Ausgabe 
19.10.1932 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Dierundzivanzigjahrigen in den Tod? Das Ge­rede der ßeute. Uni) nun zeigt die Kamera Bild für Bild, wie sich eine harmlose Bemerkung durch den Tratsch zu einer giftigen Waffe verdichtet, die den Betroffenen zur Bezweiflung treibt Nach­her will es keiner gewesen sein. 3n diesem Film vermeidet es Dr. Beyfuh, daß die handeln- den Personen zu häufig auftreten. Cs ist wie in SchnitzlersReigen": stets dieselbe 3dee, aber immer wieder neu gestaltet.

Der zweite Film: etwas ironisch .Blaue Sehn­sucht". Geburt eines Schlagers. Der Komponist ist unbekannt, ein geschielter Literat beansprucht den Erfinderruhm für sich. Ueberall wird er ge­spielt, in Tanzcafss ebenso wie zuletzt auf

dem Leierkasten. Wieder eine durchgehende 3dee, ober andauernd wechselnde Darsteller.

Der dritte Stoff:3n Deutschland kennt keiner Deutsch". Parodie auf den deutschen Sprachen­wirrwarr. Hier werden vielleicht zwei Derufs- schauspieler Mitwirken müssen. Sie stellen ein eng­lisches Ehepaar auf der Reise durch Deutschland überall bringt man ihren andere Dia'elte bet Ihre frisch erworbenen Kenntnisse vermögen sie kaum zu verwerten. Bei diesem Sprachenfilm wirdDr. Beyfuh in die betreffenden Gegenden fahren und sich Originale von der Straße weg suchen, die am unverfälschtesten das 3diom ihrer Heimat be­herrschen.

DciilsAland aus der Olympiade in Los Angeles.

Die Organisation der deutschen Deterlr- gung an der Olympiade in Los Angeles, Sommer 1932, hat in der Öffentlichkeit starke Kritik hervorgerufen. Auch der.Gie­ßener Anzeiger" hat sich seinerzeit damit beschäftigt. Run erhalten wir von dem so­eben aus Amerika zurückgekehrten Sport­arzt der deutschen Delegation, Herrn Dr. med. F. Heiß, eine Zuschrift, die über die Schwierigkeiten berichtet, denen die deutschen Teilnehmer auf der Olympiade ausgesetzt waren. Wir geben von dieser Zu­schrift um so lieber Kenntnis, als Dr. Heiß rot einigen 3ahren als Assistent an dem Llniversitätsinstitut für Körperkultur in Gießen tätig war und sich um das Auf­blühen des Sportbetriebs in unserer Uni- berfität damals sehr verdient gemacht hat. Erinnert sei nur an die Sprungschanze auf dem Hoherodskops, deren Bau zu einem nicht geringen Teil der 3nitiative und Tat­kraft des Herrn Dr. Heiß zu verdanken ist. 3n der Zuschrift heißt es:

Für die richtige Verpflegung und den Gesund­heitszustand unserer Mannschaft hatte ich Sorge zu tragen. Es ist keine Kleinigkeit, 87 hochtrainierte Sportsleute, zu denen noch die gesamte österreichische Mannschaft kam, auf einer Reise von 10 000 Kilo­meter, die durch die verschiedensten Klimata führte, gesund und munter zu den olympischen Spielen zu bringen. Die Ernährungsform für die Reise war in langer Vorarbeit mit den Führern der einzelnen Mannschaften festgelegt worden. Dabei waren die Angaben von deutschen Aerzten, die in Kalifornien leben, berücksichtigt worden. Wir bemühten uns nach Möglichke t, die den einzelnen Leuten von zu Hause aus gewohnte Ernährungsform beizubehalten, soweit dies mit den Einwirkungen des Klimas und der Erlangung der Rohstoffe sich vereinbaren ließ. Bei einer Mannschaft, die sich aus Vertretern der ver­schiedensten Sportarten zusammensetzt, müssen auch die verschiedensten Ernährungsformen berücksichtigt werden. Die einen sind gewohnt, vorwiegend Fleisch zu essen (das in diesem Falle abwechslungsreich und leicht verdaulich sein mußte), die anderen wollen. vegetarisch leben, der eine ißt keinen Fisch, der andere keinen sauren Salat usw. Eine Speisekarte für eine solche Mannschaft muß natürlich sehr um­fangreich aussehen. Aus der Zahl der dargebotenen Speisen wurde von den Mannschastsführern das jeweils Richtige für die einzelnen ^eute heraus- aewählt. Diese waren auch verantwortlich für die Menge, die der einzelne erhalten sollte. Die Behaup­tung, daß unsere Olympiakämpferauf dem lieber* fahrtdampfer zu stark den kulinarischen Genüßen zusprachen", trifft nicht zu. Sie haben genau so viel gegessen wie die Oefterreicher und Tschechen, die sich uns auf der Hinfahrt angeschlossen hatten. In den ersten Tagen wirkte natürlich das Seeklima, wie

