SJL-tfpont
Oer gestrige Sport.
Die Berichte über die Sportereignis s e d es g e st r i g en Sonntags sind heute srüh, da die B a h n p o st offensichtlich wieder einmal, wie schon oft, unseren Brief über Gießen hinaus mitgenommen hat, bis 8 Llhr bei uns nicht eingetroffen. Wir können daher über den gestrigen Sport erst in unserer nächsten Ausgabe berichten.
Gauvolksturnen OT. in Gießen.
Die Gießener Turnerschaft, die in dieser Notzeit dem Gau Hessen sein diesjähriges Gauturnfest ermöglicht hatte, will darüber hinaus in dankenswerter Weise auch die Gauwettkämpfe auf dem Fachgebiet des Volksturnens übernehmen. Auf dem VfB.-Waldsportplatz werden sich am Sonntag, den
21. August, die Volksturner des Hessengaues unter Leitung ihres Gaufachwartes Ludwig M a l käme s i u s (Gießen) den Kampfrichtern stellen, die Turner und Turnerinnen in je drei Altersstufen vom Jahrgang 1917 ab, die Altersturner in zwei Stufen vom Jahrgang 1897 ab. In Mehrkämpfen (Drei- bezw. Vierkampf) und Einzelwettkämpfen werden die verschiedenen Arten des Volksturnens (Hoch-, Weit- und Stabhochsprung, Kugelstoßen, Schleuderball, Diskus, Speerwurf, Schlagballweitwurf) ihre Werbekraft entfalten, zumal die Mehr- käinpfe erst Startberechtigung für die Einzelwettkämpfe geben und in den Jugend-Oberstufen der Turner und Turnerinnen die vier Besten in jeder Uebungsart des Mehrkampfes nochmals zu einer Ernscheidung zugelassen werden. Mehrere Staffelläufe (4X75 Meter bis hinauf zu 10Xj-Runde- staffel) werden für den Zuschauer spannende Augenblicke bringen.
Europa-Rundflug 4932.
41 Teilnehmer nehmen heute den Wettbewerb auf.
Die iwlienische Breda-Staffel in der Halle von Staaken. Die Breda-Maschinen sind die gefürchtetsten Gegner der deutschen Flugzeuge, die schon zweimal den Europaflug zu gewinnen vermochten.
W- wW
Deutsche Europaflieger haben Pech.
Es steht kein guter Stern siber dem deutschen Team beim diesjährigen Europo-Bundflug. Wieder stehen wir vor der Frage, ob einer unserer besten Flieger, Wolf Hirth, vielleicht schon vor dem eigentlichen Beginn des Wettbewerbes gezwungen sein wird, auszuscheiden. Bei einem
Trainingsflug über das auf dem Flughafen Staaken aufgebaute Start- und Landehindernis kam Hirth Durch eine Unebenheit des Bodens so unglücklich herunter, daß das ganze Fahrgestell seiner neuen Klemm-Maschine weggedrückt wurde. Es ist fraglich, ob Hirth noch im Wettbewerb bleiben wird, da bekanntlich keine Teile ausgewechselt werden dürfen.
Olympia 1932.
Ein erfreulicher Tag für die Deutschen.
2eht, wo wir vor dem Abschluß der Olympischen Spiele stehen, stellen sich plötzlich in größerer Zahl deutsche Erfolge ein. Es gab eine angenehme ^leberraschung nach der anderen.. Eine Goldmedaille, zwei „Silberne" und die Garantie für drei weitere Silberne Medaillen konnten errungen werden. Dazu gab es noch einige schöne Placierungen.
Einen glänzenden und eigentlich sogar unerwarteten Erfolg erzielte unser Vierer mit Steuermann. Die Mannschaft des Berliner Auderclubs konnte nach einem äußerst erbittert geführten Cndkampf den favorisierten Vierer der Italiener, den Olympiasieger non. 1928, in 7:19 Minuten knapp mit einem halben Meter schlagen. Die nächsten Plätze belegten mit klarem Abstand Polen in 7:26,8 und Neuseeland mit 7.32 6 Minuten.
Vach der „Goldenen" der Ruderer warteten unsere Wasserballer mit einer Silbernen
Medaille auf.
