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17.6.1932 Erstes Blatt
 
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Das Lokalderby: VsB.-MOO

Die Mannschaften treten in der folgenden Auf«

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Zum 79 Feldbergfest.

20 Jahre völsungenkamps.

turnerischen Preis, den der Feldberg zu vergeben hat, hcimkehrten. Schlichte, würdige Chrcnfciern

feierlicher Empfang wurde jeweils den Siegern, wenn lie mit dem Dölsungenhorn. dem höchsten

turnerischen Preis, den der Fetdberg

Bingel Leuthäusir finaufo

Lei dem am kommenden Sonntag stattfindenden 79. Feldbergfest wird der volkstümliche Mannschaf'.s- kamps um bas historische Lölsungenhorn. mit dessen Austragung schon am Samstagnachmittag be­gonnen wird, wieder besonderem Jnnleresse begeg­nen, treten dazu doch leistungsfähigste Bereine mit ihren Mannschaften an. Den meisten Turnern und Sportlern ist der NameDolsungenhom" wohl- bekannt: aber wenige nur wissen um die Hertunst und Bedeutung des kostbaren Wanderpreises. (Bern daher einmal Nähere» über d i e g e heimnisvolle Stiftung erfahren.

L» war im Hochsommer des Jahres 1911. In

Fenster

Lehrmund

Arnold

Langsdorf Glitsch

Zeiler Jäckel

ten Sieg der DfB er, der Zwar knapv ausfiel, aber verdient errungen war. Die Mannschaften haben sich inzwischen in ihrer Konstitution etwas ver­ändert. so daß dadurch auch eine andere Sachlage geschaffen ist Die DlB.er sind zu dem Lokalderby nicht in stärkster Aufstellung vertreten, aber auch 1900 mußte Ersatz einstellen Bei den Grün- Weißen wird sich das Fehlen Seipels, bei 1900 der Ausfall Heilmanns und Goebels besonders be­merkbar machen.

bte 1846er ihren in der Dorrunde mühelos er­rungenen 1. Platz behaupten werden. Sie Mann­schaft tritt diesmal vollständig an und wird in der neuen Ausstellung sich bis zum KreiSmeistcr durchkämpfen können.

Der AuSgang der Spiele in der Sonder­klasse ist unbestimmter. Man hosit. daß die Fünf deS Tv. 1846 nach altem Brauch die Scharte der Dorrunde wieder auswcyt und in Cölbe den alten Rivalen Xgm. Friedberg schlägt. In Duy- bach hatte sich noch stark der Ausfall dreier Mannschaftsmitglieder deS DorjahreS bemerkbar gemacht. CS ist aber zu erwarten, daß die eifrige Hebung inzwischen diesen Mangel behoben hat. Aber auch als zweiter Sieger kann die Mann­schaft in Offenbach teilnehmen, so daß Dießen mit insgesamt 3 Mannschaften (zwei 1846 und eine MTB.) dort vertreten sein wird.

Tennislehrgang der OT. in Buhbach

Aus dem Platz deS T - u. Spv. Butzbach sand unter Leitung deS Diplomsportlehrers Wölken-

Marburg ein in da- TenniSfpiel einführender Lehrgang statt. CS nahmen die Vertreter der Turnvereine auS Braunfels. Butzbach. Herborn und Dießen teil. Durchgenommen wurde Dor- und Dückhandlchlag. Angabe und daS Stellungs­spiel im Doppel. Sine Besprechung über den wei­teren Ausbau dieses neuen HebungSzweigeS der DT. schloß den erfolgreichen Lehrgang ab.

vandball im Latin' Oünsbcrg'Gau.

Wißmar I (Erba I 10:3 (5:1).

