ömlks Btmiitils
Romern von Hertha Fricke
LIrheberrechtsschutz: Verlag Oskar Meister. Werdau
21. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
..Was heißt denn fromm?" lächelte der Aeltere. ..Ich möchte einmal einen wirklich denkenden Menschen sehen, der Atheist ist! Der da zu streiten toagt, das) hinter dem wunderbaren Geschehen der Natur und des Lebens nicht ein bewußter Wille steht! Aber wir sprachen von meiner lieben Alten! Das Ereignis, lieber Kollege Andresen, das Ereignis, das für sie unfaßbar war, hat die Funktionen ihres Geistes verwirrt. Ihr Geist war nicht mehr widerstandsfähig genug. Lind so suche ich bei allen meinen Kranken, die ohne schwere körperliche Verletzung oder Veränderung plötzlich in Verwirrung geraten, stets zuerst das Ereignis, das durch seine Wucht imstande war, sie zu verursachen, Habe ich das gefunden, so habe ich die Möglichkeit, zu helfen und zu heilen. Das Schwierige bei dieser Theorie ist, daß sie das Ereignis oft vergessen haben, daß es sich selten so klar dartut, wie bei meinem Mütterchen, das seinen Iungen sucht. Die meisten haben es vergessen, und doch sitzt es fest in ihrem Llnterbewuhtsein, wie ein hemmender Keil in einem Räderwerk, uns nicht erkennbar, die wir es finden müssen! Lind nun fand ich einen neuen Weg, daß diese Llnglücklichen sich auf tun!"
Dr. Andresen sah hell und erwartungsvoll in das geistvolle Gesicht des Sprechers. „Die Hypnose, Herr Professor?"
Der nickte.
Da sprang der Iüngere auf. „Herr Gott, das ist ja der Weg, den ich schon lange gehe in Gedanken. Der Weg, den ich nicht zu zeigen wagte, weil ich noch jung und unbekannt bin! Lassen Sie mich helfen, diesen Weg zu suchen, ihm nachzugehen, Herr Professor! Ich komme zu Ihnen!"
Der Aeltere gab ihm die Hand. „Topp, Herr Kollege! Schlagen Sie ein! Lösen Sie Ihre Verpflichtungen in Hamburg. Ihr dortiger Chef hat Sie mir warm empfohlen! Lind wenn es Ihnen möglich wäre, mit ein wenig Kapital einzutreten, so könnten Sie gleich Teilhaber werden. Es läßt sich noch soviel verbessern, noch so manches aufbauen, wenn man ein bißchen mehr hinein stecken kann."
„Ich habe Vermögen, Herr Professor, und stelle es gern zu Ihrer Verfügung! Eine Bitte hätte ich freilich dabei. Ich stehe im Begriff, mich zu verloben, stände eine bescheidene Wohnung im Bereich der Möglichkeit?"
Da schlug der Professor ihm erfreut aus die
Schulter. „Aber von Herzen gern? Herzlichsten Glückwunsch!"
„Noch fehlt mir das Iawort der Erwählten, Herr Professor!" lächelte Dr. Andresen. Aber er sah zuversichtlich aus. „Dis dahin darf ich Ihren Glückwunsch wohl verwahren?"
„Sie kommen mir nicht vor, als wären Sie irgendwie im Zweifel! Ich möchte auch das Mädel sehen, das solchem lieben Kerl einen Korb gibt!"
Heinrich zog seinen Mantel an. DerProfessor gab ihm das Geleit bis an das Gitter seines kleinen Vorgartens. Dann schritt Andresen rasch und munter durch die Kieswege des traurigen Gartens, der doch so freundlich war. Das große, schwere Tor schloß hinter ihm der Pförtner, und er ging. die breite Pappelallee entlang dem Bahnhof zu.
„Die sichere Lebensstellung ist da, die Wohnung steht zur Verfügung — Eva-Marie, was braucht's nun noch?"
Am liebsten hätte er wie in seliger Burschenzeit laut jodelnd den Hut in die Lüfte geworfen. Aber das schickte sich doch nicht für den künftigen Assistenten des Professors Martinik, sonst hätte man glauben können, er sei einer der Insassen jener berühmten Nervenklinik!
Aber zumute war ihm so!
