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cc. Grabenftrahe 12; .26 Jahre. Stein- illcrt, Schuhmacher« be 32; 22.: Johanna Fahre. Marburger verwaltungssekrelär, 23.: Friedrich Jvgrl, .. 67 Jahre. Meu, Sangendors, Dittve, 25.; Elisabeth Pia» ; Am Äiegelpsad kS. 'heobald, 80 Jahre. : Psesser, 6Mona!e. largarete Schneider, seckrahe 18.
erhalle. Im April hen. Davon kommen 1, Literaturgeschichte ! und Dramen 16, '• US- Völkerkunde
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»ichte und Tao^c* 16, HaturoW-er.’ er- und Seewesen 1.
Desundheitslchre I.
Staatswilsenlcha t ,ort 1. Fremdsprc')' irts kamen 3 Bände. generFilmsloi^ intagobenb Dr. ®crb ujlragfer der no im eigenen wim ■ a aus die Entwicklung iten zwei Jahrzehnten .wischen der Smateur ematogrophir heraus. - Aoraussetzungen der r Hinsicht und ejtlarte Gleichzeitig erklärte er it der 21uinobnw, leflte Grund Ser lech-uichcn nefamera lehr leuht |ti enntniffe ersordere. In jysjfis
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filufifl fernftcf)cn muhten. Eine Ausstellung oller zugehörigen Apparate und Einrichtungen sand ungeteiltes Interesse bei allen Besuchern.
“ Iungdeutsche Schwesternschaft Man schreibt uns: In Anwesenheit zahlreicher Gaste sand in dieser^Tagen ein Schwesternabend der Jung« deutschen Schwesternschaft statt. Nach der Eröffnung durch Brauchtum und Begrüßung verlas die cdjroc' stcrnschaftssührerin die Stellungnahme Artur M a h • r a u n s zum Ergebnis der Preutzcnwahl. Ter fiodr meister begrüßte es, daß nunmehr durch das Ende der bürgerlichen Mittelparteien der Weg frcigcwor- den fei für eine von weiten Streiten langst herbei- geschnte Neuordnung. Das Ziel dieser Neuordnung müsse die Schaffung einer politischen Heimat für jene weiten völkischen und nationalen Volkskreise fein, die aus innerster Ueberzeugung die Wclt um Hugen. berg und Hitler oblchncn. Diese »Forderung werde ganz besonders vertreten von der Iungdcutschen Bewegung, die nunmehr ihre ganze Ärafl dafür cm- fetzen werde, eine neue nationale Front zu schaffen, deren Grundlage Vernunft, Idealismus und Ver- antwortungsbemuhtsein sei. Im weiteren Verlauf des Abends hielt Frau Kranz (Butzbach, einen Vortrag über den Iungdeutschen Orden. Es schloffen sich Ausführungen über die Schwesternschaft und über die Ausgaben der Frau in Volk und Staat an, denen eine lebhafte Aussprache folgt- Lebhaft begrüßt wurde die Ankündigung >tarier Veranftol tungen. Am 24. UJlai wird im Gösteabend Fraulein Studienassessor Hirsch über den „Nationalsozialis-, mus und seine Stellung zur Frau" sprechen, am 31. Mai findet ein öffentlicher Vortrag von Maria Kohle, der vor allem in Kreisen des Auslands- deutfchtums bekannten Dichterin, statt.
•• D. H T. Gießen. Schon eine Reihe von Jahren bestehen zwischen dem Oberhessischen (Sc- birgsvcrein Marburg und dem hiesigen Zweigverein vom D. H. E. srcundnc^chbarlichc Be- Ziehungen, die aus der gemeinsamen Arbeit im Dienste der Allgemeinheit durch Unterhaltung des WegebezeichnungSnetzcs entstanden sind. Am Sonntag waren nun — so berichtet man un£ — nahezu 50 Angehörige des T. Sy. C. Gießen einer Ginladung des O. Sy G. D. Marburg gefolgt, um bei herrlichstem Wanderwetter eine gemeinsame Moienfahrt um Marburg zu machen. Don Riederweimar ging es unter Führung einiger Herren deS Rachbarvereins in langsamem Anstieg zum Wald, vor dessen Rand man entzückende Blicke auf dos Lahntal, sowie auf Frauenberg. DünSberg, Hohensolms die Marburger, Gladenbacher und Hinterländer Berge genoß. - Durch schönen Hochwald, der sich eben anschickt, sein Frühlingskleid anzuziehen, führte der Weg zu einem idyllischen Ruheplatz mit einer Schutzhütte, „Runder Baum" genannt, wo sich inzwischen ein großer Teil Marburger Freunde eingefunden hotte. Die ganze Wanderschar ging jetzt zunächst die alte, aussichtsreiche Weinstraße entlang, später einen Höhenweg mit prächtigen Blicken auf die im schönsten Blütenschmuck prangende Musenstadt über das hochgelegene Schloß nach Marburg. Das gute Einvernehmen der beiden Vereine kam bei der Schlußrast in Marburg unter dem temperamentvollen Dorsitz von Architekt Da über recht zur Geltung. Frohe Reden
Oie Lagt» im Mai.