Beide Mannichaften standen sich am Sonntag in Wißmar zum Freundschaftsspiel gegenüber. Gleich nach Beginn des Sviels ging der Gastgeber in Füh­rung und erzielte durch vorbildliches Lusamenspiel eine Feldüberlegenheit, die in dem Halbzeitergebnis von 5:1 Toren ihren Ausdruck fand Während der zweiten Halbzeit wurde das Spiel in scharfem Tempo geführt. Wißmar konnte noch fünfmal erfolgreich fein. Hum Schluß fielen die Gastgeber aber ab, so daß die Erdaer noch zu zwei Toren kommen kann- ten. Das Spiel wurde sehr lebhaft aber fair aus- getragen. Die 2. Mannschaften beider Vereine lie­ferten sich ebenfalls ein flottes faires Spiel, das Erda ab die bessere Mannschaft mit 4:1 Toren ge­wann.

gaben die siegreichen Vereine ihren wackeren Käm­pen. Siebzehnmal wurde bisher um das Völfungen- Horn gekämpft: siebenmal holte sich der Frankfurter Turnverein von 1860 den Sieg, dreimal bestand der Tv. Bieber in Ehren den Siampf. Vereine von Mann- heim, Mainz, Kreuznach, Frankfurt-Bockenheim waren außerdem schon im Besitz des wertvollen

den nordischen Gewässern befand sich aus der Jacht Wiking" ein begeisterter Turnfreund, der sich mit Stolz ab ein Nachkomme des Bälsungengefchlechts betrachtete. Ohne seinen Namen zu nennen ober nur anzudeuten, sandte er dem Feldberg Ausschuß von seiner Nordlandsahrt die beträchtliche Summe von 1500 Mark. Ein Begleitschreiben enthielt die Be-- ftimmung, daß für den Betrag ein Wanderpreis für die ßelbbergfcfte in Form eines altgermanischen Trinthorn» gcfchassen werden möge. Dem beigefug­ten Entwurf des Stifters gsd der Frankfurter Bild- Hauer Seiler künstlerische Gestaltung. Wie aus ft inen Mitteilungen heroorgeht, war der unbekannte Turnsreund ein glühender Verehrer des volkstüm- lichen Turnfestes auf dem sagenumwobenen Taunus« gipsel. Er hätte gern den Gedanken verwirklicht ge­sehen, daß das Feldbergfest zu einer deutschen Olym­piade gestaltet worden wäre. An die Siegfried- und Brunhildivsage, die heute noch den yclDbcrgg^pfil geheimnisvoll umwebt, knüpfen die Verse des Stif­ter» an, die auf dem Silberbeschlag des Harnes in Runenschrift cingegraben sind.

Heiß umstritten war bei den Feldbergfesten seit 1912 Immer der seltene Wanderpreis. Besonders

Der kommende Sonntag, der letzte zum Spiel freigegebene Sonntag vor der Spielsperre, wird der Gießener Fußballgemeinde noch einmal ein be- (onberes Sportereignis in der Gestalt eines Lokal- kämpfe» zwischen den beiden Rivalen, den Liga- Mannschaften von 1900 und VfB. bringen. Das Spiel findet diesmal auf dem VfB -Platz statt und zwar zu später Stunde. Man wollte damit bewußt vermeiden, die Spieler am heißen Nach­mittag kämpfen zu lassen, da der Slampfoerlauf durch die Hitze doch immer wesentlich beeinflußt wird. Außerdem bietet der Waldsportplatz am Abend einen geradezu idealen Aufenthalt auch für die Zuschauer. Die Aussichten des Kampfes find diesmal schwerer zu beurteilen, ab je zuvor. Ira- ditionsgemäh wäre ab Sieacr diesmal 1900 an der Reihe, denn bisher ficate in den Lokaltrefsen im­mer der Gastoerein (also auf dem DsB.-Platz 1900, auf dem Platz der Spieloereinigung der VfB ).

Der letzte Lokalkamps brachte auf dem Sport« platz an der Liebigshöhe einen damals unerwarte-

Chrenpreises.

