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letzen den 14. Januar 1932. Bürgermeisterei Gießen.

3- V-: Dr. Rosenberg.

Brennholzversteigerung aus dem TNarkwatd Grüningen- Dorf-Gill in der Turnhalle zu Grüningen Freitag, den 22. Januar, 9% Uhr vormittags, aus den Forftorten Weißeoriesch, Schlemper- wald, Reichholzberg, Hupbach u. a.:

Scheiter rm: 89,3 Buche 1. Kl., 93,7 Eiche 1. Kl., 1 2. Kl., 1,5 Ulme 1. KU 0,6 Kirsch­baum l.Kl., 128,5 Kiefer l.Kl., 4 2.Kl., 17,5 Fichte 2. Kl., 2 Erle: Knüppel rm: 176,5 Buche 1. Kl., 2,6 2. Kl., 142,3 Eiche 1. Kl., 2,2 2. Kl., 1,3 Esche 1. Kl., 2,6 Kirsch­baum l.Kl., 6,1 Erle 2. Kl., 16,8 Kiefer l.Kl., 2 2.Kl., 3,6 Fichte l.Kl., 0,8 2.Kl.: Stammreisig: 15 rm Buche: Aslreisig rm: 187 Buche, 178 Eiche, 98 Kiefer; Stöcke rm; 24 Buche, 21,6 Eiche, 4,9 Kiefer.

Die blau unterstrichenen Nummern wer­den nicht versteigert. Es wird empfohlen, das Holz einzusehen. 349V

Gießen, den 12. Januar 1932.

Der Vorsitzende des Markoorstandes.

Nicolaus, Oberforstmeister.

Allen denen, die unserem lieben Heimge­gangenen das letzte Geleit gaben, für die Blumen­spenden und Nachrufe von seinen KoUegen und den Vereinen, ebenso dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte sagen wir unseren herzlichen1 Dank.

Für die Hinterbliebenen:

Frau Minna Benmard, geb. Schmidt.

Gießen (Wolfstraße 21), den 14. Januar 1932.

___________________________________________________________365 D

Vrennholzversteigerungen der Stadt Gießen.

Aus den Waldungen der Stadt Gießen sollen versteigert werden: 3760

A. Montag, 18. Januar 1932, 9% Uhr beginnend, aus den Abt. 50 und 51 des Stadtwaldes, Försterei Rödgen:

232,6 rm Buchenscheiter 1. und 2. Kl.

47,3 rm Eichenscheiter 1. und 2. Kl.

2,3 rrn^Kiefern- und Elsbeerescheiter

48,3 rm Buchenknüppel

20,8 rm Eichenknüppel

3,0 rm Kiefern-, Elsbeere- und Erlen­knüppel

Brennholzversteigerung

Freitag, den 22. Januar 1932, vormit­tags 9% Uf)t, wird in der hörlefchen Wirtschaft zu Merlau aus den Forftorten Sinnes 3b, 3e, 9a, Kammerwald 3a, 9, 11 der Försterei Werlau nachstehendes Holz versteigert: Scheiter rm: 285 Buche, 8 Ahorn, 2 Eiche 17 Kiefer. Knüppel rm: 62 Buche, 10 Ahorn 3 Eiche, Birke, 1 Erle, 2 Kiefer, 1 Fichte. Reiserholz 3. kl. rm: 218 Buche, 6 Ahorn. 377V

Das Holz mit rot unterstrichenen Num­mern kommt nicht zum Ausgebot. Vor­herige Besichtigung des Holzes wird emp­fohlen, da nachträgliche Beanstandungen nicht berücksichtigt werden. Nähere Aus­kunft durch Herrn Förster Edelmann zu Merlau und die unterzeichnete Stelle.

Grünberg, den 14. Januar 1932.

Hessisches Forstamt Nieder-Ohmen.

S u ß n e r.

Holzversteigerung aus den Forstorten Rinnwege 31, Diet­richswald, Gebrannte Eiche und Stätte Dienstag, den 26. Januar 1932, 10 Uhr vormittags, im Saale von Johs. höchst in Kesselbach. Es werden versteigert:

Stämme: Eiche 4 fm Kl. 3, 0,64 fm Kl. 4; Derbstangen: 20 Stück 1. Kl., 31 Stück 3. Kl.; Nuhscheiter: 3 rm Eiche (3 m lang); Nuhknüppel: 24 rm (2 m lang). Brenn­holz.' rm Scheiter: Buche 150, Eiche 24; Knüppel: Buche 500, Eiche 120, Aspe 10, Kiefer 50, Fichte 30; Knüppelreisig: Eiche 18; Reisig: Buche 500, Eiche 46; Stöcke: Buche 7. 367V

Vorherige Besichtigung wird empfohlen, da spätere Beanstandungen nicht berück­sichtigt werden. Auskunft erteilt Förster Kalberlah, Rllddingshausen, Förster Korn­mann, Londorf, und das Forstamt.

