Aus -er Provinzialhauptstadt.
Drehen, den 14. September 1932.
Heist Hindenburg helfen!
tsin Aufruf zum 85. Geburtstag des Reichspräsidenten
Am 2. Oktober vollendet der Herr Reichspräsident sein 85. Lebensjahr. Das ganze deutsche Volk ist von dem Wunsch erfüllt, dem Herrn Reichspräsidenten an diesem tag« seine Ehrung und Dankbarkeit kundzutun. Zum Festfeiern sind die Zeiten zu ernst und zu schwer. Dem Beispiel, das Hindenburg durch sein Leben und Wirken im opfer- vollen Dienst für das- Vaterland gegeben hat, entspricht es, wenn sich das deutsche Volk mit ihm i n vaterländischer Opfer gesinnung zur Linderung von Leid und Rot zusammenfindet. Das „Kuratorium der Hindenburg spende", der Schöpfung des Reichspräsidenten, hat unter dem Motto: „Helft Hindenburg Helsen", sich mit der Büte an die Öffentlichkeit gewandt, der Stiftung neue Mittel zur Verfügung zu st e l l e 'n , als Zeichen der Dank- barkeit für ihren Schöpfer. Damit soll dem Unterstützungswerk die Möglichkeit gegeben werden, auch weiter Not und Elend unter den Kriegsbeschädigten und ihren Hinterbliebenen zu lindern. Reichsregierung und Länderregierungen stellen sich hinter diese Bitte.
Zum Hindenburgtaa e ine Opferspende für Hindenburgs Werk vaterländischer Hilfe.
Helft Hindenburg helfen. —
Beiträge zur Hindenburaspende können eingezahlt werden auf das Postscheckkonto Berlin Nr. 7 3 8 0 0 (Berlin NW. 40), auf das Reichsbankgirokonto, auf die Konten bei der Deutschen Bank- und Diskontogefellfchast, ferner bei allen Postanstalten.
Aepfel, Aepfel...
Wollen wir irgendeinem menschlichen Wesen die Existenz des 2ll>fels und die Entdeckung seiner lockenden Schmackhaftigkeit in die Schuhe schieben, so können wir es getrost Adam und Eva tun. soweit überhaupt ihre Füße bekleidet waren. Die Schlange, »schändliche Verführerin", bot den Apfel dar, Adam, der arme, von Eva betörte Mann, biß in den sauren Apfel seiner Liebe, nichtsahnend der bösen Folgen, die ihm vom paradiesischen Leben -um sauren Broterwerb verdammten.
Angefangen bei Adam und Eva, liehe sich die Entwicklungsgeschichte der Menschheit am Apfel nachweisen. 3n goldener Schale wurde er von Atlas auf Befehl des Herakles aus dem Garten der Hesperiden gestohlen. Von dem Trojanischen Kriege entbrannte im Göttersaal ein Streit zwischen Hera, Athene und Aphrodite um den Besitz eines goldenen Apfels, der der Schönsten gehören sollte. Pari- fiel das schwierige Los zu, von den drei Frauen eine als die Schönste zu erklären. Heras Länderversprechungen, Athenes Ankündigung kommenden kriegerischen Ruhms übertraf die einfache Versprechung Aphrodites, die dem Paris die schönste Frau und damit die Liebe anbot. Ihr fiel der Preis zu, und somit trafen Paris der Hah und die Verfolgung der verschmähten Rebenbuhlerinnen.
Der Fall in Sünden, der Fall in Hader und Verfolgung haben nichts zu tun mit Rewton, der auf Grund eines fallenden Apfels die Gesetze des Falles für alle Zeiten festlegte. Roch einmal siel ein Apfel, getroffen von dem meisterhaften Schützen Dell, mitten in das Zeitgeschehen.
Jetzt im Herbst, wenn die Apfelernte beginnt, wenn wir einen dieser runden, saftigen Gesellen in die Hand bekommen, werden wir Wohl ein wenig nachdenklich den so harmlos aussehenden Fruchtball betrachten, der zu allen Zeiten so wichtige Entscheidungen herbeiführte. Heute würde kein Apfel mehr riskieren, um eines Apfels willen das Paradies aufzugeben.
Der Apfel hat seine Wichtigkeit verloren — zu Fall könnte er nur noch den bringen, der auf einer nachlässig hingeworfenen Apfelschale ausgleitet — und das gehört ja dank unserer eigenen Aufmerksamkeit und den Straßenfegern zu den Seltenheiten. De.
Bornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: 16 Uhr, große Iugendvor- stellung „Emil und die Detektive"; ab 18 Uhr: „Die Gräfin von Monte Christo".
