Obecheffen
lichen Miete zu ermä
onats rin, für den die ge-
gewähren vorn 1. des
Großfeuer in Darmstadt.
12.Aug. Heute gegen Diktoriastraße 42 inr das wahrscheinlich aus
WSR. D a r m st a d t. 14 älhr brach in der Bodenraum Feuer aus,
Verhältnis des Mietunterschiedsbetrays zur gesetzlichen Miete zu ermäßigen. Die Ermäßigung ist zu
Kreis Friedberg.
WEN. Rockenberg, 12. 2lug. Gestern konnte der Geistliche Rat Dekan Waldmann auf eine 55jährige seelsorgerische Tätigkeit zurückblicken. Der Jubilar wurde am 12. August 1877 im Dom zu Speyer zum Priester geweiht. Seit dem Jahre 1900 wirkt Dekan Waldmann in der hiesigen katholischen Gemeinde.
Rosengasse ein Wagen mit Stroh in Brand. Einige Männer fuhren den brennenden Wagen, der direkt an einem Hause stand, rasch etwas abseits. Die herbeigeeilte Feuerwehr überwachte das Feuer und trug Sorge, daß es nicht auf die nächsten Häuser Übergriff.
1 Reiskirchen, 12. Aug. In der Badeanstalt Beuern wäre heut-s nachmittag b e i - nahe ein jungesMädchen durchErtrin- ken ums Leben gekommen. Der zufällig dort badende älnterprimaner Ehr. Möbus, Reiskirchen, bemerkte das Verschwinden des Mädchens, sprang kurz entschlossen ins Wasser und brachte das schon bewußtlose Mädchen an die Oberfläche. Dr. med. Schlierbach, Reiskirchen, der zusammen mit Möbus badete, leistete sofort Hilfe und so konnte die Verunglückte in das Leben zurückgerufen werden.
et. Leihgestern, 12. August. Nach eifriger Vorbereitung konnte in diesen Tagen hier ein Stenographenverein gegründet werden. Zu dem bereits begonnenen Anfänger- Kursus haben sich bereits 20 Teilnehmer gemeldet. Eine größere Anzahl ausgebildeter Steno- graphen, die seither auswärtigen Vereinen angehörten, werden dem neu gegründeten Verein beitreten.
Selbstentzündung von dort lagerndem Zelluloids zurückzuführen ist. Die Berufsfeuerwehr und zwei Züge der Freiwilligen Feuerwehr hatten angesichts der großenHih- und Rauchentwicklung über zwei Stunden angestrengt zu tun, um den Brand schließlich auf feinen Herd zu beschränken. Die Bodenräume find zum größten Teil ausgebrannt. Bei einer Explosion von Zelluloidwaren wurde ein Feuerwehrmann im Gesicht und an den Händen so schwer verletzt, daß er in das Krankenhaus gebracht werden mußte. Der Schaden, der ziemlich erheblich sein dürfte, läßt sich im Augenblick noch nicht übersehen.
ringere Miete zu entrichten i t. Anträge sind bis zum Ende des Rechnungsjahres, ür das ste gelten sollen, bei der Bürgermeisterei zu teilen.
2. Soweit Wohngrundstücke (z. B. Einsamil-ien- Häuser, Dillen), die bisher eigenbenutzt waren, ganz oder teilweise unverschuldet leer stehen, ist auf Antrag die auch aus Rechtsgründen etwa bereits herabgesetzte kommunale Sondergebäudesteuer zu ermäßigen. Die Ermäßigung ist nach dem Verhältnis der Friedensmiete des leerstehenden Teils des Grundstückes zu der gesamten Friedensmiete zu berechnen und zwar für die Zeit vom 1. des Monats ab, in dem die Räumung erfolgt ist. Antragstellung wie bei 1. Im übrigen gelten die Anordnungen in dem Erlaß des Herrn Finanzministers vom 14. Juni 1932 zu Nr. F. M. I. 36803 entsprechend.