Am Sonntag findet auf dem Feldberg (Taunus) da» 79. Feldbergfest statt, bei dem auch der Mtv. Gießen mit vertreten fein wird. Außer diesen Wett­kämpfern fahren noch eine große AnzahlSchlach­tenbummler" mit Nach Beendigung der am Vor­mittag zur Durchführung gelangenden Mehrkämpfe, werden drei Pendel staffeln (jeweils um Wanderpreise) ausgetragen. Um den Cmanuel- Schmuckschild, den die Männerturner zu verteidi- fien haben läuft eine 5X100 Metcr-Turncr-Pcndel- lasse!. Schon zweimal hintereinander haben die Gießener diesen wertvollen Wanderpreis erringen können: ob es auch das dritteJJlal klappt, ist besonders bei Pendelstaffeln die große Frage. Anstrengen werden sie sich schon müssen.

Außer diesem Wanderpreis hat die 4 X 7 5 - M c- ter-Turnerinnen-Pendel st afsel den Lrunhildenschild zu verteidigen, der jetzt be­reits zum dritten Male im Besitze des Männer- Turnvereins Gießen war. Die Mtv.erinnen wer­den mit Frl. Efpach, Amcnd, Röhmig und B i ck e l h a u p t das Rennen bestreiten.

Faustballmeisterschasten des Gaues Hessen der OT.

Die Gießener Turner ab Favoriten.

Da di« ©augruppcnlpielc schon am Sonntag, 26. Juni, in Offenbach ftattftnlXn, mußten die Entscheidungsspiele zum Teil im Laufe dieser Woche durchgeführt werden. Am Mittwochabend spielten die Turnerinnen auf dem Oswalds - garten. Die Turnerinnen des MTD. konnten das Treffen überlegen für sich entscheiden, da die Mannschaft der 1846er ein vollkommen zerfahre­nes Spiel lieferte. Aber auch die MTD.crinnen müssen noch mehr System in- Spiel bringen, wenn sie in der (Baugruppe gut abschneiden wollen.

Am Samstagabend werden sich die Alter-- turnet in Butzbach ihre Endspiel« liefern. ES ist mit aller Bestimmtheit anzunehmen, daß

Gaufraueniurnen

des Gaues Hessen (OT.)

Aus Erwägungen grundsätzlicher Art kann daS diesjährige Gaufrauenturnen deS Turngaues Hes­sen an dem vorgesehenen Austragungsort Mar­burg nicht dutchgeführt werden. Der Gauvor­stand hat sich daher an die Dad-Aauheimer Turnerschaft mit der Ditte um Uebernahme der Veranstaltung gewandt. Gauoberturnwart Will und Gaufrauenturnwart Paul weilten dieser Tage in Dad-Aauheirn und konnten mit der dor­tigen Turnerschast die Durchführung des Gau- sraucnturnens vereinbaren. Das hessische Staats­bad hat in entgegenkommender Weise die herr­liche Anlage der Trinkkuranlage für die Aach- mittagsveranstaltungen (Schauturnen) zur Detfü- gung gestellt. Die Wettkämpfe am Morgen finden an anderer Stelle statt. 3n der Weltbadestadt dürften sich die Darbietungen unseres leistungs­fähigen Gaues vor zahlreichen Kurgästen deS 3n- und Auslandes zu einer eindrucksvollen Werbung für das Turnen des weiblichen Geschlechts und für die DT. gestalten.

Bezirksturnfest der OT. in Alsfeld.

Am vergangenen Sonntag feierte der 4. Bezirk des Turngaucs Hessen in Alsfeld fein diesjähriges B e z i t k s t u r n f e st. Am Vorabend fand in der bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle ein Bcgrußungs, und Weroeabend statt, in dessen Rahmen die Bezirkswerberiege an Pferd, Reck und Barren ganz vorzügliche Leistungen zeigte. Die Alsfelder Turner und Turnerinnen brachten Frei­übungen, Stabübungen und Volkstänze sehr exakt zur Vorführung.

