l i n , 26. April. (DIB.) Aus Grund des Be- schluifes der fechs Mächte Deutschland, England, Frankreich. Italien, Belgien und Japan hat gestern der b r i Ii | d)e Bokschaster in Berlin eine Rote überreicht, in der ungefragt wird, ob die deutsche Regierung damit einverstanden ist, dah die Lausanner Reparationskonferenz a m 16. 3 u l i beginnt (Eine gleichlautende Rote haben die englischen Botschaster in Paris, Rom, Brüssel und Tokio überreicht. 3n politischen Kreisen hält man es für sicher, daß sich die deutsche Regierung mit diesem Termin einverstanden erklären wird.
Tagung
des Heichsbahn-Hangierpersonals.
Die Gewerkschaft deutscher Eisenbahner hatte — wie man uns berichtet — die Beamten und Arbeiter im Rangierdienst der Reichsbahndirektionsbezirke Frankfurt a. TL, Kassel und Erfurt zu einer Konferenz nach Bebra geladen.
Verbandsgcfchäftssührcr Garthen (Berlin) behandelte in seinem Hauptreferat die Wirtschaftskrise, der Derbandsvorsitzende Karl Müller (‘Berlin! sprach über die Not des Berufsstandes.
Die Konferenz forderte einmütig die restlose Beseitigung aller der Deutschen Reichsbahn-Gefellschaft aufcrlegten Reparationslasten. Ebenso einmütig wurden von der Konferenz alle internationalen Bemühungen, die Deutsche Reichsbahn als Pfandobjekt für den eventuellen Tributrest zu erhalten, abgelehnt und Dafür die Befestigung jeder Sondergefetzgebung und Unterstellung Der Reichsbahn unter die Hoheit des Deutschen Reiches gefordert.
Die Konferenz bedauerte, daß trotz aller Maßnahmen auf dein Gebiete Der Arbeitsbeschaffung die Deutsche Reichsbahn-Gefellschaft immer mehr zu PersonalvcrminDerungel' schreite. Deren Durchführung in vielen Fällen jeDcs soziale VerstänDnis vermissen lasse. Man erwartet von Der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, Daß wenigstens vorläusig alle technischen Neuerungen. Die nur noch neue Arbeitslose schassen, unterbleiben.
ist auch als WiederiebenSfeier ehemaliger Ar- nlleristen gedacht. Untere gastfreundliche Ge- mcinbc wird den alten Soldaten einen herzlichen Empfang bereiten.
Drünberg. 25. April. Einem hiesigen Landwirt gingen heute beim Auswenden de« Pfluges am Acker die Pferde durch und rasten mit dem Pflug, der bald in Trümmer ging, d.e Gießener Straße entlang zur Stadt. Unterhalb der Turnhalle rannten fte gegen die Einfriedigung des Gartens am Ber- meflungsamt Der auf dem Heimweg befindliche 8 3 a b r c alte Schüler Hans Bergan, der f,ch auf d:e niedrige Gartenmauer geflüchtet batte, wurde von dem c.nen Pferd erfaßt und mit z u Boden g e r i f f e n. Mit einem Beinbruch und Kopfverletzungen wurde das bedauernswerte Kind unter dem gestürzten Pferde hervorgezogen und mußte nach Anlegung eines RotrerbandeS in die Shtrurgifche Klinik nach Gießen überführt werden Das eine Pferd 'st ebenfalls schwer bcfdjäbigt. während der Besitzer, der zuerst ein Stück auf dem frisch gepflügten Acker geschleift wurde, ohne Beschädigung davonkam.
D Cid), 25. April Das Wohnhaus des verstorbenen MeygermeisterS Jakob Heller in der Bahnhofstraße ging durch Kauf in den Besitz der Gebrüder Mar und Sigmund Ehambre über.
