Ausgabe 
16.7.1932 Frühausgabe
 
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wohncrn der Ruinen gehörten, sondern aus verschie­denen privaten Taubenschlägen stammten. Nach und nach hat sich auch die echtecolumba livia ein» gefunden.

Skulptur mit den Zähnen.

(a) Neuyork.

Dos Amerikanische Nationalmuseum hat soeben von der Forscherin France Densmore eine Sammlung von Skulpturen erhalten, die wohl ein­zigartig in der Welt dasteht und von der gelehrten Dame, die Mitglied des Smithsonian-Institutes ist, bei den Chippeway-Jndianern gesammelt wor­den ist.

Es handelt sich um Miniaturen aus einer be­stimmten weichen Holzsorte, in die die Indiane­rinnen des genannten Stammes vor hundert und

mehr Jahren Reliefs mit den Zähnen Hin­ei n g e b i s s e n haben. In die Stücke, die dos Mu­seum erhalten hat, an Zahl etwa zweihundert, sind hübsche Tiermotive, Götterbilder und Inschriften auf diese eigenartige Weise hineingeschnitzt, die sich durch eine ganz besondere Feinheit des Figürlichen und durch eine überraschende Naturtreue auszeichnen sollen. Auch geometrische Figuren von untadeliger Exaktheit haben die Chippeway-Damen damalsdem Gehege ihrer Zähne entschlüpfen" lassen.

Heute sind die wenigen Frauen, die der im Aus­sterben begriffene Stamm der Chippeways besitzt, nicht mehr in der Lage, derartige Schnitzereien an- aufertigen. Sie haben nicht nur die Kunst ihrer ge­schickten Vorfahrinnen vergessen, sondern auch als moderne Menschen schlechtere Zähne bekommen.

ö.J.-fpor/

Deutschland führt 2:0 am ersten Tag

im Tavispokalkampf gegen Italien.

Das Schluß runden spiel der Europazone um den Davispokal in Mailand zwischen Deutschland und Italien brachte den deutschen Spielern am gestrigen Tage einen großen Erfolg. Es hatten sich bei Be­ginn nur 1000 Zuschauer eingefunden. Die Ziffer erhöhte sich jedoch später auf 2000. Die äußeren Umstände waren für die deutschen Spieler recht günstig. Ein starker Regenguß hatte tue Luft abge- kühlt, so daß es angenehm kühl war. P r e n n und v. Stamm befanden sich in einer ausgezeich­neten Verfassung und holten eine 2:0-Führirng heraus.

Als erste betraten o. Cramm und der ehe­malige Berufsspieler Palmieri den Court. Der Deutsche spielte sehr aggressiv und war auch ganz hervorragend am Netz. Palmieri machte einen etwas unsicheren Eindruck. Seine Aufschläge vor allen Dingen waren sehr ungenau. Das Spiel endete schließlich mit einem glatten 6:3 6:4 6:0 Siege von Cramms, der damit Deutschland 1:0 in Führung brachte.

Den zweiten Punkt buchte Daniel Prenn, der den italienischen Spitzenspieler de Stefani 6:1 6:4 1:6 6:2 schlug. Prenn glänzte wieder durch seine fabelhaften Stoppbälle, sowie sein stetes Variieren der Schläge und gewann den ersten Satz leicht 6:1. Im zweiten Satz mußte das Treffen beim Stand von 3:3 wegen des einsetzenden Regens unter­brochen werden. Im dritten Satz kam es zu einem kleinen Zwischenfall, als Prenn bei einer Fehl­entscheidung des Schiedsrichters protestierte. Durch den Gewinn des vierten Kampfes sicherte sich Prenn ober den Sieg. Am heutigen Samstag werden die Deutschen mit Prenn-v. Cramm, die Italiener mit de Stefani-del Bono das Doppel bestreiten.

Brauchiisch und von Stuck starten nicht..

Deutsche IHarfen also nicht vertreten.

