SJL-'Sport
20 Jahre deutsche Wafferballmeisterschast.
Zur Endrunde in Leipzig.
Die diesjährige Entscheidung um die deutsche Wasserballmeisterschaft stellt nicht nur eine Neuerung im allgemeinen, sondern auch ein Jubiläum im besonderen dar. Waren es doch genau 20 Iastre her, seitdem man am 8. April 1912 im Stadtbad Eharlottenburg die erste Meisterschaft auSgetragen hat. Germania Berlin und Schwaben Stuttgart batten sich die Teilnahmeberech- tiaun-g über di« anderen KreiSsieger erkämpft. Die Berliner siegten mit 4:2 und konnten zum ersten Male den Titel für sich in Anspruch nehmen. Die bisherigen Ergebnisse der Endspiele waren:
1912: Germania Berlin—Schwaben Stuttgart 4:2. 1913: Germania Berlin -Schwaben Stuttgart 5:2. 1919: 1. Frankfurter SE-Neuer SB. Leipzig 3:1. 1920: Nikar Heidelberg—Neuer SB. Leipzig 3:1. 1921: Wasserfreunde Hannover—Nikar Heidelberg 1:0.
1922: Wasscrfreunde Hannover—Nikar Heidelberg 1:0.
1923: Wasserfreunde Hannover—Leipziger SD. 05 6:3.
1924: Hellas Magdeburg—Wasserfreunde Hannover 2:1.
1925: Hellas Magdeburg—Mannheimer SD. 4:1. 1926: Hellas Magdeburg—Po'eidon Leipzig 7:1. 1927: Wasserfreunde Hannover—Hellas Magdeburg 6:4.
1928: Hellas Magdeburg—Wasser freund« Hannover 5:2.
1929: Hellas Magdeburg—Wasserfreund« Hannover 4:2.
1930: Hellas Magdeburg—Wasserfreunde Hannover 5:2.
1931: HellaS Magdeburg—Weihensee 96 4:4 und 5:2.
Während bisher nur immer zwei Gegner die Schlußrunde bestritten, hat man in diesem Jahre versuchsweise die letzten Sieger der Dorrunden und den Titelverteidiger Hellas Magdeburg hereingenommen, um sie alle vier gegeneinander spielen zu lassen. An beiden Tagen finden sechs Spiele statt. Am Samstag treffen Hellas Magdeburg — München 99 und Weißenfee 96 — Poseidon Köln zusammen, während am Sonntagvormittag die Paarungen lauten: Hellas Maade- burg—Poseidon Köln und München 99—Weißen- fcc 99. Den Schluß bilden dann am Nachmittag die Spiele München 99 — Poseidon Köln und Weißensee 96 — HellaS Magdeburg. Als Schiedsrichter fungieren der Wasserball-Obmann Hof
mann, Nürnberg, Herbert H e i n t t ch und Erich Heinrich, beide Leipzig, sowie L oe sch Ehern- nih Die besten Aussichten für den Endsieg hat ohne Frage wieder Hellas, während um den zweiten Platz Weihensec 96 und Poseidon Köln kämpfen werden. München sollte nicht stark genug fein, irgend jemand gefährlich werden zu können.
3m Rahmenprogramm sind noch einige Ein- ladungswettkämpfe vorgesehen. Man rechnet mit dem Erscheinen der Meister Deiters. Sietas. Deutsch. Wittenberg, Leo Esser und Olga Jordan. Abpaddeln der (Siebener Paddlergilde.
Am kommenden Sonntag wird die Paddlergilde Gießen die diesjährige Saison mit dem Abpaddeln offiziell beschließen. Bormittags werden die Der- einsmeisterschaften im Einer- und Zweier-Faltboot ausaetragen. Nachmittags findet die traditionelle Fahrt zur Badenburg statt (gegenüber der Burgruine befindet sich bekanntlich der Zelllagerplatz des Vereins). Anschließend folgt eine Auffahrt an der Lahnbrücke.
Handball im Sau Hessen (O. T.)
Großen-Linden I — INtv. Gießen II.