3. Wird eine große Wohnung durch wesentliche Umbauarbeiten in zwei, drei, vier usw. selbständige Wohnungen geteilt, so ist ohne Rücksicht auf die erzielten Mietpreise — die auf die ursprüngliche Wohnung entfallende kommunale Sondergebäudesteuer auf Antrag entsprechend zu ermäßigen. Die Ermäßigung tritt ein vom 1. des Monats ab, in dem die Umbauarbeiten beendet sind.
Landkreis Gießen.
* Heuchel Heim, 13. Aug. Frau Helene Rinn Wwe., geb. Siegfried, begeht am morgigen Sonntag in voller geistiger und körperlicher Frische ihren 80. Geburtstag.
z Rödgen, 12. August. Am Donnerstagabend geriet auf dem Dreschplatz am Ende der oberen
Gemeinderat in Lich.
} ß i d), 12. Aug. Der Gemeinderat unserer Stadt tagte gestern in einer dringlich einberufenen Sitzung und befaßte sich mit folgenden Beratungsgegenständen: Das Kreisamt Gießen regt an, eine Stellungnahme darüber herbeizuführen, ob die von dem Herrn Finanzminister bezüglich der staatlichen Sondergebäude ft euer getroffene Erleichterung auch für die Gemeinde- fondersteuer übernommen wird. Der Vorsitzende gab Kenntnis von dem mitgeteilten Beschlußentwurf, der die Zustimmung des Rates fand. Danach werden für die Rj. 1932 und folgende Jahre nachstehende Erleichterungen der kommunalen Sondergebäude- steuer geschaffen:
1. Zwingt die gegenwärtige Wirtschaftslage zu Vermietung.oon Gebäuden oder Gebäudeteilen zu einem geringeren Betrag als dem, der der gesetzlichen Miete entspricht, so ist auf Antrag die hierauf entfallende auch aus Rechtsgründen etwa bereits herabgesetzte — kommunale Sondergebäudesteuer im
Wirtschaft.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Infolge der günstigen zweiten Ernteschätzung des Statistischen Reichsamts verkehrte die Frankfurter Getreidebörse in der abgelaufenen Wache in ab- geschwächter Haltung, die sich besonders gegen den Wochenschluß stärker auswirkte. Dazu kamen noch die größer werdenden Angebote, sowie die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der innerpolitischen Situation. Unter diesen Umständen hielt sich das Geschäft wieder in engsten Grenzen. Die im internationalen Getreideverkehr eingetretene Haussebewegung blieb auf den deutschen Markt vollkommen einflußlos.
Das Angebot von neuem Brotgetreide zur prompten Lieferung war wegen der bisher nur langsamen Einbringung zunächst klein, so daß die Preise anfangs der Woche gut behauptet und teilweise etwas fester lagen. Später gaben die Preise allgemein nach, da unter dem Eindruck der zu erwartenden großen Ernte die Käufer zurückhaltend blieben und nur zögernd den dringendsten Bedarf deckten. In altem Brotgetreide hat das Geschäft fast völlig ausgehört.
In Weizen zeigten die ersten Muster aus der Nachbarschaft ein schönes Aussehen: flamme Ware (d. i. Ware unter 70 Kilogramm Hektolitergewicht) war bisher kaum dabei. Es entwickelte sich jedoch nur geringes Geschäft. Gegen den seitherigen, im freien Markt gehandelten Preis ging die Notierung um 5 Mark zurück. Der Preis stellte sich auf 230 RM. per Tonne.
Roggen lag zu Beginn des Berichtsabfchnittes auf die Ankündigung einer neuen Roggen-Verkop- pelungsaftion zur Stützung des Roggenmarftes um 2,50 Mark fester. Später hat sich das Angebot jedoch so verstärkt, daß ein Rückgang um 10 Mark per Tonne eintrat. Die Notierung stellte sich auf 182,50 Mark.