Am zweiten Trainingstag zum Großen Auto­mobilpreis von Deutschland legte Coracciola mit seinem frisch eingetroffenen neuen Rennwagen von Alfa Romeo die ersten Proberunden zurück. Obwohl Caratsch" noch nicht aufs Ganze ging, kam er in seiner schnellsten Runde schon guf 11:30 Minuten. Der Held des Tages war der Italiener Nuvolari, der mit 11:16 eine phantastische Rundenzeit erzielte und damit als Favorit des am Sonntag stattfinden­den Rennens gelten muß. Leider sind die deutschen Farben in den beiden großen Klassen nicht ver­treten, da nach der Nichtnennung des Mercedes­fahrers v. Brauchitsch nun auch Hans Stuck auf dem letzten deutschen Wagen seine Meldung wegen der geringen Erfolgsaussichten seines älteren Wagens gegenüber den neuen Modellen von Alfa Romeo und Bugatti zurückgezogen hat. Sonst war am Don­nerstag alles fleißig beim Training, was am Sonn­tag in den drei Wertungsgruppen mit Aussicht an den Start gehen wird.

Deutsche Keglermeisterschasten in Leipzig.

Dom 16. bis 18. Juli trägt der Deutsche Kegler­bund in Leipzig seine diesjährigen Meisterschaf­ten aus. Nach Beendigung der Vorentscheidungen, an denen sich etwa 40 000 Sportkegler des DKB. beteiligt hatten, werden sich im Endkampfe zwei­undzwanzig Mannschaften und 253 Einzelstarter gegenüberstehen. Die Meisterschaften kommen für Männer, Frauen und Senioren auf Asphalt, Boh­len, Schere und Internationaler Bahn zum Aus- trag. Für Süddeutschland starten auf Asphalt der frühere Bundesmeister Frankfurt a. M.-Schwanheim, außerdem sind 23 Landesmeister startberechtigt.

Nurmi tritt den Rückzug an.

Nach einer Funkmeldung aus Neuyork ist die Ver­letzung des großen finnischen Läufers Paavo N u r m i, über die wir bereits kurz berichtet haben, doch ernsterer Natur, als ursprünglich angenommen. Nurmi hat sich erhebliche Kontusionen nicht nur am linken Knöchel, sondern auch an der Achillesferse zu- gezogen. Im finnischen Lager rechnet man kaum noch damit, daß Nurmi, selbst bei größter Schonung, am Olympischen Marathonlauf teilnehmen kann. Man steht allerdings in Sportkreisen dieser Meldung etwas skeptischer gegenüber und glaubt vielmehr, daß die finnischen Führer kurz vor Los Angeles Angst vor ihrer eigenen Courage bekommen haben. Nurmis Achillesferse dürfte die Frage einer Zulassung an den Olympischen Spielen sein, über die der Internatio­nale Leichtathletikverband bzw. das Internationale Olympische Komitee kurz vor Beginn der Spiele in der Olympiastadt entscheiden werden. Finnland scheint rechtzeitig einen ehrenvollen Rückzug anzu­treten und fand in Nurmis vielleicht tatsächlicher Der- letzung einen plausiblen Grund.

Kurze Sportnotizen.

94 Engländer haben jetzt Southampton verlassen und befinden sich nun auch auf der Fahrt nach Los Angeles. Die englische Olympia- Expedition setzt sich aus 71 Aktiven und 23 Be­gleitern zusammen. Am gleichen Tage sind auch 6 Portugiesen von Lissabon aus nach Amerika abgefahren.

Deutsche S tudenten wurden von den schwedischen Hochschülern zum Rückkampf in der Leichtathletik nach Upsala eingeladen, wo der Länderkampf bereits in der nächsten Zeit statt­finden soll. Den ersten Kampf gewannen die durch Berlin vertretenen deutschen Studenten mit 28:20 Punkten.

*

Budig - Köln , der ^saarmen mit anderen deutschen Schwimmern und Schwimmerinnen am internationalen Schwimmfest in Paris teilnahm, gewann die 200 Meter Brust in 2:57,8, während sich die übrigen deutschen Teilnehmer mit Plätzen begnügen mußten.

