Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Rhön am Alltag.
Bon Walter Julius Bloem.
Nach Nord, Ost und West ein märchenhafter Fern- blick, der seinesgleichen sucht. Südwärts die harten, steilen Vulkanberge — Täler voller Frieden, Bergwälder — kahle, mit Steinblöcken übersäte Kuppen. Alle Landschaften Deutschlands finden sich in der Rhön: die Wärme der Schwäbischen '21U), die tic eingeschnittene Schroffe des Harzes, die kahle Steilheit des Riesengebirges — wenige Minuten Fahrt, eine Taljcheide, und alles ist zauberhaft verändert. Hier großartig hark, zerzaust von rauhem Sturm — dort fröhlich lieblich — dann wieder wald- umstandcn anklimmende Berghängc mit weidendem Vieh. Zahllose Bäche winden sich zu Tal. Droben auf den Bergen Krüppelholz.
Einst war dies ein einsames Paradies der Wanderer und Skifahrer. Erst die Segelflieger haben die Rhön berühmt gemacht: seither werden Gersfeld und die Wasserkuppe im Spätsommer zum Stelldichein der großen Welt. Die Autos der Kissinger Badegäste erscheinen — cs wimmelt von Sportleuten, Militärs, Aristokratie — Namen an Namen — Wagen an Wagen. Dann lagert ein seltsam gemischtes Publikum am Nordhang, während die Menschenoögel ihre lautlosen Kreise über der Tiefe, vor der großartigen Kulisse des Nordblicks ziehen.
Im Sommer ist „nichts los" in der Rhön. Der Sommer hat bescheidene Butterblumen in die zerzauste, baumlose Höhe hinaufgelockt. Wandertrupps schwärmen auf dem Gipfel unter den weißen Sonnenwölkchen, schleppen Tornister und riesige Kochgeschirre auf den breiten Schultern. Schöne, stolze Gesichter, ganz fern von der Art der rasselosen Puppenschönheit unserer Zeit: Blonde Ouerschädel mit eigentümlich grellen Augen, langen, spitzen Nasen, breit eigenwilligen Lippen, knochigen Wangen und einer struppigen, vom Wind zerwühlten Haarfülle über der Stirn.
Nichts los in der Rhön? Auf dem sanft abfallen- den Westhang der Wasserkuppc üben die Flug- . schüler den ganzen Tag. Die meisten sind Kerlchen von siebzehn oder achtzehn Jahren, unfertige Gesichter zwischen Knabe und Mann. Auch hier wieder bei aller Unreife eine wahre Auslese von germanischer Schönheit. Offenbar ist es ein besonderes Blut, das da fliegen soll. Unter den Jünglingen eine kraftvolle Männergestalt: Mensurnarben, weißes Golfhemd, Doktor. Auch ein Flugschüler.
Seit zwei Jahren hat sich eine bestimmte Art von Schulflugzeug herausgebildet — denkbar einfach, billiges Material, leicht zu ersetzen, ein höchst zerbrechliches Kinderspielzeug: Flügel, Schwanz, ein paar Stangen dazwischen, unten eine Schlittenkufe, vorn ein Brett als Sitz, Steuerknüppel, Beinsteuer, Kopfpolster — fertig. Das bauen die Jungens sich selber, immer wieder dasselbe Modell mit denselben Teilen.
Der Fluglehrer, schlank, braun, gepflegt, ein ehemaliger Kampfflieger leitet die Uebunqen. Hier gleiten die Pilötchen ein paar hundert Meter über den sanften Hang, schwanken langsam und unerfahren durch die kaum bewegte Luft und schlurfen zur Ziellandung auf die dürre Wiese herunter. Ziel: der oder jener Steinhaufen. Dann schleppen sie den hilflosen Vogel wieder schwitzend zur Höhe.
