>er Nosikpalast.
lichkeit des
a n d e s -
einer photographischen Sammlung in mei-
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von wie eine
Oer Stand des südwestdeutschen Kirchenzusammenschluffes.
. „ „ ... Jronb, Hauer tonnten den Saal
schwer verletzt. Das Unglüd ist darauf zu- rüclzusühren, daß von einer Sprengung am Dortage in der Erde noch eine Sprengpatrone steckengeblieben war, die heute der Arbeiter Diehl, als er die Arbeit aufnahm, mit der Spitzhacke traf. Diehl wurde dabei sechs Meter weit auf die andere Seite der Straße geschleudert und es wurde ihm die Schä» deldecke vollkommen zertrümmert. Die übrigen Derletzten fanden Aufnahme in der Marburger Chirurgischen Klinik.
Duhm der Dicken lieh die Dünnen nicht schlafen 3n Belgrad wurde ein anderer Klub gegründet. in den nur Leute aufgenommen werden, die unter 100 Pfund schwer sind. Diese Dünnen haben beträchtliches Aussehen und Öen Zorn der Dicken erregt, die erklären, ihr Klub sei nur eine, .klägliche Dachahmung", durch die die Würde gewichtiger Persönlichkeiten lächerlich gemacht werden solle.
Man übergibt den Pah einem streng blickenden Sipobeamten, überlegt schnell, ob man nicht doch irgendwann mal irgend jemanden ermordet hat — den warum ist es sonst so streng und böse! Und während man im Restaurant bei einer Tasse Brühe
ist brach während einer 15. Die Flammen griffen iorhang geriet in Bi
in Venezuela.
lc8 venezuelischen Geist in 1icntjuela, mit« -MW mMaltigt ottai Drr MMä Mv in dn ,n. Der SnlMet der !ten Arbeitern in ganz ngenGvlderbeu' Generalkonsulat mitteilt, an halt die Wine für tc der Welt. Aach dem ldfunde sind Tausende iinöort geeilt, um dort Ne venezuelische auch nach dm Urteil jr ergiebig angesehen -n zur crd.mngsmähi« Fundort entsandt.
Flammen wurden dm rdiger Tätigkeit gelaicht, ziemlich bedeutend.
0000 Peseten sind wr- ann wurde leicht, ein
Wir nähern uns einer großen roten Ziegelstadt: wir überfliegen sie, eine Seefeste, umgeben Wasser, spitz stechen ihre Dächer zu uns auf, Lanzen sind die Türme ihrer großen Kirchen, Märchenstadt, und ich erkenne sie: Lübeck.
das Geräusch sich ändert: langsamer läuft die Maschine, unö der Körper fällt nach vorn, wie die Dase des Apparates im Glcitflug abwärts taucht. Durch die linken Fenster sieht man jäh überrascht die große Stadt — man muh ihr den abgerissenen Ausdruck geben: esisteinHäuser- mee r.
Als Farbeneindruck hell und flach liegt sie an einem flachen Strand, und eigentlich sieht sie südlich aus. Weit ist die Hafeneinfahrt zwischen kleinen Inseln, und jetzt hält man sich fest — die Erde stöht mit uns zusammen: wir sind gelandet in Kopenhagen.
Rechts und links der Dänengrenze
Gesicht der Nordmark, vom Flugzeug gesehen.
Don Heinrich Hauser.
das Deutschtum im Osten auf, um dann ein umfassendes Bild von den Schönheiten und Kunst- schätzen Danzigs zu geben. Am zweiten Abend wird Prof. Walter den Svreewald und seine Noturschönheiten zeigen. Der Redner versteht es, vom ersten Augenblick an seine Zuhörer in den Bann seines Bortrages und seiner einzigartigen Lichtbilder zu ziehen. Es sollte sich kein Heimot- und Kunstfreund diese Dorträge entgehen lassen. (Siehe heutige Anzeige.)
