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Siegesfeier und Stiftungsfest beim OSC. Gießen.
Am Samstagabend hielt der Olympische Sport- Club im Schüyenhaus seine Siegesfeier, verbunden mit deni einjährigen Stiftungsfest ab. Zahlreiche Gäste und fast alle Mitglieder hatten sich zu dem Abend e ngefunden, der in seiner Programmzusammensetzung eine angenehme LIeberraschung für alle Te lnehmer bildete. Aach einleitenden Musikstücken hielt der I. Vorsitzende, Herr Vinn, die Begrüßungsansprache. Er schilderte den Verlauf des verflogenen Sahres und ermahnte besonders die Aktiven zu treuem Zusammenhalten. Danach erfolgte die Decteilung der Diplome an die S eger der ersten Clubmeisterschaften. Mitglied Karl giftlet verschönte den Abend durch einige Lieder und Arien. Er erntete reichen (Beifall. Der Mandolinenverein „Reapolita" ©ieften erfreute mit einigen Darbietungen. Mitglied W. Schmidt fung erte (wie bem Rundfunk) als Ansager^ Herr Steines wartete mit verschiedenen heiteren Vorträgen auf.
Handball im Gau Hessen (O. T.)
Tv. Wehlar I — 2Mv. Gießen I 9:5 (7:1).
Am Sonntag trug die erste Mannschaft des Mtv. in Wetzlar ihr Verbandsrückspiel aus. Wenn man im allgemeinen mit einem knappen Resultat gerechnet hatte, so sah man sich getäuscht. Während die Wetzlarer Mannschaft verstärkt antrat, mußte die Mtv.-Mannschaft noch kurz vor Spielbeginn E 'all einstellen. Auch dieser Umstand hat viel dazu beigetragen, daß die Gießener Turner schlechte ,Leistungen zeigten. Sowohl beim Sturm als auch bei der Hintermannschaft fehlte es am genauen Zuspiel, am Eifer und an der nötigen Deckungsarbeit.
Die zahlreichen gut gemeinten Schüsse des Mtv.-, Sturmes endeten meistens an den Torpfosten oder gingen knapp daneben. Durch drei einwandfreie Ab^itstore kamen die Wetzlarer auch zu billigen Erfolgen. Zn der zweiten Halbzeit wurde die Abwehrarbeit der Männerturner durch Umstellungen in der Hintermannschaft wesentlich besser. Die Angriffe des erstklassigen Wetzlarer Sturmes kamen faum noch bis zum Strafraum, und auch der Gießener Sturm zeigte sich mehrmals erfolgreich. Die Mtver verschärften nun das Tempo und konnten in der letzten Viertelstunde der zweiten Halbzeit ihre Gastgeber vollständig in ihre Hälfte zurück- drängen. Die dort arbeitende zahlreiche Wetzlarer Verteidigung verhinderte jedoch, daß die Männerturner noch zum Unentschieden aufholten. Durch diese Niederlage steht nun die Mtv.-Mannschaft hinter To. Niedergirmes und Tv. Wetzlar an dritter Stelle im Lahnbezirk der Kreis-Sonderklasse.
1. Jugend Mtv. Gießen wird Gaugruppenmeister.
Nachdem die 1. Jugendmannschaft des Tv. Münchholzhausen den Männerturnern im letzten Verbandsspiel die Punkte kampflos überließ, ist auch die Nachrunde der diesjährigen Verbandsspiele vorerst beendet. Ohne Punktverlust konnte die 1. Jugend des Gießener Männerturvereins die Meisterschaft in ihrer Gruppe mit einem Torverhältnis von 41:9 erringen. Der vorjährige Gaumeister, To. Wetzlar, der sich in der diesjährigen Verbandsrunde sowohl im Vor- als auch Rückspiel geschlagen bekennen mußte, landete an zweiter Stelle; es folgen Turnverein Münchholzhausen und Turnverein Großen- Linden. Die Männerturner werden (als Gruppenmeister) deshalb demnächst gegen den Meister der anderen Gaugruppe, den Turnverein Friedberg, in einem Vor- und Rückspiel um die Gaumeisterschaft anzutreten haben.
Olympiade 4836 in Berlin.
