Ausgabe 
18.10.1932 Erstes Blatt
 
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LICHTSPIELHAUS GIESSEN

Lichtspielhaus Gießen

20Jahre

Morgen, Mittwoch, den 19. Oktober 1932, abends 8.30 Uhr: FESTABEND

wer Du bist!

06064

Gießen, den 16. Oktober 1932.

Sichern Sie sich rechtzeitig Eintrittskarten. Telephon Nr. 4077

7338C

Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr das gesamte Festprogramm vom 19. bis 25. Oktober. Morgen Mittwoch fällt die Vorstellung von 68 Uhr, wegen Vorbereitungen zum Festabend aus. Alle Vergünstigungen (außer Abonnement) sind aufgehoben. Jeder Besucher erhält an diesem Abend das illustrierte Ufa-Magazin.

Heute Dienstag zum letztenmal die entzückende

Operette mit den zündenden Schlagerliedem

Ein bißchen Liebe für Dich

Der Wert des Markennamens. Wenn Sie einen Gegenstand kaufen, dessen Qualität Sie als Laie nicht beurteilen können, bleibt Ihnen als einzige Gewähr für gute Qualität der Ihnen bekannteste Marken­name. Osram als älteste Glühlampenfabrik Europas hat ihrem Markennamen Weltgeltung verschafft.

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Statt Karten Danksagung.

Für die überaus große Teilnahme bei dem plötz­lichen Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen, für die vielen Kranz- und Blumenspenden, die trostreichen Worte des Herrn Pfarrassistenten, der Reichsbahn, sowie den Vereinen sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Frau Kath. Weitzel, geb. Korell und Kinder.

Aus aller IBeli

Grenzverletzung polnischer Beamten. Deutsche Arbeiter angeschofsen und nach Polen verschleppt.

Zwischen Weißenberg und Montauerweide (Kreis Stuh-m) wurden dieser Tage drei deutsche Arbeiter, die an der unübersichtlichen Weichselgrenze beim Schneiden von Weidenruten die Grenze überschrit­ten hatten, vom polnischen Weichseluser aus durch fünf polnische Grenzbeamte beschossen. Zwei Arbeiter konnten flüchten. Der dritte, Franz Schwielski, wurde angeschossen, von den polnischen Grenzbeamten umzingelt und in einem Boot nach Polen verschleppt. Eine vorn Landrat des Kreises Stuhrn und der Staatsanwalt­schaft an Ort und Stelle oorgenornrnene Besichti­gung ergab, daß die polnischen Grenzbeamten sich des Angeschossenen auf deutschem Gebiet bemächtigt haben. Landrat Dr. Zimmer hat den polnischen Starosten telegraphisch zur Besichtigung des Tatortes eingeladen.

Todessturz eines bekannten Rennreiters.

Einer der bekanntesten Renn- und_ Turnier­reiter Europas, der tschechische Kapitän Pop - le r, verunglückte in Pardubitz tödlich.

Morgen. Mittwoch. 19. Oktober, Beginn der großen

Jubiläums-Festwoche

vom 19. Oktober bis einschl. 25. Oktober 1932

[FeHtproKramniT]

Die neueste und schönste Tonfilm-Operette dieses Jahres

Ich will nicht wissen

'Ztycttcrvoriiueiaqc.

Durch die Entwicklung eines kräftigen Wirbels über der Nordsee bleibt die Wetterlage weiterhin unbeständig. Unter auffrischenden Winden herrscht über den britischen Inseln starke Luftbewegung, welche uns erneute Schauer und nachfolgend etwas Abkühlung bringen wird.

Aussichten für Mittwoch: Noch unbe­ständig, wechs^nd bewölkt, zwischendurch auch auf­klarend, Regenschauer, später etwas kühler, west­liche Winde.

Aussichten für Donnerstag: Nachlassen der Niederschläge, aber noch unbeständig.

Lufttemperaturen am 17. Oktober: mittags 13,2 Grad Celsius, abends 9,8 Grad; am 18. Oktober: morgens 9,2 Grad. Maximum 14 Grad, Minimum 8,6 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 17. Oktober: abends 10,6 Grad; am 18. Oktober: morgens 9,6 Grad Celsius. Niederschläge 0,7 mm. Sonnenscheindauer l^Stunden.

Danksagung.

Für die bewiesene herzlicheTeilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen

Johannes Nickel

sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelmine Nickel, geb. Schiffmann.

louiite in oer üerupmicn üteepLeq>aUe Zweiter werden, bestieg dann für das nächste Rennen noch einmal ein Pferd und stürzte hier­bei so unglücklich, daß ihm das Pferd mit dem Huf denSchädelsPaltete.