*
•• Eine öffentliche Sitzung des S t a d 1 r a t s , die aber nur von kurzer Dauer sein wird, findet am morgigen Freitag. 17.30 Ufer beginnend, im Sitzungssaale des Stadthauses, Bergstraße, statt. Auf der Tagesordnung steht
Eselei, die ich den .tariatsprak's beganaea liber, wenn ich die Lj it mcinem verewigten ’önnie."
Unterschlagungen bei derLimburgerpost
WSD. Limburg, 23. Dov. Der Unter» schlagung und schweren Urkundenfälschung wurde ein jüngerer Teamter des hiesigen Postamts überführt. Da Verdunkelungsgefahr nicht besteht, wurde er einstweilen auf freiem Fuß belassen. Der Täter brachte u. a. Postanweisungen nicht Aur Auszahlung, sondern fälschte die Unterschrift des Empfängers.
Dasso gewonnene Geldverjubelteer. Die Höhe des unterschlagenen Geldes steht noch nicht genau fest.
Buntes Allerlei.
Castelli und Groct.
Als, einmal Dastelli und ® rod, die beiden „großen Dummern", in einem DarietL zusammen auftraten, unterhielten sie sich sehr angeregt miteinander. Und als sie sich verabschiedeten, bat Dastelli den berühmten Clown, seinen Damen in ein Zigarettenetui eintragen zu lassen, auf dem er alle bekannten Kollegen versammelt habe. Dabei reichte er Grod ein silbernes Etui, das über und über mit Goldplättchen bedeckt war, auf welche die verschiedensten Damen graviert touren. ©rod willigte ein, nahm das Etui und begab sich am anderen Tage damit zu einem Goldschmied. Als vorsichtiger Mann fragte er zuerst nach dem Preis und fiel beinahe auf den Rücken, als er feörte, daß er sieben Mark betrug.
„Diiit mbööglich. Waaarum?"
„3a, das Goldplättchen kostet zwei Mark und jeder Buchstabe eine Mark — macht sieben Mark."
©rock dachte angestrengt nach. Plötzlich strahlte sein Gesicht auf. Er schrieb etwas auf einen Zettel, reichte ihn dem 3uwelier und sagte: „Schön — machen Sie das. Aber mit diesen Buchstaben, dann kostet es nur drei Mark..
Und der fassungslose Mann sah auf dem Zettel Grvcks Damen stenographiert.
Oer Klub der Dicken.
Die Dicken von Belgrad, die sich zu einem Klub zusammengeschlossen haben, sind fest entschlossen, ihre Rechte gegen eine „unlautere Konkurrenz" au verteidigen, die die Dünnen unternommen haben. Der Klub der Dicken nimmt nur solche Mitglieder auf, die an Ort und Stelle nachweisen, daß sie über 200 Pfund wiegen. Diese wohlbeleibte Gesellschaft tagt in einem Restaurant, das wegen seiner guten Küche und seiner vortrefflichen Weine berühmt ist. Dor dem Klub-Lokal ist eine Waage aufgestellt, und jeder, der sich hier als glücklicher Besitzer eines Gewichts von mehr als 100 Kilogramm ausweist, wird in diesen erlauchten Kreis ausgenommen. Er muß allerdings beim Eintritt allen Mitgliedern, die an diesem Abend anwesend sind, ein Festessen geben, eine kostspielige Sache, wenn man den ungeheuren Appetit dieser Herren in Rechnung zieht. Der
Aber auch die Höfe sind anders gebaut, nämlich geschlossener. Die Gebäude stoßen in rechten Winkln gegeneinander. Meist liegt das Wohnhaus in der Mitte -wischen den Wirtschaftsgebäuden. Auffallend viele Autos kriechen auf den Landstraßen wie fleißige Käfer und zeigen vorsichtigen Charakter, wenn es um Kurven gebt. Die Telegraphenstangen haben eine nationale Eigentümlichkeit: es sind jedesmal zwei, die gekreuzt sich gegenseitig stützen wie bei einem Eügebvck. Seltsam ist es. wie tatsächlich jede technische Ration ein persönliches Muster von Telegraphen- stangen und 3folatorcn entwickelt hat: Gegenstand einer photographischen Sammlung in meinen Mappen, ebenso wie Laternen.