Der Zug nach Hamburg lief donnernd und fauchend eins Es war «in l)-Zug, und der ging n-och zu langsam! Ob Eva-Marie nun endlich geschrieben hatte? Ob er einen Brief vorfand? Sie hatte lange nichts von sich hören lassen! Ob sie in Groß-Kubitz war bei den Verwandten? Oder ob sie eine neue Stellung suchte als Gesellschafterin? Das konnte nun unterbleiben. Die kurze Zeit zwischen Verlobung und Hochzeit blieb sie doch sicher bei der Mama.
17.
Wunderschöne Gedanken waren es, die Heinrich Andresens Gesicht.immer wieder aufleuchten ließen. Manches Mäöel unterwegs guckte ihm unter den Hut, in die hübschen, strahlenden Augen, die durch soviel verschwiegenes Glück eine ganz eigene Anziehung hatten. Manche sah ihn wohlgefällig, manche unternehmend an, und die Blicke sagten alle: „Dich mag ich!" Aber er sah vorbei, in eine rosige Zukunft hinein! — Eva-Marie! — Eva-Marie als seine süße, liebliche, kleine Hausfrau! — Eva-Marie sein Weib! Sein! Es war gut, daß der Eisenbahnwagen eine Decke hatte, sonst wäre der Hut doch noch in die Lüfte geflogen.
Hamburg lag in dickem, schwerem Nebel. Diese dicken, feuchten, geballten Nebel, die Hamburgs Spezialität sind, drücken manchem Menschen so aufs Gemüt, daß kein froher und leichter Gedanke standhalten kann. Aber Dr. Andresen focht er nicht an. Er schlug den Mantelkragen hoch und nahm sein Köfferchen in die Hand. Ver
gnügt lachte fein frisches, männliches Gesicht unter der breiten Krempe seines weichen Hutes hervor. Ein Bekannter begrüßte ihn: „Willkommen in der Heimat, Doktor!"
„Heimat? — Ach wo! Die bau ich mir ganz wo anders, Herr Werner! Das ist mir hier zu nah! — Puh, — Grogkellerwetter! Heiße Würstchen mit Salat frei Mutter Kalkreut! Tun Sie mit?"
„Aber sicher!"
Munter schritten die beiden Männer weiter und stiegen in einen Keller hinab, wo ein merkwürdig gutes Publikum verkehrte. Meist Männer, denen man ohne weiteres die akademische Bildung ansah, dazwischen alte Kapitäne, jüngere Schiffsoffiziere mit offenem Blick und frischem Aussehen. Verschiedene begrüßten die Ankommenden. Das dampfende Getränk kam bald und hob di« Stimmung noch mehr. Aber der Doktor blieb nicht lange, trotzdem er dort ein gern gesehener Zech- genosse zu sein schien. Er trank seinen Grog aus und grüßte alle freundlich: „Nein, heute laßt mich! Heute muh ich beizeiten heim! Wichtige Briefe!"
„No, na!" neckten die anderen.
„Warum nicht?" lachte der Doktor vergnügt.
„Mensch, Haben Sie das große Los gewonnen?" fragte ein netter Bekannter den Doktor. „Sie strahlen ja übers ganze Gesicht!"
„Ich will erst!" sagte Dr. Andresen und zog seinen nassen Mantel an. „Auf Wiedersehen!"
„Dann wollen wir nicht stören!" riefen die Freund« und schüttelten ihm die Hand. Fort war er! Die Kellerstufen wieder hinauf, in die elektrisch« Dahn und ohne Aufenthalt nach Haus« und in sein Zimmer.
Ob nun Post da war? — Briefe von Eva- Marie? — Nein? — Das war doch nicht möglich? — Er warf Hut und Mantel ab und blätterte noch einmal sorgfältig seine Post durch. Rechnungen, Drucksachen von medizinischen Ap- parategeschästen, Heilmittelreklamen, kein Brief, der Eva-Maries gewohnte Handschrift trug, die lieben kleinen Kringel und Bogen, mit denen er sie immer geneckt hatte. Ein einziger war aus Berlin, hatte eine ungeläufige Kinderhandschrift. Gerti! Was will die Kleine, sie schreibt mir doch sonst nicht? Lind vier Seiten? Enttäuscht zog er sich um, ehe er den Brief des kleinen Mädchens auseinanderfaltete.
„Lieber Onkel Heinrich!
