Deiner Hände Werk Roman von Klothilde von Stegmann-Stein. Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) 11 Fortletzung. Nachdruck verboten.
Der andere lieh einen leisen Pfiff ertönen. „Das ist allerdings ein Zufall —"
und ein glücklicher dazu! Du weißt, was ich dir bei der Konkurrenz der Motorjachten gesagt höbe: Wenn man nicht hinter die Geheimnisse der Tremerwerksmotoren kommt, kann man nichts machen. Jetzt erst sind wieder die großen Bestellungen aus England an die Bremerwerke gekommen: der Earl of Aldrige hat den Anfang damit gemacht — und seine Jacht hat tatsächlich in Cowes wieder den ersten Preis ^holt. Die ganze Hocharistokratie wird nun nichts Eiligeres zu tun haben, als ihre Bestellungen an das Bremerwerk zu geben — wir oben in Rorwegen haben das Äachsehen, denn wenn England anfängt, folgt Amerika auch nach — das ist so sicher wie das Amen in der Kirche."
„Und was willst du dagegen tun?“
„Sehen, mich an das Bremerwerk heranzupirschen, und zwar auf dem Umweg über die Frauen. Cs mühte doch mit dem Teufel zugehen, wenn man da keine Möglichkeiten hätte."
Der Untersetzte sah den dunklen, schlanken Jvarsen kritisch an und nickte dann: „Axel Jvar- sen, der Unwiderstehliche! Ra, dir ist ja bisher noch jede Frau ins Garn gegangen. Warum sollte es bei diesen Deutschen anders sein."
„Man muh nur eine gute Methode der Einführung finden", meinte der mit Jvarsen Angeredete nachdenklich. „Je vorsichtiger man ist, desto sicherer wird man vorankommen. Ra, mir wird schon was einfallen! Wollen mal in die Bar 'rübergehen — einen darauf heben!"
Als sie an der Schranke vorüberkamen, hinter der die Hotelbediensteten arbeiteten, hörten sie, wie gerade der Geschäftsführer sagte: „Also, Zimmer fünfunddreißig mit Bad wird ab morgen für Herrn Baron Erikson aus Christiana reserviert — er kommt mit dem Mittagszug. — Rotieren Sie!" Und er legte dem Hotelportier «in Telegramm neben das Dormerkungsbuch.
Tie beiden Aorweger sahen sich bedeutungsvoll an: dann schlenderte Jvarsen gleichmütig an die Schranke.
„Sagen Sie, Portier, ist das Baron Olaf Erikson, der Sohn von der großen Schiffswerft?"
„Jawohl, mein Herr!" antwortete der Portier höflich.
„So — danke! Cs ist nämlich ein guter Bekannter von mir — nett, daß der kommt!" Er grüßte lässig.
Die beiden Männer sprachen kein Wort, während! Tie hinuntergingen. Erst als sie allein an einem kleinen, etwas abseits liegenden Tisch in der Ecke der Bar saßen, sagte Jvarsen:
„Las nenne ich Glück haben. Dieser Erikson ist doch dick befreundet mit der Familie Bremer — der inuh mich einführen..."
„Du, ich glaube, der Erikson liebt dich nicht besonders."
Jvarsen grinste hämisch, sein schönes, glattes Gesicht sah plötzlich wie verwüstet aus. „Er braucht mich ja auch nicht zu lieben — ich will ihn ja auch nicht heiraten: aber vielleicht —“ Er starrte vor sich hin und vollendete nicht.
„Was vielleicht?"
„Vielleicht heirate ich die Kleine vom Bremer- Werk."
„Lu bist wahnsinnig, Axel — größenwahnsinnig!"
•
In den Wellen tummelten sich die Scharen der Badegäste. Hiltrud kam etwas später vom Hotel herunter. Ausschauend stand sie einen Augenblick am Strande. Ihr blondes, seidiges Haar flimmerte in der Morgensonne — ihr zartes Gesicht, dem der Seewind und die Sonne eine leichte, gesunde Bräune gegeben, hob sich reizvoll ab gegen das leuchtende Grün des eleganten Bademantels. Jetzt warf sie ihn ab und ging schmal, schön und gereckt hinein in die blauen Fluten, den großen, bunten Wasserball unter dem Arm.