Am volkstümlichen Wettkampf in den Vormittags­stunden beteiligten sich 239 Turner, die fast durch­weg mit hervorragenden Hebungen aufwarteten. Nachmittags bewegte sich ein stattlicher Festzug durch die geschmückten Straßen der Stadt Alsfeld. Der 1. Vorsitzende des Turnvereins Alsfeld sprach zum Werbeabend, an dem die Mitglieder mit 25- und I

50jähriger Mitgliedschaft durch Heberreichung von Ehrenurkunden geehrt wurden und nach dem Fest- zug am Sonntag die Worte der Begrünung.

Bezirksvertreter Ehr. Suntrum (Schlitz) sprach wie am Werbeabend so auch nach den Massenfrei- Übungen zu den Turnern und Gästen. Die Turner ermahnte er, neben dem volkstümlichen Turnen und dem Spiele nicht das Geräteturnen zu vernachläs- ligen. Die Gäste bat er, der deutschen Turnsache in dieser Notzeit treue Hnterstützung zu gewähren. Das deutsche Volk müsse in einer Zeit, da von beinahe 6 Millionen Arbeitslosen 2 Millionen Jugendliche zur Untätigfeit verdammt feien, sich mit besonderer Wärme der Jugendpflege in der DT. zuwenden. Der Bezirksvertreter dankte dem vor kurzem mit dem Ehrenbries der DT. ausgezeichneten 1. Bezirks- turnroart August Bastian, ferner dem 2. Bezirks- turnroart Konrad B ü ck i n g für die jahrzehntelange cgensreiche Tätigkeit und überreichte an Bücking >en Ehrenbrief des Mittelrheinkrcises. Die Beran- ialtung nahm bei guter Organisation einen befrie­digenden Verlauf.

Handball her G>p.«Dg. 1900.

1900 Olymp. Sportklub Gießen.

Bevor eS in die Sperr« geht, trägt 1930« erste Handbattrnannschaft noch zwei Spiele aus. Am Samstagabend ist der Olympische Sportllub Gie­ßen, am Sonntag der Tv. Allendorf (Lahn) zu Gast. DaS Hauptinteresse konzentriert sich auf daS Treffen OST. gegen 1900. Dem Spiel kommt in­sofern besondere Bedeutung zu, als es das jüngste Gießener Lokalderby sein dürfte. Die OSE.-Hand- ballelf tritt zum erstenmal auf den Plan. Aller­dings fetzt sich die Mannschaft nicht etwa aus An­fängern zusammen. Die 1900er werden daher gut daran tun, auf der Hut zu sein.

Sine schwer zu nehmende Mannschaft sind auch die Turner aus Allendorf. Di« 1900er fuhren am 1. Pfinastfeiertag mit einer schwachen Mannschaft nach Allendorf hin und bekamen dies mit einer Niederlage quittiert. Ss gilt also, die Scharte auszuwetzen.

Gpielvereinigung 1926 Leihgestern.

Leihgestern I vsv. Friedberg (Reserve) 3:2.

Am Sonntag weilte die 1. Mannschaft der Spiel­vereinigung Leibgestern zum Gesellschaftsspiel in Friedberg. Beide Mannschaften spielten gleich­wertig, doch verstanden es die Leihgesterner, durch die Ausnützung der sich bietenden Torchancen, einen 3:2-Sirg hcrauszuholen.

Arbeiter-Turn- unh Gportbunh.

Morgen. Samstagabend, steht di« Bezirks- Schiedsrichterelf in itmfborf der dortigen ersten Mannschaft gegenüber Ob e- den Schieds­richtern gelingt, daS Spiel für sich zu entscheiden, ist fraglich.

Am Sonntag finden nur wenige Spiele statt. Wißmar I hat Gleiberg I zum Gegner und wird alle- hergeben müssen, wenn eS den Sieger stellen ttrilL

3n Heuchelheim findet daS Bezirks - 3 u - genbtreffen der Fußballer statt Al- Wettkämpfe find Mannschaftskämpfe (4x100- Meter-Stafette, 100^Meier-Lauf und Weitsprung) vorgesehen Außerdem findet ein Dlitzturnen der beteiligten 3ugendmannschasten statt. Den Ab­schluß der Deranstaltung wird dann ein Bezirks- spiel bildert.