bei allen Reisenden, appetitanregend was besonders deutlich bei unseren jungen kräftigen Sportsleuten in Erscheinung trat. Es war gut, daß die Wett- tämpfer an Bord etwas an Reserven zu sich genom­men haben, denn während her heißen Fahrt durch den amerikanischen Kontinent haben sie beträchtlich an Gewicht abgenommen. Bei Beginn der Wettkämpfe war bei den meisten das normale Trainingsgewicht vorhanden, einige waren sogar darunter.

3ch weiß nicht, ob Sie eine Vorstellung haben, wie schwierig die Ernährung einer solchen Mann­schaft unter den verschiedensten Klimaverhältnissen ist. Wählend andere Rationen in Los Angeles schwer unter Verdauungsstörungen zu leiden hat­ten besonders häufig traten sie z. D. bei den 3apanern auf, obwohl diese allein fünf Aerzte und einen eigenen Koch mithatten (Mitteilung des amerikanischen Lagerarztes), hatten wir bis zum Sinken der olympischen Flagge unter keinerlei Verdauungsstörung und auch keinerlei nennens­werten Erkrankung zu leiden. Erst auf der Rück­reise, als die strengen Vorschriften nicht mehr so genau innegehalten wurden, traten einige Ver­dauungsstörungen auf, weil jetzt gegen meinen Rat auch Speisen genossen wurden, die auf derschwar­zen Liste" standen. Hervorheben möchte ich noch, daß eine Beurteilung der Verpflegung imOlym­pischen Dorf" selbst von den 3oumalisten nicht möglich war, da kein Pressevertreter in das Dorf durste. Die richtige Verpflegung in den letzten 10 Tagen vor Beginn der Wettkämpfe war aber bedeutend wichtiger, als sie es auf der Reise ge­wesen war.

Weiter ist noch zu sagen, daß Deutschland drei goldene, dreizehn silberne, vier bronzene Me­daillen errungen hat, daß 14 mal der vierte, 8 mal der fünfte und 5 mal der sechste Platz belegt wurde, so daß 87 deutsche Athleten also 20 Preisträger stellten und im ganzen 47 mal unter den ersten sechs waren. Damit steht die Mannschaft prozentual besser da als die 201 Ath­leten, die 1928 in Amsterdam waren. Zwischen 30 Offiziellen, wie der Artikel angibt, waren es nur 20, von denen noch einige Angehörige des olympischen Komitees sind und somit gar nicht zur Mannschaft gehörten. Das Märchen über Helene Mayer entspricht ebensowenig der Richtigkeit wie die Meldung, daß die deutsche Sportoehörde (ein privater Verband und keine staatliche Behörde) von den Geldern der deut­schen Steuerzahler zum größten Teil erhalten wird.

Oie spinale Kinderlähmung.

* Eichelsdorf, 18. Okt. Heute wurde hier bei einem etwa vier Jahre alten Mäd­chen spinale Kinderlähmung festgestellt. Dis jetzt ist eine Lähmung des rechten Armes eingetreten.

Oie hessische Mehgerschast und die Schlachtsteuer.