Cs ist so was Furchtbares passiert, daß ich es Dir schreiben muh, denn nächst meiner sühen Mutti bist Du «s wohl doch, der Tante Eva am liebsten hat. Von zu Hause haben sie mir gar nichts gesagt. Denn ich bitte Papa immer, daß er mich Sonntags mit dem Wagen abholt, und dann fahren wir ein bißchen weg. Denn was soll ich zu Hause, wo ich immer weinen muh, daß Mutti nicht mehr da ist. Lind die
alte, gräßliche Spinne von Hausdame habe ich noch nie gemocht.^In dem Schwesternkleid ging sie noch, aber nun in einem modernen Schlüpfkleid und mit gebrannten Locken sieht sie zu albern aus. Papa war sehr zerstreut letzten Sonntag und antwortete mir immer so, als wenn er bloß halb hingehört hätte, und wie ich ihn fragte, wo Tante Eva wohl wäre, sagte er ganz böse, von dem Frauenzimmer sollte ich gar nicht mehr reden, und wo sie wäre, könne er mir doch nicht sagen. Da war ich denn ganz traurig, denn sie hatte mir doch versprochen, mich öfter mal abzuholen, und ich mochte sie doch so gern. Da gibt mir am andern Tag meine Freundin Doris Heller die Zeitung und sagt: ,Du, ist das bei Euch passiert?^ Lind ich lese es und mir wird ganz schrecklich zumute. Die gute Tante Eva, die Mutti so lieb gehabt Hat, soll Mutti vergiftet haben, und sie soll Mutti dann den Schmuckkasten gestohlen haben. Kannst Du das glauben? Ich kann es nicht und denke immer, ob da nicht die alte Hexe, die Hausdame, dahintersteckt. Denn die war immer beleidigt den ganzen Tag, wenn Du mit Tante Eva spazierengegangen bist. Siehst Du, Onkel, so dumm bin ich auch nicht mehr! Lind nun soll Tante Eva-Marie int Llntersuchungsgefäng- nis fein! Da stirbt sie ja darin vor Angst und Schande, und ich glaube es nicht! Rein, Onkel Heinrich, ich .g[auibe es nicht! Lind wollte Dich bitten, komm doch bald her, und sieh nach, ob das Schreckliche wahr ist. Lind wenn es nicht wahr ist, dann hilf Tante Eva! Es kann ja nicht sein! Du bist ja so gescheit, Du wirst es schon herauskriegen. Ich bin so traurig, daß ich abends immer weinen muß und nicht fchlasen kann und habe Sehnsucht nach Dir und nach Mutti und nach Tante Eva. Ditte, lieber Onkel Heinrich, schreibe mir doch ein einziges Wort, ob Du es glaubst, und ob Du kommst!
Mit herzlichen Grüßen
Deine Dich liebende Richte Gertrud Andresen."
Der Doktor las und las, schüttelte den Kops, las wieder den kindlichen Brief der Kleinen und den Zeitungsausschnitt, den sie dabeigelegt chLtt«, und konnte das Ganze weder fassen noch begreifen. Aber es war ja klar, daß das, was seine kleine Nichte ihm in ihrer Herzensangst ge- fchrieben hatte, nicht aus der Luft gegriffen war, und in diesem abscheulichen Zeitungsbericht stand Eva-Maries Name und der Name seiner toten Schwägerin. Teufeleien dieser «lenden Elisabeth, etwas anderes konnte es nicht fein! Denn et kannte doch Eva-Mari« von Diemen. Wo war in di«f«r reinen Seele ein Tropfen niedriger, dunkler Schuld! Wo auch nur «in finsterer Gedanke!
(Fortsetzung folgt.)
Denken Sie an Stoffe, denken Sie an L. Bernard
Gießen (Gutenbergstr. 24), den 13. September 1932.
Gießen (Gnauthstraße 42), den 13. September 1932.
6139 D
im 77. Lebensjahre.
6451 D
Grüningen, Großen-Llnden und Leihgestern, den 13. September 1932.
«445 ül
Die Beerdigung findet Freitag, den 16. September, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. __0S282
Dortmund-Marten und Bellersheim, den 12. September 1932.
Die Beerdigung findet statt in Bellersheim (Kreiß Gießen) Freitag, den 16. September, nachmittags 3x/2 Uhr.
Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Friedel Deiß, geb. Bodden Inge, Ruth und Werner Deiß Lehrer Deiß und Familie Pfarrer Bodden und Frau.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 15. September, nachmittags 2*/a Uhr, in Grüningen statt.
Die Beerdigung findet Freitag, den 16. September, nachm. 2.30 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt — Beileidsbesuche dankend verbeten.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Frau Katharina Elisabethe Dem, geb. Gilbert
Heute wurde unsre hebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Johanna Ruckstuhl
geb. Schmidt
von ihrem langen schweren, mit größter Geduld ertragenen Leiden im Alter von 62 Jahren durch den Tod erlöst
Die trauernden Hinterbliebenen.
2 Zimmer
Schrift!. Ang. unt. 05289 an d. G. A.
Todes-Anzeige.
Heute früh 6 Uhr entschlief sanft nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser guterVater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Johannes Dern, Landwirt
Statt Karten.
Heute verschied plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, unser Heber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Pfarrer Reinhard Deiß
durch einen Unglücksfall im 42. Lebensjahre.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Mutter, Großmutter und Urgroßmutter
Marie Röder
Jabrik-Mume 3—400 qm, auch geteilt, Dammstr. — Ecke Nordanlag., für jeden gewerbl. Betrieb geeignet, sofort zu verm. Näheres A. Becker, Keplerstraße 9 Tel. 3804. Ma,p
| Mietgesuche
Mi.wohn-u.saMz evtl. Einzeln, (vart) nn Zentr. gesucht, schriftl. Ang. unt. 05287 a. d. G. A. [Wohnungstausch] Wohnungstausch! Geboten: Billige 4-Zimmerwohnung Gesucht: 2- bis 4- Zimmer-Wohnung. Schriftl. Ang. unt. 05267 a. d. G. A. | Stellenangebote | Herr oder Dame Postvers., kl. Artik., 3 Std.tägl.z.Hause u. lAuß.-Bertr.ges. Angeb. u.F.6.4373 ü. Rnd. Blosse, Kassel.
nach kurzem Leiden im Alter von 84 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.
In stiller Trauer:
Die Hinterbliebenen. '
[Vermietungen |
Moderne sonnige 4-Zimirthmg im zweiten Stock, m. Glasveranda, Balkon, Badezimmer u. Zubehör, in freier Lage zu verm. eisaD Schiff enbg. Weg 1311. Anzusehen v. 11—1 und 5—7 Uhr.
Zm Zentrum schöne 4-Zimmer-Wohnung in bestem Zustand sofort zu vermieten. Schriftl. Ang. unt. 05286 a. d. G. A.
[Stellengesuche]
1. Mköuserin d. Damen-u.Herr.- Konfett, sowie der Manufatturwaren - Branche (an durchgehendes Bedienen u. selbst. Eink.gew.) sucht sich zu veränd. Schriftl. Ang. unt. 05294 a. d. G. A.
Suche v. 1.10. oder 15.10.Aufnahme als
Haustochter
i. n. bess.H.b.Fam.- Anschl. u. Tascheng. Perf.inWeißnäh.u. Schneid.,erf.i.Hsh., s.ttnderl.Schr.Ang. u.6449Da.d.G.Anz.
] Verkäufe |
Mo- Gelegenljeitsköllse! 4-PS-Ovel-4-Sitz., offen, generalüberholt, sehr billig.
Opel, Gießen, Franks. Str. 52, Tel. 2847. 67oqA
Hochwertige^72teil., 100 gr
schwer versilh.
Besiedle
lOOerSilberaufl., m. massiv rostfr.Klingen, schweres dovvelseit., mod. Muster, fabrikneu, mit 50jähriger schriftlicher Garant., ganz bedeutend unt. Preis, f.RM.135.— (evtl.geteilt zahlbar) fabrikseitig zu verkaufen. Schr.Anft'.u. 05278 a. d.Gß.Anz.
üeleßenheilsMnie
Ovel-Motorrad, 500 ccm,i.best.Zust. 1 Hauben-Svrech- avvarat spottbillig abzugeben. osm »lum, Kreuzvl.il.
Vertreter zur Entgegennahme vonDarlehen u.Hy- vothekenanträgen ges. Deutsche Verwaltungsgesellschaft P.Fischer&Co.,Ober- bansen l Rbl. ),Loth- ringer Straße, «isiv
HERREN
oder Damen f.Reisetätigk.ges.la. Nebenberuf!.). Gut. Verdienst. Näheres
Heimes 05293 Kavlansgasse 181.
