Ausgabe 
23.6.1932 Erstes Blatt
 
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Deutschlands neuestes Riesenflugzeug in den Dienfl gestellt

Blick in da» Innere der 34sitzigcn Kabine.

gleitete anfangs etwas unruhig, später mit zuneh- mender Sicherheit. Die wunderbare Fuge des zwei- I

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im 65. Lebensjahr.

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SCHUHHAUS (

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Alten-Buseck. den 23. Juni 1932.

Die Beerdigung findet Freitag, den 24. Juni, nachm. 2 30 Uhr statt

Die trauernden Hinterbliebenen: Marie Stiehl, geb. Wagenbach Familie H. Schäler IL Familie K. Schäfer.

EinFußspezialist des Lybelle-Beschuhungs-Systems steht Ihnen am 24. u.25. Juni kostenlos zur Verfügung

Heute nacht entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater. Schwiegervater. Großvater, Bruder. Schwager und Onkel

Ludwig Stiehl IL, Metzgermeister

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Das zw.:istöckige JunkersflugzeugD 2500", eine Schwestermaschine der bekanntenD 2000", ist jetzt auf dem Flugplatz Berlin-Tempelhof eingetrosfen, um auf der Streck« BerlinAmsterdamLondon eingesetzt zu werden.

Unsere geliebte Mutter. Schwiegermutter und Großmutter

Frau Katharine Gräf geb Grimm

wurde heute durch einen santten Tod von langem Leiden erlöst

Prof. Dr. Gräf und Familie

Bankvorstand Fritz Gräf und Familie.

Friedberg (Bismarckstr. 10). Offenbach a.M. (Starkenburgring 29).

Die Beerdigung findet am Freitag. 24. Juni 1932. nachm. 4 Uhr. von der Kapelle des Neuen Friedhofes in Gießen aus statt

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Clim- buch für Rj. 1932 liegt vom Freitag, dem 24. Juni l. 3. ab, eine Woche lang auf unserem Büro zur Einsicht der Interessen­ten offen. 47470

Es ist die Erhebung einer Umlage be- schlossen, zu der auch die Ausmärker bei­zutragen haben.

Elimbach, den 22. Juni 1932.

Bürgermeisterei Climbach. Wißner.

SM

" Abendandacht für Studenten. Morgen abend findet in der Kapelle auf dem Alten Friedhof, um 20 Uhr pünktlich, eine Abend- andacht für Studenten statt, in der Professor D. Dr. Cordier von der Theologischen Fakultät der Universität sprechen wird. Die Mitglieder der evangelischen Gemeinden haben dazu freien Zu­tritt.

Neuwahl deS israelitischen Ge­meindevorstandes. Sn unserem heutigen Anzeigenteil wird die Offenlegung der Liste der Stimmberechtigten zur Neuwahl des Gesamtvor­standes der israelitischen Religionsgemeinde Gie­ßen bekanntgegeben. Interessenten seien auf die Bekanntmachung besonders hingewiesen._________

Zwangsversteigerung 7oK3o

Am Donnerstag, dem 14. 3uli 1932. vor­mittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichts gebäude zu Gießen, Zimmer 107, das im Grundbuche von Gießen a) dem Weber. Heinrich, zu %, b) der Weber, ftatohne geb. Carle, dessen Ehefrau, zu Gie­ßen, zugeschriebene Anwesen Ikieorich- strahe 3 . 4^D

Flur 6, Nr. 105/io = 192 qm Hofreite. geschätzt 21 840 NM., versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel. Bergstraße 20. «tadthaus, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 6- Juni 1932.

I A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo. O^sgcr'chikvl'rpeher.

Aus der provmzialbauviüadf.

Gießen, den 23. Juni 1932.

Konzert des Nationalsozialistischen Reichs Sinfonie-Orchesters

Das gestrige Konzert des Nationalsozialistischen Reichs-Sinsonie-Orchesters war ohne Zweifel ein künstlerisches Ereignis von hoher Bedeutung. Das Orchester, das wie das Programmheft erläutert aus der großen Schar der heute leider erwerbs- und beschäftigungslosen Orchestermusiker zusammengcstcllt und im Januar dieses Jahres zuerst an die Oefsent-

- Rückständige Dersicherunasbel- träge sofort bezahlen! Die Allgemein» Ortskrankenkasse Giesten^tadt gibt in unserem heutigen Anzeigenteil bekannt, baß die rückstän­digen Kranken-, Arbeitslosen- und Invalidenver- sichcrungsbeiträge für Nlai noch bis zum 30. Sunt ohne weitere Kosten bezahlt werden können.

