Wirtschaft
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Stadtmannschaft Gießen
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Deutschlands, sondern Zerstörung seiner Macht.
Welches Ende bei solchen Gesinnungen und Plänen der päpstlichen Vermittlung be* schieden sein mußte, ist leicht zu ermessen. Als die ilurie die deutschen Noten vom September in London offiziell mitteilte und sie für eine brauchbare Grundlage zu Friedensverhandlungen erklärte (29. September 1917), erhielt sie überhaupt keine materielle Antwort, sondern nur eine kurze Empfangsbestätigung: eine Ablehnung ihrer Vorschläge in unhöflichster Form.
Die Friedensbemühungen vom Jahre 1917 sind also gescheitert, nicht wie oft angenommen worden ist, an der Abneigung Deutschlands, Belgien herauszugeben, sondern an dem Willen der Entente, Deutschland Elsaß-Lothringen zu rauben, seine Staatsoerfassung zu ändern und es dauernd in Ohnmacht zu werfen. Die Geschichte des Jahres 1917 lehrt somit aufs neue, welche Gesinnungen und Absichten sich hinter der Phrase von der Sicherheit für Frankreich verbergen.
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Sonntag, den 27. November 1932, nachmittags 2.30 Uhr
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jeöes Eingehen auf die vertrauliche Sondierung von sich und erteilte als Antwort auf die deutsche Versöhnlichkeit den Franzosen, die von dem deut- schen Schritt erfahren hatten, noch einmal die amt- .\Mage, daß Elsaß-Lothringen französisch werden müsse. Offiziös verkündete sie durch das Büro Reuter, daß eine Beendigung des Krieges nicht ohne „end.gültiges Verschwinden des preußischen Militari s- m u s" möglich sei. Also nicht bloß Verkleinerung
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Nur Sonntag, den 27. November 1932. I 11.15 Uhr vormittags:
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Vortrags - Gemeinschaft: Goethe - Bund, Kaufmännisch. Verein u. Gewerbeverein
2.Vortrags-Abend: Heimat-Lichtbildervorträge von Univers.-Professor Walter, Luna in Schweden
Für Goethe-Bund: Montag, 28. Nov., abds. 8 Uhr, Neue Aula
Danzig, Marienburg und die deutsche Ostfrage
Für Kauf m. Verein u. Gewerbe verein: Dienstag, den 29. November, abends 8 Uhr, Neue Aula
Der Spreewald
Eintritt für Goethe-Bund zum Bannig-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 10 bis zu 3 numerierte Platzkarten frei, bei Cballier, zum Snreewald-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 11 (2 Karten frei), falls der Danzig-Vortrag nicht besucht ist. für Kanim. u. Bewerbeverein zum Spreewald- v ortrag gegen Abgabe des Kontroll-Anschnittes Nr. 2 an der Saalkasse bis zu 3 Plätzen freien Eintritt, zum Danzig-Vortrag gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 8 ans dem Gutscheinblatt des Goethe-Bundes bis zu 2 numerierten Platzkarten frei, falls der Spreewald-Vortrag nicht besucht ist, für Verbands- Mitglieder gegen Einlösung des Gutscheines Nr. 10 bzw. 11 Platzkarten zu 60 Pfennig bei Challier. — Für Nichtmitgllader Platzkarten zu Mk. 1.25 bei Challier und Abendkasse. — Für Studenten Vergünstigungskarten zu 30 Pfennig auf dem Geschäftszimmer des AUgem. Studenten-Ausschusses. 8259D
sich das Absinken fort, Stromerzeugung und -bezug verminderten sich um etwa 4% Prozent gegen die gleiche Zeit des Vorjahres. Erträge aus Beteiligungen ufm. erbrachten 2,78 Mark (i. V. Gewinn aus Wertpapieren, Dividenden usw. 3,08) Mill., anderseits beanspruchten allgemeine Unkosten, Gehälter und Gewinnanteil 0,33 (i. V. Handlungsunkosten 0,23) Millionen Mark und Steuern 0,59 (1,14) Millionen Mark. Auf Beteiligung wird diesmal eine Rückstellung von 0,45 Millionen Mark vorgenommen (i. V beanspruchten Anleihezinsen 0,03 Millionen Mark). Es ergibt sich ein Reingewinn von 1 411 757 Mark (1 823 013), der sich um den Gewinnoortrag aus dem Vorjahre auf 1 849 096 Mark erhöht, woraus wieder eine 6prozentige Dividende auf 22,5 Millionen Mark gewinnberechtigtes Stammkapital verteilt und 463 423 Mark vorgetragen werden sollen.