— Der Bund für Haus und Schule veranstaltet am Freitag, 16. September, 20.15 Uhr im Johannessaal einen Lichtbildervortrag. Die Herren Klemmrath und Stroh sprechen über eine Reise in das Land der Mitternachtssonne. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
•* Obst- undGartenbauausstellung. Zu der gestrigen Rotiz über die Preisträger der diesjährigen Obst- und Gartenbauausstellung tragen wir nach, daß die Aussteller Amtsgerichtsrat Gros, Gerichtsvollzieher Junker und älniversitätsgarteninspektor i.R. Rehnclt nicht einen 1. Preis, sondern je einen Ehrenpreis des Landwirtschafts-Kammer-Ausschusses der Provinz Oberhessen erhalten haben.
Bundestreffen des Heffenbundes.
WSR. Friedberg, 13. Sept. Am Samstag und Sonntag fand hier das Dundas treffen des Hessenbundes statt, das etwa 1500 junge Leute zusammenführte. Aus allen Gauen des Hessen, l an des waren die Jugend gruppen des Bundes mit ihren Führern erschienen. Das Treffen wurde am Samstagabend mit einer Gedenkfeier an der Ehrenhalle der Gefallenen des Weltkrieges eingeleitet. Ein Fackelzug schloß die für den ersten Tag vorgesehenen Veranstaltungen ab. Aus der Reihe der sonntäglichen Veranstaltungen seien hervorgehoben der Festgottesdienst in der Stadtkirche, eine Kundgebung am alten Kriegerdenkmal, sowie ein imposanter Festzug. der durch die sah- nengeschmückten Straßen der Stadt nach der Seewiese führte. Die Feierlichkeiten waren umrahmt von einer Reihe von Ansprachen, die u. a. von Dundesführer Pfarrer Pape, Pros. Stroh. Oberkirchenrat Zentgraf und Oberschulrat Hassinger gehalten wurden. Außerdem waren anwesend Vertreter der Stadt Friedberg und des Kreisamts.
Oie Herbstschuhmode 1932.
Der Herbst steht vor der Türe. Dringende Reuanschaffungen sind nötig. Deshalb muh sich jeder mit der Frage beschäftigen, was bringt die
Mode und wo decke ich meinen Bedarf am zweckmäßigsten. Die Schuhmode des Herbstes zeichnet sich durch besonders aparte, neuartige Modelle aus. Die Dame trägt außer den immer wieder beliebten Spangenschuhen auch Schnür- oder Dreiösenschuhe in allen Lederarten mit Trvtteur- oder L XV-Absätzen, hauptsächlich in braun und schwarz. Besonders bevorzugt sind auch Lackleder, schwarz Chevro- und Wildleder. Die Modelle haben auch in den niedrigen Preislagen fast immer eine elegant wirkende Paspelung oder Schlangenlederverzierung. Für den Spätherbst und Winter werden Kragenstiefel in schwarz und braun Boxkalf mit warmem Futter gerne gekauft. Jedoch wird für kalte und nasse Tage der Heberschuh — in diesem Jahre in besonders ansprechenden Formen, Farben und Ausführungen — viel gefragt werden.
In der Herbstmode werden wie seither hauptsächlich Halbschuhe gebracht, dabei sind schlanke Formen neuerdings besonders gesucht. Für Echlechtwetter wird der Doppelsohlenstiefel jedoch wieder getragen werden. Eine ganz besondere Rolle spielen jetzt elegante Schuhe, die besonders bequem und mit Gelenkstütze versehen sind. Für Frostballenleidende wurden viele bequeme Formen mit nicht zu hohem Absatz herausgebracht. Für die Schuljugend werden Stiefel aus kräftigem Oberleder möglichst mit Dvppelsohlen am besten entsprechen. Selbstverständlich wird auch der Kamelhaarschuh wie in früheren Jahren als warmer Hausschuh hauptsächlich gesucht.
Oberheffen.
* Lich. 13. Sept. Am Samstag und Sonntag hatte unsere Stadt die Mitglieder des Marburger Männergesangvereins „Liedertafel" zu Gast. Die »Liedertafel" war einer Einladung des hiesigen Männergesangvereins „Cäcilia", gefolgt, der mit dem Gastverein schon seit Jahrzehnten eng verbunden ist. Am Samstagabend gaben beide Vereine, denen sich auch der Frauenchor Lich anschloß, in der Türnhalle einen Liederabend. Rach der Er
öffnung durch die Kapelle Schmidt traten zunächst die »Liedertafel" und die »Cäcilia" als Gesamtchor zu einem Vortrag von Schuberts »Sanctus" an. Eine Anzahl weiterer Chöre sowie verschiedene Einzelvorträgc füllten den Abend aus und unterhielten die Gäste auf das angenehmste. Die 2 Vereine verfügen übrr erstklassiges Stimmenmaterial, das unter der kunstverständigen Führung der Herren R o d h e (Marburg) und I l g e (Butzbach) eine ausgezeichnete Ausbildung erfahren hat. Besondere Anerkennung gebührt dem Frauenchor Lich, der unter der Leitung der Musiklehrerin Fräulein Jäger mit drei schönen Volksliedern aufwartete und vielen Beifall fand. Im weiteren Verlauf des Abends wurde der Ehrenvorsitzende der »Cäcilia", H. S ch m i d t VIII., zum Ehrenmitglied der „Cicbertakl“ Marburg ernannt. Am Sonntagvormittag wirkten beide Ver. eine im Hauptgottesdienst in der Marienstists- kirche unt> trugen unter Leitung von Lehrer I l g e verschiedene Chöre vor. Rach dem Gottesdienst wurden den Marburger Gästen die Sehenswürdigkeiten der Marienstiftskirche gezeigt.