Büchestisch.

Professor Ferdinand Dreher: A u f dem Wege zum Völkerbund. Zarte Ge­heimnisse der Entente-Mächte 1906 bis 1914, Verlag Karl Bindernagel-Friedberg. Preis einzeln 30 Pf. von 25 Stück an je 25 Pf. und von 100 Stück an je 20 Pf. Die ausgezeichnete kleine Schrift, die hier bereits früher besprochen wurde, liegt nach kaum 9 Monaten in dritter, erweiterter und verbesserter Auflage vor. Sie zeigt in knapper, eindrucksvoller und nachhaltiger Beweisführung an Hand gewich­tiger, vorbildlich geordneter Unterlagen wie der Ueberfall auf Deutschland 1914 diplomatisch und militärisch vorbereitet wurde und warum Deutsch­land heute mit gutem Recht volle Wiedergutmachung und Gleichberechtigung fordern kann.

Zugvögel. Roman von Michael 2lr l e n. Verlag Piper & Co., München. Gebd. 5,40 Mk. (214).) Ein Liebesroman voll Glanz und Zärtlichkeit. Michael Arien, der Schilderer der

engljchen Gesellschaft, erzählt in diesem "Roman von starken Leidenschaften und schme zl.chen Schick­salen. Mit ergreifendem Ernst weih er die Tragik neben das Lächeln zu stellen. London, Südsrankre ch und Paris sind dec farbige Hinter­grund der figurenreichen, lebhaft bewegten und spannenden Handlung.

Ich komme g^rn! Roman von Paul von Hahn. 180 Seiten. Verlag Knorr & Hirth, Mün­chen. Geh. 1,80 RM., Seinen 2,70 RM. (209) - Paul von Hahn, der abenteuerliche Erzähler, gibt seinem neuen Roman zum Hintergrund eine der auf­regendsten Spionagegeschichten, die sogenannte Nil- damm-Affäre, die den Aufstand schwarzer Volks­stämme gegen die englische Herrschaft im Sudan zu­folge hatte. Es ist ein unterirdisches Ringen, ein Kampf gegen einen getarnten Gegner, den die eng­lische Spionageabwehr mit allen Mitteln der List führt. Ein Roman, in dem es nicht ohne Lärm, nicht ohne Flucht und Verfolgung abgeht, in dem es Verräter und Schufte gibt und in dem Blut fließt. Und dock hat er auch Charme und Heiterkeit: ein persönliches Verdienst der jungen, schönen, tapferen Helen Winter, deren Geschichte mit ihrer berühmt gewordenen DepescheIch komme gern" für alle Zeiten mit der Nildamm-Affäre verknüpft bleiben wird. ,

Gießen (Gr. Steinweg 11), den 12. Oktober 1932.

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Die Musik wird ausgeführt vom verst. Kurorchester Bad-Salzhausen, Leitung Musikmeister a. D. H. Topp

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Edgar Sorrmann, Eisenhandlung AllgemeineOriskrankenkaffe Gießen-Etadt.

Die fälligen Beträge für den Monat September 1932 könnens noch bis zum 25. Oktober d. 3. ohne Kosten bezahlt werden. 7341D

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kosten­berechnung und evtl. Beitreibung. Die Ein­zahlung kann täglich, außer Samstags, von 8 bis 1 Uhr bei unserer Kasse oder auf unser Postscheckkonto Amt Frankfurt a. M. Nr. 10833 erfolgen.

Der Rechner: Hinkler.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 7339D

Am 30. September 1932 bei der Firma Meyer & Hickel, Buch- und Akzidenz­druckerei in Gießen: Die Firma ist er­loschen.

Am 3. Oktober 1932 bei der Firma August Wittich in Gießen.- Geschäft nebst Firma ist auf August Wittich Witwe, Ca­rola geb. Dextor, in Gießen und Kaufmann August Wittich in Gießen übergegangen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 30. August 1932 begonnen.

Am 4. Oktober 1932: a) bei der Firma Ludwig Stern in Gießen: Mit Wirkung vom 14. September 1932 ist Firma nebst Geschäft auf die Kaufleute Artur und Hans Stern, beide in Gießen, unter Ausschluß der Uebernahme der seither im Betriebe des Geschäfts begründeten Forderungen und Verbindlichkeiten übergegangen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 14. Sep­tember 1932 begonnen, b) bei der Firma $. Joseph zu Gießen: Salomon Joseph ist durch Tod aus der Firma ausgeschieden und die offene Handelsgesellschaft erloschen. Salomon gen. Sally Joseph in Gießen ist Alleininhaber. Der Jenny Joseph geb. Jo­seph in Gießen und dem Ernst Joseph in Gießen ist Prokura erteilt.