Die deutsche Wasserballmannschaft gewann das letzte Spiel gegen Japan hoch mit 10:0 (3:0). Deutschland und Amerika waren nun mit je 5:3 Zahlern punktgleich, aber die höhere Trefserzahl brachte den Deutschen den zweiten Platz hinter
Ungarn ein, während die Bronce-Medaille an Amerika fiel. Die Schwimmer können noch einige andere Erfolge melden. S i e t a s - Homburg gewann die zweite Vorentscheidung im 200-Meter- Brustschwin^men in der Hervoragenden Zeit von 2:47,6 Min. und qualifizierte sich damit für die Entscheidung. Beim 100-Meter-Rückenschwimmen war als einziger Europäer Ernst Küppers in den Endlauf gekommen. Hier belegte der Deutsche einen fünften Platz. Die beiden Vorentscheidungen im 1500-Meter-Crawlschwimmen brachten hintereinander olympische Rekorde, zuerst von Kitamura- Japan mit 19:51,6 Min. und dann von dessen Landsmann Makino mit 19:38,7 Min. Das Turmspringen der Damen wurde von der Amerikanerin P o y n t o n vor ihren Landsleuten Coleman und Roper gewonnen.
Die zweite Silberne Medaille des Tages holte Oberlt. Hax im Pistolenschießen, wo er knapp hinter dem Italiener Marigi den zweiten Platz belegte. — Erwin Casmir, der Frankfurter Altmeister, der sich auch am Säbelfechten beteiligte, hat hier die Vorkämpfe und die Vorentscheidung erfolgreich überstanden.
Ganz hervorragend waren die Erfolge unserer Amateurboxer. Ziglarski, Schleinkofer und Campe stehen in der Schlußrunde und sind gleich
zeitig Europameister geworden. Eine Silberne Medaille ist also jedem dieser drei Boxer selbst für den Fall sicher, daß sie morgen den Schlußkampf verlieren sollten. In der Vorschlußrunde schlug Ziglarski den Amerikaner Lang, Schleinkofer war über den Italiener Alessandri erfolgreich und Campe schlug den Finnen Ahlberg.
Berlin gratuliert den Olympiasiegern.
Unsere letzten Olympiasieger, die Mannschaft des Berliner Ruderclubs im Vierer mit Steuermann, erhielten zu ihrem großen Erfolge am Freitag zahlreiche Gratulationen. Auch die Stadt Berlin ließ es sich nicht nehmen, den Ruderern ihre Glückwünsche zu übermitteln. Oberbürgermeister Dr. Sahm sandte den fünf Olympioniken ein herr
liches Freudentelegramm und drückte in einem weiteren Kabel dem Bürgermeister von Los Angele; seine Glückwünsche zu den vorbildlich durchgeführten Olympischen Spielen aus. Sahm bemerkte in dem Telegramm weiter, daß er bestrebt sein werde, dem Beispiel von Los Angeles nachzueifern und hoffe, im Jahre 1936 feinen amerikanischen Kollegen und recht zahlreiche Bürger in Berlin begrüßen zu können. An den Vorsitzenden des Organisationskomitees der Spiele drahtete Dr. Sahm, daß er die größte Bewunderung und seine Anerkennung für die großartige Durchführung der olympischen Idee aussprechen müsse. Er dankte für die bereits von Los Angeles geleistete Vorarbeit, die für die Spiele 1936 in Berlin von großem Nutzen sein wird.
Olympisches Tagebuch.
Gold und Silber.
Also doch! Endlich, wenn auch reichlich spät, kam ein Tag, an dem die deutschen Farben sich in fast allen Disziplinen durchzusehen vermochten. Nach einem aufregenden Kampf holte sich die Berliner Vierer-Mannschaft im Nutzern eine durchaus verdiente Goldmedaille. Fast zu gleicher Zeit besiegten die Wasserballer eine etwas zerfahrene und ungeübte Mannschaft, die der Japaner, mit 10:0. Dadurch wurde nicht nur Gleichstand mit Amerika erreicht, sondern über diese undisziplinierten Herrschaften hinaus ein kleiner Vorteil — und damit die Silbermedaille. Dazu kam noch die Nachricht, daß der deutsche Oberleutnant Hax bei schwerster Konkurrenz sich gleichfalls eine „Silberne" im Pistolenschießen holte, knapp nach Italien. Wenn man dann schließlich noch bedenkt, daß Brustschwimmer Sietos-Ham- burg. Fechtmeister Casmir und die drei deutschen Boxer Campe, Ziglarski und Schleinkofer sich durch nochmalige Siege für die jeweiligen Entscheidungen qualifizierten, so kann man schließlich beginnen, etwas weniger schwarz für den „Tag des Gerichtes" zu sehen.