Die deutschen Olympia-Kämpfer werden wahrscheinlich einige Stunden später als er­wartet in Neuyork eintreffen ba dieEuropa" wegen starker Nebel ihre Fahrt verlangsamen mußte. Das Programm für den Neuyorker Aufent­halt wird unter diesen Umständen gekürzt werden.

*

Zwei Tennis-Länderkämpfe gab es in Prag und Le Tourquet. In Prag trennten sich Tscheche! und Australien nach dem ersten Tage 1:1 und in Le Tourquet endete der Damen-Länderkarnpf zwischen England und Frankreich mit einem 8:4- Siege der Engländerinnen.

*

Schweizer Ruderer, und zwar der Deutsche Ruderverein Zürich, werden sich sowohl an der Mainzer Regatta am 23. und 24. Juli als auch an der deutschen Meisterschaftsregatta am 7. August in Passau beteiligen.

1900s jugendliche Leichtathleten in Darmstadt.

Die Jugend der Spieloereinigung 1900 ist kommen­den Sonntag bei den Nationalen Iugendkämpfen des Sportvereins 1898 Darmstadt durch Baurnstie - g e r, Berghöfer I und Salzberg vertreten. Es werden 1500 Meter, 3000 Meter sowie die 3 X 1000-Meter-Staffel bestritten. Da sich in Darm­stadt die Elite der süddeutschen Jugend trifft und auch bekannte westdeutsche Vereine vertreten sind, werden die Spielvereinigungsleute schon in allerbester Form sein müssen, um ehrenvoll abzuschneiden.

Wirischast.

* Unveränderter Zementabsatz im Juni. Die für Mai gemeldete neue Stockung des Zementabsatzes hielt auch im Juni an. Es wurden im Juni 323 000 Tonnen abgesetzt, gegenüber 324 000 Tonnen im Mai und gegenüber 449 000 Tonnen im Juni 1931.

* Zellstoff abrik Waldhof AG., Mann- h e i m - W a l d h o f. Die gestrige Generalversamm­lung beschloß gegen eine Stimme die Herabsetzung des AK. von 45,375 auf 40,015 Mill. RM., die Ge­nehmigung des Abschlusses und die Entlastung der Verwaltung. Nach Angabe der Verwaltung hält sich der Auftragsbestand auf der Höhe des Vor­jahres. Es sei jetzt gelungen, die Preise abzufangen, auch im internationalen Geschäft seien Bestrebungen im Gange, die Preise zu stabilisieren.

Elektrizitätswerk Rheinhessen N G., Worms. Rach dem Bericht des Elektri­zitätswerkes Rheinhessen AG., Worms, für das Jahr 1931 hat sich die allgemeine Wirtschaftskrise in einem Rückgang des Stromabsahes ausgewirkt. Die nutzbar abgegebene Strommenge beträgt 22,5 Mill. Kilowattstunden, gegen 26,9 Mill. Kilo­wattstunden im Borjahre. Für 1931 entfällt der Rbsatzrückgang fast ausschließlich auf die Indu­strie, die durch Auftragsmangel sich zu erheblichen Betriebseinschränkungen gezwungen sah. Die Stromerzeugung in den Werken Worms und Osthofen belief sich auf 20,6 Mill. Kilowattstun­den, der Strombezug von fremden Werken auf ;7,7 Mill. Kilowattstunden. Der Gewinn für das

abgelaufene Iahr stellt sich einschließlich 45 372 OHL Bortrag auf 530 625 (605 372) Mk., aus dem eine Dividende von 6 (7) Prozent ausgeschüttet unö der Rest von 50 626 Mk. vorgetragen werden soll.

Frankfurter Abendbörse stagnierend.