Sie bemerkte es nicht, daß ein großer, dunkler und eleganter Herr mit glattem, schönem Gesicht ihr vom Hotel aus nachgegangen war. Als er sah, wie sie ins Wasser ging, warf auch er schnell seinen Bademantel ab. Er trug darunter einen buntgestreiften Anzug, der die geschmeidige Kraft seiner Figur betonte. Mit ein paar langen Sprüngen lief er ins Wasser und schwamm unauffällig immer in der Rähe der heiteren Gesellschaft, in deren Mitte jetzt Hiltrud war. —
Jetzt flog der Wasserball, den einer der jungen Leute Hiltrud zugeworfen, zu weit fort aus dem Kreise und landete jenseits der Badeanstalt, nahe dem Strande. Ehe noch einer der Teilnehmer nachschwimmen konnte, war der junge, dunkle Mann mit ein paar kräftigen Stößen an Ort und Stelle, ergriff den Ball, schwamm zurück und überreichte ihn Hiltrud mit einer höflichen Verbeugung. Darm schwamm er wieder weiter, hielt sich aber immer in der Bähe von Hiltrud und ihren Freunden.
Hiltruds Augen folgten verstohlen dem eie* Zanten, jungen Manne: sein dunkles, schönes Gesicht hatte ihr gefallen. Und als sie ein wenig später ihn vom Sprungbrett des Schwimmbades mit einem e'cganten Kopfsprung ins Wasser hineinschießen sah, mußte sie sich zugestehen, daß
dieser Unbekannte eine der interessantesten Erscheinungen am Badestrand war.
Unwillkürlich sah sie in den nächsten Tagen nach ihm aus — und wirklich, er erschien ungefähr immer zur gleichen Zeit am Strande und ging mit einem höflich-ehrerbietigen Gruß an ihr vorüber.
Zum ersten Male seit ihrem Erlebnis mit Olaf interessierte sie ein Mann. Mitunter sah sie den Fremden an der Seite eines anderen jungen Mannes in einem schnittigen, lichtgrünen Wagen vorüberfahren. Lind dann bedauerte sie, daß der Stiefvater ihnen diesmal nicht ihren Wagen nebst Chauffeur mitgegeben hatte.
So war man darauf angewiesen, in einem der Wagen mitgenommen zu werden, die einigen ihrer Bekannten gehörten. Es sah doch viel vornehmer aus, im eigenen Wagen zu fahren.
•
Für den heutigen Abend war im Kurhaussaal die große Reunion angesagt. Die Zofe vom Bremerschtoß hatte alle Hände voll zu tun, um es ihren Herrinnen recht zu machen.
Heute war Hiltrud durchaus nicht zufriedenzustellen, und Lene mußte die Ondulationswellen immer wieder anders in das blonde, seidige Haar legen. Endlich aber sah die Frisur gut — und das Mädchen zog ihrer jungen Herrin vorsichtig das neue Kleid über, das eigens für diesen Zweck bisher im Garderobeschrank aufbewahrt worden war.
Als Hiltrud sich im Spiegel sah, war sie mit sich zufrieden. Die Toilette aus nilgrünem Chiffon legte sich eng um die zarte Büste, nur ein paar Silberbänder hielten das Kleid über den Achseln, das hinten in einem tiefen Rückenausschnitt endete: der Rock fiel an den Hüften eng und zeigte die ganze mädchenhafte Zartheit des Wuchses — dann, von den Hüften abwärts, fiel er in vielen kleinen Rüschen und Fallwellen weit und glockig <rus, wie Schaumgeriesel zart und grün bis auf die kleinen Silberschuhe, die Hiltruds Fuß bekleideten. Um den Hals trug Hiltrud eine zarte Silberkette mit einem großen Brillanttau- tropfen. Cin paar lichtrosa Rosen steckten in dem Silbergürtel, der mit einer großen Schmetterlingsschleife befestigt war. —
2lls sie in den Ballsaal schritt, wirkte sie wie eine lichte Traumerscheinung ilnb so erschien sie auch dem Manne, der gerade in der Tür zum Tanzsaal stand, und mit einem jähen, schmerzlichen Entzücken die überirdische Schönheit des Mädchens sah.