Verlustliste.
Geerling im Krankenhaus, Mehner unpäßlich, Pelher übernervös, Körnig außer Form, Buhh zuerst mit einer Grippe, dann mit einer Zahnfistel behaftet — ein Arzt oder ein Pfleger könnte wohl im Lauf dieser wenigen Tage so manches an der deutschen Mannschaft verdienen. Aber diese Liste ist noch immer nicht abgeschlossen. Nun hat ein Hexenschuß auch unseren besten Sprinter Ionath ereilt, daß er voraussichtlich an den Chikagoer leichtathletischen Wettkämpfen, die am 20. August beginnen sollen, nicht teil-
nehmen kann. Der Spitzenkandidat der deutschen Mannschaft soll dort Dr. Pelher heißen. Aber Dr. Pelher — siehe oben. Kurzum, es ist eine Schnur ohne Ende...
Küppers konnte nichts bestellen.
3m Gegensatz zu der guten Leistung von Sie- tas landete Küppers in der Nückenschwimm-Aus- scheidung weit hinter Japan auf dem fünften Platz. Gegen die aufgehende Sonne ist nun einmal kein Kraut gewachsen — sie geht auf. und alles andere geht ab. Und es begibt sich dec tragische Fall, daß, so sehr sich die Deutschen wegen ihrer Brustschwimmer in die Brust wer-- fen können, die Rückenschwimmer hinterrücks ge-- fchlagen werden.
Indien — nicht zu schlagen.
Warum in aller Welt haben wir bloß unsere Hockeyspieler nicht mit nach Olympia gebracht? Eine Silbermedaille mehr wäre uns sicher ge- wesen. Zum Gold hätte es freilich nicht gelangt. Denn den ersten Platz bewahrt seit der Amsterdamer Olympiade eifersüchtig und erfolgreich die indische Wundermannschaft. Man stelle sich vor. daß diese Leute gegenüber der U5^.-Monnschaft einen Sieg 24:1 herausholten. Phantastisch!
Die olympische Helena.
Sie heißt E-thel Catherwood und hat in dec Endausscheidung das 100°Meter-Rückenschwim- men spielend gewonnen. Aber sie ist Erfolge gewöhnt: denn seit längerer Zeit ist sie ein besonderer Star der in Amerika so beliebten Schön«. heitswettbewerbe, wo sie nicht nur eine Silber-, sondern eine Goldmedaille zu erhalten pflegt. Ein Rücken also, um wahrhaft „vielseitig" zu sein, darf nicht nur schön sein, man muß auch auf ihm in Rekordzeit schwimmen können.
Wirtschaft.
* Die Indexziffer der Großhandelspreise. Die vom Statistischen Reichsamt für den 10. August berechnete Grohhandelsindex- ziffer ist mit 95,8 gegenüber der Vorwoche um 0,2 v. Sy zurückgegangen. Die Indexziffern der Hauptgruppen lauten: Agrarstoffe 92,1 (minus 1,2 v. H.), Kolonialwaren 83,5 (minus 0,4 v. H.), industrielle Rohstoffe und Halbwaren 87,5 (plus 0,9 v. H.), und industrielle Fertigwaren 116,0 (minus 0,2 v. H.). Die Indexziffer für Produktionsmittel beträgt 117,9 (unv.), die für Konsumgüter 114,5 (minus 0,4 v. H.).