Frankfurt a. M., 15.3uli. Nachdem kurz vor Schluß des heutigen Mittagsverkehrs die Kurse eine leichte Erholung und das Geschäft auf Rückdeckungen der Spekulation etwas belebter war, stagnierte der Abendbörsenver­kehr wieder fast vollkommen. Die Stimmung war zwar nicht unfreundlich, doch be­stand auf Grund der unbereinigten politischen Lage starke Zurückhaltung. Die Kurse blieben gegen den Berliner Schluß behauptet und er­fuhren auch im Verlaufe keine Veränderungen-

Am Rentenmarkt zeigte sich kleine Rach­frage für deutsche Anleihen, von denen Alt­besitz 0,25 Prozent anzogen und Reubesitz gut behauptet waren. 3m übrigen war es sehr still. Reubesih 5,25 bis 5,30, Altbesih 42,25 bis 42,35, Reichsbank 124,25, Aschersleben 87, Rheinische Braunkohlen 170, Stahlverein 13,75, AKU. 34, AEG. 23,25, Scheideanstalt 132, IG.-Farben 87 bis 86,90, Siemens 119, Reichsbahn-Vorzugs­aktien 74,25, Norddeutscher Lloyd 13 6prozentige Franks. Hyp. Bank Gold Reihe V» 69, 5,5pro- zentige do. Liquidation 78.

Oer deutsche Außenhandel im Juni und im ersten Halbjahr 1932.

Die Einfuhr im Juni ist gegenüber dem Vor­monat, fast ausschließlich als Folge vermehrter Be­züge an Weizen, um 13 Millionen Mark auf 364 Millionen Mark gestiegen.

Die Mehreinfuhr an Weizen um 14 Mill. Mark beruht auf der verstärkten Ausnutzung der Zoll- erleichterungen vor ihrem Außerkrafttreten am l.Juli. Um 1 Mill. Mark hat auch die Fertigwaren­einfuhr zugenommen, die bei den Textilien und Eisenwaren Mehreinsuhren in geringerem Umfange aufweist. Dem Werte nach bedeutet

die Zunahme der Gesamteinfuhr eine Steigerung um 3,8 v. h.»

dem Volumen nach jedoch um 6,6 v. H., da das durchschnittliche Preisniveau für die Gesamteinfuhr gegenüber dem Vormonat um etwa 2% v. H. ge­sunken ist. Infolge der gesunkenen Durchschnittswerte ist bei allen Warengruppen die mengenmäßige Zu- nähme der Einfuhr größer als es die Wertzahlen erkennen lassen: so hat dem Volumen nach die Le- bensmitteleinfuhr um 12.3 v. H. (wertmäßig 10,6), die Fertigwareneinfuhr um 5,2 v. H. (wertmäßig 1,9), die Rohstoffeinfuhr um 3,7 v. H. (wertmäßig 0,1) zugenommen. Soweit sich schon Überblicken läßt, gehören zu den Bezugsländern, aus denen im Juni die Einfuhr gestiegen ist, Argentinien, die Nieder- lande, Niederländisch-Jndien und Schweden, wäh­rend die Warenbezüge aus Britisch-Jndien, der UdSSR, und Dänemark eine Abnahme erfahren haben.

Die Ausfuhr beträgt im 3uni 444 Mill. Mk., zu denen Reparations-Sachlieferungen im Werte von 10 (Mai 9) Mill. Mk. hinzukommen.

Die Gesamtaussuhr hat demnach gegenüber dem Vormonat um 7 Millionen Mark zugenommen, wovon 6 Mill. Mk. auf die Fertigwarenausfuhr entfallen. Auch bei der Ausfuhr wird die wert­mäßige Zunahme, die insgesamt 1.6 v. H. beträgt, infolge Absinkens der Durchschnittswerte um 3 bis 3,50 v. H. von der mengenmäßigen Zunahme über­troffen: dem Volumen nach hat die Gesamtaus- fuhr eine Steigerung um 5 v. H. (die Fertig­warenausfuhr um 5,3 v. H.) erfahren, eine Auf­wärtsbewegung, die nach den Erfahrungen der letzten 3ahre, in denen die 3uniausfuhr sowohl dem Werte als auch dem Volumen nach hinter der Maiausfuhr zurückblieb, der üblichen Saison­erscheinung nicht entspricht. Zugenommen hat die Ausfuhr wiederum nach der lldSSR., ferner, so­weit sich dies bereits erkennen läßt, nach der Schweiz und in geringem Umfange auch nach 3talien, Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika und Frankreich. Nicht die Höhe des Vormonats erreichte der Warenabsatz nach der Tschechoslowakei, Belgien, Britisch-3ndien, Däne­mark, den Niederlanden und Oesterreich.

