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Ein Garten mit einer gemütlichen Sitzgelegenheit und viel Schatten, das ist eine wohltuende Angelegenheit in der heißen Sonnenglut. So dachte auch Onkel Mollig, als er im Garten sein Nickerchen machte. Es war doch gut, daß er sich für diesen Sommer so nette Gartenmöbel von Häuser zulegte. Wie schadenfroh kann er jetzt lächeln, wenn die Spaziergänger schweißtriefend und prustend an seinem schattigen Plätzchen vorüberziehen. Ihn bringen keine zehn Pferde mehr fort. Kann man es ihm verdenken? Nein, aber nachmachen sollte man es Ihm. Kommen Sie doch auch einmal zu Häuser. Sehen Sie sich einmal diese herrlichen Gartenmöbel an, Bänke, Tische, und Gartenschirme, alles zu Ihrer Auswahl und Gemütlichkeit. Gewiß werden Sie etwas darunter finden, was Ihnen das Wochenend verschönern hilft und auch gar nicht so teuer ist. Auch die schönsten Gartenfiguren Zwerge, Tiere, Pilze usw. führe ich. Ich erwarte Sie. 4585 A
Für die anläßlich meines 25. Geburts. tag es mir dargebrachten Glückwünsche und die reichlichen Älumenspenden sage ich meinen herzlichsten, innigsten Dank. 5155 d Theodor Loos.
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»Ich ivill die Wahrheit wissen, Franz, und wenn sie noch so furchtbar ist."
Der alte Diener kam sich vor wie ein Henker, denn er wußte, wie sehr das junge Mädchen an ihrem Vater hing.
Er erwiderte mit gefalteten Händen: „Herr Körner hat erst ausgehen wollen, ins Schumann- bheater, und ich mutzte ihm den Abendanzug zurechtlegen, und dann besann er sich anders, sagte zu mir, er bliebe lieber zu Hause, er fühlte sich nicht wohl. Eine halbe Stunde später hörte ich den Schutz."
Lil umklammerte mit beiden Händen den rechten Acrmel des Dieners.
„Franz, Sie lügen! Um des Himmels willen, bitte, erklären Sie, datz Sie gelogen haben."
Der Diener blickte verwirrt auf das buntscheckige Zwerglein mit der riesigen Nase, aus dessen untermalten Augen sich Tränen drängten und in den drolligen langen Schnurrbart krochen. War es ein böser Spukgeist, der ihm gegen» übers atz? War es eine Gestalt aus einem alten längst vergessenen Kindermärchen? Er mutzte sich erst besinnen, zu sonderbar war der Gedanke, das komische Wesen, das ihn mit so ängstlichen Augen anstarrte und richtige grotz« Tränen weinte, war Lil, die wunderhübsche Lil Körner, und er fuhr mit ihr zu ihrem toten Vater.
Er schüttelte den Kopf und gab zurück: „Ich habe leider nicht gelogen, gnädiges Fräulein, Herr Körner hat sich vor ungefähr einer Stunde erschossen. Sie müssen es ja doch erfahren."
Lil war zumute, als drehe ihr eine harte, grobe Hand das Herz im Leibe mit roher Gewalt herum. O, tat das weh, tat das weh! Ihr ganzer Körper zuckte vor Schmerz. Sie wollte wieder rufen: Sie lügen!, aber nur ein wimmernder Laut brach über ihre Lippen. Wie ein erstickter Klageschrei klang es und dann sank die kleine zierliche Lil Körner in die eine Ecke des
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garten. Die Köchin, die Frau von Franz, öffnete, aber sie prallte zurück vor dem bunten Zwerg, der an ihr vorüberstürmte. Lil eilte in des Vaters Schlafzimmer, und dort sah sie den Vater stumm und regungslos auf dem Bett liegen. Er lag noch genau so, wie ihn der Diener gefunden. Dr. Munk war schon gegangen, er hatte die Polizei benachrichtigt. Lil fiel vor dem Bett in die Knie, sie jammerte: „Vati, lieber, guter Vati, wach doch auf! Du kannst doch nicht so von mir gegangen sein!"
Der alte Diener näherte sich ihr.
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»Gnädiges Fräulein, es wird wahrscheinlich bald jemand von der Polizei kommen, ein Wunder. datz noch niemand hier ist. Dr. Munk wollte doch Meldung machen. Sie sollten dos Kostüm ab» legen und die Vase."
Lil fiel es erst in diesem Augenblick wieder ein, in welchem Aufzug sie sich befand. And so kniete sie vor dem toten Vater.
Sie ritz die Pappnase ab, warf sie in weitem Dogen durch das offenftehende Fenster und sprang dann auf, murmelte: „Dank, Franz, es war gut. datz Sie mich erinnerten." Fünf Minuten später kamen ein Polizeikommifsar und ein Polizist. Dr. Munk war Polizeiarzt, und es vereinfachte alles, datz gerade er sofort gerufen worden war, weil er am nächsten wohnte.