Wie sie sich der Deutsche Olympische Ausschuß denkt.
Der Deutsche Olympische Ausschuß hat in umsichtiger Vorarbeit alle Fragen für die Vor- beteiiungcn der 1936 in Berlin stattfindenden XI. Olympischen Spiele in einer Denkschrift niedergelegt. Gestützt auf die in Los Angeles gesammelten reichen Erfahrungen, wo eine vorbildliche Organisation ein kaum noch zu überbietendes Musterbeispiel der Weltspiele schuf, hat der DOA. in seiner Denkschrift nachstehende wichtige Pläne und Ziele entwickelt:
Was erwarten wir?
Um den Spielen vollen Erfolg zu sichern, dürfen sie nicht eine Angelegenheit der deutschen Turn- und Sportbewegung oder der Stadt Berlin bleiben, sondern sie müssen eine Sache des ganzen deutschen Volkes werden. Wenn uns dies gelingt, dann können die Spiele des Sah.-es 1936 die größten in der Geschichte der Olympischen Spiele werden.
Der unmittelbare Wirkungsradius eines solchen Festes von Berlin aus erstreckt sich nicht nur auf die 4,5 Millionen Einwohner der Reichshauptstadt einschließlich Potsdam, sondern auch auf die Menschen, die in so naher Eisenbahnverbindung wohnen, daß sie zu den einzelnen Veranstaltungstagen hin und her fahren können. Darüber hinaus wird das Fest noch auf einen starken Zuspruch aus dem übrigen Deutschland rechnen dürfen. Schließlich rechnen wir mit einem unübersehbaren Auslandbesuch. 3m ganzen werden etwa 3530 aktive Teilnehmer gegen 2000 in Los Angeles bei uns zu erwarten fein. Gerade in Los Angeles habe man staunend vernommen, wieviele Sportfreunde der Welt den Anlaß doppelt freudig ergreifen, bei einem Olympische Fest Deutschland kennenzulernen.
Da die Olympischen Spiele mehr sind als ein Fest des Sports, kann der Deutsche Olympische Ausschuft nicht allein Leiter der Sache fein. Es soll ein ..Organisationsausschuft für die Olympischen Spiele 1936 e. D." gegründet werden, der dann Träger der Spiele ist. Sn ihm sollen Vertreter des DRA. und der Stadt Berlin zusammengefaßt werden. Die Reichs- und Landesregierungen sollen gebeten werden, dem Chrenaus- schuft beizutreten. Den Herrn Reichspräsidenten, der anläßlich des Empfanges der Olympiasieger seine Unterstützung für die Spiele 1936 zugesagt hat, wollen wir bitten, den Ehrenvorsih zu übernehmen.
Organisation ist alles!
Aber auch die Reichsregierung soll gebeten werden, sich an der Veranstaltung zu beteiligen. Der
geschäftsführende Vorstand wird vom Deutschen Olympischen Ausschuß und von Vertretern der Stadt gestellt. Er bestellt die Ausschüsse für Finanzwesen, Sportorganisation, Werbung, Unterbringung, Verkehr, Wissenschaft, Kongresse, Festlichkeiten, Kunst.
Olympisches Dorf.
Die Frage eines „Olympischen Dorfes" zur Hinterbringung der Teilnehmer muß sorgfältig geprüft werden. Sn erster Linie haben die deutschen Turn- und Sportverbände zu entscheiden, ob sie ihre Mannschaften gegebenenfalls in einem Dorf wohnen lassen, da dann erst die Einladungen an die anderen Rationen erfolgen können. Rachdem das Olympische Dorf in Los Angeles von überwältigender Großzügigkeit war und dort die nahezu 2000 Teilnehmer drei Wochen lang völlig reibungslos zusammenlebten, kann der Gedanke eines Olympischen Dorfes in Berlin nicht ohne weiteres beiseite gelassen werden. Gelände wäre dazu vorhanden.
Dorcrussehuvgen.
