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Zusammenkunft 10 Uhr vormtttags auf dem Schorn.

Cleeberg, den 23. Januar 1932.

Der Bürgermeister. Höhn.

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Fischerei-Verpachtung.

Samstag, den S. Februar 1932, nach- mittag» 2% Uhr, findet die Verpachtung der Fischerei, Teil II. der Welter in der Gemarkung Irais-Vlünzenberg aus sech» Jahre im Rathaus statt. 641D

Trais-Münzenberg ist Station der Butz, dochLicker Bahn.

Trais-Münzenberg, 25. Januar 1932.

Der Vorstand der Fischereigesellschaft.

G o r r, Bürgermeister.

Briefkasten der Rcöoffion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Kündigung. Eine schriftliche Vereinbarung über eine Mietwohnung ist ein Mietvertrag, ebenso gilt als solcher auch eine nur mündliche endgültige Absprache. Die Kündigung mühte, um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, spätestens am 3. Fe­bruar dem Vermieter zugehen

Tltrlln 25 Januar amcrttaniidir tfiotea.......

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Reichsbankdiskoni 7 o. f?..

,rrnnffurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M . 23. 3an. Infolge der zu­nehmenden Rcuprvdultion waren am Frankfurter Oicrmarft die Zufuhren reichlich, wenn man den schwachen Absatz an den Konsum berücksichtigt. Die Tendenz ist zwar stetig, doch ist Unsicherheit nicht zu verkennen. Die Preise biteben gegen die Vorwoche noch unverändert Sollten iedoch die billigen Offerten de< Auslandes anhalten, so seien neue Preisermäßigungen nicht zu vermeiden. Zum Teil wurde schon unter den jetzigen Preisen verkauft. 2« notierten in Pfennig per Stuck ab Uxo Frankfurt a M. Vulgaren. Jugoslawen, Rumänen, Russen und Polen je 8 bi# 8.5. Hol­länder 7,75 di# 10,5, Flandern 9 bis 9.5. Schlesier 8,5 bis 9.5. Bayern 9 di« 9.5. deutsche Frischeier 7,25 biS 11. in- und ausländische Mittel- und Schmutzeier 6,5 bis 7.

Rundfunlproqramm.

Mittwoch. 27. Januar.

7 20: Frühkon-ert. 1020 bis 10.50: Französische Kinderbriefe. Vorgelesen von QL Habaru. Paris. 12.05: Von Berlin: Konzert. 13.05: Von Köln: Konzert. 15.15 bis 16: Stunde der Jugend. 17.05: Schlangenbad: Konzert des KurorchefterS Bad Schlangenbad: 18.40: .Meine Erlebnisse bei den Zigeunern" von Elisabeth Schmidt Pauli. 19 05: .Braucht man zum Siedeln Geld?". Dor- traH von Diplom-Landw rt Paul Wzing r. 19.35: Kleine Stücke für Violine. Gespielt von Elisabeth Bischoff. 20.10: Zum 75. TodeStag am 15. Fe- bruor von M. Glinka: Das Leben für den Zaren. Oper in 5 Akten. 22.50 bis 23.10. Olym­pische Spiele 1932. Gespräch zwischen Mittel- strcck'-mnstrr Max Danz, Redakteur Mar Freund und Paul Laven.

Donnerstag, 28. Januar.

7.20: Frühkonzert. 12.05 (Von Berlin): Konzert. 13.05 (Von Köln): Konzert. 15.30: Stunde der Jugend. 17.05 bis 18: Rachmittagskonzert deS Rundfunkorchesters. 18.40: Stunde deS FilmS: Vegiifcure bei der Arbeit", von Dr. Fritz Hock. 19.05: .Die Erhaltung deS katalanischen DolkS- tumS", Vortrag von Professor Hartmann. 19.35: -2Lu6 Frankreichs Geschichte". Vortrag mit Schall­plattenbeispielen von A. Habaru, Paris. 20.15: Nobelpreisträger IX Karl Gjellerup, Leseproben: Wolf Beneckendors. 20.45: Bunter QEbenb. 22.40 biS 23.30: Tanzmusik.

