9J.-fpori
Die Mittelrheinische Wirtschaft
für das Wirischastsprogramm Papens
in
g2gn«r VfB. mit 6:0 Toren.
gerecht. Drei den Grün-Weißen zugesprochene Elfmeter konnten nicht verwandelt werdenI (Ritter fehlte.)
Loden der Privatwirtschaft
sie die einzige Möglichkeit zur Ge-
Das Spiel brachte eine mehr als ungleiche Orange-Club Berlin. Parti«, zumal die Gäste nicht nur technisch, son- |
gcn dessen Bombenschüsse jedesmal knapp über das Tor. Ein feines Zusammenwirken von Heilmann und Lippert führte durch Letzteren zum Führungstreffer. Darm markierte Heilmann durch prächtigen Kopfball Rümmer 2. Eine Flanke Arnolds fand Heilmann auf dem Posten, der auf 3:0 erhöhte. 3m Gefühl des sicheren Sieges wurde nun das Spiel von den Hiesigen auf die leichte Schulter genommen Bottenhorn unternahm einige flinke Angriffe und holte bis zur Pause ein Tor auf.
Rach dem Seitenwechsel kämpfte 1900 gegen den Wind, jedoch konnten die Gäste diesen Vorteil nicht wahrnehmen, da die Zusammenarbeit Sn deren Reihen viel zu wünschen übrig läßt. Die bessere Ballbehandlung und das exaktere Zuspiel der Gießener brachte auch jetzt das Eästetor des öfteren in Gefahr. Arnold erhöhte bald auf 4:1, dann hob H?i'mann einen Eckball Bests hoch ins Tor (5:1). Vorübergehende Schwäche in 1900s Läuferreihe und Verteidigung lieh Bot- ter.horn einen zweiten Gegentreffer erzielen. Fast ■mit dem Schlußpfiff stellte Arnold auf Flanke von links durch einen sechsten Erfolg das End- , rcsultat mit 6:2 her. Das Spiel stand unter der einwandfreien Leitung von Schiedsrichter Dau- ser-Wetzlar. Die Gäste hinterließen, wohl ent-
Hern auch körperlich weitaus stärker war em Cs waren zumeist Spieler der 2. Mannschaft. Die VfB^r hatten kaum etwas zu bestellen, das Spiel konnte nicht begeistern.
iUeber den Reingewinn wurde den Vorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat entsprechend verfügt. Die Anstellungsverhältnisse des Rechners und des Kontrolleurs wurden geregelt. Rach der Reichsnotverordnung vom 21. Dezember 1931 und der hessischen Ausführungsverordnung müssen die Satzungen der Sparkassen in vielen Punkten geändert werden. Das Ministerium hat Mustersatzun- gen herausgegeben, die in der Versammlung besprochen wurden. Der Aufsichtsrat ist in seiner Bedeutung und Stellung gehoben worden, ein Drittel seiner Mitglieder wird in Zukunft vom Kreisamt ernannt. Die «Versammlung nahm die Wahl der von ihr zu wählenden sechs Mitglieder vor, die seitherigen Mitglieder wurden wiedergewählt.
3n der weiteren Aussprache wurde beklagt, daß bei der neuen Senkung der Zinsen nur die Landwirtschaft berücksichtigt worden sei, nicht auch das Gewerbe, das auch sehr unter den schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen leide. Iustizrat Dr. Reh und Direktor Seipp gaben nähere Auskunft und baten die Gemeindevertreter, unter der • Bevölkerung aufklärend zu wirken, damit das alte Vertrauen zu den Sparkassen mehr und mehr gestärkt werde.
Streik oder andere Maßnahmen die Erreichung dieses Zieles zu untergraben, wenden.