• Aktien - Zuckerfabrik Wetterau, Friedberg. In der Generalversammlung der Aktien-Zuckerfabrik Wetterau, Friedberg, wurde der Abschluß genehmigt und die Verwaltung entlastet. Wie wir erfahren, hot sich das vergangene Geschäftsjahr verhältnismäßig günstig gestaltet, so daß eine Dividende von 8 Proz. ausgeschüttet werden kann. Es wurde beschlossen, auf die Kaufrüben 1,30 Mk. und für die Aktienrüben 1,365 Mk. zu vergüten. Wie aus dem' Geschäftsbericht hervorgeht, entfällt von dem Zuckerkontingent für Deutschland von 40 Millionen Zentner eine Menge von 132 000 Zentner auf die Gesellschaft. Infolge des Zuckerüberschusses mußte die anteilmäßige Anbaufläche der Gesellschaft von 6500 auf 3900 Morgen verringert werden.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 13. Aug. In der abgelaufenen Woche hat sich der Absatz leicht gebessert. Die Preise zogen verschiedentlich um 0,25 bis 0,50 Pfennig an, was auf die weitere Verringerung der Zufuhren als Folge des Produktionsrückganges zurückgekührt wurde. Es notierten in Pfennig per Stück ab loco Frankfurt a.M.: Bulgaren 6,50 bis 6,75, Russen 5,50 bis 6, Holländer 6,50 bis 8,50, Dänen 6,50 bis 8,50, Flandern 7,25 bis 7,50, deutsche Landeier 7 bis 7,50, deutsche Frischeier je nach Größe 6,75 bis 8,75 Pfennig.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a.M., 13. Aug. Trotzdem auch hier eine Ermäßigung der Preise um 4 Mark vorgenommen wurde, blieb das Geschäft während der ganzen Woche außerordentlich still, wobei die starke Erwärmung den Absatz ungünstig beeinflußte. Die Verkaufspreise des Großfmndels lauten (in 1 Zentner-Tonnen): Holländische Butter 125 bis 127, deutsche Butter, beste Qualitäten. 118 bis 122 Mark.
Kunst und Wissenschaft.
Die Malerfamilie Bode.
Wir werden darauf aufmerksam gemacht, daß in unserem Bericht über die Verleihung des Georg- Büchner-Preises 1932 insofern ein Irrtum unterlaufen ist, als der um 1830 in Hanau lebende G. W. Bode der Urgroßvater (nicht Großvater) von Adolf Bode war: außerdem ist Professor Leopold Bode in Frankfurt nicht Schüler von Schwind, sondern von Professor Becker und Professor Steinle gewesen.
Bücheriisch.
— „Deutsche Illustrierte" Roman-Bibliothek heißt eine Sammlung spannender Romane zeitgenössischer Autoren, die im Verlag Dr. Selle-Eysler AG., Berlin SO 16, erscheinen. Jeder Band ist geschmackvoll in Halbleder gebunden und kostet 1,25 RM. (Band 6: 1,85 RM.). Uns liegen vor:L oMarx-Lindner, „Ein Spiel um die Eh e", ein mondäner Liebesroman ; „Arme kleine Germain e", Eheroman einer schönen jungen Frau, der übrigens auch mit Bildern ausgestattet ist. — (200/201)
— Der bei uns in Fortsetzungen erschienene Raman „Elisabeth erobert sich das Glück" von M. A n k e l m a n n , der von unseren Lesern mit besonderem Interesse gelesen wurde, ist im Verlag Martin Feuchtwanger, Halle (Saale), in Buchform erschienen. (189)
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt betdjloflenen Dividende an - Reichsbankdiskont 5 o.H. Lombardzinsfuß 6 v. H.
Jranffurt a. 271.
Berlin
Jranffun a.M
Berlin
Schlußkurs
Schluß».
Abend- börft
Schlußkurs
Schluß». Mittag- börse
Schlußkurs
Schluß». Abend- börft
Schlußkurs
Schluß». Mittag- börle
Oatum
12-8.
13-8.
12.8.
13-8.
Datum
12-8.
13-8.
12-8.
13.8.
6% Scundie :Hcid)saniett)e d.192. o% ehem. 7A>Dt.RelchSanl.v.1929 5'/r°/o Dvung-Anleihe von 1930 Deutsche Anl.Wlöl.-Schuld mii
Auslo,.-Rechlen.....
Desgl. ohne Auslos.-Rechte . .
6% efjem 8%£>efi. SJolIsftaat 1929 «rückzahlb 102%)......
Oberhejseu Provinz-Anleihe mi Auslos.-Rechten......
Deutsche Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie i......
6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Banl Goldple. 15 unkündbar bi- 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Banl Golovn 16 unkündbar bis 1936
6'/.% ehem. 4'A% ^ranks.Hyp.- Boni L'iqu Piandbriese . . .
6%°n ehem. 4%% Rheinische 'Htw.-Banl-Liau-Goldpi'e. . .
6% ehem. 8% Pr. Landespsand- briesanstw Pfandbriefe R. 19
6% ehem. 7% Pr. Landespsand- brtesanstali Pfandbriefe R. 10
4% Oesterretchische Goibrenie .
4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente ....
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4',!% desgl. von 1913.....
5% abgest. Goldmexilaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
Serie I..........