Freitag. 29. Januar.

7.20: FrühkonzerL 12.05 (Von Berlin): Konzert. 13.05 (Von Köln): Konzert. 15.30 bi« 1550: .Die Winterhilfe auf dem Lande", Vortrag von Herrn VcAirtejuflcnbpf leger Grebenstein, Wiesbaden. 17.05 (Von Wiesbaden): Konzert deS Kurorche­sters. 18.40: .Berufsmöglichkeiten für Schüler mit mittlerer Reife", Vortrag von Berufsberater Werner. 19.75 (Von Mannheim): .Die Fortschritte der Medizin". 19.45: Dichtergalerie: Rudolf Pann- wih, Leseproben: Paul Hoffmann. 20.15: Böh­mische Musikanten. Singspiel in drei Akten. 22 40: Rachrichten au« Kunst und Wissenschaft. 22.50 bi« 24: Tanzmusik.

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Freitag, den 29. Januar 1932, finden im Gemeindewald Cleeberg folgende Holzner- steigerungen aus den Distrikten Altenwald und Niederlag statt: 644V

Talen für Tien taq, 26. Januar.

Sonnenaufgang: 8.14 Uhr, Sonnenuntergang: 17.01 Uhr. Mondaufgang: 21.02 Uhr, Mond- untergang: 9 34 Uhr.

1781: der Dichter Ludwig Achim v Arnim in Berlin geboren 1920: der Maler Fritz August v. Kaulbach in Ohlstadt bei Vlurnau gestorben.

Taten für Mittwoch, 27. Januar.

1756 ter Komponist Wolfgang Amadeus Mo­zart in Salzburg geboren. -- 1775: der Philosoph Friedrich Wilhelm Schelling in Leonberg ge­boren. 1859. Wilhelm II., ehemaliger Deutscher Kaiser, In Berlin geboren.

mindest gut behauptet. Die Abschwächungen von gestern abend bezeichnete man heute übrigen« al« eine gesunde Reaktion auf die oorangegan- genen Steigerungen, für die keine besonderen Gründe Vorgelegen hatten. Zwar mahnte die Unsicherheit an den AuSlandbörfen zum ch'k elwa« zut Zurückhaltung, ausschlaggebend für o;c Ent­wicklung de« hiesigen Markte« blieb aber doch bic positionstechnische Situation E« fehlt weiter an nennenswerten» Angebot, während die Deckungsneigung immer noch nicht befriedigt zu fein fcheint. Bor allem sollen die Trans­aktionen der Baisfepartei durch die Verhaftun­gen in der Devisenaffäre gestört worden fein, weil dadurch neue fog Kofferware auSgeblie- ben ist.

3m Vordergründe deS Interesse« standen auch heute Reich«bankanteile Für diese regle angeblich ein Rundschreiben de« Verbände« der Anteilseigner an, in dem neben einer günstigen Devisenbcurtcilung alle möglichen Berechnungen über die Dividende bei Instituts angestellt wer­ben Leider schaffen diese Berechnungen nicht die Tatsache au« der Welt., das) bei der Reichsbank auch in der dritten Januarwoche ein weiterer Dold- und Devisenverlust von 13.4 Mil­lionen eingetreten ist. Die Deckung hat sich allerdings auf 2c,4 gegen 25.6 Prozent bessern können, da die Gesamtentlastung 202.6 Millionen und die Rotenrückläufe fast 190 Millionen be­tragen haben Von den übrigen Bankaktien fielen Danatbank mit einem l,5projentigen Rück­gang auf. Kaliwerte zeigten ziemlich feste Ver­anlagung und behaupteten ihre Höchstkurse von gestern: auch die sog. AuSlandwerte Chade und Svenfka waren ebenso wie Arbedbond« auf gefiri- gcr HöchstbasiS gehalten, während sonst im all­gemeinen nur die ermäßigten Abendkurse zu Obren waren Vorn Montanmarkt ist Phönix zu erwähnen, die wie vorgestern immer etwa 1 Pro­zent unter den StahlvereinS-Altien gehandelt wurden und heute fast 1,5 Prozent über diesen umgingen. Farbenaktien waren gut behauptet, Zarbenbonds zeigten ebenfalls nur geringe Ver­änderungen. haben aber dem Aktienkurs gegen­über ein Disagio von fast 10 Prozent.