Londorf, den 12. Januar 1932.

Hessisches Forstamt Rabenau.

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Sämtliche Kohlenverkäufer in Gießen sind als Verkaufsstellen zugelassen.

Die Kohlenverkäufer werden besonders darauf hingewiesen, daß der Reichsbezugs- schein sowohl auf Kohlen als auf Braun- kohlen-Briketts verrechnet werden kann. Dagegen gilt der Syndikats-Verbilligungs- schein -nur fürUnion"-Braunkohlen-Bri- ketts.

Gleichzeitig werden die hiesigen Kohlen­verkäufer aufgefordert, sämtliche von ihnen in Zahlung genommenen Reichsbezugs­scheine (durch Aufdruck von Firmenstempel und Abgabedatum entwertet) monatsweise mit doppelter Rechnung beim Wohlfahrts- amt, Gartenstraße 2, spätestens bis jum 5. des auf den Gültigkeitsmonat folgenden Monats einzureichen. Nach Ablauf der Gültigkeit in Zahlung genommene oder verspätet in Rechnung gestellte Reichs­bezugsschein-Abschnitte dürfen durch uns nicht mehr vergütet werden.

Gießen, den 14. Januar 1932.

Bürgermeisterei Gießen (Wohlfahrtsamt).

Dr. Seid

Bekanntmachung.

Betr.: Winterhilfsmaßnahmen der Reichs­regierung Zur Verbilligung von Kohle für die hilfsbedürftige Be­völkerung.

Für denselben personenkreis wie bei der Fleischoerbilligung werden für Januar, Februar und März 1932 Reichsbezugs­scheine für um 30 Reichspfcnnig pro Zent­ner verbilligte kohle an Hilfsbedürftige mit eigenem Haushalt ausgegeben. 383D

Die Ausgabe der Reichsbezugsscheine er­folgt durch das Arbeitsamt (für Alu- und Kru-Empfänger) und durch das Wohl­fahrtsamt (für sämtliche von ihm betreute Fürsorgeempfänger), soweit sie nach den Bestimmungen der Reichsregierung hierbei bezugsberechtigt sind.

Insofern Abgabe noch nicht erfolgt ist, werden die Berechtigten aufgefordert, die Bezugsscheine für Januar d. I. in den nächsten Tagen zwischen 8 und 12 Uhr vor­mittags bei den für sie zuständigen Für­sorgestellen abzuholen. Die Bezugsscheine, bestehend aus 2 Abschnitten auf je 1 Zent­ner verbilligter Koyle verlieren ihre Gül­tigkeit mit Ablauf des Kalendermonats, für den sie ausgegeben werden.

Infolge der verschiedenen Verbilligungs­maßnahmen und Nachlässe sind für Hilfs­bedürftige folgende Preise durch die hier ansässigen Kohlenverkäufer eingeräumt worden:

1. Nußkohle I. und II. wohl:

Gegen Uebergabe von: RM.

Reichsbezugsschein 1,57

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Kneipe

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Heute mittag entschlief sanft nach längerem Leiden meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

Frau Margarethe Ringleb, geb. Schmidt

im 75. Lebensjahr,

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Christoph Ringleb.

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Zusammenkunft: Licher Straße 13.

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Samstag, 16.1.32,

20 Uhr »an rmAndres", Sonnenstrahe

Wichtige

Zusammenkunft I

Hurra! Kasperle ist da!

Liebe Kinder! Am Sonntag, 17. Januar, naebm. von 35 Uhr, ist im Kathol. Vereinshaus wieder Kasperle. Ich erzähle euch auch, wie ich mit meiner Großmutter Weihnachten gefeiert habe und wie das Biribi den Christbaum gefressen hat. / 2 feine Stücke werden gespielt, die verrat ich aber nicht Bringt f. die Unkost. 20 Pf. mit. Die nächste Auffüh­rung ist erst i. Mai. Euer Freund Kasperl Larifari

Ein!. Scblafslelle in Grünberg od. Umg. ges. Schr. Ang. u. 0266 an d. Gtz. Anz. |Verschiedenes|

Am l.Febr. 1932 erscheint ein Ge­meinsames Tarif- Heft (Heft A) für denBinnenverkehr, der von der Allge­meinen Deutschen Eisenbahnbetriebs- Gesellschaft m.b.H. Berlin und der Lenz & Co. Gesellschaft m.beschränkter Haf­tung Berlin betrie- benenKleinbahnen-

Das bisher für die von der Lenz LCo. Gesellschaft mit be­schränkter Haftung betriebenen Klein­bahnen gültige All­gemeine Tarifheft (Heft A) vom l.Sep- tember1920 tritt mit dem l.Februar 1932 außer Kraft. [386V

Nähere Auskunft erteilen die Dienst­stellen.

Berlin, 14. Jan. 32.

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