Sommersport und Volksgesundheit.

Wenn auch die Zeiten vorbei sind, in denen der Sport im Winter fast ganz ruhte, so ist doch für die große Masse in unserem Klima die wärmere 3ahreszeit die beste Sportzeit, schon deswegen, weil die bilsigst« und allgemeinste gesunde Sportart, da- Schwimmen, vorzugsweise im Sommer betrieben wird. Kräftigung der Lunge und de- Herzen-, verstärkter Blutkreislauf und Anregung deS ge­samten Stoffwechsels sind die Hauptwirkungen dieser Sportart. Daß man mit überfülltem Ma­gen, oder vom Laufen oder Radfahren erhitzt, sich nicht sofort in die kühlen Fluten stürzen soll, ist zwar allgemein bekannt, trotzdem werden immer wieder alljährlich blühende junge Beute Opfer dieses Leichtsinns. Die günstige Wirkung de- SchwimmbadeS auf den Organismus wird durch das mit dem Schwimmbad verbundene Luftbad noch verstärkt. Gs braucht nicht unbedingt ein Sonnenbad au sein. Die Dauer richtet sich nach der körperlichen Verfassung, als allgemeine Regel gilt aber, daß kein Frösteln oder Unbehagen auf­treten darf, sonst ist des Guten AUviel geschehen. Dem Spimmsport an gesundheitlichem Wert nahe­stehend ist der Rudersport. Beim sportlichen Rü­dem werden fast sämtliche Muskeln deS Körper- gleichmäßig durchgearbeitet, Herz und £unge ge­kräftigt und der Stoffwechsel angeregt. Dazu kommt die Freud« an den wechselnden Land- schastsbildem, an der Beobachtung der mannig­fachen Tierwelt. Dasselbe gilt für den Wander- fport in jeder Form, zu Fuß. zu Rad und im Paddelboot. DaS Wandern ist ein Sport, der jedermann fast ohne Unterschied deS Geschlecht-, des AlterS und de- GeldoeutelS zugänglich ist, und den jeder nach Maßgabe feiner Kräfte be­treiben kann, ohne Minderwertigkeitsgefühle be­fürchten zu müssen, weil andere mehr leisten al« er. Sein Einfluß auf Körper und Geist ist gleich vorteilhaft und groß. Dazu kommen insbesondere für die 3ugenb die zahlreichen sportlichen Spiel« und die verschiedenen Arten der Leichtathletik, die einen für solche Zwecke eingerichteten Spiel­oder Sportplatz erfordern. Für die meisten bei der 3ugenb beliebtesten Spiele, wie Schlagball, Fuß­ball und Handball, genügen einfache Spielplätze, sie müssen nur gut eingeebnet sein und einen durchlässigen Untergrund haben, damit sie nach Regenfällen wieder benutzbar sind. Da- tüchtige Laufen bei den meisten Spielen ist dem jugend­lichen Körper besonder- zuträglich, und di« Freude am Spiel ist, namentlich in der heutigen Seit, das beste Gegengewicht gegen den Emst des Leben-, den jetzt auch die 3ugenb mehr zu spüren bekommt, als ihr zuträglich ist.

(Schluß des redaktionellen Teil».)

Auch da, Wasser hat feine Caunent Ansehen kann mans ihm nicht aber wenn beim Waschen die Lauge nicht schäumt, bann war ein unsichtbarer Feind am Werk. Er heißt Kalk, steckt in jedem harten Leitungswasser und ist ein Seifenfresser aüer- schlimmster Sorte. itluge Frauen geben daher vor Beigabe der Waschlauge einige Handvoll Henko- Bleich-Soda in den Waschkessel. Dadurch wird das Wasser wundervoll weich und die Lauge schäumt prächtig. 2776A

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