Die Handelsbilanz schließt im Juni mit einem Ausfuhrüberschuß in höhe von 79 (Mal 87)

Millionen Mark ab;

einschließlich der Reparativns-Sachlleferungen be­ziffert sich der Ausfuhrüberschuß auf fast 90 (Mai 96) Millionen Mark.

3m erstenHalbjahr 1932 betrug die Ein­fuhr 2387 Mill. Mk., die Ausfuhr 2927 Mill. Mk. nebst 62 Mill. Mk. an Reparations-Sachlieferun- gen. Für die ersten sechs Monate dieses 3ahres ergibt sich demnach ein

Ausfuhrüberschuß in höhe von 540 Mill. Mark bzw. 602 Mill. Mk. einschließlich der Reparations- Sachlieferungen. 3m Vergleich zum ersten Halb­jahr 1931 sind dem Werte nach sowohl die Ein­fuhr als auch die Ausfuhr (einschließlich Repa­rations-Sachlieferungen) um 37,3 v. H. zurück­gegangen. WTD.

Gewinnauszug

4. Klasse 39. Preußisch-Südbeutsch- (265. Preuß.) Staats-Lotterie.

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede aezvgene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose aleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

1. Ziehungstag 13. Juli 1932

In der heutigen Dormlttaaszkehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ©etoim* tu 1OOOOO TL 224514

4 ©etoinne tu 3000 M. 131806 320958

8 ©etoimu tu 2000 SOL 141801 203264 222916 906970

18 ©etoiune ,u 1000 M. 24979 46464 89129 152901 812007 314365 374310 395769 397921

40 »etoinne ,u 800 M. 1394 16431 30563 43690 56360 89715 109501 109759 126225 132493

147326 151984 159691 188698 194952 215536 219278 304929 323178 331708

48 »etoinne tu 500 9H. 9398 11958 17626 42797 64038 54234 71143 81562 91514 124471 140788 159311 173505 227215 234358 269910 290162 291069 301957 315881 342457 362907 378643 385017

In der heutigen Nachmlttagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

4 ©etoinne tu 5000 W. 57468 308277

8 ©etoinne tu 3000 TL 59647 126280 214027 231249

8 ©etoinne gn 2000 TL 124585 137977 179504 262444

34 ©etoinne m 1000 OT. 23297 26443 64762 77138 132618 148990 171451 202702 207089 253879 261659 286648 286762 288133 319013 329548 385050

38 ©etoinne tu 800 M. 16554 19894 35621 74590 89010 103735 115211 130920 155330 159402 177386 240807 259618 264240 290532 317656 352645 376626 378503

36 ©etoinne ju 500 W. 748 1966 3879 33829 34928 57979 68513 90859 112200 182177 242853 246259 259382 283543 307655 327035 342958 372359

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Ahr. 16 bis 17 Ahr. Samstag nachmittag geschloffen.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 v. H, Lombardzinsfuß 6 v. H.

Frank,un a. 2)1.

Serlm

Frankfurt a.M.

Berlin

Schluß« kur«

Schluß!. Abend« bSrse

Schluß« kurs

Schluß!, nnlttag» bSrse

Schluß­kurs

Schlußk. Abend« bSrse

Schluß« kurs

Schlußk. Mittag« börse

Datum

14.7.

15.7.

14.7.

15.7.

Datum

147.

15-7.

14.7.

15.7.

6% Deutsche Reichsanleihe v. 192. 7% Deutsche Reichsanleihe v. 1929 5/,% Doung-Anleihe von 1930 . Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

Auslos.-Rechten.......

Desgl. ohne Auslos^Rechte . . . 6% Hess. VolkSstaat von 1929 (rückzahlb. 102%)......

Oberhessen Provinz-Anleihe mit Auslos.-Rechten.......