2In die mit großem Beifall aufgenommenen Vorträge schloß sich eine angeregte Aussprache an. Die Versammlung erklärte sich dann für folgende
Entschließung:
„Die Vereinigung der Arbeitgeberverbände am Mittelrhein und der Mittelrheinische Fabrikanten- Verein begrüßen lebhaft das Programm der Reichsregierung zur Hebung der Wirtschaft. Sie anerkennen die in ihm enthaltene Abkehr von der in den letzten 14 Jahren verfolgten Politik des Staatssozialismus und der Ueberlaftung der Privatwirdschaft, eine Politik, die in Verbindung mit den außenpolitischen Lasten den Zusammenbruch der Wirtschaft und die heutige grenzenlose Arbeitslosigkeit verschuldet hat. Sie erachten die Vorschläge im ganzen als geeignete Grundloge zur Gesundung der Wirtschaft und zur Wiedereinschaltung der brachliegenden Arbeitskräfte in den Produktionsprozeß Sie vertrauen darauf, daß der Weg ziel- bewußt weiterverfolgt und den im einzelnen bestehenden Bedenken noch Rechnung getragen wird. In diesem Sinne richten sie auch an alle ihre Mitglieder die dringende Aufforderung, an ihrem Teil mitzuhelfen, damit dem Vorgehen der Reichsregie- rung der Erfolg nicht versagt bleibt."
die Bedingungen, unter denen Steuergutscheine für die Neueinstellung von Arbeitskräften gewährt werden. Abschließend wies er darauf hin, daß die Vereinigung der Arbeitgeberverbände am Mittelrhein ihren Mitgliedern bei der Durchführung der einzelnen Maßnahmen mit Rat und Tat zur Verfügung stehe, daß jedoch bei der Ausnutzung der einzelnen gegebenen Möglichkeiten
jederzeit das hohe Ziel der Verordnung, nämlich die Behebung der Arbeitslosigkeit, vorangestellt
werden
müsse. Die Vereinigung werde in diesem Sinne, unter Ablehnung jeglicher Versuche einer irgendwie mißbräuchlichen Ausnutzung der Verordnung, sich gegen etwaige Versuche der Gewerkschaften,'durch
VfB. 1. Jugend — Muschenheim 1. Jugend 8:1 (4:0).
Ein Spiel, das die eifrigen Gäste jedoch immer im Rachteil sah. Trotzdem war der Kampf nicht ein eckig. Die technisch reiferen VfD.er kamen in jeder Spielhälfte zu 4 Toren, Mulchenheim konnte gegen Schluß den wohlverdienten Ehren- tveffer erzielen:
Das neue deutsche Meisterpaar im Gesellschaftstanz.
Das dieser Tage in Wiesbaden ausgetragene Turnier um die deutsche Meisterschaft im Gesellschaftstanz endete mit einem Sieg des Paares Fernand-Geurts vom Rot-Weiß-Club Dad-Rauheim. Zweites Paar in der Sonderklasse wurden die bisherigen achtfachen deutschen Meister Herr und Frau Reumann vom Blau-
Wirtschaft.
* Wirtschaftsankurbelung im mitteldeutschen 3ndustrierevier. Bei Len braunschweigischen Kohlenbergwerken in Helmstedt bestand die Absicht, den Abraumöetrieb „Treue", wie in den Vorjahren, so auch in diesen: Herbst stillzulegen. Es sollten am 1. Oktober etwa 370 Bergleute zur Entlassung kommen. Die Firma hat sich entschlossen, die beabsichtigte Stillegung zunächst nicht durchzuführen. — Die Prehlitzer Braunkohlen°AG., Meuselwitz, hat zur sofortigen Ausführung den Reubau eines Kohlenfördertunnels im Betrage von 120 000 Mk., eines Dri- kettschuppens im Betrage von 20 000Mk. und eine älmänderung von maschinellen Geräten im Betrage von 40 000 Mark vergeben. — Die Betriebe lder Deutersitzer Kohlenwerke-AG. ruhten seit April d. 3., eine Wiederaufnahme des Betriebes war für den 1. Oktober vorgesehen. Es sind bereits im September 65 Mann und am 3. Oktober weitere 35 Mann eingestellt worden. — 3n den Betrieben der Mansfeld-AG. für Derghau und Hüttenbetrieb, Cisleben, soweit sie dem Tarifvertrag unterliegen, wird ab 1. Oktober bis, auf weiteres die Arbeit in der Weise gestreckt, daß von jedem Arbeiter in je zwei Monaten drei Feierschichten verfahren werden. Auf diese Weise soll die Rcu- einstellung von 600 Mann ermöglicht werden.