Und dann, muh ich gestehen, bin ich eingeschlafen: denn was wäre einschläfernder als das gleichmäßige Dröhnen der Maschine und die sanfte Massage des ewigen Bebens der Kabine. 3d) könnte mir vor stellen, daß die Aerzte schlaflose Patienten in die Luft schickn und über ihren Betten kreisen lassem Aber man erwacht, wie
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Einige Minuten später kommt die Ostsee uns gegen drohend und grau, mit einer jagenden Nebei- bö. Das Flugzeug zittert unter ihrem Stofe; cs senkt sich: man hört den Wind sausen durch den gedrosselten Motor. Ein Wasserstreifen scheint hin- aufzugleiten, und mit einemmal stellt er sich schräg, als würde eine blaue Wand errichtet — man bekommt Angst für die kleinen Boote da unten, daß sie etwa von der Wand herunterfielen. Aber nein: es ist das Flugzeug, das schräg in der Kurve liegt; und im Augenblick, da man vermeint, im Wasser zu landen, treffen die Räder auf festen Boden auf. Es rollt der Apparat mit wippendem Schwanz wie eine Bachstelze und mit stoßweise brummendem Motor vor die Flughallen von Travemünde.
Verein der Hessen in Berlin.
Aus Berlin wird uns geschrieben: Das Stis- tungsfest im 6. Drreinsjahr des Bereins der Hessen in Berlin gab in diesen Tagen Öen in Großberlin kbcnöen südöeutschen Lanösleuten, die in landsmannschaftlichen Dereinen zusammengeschlossen sind, Gelegenheit zu einer gerade heute besonders bemerkenswerten Kundgebung. Den Höhepunkt der Feier, die im Stammlokal der Hessen in Berlin, dem Hotel „Russischer Hof" am Bahnhof Friedrichstraße, abgehalten wurde, bildete der freudig begrüßte Einzug einer Zahnenabordnung des Bereins der Württemberger (Trachtengruppe). Mit Angehörigen anderer süddeutscher Trachtenvereine, der Bayern und der Badener, waren sie mit dem Dorsitzenden der Trachten- arbeitsgemeinschaft, Herrn K a p l a n e k vom Derein der Bayern, erschienen, um den Hessen zu zeigen, wie sie in Treue zu ihnen stehen. Heller 3ubel und Freude wurde ausgelöst, als die Gäste noch württembergische Volkstänze zur Aufführung brachten. Der Führer der Württemberg s ,en Trachtengruppe w es auf die Bedeutung der Erhaltung der Dolkstracht auch fern von der Heimat hin, aus den Wert, die Tracht auch in Berlin immer wieder anzulegen, wenn sich dazu die Gelegenheit biete. Er erinnerte an die Trachten-Kundgebungen des vergangenen 3ahres im Sportpalast (17 000 Besucher) und an die bedeutungsvolle Fahrt der Trachtenvereme zu den deutschen Brüdern in Danzig im Sommer dieses 3ahres. „Ehrensache", so führte er aus, „ist uns die Erhaltung der vaterländischen Tracht unserer Heimat. Wir haben ein Stück Heimat bei uns, der Heimat, in der unsere Dorfahren, Däter und Brüder lebten und leben, der Heimat, die wir nie vergessen. Aus der Asphalt- wüste der hastenden Großstadt flüchten wir hier in unseren landsmannschaftlichen Derein, pflegen den heimatlichen Dialekt, Bolcsl'.eder, Sitten und Gebräuche unö wissen uns so zu erhalten. t
gefaßt seiner Verhaftung entgegensieht, bekommt man den Paß visiert zurück: Gottlob!