Unten auf einer Senke übt einer dieser blutjungen Leute seine Zwanzigmetersprünge. Im vorigen Herbst ist er so schwer gestürzt und wird jetzt wieder allmählich an das Fliegen gewöhnt. Sie können es alle noch nicht, überziehen beim Start, kommen erst spät in Fahrt und hoppeln unten böse auf das Gras. Ein blasses Jüngelchen saust von der Gummistrippe hochgeschnellt, in die Luft, steigt, steht im Wind — der weiße Vogel neigt sich schwer und schwankend nach links, beschreibt aus fünfzig Meter Höhe eine riesige, steile Rechtskurve schräg zu Boden und zerschmettert krachend in der Wiese. Es siebt übel aus. Aber gänzlich unverletzt befreit sich der kleine Pilot aus den Trümmern . ..
Diese herrlichen Jungens leben viele Monate da oben in Sturm und in der Sonne, nah dem Himmel — treiben Praxis bei Sonne und Wind, Theorie bei Regen und Nebel und Sturm. So ein großer Kinderdrache kostet nicht viel, zumal man ihn selbst tischlert. Hier wird Auslese getrieben: wer drei oder vier dieser einfachsten Segler zertrümmert hat, taugt nicht zum Flieger, sucht sich einen anderen Beruf und hat nicht viel Schaden angerichtet.
Und sie lernen das Fliegen! Lieber die Tiefe nordwärts der Wasserkuppe werden nur die wirklich großen Könner hinausgelassen. Auf dem flachen Hang übt ein werdender Meister in 'einem hochwertigen, wunderbaren Segler. Ein richtiges Flugzeug, nagelneu, sauber mit Holz belegt — nur Motor und Fahrgestell fehlen. Es wirst sich im Windstoß beängstigend steil in die Luft, saust in schräger Kurve nieder, wird abgefangen und gleitet in rascher Fahrt hangab, wiegt sich weit hinaus
immer wieder vom Boden auf und setzt sich endlich weich ins Gras. Der Flieger, ein kaum zwanzigjähriger, bebrillter Mensch: blonder Schopf, harter, verschlossener Blick. Rosse. Keiner ist „elegant" (dies Wort wirkt hier blaß und städtisch) — alle schlicht, straff, unermüdlich.
Schön ist cs in der Rhön, wenn „nichts los" ift. Die Gasthäuser in Gersfeld und Bischofsheim sind leer und billig. Die Landschaft, einsam und herbe, leuchtet in ihren tausend wechselnden Bildern und wartet auf ein Auge, das sie schaut.
Wanderfahrten.
Garbenteich — Pfahlgraben — Kloster Arnsburg — Munzenberg — Butzbach.
Diese Wanderung ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, ist allerdings, da sie größtenteils wenig Schotten gewährt, nur für Frühling oder Herbst zu empfehlen. Wir fahren mit dem Frühzuge nach Garbenteich und folgen van hier roten Strichen. Hinter dem Ort kommen wir auf einen breiten Weg, der nach Forschungen von Professor Helmke aus der Römerzeit stammt. Beim Eintritt in den Wald stoßen wir auf den Pfahlgraben, dem wir jetzt nachgehen. Einige Schritte abseits der Markierung finden wir einige, gleichfalls von Professor Helmke entdeckte und freigelegte Kastelle aus der Zeit der Römerherrschaft. Wir überschreiten die Dorf-Giller Straße und gelangen alsbald in schönen Hochwald. Nach geraumer Zeit verlassen wir den Pfahlgraben, der in dem zuletzt durchwanderten Teil noch tadellos erhalten ist, und kommen auf dem Jägerpfad zum Kloster Arnsburg mit guter Wirtschaft. Nachdem wir die interessante Klosterruine besichtigt hoben (Klosterkirche, Kapitelsaal), führt uns das Zeichen durch freie Gegend der alten Hohe- oder Römerstroße entlang über Trais-Münzenberg hinauf zur Burgruine Müm
zenberg (Wetterouer Tintenfaß). Am Fuße der Ruine gute Gastwirtschaft. Ueberaus lohnend ist die Besichtigung der mächtigen, wohlerhaltenen Schloß- ruinc, van deren Bexgfried man eine entzückende Aussicht über die Weiterem bis zu den Höhen des Taunus, Vogelsbergs und Westerwalds genießt. Blaue Striche leiten uns nunmehr über Griedel zum Endziel Butzbach, das ebenfalls noch mancherlei Schönheiten aus dem Mittelalter aufzuweisen hat. Dauer der Wanderung 5 Stunden.
harkmannshain — Schotten.