Frankfurter Abendbörse still.
Fr a n k f u r t a. M., 4. Okt. Die schon im Mittags- verkehr vorherrschende Zurückhaltung blieb aus den bekannten Ursachen auch an der Abendbörse in weitgehendem Umfange bestehen, zumal die Kursmeldungen von den Auslandbörsen keine Anregung boten. Unter dem Druck der Geschäftsstille bröckelten die Kurse im Vergleich zu den leicht erhallen Berliner Schlußkursen wieder ab. JG.-Farben verloren
Shc Gäste entpuppten sich vom Anpfiff ab als ein schneller und zäher Gegner. Rach kurzer Spieldauer schon erhielt VfB. durch reichlich harte Entscheidung des Schiedsrichters einen Elfmeter zugesprochen, der vom Torwart zur Ecke abge- lentt wurde. Die Ecke verwandelte Wilhelm durch ' 2MbQl1 Sum Führungstreffer für die Grün- Weißen Ockershausen griff weiterhin tapfer an und beherrschte zeitweise das Feld. Bei einem Gedränge vor ihrem Tor kam es durch Handspiel zum zweiten Elfmeter für den VfB., aber der Ball ging auf den Torwart. VfB. spielte reichlich zerfahren. Ein rascher Durchbruch des Rechtsaußen brachte Ockershausen den Ausgleich Geaen Schluß der ersten Spielhälfte kam VfB. mehr auf
Vorschuß kamen die Stürmer aber nicht' Das Eckenverhältnis lautet bei Ende der Halbzeit 4:0 für VfB. 0
<R?ic,^to.ci.te Halbzeit begann in unverminderter Schnelligkeit. Bei stetem Auf- und Abfpiel kamen
beide Tore oft in Gefahr, jedoch beide Torhüter -cigten beachtliches Können. Gegen Schluß des Spiels kam es zum dritten Elfmeter für den VfB., der an die Latte geschossen wird. VfB. spielte sichtlich außer Form: Ockershausen war mit dem Unentschieden sehr zufrieden.
VfB. II — vsR. Buhbach I 0:3 (0:1).
Die „Zweite" vom VfB. hatte von vornherein gegen die-en Gegner keine Chancen. Sie schlug sich trotzdem sehr tapfer, zumal im Sturm durchweg ehemalige Jugendliche kämpften. 3n der ersten Halbzeit lieferten die Grün-Weißen eine beachtliche Parti«, Butzbachs Sturm brachte nur einen Treffer an. 3n der zweiten Halbzeit setzten sich die spielerfahreneren Gastgeber mehr und m:hr durch, so daß die überlastete Verteidigung zwei weitere Tore nicht verhindern konnte.
VfB. III — 5pog. 1900 III 0:6 (0:3).
0,5 o. H., und auch Elektrowerte waren fast durch» weg etwas niedriger. Schuckert gaben 1 o. H., Sie« mens 1,13 v. H. nach. Daimler Motoren eröffneten gut behauptet und waren im Verlause um 0,5 o. H. befestigt. An den übrigen Marktgebieten blieben die Kurse im weiteren Verlauf meist unverändert.
Der R e n t e n m a r 11 lag sehr still. Reichsalt. besitzanleihe eröffneten mit 52,90 v. H. unverändert, zogen aber später 0,13 o. H. an. Späte Reichsschuld« buchforderungen waren zu 63,13 o. H. nur knapp gehalten. Don Goldpfandbriefen gingen 6 v. H. Frankfurter Hypothekenbank Reihe I—IV um 0,5 auf 76,5 o. H. zurück. Auf den Generalversammlungs- beschluß auf volle Aufwertung lagen Eisenbahnbank und Eisenbahn-Rentenbank jetzt 0,5 o. H. höher. Neubesitzanleihe 6,55, Schutzgebietsanleihe 5,25, Gelsenkirchen 37,5, Rheinstahl 64, Stahlverein 19,9 Aku 56,13, AEG. 31,25, Betula 111, Daimler 19,5 bis 20, Licht & Kraft 85,75, JG.-Farben 94,5 Gesfürel 70, Holzmann 57, Metallgesellschaft 34,75, Lahmeyer H7, Schuckert 71,25, Siemens 116,5, Reichsbahn-Vorzugsaktien 84,75, Hapag 16,25, Norddeutscher Lloyd 17. Eisenbahnbank 2,75.