Wunderbar ist die Spannung, in der man bet See entgegensieht. Wir kämpfen mit dem Wind, der uns hart gegen den Propeller weht. Aber warm ist es in der Kabine, und siehe da: sollte es etwa schon einen Kamin im Flugzeug geben? Warrn und rot glüht es vor mir auf in kleinen Flammen aus einer dunklen Ecke der Wand vor meinem Sitz. Dein, das ist die Funkstation, sie ist in Betrieb; und was da auf glüht, sind die Lautverstärkerlampen, die sich in den roten Kupferteilen spiegeln. Wir haben zwei Piloten und zwei Telegraphisten im Apparat — unö einen Passagier: ich komme mir vor wie ein hoher Herr, der vierspännig fährt.
Da ist die See! Weife ist der Strand, dann kommt die Wasserlinie in einem hellen strahlenden Grün; unö wie wir sie überfliegen, vertieft sich das Grün zu wunderbaren leuchtenden Türkis- farben. Wie klein sind jetzt die Schiffe! Sie scheinen stillzustehen: nur an ihrem Kielwasser kann man sehen, daß sie fahren.
3etzt streckt sich eine Landzunge uns entgegen; sehr seltsam, eine Robinson«3nsel, weiß umkantet von Sand und ganz betupft mit kleinen Deichen und Tümpeln wie mit Granattrichtern. Wenige Häuser, wenig bebautes Feld, und ganz am äußersten Zipfel steht ein altes, halbverfallenes Haus mit ein paar Bäumen, und in Gedanken nehme ich Besitz davon: das war Fehmarn. 3ch spähe nach der Karte, die der Funker zwischen seinen Händen abrollt, den roten Strich des Kurses verfolgend: was jetzt kommt, hinter dem zweiten blauen Ostseearm, ist Dänemark, ist L a a - land.
Und jetzt erlebe ich eine große Ueberraschung: nämlich ich habe geglaubt, daß man vom Flugzeug aus die nationalen Grenzen nicht erkennen könnte. Aber hier sieht man mit vollkommener Deutlichkeit: dies ist ein anderes Land: diese Felder sind ganz anders geschnitten, ganz anders bearbeitet als die unseren. Länglicher im Format und glatt, wie gewalzt; und das Schema des Pflügens oder die Anlage von Dränröhren zeichnet ihnen ein Muster ein: zwei Diagonalen, die sich kreuzen; jedes Feld wie ein Briefum-
Nichts kann die Phantasie mehr anregen als ein Fahrplan. Sieht man die Züge nach Kopenhagen nach, dann wird der Blick ganz unwillkürlich weit: elf Stunden fährt der V-Zug. Wenn man dann aber auf den Flugplan sieht, bann meint man auf einmal kurzsichtig zu fein: Kurz vor zwölf Uhr startet man in Hamburg, um zweieinhalb Stunden später in Kopenhagen zu landen: sozusagen gerade in die Suppe hinein.
Verändert hat sich der Flughafen in Fuhlsbüttel, seit ick ihn zum letztenmal sah. Das ist ein großer Bahnhof geworden, mit einem langen Blick in die Zukunft gebaut. Und während ich als einziger Passagier und Gast durch diese weiten Hallen gehe, da denke ich, daß es doch schade ist, daß das alles so schnell ins Große wächst.
Wie schön war die Zeit, wo Flugplätze nur ein paar Wellblechschuppen trugen! Wo man mit dem Gefühl, alle Hohen der Zivilisation erreicht zu haben, in dem winzigen Kasino der Flieger eine Tasse Kaffee trank. Wo man mit unendlicher Vorsicht, um kein Loch in die Leinwand der Tragfläche zu treten, sich in die offene Karosserie quetschte. Wo man davor gewarnt wurde, mit den Händen die Drähte der Steuerung festzuhalten. Wo man seinen Piloten die Hand schüttelte mit einem Blick, der treu um gute Aufbewahrung unseres Lebens bat.
Jawohl, so war das vor zehn Jahren; aber vielleicht war es bloß so schön, weil wir damals jünger waren.