Don Futtergetreide lag Wintergerste 2,50 Mark niedriger, da sich das Angebot ebenfalls verstärkt hat, während für alten Hafer bei leicht belebter Nachfrage und geringem Angebot eine Bes
serung um 2,50 Mark eintrat. In neuem Hafer lag noch kaum Angebot vor. Sehr gering bei erheblichen Qualitätsabweichungen waren auch die Offerten in neuer Sommergerste. Von sonstigen Futtermitteln neigten Kleie weiter leicht zur Schwäche, während schwere Futtermittel allgemein fest lagen.
Das Weizenmehlgeschäft war trotz ermäßigter Forderungen sehr schleppend. Promptes Roggenmehl hatte hingegen noch einige Umsätze zu verzeichnen. Preis: knapp behauptet.
Für Kartoffeln entwickelte sich nur kleines Geschäft. Eine Erhöhung der Preise trat nicht ein. Böhms allerfrüheste gelbe lagen mit 2,30 bis 2,40 Mark per 50 Kilogramm bei Waggonbezug unverändert.
• Die Gesamtverschuldung des deutschen Weinbaues wurde in einer Versammlung des Weinbauverbandes auf 150 Millionen Mark beziffert. Hierunter befinden sich nur 25 Millionen Mark Realkredite: alles übrige sind kurzfristige Personal- und Warenschulden, die meist hoch verzinst werden müssen. Der Einheitswert des gesamten Grundbesitzes des deutschen Weinbaus betrug aber am 1. Januar 1930 nur 300 Millionen Mark. Eine Entschuldungsaktion soll eingeleitet werden.
'DieRoheisenproduktio n der deutschen Hochofenwerke war im Monat Juli dieses Jahres mit 294 485 Tonnen wieder um rund 15 000 Tonnen niedriger als im Vormonat. Hinter der Produktion im Juli 1931 bleibt sie um mehr als 51 Prozent zurück.
' Rheinische Metallwaren- und Maschinenfabrik AG., Düsseldorf. Die rheinische MetaUwaren- und Maschinenfabrik AG., Düsseldorf, erzielte in dem am 30. Juni 1932 beendeten Geschäftsjahr einen Reingewinn von etwa 400 000 Mk., über dessen Verwendung die Verwaltung noch keinen Beschluß gefaßt hat (aus dem Vorjahresgewinn von 395 672 Mk. wurden 200 000 Mk. der Reserve zugeführt und 195 762 Mk. auf neue Rechnung vorgetragen). Der Beschäftigungsgrad des Unter
nehmens haoe lia) geoenert uno toirö seinen Stand auf Grund von Jnlandbestellungen, größeren Russenaufträgen und sonstigen Abrufen mindestens bis Oktober behaupten können.
* D i e Generalversammlung der NSU, Vereinigte Fahrzeugwerke AG-, Reckarsulm, erledigte die Regularien. Eine Sanierung der Gesellschaft wird bis zur Klärung der Gesamtlage in Deutschland zurückgestellt. Das Abkommen mit den Deutschen Industrie-Werken AG., Berlin-Spandau bedeute keine Fusion, sondern lediglich eine Fabrikations- und Verkauss- gemeinschaft mit den O-Rad-Werken. Die Firma wurde in „„NSU-D/Rab Bereinigte Fahrzeugwerke AG., Reckarsulm" geändert.
Keine Veränderung in Berlin.
