Ur. 160 Erstes Blatt
182. Jahrgang
Montag. U. Juli 1952
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General-Anzeiger für Oberhessen
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Deutschland zum Ergebnis von Lausanne.
Reichskanzler von papen vor der presse.
DasReichskabincti einstimmig fürLausanne
Berlin, 11. Juli. (ERB. Funkspruch.) Reichskanzler o. Popen empfing heute vormittag die Vertreter der deutschen presse, um ihnen die Einzelheiten des Lausanner Ergebnisses vorzutragen. Dabei kündigte der Reichskanzler an, daß es jetzt darauf ankomme, durch innere Maßnahmen, die die Reichsregierung von sich aus unverzüglich ergreifen werde, das moralische Ergebnis des Lausanner Vertrages auf die Clemente der deutschen wirtschaft zu übertragen. Das Kabinett fei e i n ft i m m i g der Ansicht, daß keinanderer weg von uns beschritten werden könne.
Was sagt Hitler?
Berchtesgaden, 10. Juli. (CNB.) Auf einer großen Kundgebung der NSDAP sprach am Sonntag Adolf Hitler. Er führte in seiner etwa einstündigen Rede u. a. aus: Dem internationalen Marxismus und dem zersplitterten Bürgertum stelle der Nationalsozialismus den unbeugsamen Willen entgegen. Die Welt, die die bisherige Ohnmacht Deutschlands erkannte, sehe heute, schon mit anderen Augen Deutschland an. „Der Vertrag von Lausanne", erklärte er, „der uns eben mit 3 Milliarden aufgebürdet wurde, dürste uns in sechs Monaten nicht mehr mit 3 Mark aufgebürdet werden." Die Gegner könnten heute keinen Wahlkamps führen mtb der Erklärung: „ Für uns sprechen unsere Leistungen." Die Gegner solltem dem Herrgott dankbar sein, daß er ihnen noch eine kurze Gnadenfrist, noch die Negierung Papen geschenkt habe, und nicht das Regiment der NSDAP. Die Stellung, Die sich jetzt Deutschland in der Welt erobert habe, komme schon aus das Konto des neuen Deutschland. Die bisher uns führten, werden beurteilt, wie man Landesverräter, Meuterer und Deserteure wertet, weil sie das Vertrauen, den Glauben und die Hoffnung vernichtet haben. Die Wirtschaft kann erst wieder aufblühen, wenn Deutschland groß und mächtig geworden ist. Hilfe von außen kommt uns nicht, sondern zu allen Zeiten mußte Deutschland sich selbst helfen. Dazu gehört auch die Konzentration des deutschen Geistes und der deutschen Seele. Wir wollen eine Partei der Deutschen ganz allein fein, um das Volk wieder aus der Zerrissenheit herauszuführen, und sollte uns dieses Ziel erst in 30 Jahren gelingen. Untere Fahnen sind ein Sammlungszeichen für das deutsche Volk ohne Unterschied seiner Grenzen. Wir wollen nicht und brauchen keine Koalition und wir wer- de:t niemals kapitulieren. Wir wollen auch keine Parteien mehr dulden, sondern nur ein einziges Volk.
Eine Wahlrede Brünings.
Glatz, 10. Juli. (TU.) Am Sonntag sprach Dr. Brüning, der Spitzenkandidat des Zentrums für Schlesien. Brüning führte etwa folgendes aus: Von dem Ausgang der Wahl ist abhängig, ob sich die Politik der Zukunft in Ruhe und Vernunft abwickeln soll oder ob ein Experimentieren erfolgen wird, das die Wirtschaft nie zur Ruhe kommen läßt. Wir haben dafür zu sorgen, daß d e r g e - rade Weg weitergegangen wird, wir pur= fen keine Experimente zulassen, die vielleicht zeitlich kurz begrenzte Besserung ermöglichen, jedoch in einen um so größeren Chaos enden tonnen. Wir haben während meiner Amtstätigkeit die ganze Kraft dem Osten zugewandt, insbesondere die Bedürfnisse der Landwirtschaft weitgehend gewürdigt und Maßnahmen getroffen, die ihre Erhaltung ermöglicht haben. Das Entschuldungsverfahren hat den Zusammenbruch verhindert. Trotz dieser Tatsache hat die neue Re g i e r u n a die bereits fertiggedruckten Bestimmungen unserer Notverordnung nicht veröffentlicht. Hätte sie es getan, dann hätte das Arbeitsbeschaffungsprogramm f o f o r t verwirklicht werden können. Es ist nicht angängig, daß bei allem, dem Grundbesitz entgegengebrachten Interesse Besitzungen nur dadurch gehalten werden können, daß sie alljährlich durch staatliche Mittel wieder flottgemacht werden. Vielmehr müssen die morschen Gebilde verschwinden, um nachgeborenen Bauernsöhnen durch Siedlung eine Existenz- Möglichkeit zu geben. Man ist Schlagworten zum ■ Opfer gefallen. Wehe aber, wenn mit der bäuerlichen Siedlung nicht bald begonnen wird. Man macht bann .eine Stimmung, die dem Großgrundbesitz sehr gefährlich werden kann.