Gewinnauszug
1. Klasse 3ft. Preuhisch-Liiddeulsche <285. Preuh.) Staats-Lotterie.
Ohne Gewähr Nachdruck verbolen
Aus sede gezogene Rümmer find »w»i gleich Hede Gewinne gefallen, und »war je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
1. Ziehungslag L2. April 1932
In der heutigen Vormitlagsziedung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
2 ®«B>tnne |ti 10000 W. 34439
8 •eoinne iu 3000 M. 30407 107231 394338 Tsss s M°° s
Ä3 10146 442,6 66950 94466 123669 158156 237686 264033 276805 285925 329003 358192 361386 366973 398486
56 »«Dinne iu 500 QJr 12255 12d28 52309 55749 69046 61251 63738 71232 75541 76389 89193 90414 101917 109212 120477 159160 169057
221160 243516 264335 271737 281093 298228
307022 316645 336214 354694 379112
In der heutigen Rackmittagszichung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
137113
130079
238860 241242
385870 392048
243276 286743
395099 398916
2 •»tolnnt iu 10000 M. 399849
4 »«minne iu 6000 W. 2771 321158
4 •telane in 3000 W. 83461 114273
4 •.wlni.e tu 2000 W. 214313 267642
28 3«winnr *u 1000 M. 16089 28895 32379 80438 81730 218385 222064 244627 265475 281697 284181 296813 335097 379268
38 •ftoinn. tu 800 W. 10106 35304 53337 89201 89532 90144 103452 142081 210600 216160 216616 226619 233239 242301 257964 314145 320011
117500 119480
204481 223012
311091 320113
32368°»etD^n.1 «u 600 OT. 10187 29564 40381 66468
74921 79641, 86527 ,88586 95783 1 W470 1J5JM7
Oberheffen.
Lanvrreis Gießen.
' Großen-Buseck. 25. April. Rachdem vor kurzer Zeit Der Ehrenvorsitzende Philipp Hcnß und der Ehrenrechner Heinrich Hahn des G e - sangvereins ,.D e r man i a" in Großen- Buseck vom Hessischen Sängerbund das goldene Borstandsabzeichen und den Hessischen Ehrenbrie^ für 25jährige DorstandStätigkeit und 40jährige ununterbrochene Dängertätigkeit erhielten, haben auch die Länger Ludwig Harbach I. und Heinrich Pfeiffer XII. die silberne Ehrennadel für 40jährige ununterbrochene Sängertätigkeit erhalten. .
: —; Beuern. 25. April. Bei der gestrigen Bürgermeisterwahl (Rachwahl) wurde Dec seitherige Bürgermeister Gg Wilheün Li n D e n- slrnth mit 355 Stimmen wiedergewählt. Der Gegenkandidat Ioh. Karl Bell off erhielt 320 Stimmen. Insgesamt wurden 683 Stimmen abgegeben, davon waren 8 Stimmen ungültig. Die Wahlbeteiligung war sehr rege und betrug bei 715 Stimmberechtigten über 95 Prozent. Dem wiedergewahlten Bürgermeister L i n d e n st r u t h wurden von den hiesigen Bereinen die üblichen Ehrungen dargebracht.
§ Hattenrod. 25. April. In unserer Gemeinde rüstet man eifrig für die Sonntag. 10. Juli, hier stattfindende Artilleristentagung des Bezirks Lich des Hessischen Artillerie-Bundes. Die Regimentsvereinigungen ehemaliger 25er und 61er hessischer Artilleristen, sowie der Hessische Artillerie-Bund Darmstadt haben ihr Kommen zugesagt. Der Tag
2. Ziehungstag 23. April 1932
3n der heutigen Donnittaasziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogetz
2 •etBlane ,» 60000 M. 135220
177165 201859 286749 287976 303109
394814 396712
187269 373506 500 -m.