Weife Gott, ich bin der einzige Passagier. Wir starten; in dem vertrauten Rumpeln über den hartgefrorenen Boden sehe ich mich ein bifechen um. Da liegen in den Gepäcknetzen Schwimmwesten, weil wir doch über ein paar Stückchen Ostsee fliegen; und in der Decke ist ein weißes Quadrat, darauf steht „Notausgang". Es hat etwas lächerlich Beruhigendes, so ein Schild; man denkt; „Laß doch das Flugzeug in die Tiefe stürzen; ich steige einfach aus durch diesen Nolausgang und gehe meiner Wege." Ein unerschütterlicher Glaube an behördliche Inschriften liegt uns Deutschen schon im Blut.
Im übrigen, während man inzwischen längst über der Heckenlandschaft Schleswig-Holsteins schwebt, fühlt man sich wunderbar erhoben und hat nichts auszusetzen außer an der teuflisch giftgrünen Blumentapete der Kabine, die mehr in das Iäger- stübchen eines Dorfwirtshauses als in ein Flugzeug paßt.
Man sieht, daß die Umrisse der Feldmarken eines Dorfes ein zackiges Vieleck formen, dem Grundriß einer Festung ähnlich ober einem Kristall. Man sieht auf entlaubte Wölber herab unb entdeckt daß bie Bäume wirklich bas Haar ber Erbe find. Man verfolgt das Nivellement eines Geländes an den unglaublich klar gezeichneten Windungen ber Bäche.
Kräften? Jede Spende wird mit Dank angenommen. Das Bewußtsein, dem hilfsbedürftigen Rächsten auch mit dieser Spende beigestanden zu haben, wird allen freundlichen Gebern zur inneren! WSN. Frankfurt a. M., 23. Nov. Auf der Befriedigung werden. am 28. November stattfindenden Tagung der Evan
gelischen Landeskirche Frankfurt a. M. wird u. a.
Helstalle durch dieGetdspende! nVf ÜÄn. Ä=S ,e ° !
stadt, Kassel und W a l de ck zu einer südwestdeutschen Landeskirche behandelt werden. lieber den gegenwärtigen Stand dieser Angelegenheit ersah- n , m <= S3Kt ry.;. ren wir: Der von den fünf Landeskirchen im Jahre
BÖlun oÄ b2r5.i=^t325iäl)tigen M» uÄ?
tofl'. 27/ 7?v«mber. ^Zesetzt Dle ^Vorstellung Derfassungsausschufe sollte einen Verfassungs- beg.nnt 11 Ufer. Das gesamte ©nfemble öeS 2 '' af für bie aemeinfame f ü b ro e ft = <5tabttfeeater8 unter von 3ntendant deutsche Landeskirche ausarbeiten, während
bringt rn buntem Wechsel marlan ber Finanzausschuß die finanziellen Fragen, die tester Szenen emen Ouer^ultt unserer bedeu- mjt ber Bereinigung Zusammenhängen, prüfen sollte. t*ndsten Aufführungen Dattnrch, Hauptmann Ausschüsse haben eine Reihe von Sitzunaen
von Kopen.ck Elisabeth von Evglanb Cgm^ abgehalten und haben im Frühjahr 1932 ihre Ar- AilkAm ^ll. Ansprachen werden gehalten von beUen abgeschlossen, so daß der Gesamtausschuß in Of>erburg€rmctfter ®r. Heller unö Don 3n Psingstwoche kn Marburg wieder zusarnrnen-
tendant Dr. Pr a s ch. ^rahmt w.rö ^tMatt treten ^stnte. Er konnte aber zu keinem Abschluß von musikalischen Darbietungen des Orchester- Arbeiten gelangen, da inzwischen der Nas-
verems Gießen unter der Leitung v°n Un^r- Landeskirchentag in Wiesbaden beschlossen
L^"?^r-ektor Dr T e m e s v a r y Ende des ^„e, außer dem Zusammenschluß der südwestbeut- Festakles nach 13 Ufer. Kartenverkauf ab ge- ' Kirchen auch noch die M ö ......