Die Geschichte wird zeigen, daß das Kabinett Papen etwas zu früh gewechselt hat. Ich hätte mich mit einer Umbildung zur nationalen Seite hin abgefunden, hätte aber diesem Kabinett niemals angehört, da es eine Täuschung der Massen gewesen wäre. Klare, offene und loyale Politik, so wie wir sie betrieben, wird immer Den Wert behalten, wogegen Täuschung noch nie in der Geschichte der Völker als Politik Geltung hatten.
In Liegnitz bemerkte Brüning, über das A b - kommen oon Lausanne und über die Verhandlungsführung könne er sich nicht äußern. Was in Lausanne zustandegekommen sei, werde beanstandet von Der Presse, als Deren Wortführer Der Reichskanzler v. Papen sich bezeichne. Wenn vor Der
Reparationskonferenz ein Regierungswechsel erfolgen Durfte, Dann hätten mindestens d i e Nationalsozialisten die Verantwortung klar und deutlich übernehmen müssen. Die Regierung Popen lasse den Nationalsozialisten zwar die Möglichkeit, starken Einfluß auf die Geschäftsfüh
rung zu nehmen, aber trotzdem die Opposition der Unentwegten weiter zu betreiben. Das Zentrum werde aber im neuen Reichstag diese Taktik zu durchkreuzen wissen. Das Abkommen von Lausanne müsse von den Rechtsparteien mit angenommen werden.
Die Mmeichnma des Lausanner Abkommens.
Der deutsche Außenminister Frhr. o. Neurath unterschreibt. In der Mitte des Konferenztisches der englische Premierminister Macdonald.
Oampfkeffelexplosion aufeinemBerlinerVergnügungsdampfer.
Fünf Tote. - Zehn Schwerverletzte.
TU. Berlin, 10. Juli (Funkspruch.) Am Sonntag gegen 9 Uhr ereignete sich auf dem Ausflugsdampfer „Sperber“ der Reederei Koloff am Charlottenburger Ufer auf der Spree ein schweres Unglück. Auf dem Dampfer, der an der Laprivi- brücke angelegt hatte, um Fahrgäste für eine Fahrt nach den haoelfeen aufzunehmen, explodierte aus noch unbekannter Ursache der Kessel. Von den an Bord befindlichen etwa 90 Ausslüglern wurden 3 5 verletzt, darunter 14 schwer. Bei den Verletzungen handelt es sich größtenteils um Verbrühungen. Der Heizer trug so schwere Verwundungen davon, daß er bald nach seiner Ueberführung ins Krankenhaus st a r b. von den Schwerverletzten sind inzwischen noch vier verschieden.
Schon drei Minuten nach dem Unglück war der erste Feuerlöschzug an der Unglücksstelle, so daß den Verletzten sehr bald Hilfe zuteil wurde. Feuerwehr und Polizei holten die verwundeten von dem Dampfer herunter und brachten sie in das in der Röhe befindliche Krankenhaus bzw. zu den Unfallstationen. 14 verletzte mußten im Krankenhaus bleiben. Die übrigen konnten nach ärztlicher Hilfeleistung ihre Wohnungen aufsuchen. Ueber das Befinden der Schwerverletzten läßt sich im Augenblick Genaues noch nicht sagen.
Wie das Unglück geschah.
Zu dem Unglück sind noch folgende Einzelheiten zu melden: Der Ausflugsdampfer hatte am Anlegesteg in allernächster Nähe der Caprivibrücke festgemacht, um die Fahrgäste für einen Sonntagsausflug ins Havclgebiet zu übernehmen. Infolge Des außerordentlich schönen Wetters fanden sich auch zahlreiche Fahrgäste ein. Wenige Minuten vor der Abfahrt, als etwa 100 Fahrgäste, meist Familien auf dem Dampfer Platz genommen hatten, erschütterte eine s ch w e r e D e t o n a t j o n das Schiff- Gleichzeitig schossen aus dem Kesselraum dichte Dampfwolken hervor. Der Fahrgäste bemächtigte sich eine Panik, die noch durch die Hilferufe der zahlreichen Verletzten verstärkt wurde. Glücklicherweise benachrichtigten am vifer befindliche Personen sofort die Feuerwehr und di- Polizei. Schon wenig- Minuten Wer herrschte auf den um diese Zeit sonst so stillen Uferstraßen regstes Leben und Treiben. Schon Drei Minuten nach der ersten Meldung traf Die Feuerwehr ein. Der nur wenig spater Polizei- wagen unD Rettungswagen mit Aerzten unD Sanitätern folgten. Den vereinten Anstrengungen Der Feuerwehrleute, der Polizisten und oamtater ist es zu danken, daß die Verletzten schnellstens dem in der Nähe befindlichen Krankenhaus bzw. Den UnfaUftationen zugeführt werDen konnten.
