Ausgabe 
9.6.1932
 
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Aeue Erfolge

des MdklubsGermania" 1899.

3n Frankfurt. Wetzlar und Wiesbaden fanden in den vergangenen Wochen verschieden radsportliche Veranstaltungen größeren Stils statt, bei denen auch der RadklubGermania" Gießen von 1899 vertreten war. Die Sportler des hiesigen Radklubs konnten dabei beachtliche Lei- stungen zeigen und ebenso beachtenswerte Siege erringen. 3m RennenRund um Frank- f u r t". das über eine Strecke von 235 Kilometer führte, konnte sich A. Faust gegen schwere Kon­kurrenz gut behaupten. Das 100-Kilometer- Strahenfahren im Gau Wetzlar, das die Radfahrer von Wetzlar nach Mandeln und zurück führte, wurde von Heini Preist und A. F a u st in der sehr guten Zeit von 2 Stunden 51 Minuten bestritten. Die übrigen Konkurrenten sahen nur die Rückennummern der beiden Gieße­ner. Bei dem 3ugendradler-Treffen am vergangenen Sonntag in Wiesbaden, das der Landesverband Hessen im VDR. veranstaltete, errang das 3ugendmitglied Ernst Haas im Einer-Kunstfahren einen ehrenvollen 2. Preis.

BfB. Gießen.

Garbenkeich I VfB. Gießen (Ligareserve) 3:3 (1:1).

Die Grün-Weißen traten mit nur zehn Mann in Garbenteich an, zogen sich aber trotzdem noch mit einem Unentschieden aus der Affäre. Beide Mann­schaften waren sich gleichwertig. Bis zur Halbzeit kamen beide Parteien zu je einem Erfolg. Garben­teich ging nach dem Wechsel noch zweimal in Füh­rung. den VfBern gelang aber jeweils der Ausgleich.

Jugendspiele.

Die 1. Jugend kam kampflos zur Meisterschaft des Gaues Gießen-Wetzlar, da die Jugend von Wetzlar- Niedergirmes kurz vor dem Spiel absagte. Das Spiel der 2. Jugend fiel ebenfalls aus. Die 1. Schüler spiel­ten gegen die gleichen Schüler von Großen-Buseck in einem flotten Kampfe unentschieden 2:2, die 2. Schüler gegen Wieseck 2. Schüler 0:0.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Friedberg 1. Jugend 1900 1. Jugend 5:1 (4:0).

Die mit Ersatz nach Friedberg gefahrene 1. Ju­gend konnte sich nicht zu einheitlichem Spiel zu­sammenfinden. Die Friedberger, stärker und technisch besser, führten ein elegantes Spiel vor und führten bald mit drei Toren. 1900 mußte viel verteidigen und hat es den außerordentlichen Leistungen seines Torhüters zu danken, daß der Gegner vorerst nicht zu mehr Erfolgen kam. Der Gegner konnte bis zur Pause noch auf 4:0 erhöhen. In der zweiten Halb­zeit spielte 1900 mit mehr Energie und System, dadurch bekam das Spiel eine andere Note. In meist offenem Feldspiel versuchten beide Parteien durch schnelle Angriffe zu Erfolgen zu kommen, was jeder noch einmal gelang.

Ettingshausen 1. Iug. 1900 2. 3ug. 1:0 (0:0.)

Die 1900er bestritten das Entscheidungsspiel in derselben Aufstellung wie im Vorspiel, Ettings­

hausen dagegen hatte seine Elf durch verschiedene Aktive verstärkt, so daß diese trotz des einen Tores das Spiel verloren haben und die Blauweißen da­durch in die Entscheidung mit dem Besten der Wetzlarer Gruppe um die Gaumeisterschaft der L-Klasse kommen. Das Spiel an sich wurde von 1900 meist überlegen durchgeführt.

1900 3. Jugend Ebsdorf 1. Jugend 0:1 (0:0).

Die durch Aktive verstärkten Gäste waren den schwachen 1900ern körperlich bedeutend überlegen. Trotzdem gab es ein offenes und interessantes Spiel, weil die Blauweißen bis zum Ende mit un­ermüdlichem Eifer um den Sieg kämpften. Der Gegner schoß ein Zufallstor.

Klein-Linden 1. Schüler 1900 3. Schüler 1:0.

Der jüngste Nachwuchs ging in dem Glauben nach Klein - Linden, dort gegen Schüler zu spie­len und sah sich dann einer durch viel Jugend ver­stärkten Mannschaft gegenüber. Trotzdem waren die Kleinsten besser und erfolgreicher. Der Schieds­richter brachte sie aber um den Sieg, indem er zwei Tore nicht anerkannte.