Von festverzinslichen Werten fielen außerdem Reichsbahnvorzüge auf, die etwa 2 Pro­zent gewannen und jetzt fast w oder den Stand der Lpro^entigen Goldpfandbriefe, für die ebenfalls eher Rach.rage bestand, erreicht haben. Deutsche Anleihen hatten ruhige« Geschäft und nur un­bedeutende KurSbesserungen aufzuweisen. Für Re.chrschuldbücher nannte man etwa 1 Prozent höhere Kurse.

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Für die Lieferung des Kohlen-, Koks- und Brikettbedarfs an die staatlichen Be- Hörden, Betriebe und Anstalten für das 3aßr 1932 33 (Heizveriode) werden hier­mit die Kohlenlieferanten zur Abgabe von Preis- und Lieferangeboten aufge­fordert. 6300

Die für die einzelnen Dienststellen und Orte erforderlichen Mengen sowie die Lieferbedingungen sind nach Einzahlung von 1,50 RM. je Ort (höchstens 4 RM. für mehrere Orte) für Auslagen und Ge­bühren an unser Postscheckkonto Nr. 634 35 beim Postscheckamt Frankfurt a. M. bis spätesten» 31. Januar 1932 schriftlich bei uns anzufordern, wobei anzugeben ist, für welche Orte die Unterlagen gewünscht wer­den. Rach dem 3L Januar 1932 eingehende Anforderungen können nicht mehr berück­sichtigt werden

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Besserung des Aeichsbankstatus

Berlin. 26. Ian (WTB. Funkfpruch.) Rach dem AuSweiS der RcichSbank vom 2 3. Januar bat sich in der dritten Januarwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks. Lombards und Ef sekten um 202.6 Millio- nen auf 3677,5 Millionen Mark verringert. Im einzelnen haben die Bestände an HandelSwech- um 180.7 Millionen auf 3406,9 ^^.^^ünde an Reick^schahwechseln um 16,5 Mill, auf 6.9 Mill. RIk. und die Lombard- bestönde um 5.4 Mill, auf 103 1 Mill, abenommen.

An Reichsb 'nknoten und 1 entenban fch ne z - Jammen sind 189,9 Mill. Mk. in die Xaflen oct ReichSbank zurückgesloffen. und zwar hat sich der Umlauf in Reichsbanknoten um 183.6 Millionen auf 4198.0 Mill. Mk., derjenige an Rentenbank- scheinen um 6.3 Mill auf 405L Mill. Mk. verrin- gert Unter Berücksichtigung, daß in der De- richlSwoche Rentenbankfcheine in Höhe von 01 Mill. Mk. getilgt worden sind, haben sich die Be­stände der Reichsbank an Rentenbankfcheinen auf 21.4 Mill. Mk. erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 370.7 Mill. Mk. eine Abnahme um 136 Mil­lionen Mark.

DieDestände anDold unddeckungS- fähigen Devisen haben fich um 13.4 Millio­nen auf 1107.7 Mill. Mk. v e r m l n d« r t.'Im einzelnen haben die Goldbestände um 9.8 Mill, auf 956.4 Mill. Mk. und die Bestände an deckungS- fähigen Devtfen um 3,6 Millionen auf 151.3 Mill. Mark abgenommen.

Die Deckung der Rot en durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 26.4 Prozent gegen 25,6 Prozent in der Vorwoche.

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Mittwoch, 27. Januar.

