Ausgabe 
24.11.1932 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft

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Stadtmannschaft Gießen

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sagt der Japaner, wenn er das Haus gründlich ge­reinigt, die Wäsche schneeweiß und duftend hat Lassen Sie auch für sich den Schwan das Zeichen der Rein­lichkeit und Sauberkeit sein, verwenden Sie das gute, sparsame und billige, vollkommen unschädliche Dr. Thompsons Seifenpulver Marke Schwan. Es gibt nichts, was gründlicher und schonender die Wäsche reinigt, den gröbsten Schmutz auch beim Schrubben und Abseifen leichter beseitigt Verwenden Sie vor allem das besonders sparsame Doppel-Paket

17 bis 20, fleischiges Schafvieh 13 bis 16; Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 240 bis -00 Pfund Lebendgewicht 37 bis 40, Don etwa 200 bis 240 Pfund 37 bis 41, von etwa 160 bis 200 Pfund 36 bis 40 Mark. Marktverkauf: bei allen Viehgattungen schleppend, ausverkauft.

Eintrittspreise im Vorverk 50 u.30 Pf.; an d. Kasse 80u 50 Pf Vorverk.: Backer Bende, Bahnhofstr; Filiale Chambre,Bahn- hofstr.66; Sporth.Schwan, Mäusb.; Fris.Tränker, Neuen Baue

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Deutschlands, sondern Zerstörung seiner Macht.

Welches Ende bei solchen Gesinnungen und Plänen der päpstlichen Vermittlung be* schieden sein mußte, ist leicht zu ermessen. Als die ilurie die deutschen Noten vom September in Lon­don offiziell mitteilte und sie für eine brauchbare Grundlage zu Friedensverhandlungen erklärte (29. September 1917), erhielt sie überhaupt keine materielle Antwort, sondern nur eine kurze Emp­fangsbestätigung: eine Ablehnung ihrer Vor­schläge in unhöflichster Form.

Die Friedensbemühungen vom Jahre 1917 sind also gescheitert, nicht wie oft angenommen worden ist, an der Abneigung Deutschlands, Bel­gien herauszugeben, sondern an dem Willen der Entente, Deutschland Elsaß-Lothringen zu rauben, seine Staatsoerfassung zu ändern und es dauernd in Ohnmacht zu werfen. Die Geschichte des Jahres 1917 lehrt somit aufs neue, welche Gesinnungen und Absichten sich hinter der Phrase von der Sicherheit für Frankreich verbergen.

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Sonntag, den 27. November 1932, nachmittags 2.30 Uhr

Borussia-Fulda

jeöes Eingehen auf die vertrauliche Sondierung von sich und erteilte als Antwort auf die deutsche Versöhnlichkeit den Franzosen, die von dem deut- schen Schritt erfahren hatten, noch einmal die amt- .\Mage, daß Elsaß-Lothringen fran­zösisch werden müsse. Offiziös verkündete sie durch das Büro Reuter, daß eine Beendigung des Krieges nicht ohneend.gültiges Ver­schwinden des preußischen Militari s- m u s" möglich sei. Also nicht bloß Verkleinerung

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Nur Sonntag, den 27. November 1932. I 11.15 Uhr vormittags:

Kulturfilm-Frühvorstellung

I Hawaii I

I Das Paradies derSüdsee I

Vortrags - Gemeinschaft: Goethe - Bund, Kaufmännisch. Verein u. Gewerbeverein

2.Vortrags-Abend: Heimat-Lichtbildervorträge von Univers.-Professor Walter, Luna in Schweden

Für Goethe-Bund: Montag, 28. Nov., abds. 8 Uhr, Neue Aula

Danzig, Marienburg und die deutsche Ostfrage

Für Kauf m. Verein u. Gewerbe verein: Dienstag, den 29. November, abends 8 Uhr, Neue Aula