" Diebe im Fr 1 seurgeschäf 1. In der ver- gangenen Nacht wurde in dem Friseurgcschäst von Jo ist en in der Plockstraße ein Einbruch verübt. Die Diebe, die sich vermutlich einiger Nachschlüssel bedienten stahlen etwa 40 Mark Bargeld, eine An­zahl Stämme. Schildpattgegenstande, Puderdosen, Manikürekasten, Scheren usw.. Die polizeilichen (Er­mittlungen sind im Gange.

Wettervoraussage.

Während von Westen her der Luftdruck weiter an» steigt und über den britischen Inseln schon Baro­meterstände von 770 Millimeter herrschen, machen sich trotz steigenden Barometers bei uns noch Stö­rungsreste bemerkbar, welche das mäßig warme Wetter mit vereinzelten Schauern aufrechterhalten. Aber auch über Deutschland dürfte der Storung»- einfluß weiter abflauen und der hohe Druck jetzt mehr an Energie gewinnen, so daß etwas bessere» und wärmere», wenn auch nicht vollständig heitere» Wetter eintreten wird.

Aussichten für Freitag- Wolkig mit Auf­heiterung, tagsüber etwas wärmer, meist trocken.

Aussichten für Samstag- Trockenes, teil» wolkiges, teils aufheiterndes Wetter, tagsüber wei­tere langsame Wärmezunahme.

Lufttemperaturen. Am 22. Juni: mittags 13,7 Grad, abends 12,5 Grad; am 23. Ium morgens 12,7 Grad Celsius. Maximum 17,6 Grad, Minimum 10,3 Grad Niederschläge 1,6 mm. Sonnenscheindauer 1 xX Stunde. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe. Am 22 Juni: abends 17,0 Grad am 23. Juni: mor­gens 14,8 Grad Celsius.

__________(Schluß de» redaktionellen Telle.)

Alle» auf den Kopf gestellt! Lesen Sie den Schwarz­kopf-ProspektKopf zerbrochen-, der im Fachgeschäft kostenlos zu haben ist. Auf diesen Kopf sind tzkstellt: eine interessante Ausgabe, Preise und die leichte Mög­lichkeit, durchHaarglanz" prachtvolles Haar zu be­kommen und zu bewahren! 4388V

SCHWARZKOPF-HAARPF

vollkommen durch »Haarglanz

Zwangsversteigerung

Am Donnerstag, dem 28. Juli 1932, vor­mittags 9 Ahr, wird im Amtsgerichts­gebäude zu Gießen, Zimmer 107, das im Grundbuche von Gießen dem Metzger- meister wax Jakob in Gießen zugeschne- bene Anwesen Scholtstrahe 9 und 11 llur 2 Jlr. 16O*/io = 578 qm Hofreite, Flur 2, Nr. 162' .o = 111 qm Grabgartem geschätzt 28 940 NM., versteigert. 473OD

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 20. Juni 1932.

I A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

Bekanntmachung.

Gemäß Gemeindesagung der Israeliti­schen Religionsgcmeinde Gießen vom 18. Februar 1932 muß eine Neuwahl des Gesamtvorstandes der Israelitischen Neli- gionsgemeinde Gießen erfolgen. Zu diesem Zweck liegt die Liste aller Stimmderech- tigten drei Tage lang, und aroar am 28», 29 und 30. Juni 1932, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr, zur Einsicht der Beteiligten in dem Israelitischen Gemeindehause zu Gießen. Lonystrahc 4, offen. 4734D

Nach § 13 der Gemeindesatzung sind Einwendungen gegen die Richtigkeit der Wählerliste nur während der Osfcnlegungs- frist an den Wahlausschuß schriftlich einzu­reichen und zu begründen.

Gießen, den 22. Juni 1932.

Der Wahlleiter:

Eugen Rothenberger.

len Satze» wäre in ihrer ganzen tantablen Schön­heit durch eine geringere Etreicherbesetzung des Begleilkorper» noch bester zur Geltung zu kommen