Zum letzten Pflichtspiel der Vorrunde empfängt die 1. Elf des To. Großen-Linden die 2. Elf des Gießener Männerturnoereins. Großen-Linden muß noch Ersatz für den im letzten Verbandsspiel in Lützel- linden verletzten Mittelläufer und Halblinken ein- stellen: man erwartet aber trotzdem die Einheimi- schen als Sieger, Vorher stehen sich Großen-Lindens 2. und Hörnsheims 2. im Verbandsspiel gegenüber. In diesem Treffen haben die Gäste die größeren Siegeschancen.
Tilden in Prag.
Die Tilden-Truppe gastierte am Donnerstag in Prag vor recht gutem Besuch. Im Hauptkampf konnte abermals „Big Bill" den Tschechen Karel Äozeluh 10:8, 6:3, 6:1 abfertigen, während Hans Nüßlein den Amateur Jan Kozeluh ohne Satzoerlust 6:0, 6:0 schlug. Im Doppel besiegten Najuch- Nüßlein die Amerikaner Tilden-Bames 6:3, 6:2.
Heuser siegt in Amerika.
Der Bonner Europameister im Halbschwergewicht Adolf Heuser, der wegen der Nichterfüllung des Kampfoertrages mit dem Berliner Sportpalast von öer 1BU disqualifiziert wurde, hat jetzt, da auch die Neuyorker Boxkommission die Suspendierung anerkannt hat, sein Camp nach Portland, einer Hafenstadt im Nachbarstaat von Neuyork, verlegt. Hier schlug er am Mittwoch den guten Amerikaner Leo Williams schon in der zweiten Runde entscheidend.
Amateur oder Professional?
Das Problem in leidenschaftsloser Beleuchtung.
Die Amateurfrage, die sich über ein Jahrzehnt wie ein roter Faden durch unsere Sportbewegung zieht, ist durch die jüngsten Ereignisse wieder einmal zum aktuellen Thema geworden. Heftiger denn je tobt der Kampf der Meinungen, aber niemand findet den Mut, den nicht mehr zu entwirrenden Knoten einfach zu durchhauen und auf diesem etwas radikalen Wege eine Entscheidung zu erzwingen. Don Zeit zu Zeit kriselt eS etwas unter der glatten Oberfläche des Sport- lebens. Besonders im Fußball und in der Leichtathletik haben einige Fälle aufs neue bewiesen, daß die Gefahr des verkappten Berufssportes trotz aller drakonischen Strafen weiterbesteht.
3m Fußball ist e» offenes Geheimnis, daß es den Führern trotz aller routinierten kampfes- führung bisher nicht gelungen ist, den schwelenden Brand eines heimlichen Professionalismus ganz auszutreten.
Mit großer Zähigkeit und Hingabe verteidigen sie den Amateurgedanken in ihren Reihen. Allein mit ideellen und ethischen Lobsprüchen können auch sie nichts ausrichten. Die Bestimmungen über die Spesensähe muhten gelockertwerden und mit den materiellen Zuwendungen, die man den Spielern zuerkannte, ging man schon offiziell einen Schritt vom reinen Amateursport ab.
Genau genommen hat der Deutsche Fußball- Bund schon eine Mittelstufe zwischen Amateur undDerufSsp ieler eingeschaltet. Der nächste Schritt muß endgültig zum Professionalismus führen. Der DFB. hat ein fertig ansgearbeitetes Berussspielerstatut in seinem Archiv liegen, aber er hütet sich wohl, es in Kraft zu sehen. Diele Gründe sind es, die ihn bewegen.
den jetzigen Zustand so lange wie möglich zu halten. Einmal ist es die Steuer, die im Fußball ein günstiges Ausbeutungsobjeit wittert, weiterhin glaubt man die Anerkennung der Dereine als gemeinnützige Organisation zu verlieren. Heber diesen Punkt läßt sich noch streiten, denn für die wirklichen Amateurvereine und Mannschaften könnte die Gemeinnützigkeit nicht angefochten werden.
wohl mit der zwingendste Grund für die Ablehnung de» Verufsspielertums sind u. E. die Fragen der Verwaltung und der Organisation.