Der Spreewald

Eintritt für Goethe-Bund zum Bannig-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 10 bis zu 3 numerierte Platzkarten frei, bei Cballier, zum Snreewald-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 11 (2 Karten frei), falls der Danzig-Vortrag nicht besucht ist. für Kanim. u. Bewerbeverein zum Spreewald- v ortrag gegen Abgabe des Kontroll-Anschnittes Nr. 2 an der Saalkasse bis zu 3 Plätzen freien Eintritt, zum Danzig-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 8 ans dem Gutscheinblatt des Goethe-Bundes bis zu 2 numerierten Platzkarten frei, falls der Spreewald-Vortrag nicht besucht ist, für Verbands- Mitglieder gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 10 bzw. 11 Platzkarten zu 60 Pfennig bei Challier. Für Nichtmitgllader Platzkarten zu Mk. 1.25 bei Challier und Abendkasse. Für Studenten Vergünstigungskarten zu 30 Pfennig auf dem Ge­schäftszimmer des AUgem. Studenten-Ausschusses. 8259D

sich das Absinken fort, Stromerzeugung und -bezug verminderten sich um etwa 4% Prozent gegen die gleiche Zeit des Vorjahres. Erträge aus Beteiligun­gen ufm. erbrachten 2,78 Mark (i. V. Gewinn aus Wertpapieren, Dividenden usw. 3,08) Mill., ander­seits beanspruchten allgemeine Unkosten, Gehälter und Gewinnanteil 0,33 (i. V. Handlungsunkosten 0,23) Millionen Mark und Steuern 0,59 (1,14) Millionen Mark. Auf Beteiligung wird diesmal eine Rückstellung von 0,45 Millionen Mark vorge­nommen (i. V beanspruchten Anleihezinsen 0,03 Millionen Mark). Es ergibt sich ein Reingewinn von 1 411 757 Mark (1 823 013), der sich um den Gewinnoortrag aus dem Vorjahre auf 1 849 096 Mark erhöht, woraus wieder eine 6prozentige Di­vidende auf 22,5 Millionen Mark gewinnberechtig­tes Stammkapital verteilt und 463 423 Mark vorge­tragen werden sollen.

Berlin unsicher.

gießen ein Ende zu machen. Deutschland bot alles, was die Gerechtigkeit inbezug auf Belgien erfor­derte, und daß es auch an anderer Stelle keine An­nexionen beanspruchte, war in der Reichstagsreso­lution und in der Antwort an den Papst öffentlich ausgesprochen. Man habe keinen Zweifel gehabt, daß die beiden Kaiser zum Zustande von vor dem Kriege zurückkehren wollten, soater

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Dr.Thompsons

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Die hessische Pferdezucht.

Auch in diesem Jahre konnte die Landwirt- schaftskammer für Hessen in allen hessischen Pro­vinzen die Reichsverbands-Stuten­prämiierungen mit Vlnterstützung der Land- toirtschaftskammer-Ausschüsse und des Landes­pferdezuchtvereins zur Durchführung bringen. Die Veranstaltungen hatten bei den Pserdezüchterver- einen lebhaften Widerhall gesunden. Auf allen Prämiierungsplähen, und zwar in Alzey, Darm­stadt, Berstadt und Alsfeld, waren die besten Tiere der Landeszucht zu friedlichem Wett­bewerb gestellt worden. Die Beteiligung fiel im Vergleich zum Vorjahre sogar bedeutend stär­ker aus. Auch der Besuch war überall, trotzdem die Bestellungscrrbeiten vielerorts noch nicht er­ledigt waren, ein recht guter.

Di« Anforderungen bei den Reichsverbands- Prämiierungen sind bekanntlich wesentlich höhere, als bei den kleinen Lokal- und Marktschauen. 3m Anschluß an die Prämiierung kamen an die höchst bewerteten Tiere wiederum vier Sieger­preise zur Vergebung. Die Sieger»Ehren­preis-Plaketten des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft Berlin für die besten dreijährigen Stuten wurden verliehen: a) bei Kaltblut auf die dreijährige Elite-Stute Gisela v. Blücher, Züchter und Besitzer O. Dett- weiler (Laubenheim, Kr. Mainz); d) bei Warm­blut: an die dreijährige Elite-Stut« Alma v. Wilderer, Züchter und Besitzer Rudolf Koch (Trais-Münzenberg, Oberhessen).