Berlin unsicher.
gießen ein Ende zu machen. Deutschland bot alles, was die Gerechtigkeit inbezug auf Belgien erforderte, und daß es auch an anderer Stelle keine Annexionen beanspruchte, war in der Reichstagsresolution und in der Antwort an den Papst öffentlich ausgesprochen. Man habe keinen Zweifel gehabt, daß die beiden Kaiser zum Zustande von vor dem Kriege zurückkehren wollten, soater
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Die hessische Pferdezucht.
Auch in diesem Jahre konnte die Landwirt- schaftskammer für Hessen in allen hessischen Provinzen die Reichsverbands-Stutenprämiierungen mit Vlnterstützung der Land- toirtschaftskammer-Ausschüsse und des Landespferdezuchtvereins zur Durchführung bringen. Die Veranstaltungen hatten bei den Pserdezüchterver- einen lebhaften Widerhall gesunden. Auf allen Prämiierungsplähen, und zwar in Alzey, Darmstadt, Berstadt und Alsfeld, waren die besten Tiere der Landeszucht zu friedlichem Wettbewerb gestellt worden. Die Beteiligung fiel im Vergleich zum Vorjahre sogar bedeutend stärker aus. Auch der Besuch war überall, trotzdem die Bestellungscrrbeiten vielerorts noch nicht erledigt waren, ein recht guter.
Di« Anforderungen bei den Reichsverbands- Prämiierungen sind bekanntlich wesentlich höhere, als bei den kleinen Lokal- und Marktschauen. 3m Anschluß an die Prämiierung kamen an die höchst bewerteten Tiere wiederum vier Siegerpreise zur Vergebung. Die Sieger»Ehrenpreis-Plaketten des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft Berlin für die besten dreijährigen Stuten wurden verliehen: a) bei Kaltblut auf die dreijährige Elite-Stute Gisela v. Blücher, Züchter und Besitzer O. Dett- weiler (Laubenheim, Kr. Mainz); d) bei Warmblut: an die dreijährige Elite-Stut« Alma v. Wilderer, Züchter und Besitzer Rudolf Koch (Trais-Münzenberg, Oberhessen).
Der Siegespreis des Reichsverbandes für die beste Familie wurde verliehen: a) bei K a l t b l u t auf die Stute Odyssee v. Punsch mit drei Rachkommen, Züchter und Besitzer Karl Sprengel III. (Reichelsheim, Wetterau); b) bei Warmblut auf die Stute Halina v. Tantalus mit zwei Rachkommen, Züchter und Besitzer Georg Heil (Habitzheim).
Erfreulicherweise tonnten in Verbindung mit den Prämiierungen wiederum Zugleistungsprüfungen und Hufbeschlagsprämiierungen abgehalten werden. Die gesamten Veranstaltungen haben wiederum zur weiteren Förderung unserer Pferdezucht, zur Belebung des Zuchtinteresses beigetragen und reihen sich den auf der D LG.-Ausstellung Mannheim erzielten schönen Erfolgen würdig am
* Eine Vermittlungsstelle zur S chu l de n re ge l u ng des Grundbesitzes. Die generellen Schutzbestimmungen der Reichsregierung im Interesse des notleidenden Grundbesitzes, wie insbesondere die Vorschriften über den Dollstreckungsschuh, über die Zinssenkung und über das Hypothekenmoratorium werden viel- fach in Anspruch genommen, wo endgültig jede Hilfe vergeblich bleiben muh. Anderseits reichen sie aber wiederum zu einer durchgreifenden Sanierung der Schuldner häufig nicht aus. Es fehlte bisher an einer Einrichtung, die unter Berücksichtigung der älmstände des Einzelfalles in individueller Weife eine Sanierung dann versucht, wenn eine solche nicht von vornherein wegen des Ausmaßes der Ueberschuldung, oder wegen einer grundsätzlich ablehnenden Einstellung der Gläubiger aussichtslos ist. Die ständige Zunahme der Zwangsversteigerungen beunruhigt den Grund- stücksmarkt. Alle Möglichkeiten, im Wege freiwilliger Verständigung zwischen Gläubiger und Schuldner die Zahl der Zwangsversteigerungen zu mildern, müssen ausgeschöpft werden. Don diesen Erwägungen ausgehend, hat die 3ndustrie- und Handelskammer, Berlin, nachdem sie sich der grundsätzlichen Zustimmung der Steuergläubiger und der maßgeblichen Organisationen der Real- kreditinstitute versichert hat, eine besondere Vermittlungsstelle zur Schuldenregelung des Grundbesitzes gebildet.