151718 237685 336522
130147
255064
397994
169349 216126
1962 4559 20626 34714
176701 190067 206346
262686 282364 292370
359490 368226
160211 161071 268917 338355
42 »etoinne au 77658 147768 219460 220149 316644 332761
336019
18937 69211 198644
8 ®twlnn« in 6000 M. 260590
2 •ttolnn» gu 3000 TL
2 ®ttDlnn< in 10000 M. 124841 ----- 8732
362594
32 ®<toinne ru 800 <w. 9296 56716 98938 ------ ------ ------ 240247 249477
12 »«totnnt |n 2000 M. 266373 318817 344983
38 •twinn« .u 1000 M. 26901 39916 50891 63107 58561 85083 88707 95442 118570 135605 172732 ------ ------ ------ ------ ------ 350981
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 300 M. gezogen
2 ®etnlnne iu 100000 TI. 338050
6 .u 3000 TL 260 6493 377066
10 »ttpinne au 2000 9IL 19618 167460 234737 271417 352697
24 öttoinnt in 1000 TL 6772 16972 61389 69379 99236 106736 270148 279125 293570 328520
347912 387714
50 ©ftotnne >u 800 W. 57139 129496 143018 205544 219811 230590 289477 273239 279201
17506 21826 30884 60671
143149 198650 202306
232950 242532 264749
321843 329773 358395
390132
360190 378880 378943
44 ettolnnt iu 600 TL 17275 35000 40948 46266 56196 66982 71004 114072 ” 4121 114804 141480 - ------ 178837 181677 210764 222811
175493 175811 ------ ------.
269678 338756 368137 376011
Die Ziehung der 2. Klasse der 39. Preußisch- Süddeutschen (265. Preußischen) Staatslotterie findet am 18. und 19. Mai 1932 statt.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Dorfe.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuietz, befchlaffenen Dividende nn. - Reich»b-nl»i-k«nt 5,5 ° h, Lembardiinsfuh 6,'> °.5)
Hrankfun a. QL |
Berlin
Echluü- 1-uhr- |
SS>1uv- »nfmy
für*
«ur« |
für*
Dalum
25.4- 1
26.4.
25.4. !
26.4.
6% Xeutfdie tReidiwnleihe v. itnt- 7% Dcull»r ScidiMnlcibt v. 1920
60.75
—
60.5
—
62.5
6%% Doung-Anlcltie vc-n 1930 . Tkutlche Anl..M>Isl.-L»uU> ml.
51
51,25
39.25
38.9
39
38,65
TeSfll. ohne 9lu4lof^$cdite . -
2,85
2,9
2,8
8°o S-cIf. BoUtliaal von 1929
54,75
(tüdjflhlb. 102%)......
Cbetbeffcn Provlnj-Anleihe mü
32.5
Teullche flomtn. «Eammelabl.
Anleihe Serie 1 - -
8% grants. Hyv.-Sant Sotdpsf
37
—
37,25
—
71,75
—
—
—
15 unlünbbai bil 1935 ...
7% firanfl. Hnv.-Bant KoNtpsf
unkündbar bi» 1936 Serie 16 .
4U% Srnnts. Hyp.-Bant Stau.-
75,75
Sih« ois<I>f Hvv.-vank.Ltau
75,13
LanderpsondbriflanNaN,
71
71,5
4<runDDncie <n. *•» • • - • • •
7% Br. LandespsaudbrielanNalr
Psandbrietf 9t 10
—
4% Oefierreidliltbe Äfcbter.re .
—
—
9,25
—
4.20% Ceitettci4)il<fi* EUberrenie
—
—
—
4% Ünaarijchf Soldrrntt . . . .
—
—
5.45
4% Ungariltbe StaatirenteB. 1910
—
—
4,9
4/170 DCval. ovn • •
5% abflcfL ®01bme£ifanti von 99 4% tOdifdie SoDanletiie von 1911
—
6,4
2,25
—
4% Türkiscke Bagdadbabn-Anlerh/
2,5
2,5
Serie 1 . . . .
2.2
2.2
5% gturnän. verein k>. Scnte ö. 1903
4
—
4^%RumLn.veremh.Renlev.lSl."
4% etoiminiid'e veretnh. Rente
—
—
8,13
—
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