Der Siegespreis des Reichsverbandes für die beste Familie wurde verliehen: a) bei K a l t b l u t auf die Stute Odyssee v. Punsch mit drei Rach­kommen, Züchter und Besitzer Karl Spren­gel III. (Reichelsheim, Wetterau); b) bei Warmblut auf die Stute Halina v. Tantalus mit zwei Rachkommen, Züchter und Besitzer Georg Heil (Habitzheim).

Erfreulicherweise tonnten in Verbindung mit den Prämiierungen wiederum Zugleistungs­prüfungen und Hufbeschlagsprämi­ierungen abgehalten werden. Die gesamten Veranstaltungen haben wiederum zur weiteren Förderung unserer Pferdezucht, zur Belebung des Zuchtinteresses beigetragen und reihen sich den auf der D LG.-Ausstellung Mannheim erzielten schönen Erfolgen würdig am

* Eine Vermittlungsstelle zur S chu l de n re ge l u ng des Grundbesitzes. Die generellen Schutzbestimmungen der Reichs­regierung im Interesse des notleidenden Grund­besitzes, wie insbesondere die Vorschriften über den Dollstreckungsschuh, über die Zinssenkung und über das Hypothekenmoratorium werden viel- fach in Anspruch genommen, wo endgültig jede Hilfe vergeblich bleiben muh. Anderseits reichen sie aber wiederum zu einer durchgreifenden Sa­nierung der Schuldner häufig nicht aus. Es fehlte bisher an einer Einrichtung, die unter Berück­sichtigung der älmstände des Einzelfalles in in­dividueller Weife eine Sanierung dann versucht, wenn eine solche nicht von vornherein wegen des Ausmaßes der Ueberschuldung, oder wegen einer grundsätzlich ablehnenden Einstellung der Gläu­biger aussichtslos ist. Die ständige Zunahme der Zwangsversteigerungen beunruhigt den Grund- stücksmarkt. Alle Möglichkeiten, im Wege frei­williger Verständigung zwischen Gläubiger und Schuldner die Zahl der Zwangsversteigerungen zu mildern, müssen ausgeschöpft werden. Don die­sen Erwägungen ausgehend, hat die 3ndustrie- und Handelskammer, Berlin, nachdem sie sich der grundsätzlichen Zustimmung der Steuergläubiger und der maßgeblichen Organisationen der Real- kreditinstitute versichert hat, eine besondere Ver­mittlungsstelle zur Schuldenregelung des Grund­besitzes gebildet.

* Saisonmäßige Einstellung des Abraumbetriebes in Wölfersheim. Zu den Nachrichten über eine Stillegung des Tage­baues der Braunkohlen - Schwelkraftwerk Hessen- Frankfurt (Hefrag) in Wölfersheim und die Kündigung von 140 Arbeitern hören wir von un­terrichteter Seite, daß lediglich der Abraumbetrieb, wie üblich in den Wintermonaten, eingestellt worden ist und es sich somit nur um eine saisonmäßige Maßnahme handelt.

* Elektrische Licht- u. Kraftanlagen AG., Berlin. Im Kalenderjahr 1931 ist der Eleklrizitätsabsatz bei den der Elektrische Licht- und Kraftanlagen AG., Berlin, nahestehenden Werken gegenüber 1930 nur um rb. 3 Prozent zurückge­gangen, bei einem auf 11 Prozent geschätzten Rück­gang der gesamten Elektrizitätsversorgung Deutsch- lands. In den ersten drei Vierteljahren 1932 setzte

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Wasdie und Bettenkauft man bei Rohri

Spezialwerte etwas Kaufneigung bekundeten. Die Veränderungen gegen den Anfang beliefen sich bis zu 1 d. H. Die Rückgänge überwogen jedoch.