Lebensmittelgroßhandlung sucht kaufmlehrling mögl. fortbildungsschulfrei. Schr.Ang. u. 05279 a.d.G.A.
Tücht.,erfahr.,älter.
Mädchen
(nicht u. 24Jabren) a. liebst, ohne Anh., in all. Zweigen des Haushaltes, sowie Gartenarb.bewand, per bald gesucht. Es kommen nur erfahr. Mädchen mit besten Referenz, in Frage, schriftl. Ang. unt. 6444D q. d. G. A.
Aelteres solides
Mädchen
0. vorm. 8 Uhr bis nach dem Spülen in kl...Haushalt ges. schriftl. Ang. unt. 05280 a. d. G. A.
Tüchtige jüngere
Verkäuferin
s. Kleiderstoffe-Kon- fernen und
Lehrmädchen mögl. fortbildungs- schulfret, ver sofort S^t. Schr.Ang.u.
a. d.Gß.Anz.
i,Tel.3612
(440 Voltfgeg.Kassa
zu kaufen gesucht. 1 Schriftl. Ang. unt.lt 05281 a. d. G. 3l.lt.
teilung zu niedrigsten
Preisen erhalten
aus der
6433 A
Gießen
Sinniere s AlllMllM werd, sachgemäß u. preiswert gestimmt u. repar. MöerK. Biegen,Ladwißstr.Sp Telephon 2403.
Verkauf v. neuen u. gebr. Klav.
andarbeit Seltersweg 73
Beherrschen Sie alleiechniken?
Kommen Sie vormittags zwischen 9 und 12 Uhr mit Ihren Arbeiten zu uns. Wir erteilen in dieser Zeit unentgeltlich Anschauungs-Unterricht durch fachmännische Kräfte. Alle Arbeiten werden an Modellen gezeigt Sämtliche Materialien können Sie in unserer Handarbeits-Ab-
Jn^enieur- Flugzeugbau,Flieger- ngemeur schule> Papiertechnik Schule Eig. Lehrwerkstätten Maschinenbau, .
Elektrotechnik, W A g K» 9 9f
Automobilbau wär ’to I I8fl 8H s anfordem
[Verschiedenes |
Für 3 Neubauten m Gießen werden 3 erstst. Hypotheken von 5000 bis 51-V- 10000 gesucht. Sins. n. Vereinbar.
chr. Ang. n. von Selbstg. unt. 6356D a. d. Gieß. Anzeig.
Donnerstags von 5'/-Uhr nachmittags 3t$>iebd- Lruchen Bäckerei Lange
Neustadt 37. “07d
gut erhalt., mögl. glasiert, nicht zu groß, geg. Kasse zu laufen gesucht.
Sehr. Ang. unt. 6338 D a. d. G. A. •MW—Mao
Gebraucht. 3—4 PS
GleictoiMiilor
Wanderer UM
Opel ko mb. Lieferwagen, NSU - Motorrad führerscheinfrei, zu verkaufen, osz» 0. Faber, Fahrzeuge. Transparent (Schrägstrahler )und Amp., 1 oval. Tisch, lKüchcnt.,4Stühle Q63U9. Marktplatz 2,1 | Kaufgesuche |
Es wird eine Wohnzinrrner- einrichtung ges.,wo Gelegenh.f. Lieferung o.^peife* kart off. besteht. «4siv
P. Trietsch, Obersteinberg, Post Leihgestern
Gebrauchtes
Grammophon zu kaufen ges. Schr. Angebote unt.05295 an den Gieß. Anzeig.
| Empfehlungen]
Frische Seefische Schellfische o. Kopf Pfund von 30 Pf. an
Kabeljau ohne Kopf Pfund von 30 Pf. an
Filet, kfd. v. 40 Pf. an Heilbutt, Rotzungen, Schollen, leb.Karpfen, leb.Schleien,leb. Aale billigst bei 6‘50d
Billige I WA! o.K.,Pfd.v.35^an.
fff. Filets
Pfund 50 und 45 <3 gr.HeringePfdL54 Flußfische, Heilbutt z.billigst.Tagespreis Donnerstag-mar» Ecke Senckenbergstr.