Bürgermeisterei Gießen. Zusammenkunft an der L'cher Straße, 4 Schneise, 9.30 Uhr.

* Der Großhandelsindex. Die vom Statistischen Reich«>amt für den 20. Januar be­rechnete GroßhandelSindexziffer ist mit 100,0 gegenüber der Vorwoche um 0,7 Prozent zurück- gegangen. Die Großhandelspreise haben damit rm Durchschnitt den Stand von 1913 wieder er­reicht. Die Indexziffern der Hauptgruppen lau­ten: Agrarstosfe 91,6 (minu« 0,8 Prozent). Kolo­nialwaren 91,0 (plus 1.2 Prozent), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 92.5 (miau« 0.2 Pro­zent» und industrielle Fertigwaren 125,4 (minu- 1,1 Prozent).

* D i e Einzahlungen auf die steuer­freie Reichsbahn-Anleihe. Das An­wachsen de« Zeichnungsergebnisses auf die steuer­freie Reichsbahn-Anleihe 1931 hält auch im bis­herigen Verlauf des Januar mit den Ergebnissen im Dezember Schritt. Bis zum 18. Januar haben sich die Zeichnungen auf 242 555 Mill. Mk. erhöht. Auch die Einzahlungen auf die gezeichneten Be­träge nehmen laufend zu. Am 5. Januar 1932 war die erste lOprozentige Rate fällig, bis zum 9. Januar waren aber bereit« rund 24 v. H. (55 Mill. Mk.) de« bisher gezeichneten Gesamtbetra­ges eingezahlt worden. Inzwischen haben sich die Einzahlungsbeträge bis zum 19. Januar ein­schließlich auf 56 519 Mill. Mk. erhöht.

Belebung in der Offenbacher Schuhindustrie Wie WTD.-Handelsdienft bört, w rd die Schuhfabrik Herz AG. in Of­fenbach in diese: Woche 100 bis 150 Arbeiter neu einstellen Die Gesellschaft erwartet, daß das F.ühjahr eine sa fonmäßige Belebung mit sich bringen werde, so daß der Umfang ter Bor- jah.e^produktion wieder er.e cht werden kann. Die ersten Aufträge de« Ostergeschäftes feien be eit« einjelau e.i.

Brauerei Henninger-Kempff- Stern AG , Frankfurt a. M. Der B.erabsah der Gesellschaft, der im Geschäftsjahre 1929 30 be e t« einen Rückgang um 10 Prozent aufwies, senkte sich in dem am 31. August 1931 beendeten Geschäftsjahr bei gleich gebliebenem Kunden­bestand um weitere 25 Prozent Verschuldet wu.de die Absatzverringerung in der Hauptsache durch die hohe Steuerbelastung, die Wirtschafts­krise und die starke Konkurrenz des Weine«

Berlin. 26 3in. (WTB. Funkfpruch.) bcu.i'c.i tel phoni che i Freiverkehr war das schäft im aligenu acn ruhiger als gestern. _ sich aber wieder sür Spezialwerte Inter­esse ergab, war die Tendenz, gegen die er­mäßigten gestrigen Abendkurse gesehen, zum

Sinern Bruttoertraa von 6.45 (im Vorjahr 7.35) ^Uionen Mark stehen 2,94 (4.00) Millionen Mark Aufwendungen für Rohmate. i«ien, Be­trieb«- und HandlungSunkosten. 2.73 (2.42) Mil­lionen Mark Steuern und 0.39 ( 0.23) Millionen Mnrk Abschreibungen gegenüber, so daß ein­schließlich 72 685 Mk. VorjahreSvortrag ein Rein­gewinn von 383 030 (694 271) Mk- verbleibt, wor- aus 7 (9) Prozent Dividende verteilt werden fall. 60 029 Mk. kommen zum Vortrog auf neue Rechnung.