Für Renten war das Geschäft lebhafter und die Tendenz überwiegend fester. Deut­sche Anleihen hatten kaum Veränderungen aufzu­weisen. Reichsschuldbuchforderungen gewannen bis zu 0,75 v. H., konnten aber ihren Höchstkurs im Verlause nicht voll behaupten. Bei den übrigen fest­verzinslichen Werten waren meist kleine Besserun­gen festzustellen. Ausländer waren ebenfalls unein­heitlich, Lissaboner Stadtanleihen zogen bis auf einen Stand von 30 v. H. an.

Am Geldmarkt war die Situation gegen gestern fast unverändert. Tagesgeld stellte sich auf 4,13, teilweise auf 4 v. H. Monatsgeld blieb un­verändert 5 bis 7 v. H. Privatdiskonten waren vor dem Ultimo weiter angeboten, doch schienen außer der regulierenden Stelle auch noch andere Käufer im Markte zu sein. In Reichswechseln und in Reichs­schätzen gingen kleine Posten um.

Sratbfuri behauptet.

Frankfurt a. M., 24. Nov. (WTB. Drcchtmel- dung.) Zu Beginn der heutigen Börse zeigte sich bei der Spekulation ft arte Zurückhaltung, obgleich die Aussichten für eine Lösung der inner­politischen Krise trotz der Absage Hitlers immer noch optimistisch beurteilt werden. Da das Publikum, trotz der seit einigen Tagen zu verzeichnenden He­bung des Kursniveaus, der Börse weiter fernbleibt, nahm die Kulisse zum Teil kleine Abgaben vor. Im allgemeinen blieb die Tendenz behauptet, doch war die Kursgestaltung uneinheitlich.

Am Montanwarkt war das Geschäft noch relativ lebhaft. Gelsenkirchen, Harpener, Klöcknerwerke und vereinzelte Braunkohlenwerte zogen bis 1,5 Prozent an, Mannesmann und Stahloerein lagen gut be­hauptet. Etwas Interesse zeigte sich seit langem auch wieder für Kaliaktien, von denen Aschersleben 1 und Westeregeln 1,5 Prozent gewannen. Etwas höher lagen ferner noch Holzmann mit plus 7» und Deutsche Erdöl mit plus 0,5 Prozent. Am Elek­tromarkt lagen Stahloerein vernachlässigt bei eher nachgebenden Kursen. Siemens verloren 1 und AEG. Ti Prozent. IG. eröffneten gegen den Abend­börsenstand unverändert, gingen aber später um XA Prozent zurück. Etwas niedriger setzten noch Zellstoff Waldhof (minus 7» Prozent) und Aku (mi­nus y» Prozent) ein.

Der Rentenmarkt lag wesentlich stiller als an den Vortagen, doch blieben Deutsche An­leihen gut behauptet. Reichsschuldbuchforderungen Zogen etwa 0,5 Prozent an. Am Auslandrentenmarkt zeigte sich auch Interesse für Türkische und Un­garische Anleihen bei anziehenden Kursen.

Am festverzinslichen Markt waren Kommunal­obligationen nach der gestrigen Befestigung ange­boten und überwiegend 7» bis 1 Prozent schwä­cher, während Gold- und Liquidationspfandbriefe unverändert lagen. Reichsschuldbuchforderungen bröckelten später ab. Bei sehr st.llem Geschäft lagen die Kurse am Aktienmarkt im Verlaufe eher etwas schwächer, während am Rentenmarkt die Kurse ziemlich behauptet blieben. Tages­geld war zu y/i Prozent unverändert.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 24. Nov. Auftrieb: 75 Rin­der, 1065 Kälber, 394 Schafe, 1123 Schweine, dar­unter 270 Memelländer. Es notierten: Kälber:

Astoria-Lichtspiele

Heute bis Sonntag einschließlich:

I. Richard Talmude

in dem spannenden Sensationsfilm

Jimmys Millionen

II. Schlager :

Don Manuel, der Bandit

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Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 26. Novem­ber Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9; Predigt; abends 4.40 und 5.20 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 26. November. Freitag abend 4.05 Uhr; Samstag vormittag 8.30; Predigt; nachmittags 4.40; Sabbat- ausgang 5.20. Wochengottesdienst: morgens 6.45; abends 4 Uhr.