Berlin, 13. August. (WTB. Funkspruch.) Die heutige Samstagbörse brachte hinsichtlich der freundlichen Grundstimmung der letzten Tage keine Veränderung. Der Kursrückschlag gestern in Neuyork blieb eindruckslos, gumal die Dorangegangene Hausse sich auch nicht stärker aus» gewirkt hatte und man außerdem glaubte, daß die Bewegung drüben noch nicht beendet, sondern nur unterbrochen sei. In Erwartung der innerpolitischen Entscheidung zeigte die Kulisse zwar weiter Zurückhaltung, das Publikum war aber wie- der mit kleinen Meinungskäufen im Markt, die für das Samstaggeschäft schon genügten, um das Kursniveau zumindest gut zu halten. Die Märkte lagen weiter sehr eng, und das Geschäft im ganzen aesehen, machte einen ziemlich leblosen Eindruck. Auf den einzelnen Märkten ereignete sich nicht viel. Für Bekula bestand zwar weiter Kaufinteresse, man spricht immer wieder von angelegten Stillhaltegeldern wegen der lOprozentigen Dividende, die noch im Kurs enthalten ist, die Parigrenze konnte aber auch heute nicht genommen werden. Von den übrigen Elektrowerten waren Elektrische Lieferungen, Rheag und HEW. 1 bis 1,25 v. H. fester. Chadeaktien gewannen 2,50 Mk., Contigummi zogen um 2 v. H. an, Oberkoks 1,25 v. H. und Deutsche Telefon und Kabel 1,13 v. H. Farben- attien eröffneten zwar ebenfalls etwas fester, litten aber im Verlauf unter Angebot. Ebenso neigten Kunstseideaktien zur Schwäche und fielen aus dem Gesamtrahmen heraus, da nach einer Pressemeldung der deutsche Kunstseidenmarkt auch in der letzten Zeit immer noch nichts von einer Geschäftsbelebung gespürt hat. Auch für Pfandbriefe bestand eher weiter Abgabeneigung, während sich am übrigen Rentenmarkt die freundliche Tendenz erhalten konnte. Reichsschuldbuchforderungen wurden zwar nur unverändert genannt, und auch die Altbesitzanleihe brodelte zunächst etwas ab. gnbuftrieobligationen waren aber überwiegend befestigt, und im Verlauf setzte sich in der Neubesitzanleihe eine Sonderbewegung durch. Von Auslandsrenten waren Mexikaner etwas gebessert.
Auch im Verlauf trat keine Geschäftsbelebung ein. Die Kurse bröckelten zunächst etwas ab, doch setzte sich bald, mit Ausnahme von Farben, die 0,50 v. H. niedriger stärker angeboten waren, eine allgemeine Aufwärtsbewegung um 0,50 bis 0,75 v. H. durch. Im späteren Verlauf gingen diese Gewinne dann allerdings teilweise wieder verloren. Am Geldmarkt blieb die Situation trotz des kurz bevorstehenden Medio doch unverändert. Tagesgeld war weiter an der unteren Grenze mit 5,25 v. H. erhältlich, während Monatsgeld nach wie vor mit 6 bis 8 v. H. nominell unverändert blieb. Privatdiskonten waren teilweise gefragt, doch war im gleichen Ausmaß auch Angebot vorhanden, so daß sich beide Seiten ausgleichen. Reichswechsel per 10. November und Reichsschatzanweisungen per 15. November wurden nur in geringen Posten umgesetzt.
Frankfurt behauptet.
Frankfurt a. M., 13. Aug. (WTD. Drahtmeldung.) Die Wochenschlußbörse eröffnete in sehr stiller Haltung. Die starken Abschwächungen an der gestrigen Reuyorker Börse übten hierbei keinen Einfluß aus. dagegen lösten die heutigen Besprechungen in der Frage der Regierungs um - bildüng, in denen eine Entscheidung erwartet wird, bei der Spekulation starke Zurückhaltung aus. Die Grundstimmung war freundlich, da auf einigen Marktgebieten noch gewisses De5- kungsbedürstiis bestand, doch war die Kursgestaltung nicht einheitlich nach oben gerichtet. Die Veränderungen nach beiden Seiten betrugen allerdings nur Bruchteile eines Prozentes. Das Ge - schäft hielt sich infolge der Richtbeteiligung des Publikums in engsten Grenzen. Einige Rachfrage bestand am Schiffahrtsmarkt, an dem Besserungen von 0,25 bis 0,50 Prozent eintraten. Höher eröffneten außerdem Contigummi mit plus 1,25, Holzmann mit plus 0,50, Scheideanstalt, Stahlverein und einige Elektronebenwerte mit Besserungen von 0,13 bis 0,25 Prozent. IG., Siemens und Aku gaben bis zu 0,50 Proz. nach, AEG. und Schuckert lagen unverändert. Die übrigen Marktgebiete waren vernachlässigt. Don deutschen Anleihen lagen Altbesih 0,38 Prozent niedriger, Reubesih waren gut behauptet. Reichsschuldbuchsorderungen eröffneten mit 57,38 Prozent für späte Fälligkeiten etwa gehalten. Goldpfandbriefe neigten überwiegend von 0,25 bis 0,75 Prozent zur Schwäche, Liquidationspfandbriefe blieben behauptet, während Kommunalobligationen eher etwas gesucht waren.