EntslehungSursache noch ungeklärt
Die Ursache Des schweren Unglücks laßt sich zur Zeit noch nicht ermitteln. Da Die dafür zuständige Behörde keinen Dienst hat. Die Untersuchung wird am Montagfrüh durch das Gewerbeaufsichtsamt ausgenommen werden. Cs wird eine genaue Nachprüfung durch Sachverständige des Dampfkessel-Ueberwachungsvereins vorgenommen werden. Bei den Toten handelt es sich um ein Ehepaar namens Siegfried und Else Löllbach und um ein Fräulein Erika Arnd. Der getöte Heizer heißt Ernst Schulz; der Name des fünften Toten ist noch nicht ermittelt. Wie die Telegraphen-Union noch ergänzend erfährt, schweben einige der Schwerverletzten in Lebensgefahr.
Schwere Hochwasserschäden in Südbayern.
Die Stadt Kaufbeuren von der Ueber- schwemmung bedroht.
München, 11. Juli. (WTB. Funkfpruch.) Infolge Der starken Regengüsse Der letzten Tage führte die Wertach ein derartiges H o ch w a f s e r, daß Die StaDt Kaufbeuren schwer bedroht wurde. Die Mechanische Spinnerei und Weberei stand vollständig unter Wasser. Gestern gegen mittag wurde von der Stadtpfarrkirche Sturm geläutet, da ein Teil des Wehrs von Den Fluten fort- gerissen morDen war. Durch Errichtung oon NotschutzDämmen konnte ein weiteres Einbrechen Des Wassers verhindert werden. Auch in der Umgebung oon Kaufbeuren sind Hochwasserschäden zu verzeichnen. So wurde die alte Holzbrücke in Pforzen in dem Augenblick eingerifsen, als sie ein Hütejunge passierte. Der Junge wurde von den Fluten fortgerissen, konnte jedoch später gerettet werden. Die Bahndämme der Eisenbahnlinie Kaufbeuren-Füssen und Kaufbeuren—Lechbrück find unterspült; der Verkehr mußte teilweise unterbrochen werden.
Die heftigen Regengüsse der letzten Tage haben auch in anderen Gegenden Südbayern wieder schwere Schäden angerichtet. Bereits am Samstag waren auf dem bayerischen Allgäu in der Gegend von Kempten und Memmingen schwere totale Ueberschwemmun- g e n infolge des mehr als 30ftünbigen Dauerregens gemeldet worden. In Bad Tölz drangen im Stadtteil Gries die Wassermengen in die Häuser ein. Das Wasser stand strichweise bis zu einem Meter hoch in den Wohnungen, so daß die Häuser da und dort von den Bewohnern geräumt werden mußten. Die zu reißenden Strömen gewordenen kleinen Bäche offen große Mengen Bretter, Erdreich usw. fort. Da Die Wasserflut bei Nacht ausbrach, wurde
Der Schrecken Der betroffenen Einwohnerschaft noch erheblich gesteigert. Auch in der Gegend von Ro- senheim hat sich wieder eine schwere Wetter- katastrophe ereignet. In einer Länge von mehr als fünf Kilometern setzten sich in den Abendstunden des Samstags und um Mitternacht zum Sonntag nach gewaltigen Regengüssen die 50 Meter hohen Dämme Der Jnnleite bei Leonhardspfinzen in Bewegung. TausenDe von Kubikmetern Erdreich stürzten in die Tiefe, Bäume und Strauchwerk mit sich reißend. Besonders schlimm sind Die Verheerungen, Die Der ErDrutsch in Der Umgebung des Schlosses Jnnleite, das von Den Geröllmafsen und herabstür- zenden Bäumen schwer beschädigt wurde, angerichtet hat. Die Gemeinde Stephankirchen schätzt ihren Schaden allein auf 100 000 Mark. Das Wasser ist im Laufe des Sonntags um kaum fünf Zentimeter gefallen.
ÄeichsbankprWent Dr. Luther über das Ergebnis von Lausanne.