Olaf Erikson hatte keine Ahnung, daß er hier tn diesem Badeort der begegnen würde, vor der seine Gedanken seit dem Aufenthalt auf Bremer- schloh vergebens zu fliehen suchten, denn das Bild dieses Mädchens hatte stärker von seiner Seele Besitz ergriffen, als er es gewußt. Ihre äußere Schönheit Halle ihn berauscht.
älnd er rang immer mit dem Gedanken, ob nicht doch in ihrer Seele eine Schönheit verborgen liegen könnte, die nur durch eine falsche Erziehung verschüttet war. Wenn es möglich wäre, wenn dieser Hochmut, diese Kaltherzigkeit nur eine Maske waren, wenn dahinter ein fühlendes und gütiges Menschenherz leben konnte, dann hätte er hoffen und wagen dürfen.
älnd nun stand die, an die er in den letzten Wochen soviel gedacht hatte, vor ihm. Olaf verharrte regungslos, keiner Bewegung mächtig Run hatte auch Hiltrud ihn erblickt. Ihr Herzschlag setzte aus. Mit einem ungläubigen Schrecken sah sie Olaf an — ein unsinniges Glücksgefühl brandete in ihr auf.
Olaf machte einen Schritt vorwärts. Schon streckte er die Hand aus. Da ging ein eisiger Ausdruck über Hiltruds schönes Gesicht, ihre Augen bekamen etwas Blickloses, sahen gleichsam durch ihn hindurch, als wäre er nicht vorhanden. Sie ging, seine ausgestreckte Hand übersehend, an ihm vorüber, auf den reservierten Tisch der Balustrade zu, wo ihre Mutter schon mit den anderen Bekannten wartete.
Olaf blieb wie angewurzelt stehen. Das war zuviel! Im Augenblick, in dem er Hiltrud so unerwartet wiedersah, hatte er alles vergessen. Wäre sie ihm jetzt entgegengekommen, hätte er in ihren Augen nur einen Widerschein der Freude gefunden, die ihn überflutet, als er sie unerwartet vor sich auftauchen sah, alles wäre gut geworden
Diese offensichtliche Kränkung aber konnte er sich nicht gefallen lassen. Hiltrud hatte ihm deutlich gezeigt, Laß sie seine Annäherung nicht ivi^schte. Run gut, so mußte er es hinnehmen!
Er hörte sich plötzlich angerufen. „Guten Abend, Erikson!" klang eine Stimme hinter ihm. Er wandte sich um. Richt sehr angenehm überrascht, erkannte er in dem Rufenden Axel Jvarsen. Er -war mit ihm zusammen auf der Schule gewesen, sie ftarnrnten beide aus den gleichen Kreisen, und die Eltern hatten miteinander gelegentlich verkehrt.
Später aber hatte sich Olafs Vater von der Familie Jvarsen zurückgezogen. Die Firma kam nach dem Tode von Axels Vater in einen ungünstigen Ruf; man sprach von zweifelhaften Geschäftspraktiken. Der neue Geschäftsinhaber hatte auch keinen besonderen Leumund bei den alteingesessenen strengen Patrizierfamilien Ror- wegens.
Axel selbst führte in der Hauptstadt ein ziemlich leichtsinniges Leben und schien sich um die väterliche Firma nicht mehr viel zu kümmern. Sv war Olaf wenig erfreut, als er hier seinen Landsmann wiedersah. Dieser aber zeigte eine so unbefangene Miene, als wäre niemals bie geringste Entfremdung zwischen ihm und dem ehemaligen Schulkameraden erfolgt.
iFortsetzung folgt.)
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