Am 5. Oktober 1932: a) die Firma Krahn & Lomp., Automobile und Repa­raturwerkstatt in Gießen. Inhaberin ist Fritz Krahn Ehefrau. Hedwig geb. Oberste- Stemhorst, in Nassa« a. d. Lahn. Der Sitz der Firma ist von Dortmund nach Gießen verlegt, b) die Firma Margarete Stern in Gießen. Inhaberin ist Margarete Stern, Stenotypistin in Gießen.

Am 13. Oktober 1932 die Firma Magnus Becker, kohlen- und Holzhandlung in Gie­ßen. Inhaber ist der Kaufmann Magnus Becker in Gießen.

Gießen, den 15. Oktober 1932.

_________Hessisches Amtsgericht.__________ Zwangsversteigerung 52*2

Am Donnerstag, dem 3. November 1932, vormittags 9 Uhr. wird im Arntsgerichts- gebäube zu Gießen, Zimmer 107, das im Grundbuche von Gießen dem Ingenieur Heinrich Brinkmann in Gießen zugeschrie­bene Anwesen Bahnhofstraße 58 73420

Flur 1, Nr. 871 = 928 qm hosreite, geschätzt 60 468 Reichsmark, versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 4. Oktober 1932.

I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: _______Leo, Ortsgcrichtsvorfteher._______

Kaufgesuch.

Die Gemeinde Quetfbom beabsichtigt einen sprungfähigen Simmentaler Bullen (Herdbuchtier) sowie einen sprungfähigen Über (veredeltes Landschwein) anzuschaf­fen. Angebote mit Angabe von Atter sind an die Bürgermeisterei Queckborn zu richten. 73470

Queckborn, den 16. Oktober 1932. Hessische Bürgermeisterei.

Albert.

Mittwoch, den 19. Oktober 1932, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich dahier, Neuenweg 28,Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung: 73460

1. Büfetts, Kredenzen, Kleiderschränke, So­fas, Schreibtische, Kassenschränke, 1 Herd, Bücherschränke 2 Regulatoren, 1 Photo- graphion, 1 Kassenschrank, 1 Schreib­maschine, 1 Oeldehätter, 1 Hochfrequenz­apparat, 2 Elektromotoren, 2 Leder­walzen, 2 Stücke Leder, 2 Schäftestepp­maschinen, 1 Mappe Denkmäler des Theaters, 2 Pianinos, 1 Klebepresse, 1 Schuhmacher-Nähmaschine, Scheren, Taschenmesser, Ladentheken, 1 Schwamm­schrank, Warenschränke, 1 Glasausstel­lungskasten, Zigarren, oerschiedeneWeine und Schnäpse, Pfeifen, Mutze, Tabak, Seife, Parfüms, Haarbesen, Mundhar­monikas, 1 Kaffeebehälter, 115 Herren- Makohemden.

2. An Ort und Stelle (Bekanntgabe Im obigen Lokal):

1 Defonomieroagen mit Kasten, 1 Pferd (Dunkelfuchs), 15 Oregonbohlen, 1 Gig­vierer, 1 Rennachter, 1 Personenwagen (Viersitzer, VO 5364).

3. Bestimmt:

1 Schrankgrammophon, 1 Sofa.

4. Freiwillig aus freier Hand:

1 grün emailierter Dauerbrandofen.

Junker,

Gerichtsvollzieher in Gießen

Wiesecker Weg 16 Telephon 3383

Bultenverkauf.

Die Gemeinde Allendors a. d. Lumda ver­kauft am 21. Oktober 1932, vormittags 11 Uhr, im Rathaus auf dem Submissions­wege einen fetten abgängigen Bullen.

Schriftliche Angebote auf pro Zentner Lebendgewicht sind bis zu obigem Termin bei der unterzeichneten Behörde verschlossen und mit'Aufschrift versehen einzureichen. Angebote mit Vorbehalten und Bemerkun­gen versehen bleiben unberücksichtigt. Die Bedingungen über den Verkauf können da­selbst eingesehen werden und werden beim Termin nochmals befanntgegeben. (73480

Allendorf a. d. Lda., 17. Oktober 1932. Hessische Bürgermeisterei.

Schneider.

General-Vertreter

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