Kunst und Wissenschaft.
92. Versammlung Deutscher Naturforscher und Aerzte.
Während der Ende September in Wiesbaden und Mainz stattftndenden 9 2. Versammlung Deutscher Raturforscher und Aerzte, wird Prof. Dr. H. Friedenthal, Berlin,
in Mainz über „Dlondheit und Albinismus bei Mensch und Tier" sprechen. Geheimrat Dr. Arthur von Weinberg, Frankfurt, wird „Die Bedeutung der Fairbstoffe für die Organismen" behandeln. Exz. Prof. Dr. Paul Walden, Rostock, spricht in Wiesbaden, über „Goethe und die Raturwisfenschasten", Prof. Dr. G e r l a ch , München, über „Alte und neue Methoden der Lichterzeugung". Den Abschluß der öffentlichen Abendvorträge in Wiesbaden gibt Prof. Dr. Rinne, Freiburg i. Br., der „Raturwissen- schaftliche Grenzfragen des Lebens" behandeln wird. Musikalische Darbietungen mit dem Reo- Dechstein-Flügel finden im Kurfürstlichen Schloß in Mainz und im Kurhaus in Wiesbaden statt.
Wilhelm-Raabe-volkspreis für Ernst Mechert.
Der von der Raabe-Stiftung am 8. September, dem Geburtstag Raabes, erstmalig verliehene „W i l- h e l m - R a a b e - V o l k s p r e i s für deutsche Dichtung" wurde dem Dichter Ernst Wiechert für seinen neuen Roman „Die Magd des Jürgen Doskocil" zuerkannt.
Wettervoraussage
Ein Ausläufer des Jslandtiefs hat sehr schnell die Warmluft oorgetragen und dabei in den heutigen Morgenstunden zu recht ergiebigen Niederschlägen geführt. Der Randwirbel wird zunächst noch uuf die Wetterlage einwirken und unter wechselnder Bewölkung oereinzeste RegenföUe bringen. Wenn auch der Luftdruck über dem Festland ansteigt, so dürfte dadurch noch kein störungsfreies Wetter in Aussicht stehen, zumal an der Südseite des Jslandtiefs noch weitere Vorstöße feucht-milder Luft zu erkennen sind.
Aussichten für Donnerstag: Dunstig und bewöllt mit Aufheiterung, vorerst noch Riederschläge, im ganzen mild.
Lufttemperaturen am 13. September: mittags 17,6 Grad, abends 13,2 Grad; am 14. September: morgens 15 Grad. Maximum 18 Grad, Minimum 11,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm liefe am 13. September: abends 17,1 Grad; am 14. September: morgens 15,3 Grad Celsius. — Niederschläge 9,2 mm. — Sonnenscheindauer VA Stunden.
Illustrierte des Gießener Anzeigers
Am Samstag, dem 17. September, beginnt:
DieSnsel der Lievgangenbett
ZRoman von Hans Berndt
Dieser Erstabdruck schildert die Schicksale zweier junger Mädchen, die auf einer Luftichiffreise mit einem Riesenluftkreuzer verunglücken und mit allen Passagieren auf eine einsame Insel an der Küste Südamerikas verschlagen werden. Oie Reisegesellschaft wird durch den Unfall getrennt, befindet sich aber ohne voneinander zu wissen, auf der gleichen Insel der Vergangenheit. Erst die Bemühungen zur Rettung und Rückkehr in die Welt führen beide Teile unter spannenden Erlebnissen zusammen. Oie Schahhöhle der alten Inkas wird aufgefunbet, und ein Zufluchtsort der im Mittelalter als Seeräuber gesürchleten »Flibustier" wird entdeckt. Farbenprächtige Schilderungen wechseln mit aufregenden Zwischenfällen in lebhafter Handlung ab, in denen sich ein Meister der Unterhaltung offenbart. Oer glückliche Ausgang des Abenteuers und endliches Sichfinden der Lebenden ist Abschluß.