Die Durchführung der Spiele setzt freudige Mitarbeit und Unterstützung der Behörden voraus, z. B. in der umfangreichen Veriehrsrege- lung. Unterstützung der Behörden in der Sicherung gegen Preiswucher, verbilligte Abmachungen zwischen Siadt und dem Hotel- und Gastwirtsgewerbe, St.aßenvcrbesserung. Flaggen- und L'cht sch muck aller Reichs- und städtischen Gebäude während der Feier, Aeberlassung eines zentral gelegenen leerstehenden Gebäudes für Dureauzwecke im letzten Halbjahr, Entgegenkommen der Reichseisenbahn für die Teilnehmer sowie Geräbebeförderung usw.
Schauplatz der Winterspiele.
Als Kampfort kommt nur Garmisch-Partenkirchen in Frage, das durch den Eibsee und die Zugspitzbahn den nötigen Rückhalt bietet, wenn die Schnee- und Eislage im Tal nicht genügen sollte. Es liegt außerdem nahe zu München, um den Besuchern Einblick in die deutsche Kultur und Kunst zu gewähren. Voraussetzung ist allerdings eine mit aller Sicherheit gewährte Garantie dafür, daß am Kampfort und in den Rachbarorten kein Preisaufschlag für Wohnen und Verpflegung erfolgt, daß vielmehr die geltenden Tarife aufgestellt und als gültig vereinbart werden. Als Termin kommt die Zeit vom
Donnerstag, 6. Februar, bis Sonntag, 16. Februar in Frage.
Finanzierung — groß geschrieben ...
Die Olympiaden von Amsterdam und Los Angeles haben günstige finanzielle Ergebnisse gehabt.
Für die Spiele in Berlin kann man auch eine günstige Voraussage steilen. Daß ihre Einnahmen die unmittelbaren Organisationskosten decken, ist selbstverständlich. Aufterdem wird derjenige Ausbau der Sportgelegenheiten, der nur für die Spiele in Frage kommt, gedeckt sein. Offen bleibt nur, ob die Einnahmen der Spiele auch den ganzen Ausbau des Stadions und der übri- igen Kampfstätten decken, der ja nicht nur für die Spiele geschaffen wird. Wir berechnen die Lln- kosten der Spiele mit allen diesen Ausbauten auf fünfeinhalb Millionen Mark. Die Kosten der eigenen Teilnehmer sollen mit Ausnahme der einheitlichen Bekleidung von den Verbänden getragen werden. Es gilt, einen Olympiafonds
zu schaffen, der eineinhalb Millionen Schenkung und weitere vier Millionen Garantiesumme enthält.
Der DRA. hat fuft bereits unterm 28. April mit einem Rundschreiben an alle angeschlossenen Verbände mit dex Aufforderung gewandt, zum Olympiafonds des DRA. als Vorleistung einen Zuschuß zu zahlen. Cs wurde geraten, den Betrag, wenn nicht anders, dann durch Erhebung eines Olympiagroschens bei Turn- und Sportveranstaltungen und Vereins-Festlichleiten aufzubringen.
Die Olympischen Spiele sind ein Fest von Weltbedeutung. Für uns Deutsche doppelt wichtig, weil der Besuch des Auslandes große Mittel nach Deutschland bringt, die alle für die Organisation ausgewendeten Kosten weit übersteigen. Der gesunde kaufmännische Sinn unserer Wirtschaft und Verwaltungen wird ebenso wie der Idealismus in der Sportbewegung und in unserem Volke die maleciellen Voraussetzungen für das Gelingen des Festes schaffen.
Wirtschaft.
* Junkers Vergleichsverfahren. In dem Vergleichsverfahren des Komplexes Professor Junkers, zu dem bekanntlich die an Bösch verkaufte Jco, das Kalonfer-Werk, die Forschungsanstalt und Junkers Hauptbüro gehören, wird, wie WTB.- Handelsdienst hört, die Quote für die Gläubiger von 40 v. H. auf 60 v. H. erhöht. Außerdem ist mit einem moralischen Besserungsfchein zu rechnen.
Sranffiirter ASendbörse fest.