Diese Wanderung führt durch den Hohen Vogelsberg und nimmt nacheinander alle bekannten Berge unseres heimatlichen Gebirges mit. Wir fahren über Stockheim bis Hartmannshain. besteigen die Herchenhainer Höhe (Vater- Bender-Heim, Gefallenendenkmal), gehen von hier zunächst ohne Zeichen nach Sichenhausen, wo wir die Breungeshainer Straße einschlagen bis wir blaue Striche treffen, denen wir noch links folgen und auf den 667 Meter hohen Bilstein, einer Basaltkuppe mit prachtvoller Fernsicht, gelangen. Wir gehen jetzt wieder ein Stück zurück und folgen dem Zeichen nach zum Hoherodskopf mit seinen Klubhäusern (gute Unterkunft). Bote Striche leiten uns weiter zum Taufstein, von dessen Bismarckturm man eine weite Bundschau genießt. Die roten Striche, später blaue Kreuze, führen uns hierauf zum Geiselstein (721 Meter), einem mächtigen Haufen von Basaltblöcken, mit schönem Ausblick über die Lauterbacher Gegend bis zur Bhön. Von hier steigen wir hinab über die Bismarcklinde zum Landgrafenborn und benutzen wieder die roten Striche zu den Sieben Ahorn (755 Meter). Ohne Zeichen wandern wir jetzt in westlicher Dichtung weiter zur Feldkrücker Höhe, von wo aus wir grünen Strichen nach Schotten folgen. Wanderzeit etwa 6 Stunden.
Reisen - aber mit Verstand!
Don Gerhard Kießling.
Wenn Goethe sich zu einer Beise rüstete, legte er sich eine Art Aktenstück an. Da wurde alles gesammelt, was ihm über das Land und die Städte und die Menschen in die Hand kam: Zeitungen, Bilder, Theaterzettel, Verordnungen. „Ich Wanderer raffe auf, was ich kann. Ich tue die Augen auf, so weit ich kann und greife das Werk von allen Seiten an", sagt er einmal von sich selbst. Die Goethesche Art zu reifen, die auch den Brüdern Humboldt, ja dem ganzen 19. Jahrhundert eigen war, hat unsere Maschinenzeit verlernt. Der Mensch von heute hat es ja so bequem: Man bestellt die Fahrkarte und das Ferienquar- tier auf dem Beisebureau, man kauft auf dem Bahnhof noch ein paar Zeitschriften und Magazine gegen die Langeweile, und man wird in jedein fremden Ort und fremden Land leicht einen Führer finden.
Es wird heute gewiß mehr gereift als vor 100 Jahren, aber der Zweck des Reisens ist ein ganz anderer geworden. Es geht nicht mehr um Erkenntnis der Welt, sondern wir wollen uns erholen, vom Alltag lösen, in Luft und Sonne baden. Und doch ist auch für uns, vielleicht den meisten unbewußt, nicht nur die Qiatur und das äußerlich Sichtbare, sondern die geistige Weitung des Horizontes ein wesentlicher Bestandteil des Reisens und der Erholung. Deshalb ist es wohl auch nicht ganz gleichgültig, welche Bücher man auf d i e Reise mitnimmt.
Einen Baedeker, Meyer oder Grieben wird gewiß jeder schon aus rein praktischen Gründen in den Koffer stecken. In den letzten Jahren sind die großen Reisebücherverlage immer mehr dazu übergegangen, Dem Benutzer zunächst eine Einführung über Landschaft und Volkstum, Kunst und Technik zu geben. Da findet man meist auch schon Hinweise auf die wichtigste Literatur über das betreffende Gebiet. Es gibt heute wohl über jede Stadt und jede Landschaft eine oder mehrere reich illustrierte Monographien, die das Erlebnis der Reise zu vertiefen imstande sind und später die Erinnerung an das Geschaute immer wieder wachrufen.