Frisches Grün auf Wiele und Feld, junges Laub an den Bäumen im hellen Schein her Maiensonne! Da zieht es den Weidmann mit allen Fasern seines Herons hinaus in den Wald. Trägt auch die Schulter die Büchse, so wird biefc doch nur die Ruhe des Revier- unterbrechen, wenn es gilt, einem Feinde des Wildes das Handwerk zu legen. Denn zu jagen gibt eS wenig, zu schützen viel.
Die Brutzeit aller Wildhühner und der Enten hat begonnen, Iunghalen finden sich allenthalben, und auch Rw- und Rehwild setzt. 3cbcr jagende Hund, jede bummelnde Äatze stellt nun eine besonders große Gefahr dar. und auch Holzleser, soweit jetzt daS Holzlesen nicht überhaupt in der Sahzeit verboten ist. und Blumensucher sollten sich der besonderen Aufmerksamkeit deS Jägers erfreuen. Tritt auch dos Jagen als Erlegen des Wildes in den Hintergrund, so gewährt allein das 'Beobachten seines Wildes dem Weidmann vollkommene Freude.
In wenigen Wochen beginnt die Jagd auf den roten Bock. Ihn zu bestätigen und zwischen Spreu und Weizen für den bevorstehenden Abschuß zu scheiden, ist nicht hur Weidmannslust, sondern auch Rotwendigkeit, wenn ein Rehstand richtig gepflegt werden soll. Diese Arbeit ist aber besonders leicht im Mai. wenn der Bock noch so regelmäßig seinen Wechsel hält, wie selten im Jahr und wo die Iagdlust noch nicht den Blick trübt und genaues Ansprechen verhindert. Die guten Böcke haben gefegt, überall finden sich Plätz- und Fegestellen. Roch ist es Zeit, die Pürschpsäde in Ordnung zu bringen, die ein Beobachten des Wildes gestatten, ohne es zu vergrämen. Die Hochsitze sind nachzu'ehen und zu prüfen, ob sie noch in Ordnung find. Reue müssen bald gebaut werden, damit sich das Wild an sie gewöhnt. Sie vermögen für den beobachtenden Weidmann zu einer Quelle reiner Freude zu werden. Bald beginnt auch das Wild, das ja in diesem Winter feine Rot litt, sich zu verfärben.
und wenn dann Ende Mai der Bock seinen roten Rock trägt, beginnt des Jägers Ernte. Die Schußzeit beginnt in Preußen meist am 30. Mai ^siehe Bekanntmachungen der Dezirksausschüs .
sen am 1. Juni.
Schußzeit haben während des Monats nur noch Auer-, Birk- und Fasanenhähne. Dem Schutz der Gelege der Hübnerarten kommt eine besondere Bedeutung im Hinblick auf den Ausfall der Ricdcrjagc»- zu. Einmal gilt es den Schutt vor tierischen Feinden durchzuführen. Dazu gehören Krähen und Elstern, ferner Wiesel und Iltis. Wo der Dachs in Fasanenrevieren überhand genommen hat. ist in Hessen ab 16. Mai der Abschuß gestattet ^roh seiner Verlegung von allen möglichen Schädlingen, z. B. auch der tarnen und Puppen der Rachenbremse des Rehwildes, die ihn zum Helfer des Jägers stempelt, ist er in Fasanerien als Eierliebhaber unbeliebt. Leider gehen auch immer eine Anzahl Gelege durch Unverstand oder aus anderen Gründen verloren Denn Eier gelten vielfach als etwas, was man sich aneignen darf, ohne daß der Betreffende weiß, baß er Wilddiebstahl damit begebt Aufklärung ist am Platz. Besonders gefährlich aber wird die Zeit der Mahd. Roch sind durch den langen Rachwinter die Älccädcr weit zurück, die immer besonders gefährliche Brutstätten sind. Wächst der Klee jetzt stärker, so empfiehlt es sich, durch Absuchen mit dem Hund die Hühner öfters bochzumachen. um sie von diesem Brutplah zu vergrämen.
Wer Wildäcker in seinem Revier hat, wird sie jetzt bestellen. Die Salzlecken werden kontrolliert und ergänzt. Das Herrichten und Reinigen der Suhlen sollte im Rot- und Schwarzwildrevier nicht vergessen werden.
Wo der Fuchs stark zu Schaden' gebt und das Riederwild sehntet, ist die Zeit zum Graben da. Unweidmännisch wäre es. die Fähe abzuschießen und die Iungfüchse ihrem Schicksal - dem Hunger — zu überlassen. Hubertus.
und Gegenreden, gemeinschaftliche Lieder. Sologesänge und Dialektvorträge unterhielten die Teilnehmer auf das beste Mit herzlichem Dank für die gebotenen Genüsse, sowie dem Gelöbnis weiteren gemeinsamen Zusammenarbeitens zum Wohle der wandernden Mitwelt trennten sich am Abend die Gießener von ihren Marburger Wanderfreunden.