Weiterhin wissen wir, daß der Deutsche Olympische Ausschuß den Plan hegt, anläßlich der in Berlin im Jahre 1936 stattfindenden XL Olympischen Spiele wieder ein OlympischesFuß- ballturnier zu veranstalten. Bei den bisherigen Olympien auf dem alten Kontinent haben die Fuhballturnier« in Stockholm, Antwerpen, Paris und Amsterdam den finanziellen Gewinn der dort veranstalteten Spiele sichergestellt. Das Deutsche Olympische Komitee glaubt daher in einem Fuhballturnier 1936 in Berlin gleichzeitig eine Garantie für einen materiellen Erfolg zu haben. Dieser pekuniäre Erfolg kann sich jedoch nur ein- stellen, wenn Deutschland und die übrigen Nationen, soweit sie noch nicht das Berufsspielertum eingeführt Haden, ihre wirklich stärksten Mannschaften stellen. Setzt sich der Professionalismus noch vor diesem Zeitpunkt in Deutschland durch, dürfte der Plan eines Olympischen Fuhballtur- niers in Berlin ganz von selbst fallen.
3n der Leichtathletik hat der „Fall" Nurmi großes Aussehen erregt.
Leber die Angelegenheit selbstder große smnische Läufer zu Fall kam, istworden. Es interessiert nur, ob beiden Leichtathleten tatsächlich schon die gleichen Verhältnisse wie bei den Fußballspielern bestehen. Dvn Nurnn wissen wir. Aih er sich seine Starts recht gut bezahlen lieh. Es drängt sich nun der Derdachl auf daß es andere Spitzenkönner nicht besser und schlechter gemacht haben und sich neben den fest» gesetzen Spesen noch ein .Taschengeld zahlen liehen.
Mit ziemlich gutem Gewissen kann man jedoch diese heikle Frage verneinen. Derstöße gegen di« heute längst überholten Amcrteurbestimmungen werden auch in der Leichtathletik nachzuweisen sein, aber die Gesamtbewegung wird davon nicht so schlimm betroffen wie gerade der Fuhballsport.
Fußball und Leichtathletik drängen ;om Berufssport al» VentiL
Während aber im Fußball das Profitum die Krise eindämmen und llare Derhältnisse schaffen könnte, müßte in der Leichtathletik der Berufssportler seine Laufbahn beenden, da er Einzelgänger wegen der geringen Schar Gleichgesinnter oder Bestrafter keine ausreichende Möglichkeit zu weiteren Wettkämpfen finden würde.
Der Amateurgedanke läßt sich nicht durch Strafen erzwingen. Menschen, die sich den Glauben cm ihre sportlichen Ideale nicht rauben lassen und den Sport nicht als Selbstzweck betrachten.
werden immer Amateure bleiben. Bleiben Rfe eines Tages in der Minderzahl, dann hat der Sport seinen Sinn verloren. Anderseits müssen wir uns auch von dem Gedanken frei machen, daß der Berufssportler nur ein Sportsmann zweiter Klasse sei. Der wahre Dorkämpfer für eine Gesundung und gedeihliche Weiterentwicklung unseres sportlichen Lebens wird zwar immer der Amateur fein, aber der ehrliche Berufssportler kann ebenso an der Verbreitung des Sports durch faire und erstklassige Leistungen mitwirken und damit einer großen Sache dienen. Die Derhältnisse werden leider in der nächsten Zukunft die Trennungslinie mehr und mehr verwischen. Ob aber das Amateurproblem seine Lösung finden wird, bleibe dahingestellt.
Den Zustand des unehrlichen Halbamateur« wird man nicht eher aus der Welt schaffen, bi« eine allgemeine wirtschaftliche Gesundung Platz gegriffen hat,
denn die Mißstände im heutigen Sportsleben sind in der Hauptsache ebenso die traurigen Folgen einer materiellen und geistigen Not, wie sie unsere bis in die tiefsten Tiefen erschütterte Zeit auch auf anderen Lebens gebieten hervorgebracht hat. Die Frage .Amateur oder Professional?" ist keine Frage mehr, wenn unser Dolk und Staat wieder auf gesunder Grundlage ruhen werden.