WSR. Darmstadt, 18. Oft. Die Führer der hessischen Metzgerschaft, die Stadträte Decker (Offenbach) und Falk (Mainz), beide Mitglie­der der Hessischen Handwerkskammer, hatten wegen der Einführung der Schlachtsteuer in Hes­sen eine Besprechung mit dem Finanzminister Kirnberger. Sie erklärten ihm, daß die Schlachtsteuer eine schwere Belastung für die gesamte Bevölkerung bedeute. Es sei unmöglich, daß sie der Metzgermeister allein tragen könne, zumal das Fleisch in Hessen ohnehin sehr start belastet sei, so in Offenbach mit 8 Pf. pro Kilo. Der Finanzminister erklärte, daß die Re­gierung nur ungern die Schlacht­steuer einführe, aber sie sei durch die Fi­nanzlage dazu gezwungen. Alle deutschen Länder rings u m Hessen hätten sie bereits eingeführt. Er sagte ihnen aber zu, daß ihre Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt werden sollten, und daß namentlich darauf Rücksicht genommen werde, daß in Hessen die örtlichen Schlachthofgebühren höher seien als in Preußen, so daß die hessi­schen Schlachtsteuersätze unter den preußischen liegen würden. Die Vertreter der hessischen Mehgerschast nahmen noch Bezug auf den vom Finanzausschuß einmütig geäußerten Wunsch auf Befreiung der Hausschlachtungen von der Schlachtsteuer und machten darauf aufmerk­sam, daß Württemberg, das in letzter Zeit die Schlachtsteuer einführte, die Hausschlachtungen nicht ausgenommen habe. Bei dem gewaltigen Umfang der Hausschlachtungen in Hessen es werden von den Landwirten jährlich nahezu 80000 Schweine geschlachtet gingen große Steuersummen verloren, um welche die allgemeinen Steuersätze bei Besteue­rung der HaussPachtungen gekürzt werden könn­ten. Das Fleischergewerbe befinde sich angesichts der verminderten Kaufkraft der Bevölkerung in schwerer Rotlage. Gegen die Hausschlach- tungen der Landwirtschaft für den eigenen Bedarf sei nichts einzuwenden, aber es müsse verlangt werden, daß sie in gleicher Weise besteuert wür­den wie die Schlachtungen der Metzgerschaft. Der Finanzminister dankte den Herren für ihre Aus­führungen und erklärte, daß er dem Gesamt­ministerium davon Kenntnis geben werde, dessen Entscheidung noch in dieser Woche zu erwarten fei.

Wirtschaft.

Frankfurt zurückhaltend still.

Frankfurt a. M., 19. Okt. (WTB. Drahtmel­dung.) Die heutige Börse eröffnete außeror­dentlich still und geschäftslos, da sich weder das Publikum beteiligte, noch die Spekulation bemerkenswerte Umsätze oornahm. Der Grund für diese allgemeine Zurückhaltung ist wohl in der Un­sicherheit vor den Reichstagswahlcn zu suchen, die in immer stärkerem Maße auf das Geschäft drückt. Dennoch war die Grundstimmung auf die gestrige Besserung in Neuyork etwas freund­licher, wenn auch die Kurse gegen den Vorabend kaum Veränderungen aufwiesen. Eine Ausnahme machte lediglich der Elektromarkt, an dem Siemens durch größere Abgahen 1,25 o. H. verloren und Licht & Kraft um 1 v. H. zurückgingen. Dagegen waren AEG. mit plus 0,25 gut und Schuckert knapp behauptet. Am Chemiemarkt büßten Rüt- gerswerke 1 o. H. ein während IG. 0,13 v. H. und Scheidanstalt 0,25 v. H. gewannen und Metallgesell­schaft unverändert blieben. Von Monanwerten hielten sich Rheinstahl und Stahlverein unver- ändert, Mannesmann, Phönix und Buderus waren bis zu 0,75 v. H. abgeschwächt. Reichsbank lagen 0,5 o. H. fester.

Auch am Rentenmarkt war nur sehr kleines Geschäft zu verzeichnen. Altbesitz gaben 0,13 v. H. nach, während Neubesitz im glei­chen Ausmaße anzogen und später Reichsschuld, buchsorderungen bei ebenfalls geringen Umsätzen unverändert blieben. Sie wurden später mit 65,75 d. Sy genannt. Von Pfandbriefen waren Goldpfand­briefe sehr gesucht und gut gehalten, während Liqui- dationspfandbricfe ein wenig abgeschwächt lagen. Von Kommunalobligationen lagen hiesige unver- ändert, dagegen rheinische etwas fester. Altbesitz, anleihe konnten ihren Anfangsverlust zurückgewin­nen. Am Aktienmarkt traten im Verlaufe keine Ver­änderungen ein. Tagesgeld blieb zu 3,5 o. Sy un­verändert.