Gretzcner Ä-ochenmarttpreise.
• Gießen, 13. Aug. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 130 Pf., Landbutter 130. Kochbutter 100, Matte 25 bis 30, Wirsing 6 bis 8, Weißkraut 6 bis 7, Rotkraut 10, gelbe Rüben 10, rote Rüben 8, Spinat 20, Römischkohl 8, llnterkohlrabi 5 bis 6. Bohnen (grün und gelb) 12 bis 15, Erbsen 20, Tomaten 20 bis 25, Zwiebeln 10, Pilze 20 bis 25. Kartoffeln (neue) 3,5 (pro ■ Zentner 3 Mk ), Frühäpfel 15 bis 25, Birnen 15 bis 30, Dörrobst 30 bis 35, Stachelbeeren 15 bis 20, Himbeeren 15 bis 20, Brombeeren 25 bis 30, Pfirsiche 35 bis 60, Zwetschen 25, Reineclauden 25, Pflaumen 15 bis 20, Mirabellen 35 bis 40, Honig 40 bis 45, Suppenhühner 60 bis 80, junge Hähne 80 bis 90 Pfennig pro Pfund: Tauben 50 bis 70, Eier 8, Käse 5 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60, Salat 8 bis 10, Salatgurken 10 bis 30, Cinmachgurken 2 bis 4, Endivien 10 bis 15, Oberkohlrabi 8 bis 10, .Rettich 10 bis 12 Pfennig pro Stück; Radieschen 8 bis 10 Pfennig pro Bund.
Schweinemarkt in Marburg.
WEN. Marburg, 12. Aug. Zum gestrigen Schweinemarkt wurden 557 Schweine, darunter 12 Läufer, angefahren. Bei schleppendem Handel zahlte man für 6 Wochen alte Ferkel 8—10, 6—8 Wochen alte 10—12, 8—13 Wochen alte 12—14 und für Läufer 20 bis 50 Mark pro Stück.
Gewimiauszug
S. Klasse 39. Preußisch-Süddeutsch« (265. Preuß.) Staats-Lotterie.
Ohne Gewähr Nachdruck verboren
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
3. Ziehungstag 10. August 1932
3n der heutigen Vormittagszkehung wurden Gewinn» über 400 M. gezogen
8 ©«tolnne ju 10000 W. 4696 199116 28187t
393113 —
10 »etohme »u 6000 TL 8607 46733 86770 103906 117201
14 Gewinne »u 3000 M. 10046 77613 78099
222309 260620 268466 336866
48 Gewinne 2000 M. 16642 42310 46628 74890 106199 149254 155773 186488 189449 196793
210867 223582 240455 248862 252490 266262
272669 277279 311546 343113 360322 374811
388690 398109
114 Gewinne im 1000 M. 630 7750 13788 16934 26456 29052 45222 49847 61914 65542 66879 60817 71423 83785 111674 129777 129889 131526 14648» 146815 150806 151345 162560 168032 178260
179641 181404 194335 195066 196281 198496
211752 223959 225124 227170 227198 247608
283886 287509 293780 294232 295282 299264
300799 305001 306418 326326 342242 342323
347001 352687 368717 374878 380365 383606
395548 396483
210 Gewinn, »u 500 M. 7704 11849 13112 17111 26105 27741 33952 36514 41020 41596 44882 45431 47794 51680 63391 64562 60996 61138 80950 86667 87078 89430 92592 101728 101740 104747 108246 117517 120538 123625 126084 128666 129354
133491 138563 139362 140822 141729 143993
153380 160225 161236 178067 180433 182179
182662 184169 184347 191087 196003 202302
204563 206334 211964 215853 224255 224845
229355 229954 231071 231894 240840 249793
249886 256625 261141 271151 275264 276553
276731 280496 281739 297577 299804 299985
305339 305463 317069 318893 319810 321140
321693 328050 328070 328328 329948 337826
351841 359112 359605 359917 361399 362430
369176 369680 371953 371992 377167 382506
388113 388488 390015 392038 392094 394444