ZE.Teutonia"Wahenborn-Sieinberg

hermannslein I FL.Teutonia" I 1:4 (0:2).

Die 1. und die 2. Fußballmannschaft des FC. Teutonia" weilten am vergangenen Sonntag in Hermannstein und trugen gegen die dortigen beiden Mannschaften Freundschaftsspiele aus. Das Spiel der beiden ersten Mannschaften begann sehr flott, dieTeutonen" beherrschten sofort das Feld und zwangen den Gastgeber in die Defensive. Die Kom­binationen derTeutonen" waren ausgezeichnet der Sturm zeigte einen Flachpaß, gegen den die Gast­geber trotz allem Eifer und aller Härte nichts aus­richten konnten. Die Läuferreihe der Watzenborn- Steinberger war ebenfalls auf der Höhe, Tormann und Verteidiger waren sehr zuverlässig. Die Neu­einstellungen haben sich gut bewährt. Das erste Tor erzielte der Mittelstürmer, das 2. und 3. ging auf das Konto des Halbrechten, der Halblinke war ebenfalls einmal erfolgreich. Ein für Hermannstein gegebener Elfmeterball wurde vom Torwart glän­zend gehalten. Die Gastgeber erzielten lediglich das verdiente Ehrentor.

Die 2. Mannschaft konnte ebenfalls einen Sieg buchen. Mit 2:5 Toren entschied sie das Treffen für sich. Es klappte in allen Mannschaftsteilen aus­gezeichnet. Die Sturmführung läßt nun auch nichts mehr zu wünschen übrig.

Handball der Turnergilde im DHV.

Dhv. I Id. Launsbach I 8:5 (5:2).

In einem spannenden und jederzeit fair aus­getragenem Spiele schlug die DHV.-Mannschaft die als sehr spielstark bekannte Mannschaft des To. Launsbach. Die Gäste stellten eine flinke, gut ein­gespielte Mannschaft ins Feld, die sich aber zuerst nicht recht finden konnte. Der bessere Sturm der DHV.-Elf erreichte bereits bis Halbzeit ein Er­gebnis von 5:2 Toren. Nach Halbzeit lagen die Launsbacher mehr im Angriff, anderseits verstand es jetzt die gegnerische Hintermannschaft besser, den Gießener Sturm aufzuhalten. Trotzdem erzielten die

Jungkaufleute noch 3 Tore. Die Launsbacher waren ebenfalls noch dreimal erfolgreich. Die Tore fielen durch Strafstöße. Schiedsrichter Geismar leitete einwandfrei.

Handball im Turngau Lahn-Oünöberg

Tv. Ahbach I Tv. Münchholzhausen I 6:6 (4:3).

Die beiden gleichwertigen Mannschaften trafen sich in Atzbach zu einem Freundschaftsspiel, das sehr temperamentvoll, zum Teil auch reichlich hart aus­getragen wurde. Atzbach war zunächst in Feld- oorteil, da die Gäste nur mit neun Mann antraten und sich erst später vervollständigten. Das Spiel gestaltete sich dadurch ausgeglichener, obwohl Atz­bach doch immer leicht die Führung behielt. Flotte Angriffe hielten das Spiel immer offen. Das Er­gebnis entsprach dem Kampfverlauf. Der Sturm der Gastgeber lieferte das beste Spiel.

Schauturnen der Turn- und Gportgemeinde Rodheim a. d. B.

Vor vielen Zuschauern, trotz des ungünstigen Wetters hielt die Turn- und Sportgemeinde Rod­heim an der Bieber ihr diesjähriges Schauturnen im Freien ab. Etwa 50 Turner und Jugendliche beteiligten sich aktiv daran. Es wurden bei den Hebungen an den Geräten sehr ansprechende Leistun­gen gezeigt. Mit starkem Beifall wurden ferner die zuvor aufgeführten Freiübungen bedacht. Die Sängervereinigung Rodheim trug durch verschiedene gesangliche Darbietungen wesentlich zur Verschöne­rung der Veranstaltung bei. Am Abend fand man sich in einem Saale ein und beschloß die Veranstal­tung in anregender Unterhaltung.

Anturnen im Turnverein Lollar 1883.