Kiel, 10. Juli. (WTB.) Reichsbankpräsident Dr. Luther sprach im Weltwirtschaftsinstitut Der Universität über das Ergebnis der Lausanner Konferenz. Die deutschen Vertreter hätten" in Lausanne das Bestmöglichste herausgekämpft. Das deutsche Volk müsse nun auf dieser Grundlage weiterbauen. Ein Abbruch der Verhandlungen hätte für Deutschland ernste Folgen nicht nur auf wirt- schaftlichem, sondern auch auf politischem Gebiet gehabt. England stand in vollem Maße auf unserer Seite. Hätten wir den letzten Vorschlägen unsere Zustimmung versagt, so hätten wir ohne Zweifel ganz allein in der Welt Dagestan- Den. Die Ursachen für Die Weltwirtschaftskrise feien vielleicht noch nicht völlig beseitigt, aber Die Vor- aUmsetzungen zu ihrer UeberminDung seien jetzt geschaffen. Lausanne sei der Schlußpunkt einer großen Entwicklung. Die großen staatsmännischen Fähigkeiten, die Der frühere Reichskanzler Dr. Bru- ning gezeigt habe, hätten Die Grundlage geschaffen, auf denen die jetzige Reichsregierung ihre Schritte in Lausanne Durchführen konnte. Das deutsche Volk habe in einer Not ohnegleichen oer- standen, Durch seine berufenen Vertreter eine Politik zu führen, Deren Ziel es immer war. Das Volk Der endgültigen Freiheil zuzuführen.
Es werde jetzt vielleicht ein neuer Geistes- kampf um das Goldproblem einfetzen. Er hoffe nur, Daß Die Verantwortlichen genau prüfen, ob Die Illusionen Der Währungsreformatoren strengster Nachprüfung bestehen könnten. Eine Binnenmarktpolitik mürbe zu einem völligen Außenhandelsmonopol führen. Das Gold als Währungs- grunDlage mache uns nicht abhängig vom Ausland, sondern im Gegenteil unabhängig, weil es von fremden Regierungen nicht manipuliert werden könne. Autarkie in Dem Sinne, daß man seinem Volke soviel wie möglich aus dem eigenen Laden geben wolle, fei notwendig. Wenn man sich jedoch vom Auslände mit Gewalt ad- sperre, so würde diese Autarkie zu einer bewußten und gewollten Herabsetzung der Lebenshaltung Des Deutschen Volkes und zur Vernichtung vieler vorhandener Werte führen. Die Devisenbewirtschaftung werde ein Ende haben, wenn Der Run, Der feit Juli 1931 auf Deutschland eingesetzt habe, zu Ende sei, dH. wenn sich Die Einleger über Die Lage in Deutschland wieder beruhigt hätten.
preffestimmen aus England.
London, 10. Juli. (WTB.) News Chro- nicke sagt, das Bravo Dr. Schachts entspreche zweifellos dem Gefühl der Erleichterung bei der überwiegenden Mehrheit der Deutschen. In Lausanne sei weder für England noch Frankreich noch Deutschland ein Sieg erfochten worden, sondern für die ganze Welt. „Daily Telegraph" ist der Auffassung, daß die extremen Nationalisten in Deutschland den Reichskanzler abfällig kritisieren, „weil er den an Deutschland hängenden Mühlstein durch einen Rettungsgürtel ersetzt habe". „Morning Post" schreibt: nur die Anhänger Hitlers protestieren dagegen, daß Deutschland einen neuen Schuldschein unterschrieben hat. Aber da kein Datum für die neuen Zahlungen festgesetzt ist, und da diese nur einen winzigen Bruchteil der ursprünglichen Schuld darstellen, dürfte dieser Protest von den Aeußerungen der allgemeinen Zufriedenheit übertönt werden. Times meint, im Grunde genommen wird von allen politischen Parteien Deutschlands begriffen, daß die Beseitigung des Wortes „Reparationen' aus dem internationalen Wörterbuch in der kurzen Frist ton nur zwei Jahren, nachdem ihre Lebensdauer auf 59 Jahre festgesetzt worden war, einen ungeheuren Gewinn bedeutet.
Eine Erklärung der NSDAP, über die Kaiserhof Rechnung.
München. 9. Juli. (CNB.) Die Pressestelle Der NSDAP, teilt mit, Die von Der „Welt am Montag' veröffentlichte Kaiferhof-Rechnung sei niemals 'll Dolf Hitler o De r irgendeinem seiner Beauftragten vom Hotel Kaiser Hof übergeben worden. Sie existiere weder im Original noch im Duplikat. Der Adjutant Adolf Hitlers, Rudolf Heß, auf dessen Namen die gefälschte Rechnung der „Welt am Montag" ausgestellt worden sein soll, hat bereits vor Wochen gegenüber Dem Amtsgericht Nürnberg eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, daß erniemalsdiese Rechnung oder eine Rechnung von Derartiger Höhe vom Hotel Kaiserhof erhalten habe. Die Adolf Hitler in Den MunD gelegte Aeußerung gegenüber feinem Adjutanten: „Wenn Du Das mit Deinem Namen Deckst, Dann unterschreibe ich!" ist eine ledig-