Bruckners IV. Sinfonie, die Romantische, ist eine der schönsten und beliebtesten de» bescheidenen oder- österreichischen Meister». Sie enthalt alle typischen äußeren und inneren Merkmale der Brucknerschen Sinfonien: pp. Anfang, Tremolo der Streicher, Mischrhythmen, choralartige Melodien und Beziehun- aen jur österreichischen Dolksmelodik. Auch der Organist Bruckner kommt hier zum Vorschein. Ebenso typisch ist im ersten Satz die langsame Entfaltung des ersten Themas zum Höhepunkt dynamischer Steigerung und das folaenbe Absinken. Das formale Geschehen vollzieht sich nicht gradlinig, sondern terrassenartig. Der langsame Satz ist ein stössige» Andante mit zwei Themen, die eine gewisie Gleich­heit aufweisen Im Trio-Ten des Scherzos findet sich eine Ländlermelodie echt österreichischer Prä­gung. Im Finalsatz tritt mit Bruckners III. Sinfonie eine Zurückbeziehung auf die Thematik des ersten Satzes auf, wodurch die eigenen Themen dieses Satzes zurücktreten. Formal liegt den Finalsätzen im allgemeinen die Struktur des Sonatensatzes zu Grunde, oft in Synthese mit dem Rondoprinzip. Die Wiedergabe dieser kurz skizzierten Sinfonie zeigte da; Orchester auf voller Höhe und zeichnete Klang- bilder von großer Schönheit. Einen wesentlichen Anteil daran haben die solistischen Bläserstimmen, Horn, Oboe, Klarinette und Flöte, sowie, im lang­samen Satz. (Teilt und Bratschen.

Den Abschluß bildete bas hervorragend gespielte Meistersingervorspiel, besten prekäre Stelle, bas Geigenunisono, mit elementarer Wucht unb Sauber­keit glänzte

Es war bei ber vorzüglichen Wiedergabe der drei Werke sehr zu bedauern, daß nicht mehr Zuhörer den Weg nach ber Dolkshalle sanben. Der Beifall war sehr herzlich, unb daß er nicht einer Parteiinstitution galt, zeigte sein spontanes Hervorbrechen nach dem langsamen Satz ber Sinfonie.

Noch eine Bitte an bie Regie: Könnte man nicht in Zukunft früher unb pünktlich beginnen unb die betr. Werke vorher bekanntgeben?

Gicßcncr töofln nin.i rttpreife.

* Gießen. 23. 3unL Es kosteten auf dem ' heutigen Wochenmarkt: Kochbutter 90 bis 1,00; Süßrahmbutter 1,30; Landbutter d.lO bis 1.20; Matte 25 bis 30; Wirsing 12; Weißkraut 15; Spinat 15; Römischkohl 12 bis 15; Dohnen 40; Spargel 30 bis 50; Erbsen 30, Tomaten 40 bis 55; Zwiebeln 16; Rhabarber 8 bi« 10; Kartoffeln (alte) 5; Kartoffeln (neue) 12 bis 15; Aepfel (ausländische) 50 bis 60; Dörrobst 30 bis 35; Kirschen 35 bis 50; Stachelbeeren (unreife) 20 bis 25; Erdbeeren 40 bis 60; Honig 40 bis 45; junge Hähne 80 bis 90; Suppenhühner 70 biS 80 das Pfund; Tauben 50 bis 70; Käs« 5 biS 10; Gier 7 bis 8; Blumenkohl 30 biS 60; Salat 8 bis 10; Salatgurken 30 bis 45; Ober-Kohlrabi 10 biS 12; Rettich 10 bis 12 das Stück; gelbe Rüben 10 bis 12; Radieschen 8 bis 10 daS Bund.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: Elektrogemeinschaft Gießen, 20 Uhr, Cafs Leib, Dr.- Oetker-Backvortrag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, Hasenklein kann nichts dafür!"

lichkeit getreten ist, hat sich in dieser verhältnismäßig kurzen $eit zu einem Klangkörper von hoher Quali­tät gebildet. Man darf es, ohne zu übertreiben, ruhig an die Seite großer ständiger Orchesterinstitute stellen, denen es an Technik unb Präzision nicht nachsteht. In bem Dirigenten, Franz Adam, hat es aber auch offenbar einen Führer, ber alle bte tausend Schwierigkeiten, die sich bei einer Neuauf­stellung immer ergeben, mit sicherer Hand meistert und das Orchester in vorbildlicher Weise an die hohen Ausgaben, die es sich zum Ziel gesetzt hat, heranführt. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß das Orchester durch weitere Konzerttätigkeit und damit verbundene Probenarbeit an Sicherheit nach gewinnt, so daß es als ein wesentlicher Faktor deutschen Musiklebens angesprochen werden kann. Für den ausgd$bithneten kollegialen Geist der Mit­glieder spricht ein Absatz im Programmheft, in dem gesagt wird, daß das Orchester nicht den ständigen Instituten in den Städten den ohnehin schon schwe­ren Daseinskampf durch feine Konkurrenz erschwe­ren will, sondern daß es vor allem die Prov'nz besucht unb solche Plätze, an denen ein ständiges Orchester nicht vorhanden ist. Wenn auch das Orchester eine Gründung der Partei ist, so wendet es sich, wenn ich den betr. Passus im Programm heft richtig verstanden habe, doch an alle, die der deuschen Kunst Interesse entgegenbingen ohne An- sehung der Partei. Wie sagt doch Hans Sachs: Hier fragt fichs nach der Kunst allein!" -