Man bestelle den Gießener Anzeiger mit seinen vier eigenen Beilagen von Mitte September an
Heute Mondfinsternis.
Wit tim Mondfinshrnh tntstthf:}
Unten
Der_Mond geht durch den Schatten.derjrde:
/V\y Oben
Unsere beiden Skizzen zeigen bas Entstehen und den Verlauf einer fast totalen Mondfinsternis, wie sie am Abend des 14. September zu beobachten fein wird. Die Dollrnondfcheibe tritt um 20.18 Uhr in den Erdschatten ein, von dem sie schließlich bis zu 98 v. H. bedeckt wird. Um 23.43 Uhr ist die Mond- fcheibe dann wieder voll sichtbar.
Sewinnauszng
21297V 224050 234915 236483
254016 261708 267892 275962
30. Ziehungstag
12. September 1932
Sn der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
88199
12602 74804 85000 107613
6519 7814 13621 14397
Schluß Prämie«.
Ä M'
ene Nummer sind zwei Prämien zu
gefallen, und zwar je eine auf die
Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und ll
285336
362543
308383
377950
123800
152505
1923 27714 88108 105932
155984 251157 271231
295805
367366
131777
160457
114405
140816
190676
122891
146864
198358
253799
281229
355209
194552 251264 308086 353924
108062 142569 173440 202226 218942 233377 254366 279315 331739 360113 382959
109385
136261
167549
133134 144273 184572
206688 220581
240690
272593 282634 344674 366763
162617
218783
281333
338069
393460
29465 138788 211056 262676 322434 384677
136052 146222
185091
212060
224359 245223
272842
285114
351120
375156
116437 144933 192931
251278 278053
324609
102332 136447 146332 192863 212768 225845 246456 275533 288683 352496 377688
103230 137740
162791
196630
215145
233290
249755
279135
291446
353274
381774
173397 250182 294753
348909
117511 143270
179200
206151
220245
238820
255440 282274 337310 363537
395594
202156
254247
310039
363791
301969
373936
115319
328891
31835 153912 218501 280839 327030 385117
159593 329640:
376811
923 23175 49465 59068
131695 152891 153516
244571 265892 325340
397812
11236 19019 47419 61962
336893 366234 386479
72 »etoinne iu 500 M. 567 1212 37265 47909 65593 81277 138457
2 öttolmt« |i 1000 M. und 2 Prämien ju 500000 W. aus Mr. 341976
391766
166 ®«6>fnne «n 500 HL 4835 25970 25985' 29328 36251 37442 38544 43019 43950 45615 49635 50642 55278 56576 66766 71229 77394 85850 07731
334689 344318 361532
40 ®«tDinne m 2000 M. 69299 122455 128921 227280 241865 242895 355605 371903 382111
2 »«Win«. in 10000 TL 145726
12 »ewinne ,° 5000 M. 21291 141278 167673
235583 284268 370016
30 »«winn, iu 3000 M. 15505 16399 48218 61274 68064 93698 166071 213522 225363 272748 274047
32602 53758 56179 57823 68708 100433
163471 191872 271482 282643 303610
6 »«Winne ju 5000 M.
12 »«Winne zu 3000 M. 214401 340125
26 »«Winne in 2000 M. 105968 135670 147091 301966 325292 339700
40 »«Winne zn 1000 W.
96 »«winn, zu 1000 M. _____
74330 82493 86810 91591 104701
5. Klaffe 39. Preußisch-Süddeutsche (285. Preuß.) Staats-Lotterie.
Ferner steten:
2 Gewinn» iu 50000 TL 157099
Nachdruck verboten 10. September 1932
Ohne Gewähr 29. Ziehungstag
In der heutigen Ziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
13408 46034 58592 103139 108536 113963 118802 122374 129077 131960 134561 135180 140432
144457 158141 161135 165029 172364 175566
184376 194701 201394 222276 229112 231002
249234 255591 266698 271949 273347 275132
277629 281969 282078 292256 299792 306096
306479 309420 314375 317444 323293 332869
357909 369089 379246 387478 391259 392117
395100
Die Ziehung der 1. Klaffe der 40. Preußisch- Süddeutschen (266. Preußischen) Staatslotterie findet am 2L und 22. Oktober 1932 statt.
Un schweren Zeiten zeigt sich's erst recht, wie wichtig Kaifee Hag für Herz und Heroen ist
echt ist der Tabal ecR sind die Bilde
Man raucht CLUB„weil sie rein macedonisch, weil sie die effektiv beste 3$ Pfennig-Zigarette ist. Und echt Bromsilber--—— Photo sind die Bilder: -Die schönsten Frauen der Welt”®®^
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