21m Sonntag veranstaltete der Tv. Collar sein diesjähriges Anturnen auf seinem eigenen Turn­plätze. Schon frühzeitig am Vormittag begannen die Wettkämpfe für Schüler und Mehrkämpfer; außerdem erfolgte die Austragung der leicht- athletischenMei st erfchaften in der ak­tiven Stufe. Rachmittags bewegte sich ein stattlicher Festzug, in dem 100 Schülerinnen und Schüler und mindestens die gleiche Zahl aktiver Turner, Sportler und Spieler, alle in Sport­kleidung, marschierten, durch die Ortsstraßen nach dem Turnplatz. Rach dem Aufmarsch begrüßte hier der 2. Vorsitzende, Ludwig Wagner, die Gäste und wies auf den Wert der Pflege der Leibesübungen hin. Ein reichhaltiges Programm turnerischer und sportlicher Vorführungen unter­hielt in bester Weise. Die Feuerwehrkapelle ver­schönte die Veranstaltung mit Musik. Was Schülerinnen und Schüler zeigten, zeugte von sorgfältigster 3ugendpflegearbeit, was die Turne­rinnen in Handgeräteübungen, die Turner an den Geräten, die Leichtathleten und Spieler in ihren Sparten boten, war hervorragend. Der Turn­verein Lollar hat durch diese Veranstaltung er­neut bewiesen, wie ernst ihm die 3ugendpflege- arbeit ist.

Siegerliffe.

100-Meter-Lauf (auf der Straße ge­laufen): 1. H. Großhaus, 11,9 Sek.; 2. K. Klein, 12,2; 3. F. Kaletsch, 12,3.

Hochsprung: 1. R. Wissemann, 1,60 Meter; 2. O. Dietz, 1,55; 3. G. Spuck, 1,50.

Weitsprung: 1. H. Grobhaus, 6,28 Meter; 2. K. Klein, 5.90; 3. W. Viehl, 5,85.

Weithochsprung: I. H. Grohhaus, 20 Punkte; 2. R. Wissemann, 20; 3. K. Klein, 18.

Kugelstoßen: 1. O. Dietz, 10,05 Meter; 2. K. Agel, 9,88; 3. H. Großhaus, 9,40.

Stein st oßen: 1. K. Agel, 6,85 Meter; 2. H. Grohhaus, 6,58; 3. O. Dietz, 6,39.

Diskuswerfen: 1. R. Wissemann, 2. O« Dietz, 3. G. Spuck.

Speerwerfen: 1. R. Wissemann, 42,55 Meter; 2. O. Dietz, 40,87 ; 3. W. Grote, 37,05.

F u ß b a l l w e i t st o h : 1. H. Klein, 2. F. Som­mer, 3. L. Römer.

Handballzielwurf: 1. O. Dietz, 2. 2t, Stahl, 3. H. Großhaus.

Turner (Reunkampf): 1. W. Cloos. 2. A. Schneider, 3. K. Algeyer, 4. W. Fink, 5. W. Müller.

Turnerinnen: 1. H. Kutscher, 2. QI. Cloos, 3. L. Grün, 4. G. Ruhl, 5. E. Koob.

Schüler (Klasse A): 1. A. Schilling, 2. H. Uhrberg, 3. H. Seipp, 4. H. Ferber, 5. W. gor- bach.

Schüler (Klasse B): 1. E. Junker, 2. E. Weimer, 3. W. Hofmann, K. Weinrich und H. Frank, 4. G. Klippel, 5. Sy Weimer.

3ur Hymne an den Käse.

(Vgl. Gießener Anzeiger Nr. 129 vom 4. Juni.) Lieber Puck.

Du hast die Käs' so schee befunge, Die in Deutschland uff de Tisch gesetzt, Un weil Dir das so gut gelange, Hab' ich mei' Käsemesser rasch gewetzt

Un aageschnitte alle Sorte, Die Du der Reih' nach uffgezehlt Für die kaa Dichter noch fand scheene Worte, Uff die bis heut noch jeder Hymnus fehlt.

Auch unser scheenes Owerhesse, Weil's zwischen Meenz un Tilsit liegt, Hast Du gewiß aach nett vergesse: Daß mer dort gute Handkäs' kriegt.

Sollt' ich dem Käs' ein Opus geige, Der Handkäs' ftünb in erster Reih! MitMusiv'* ließ ich ihn reiche Zum Bier un aach zum Ebbelwei.

Der gute Handkäs' sei gepriese

Vom Montag bis ans Wochenend', Aach wenn mer ihn heut noch in Gieße Mit VorliebSchusterkotlett" nennt. H. E.

* Zusatz von Essig, Kümmel und Zwiebel.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Freitag, 10., und Samstag, 11. Juni: Wochenfest. Freitag: Vorabend 7.45 Uhr; morgens 8.30. Samstag: Vorabend 7.45; morgens 8.30; abends 8.55 und 9.35 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschafl. Gottesdienst am Freitag, 10., und Samstag, 11.Juni: Wo­che n f e ft. 1. Tag: Vorabend 8.15 Uhr; vormittags 8; Predigt. 2. Tag: Vorabend 7.45; vormittags 8; nachmittags 4; Festesausgang 9.35. Wochen­gottesdienst. morgens 6.30; abends 7.15 Uhr.

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