Berlm uneinheitlich und schwach.

Berlin, 19.Okt. (WTB. Drahtmeldung.) Im heutigen Do'rmittagsoerkehr und auch noch an der Dorbörse herrschte eine überwiegend freundlichere Stimmung, für die als Grund die festere Haltung der gestrigen Neuyorker Börse angegeben wurde. Der offizielle Börsenbeginn brachte dann eine ge- wisse Enttäuschung, denn die Kursgestaltung war ausgesprochen uneinheitlich, und die Rückgänge überwogen. Es lagen bei den Banken zwar verschiedentlich niedrig limitierte Kauforders vor, im großen und ganzen hielt sich aber das Pu­blikum infolge der ungeklärten außenpolitischen Situation und der Nähe der Wahlen doch nach wie vor vom Börsengeschäft zurück. Die Spekulation wiederum war eher geneigt, Realisationen vorzu­nehmen. Das Geschäft hielt sich im allgemeinen in sehr engem Rahmen, und die Kurse wurden meist bei Abschlüssen notiert. Lebhaft besprochen wurde der Rückgang des Pfundes, der na­türlich verstimmen mußte, da er für den deutschen Export eine Schädigung bedeutet.

Die Rückgänge hielten sich im Rahmen von 0,5 bis 1,5 d. H, stärker abgeschwächt waren Lah- meyer, Rheinische Braunkohle, die 2,25 bzw. 3 d. Sy einbüfjten, während vereinzelt Besserungen von 0,5 bis 1 v. Sy, bei Dessauer Gas von 1,25 o. H. und bei Bremer Wolle von 1,75 d. Sy zu verzeichnen waren. Auch Deutsche Anleihen tendierten wieder etwas schwächer, ebenso machte sich am Pfandbriefmarkt weiter Realisationsneigung bemerkbar so daß die Kurse meist schwächer taxiert wurden. Dagegen konnten sich Schutzgebietsanleihe befestigen in Erwartung des morgen vor dem Kammergericht stattfindenden Prozesses, der aber ein Urteil noch nicht bringen dürfte.

Im Verlause nahm das Geschäft noch ruhi­gere Formen als zu Beginn an. Die Kurs«' geftaltung blieb weiter uneinheitlich, doch betrugen die Veränderungen nur 0,13 bis 0,25 v. H.,

Das beste Frühstücksgetränk für Schulkinder

ist Ovomaltine. Ovomaltine ist konzen­trierte Kraftnahrung aus Ei. Malz, Milch und Kakao, sehr wohlschmeckend und leicht verdaulich. Sie wird auch von den Kindern gerne genommen, die besonders morgens oft schlecht essen. Das Lernen strengt viel weniger an u. die Kinder über­stehen die Entwicklungsjahre glänzend, wenn sie täglich Ovomaltine bekommen.

Lieber an etwas Anderem sparen, aber Ovomaltine nehmenI

Originaldosen zu RM. 1.15. RM. 2.15 und RM.4. in allen Apotheken u. Drogerien. Ein Gratismuster erhalten Sie von der Fabrik Dr. A. Wander G. m.b.H., Abt 79. Osthofen-Rheinhessen. 73><v

en ee.e sie haben

i

Gießen, den 19. Oktober 1932.

06105

Statt Karten! Danksagung.

Für die uns bewiesene herzliche Anteilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen, insbesondere dem Verein ehemal. 116er. dem Eisen­bahn- Fahrbeamten-Verein, sagen wir unseren aufrichtigen Dank.