In der Olympia-Schau in London waren, wie immer, viele Wagen mit Continental-Reifen ausge­stellt. Diese Reifen werden überall bevorzugt. (8273V

beste Mast- und Saugkälber 32 bis 35 Mark, mitt- . . lere Mast- und Saugkälber 27 bis 31, geringe Kälber ... . .. « V ------ Im Verlaufe 21 bis 26; Schaf e: Mastlämmer und jüngere Mast-

bheb die Tendenz unregelmäßig; weiter neigte die hämmel (Weidemast) 21 bis 24; mittlere Mast- Borse zu Glattstellungen, während die Banken für lämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe

Berlin, 24. Nov. (WTB. Funkspruch.) Der Um­stand, daß die Regierungskrise noch immer nicht behoben ist, der schwache Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse und die internationale Verstim­mung über die Haltung Amerikas in der Frage der alliierten Kriegsschulden trugen eine gewisse Unsicherheit in die Börse. Das weitere Abgleiten des Pfundkurses in interna­tionalen Finanzkreisen rechnet man damit, daß bei der Zahlung der am 15. Dezember fälligen Kriegs­schuldenrate Interventionen notwendig wären mußte nicht nur vom Standpunkt der deutschen Exportmöglichkeiten aus beunruhigen. Trotzdem be­stand kaum Abgabeneigung, da die Meldungen aus der deutschen Wirtschaft weiter zuversichtlich lauteten und besonders im Rheinland erneut größere Aktienpakete placiert worden sind. Bei diesen Paketkäufen außerhalb der Börse dürfte es sich vielfach um die Anlage von Stillhaltegeldern handeln. Bei kleinen Umsätzen war die Kursgestaltung uneinheitlich. Die Ab­weichungen nach oben oder unten betrugen bis zu 1 v. H., seltener bis zu 1,50 v. H. Montane, einige Kaliaktien und die Nebenwerte des Schiffahrtsmark­tes zeichneten sich, allerdings bei Mindestumsätzen, durch freundliche Veranlagung aus. Im Verlaufe

Ein unerhörter Film vom Wunderland Hawaii ewiger Frühling üppigste V egetation und glückhcheMenschen, das sind die Wahrzeichen dieses Eilandes, das mitten im Pazifischen Oze­an gelegen, mit Recht das Paradies der Südsee genannt wird. Herrliche Palmenalleen, träu­mende Blumengärten gigantische Bergwelt voll romantischer Schönheiten einzigartig der Krater des Kelauen unerhörte Bilder eines nie ruhenden Feuersees, in dem die Lavamassen kochen und brodeln. Die ersten Bilder von der Todesinsel MolokaL

Hierzu spricht Missionar Unnemann,

u. a. bringt er hawaiianische Volkslieder in Original-Sprache. mmc

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Berlin, 24. M l nm Schreiben vom 23. MlshUleresobgi iiuflrog der Jeflflellun Mehrheit für eine von i Einfuhren und hol je ta Herr ReichsprSsidei halle und ohne vo einer Reichstage Bildung einer B nnb dieser die Präsi Dcrfügnng (feilet Der Herr Reichsp Vorschlag abgelel dem deutschen Volke nie Führer einer Partei, Äusschlietzlichkeil sidiaten Vollmachten ;u müsse, dah ein von he bifllfabinelt sich ;wai Vorteidiktatur m aßerordentlichx Vers sähe im deutsch mde, die herbeigesühr pisident vor seinem 6 montworten könnte.

Die Ein^elheite der letzten Tage ergei wechsel, der im V wird.

0er SttftiWWpuntt Berlin, 24. HoD. Mmiung, Sie am 1632, Mischen dem 5>m hrnn Avis Hitler ler M) n seine T. Kabinett zur Ter besten 8pihe er » der ISrtoartung 2 idrechungen mit ^a| is finden werde, ödende neue 3 Ugungsgeseh v 2:^af,et fühlte si< MWet, die Di «Usregierung ^"3 zu versuchen. 3 ? J9 ?n Montag, 21 übergab der K-

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