Aber es ist nicht jedermanns Sache. Beschreibungen von Landschaft und Volkstum zu lesen. Es zwinge sich niemand dazu! Man findet auch in der Dichtung, im Roman, im Sagenbuch tausend Möglichkeiten. Land und Leute kennenzulernen und von den Dingen zu erfahren, die hinter der Oberfläche verborgen sind. Ist es nicht reizvoll, im Dünensand vom Klabautermann und anderen Mären zu lesen, die sich das Volk der Seefahrer erdichtet? Kann man eincStormsche
Rovelle -stärker mitcrlcben als im Angesicht der rauschenden Brandung auf Sylt? Oder Vermag uns jemand die leichtbeschwingte Seele Wiens so nahezubringen wie Rudolf Hans Bartsch? Wer mit Rosegger oder Greinz in die Tiroler Berge, mit Fritz Reuter nach Mecklenburg, mit Berthold Auerbach in den Schwarzwald, mit Hermann Stehr oder Gerhart Hauptmann nach Schlesien, mit Wilhelm Schäfer oder Clara Viebig an den Rhein, mit Otto Ludwig oder A. Trinius in die Thüringer Wälder wandert, wird von feiner ^eise mehr heimbringen als nur Augeneindrücke und braune Haut. Der Weg ist ja so einfach, nur muß man rechtzeitig feinen Buchhändler um Rät fragen. Wer feine Reisekasse und sein Gepäck nicht allzusehr belasten will, findet schon in den billigen Sammlungen eine Fülle geeigneter Literatur.
So ausgerüstet, wird uns auch nie ein Regen- tag in verzweifelte Stimmung bringen, und vielleicht können wir uns mit den rechten Büchern als Reisegefährten doch ein Stück von dem Erleben und der Erkenntnis im Goctheschen Sinne zurückgewinnen.
Reiseliteratur.
— Der soeben erschienene Kalender der Gesellschaftsreisen, die das Mitteleuropäische Reisebureau (MER) in diesem Jahre ju unternehmen beabsichtigt, zeigt ein völlig neues Gesicht. Reisen für verwöhnte Ansprüche haben das Feld räumen müssen tior zeitgemäßen, besonders preiswerten Fahrten innerhalb Deutschlands und nach allen bekannten Reiseländern. Bei den 43 verschiedenen Reisevorschlägen für Gesellschaftsfahrten sind die Preise auf ein Mindestmaß gesenkt, und es ist berücksichtigt, daß vielen auch nur ein Mindestmaß an Zeit für Reisen zur Verfügung steht. Man findet auch Reisen von 8—lOtägiger Dauer, die insgesamt nur etwa 100 Mark kosten. Die Auswahl der Reiseziele ist so groß, daß wohl jedem ein für feine Mittel geeignetes Reiseziel geboten wird.
- Der neue Führer durch d i e deutschen Ostseebäder für 1932. herausgegeben vom Verband Deutscher Ostseebäder (E. D.). mit Karte der Ostseebäder ist Erschienen. Der Führer enthält die neuesten Rachrichten über die Bäder und Städte von Schleswig-Holstein bis zum Memelland, ihre Beschreibung, ihre älnterkunfts- möglichkeiten und ihren Reiseweg. Sie Fahrpläne der einzelnen Reedereien befinden sich im Anhang. Der Preis des . Führers, 200 Seiten stark, beträgt 1 Mark.
Kirche und Schule.
Kreis Schotten.