Lil ritz sich in ihrem Schlafzimmer die bunten Hosen und die grelle Jacke vom Körper, als verbrenne ihr das Zeug die Haut, sie ritz auch den Bart ab, der mit einer Gummischnur üTh ihren Kopf befestigt war, und wusch sich mit be» benden Händen. Dann warf sie ein schwarzes Kleid über und, bleich wie eine Tote, trat sie wieder dort ein, wo sich ihr Vater niedergelegt zum letzten Schlummer. Der Polizeikommissar fragte sie allerlei, und sie antwortete wie ein Automat. Aber schliesslich wankte ihr der Boden unter den Fützen, bleischwer fiel sie nieder in wohltätiger Ohnmacht. Da lag sie nun neben dem Totenbett, und das traurige Lächeln, das sich um den Mund des Toten eingegraben, schien seinem armen Mädel zu gelten, das man von bollem Clownspatz hierher geholt, wo der Tod zu Gast gewesen war.
4. Kapitel.
Abschied vom toten Vater!
Am Schluh der Wohltätigkeitsvorstellung hätte Lil Körner noch einmal auftreten sollen, zusammen mit jemand, der sich als Zauberkünstler zeigte. Ein paar Clownswihe sollten die Vummer verlängern, sie mehr ausfüllen. Ein Herr trat vor die Vampe, teilte mit, Fräulein Lil Körner könne heute nicht mehr auftreten, ihr Vater sei plötzlich schwer erkrankt.
Die Baronin und Werner hörten bestürzt die Veuigkeit. Vach ein paar flüsternd gewechselten Worten erhoben sie sich und verliehen die Loge. Ein Mietsauto brachte beide schnell ans ZieL Während der Fahrt hatten Mutter und Sohn Vermutungen ausgetauscht, was Eduard Körner wohl so plötzlich angefochten haben könnte. Der alte Diener öffnete den beiden späten Besuchern. Dein feierlich ernstes Gesicht ritz der Baronin die Frage vom Mund: „Um Himmelswillen, was ist geschehen, wir hörten, mein Bruder sei schwer erkrantt?"
Franz hob leicht die Hand.
„Herr Körner ist tot, Frau Baronin.-
lFortsetzung folgt.)
der geborene Clown, Sie sind ein Genie! Herrgott, warum sind Sie ein reiches Mädel, mit Ihrem Können würden Sie bald das Geld scheffeln 1"
Die Zofe stand plötzlich vor Lil. Sie hatte Lil beim Umflcibcn geholfen. Sie rief hastig: „Gnädiges Fräulein, der Diener steht unten im Gang. Sie möchten sofort zu Ihrem Vater nach Hause fömmcn. Gr ist erkrankt."
Lil noch in der Maske des Zwerges mit der langen Vase erschrak sehr. Ihr Vater war krank und nach Hause sollte sie kommen? Also satz er nicht in der Loge bei Tante Adele und Werner, wie sie geglaubt. Als sie heute fortfuhr hierher, war er doch noch ganz vergnügt gewesen. Er hatte sie umarmt und gefußt: „Denke immer daran. Lil, datz dein Vater dich am liebsten hat auf der Welt. Wenn er einmal etwas tut, was dir nicht gefällt, dann entschuldige ihn damit, er konnte nicht anders!"
Sie hatte dazu nur gelächelt und sich gar nichts besonderes dabei gedacht. Doch jetzt mit einem Male empfand sie schreckliche Furcht vor etwas, das sie nicht benennen konnte.
Rücksichtslos schob sie alle, die um sie herum- standen. beiseite und lief, von der Zofe gefolgt, auf den Diener zu, der unten im Gang wartete. Der alte Franz wich erschreckt zurück vor dem scheußlichen Vasenzwerg, der da jäh vor ihm auftauchte. Erst an der Stimme erkannte er die junge Herrin. Er stotterte: „Der Herr ist nicht wohl, gnädiges Fräulein möchten nach Hause kommen. Das Auto wartet."
Ihre Angst lag jetzt wie ein böses wildes Tier aus der Lauer, wartete darauf, ihr die Pranken ins Herz zu schlagen. Sie fragte atemlos: „Was fehlt dem Vater? Ist schon ein Arzt bei ihm? Mein Kusin ist in einer der Logen, soll er nicht lieber als Arzt mitfaßren?“
Der Diener wich dem Blick aus, der ihn in angstvoller Frage traf und antwortete: „Es ist schon ein Arzt da, ich holte Dr. Munk von gegenüber und der sagte, es wäre keine Hilfe mehr möglich —"
Er brach ab, erschreckt darüber, daß er nun doch zuviel gesagt. Eduard Körners Tochter sollte es ja erst zu Hause erfahren: ihr Vater war tot.