Frankfurt a. M., 8. Rov. Die optimistischere Auffassung, die die Börse nach der Wahl angenommen hatte, drückte sich auch im Abendbörsenverkehr in weiteren Kurser - Höhungen aus, nachdem schon im Mittagsschlußverkehr plötzlich starke Steigerungen eingetreten waren. Bon Anregung waren auch die festen Meldungen von den europäischen Börsen. Bei etwas größeren Llrnsätzen ergaben sich am Aktienmarkt gegen den Berliner Schluß Befestigungen von 0,50—1 Prozent. Deutsche
Linoleum gewannen 2 Prozent, Mannesmann 1,75 Prozent, und Schuckert 1,50 Proz. Lebhafte Um» sähe entwickelten sich innerhalb der Platzarbitrage in Stahlvereins-Aktien. Sm Verlaufe wurde es etwas stiller und die Kurse blieben nicht immer auf dem höchsten Stand behauptet.
Der Rentenmarkt lag überraschend ruhig, die Grundstimmung war jedoch durchaus weiter fest. Kommunal-Obligationen zogen meist um weitere 1 Prozent, und Goldpfandbriefe um etwa 0,50—0,75 Prozent an. Die Altbefitzan.'eihe konnte sich im Terlause um 0,25 Prozent befestigen, späte Reichsschuldbuchsorderungen blieben mit 71,65 Prozent unverändert. Altbesitzanleihe 55,13—55,25, R4ubcsitz 6,95, Schutzgebietsanleihe 6,80, Reichsbank 130, Buderus 41.25, Harpener 78.25, Mannesmann 57 bis 56,50, Rheinstahl 69,75, Stahlverein 25.25—25, Aku 59,50—59, AEG. 35,75—50—75, Conti Gummi 106, Deutsche Linoleum 46,25—46,75, Licht & Kraft 93,50, SG.-Farben 98,89, Schuckert 75,50.
Die Arbeitsmarktlage in Hessen.
Gegenüber Oktober geringere Zunahme der Arbeits^osenzahl.
WSR. Frankfurt a. M., 8. Rov. Lieber die Arbeitsmarktlage in Hessen und Hessen-Rassau berichtet das Landesarbeitsamt Hessen: Die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Arbeitsuchenden hat in der zweiten Oktoberhälfte weiterhin, und zwar um 1300, zugenommen. Die Zunahme war also geringer als in der ersten Oktoberhälfte, in der sie rund 3503 betrug. Die Gesamtzahl der Arbeitsuchenden hat damit im Bezirk des Landesarbeitsamts Hessen einen Stand von rund 31 3 000 erreicht. Die erneute Belastung des Arbeitsmarktes ist zunächst rein saisonmäßig bedingt: sie wäre stärker gewesen, wenn nicht auf der anderen Seite durch eine Entlastung, besonders" durch Ausnahme der Derbrauchsgüter- Sndustrien, ein gewisser Ausgleich stattgefunden hätte. Sn der 'Berufsgruppe Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gärtnerei war eine Zunahme der Arbeitsuchenden um 389, in der Berufsgruppe Baugewerbe um 1237, und in der Gruppe Lohnarbeit wechselnder Art um rund' 800 zu verzeichnen. Sm Gastwirtsgewerbe und ebenso imi Holzgewerbe hat die bereits in den letzten Berichtszeiten eingesetzte rückläufige Bewegung, jedoch in abgeschwächtem Tempo, angehalten. Die Aufnahmefähigkeit der Lederindustrie ist saisonmäßig bedingt. Aufnahmefähig waren besonders auch noch das Spinnstoffgewerbe, sowie zum Teil die Tabakindustrie.
Diese Besserung der Arbeitsmarkttage in den vorgenannten Berufsgruppen wird auf die Auswirkungen der letzten Notverordnung und die Maßnahmen der Reichsregierung zurückzuführen sein.
Rach den Berichten des Schlichters für den Bezirk Südwestdeutschland sind im Bezirk des Landesarbeitsamts Hessen bis Ende Oktober rund 4 7 00 Arbeiter und Angestellte auf Grund der Rotverordnung vom 4. September 1932 eingestellt worden, darunter rund 700 von der Metallindustrie, fast 1000 vom Spinnstoffgewerbe, über 1500 vom Verkehrsgewerbe und über 430 von der Lederindustrie. Drei Arbeitsämter schätzen die auf Grund der vorgenannten Verordnung und durch das Arbeits- beschasfungsprogramm bis Ende Oktober in Arbeit gekommenen Personen auf rund 5500.