Sn der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 Gewinn, 8U 10000 TL 320894
10 Gewinn, fu 5000 TL 20730 58789 88249
240944 315241
20 Gewinne ,o 3000 M. 2263 67877 102281
138164 147085 189618 2539761 »281169 333128 340624
62 Gewinn, *u 2000 TL 17459 17619 37437 70403 79160 112277 123660 131266 163964 165061 161741 171054 172546 220176 227080 260434
302600 313020 319629 337683 339026 259592
380226 391604 392487 394636
142 Gewinne »u 1000 TL 10708 12529 16262 27764 31857 32996 40440 56708 62503 66302 66615 69506 69594 71103 74917 77307 77994 78452 79817 81394 »2220 89006 90499 90674 98494 103212 107367 11617 111842 114122 119948 121214 136781
147828 169157 187755 188464 192220 236489
238262 241079 244740 245087 248374 262961
265343 267467 266082 267721 272991 276641
278199 279378 283890 286046 308724 313670
326561 328915 329291 334286 340863 343163
345953 352421 363836 370470 381952 384497
385038 387797
154 Gewinn, »u 500 M. 3049 9705 18260 26033 32736 42019 47346 47935 60452 52087 55311 56269 82715 90758 94443 96725 102166 113290 114633 116427 115622 124575 127511 128018 128535
134870 136091 138728 140136 140666 143144
146748 168179 180024 186206 188580 210651
211331 218266 219251 222157 226185 238712
238363 241400 242435 242990 243670 245328
248858 248951 260389 252705 253101 253318
253675 259170 261077 261488 266963 301377
304730 305041 306163 315923 325984 329226
333684 338386 339573 346974 354914 37001»
371857 381234 388432 391609
Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien » je 500000, 100 Schlußprämien zu je 8000, 2 Ge* winne zu je 500000, 2 zu je 800000, 2 zu je 200000^ 4 zu je 100000, 6 zu je 75000, 12 zu je 5000H 28 zu je 25000, 178 zu je 10000, 488 zu je 5000, 904 zu je 3000, 2696 zu je 3000, 5812 zu je 100Q, 8928 zu je 500, 26688 zu je 400 M.
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Der Boden, auf bei eindrucksvolle Renalssa ten Mainebene nut oe aufbaut, ist heilig du In grauen Nibelungen- a,s Torwacht zu den hunderte schauen von in einer heutigen Gest 300 Jahre sind es auch gustao Adolf mt Massenburgs stand, nerpater, Bernhart unb bat um Schonung denkönig gefiel das Sck Habern mit nach Schnn tt es nicht verbrennen, seien genug vorhanden, meinte damit das Mai pens. Diese Schlagfertio der Zerstörung. Den 2 Milchte sein bekannte ter durch dir Errichtu Ufer der Mälarsees in
Goethesche „Faust" an anderer Stelle der .platz, einem einzigart gotischer Stadtbaukuns Szene spielen, die di- „Mein schönstes Fräule Strebepfeilern, Giebeln Mauerwerk zum Tu Stiftskirche hoch. Marode Stilformen sind chMnns religiöser 2nbr gotischer Sieilheit, breit Festlichkeit lagern sich Kirche die einstigen t j Häuser. Buntes geschah dem Platze, aus dem fehlt.
Dicht dabei, doch i Hunderten, liegt im Kreuzgang, erir Rosengärtchen der Grünewald auf öu Jsenheim in so r MJfür die Stifts! Meister mehrfach Al fiÄT und die sogenannte ( Moria-Schnee-Kapelle xl'chung Christi" do, &nJ9e Jahrhunderte ft test, “äs 400 Tem2V°^"
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