"Versicherung des gesamtenReise- gepäcks. Vom I.Mai ab werden die Ver- ficherungsgebühren für Gepäck und Erpreßgut. mit Ausnahme der Versicherungsgebühren für Aufbewahrung, um etwa 20 Prozent ermäßigt. Ferner wird vom I.Mai ab für zehntägige Reisen innerhalb Deutschlands eine neue Versicherung des gesamten Reisegepäcks. also auch des Handgepäcks, eingeführt, S.cfc Versicherung kann auch an den Fahrkartenschaltern abgeschlossen werden: sie füllt eine Lücke aus. da
Reisende, die nur Handgepäck mit sich führen, eine preiswerte Versicherung bisher nicht ab- schließen konnten.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 8. Mai. Exaudi.
Stadtkirche. 8 llhr: Pfarrassistent Kn eil. zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Mat- thausgemeinde; 9.30: Pfr. Becker: 11: Kinderkirche für die Markusgemeinde: Pfr. Becker. — Iohannes- kirchc. 8: Pfr. Ausfeld: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Iohannesgemeinde. 9.30: Pfr. Bechtolsheirner: 11: Kinderkirche für die Lukas- gemcinbc; Pfr. Bechtolsheirner: 2": Bibelbefprcchung im Iohannesfaal: Pfr. Bechtolsheirner. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luther-
gemeinbe; 11 Kinderkirche für die Luther« gemeinde Pir. Lenz. — Clifabelh-ftleinkinder- idiule. 8.15. Christenlehre für die Neukonfirmierleu der Petrusgememde. 9.4V Pfarrer Lic Doos — 3m Saale der neuen ft rippe. 11: Kiftdergotterdienft für die Iohannesgemeinde. Pfr Ausfeld. — fton- firmandenjaal (Ciebigftrafte 56). 14: Taubstummen- potiesdienst; Pir Bechtolsheirner. — Reue Aula der Umoerfilät. 11.15 Universität- Gottesdienst;*Predigt: Privatdozent D Brunner — ftlein-Cinbcn. 9: Gottesdienst; L Minbergottesbicnft - Heuchelheim. 1": Hauptgottesbienst; 11 15 Katechismuslehre für bie weibliche Jugend. — Tiefe«,. Muttertag. 9.30. cdiu- lerchor; Kollekte. 10.4 V Kinbertirchc — Alten Pujrtf. 10 Gottesdienst — ftirchberg. 10: Kirchberg: 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Rutters- hausen . 13 30: Lollar — Dausen Garbenteich 9; Haufen; 10.15. Garbenteich, anschließend Christenlehre — Tatynborn-Steinberg. l"3n Hauptgottesbienst. — (bruningen. 9: Hauptgottesbiens! — Cid). '> ?O: Stiftsbechant Kahn; Christenlehre siir bie mann, liche Jugend: 13.30: Festgott« di st Pfr Lenz, Münzenberg: Kirchengesangvereine und Posaunen- chor; Kollekte.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 7. Mai.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte
Sonntag, den N. Mai. 6. Sonntag nach Ostern
Gießen. 6.30: Beichte: 7 Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Predigt: 11 Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht; 15: Versammlung der Jungfrauen Kongregation — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt — Hungen. 9.30 Hochamt mit Predigt und Christenlehre — Cid). 7 30: Hochamt mit Predigt: 20: Christenlehre und Andacht — Collar. 8 4V Messe mit Predigt. — Jlibba. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 9. Mai.
Caubad). 7.30 Uhr: Meße
Dienstag-, 10. Mai.
Gießen. 20 Uhr: Maiandacht.
Snnntnnokientt ".Ävotbe e" nm 8.5.32
Dr. Steinreich, Dr. Schäffer, virsch-Avotbekc. __________________-Ix'-Hnr-.: • Hi mjcti.______________■‘I)
Braucht man jum Schlafen Kraft?
Man kann fid) so zermürbt oder er|d)öpit fühlen, daß ein Einschlafen unmöglich ist. Es tritt dann der paradoxe Fall ein, daß man vor lauter Ruhebcdürs- nis keine Ruhe findet. Wenn man diesen unnormalen Grad der Ermüdung überwinden und gesund schlafen wilst dann sollte man seinen Körper vor dein Schlafengehen noch einmal gehörig stärken — nicht mit einer schweren Speise, sondern mit einer leicht verdaulichen Kraftnahrung. Tausende von Menschen nehmen zu diesem Zwecke Dvomaltinc. Dos ist eine konzentrierte Kraftnahrung aus Mali, Milch, Eiern und Kakao, die den Magen nicht belastet, sondern sofort ins Blut übergeht. Ovomaltine wird abends am besten in Milch getrunken und schmeck! vorzüglich. Schon mit einer Dose zu RM. 1,15 aus der nächsten Apothele ober Drogerie können Sie einen Versuch machen. Wollen Eie erst eine kostenlose Geschmacksprobe, so erhalten Sie biefc von Dr. A. Wander G. m. b. H, Abteilung 79, Osthofen (Rheinhessen,
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