Sn der Arbeitslosenversicherung wurden am 31. Oktooer 30 551, in der Krisenfürsorge 58 985 Hauptunterstützungsernpsänger gezählt, was gegenüber dem kehlen Stichtag eine Abnahme von insgesamt 2192 Hauptunterstützungsemp,ängern in beiden Tlnlerstützungseinrichtungen zusammen bedeutet. Die Zahl der anerkannten Wöhlsahrts- erwerbslosen betrug nach der vorläufigen Meldung der Arbeitsämter rund 123 000, die Zunahme gegenüber dem vorhergehenden Stichtag (30. September rund 121 000) a so rund 4203. Von den 313 000 Arbeitsuchenden a n 31. Oktober 1932 erhielten 9,8 Prozent Arbe'cks ofen-, 18 8 Prezent Krisen- und 39,9 Prozent Wohpahrtsunlrr- stützung.
27000 ArbeiiSdienstwilkige m He en.
WSR. Frankfurt a. ‘Hl., 8. Rov. Sm Ok- toLir waren im Bezirk des Landesarbeitsamtes Hessen noch rund 21. 003 Arbeitsdienstwillige beschäftigt. Damit steht der Bezirk Hessen, wenn man diese Zahl mit den Einwohnerzahlen oder mit den Zahlen der Erwerbstätigen vergleicht, an der Spitze aller Landesarbeitsämter. Cs ist dies darauf zurückzuführen, daß Hessen immer ein Tleberschußgebiet an Arbeits- fräjten war und gegenwärtig eine Beschäftigung in den früheren Arbeitsgebieten ausgeschlossen ist. Der weitaus größte Teil aller Arbeiten, die als Rotstandsarbeiten oder im Freiwilligen Arbeitsdienst ausgeführt werden, kommt den Landgemeinden, und dort wieder vorwiegend der Landwirtschaft zugute; es geschieht also auf diesem Wege auch sehr viel für die ländliche Bevölkerung.
von den bisher genehmigten 1760 Maßnahmen entfiel die Mehrzahl, 586, auf Wegebauten, 510 auf Bodenkullurarbeiten, 342 auf Sport- und Spielplätze, 207 auf Forstarbeiten usw.
Bei wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sind 110 Akademiker tätig. Unter den Trägern der Arbeiten überwiegen 1435 öffentlichrechtliche Körperschaften alle anderen bei weitem. Sm Volksstaat Hessen hat sich das Heimatwerk große Verdienste um die Durchführung der Betreuung erworben.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beichlossenen Dioid nde an. — Reichsbankdiskont 4 o. Hi. Lombardzinsfuß 5 o. H.
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4% Türkische Bagdadboyn-Anleih
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Norwegische Noten ....
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3,65
3,6
Mannesmann-Rühren . . .
. 6
53,25
56,5
52,65
55,25
Deutsch. Oesterreich, • 1OO Schilling
4% vesgi. Serie li ...
5% Rumän. ver inh. Rente v. 1908
3,4
3,5
5,5
—
3,5
Mansselder Bergbau ....
. O
19
20
20,65
22
Rumänische Noten ....
2,47
2,49
5
5,25
5,9
Oderschies. Kokswerke . . .
. 8
40
42
Frankfurter Maichtnen . . .
Gritzner.........
. 0
_
-
-
Schwedische Noten....
73,35
73,65
4^%Rumctn.veretnb.Renlev.i91« 4% Rumänische vereinh. Rente
8
8,75
8
8,8
Phönix Bergbau......
4’/,
27
28,5
26,65
27,75
. O
26
26,5
-
27
Schweizer Noten.....
80,89
81,21
4,3
4,5
4,35
4,5
Rheinische Braunkohlen. . .
Rhelnftahl........
10
162
168
161,75
170
Mainkrastwerke Höchst a. M..
. 4
53,25
55
-
Spanische Noten.....
34,31
35,45
Anatnlic
20
19,9
20
19,9
67
69,75
66,25
69,25
Süddeutscher Zucker
. 8
133
132,5
132
Ungarische Noten ....