Bertha Günther Wwe und Angehörige.

wird Imnxer gröber, wenn Sip ein schlechtsitzendes und lästiges Bruchband tragen Durch solche Bänder verschlimmert sich das Leiden und kann zur Todesursache werden. (Es entsteht Brucheinklemmung, die operiert werden muß und den Tod zur Folge haben kann.) Fragen Sie Ihren Arzt Hat dieser eine Bandage ver ordnet, dann muß es In Ihrem Interesse liegen, sich meine äußerst beoueme. unverwüstliche Spezial-Bandage anfertigen zu lassen. Durch lag- und Nacht tragen gieiner Bandagen haben sich nachweislich Bruchleidende selbst geheilt

Werkmsu A B schreibt u. a. i .Mein schwerer Lcbtenbruch Ist gehellt Ich bin wieder in meinem 66. Lebensfahre ein ganzer und glücklicher Mensch I" Land­wirt Fr. St schreibt u. a.. .Ich sehe mich genötigt. Ihnen nach 2 fahren meinen innigen Dank auszusprechen wurde ich ganz befreit von meinem Leiden "

Bandag. von M. 15. an. MelnVertret.ist für Bruch- u. Vorfall-Leidende kostenl. zu sprechen In: Nidda, Samstag. 22. Oktober, von 8 bis 11 V* Uhr, im Hotel .Zur Traube*. Gieben, Samstag, 22. Oktober, von 1 Vi bis 6 Uhr. Im Bahnhof­hotel .Lenz'. Marburg, Montag, 24. Oktober, von 2 bis 5 Uhr. im Hotel .Hessischer Hof' Grünberg, Dienstag. 25. Oktober, von 8 bis 12H Uhr, im Hotel .Hirsch'. Alsfeld, Dienstag, 25. Oktober, von 2% bis 5 Uhr, im Hotel .Deutsches Haus'. Lauterbach, Mittwoch, 26 Oktober, von 8 bis 1 Uhr. im Bahnhof-Hotel .Deutsches Haus'.

7.356,.V . I P jhh i fi ripfl oach Maß in garantiert Außerdem Lu I U U III U U II unübertroff. Ausführung K. Rafting, Spezialbandagist, Köln, Bldiard Waßner-Str. 16.

Familien-Drucksachen Verlotiungsanzeigen bei Brühl, Schulstraße Geburtsanzeigen

bei jeder Witterung

Slipons:

26.-34.45;

Th.Köhler

Gie6en,Seltersw.l7

la.Masteolen

und

Suppen-Hühner

verkauft sosvss

Telephon 3659.

Der neue

tfcftlager!

Die billige Dauer-Sohle

leicht, elastisch, unverwüstlich im Tragen. Ein Versuch wird auch Sie überzeugen

Herren-Sohlen mr. 2.10

Damen-Sohlen 1.70

Kinder-Sohlen v. mr-,90

Beachten Sie unsere Schaufenster-AuslagenI

Schuh-InstandsetzungsfabrikHANSA

* Nur Marktplatz 2

06102

Preuß.-Südd. Klassen-Lotterie

Ziehung 1. Klasse 21. u. 22. Oktober Lose bei den staatl. Lotterieeinnehmern

>

3

jkii

llr.21 $S5; SS Geirrt^ W A «nierSammelr

2erl,'N, Unteri^ Landtags se^ hie M-W ! nil*c"J a

Als erst^ x. Maus von öi 2er .W n9, Mchn j)'r «örtern,

M! n°ch^ pitdl non 4 ai Es fei dabei b auch amtliche « öeulf$nQtl krat'schen teiiiAt sei, , Es kommt Yie brr Lorscheids Leulschnationab qrn zu nenne, Bert, daß « Mer in de ichilderl Gene ;!Nl5 durch Itiin, und zv A August 19 Gericht und l der Tatsache, her Staat p lichtest auf oder zugefta

Dem Dor tonsul Mau j e r, son'der um die nod kapital auf' nehmens ft Dividende fi geW mci heruntergega Zeigen tej Mark.

Auf Frac Gencralkonsr gegenüber m sieser, Di inzwischen v Zcnlrumssrai gewesen sei,

Zu einer c es, als 2lbg. l nach der Rc zeitung" zuri volle sich ni dem l. Augus 9000 Abonner

'N weitere toufft habe, Geldgeber fun, er nur mit den E der Preus;, essen des r PJQ Mz s e W deshalb anständiger M machen, gem ^auptet, so fa Mn an ei L'ttich-r n- Unter dich M3 ei tu n< fanden für großen

^Ziegelei.

bereit, fta, Mische Deen M ist. og genommen h. die Ly-Oung Mi» flammte -ZL-x K> 9.eNt, iver

glasten dLuge Ma N°nlich aa

knlÜb'Ä rufe beinA