Wirtschaft.
dagegen zog die Neubesitzanleihe leicht an. Festverzinsliche Werte blieben nur knapp behauptet. Neubesitz 6,45, Altbesitz 52,13. Schutzgebietsanleihe 5,30, Reichsbank 123,75, Gelsenkirchen 36, Mannesmann 51,25, Phönix 26, Stahloerein 20,50 bis 21, Bekula 111, Schevdeanstalt 136, J.-G.-Farben 93,75 bis 94. Lahmeyer 118, Siemens 114,50, Hapag 16,75.
640 Mitt. Mark Zinsendienst der Landwirtschaft.
In einer Untersuchung über die Auswirkungen der Zinsoerordnung für die Landwirte errechnet das Institut für Konjunkturforschung, unter Berücksichtigung der Senkung des Reichsbankdiskonts auf 4 v. H., Agrarzinsen von jährlich etwa 640 Mill. RM., das sind 40 v. H. weniger als im Jahre 1931. Nach der Herabsetzung der Hypothekenzinsen ab 1.1. 1932 und nach den wiederholten Diskontsenkungen bis auf 5 o. H. war nach dem Stande von Mitte 1932 die jährliche Zinslast der Landwirtschaft von dem Institut auf etwa 850 Mill. RM. geschäht worden. Die tatsächliche Zinsbelastung für das Jahr 1932 dürste noch etwa 795 Mill. RM. au>-machen, da die erneute Zinssenkung zum Teil erst ab 1.10. 1932 in Kraft tritt, das sind etwa 20 v.H. weniger als im Jahre 1931.
* Zahlungseinstellung im Hambur - gerBankgewerbe. Die altangesehene Hamburger Bank- und Finanzierungsfirma A n t h. S ch r ö - der & (So., Hamburg, gegründet 1859, hat ihre Zahlungen eingestellt, da es ihr nicht möglich ist, ihren großen Grundbesitz zur Zeit zu realisieren, um die auf Grund des deutschen Kreditabkommen» fällig gewordenen Verpflichtungen zu erfüllen. Die Firma hat sich unter die Kontrolle der Deutschen Warentreuhand AG., Hamburg, gestellt und strebt^ einen gerichtlichen Vergleich mit ihren Gläubigern an.
* Die Nora-Radio G. m. b. H. teilt uns mit, daß sie infolge des überaus großen Jnteresies für ihre neuen, auf der Großen Deutschen Funkaus- stellung gezeigten Empfänger ihre Belegschaft um 750 Mann erhöhen mußte, um der gesteigerten Nachfrage nachkommen zu können. Weitere Neueinftel- lungen stehen bevor.
* Die Neueinstellungen im Schlich- terbezirk Südwestdeutfchland. Wie der Schlichter für den Bezirk Südwestdeutschland mitteilt, sind in «der Zeit vom 2. bis 5. Oktober einschl. in seinem Bezirk rund 750 Arbeiter neu eingestellt worden. Der größte Teil der Neueinstellungen entfällt auf die Textilindustrie. Größere Neueinstellungen erfolgten weiter in den Betrieben zur Her- ftelltmg von Eisen-, Stahl« und Metallwaren und im Bekleidungsgewerbe.
$ranffurfer Abendbörse zurückhaltend.
Frankfurt a. M., 6. Ott. Unter dem Eindruck erneut schwacher Kursmeldungen van den Auslands- börsen bestand an der Abendböise starke Zurückhaltung. infolge der Geschäftsstille zeigten di« Kurse gegen den Berliner Schluß nur wenig Aenderung. Für I.-G.-Farben lag eine größere Kausorder vor, was auch für die übrigen Marktgebiete tendenzstühend wirkte. I.-G.-Farben lagen 0,50 v. H. höher. Auch für Stahloerein erhielt sich einiges Interesie, die mit 20,50 v. H. unverändert zur Notiz gelangten. Im Verlaufe zogen I.-G.- Farben erneut 0,25 v. H. an, und auch Stahlverein waren um 0,50 v. H. gebessert, doch blieb das Geschäft im allgemeinen sehr gering.
Am Rentenmarkt fanden einige Umsätze in späten Reichsschuldbuchforderungen zu 63,65 bis 63,90 statt. Die Altbesitz bröckelte weiter etwas ab,
Buntes Allerlei.
Korn.