stern! Die 3ubiläums-Festvorstellung ist außer j f v assauis
Abonnement. Um 18.30 Ufer gelangt die Er- bje « l t p r e u ß i s ch e Landes-
folgsoperette „Die Tom aus Wien als äremben- f. f > e prüfen. Diesem Vorgehen hat sich auch vorstellung zu ermäßigten Preise zum letztenmal bie ^Qf(»(er Kirchenregierung auf Grund eines -ur Ausführung Schülerkarten babwi ®ul^^feit frui)eren Beschlusses ber Kasseler Landeskirchenver- Ende 21 Uhr. D'L im vorigen Monat erstmal.g rarnmtunq angeschlossen. In ber Sitzung des Ge- eingesührte und mit großem^^Deifall au genom- ^tousschusses am 18. TlaU erllärten barauf bie mene Reueruna des -^acht-Kabarett soll eben- Vertreter ber Darmftäbter Landeskirche, daß sie falls am 27. Rovember 22 Uhr wiederholt wer- unter liefen Umständen ein Weiterarbeiten des Ge- bcn mit gänzlich neuem Programm unter ocr sarnlausschusses für fruchtlos hielten, ehe nicht die künstlerischen Leitung. von Wol ganSi K uhin, söcrt)anblungen Wiesbadens und Kassels mit der Kapellmeister Moehl Balleltmeister Ewald ^tpreußischen Kirche abgesch'ossen seien. Diesen Be- Daulke. Ganz kleine Preise! Ende 24 Uhr denken Darmstadts haben sich die Vertreter Frank-
Vortrag über Alt-G ießen. Am angeschlossen. Es wurde infolgedessen beschlos- Freitag, 25. Rovember, 20 Ufer, spracht auf Ter- ' Arbeiten des Gesamtausschusses vorläufig anlaffung der Manner- und Frauenvereinigung ’n (affen 2a bie Verhandlungen Wisebabens ber Matthäusgemeinde der bekannte Giestener ufib ÄaHel5 mit ber altpreußischen Kirche b i s Familien- und Geschichtsforscher Oberkr.egs- beute noch nicht zum Abschluß gekom- gerichtsrat Koch dahier im Matthaussaal K:rch- e n s i n b, hat der Gesamtausschuß in ber Frage sirahe 9, über „Alt-Gießen. Bilder aus Gießens Vereinigung ber sübwestdeutschen Kirchen bie Dergangenheit". Eintritt frei. (Stehe gestrige An- Beratungen noch nicht roieber ausgenommen, zeige.) Gäste sind herzlich w-.Ukommen. _ ,
- Die Dortrags-Gemeinschast Schweres Sprengungluck mMarvurg.
Goethe-Bund, KaufmännischerDer - I DSR. Marburg, 23. Rov. Heute gegen 8.30 ein und Gewerbe-Derei-N, veranstaltet, ereignete sich am Kaffsee, wo zur Zett ein wie man uns schreibt, am kommenden Montag Qfbfeang abgegraben und Sprengungen vorgenom- und Dienstag ihre zweite gemeinsame Dortrags- men poerden, um Erde für den Ausbau der Auto- Deranstaltung. Der deutsche Austausch-Profeslor Umgehungsstraße zu gewinnen, eine Sprengstoff- W al ter, Lund t Schweden, ist zu zwei Licht- erplosion. Dabei wurde der Arbeiter Riehl aus bUdervorträgen über öle deutsche Heimat ge- Haddamshausen auf der Stelle getötet, Wonnen worden. Am ersten Abend wird der $rci mcitere Arbeiter aus Marburg wurden Redner über die sehr aktuelle und interessante | Ostfrage sprechen. Ausgehend von der geschicht- I lichen Entwicklung Danzigs zeichnet et zunächst | den kulturpolitischen Werdegang und die kul- turdle Bedeutung dieser deutschen Stadt für
Aus der proviuzialhaupistadi.
Gießen den 24. Rovember 1932. I die Rechnungsablage der Stadtkasse für das ... Rj. 1929, ferner die Niederschlagung uncinbrmg.