Deutsche Komm. Sammelabl.

Anleihe Serie 1.......

8% Franks. Hyp.-Bank Soldpfe 15 unkündbar bis 1935 ....

7% Franks. Hvp.-Bank Goldpfe unkündbar bis 1936 Serie 16 .

<y?% Franks. HyP^Bank Stau.- Psandbriefe.........

4/z% Rheinische Hyp.«Bank«Li<Nt. Goldpse...........

8% Pr. L andeSpsandbrtesansialt, Pfandbriese R. 19......

7% Pr. Landesp sandbriesanstalt, Pfandbriefe 8L 10 .

4% Oesterretchtsche Goldrente . . 4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrcnte . . . . 4% Ungarische StaatSrente v. 1910 4%% desgl. von 1913.....

5% abgcst. Gold Mexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie l..........

4% desgl. Serie 11.......

6% Rumän. vereinh. Rente v.1903 4^%Rumän.vereinh.Renlev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente . «K% l.Onatolla.......

66,5 62,75

41,25

4,65

50

38

69

79

79,5

68

1,13

5,75

6,75

4,75

3.13

3,15

3,15

34

63,75

42,35

5,3

50

38,75

69

78

79

68

1,13

5,75

6.75

4,75

3,13

3,15

3,15

7

3,5

15,9

64,25

66

64

41.4

4,65

3b

68

10

1,15

5,7

6,6

54

3.13

3,2

3,2

7

3,6

16,3

65 66,25 63,75

42 5.25

49,75

38

68

5.8 6,75

5.5

3.13

3,25

7,1

3,5

16

Hamburg-Amerika Pate, . . . t

Hamburg-Sübam. Dampfschiss. 0

Hansa Dampsschiss.....0

Norddeutscher Lloyd.....6

A.G. für Verkehrswesen Akt. . .

Berliner Handelsgesellschaft. 8

Commerz, und Privat«Bank. 7

Darmstädter und Nationalbank 8

Deutsche Bank und

Disconto-Gesellschaft... 6

Dresdner Bank...... 6

Reichsbank ........ 12

A.E.G............7

Bergmann.........y

Elektr. LieserungSgesellschaft. 10

Licht und Kraft......10

Felten & Guilleaume. ... 6/, Gesellschaft für Elektrische

Unternehmungen .... 9

Rheinische Elektrizität .... 9

Schlickert L Co.......n

Siemens & Hairke ..... 14 Lah meyer &(£o.........

Buderus..........4

Deutsche Erdöl.......5

Gelsenkirchener.......8

Harpener..........0

Hoefch Eisen.........6

Ilse Bergbau.......10

Fis? PlpTflbnu Genüsse .....

12,13

13,13

25

89

16

18,25

30 18.25 124,65

23,25

70,5 36,75

54.75

62,5

60

118,5

75

26

64,5 33,5 49,5

23 37,75 10,5

15.5

169 45,75

12

13

26

89

16 18,25

30 18,25 124,25

23,25

70

54.5

61

59,25 119

76,5

26,5 65,13

32,5 49

10^5

15 170 45,5

12

20,5

13 26,4

16 18,5

30 18,5 124,13

24 14,75

70,75 37,75

54,25

60.75

120 74,75

26,25

65 33,75 49,5

25

128

90 24,5 36,75 10,65

30 15,5 169

45,5

12

13

26

90

16

18,5

30 18,5

124

23,75 20.25

37,9

54,75

62 60.25 119.9

78

26,75 66.25

32,9 49,13 24,25

22,65

37

29 9 15,13

168

45

Klocknerwcrke..... 6

Mannesman n-Röhren .... 6

ManSselder Bergbau.....0

Oberschles. RoMtofrfe .... 8

Phöntr Bergbau......4%

Rheinische Braunkohlen... 10

Franstun a. Ul.

Serttn

Schluß­kurs

Schlußk. Abend« bSrse

Schluß­kurs

Schlußk. Mittag« bSrse

Datum

14 7.

15.7.

14.7.

15-7.