* Entlastungen im Ruhrbergbau. «He Hoefch-Köln-Reuessen AG. für Bergbau und Hüttenbetrieb zeigt wegen Absatzmangels Be- triebSeinschränkungen aus der Schachtanmge Kai» ferstuhl II on. Zur Entlassung kommen 850 Ar­beiter. Die Vereinigten Stahlwerke, Gruppe Bo­chum, zeigen Betriebseinschränkungen auf der Zeche Dannenbaum an. Hier kommen 200 Arbeiter und Angestellte zur Entlassung. Aus der zuni Klöckner-Konzern gehörenden Schachtanlage Viktor III bei Eastrop-Raurel kommen 500 Ar­beiter und 50 Angestellte zur Entlassung Al« Grund gibt die Verwaltung des Klöckner-Kon- zern« Abfaymangel an

* Bayerische Motorenwerke AG. (BMW ). München. Wie die Gesellschaft mit­teilt, haben auf die neu herauSgebrachte Type die Anfragen und Aufträge gut eingesetzt, die Be­legschaft konnte in den letzten Monaten um 350 VZann erhöht werden Wie weiter mitgeteilt wird, war es möglich. 1931 eine stückmäßige Steigerung der Motorenfabrikation um rund tO Prozent gegen das Vorjahr zu erzielen, auch umfaymäß g fei die Quotenerhöhung bedeutend Für 1932 verspricht sich die Gesellschaft in der Motorradherstellung, namentlich durch die Her­ausbringung deS neuen Typ«, einen namhaften Erfolg.

Sranffurf fräff g angeregt

Franks urt a. M., 25. Jan. Tendenz: fest. Der Frankfurter Esseltensreiverkehr eröffnete auch die neue Woche im Anschluß an die Festigkeit vom SamStag in sehr fefter Tendenz. Der Abschluß des Stillhalteabkommens gab weiterhin eine kräftige Anregung, zu­mal auch die Aeußerungen in der Presse hierzu günstig lauten und vor allem der die deutschen Leistungen stark anerkennende Bericht der Gläu­biger-Delegierten Anlaß zu Optimismus gab. Der schwache Schluß *t>cr Reuyorker Samstagsbörfe blieb demgegenüber ohne Eindruck. Die Umsatz­tätigkeit war nicht groß, weil den Kaufaufträgen, worunter man besonders auch vom Ausland Käufe beobachtet haben will, kei.r Material g g?n- überstand. Mehr Interesse sanden naturgemäß die international bekannten Werte, von denen IG.» Farben 5 v. H., Reichsbank 4 v H. und Sie­men« etwa 3,5 v. H. gewannen. Auch die übrigen Glektrowerte verzeichneten fast durchweg Kurs- befferungen von 2 v. H. Von Rebenwerten waren JG.-Ehemie-Dasel lebhaft gefragt und 2 v. H. höher, auch Scheideanstalt und Dessauer Gas setzten ihre Auswärtsbevegung um einige Prozent fort. Dank-, Montan-, Kunstsei.de- und Schisf- fahrtSaklien lagen vernachlässigt und nur wenig verändert.

Der Rentenmarkt lag ebenfalls recht f c st, und da« Geschäft gestaltete sich etwas leb­hafter. ES lagen wieder zahlreiche kleine Kauf» orders vor, von denen jedoch nicht alle Märkte erfaßt wurden. Besonderes Interesse erhielt sich für Gold- und Liquidations-Pfandbriefe, Reichs- fchuldbuchsorderungen und einige Industrie-Ob­ligationen, besonders für schwäbische Werte, die bis zu 1,5 v. H. hoher lagen. Von kommunalen Werten machte sich Rachsrage für rheinische Werte bemerkbar, während Stadtanleihen weiterhin still lagen. Von deutschen Anleihen zogen Reichsalt- besitz etwa 0,75 v. H. an.

Berlin gut behauptet.

Brenn- und Nuhholzversteigerung im Gemeindewald Langsdorf.

Bei der am Mittwoch, dem 27. Januar 1932, vormittag» 9% Uhr, stattfindenden Versteigerung werden außer den bereits angegebenen Mengen noch versteigert:

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