Mit Joh. Seb. Bachs selten gespielten Doppel­konzert für 2 Violinen und Streich-Orchester begann die öortragsfolge. Frau Milly Berber und der Konzertmeister des Orchesters Herr Erich Schnette spielten den Solopart. Beide Solisten ergänzten sich klanglich recht gut und waren dem Werk mit oll seinen Anforderungen technischer und musikalischer Art ausgezeichnete Interpreten. Das Orchester be­gleitete anfangs etwas unruhig, später mit zuneh

halten worden und habe ihnen seinen Pah gezeigt, ohne vom Pferde herabzusteigen. Dies hätten die japanischen Soldaten für eine Be­leidigung für ihre Armee erklärt. Sie hätten ihn ins Wachtlokal gebracht, dort mißhandelt und später in der Dunkelheit davonge­führt. Die Koreaner und Atoci Priester hörten bald darauf Schüsse fallen. Die Leiche des deutschen Geistlichen sei später im Sande eines Flußbettes vergraben aufgefun- den worden.

Nach einer Meldung aus Tschientao behaupten jedoch die Japaner, das Verbrechen sei von Chinesen begangen worden, die japa­nische Uniformen angelegt hatten. Eine amtliche japanische Aeußerung liegt noch nicht vor.

Schwere» Btanbunglütf.

Ein schweres Brandunglück, das neben unge­heurem Materialschaden auch ein Menschen­leben sorderte, ereignete sich in Borde- aur. Eine mit 1000 Liter Benzin gefüllte Zisterne geriet in Brand. Das Feuer verbreitete sich mit ungeheurer Geschwindigkeit auf bas baruoer lie­gende Wohnhaus und die beiden Nachbarhäuser, deren Bewohner sich nur noch im letzten Augen- bl- in Sicherheit bringen konnten Zwei Ein- wohner erlitten schwere Brandwunden. Ein Nach­bar, ber sich bei den Rettungsarbeiten betätigte, würbe im Innern eines Gebäudes von einer plötz­lich stark austretenden Rauchentwicklung überrascht unb e r ft i cf t. All5 brei Gebäube brannten bis aus bie Grunbmauern nieder Der Schaden beläuft sich auf etwa 7 Millionen Franken.

Der Strafantrag gegen den Direktor der Bank für deutsche Beamte.

3n dem Strafprozeß, der sich mit dem Zu­sammenbruch der Bank für deutsche Be­amte ®. m. b. H. der Zusammenbruch erfolgte mit einem Verlust von 9 Millionen Mark - be­schäftigte. wurde nach einer Derhandlungsdauer von zwei Monaten die Beweisaufnahme geschlof­fen und am Dienstag vom Staatsanwalt die Straf­anträge gestellt. Gegen den Kaufmann Alois Weber, den Direktor der Dank für deutsche Be­amte. beantragte der'Staatsanwalt wegen Der- gehens gegen das Genofsenschaftsgeseh und wegen Bilanzverschleierung ein ^ahr sechs Mo- n a t e G e s ä n g n i s und 13 000 Mark Geldstrafe. Gegen die übrigen Angeklagten wurden Gefäng­nisstrafen bis zu vier Monaten beantragt. Das Urteil ist erst in der nächsten Woche zu erwarten.

Preise winken für 5 Minuten Kopfzerbrechen: läßtsich leichter frisieren.Dauer-,Wasserwellen u.Ondu- b. Lassen Sie sich im Fachgeschäft kostenlos den erklärenden lation halten besser und länger.Haarglanzenthält keine h ProspektKopf zerbrochen! geben! Er ist gleichzeitig fettenden Bestandteile und ist ärztlich empfohlen.Haar- ein Wegweiser zu gesundem schönenHaardurchHaar- glanz liegt jedem Beutel Schwarzkopf-Schaumpon bei..

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Mahnung.

Die Beiträge zur Kranken-, Arbeitslosen- und Invalidenversicherung für den Monat Mai 1932 können noch bis zum 30. Iuni 1932 ohne kosten bezahlt werden. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberech- nung eoü- Beitreibung. 4727D

Die Einzahlung kann täglich, außer Samstag, bei unserer Kasse oder auf unser Postscheckkonto Nr. 10833 Amt Frankfurt am Main erfolgen.

Allg. Ortskrankenkasse Gießen-Stadt.

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