Unter dem Namen „Canadian Ryeu (Kanadischer Noggen) versteht man in den Bereinigten Staaten einen in Kanada gebrannten Korn.
Auf diesen Doppelsinn baute ein smarter Dankes folgenden Betrug auf. E'nes Tages erschien in Tausenden von amerikanischen Zeitungen diese Anzeige:
»Zwölf Flaschen echt kanadischer Roggen werden frei und diskret für achtzehn Dollars geliefert."
Das Geld floh dem Gauner in Strömen zu. Er lieferte pünktlich frei und dislret die zwölf Flaschen, aber was war darin enthalten? — Echte kanadische Roggenkörner!
Der Mann konnte nicht bestraft werden. Er angeboten und geliefert: das Gesetz formte, ihm nichts tun. Das eine Flasche voll Roggenkörner nicht den erhofften Schnaps darstellte und nicht ein und einen halben Dollar wert war, macht« nichts. Gegen einen solchen Betrug hat man „ drüben" fein Gesetz. Die geprellten Besteller schwiegen aus eigenem Interesse, denn hätten sie den Mann angezeigt, so wären sie arg mit den Prohibitionsgesetzen in Konflift geraten.
Siamesisches Zwillings problem.
Eine schwierige Frage wird jetzt ernsthaft von den amerikanischen Eisenbahnverwaltungen erörtert. Es handelt sich darum, ob die Siamesischen Zwillinge auf ein Dillet fahren dürfen oder ob sie zwei Fahrkarten lösen müssen. Die Sache ist sogar vor die Gerichte gebracht worden, und wie gewöhnlich stehen sich zwei gegensätzliche Ansichten gegenüber. Einige Juristen behaupten, daß nur ein Billett notwendig wäre, da die Zwillinge ein unzertrennliches menschliches Wesen bilden: andere dagegen vertreten die Meinung, daß zwei Billetts gelöst werden müssen, da sie einen Raum einnehmen, der immerhin mehr dem von zwei Menschen als dem von einem entspricht.
Kunst und Wissenschaft.
Ernst wiechert erhält auch den Schunemann-pret».
Der „Schünemann-Preis 1 932“ in Höhe von 2000 Mark wurde von dem diesjährigen Preisrichter Hans Franck dem Ostpreußen Ernst Wiechert für seinen Roman „Jedermann“ zugesprochen. In der Bogründung heißt es u.a.: „ Nach der unübersehbaren Zahl der Kriegsbücher, welche der Schilderung der Wirklichkeit galten, liegt hier eine der sehr wenigen Kriegsdichtungen vor, deren Hauptgestalt bewußt das unfaßbare Geschehen erlebt, bis zum Letzten erleidet und überroinbit.“ — Der Dichter Ernst Wiechert erhielt, wie bereits mitgeteilt wurde, erst vor kurzem den Dolkspreis der Raabe-Stiftung.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Pie hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
SranHurt a. M. Berlin
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Datum
5.10.
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Berlin
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Brüssel. . .
58,38
58,50
58,39
58 51
Italien. . .
21,58
21,62
21,58
21,62
. .
16,48
16.52
16,49
16.53
Schweis . .
81,10
81,26
81.15
81.31
Spanien . .
34,39
34,45
34.39
34,45
Danzig. . .
81,82
81,98
81,82
81.98
Japan . . . Rio de Ion..
0,999 0.294
1,001 0,296
0,999 0.294
1,001
0,296
ffngoflamten.
Lrisabon . .
6,094
13.23
6.106
13,25
5,994
13,22
6,006
13,24
Herfln, 6-Oktober
Selb
Jtrlel '
Amerckannche Roten.......
4,20
4,22
Belgische Roten.........
58,23
58.47
Dänische Roten.........
74,95
75-25
Englische Roten.........
14,485
14.545
Französische Rote«........
Holländische Rote»........
Italienische Roten.......
Norwegische Noten........
Deutsch-Oesterreich, * 1OO Schwing
16,45
168,96
21,52
16,51
169.64
21.60
73,00
73.30
Rumänische Rote»........
2,46
2.48
Schwedische Roten........
74.40
74,70
Schweizer Roten.........
80,97
81,29
Spanische Rote».........
UeeäWÄotte........
34,25