4% vesgi. Serie II......
5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4Z4%Ruman.veretnh.Rentev.lül3
4% Rumänische vereinh. Rente 2%% Anatolier......
63
68,5
59
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5 8,95 4,25 18,25
vamburg-Amerua Pare. i
Hamburg-Südam.Dampslchifi. O Hansa Dampsjchiss . . ।
Norddeutscher Lloyd.....i
A.G. sür Verkehrswesen Akt. o
Berliner Handelügeiellschast . i
Commerz, und Prival-Bank . 0
Darmstädter und Nationalban! O
Deutsche Bank und
Disronto-Gesellschaft. o
Dresdner Bank...... o
Reichsbank .....,
A.E.G.. . . . . 0
Bergmann.........g
Elektr. LieferungsgeseUschast. 5 Licht und Krast...... g
Felten & Guilleaume .... o
Gesellschaft sür Elektrische
Unternehmungen ... 4
Rheinische Elektrizität . . 5V
Schuckert & (So..... . 0
Siemens L Halske..... 9
LahmeyerLCo.......10
Buderus..........4
Deutsche Erdöl.......6
Gelsenkirchener.......8
Harpener..........C
Hoesch Eisen.........6
Ilse Bergbau.......10
Ilse Bergbau Genüsse.....
itiodnetiueile.......6
Mannesmann-Röhren .... 6 Mansselder Bergbau.....0
Oberschles. Kokswerke .... 8 Phönix Bergbau......4%
Rheinische Braunkohlen... 10 Rheinstahl.........e
14,25
15,65
38
89,5
16
18,5
75
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16,75 170
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14,9
27
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88
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75 61,75 126,13
• 30 20,65 65,5
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51
Iranlfuri a. M.
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Schlußkurs
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Oatum
12-8.
13-8.
12-8.
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6
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102
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10
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—
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—
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14,75
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25
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108,751
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Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. M
12-August
13-August
Amtliche Notierung »cir । 3 nie1
Amtliche (Selb
Notierung
Brie
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6,284
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51,95
52,05
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12,465
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12,465
12,485
Sofia . . . Holland . . Oslo.... Kopenhagen. Stockholm London. . . Buenos Aires Neuyork . . Brüssel. . . Italien. . . Paris . . . Schweiz . . Spanien . . Danzig. . . Japan . . . Mo de Jan.. Jugoslawien. Lissabon
3.057 169,73
73,23 77,92 75,02 14,62 0,878 4,209 58,39 21,51
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3,063 170,07
73,37 78,08
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Banknoten.
Berlin, 1Z. August
(Selb
Brief
Amerikanische Noten.......
Belgische Noten........
4,20 58,23 77,89 14,595
16,44 169,36
21,49 73,05
2,49 74,90 81,74 33,73
4,22 58.47 78.21
14,655
16.50
170,04 21,57 73,35
2,51 75,20 82,06
33,87
Dänische Noten.......
Englische Noten......
Französische Noten........
Holländische Roten........
Italienische Noten.......
Norwegische Noten........
Deutsch-Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Noten........
Schwedische Noten........
Schweizer Noten.........
Spanische Noten.........
Ungarische Noten........
Znsorn
Berlin, 15. M tu: die Ausführungen sbe rs anläßlich der hi? Aeuherung des « bürg über die Mn 9ung dervelM forderlichen Mahn liigsbläller in W des kommenden
Die ,Moniag: Henle eine Reihe ' ftobinellssihnngen b
Der „Montag zu fein, Linzelheiiei mitteilen zu könnet dieses Programm, 30. August vor den fenllichen vier pun chesehesvorlage übei neben vereinhe: tungsapparate hen die Jrage der I Gbenfo werde der G wer verankert fein. Stellung zu nehmen t Lrbellsdienfips Finanzreform zur Wirtschafts Arbeitsbefchas! werde, wie der „Mo jeden dieser progi lrauenssrage o
Der „Montag" gl Mitteilungen ergänze rigkeilen, die sich frage der Hrbt
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5o',n 9. Die ODuft V^'ssamilien^
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Berlin, 15. Hu Vorgängen, die s« Beichspräside lers mit Hitler "fahren wir von dauert worden Partei sich nicht obwohl sie von de Segenkommen erfahi ""e/sührun l°°bern auch öiege JJ 'n Anspruch nehr habe ihm daraufhin , c°S° lei, die
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