* Saisonmäßige Einstellung des Abraumbetriebes in Wölfersheim. Zu den Nachrichten über eine Stillegung des Tagebaues der Braunkohlen - Schwelkraftwerk Hessen- Frankfurt (Hefrag) in Wölfersheim und die Kündigung von 140 Arbeitern hören wir von unterrichteter Seite, daß lediglich der Abraumbetrieb, wie üblich in den Wintermonaten, eingestellt worden ist und es sich somit nur um eine saisonmäßige Maßnahme handelt.
* Elektrische Licht- u. Kraftanlagen AG., Berlin. Im Kalenderjahr 1931 ist der Eleklrizitätsabsatz bei den der Elektrische Licht- und Kraftanlagen AG., Berlin, nahestehenden Werken gegenüber 1930 nur um rb. 3 Prozent zurückgegangen, bei einem auf 11 Prozent geschätzten Rückgang der gesamten Elektrizitätsversorgung Deutsch- lands. In den ersten drei Vierteljahren 1932 setzte
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Wasdie und Bettenkauft man bei Rohri
Spezialwerte etwas Kaufneigung bekundeten. Die Veränderungen gegen den Anfang beliefen sich bis zu 1 d. H. Die Rückgänge überwogen jedoch.
Für Renten war das Geschäft lebhafter und die Tendenz überwiegend fester. Deutsche Anleihen hatten kaum Veränderungen aufzuweisen. Reichsschuldbuchforderungen gewannen bis zu 0,75 v. H., konnten aber ihren Höchstkurs im Verlause nicht voll behaupten. Bei den übrigen festverzinslichen Werten waren meist kleine Besserungen festzustellen. Ausländer waren ebenfalls uneinheitlich, Lissaboner Stadtanleihen zogen bis auf einen Stand von 30 v. H. an.
Am Geldmarkt war die Situation gegen gestern fast unverändert. Tagesgeld stellte sich auf 4,13, teilweise auf 4 v. H. Monatsgeld blieb unverändert 5 bis 7 v. H. Privatdiskonten waren vor dem Ultimo weiter angeboten, doch schienen außer der regulierenden Stelle auch noch andere Käufer im Markte zu sein. In Reichswechseln und in Reichsschätzen gingen kleine Posten um.
Sratbfuri behauptet.
Frankfurt a. M., 24. Nov. (WTB. Drcchtmel- dung.) Zu Beginn der heutigen Börse zeigte sich bei der Spekulation ft arte Zurückhaltung, obgleich die Aussichten für eine Lösung der innerpolitischen Krise trotz der Absage Hitlers immer noch optimistisch beurteilt werden. Da das Publikum, trotz der seit einigen Tagen zu verzeichnenden Hebung des Kursniveaus, der Börse weiter fernbleibt, nahm die Kulisse zum Teil kleine Abgaben vor. Im allgemeinen blieb die Tendenz behauptet, doch war die Kursgestaltung uneinheitlich.
Am Montanwarkt war das Geschäft noch relativ lebhaft. Gelsenkirchen, Harpener, Klöcknerwerke und vereinzelte Braunkohlenwerte zogen bis 1,5 Prozent an, Mannesmann und Stahloerein lagen gut behauptet. Etwas Interesse zeigte sich seit langem auch wieder für Kaliaktien, von denen Aschersleben 1 und Westeregeln 1,5 Prozent gewannen. Etwas höher lagen ferner noch Holzmann mit plus 7» und Deutsche Erdöl mit plus 0,5 Prozent. Am Elektromarkt lagen Stahloerein vernachlässigt bei eher nachgebenden Kursen. Siemens verloren 1 und AEG. Ti Prozent. IG. eröffneten gegen den Abendbörsenstand unverändert, gingen aber später um XA Prozent zurück. Etwas niedriger setzten noch Zellstoff Waldhof (minus 7» Prozent) und Aku (minus y» Prozent) ein.
Der Rentenmarkt lag wesentlich stiller als an den Vortagen, doch blieben Deutsche Anleihen gut behauptet. Reichsschuldbuchforderungen Zogen etwa 0,5 Prozent an. Am Auslandrentenmarkt zeigte sich auch Interesse für Türkische und Ungarische Anleihen bei anziehenden Kursen.
Am festverzinslichen Markt waren Kommunalobligationen nach der gestrigen Befestigung angeboten und überwiegend 7» bis 1 Prozent schwächer, während Gold- und Liquidationspfandbriefe unverändert lagen. Reichsschuldbuchforderungen bröckelten später ab. Bei sehr st.llem Geschäft lagen die Kurse am Aktienmarkt im Verlaufe eher etwas schwächer, während am Rentenmarkt die Kurse ziemlich behauptet blieben. Tagesgeld war zu y/i Prozent unverändert.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 24. Nov. Auftrieb: 75 Rinder, 1065 Kälber, 394 Schafe, 1123 Schweine, darunter 270 Memelländer. Es notierten: Kälber:
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Heute bis Sonntag einschließlich:
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Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 26. November Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9; Predigt; abends 4.40 und 5.20 Uhr.
Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 26. November. Freitag abend 4.05 Uhr; Samstag vormittag 8.30; Predigt; nachmittags 4.40; Sabbat- ausgang 5.20. — Wochengottesdienst: morgens 6.45; abends 4 Uhr.
In der Olympia-Schau in London waren, wie immer, viele Wagen mit Continental-Reifen ausgestellt. Diese Reifen werden überall bevorzugt. (8273V
beste Mast- und Saugkälber 32 bis 35 Mark, mitt- . „ . lere Mast- und Saugkälber 27 bis 31, geringe Kälber ... . .. « V ------ Im Verlaufe 21 bis 26; Schaf e: Mastlämmer und jüngere Mast-
bheb die Tendenz unregelmäßig; weiter neigte die hämmel (Weidemast) 21 bis 24; mittlere Mast- Borse zu Glattstellungen, während die Banken für lämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe
Berlin, 24. Nov. (WTB. Funkspruch.) Der Umstand, daß die Regierungskrise noch immer nicht behoben ist, der schwache Verlauf der gestrigen Neuyorker Börse und die internationale Verstimmung über die Haltung Amerikas in der Frage der alliierten Kriegsschulden trugen eine gewisse Unsicherheit in die Börse. Das weitere Abgleiten des Pfundkurses — in internationalen Finanzkreisen rechnet man damit, daß bei der Zahlung der am 15. Dezember fälligen Kriegsschuldenrate Interventionen notwendig wären — mußte nicht nur vom Standpunkt der deutschen Exportmöglichkeiten aus beunruhigen. Trotzdem bestand kaum Abgabeneigung, da die Meldungen aus der deutschen Wirtschaft weiter zuversichtlich lauteten und besonders im Rheinland erneut größere Aktienpakete placiert worden sind. Bei diesen Paketkäufen außerhalb der Börse dürfte es sich vielfach um die Anlage von Stillhaltegeldern handeln. Bei kleinen Umsätzen war die Kursgestaltung uneinheitlich. Die Abweichungen nach oben oder unten betrugen bis zu 1 v. H., seltener bis zu 1,50 v. H. Montane, einige Kaliaktien und die Nebenwerte des Schiffahrtsmarktes zeichneten sich, allerdings bei Mindestumsätzen, durch freundliche Veranlagung aus. Im Verlaufe
Ein unerhörter Film vom Wunderland Hawaii — ewiger Frühling — üppigste V egetation und glückhcheMenschen, das sind die Wahrzeichen dieses Eilandes, das mitten im Pazifischen Ozean gelegen, mit Recht das Paradies der Südsee genannt wird. Herrliche Palmenalleen, träumende Blumengärten — gigantische Bergwelt voll romantischer Schönheiten — einzigartig der Krater des Kelauen — unerhörte Bilder eines nie ruhenden Feuersees, in dem die Lavamassen kochen und brodeln. Die ersten Bilder von der Todesinsel MolokaL
Hierzu spricht Missionar Unnemann,
u. a. bringt er hawaiianische Volkslieder in Original-Sprache. mmc
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Berlin, 24. M l nm Schreiben vom 23. MlshUleresobgi iiuflrog der Jeflflellun Mehrheit für eine von i Einfuhren und hol je ta Herr ReichsprSsidei halle und ohne vo einer Reichstage Bildung einer B nnb dieser die Präsi Dcrfügnng (feilet Der Herr Reichsp Vorschlag abgelel dem deutschen Volke nie Führer einer Partei, Äusschlietzlichkeil sidiaten Vollmachten ;u müsse, dah ein von he bifllfabinelt sich ;wai Vorteidiktatur m aßerordentlichx Vers sähe im deutsch mde, die herbeigesühr pisident vor seinem 6 montworten könnte.
Die Ein^elheite der letzten Tage ergei wechsel, der im V wird.
0er SttftiWWpuntt Berlin, 24. HoD. Mmiung, Sie am 1632, Mischen dem 5>m hrnn Avis Hitler ler M) n seine T. Kabinett zur Ter besten 8pihe er » der ISrtoartung 2 idrechungen mit ^a| is finden werde, ödende neue 3 Ugungsgeseh v 2:^af,et fühlte si< MWet, die Di «Usregierung ^"3 zu versuchen. 3 ? J9 ?‘n Montag, 21 übergab der K-
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