D Schotten 10. Juni. Unter dem Vorsitz von Dekan Widmann (Gedern) fand hier die dritte diesjährige Konferenz der Geistliche^ des Evangelischen Dekanats Schotten statt. Rach einer von Pfarrverwalter De- b u s (Breungeshain) gehaltenen Andacht hielt Pfarrer Kraus (Eschenrod) ein Referat über das Thema „Der freiwillige Arbeitsdienst". Roch einer Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des freiwilligen Arbeitsdienstes und der gesetzlichen Bestimmungen wurde von dem Vortragenden zunächst berichtet über die in Hessen, besonders in Oberhessen, bisher gemachten Erfahrungen. Im grundsätzlichen Teil des Referats wurde die seelische und nationale Bedeutung des freiwilligen Arbeitsdienstes herausgestellt und zunr Schluß auf die hieraus für den Gemeindepfarrer sich ergebenden Aufgaben hMgewiesen. An beit ausgezeichneten Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache an. Ferner wurden auf der Konferenz noch dienstliche Angelegenheiten besprochen und dabei u. a. beschlossen, im Iubiläumsjahr des Gustav - Adolf - Vereins 1832/1932 in jeder De» kanatsgemeinde einen Gustav-Adolf-Sonntag zu veranstalten. An Stelle des nach Mainz verzogenen Pfarrers Bornscheuer (Schotten) wurde Pfarrverwalter D e b u s zum Bibliothekar der Dekanatsbibliothek gewählt. Schließlich wurden noch die Festorte für die diesjährigen De- kanatsfeste bestimmt: Schotten für das Dekanats- Missionsfest und Tllrichstcin für das Iahresfest des Schottener Zweigvereins der Gustav-Adolf- Stiftung.
Daten für Montag, 13. Juni.
1525: Vermählung Martin Luthers mit Katharina von Bora: — 1831: der Physiker James Clerk Max. well in Edinburg geboren: — 1886: König Ludwig 1t von Bayern verunglückt mit dem Irrenarzt B. von Gudden im Starnberger See.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 12. Juni. 3. Sonntag noch Trinitatis.
Stadtkkchc. 8 Uhr: Pfr. Mohr: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäus- gemeinde: 9.30: Pfr. Becker: 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde: Pfr. Becker: 13.30: Festgottesdienst des Verbandes evangelisch-kirchlicher Frauenvereine; Oberkirchenrat Superintendent O. Wagner. — 3o- hanneskirche. 8: Pfr. Ausfeld: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannesgemcinde; 9.30: Pfarasfistent Knell; 11: Kinderkirche für die fiufasgemeinöe; Pfarrassistent Knell: 20: Bibelbesprechung im Johannessaal: Pfr. Ausfeld. — Kapelle des Allen Friedhofs. 9.30: Pfarramtskandidat Defch: 11: Kinderkirche für Johannes- und Luthergemeinde: Pfr. Ausfeld. — Elisabeth-Kleinkinder- fchule. 8.15 Uhr: Christenlehre für die Neukonfir- mierten der Petrusgemeinde: 9.45: Pfr. Inc. Waas. — Reue Aula der Uniöerfifäf. 11.15: Univerfitäts- Gottesdienst: Predigt: Professor Dr. phil. Adolph. — Klein-Linden. 10: Gottesdienst: Christenlehre für die gesamte Jugend: 11: Kindergottesdienst. — wieseck. 9.30; 10.45: Christenlehre, — Allen-Vufeck. 10. Alten- Buseck; 12.30: Trohe. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die konfirmierte weibliche Jugend: 13.30: Lollar. — Yausen-Garbenleich. 9: Garbenteich: anschließend Christenlehre: 10.30: Hausen. — Watzenborn-Steinberg. 10.30: Hauptgottesdienst mit Christenlehre. — Grüningen. 9. Hauptgottesdienst. — Cid). 9.30: Stiftsdechant Kahn: Christenlehre für die weibliche Jugend.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 11. Juni.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 12. Juni. 4. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Predigt: 11: Messe mit Predigt: 14: Andacht: 15: Jungfrauen-Kongregation. -7- Grunberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 9.304 Hochamt mit Predigt und Christenlehre. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht — Collar. 8.45: Messe mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 13. Juni.
Laubach. 7.30 Uhr: Messe.
Mittwoch, den 15. Juni.
Hungen. 6.15 Uhr. Messe.
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Vertretung Gießen: Wilhelm Moeser. Seltersweg 88