Lil sah den Diener, der schon seit langen Jahren, schon vor ihrer Geburt, im väterlichen Hause war, entsetzt an und stieß einen gellenden Schrei aus, den man bis auf die Bühne hörte: wie von Furien verfolgt, raste sie zur Ausgangstür. Sie dachte weder daran, ihren Mantel umzuhängen, noch daran, in was für einem grotesken Kostüm sie sich befand. Ihre tolle Angst trieb sie fort. Der Diener folgte so schnell er konnte, aber die Zofe blieb zurück. Sie war der Ansicht, ein Mensch mußte sich doch um Lil Körners wertvollen Pelzmantel kümmern.
Lil zog den Diener mit ins Auto hinein, und als es losfuhr, sagte sie mit zitternder Stimme:
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„Ich habe eine Braut!" krähte der kleine Kerl, „ich will sie euch zeigen. Sie ist wunderschön, die schönste Frau der Welt." Er stolzierte über die Bühne, verrenkte dabei so komisch den Körper, daß ein paar Zuschauer zu lachen begannen. Aus der Bühne stand eine große spanische Wand, dahinter verschwand das Kerlchen, das Lil Körner war, und eine Minute danach stolzierte schon ein weibliches Wesen hinter dem Schirm hervor. In tollbuntem Faltenkleid, das Gesicht — jetzt ohne Maske — komisch bemalt. Zwei dünne weitabstehende kurze Zöpfe wirkten grotesk. Das Mädchen schielte zum Steinerweichen und erzählte von ihrem Liebsten, der sie hier erwarte. Sie redete so ulkiges Zeug zusammen, daß man herzhafter lachte und plötzlich kletterte sie an einer Strickleiter empor, kam von oben in dritter komischer Gestalt zurück. Es war, als ob jede Person, die Lil Körner darstellte, und die alle sehr komisch wirkten, ein anderer Mensch war. Man bestaunte die Wandlungsfähigkeit des jungen Mädchens, die dabei noch Witz um Witz ins Publikum schleuderte und schließlich über Tische und Stühle in tollem Purzelbaumschlagen als Zwerg mit einer riesigen Vase die letzte Verwandlung zeigte. Das Publikum jubelte vor Vergnügen. Die plump täppische und doch so geschickte Weise von Lils Spiel hatte alle in Dann geschlagen. Lauter Beifall lohnte ihr. — Auch Werner hatte herzlich lachen müssen und er freute sich über den Beifall, der Lil zuteil wurde. Seine Mutter aber faß mit verächtlicher Miene da.
Er fragte: „Ist Lil nicht großartig gewesen, Mutter?"
Ihre Miene wurde noch verächtlicher.
„Leider. Für einen wirklichen Clown war sie großartig, für eine junge Dame schien mir alles zu frei und reichlich anstößig, finde ich."
Werner Sturm konnte sich jetzt nicht mehr an Lils Erfolg freuen, er sand wieder, die Mutter hatte nicht so ganz unrecht. Er wollte das Gespräch abbrechen und meinte, während Lil sich noch immer auf der Bühne verneigte: „Wo bleibt nur der Onkel? Es muß schon ein sehr triftiger Grund fein, der ihn so lange zurückhält."
Lil. berauscht vom Beifall, mußte sich durch eine Ansammlung anderer Mitauftretender drängen, die ihr von den Kulissen aus zugesehen. Ein von der H<md in den Mund lebender junger Bildhauer rief begeistert. „Wenn ich das könnte, was Sie können, gnädiges Fräulein, böte ich mich dem erstklassigsten Zirkus oder Variete an. Sie sind
Geschäfts - Jubiläums in so zahlreichem Maße dargebrachten Ehrungen und Glückwünsche danke ich auf diesem Wege herzlichst. Gleichzeitig verbinde ich hiermit die Bitte, das mir bisher entgegengebrachte Vertrauen auch fernerhin bewahren zu wollen.
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Original-Roman von Anny von panhuys.
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Me-WelMm Dienstag, den 12. Juli 1932, vormittags 11 Mir, sollen auf dem ■v>ofe des Marstallgebaudes, Ma- tbildenvlab 17, dahier, sechs aus- gemusterte Landgestütsbeschäler, 3 Belgier und 3 Oldenburger, öffentlich versteigert werden.!ei;?V
Darmstadt, den 7. Juli 1932.
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Bekanntmachung^
Die Umlage zur Aufbringung der Kosten der Handwerkskammer für das Rechnungsjahr 1932 ist nunmehr festgesetzt worden. Mit Genehmigung des Herrn Ministers des Innern (Arbeit und Wirtschaft) werden außer einem Stammbeitrag von 6 RM. für jeden Handwerksbetrieb = 24 Rpf. für je 100 RM. Steuerwert des gewerblichen Anlage- und Betriebskapitals erhoben. — Die Zahlung der Umlage hat in vier Zielen zu geschehen, und zwar: 1. Ziel sofort, 2- bis 4. Ziel jeweils bis zum Ende der Monate September und Dezember 1932 und März 1933. 5116C
Anforderungszettel werden den Umlage- pflichtigen in Kürze zugestcllt.
Gießen, den 6. Juli 1932.
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