Riebeck Montan......7,2

Bereinigte Stahlwerke .... 4

Olavi Minen......16'/.

Kaliwerke Aschersleben ... 10

Kaliwerke Westeregeln ... 10

Kaliwerke Salzdetfurth ... 1b

I. G. Farben-Jndustrte . . 12 Verein, chem. Industrie Frank«

13,5

10,5

85

94,5

156

86,9

132

17,25

31

24,5

32

37

34,25

29

29

22

11

31,5

169,5

17.5

50

105

13,75

10,25 87

93,5 154

86,9

132 17 30,75

25

31.5

36 5

1

34

29 29

21

10,75

30,75

52

169

17,5 49

105

13,75

10,25

87

94.5

157

87

16,65

31,13

25

5

55,5

33,5

28,5

29,25

21,75

84,75

11,4

32,5

23

54.25

6,4

171

18,5

105,25

13,4

10 25

86 94,13 153,5

87,13

17

30,75

25

3M

4,25

56,25

34,5

28,5

29

20.

86,4

11

30

22,5

53

7 170

18,5

Scheidcanstalt.......10

Goldschmidt.........0

RütgerSwerke........6

Metallgesellschaft.......6

Philipp Holzmann ...... 8

Zementwerk Heidelberg. ... 7

Eementwerk Karlstadt. .... 7

Wayß & Frehtag......0

Schultheis Paßenhofer ... 15

Mu (Allgemeine Kunstseide) 0

Bemberg. . . . . . . 0

Zellstoff Waldhos.....12

Zellstoff Aschaffenburg ... 6

Dessauer GaS....... . 9

Daimler Motoren......0

Deutsche Linoleum ..... 5

Orenstein & Koppel ..... 0

Leonhard Lieh ....... 8

Svenska ......... 15 Lhade............

Frankfurter Maschinen . . . . 0

Grtuner........ . . fr

Mainkraftwerke Höchst a. Pi.. . 6

Süddeutscher Zucker . ... 10

Vanknoten.

Devi

enmarft Berlin Jranffurt a.211.

14.3U»

15.3UII

Amtliche Geld

Notierung

Äriet

Amtliche Notierung

Geld | Sriel

Helstngfor»

6,364

6,376

6,354

6,366

Wien. . .

51,95

52,05

51 .95

52,05

Prag . .

12,465

12,485

12,465

12,485

Budapest .

Sofia . .

3,057

3,063

3,057

3,063

Holland .

169,93

170,27

169.93

170,27

OSlo. . .

74.08

74,22

74,08

74,22

Kopenhagen

80,92

81,08

80,82

80.98

Stockholm

76,72

76,88

76.67

76,83

London. . . Buenos Aires

14,93

14,97

14,925

14,965

0,928

0,932

0,923

0,927

Neuyork . .

4,209

4,217

4.209

4,217

Brüssel. . .

58,42

58,54

58,40

58,52

Italien. . -

21,50

21,54

21,51

21,55

Paris . . .

Schweiz . .

16,51

16,55

16,51

16,55

81,94

82,10

81,94

82,10

Spanien . .

33,77

33,83

82,28

33,77

33,83

Danzig. . .

82,12

82,10

82,26

Japan . . .

1,159

1,161

1,169

1,171

Rio de Jan..

0,325

0,327

0,325

0,327

Jugoslawien.

Lissabon . .

6,693

6,707

6.693

6,707

13,62

13,64

13,61

13,63

Serlin, 15. Juli

Gelb

Arles

Amerikanische Noten.......

4,20

4,22

Belgische Noten.........

58,24

58.48

Dänische Noten.........

80.64

90.96

Englische Noten.........

14,885

14,945

Französische Noten........

16,47

16,53

Holländische Noten........

169,56

170,24

Fttilienische Noten........

21,48

21,56

Norwegische Noten........

73,90

74,20

Deutsch.Oesterreich, * 100 Schilling

Rumänische Noten........

2,49

2,51

Schwedische Noten........

76,50

76,80

Schweizer Noten. ......

81,76

82,08

33,63

33,77