Spenden für die Wnternothnfe. lieber Außenstände zu dieser Rechnung. 3m An- _ . m i p ft p ne r schluß an die öfsentliche Sitzung wird eine nicht-
Don der Geschäftsstelle der Gieslener ^fenlli^ Beratung stattsinden.
für d°« W^rhM- , lä ° "L u u " g! °^r l Ä« Ml ?irS6Äe,&
1 P-,°r H^fchuhc, LnNLr°E?er°nft°I^ M? Ä
3a,^naÄm6^T®amint>Är m«t«r um gtanffurt a. W, f°mit °uch uon 6RiT^6<6»ü?«nm‘ltat,r6O'Cn' 2 ®amW Xwart“nn\e™^Ä9unner^mnn,To?:
i SteS mben 5 Siu. fuhrt um 2. Dqember °->u 0 Uhr ab, am 3. unb «inderbös-^n 2 K^^ider 4. Dezember, zur Rück fahrt am 2.. 3., 4. Dezem-
5 Kkid«rfchür,chan, 2 schlüpfar. 2 Paar Damru: ^d-r^Pückr«ifa>^ '2 U6t (”>atcf,er
Wen. 1 Paar Siudarhafen. 21 Wüyen. div-rfe ®meTbun3<!n »urZucht-
„AwA «fe-. -uhuh°ff.rabei 3 ^.
angenommen. diese bestimmt gehalten werden. Weitere Anmel-
iyornOll^cn. düngen von Bullen sind jedoch erwünscht und
— Aus dem Stadttheaterbureau werden noch bis zum Montag, 28.Rovember, vom wird uns geschrieben: Morgen Wiederholung des Landwirtschastskammer-Ausschuß für Oberhessen Schauspiels „U brr unsere K asi" von Björnstjerne entgegengenommen.
DjörnsVn. Spielleitung: Wolfgang Kühne. •• Das Frauen st udiurn an den Öeut - 8. Borstellung im Freitag-Abonnement. Gewöhn- schon Hochschulen. Die deutsche Hochfchul- __ ftatiftit stellt für das Winterhalbjahr 1931/32 fest, baß zum ersten Mal, seitbem es ein Frauenstubium gebe, die Zahl ber weiblichen Immatrikulierten - . etwas zurückgegangen sei. Bei ben männlichen
f>üUßlättinilUnG Stubierenben war ein solcher Rückgang bereits seit
, .r , 1928/29 zu beobachten. In ber gleichen Zeit erhöhte
für die Wmiernotynfe! sich aber bie Zahl ber weiblichen Stubcnten um ’ runb 34 Prozent. In bem nunmehr einsetzenben
Zur Versorgung ber hilfsbedürftigen Familien Rückgana bes Frauenstubiums bürste sich neben ber unserer Stadt mit Lebensmitteln unb Bekleibungs- Wirtschaftskrise besonders der Einfluß der Unsicher- stückeu aller Art braucht bie winleruothilse fort- n.'Von^ben^l7 tito weibliches StubTe-
lauf enb Gelb. Die bisherigen bankenswerten ren6en jm Reich find 11147, das sind rund 62Pro- Spenben haben schon manche Rot linbern Helsen, zent, evantzelisch, 4650, das sind rund 24 Prozent, aber ttuhd-m nuchf-hr°f-fiumn. n fuihoUfch,^ fonfef^.
wenigstens ben bringenbflen Lrforbernlssen ent na|jum5( während die Erwerbung eines Reifezeug- fprechen zu können, muß jetzt bie nisses über das Realgymnasium usw. vorherrschend
, , , . ist. Mehr als ein Drittel ber weiblichen Studenten
Geldfammlung VCI Ollen JJlltbÜrQem sirebt das höhere Lehramt an, rund ein Fünftel
durchg-führ. meröen. JrdmiUig, Summt«
Sammlerinnen werden heute mit dieser Samm- nen) Viele wollen bibliothekarische Verwendung lung beginnen. Gebe jeder nach besten finden.