Bezirkssparkaffe Schotten.
Schotten, 4. Okt. 3m hiesigen Rathaus« faal fand die diesjährige 3ahrcsversamm« lung der De z i r k s sp a r k a s s e Schotten statt. Der Direktor der Kasse, Bürgermeister M e n g e l, Schotten, begrüßte die Vertreter, insbesondere Regierungsrat Schwan als Vertreter des Kreisamts, ^ustizrat Dr. Reh (Darmstadt) als Vertreter des hessischen Sparkassenverbandes, und Direktor Seipp von der Girozentrale.
Zunächst wurde der im abgelaufenen Jahre verstorbenen Mitglieder Bürgermeister Diehl (Rarnrod) und Fr. Weber I I I. (Eschenrod), sowie des früh verstorbenen Revisionsdirektors K o ch e n d ö r f c r in ehrenden Worten gedacht.
Die Rechnung für 1931 und die Auswertungs- rcchnung wurde angenommen und Entlastung erteilt. An Hand des gedruckten Geschäftsberichts erstattete der Direktor einen eingehenden Jahresbericht über das abgelaufene 3ahr. Die Höhe der Spareinlagen betrug Ende 1931 = 1 242 723 Mk. (1930 — 1 247 951, 1914 = 2,6 Millionen), 2768Sparbücher sind im älm- lauf (gegen 2604 in 1913), ein Zeichen, daß an sich noch ein gesunder Sparsinn vorhanden ist. Von den 36 hessischen Sparkassen steht die hiesige Kasse, was die durchschnittliche Einlage betrifft, an 26. Stelle. Tie Bilanzsumme im 3ahre 1931 betrug 2171314 Mk. Der Reingewi rr.n betrug im abgelaufenen 3ahre 7896 Mk. Hiervon werden 4000 Mk. der Rücklage zugcschla- gen, 623 Mk. wohltätigen Zwecken überwiesen und 3273,10 Mk. auf das neue Rechnungsjahr vorgetragen. Die Gesamtrücklage der Kasse beträgt 74 000 Mk. 3n den Schulsparkassen wurden 31 270 Mk. gesammelt, in den He imspar- b ü ch s e n 7490 Mk. Räher ging der Direktor auf die Zins Politik, sowie auf die Dankkrise und deren Ursachen im vergangenen 3ahre ein. Die Sparkasse mußte, um das Kreditbedürfnis im Bezirk zu befriedigen, bei der Akzeptbank rüber die Girozentrale zirka eine halbe Million, die weiter geliehen wurden, aufnehmen. Dafür müssen von der Kasse hohe Abgaben, Reichsbankdiskont plus Provision plus Stempel bezahlt werden, daher resultiert der zeitweilig hohe Zinssatz und dessen Abhängigkeit von dem jeweiligen Reichsbankdisiont, der besonders im vergangenen 3ahre außerordentlich hock) war. Reuerdings schweben im Anschluß an die erlassene Rotverordnung Derhandlungen über weitere Zins- senkungen. Auch die Aufwertung der alten Spareinlagen und die Rückzahlung der aufgewerteten alten Hypotheken wurde besprochen.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
1900 (Liga) — Lotten Horn (Liga) 6:2 (6:1).
Die Disziplinlosigkeit, die sich Spieler und Zuschauer Bottenhorns schon mehrmals zuschulden kommen ließen, führten nunmehr zur vorläufigen Plahfperre in Botten Horn. Wohl oder Übel müssen die Hinterländer deshalb vorerst auf des Gegners Platz antreten. Die Gäste stellten sich am Sonntagvormittag vor vielen Zuschauern auf dem Sportplatz 1900 angeblich mit einigem Ersatz. Auch 1900 war nicht ganz komplett, war aber technisch und taktisch soviel besser als der Gegner. Exakte Zusammenarbeit der Gießener gab gleich Arnold drei- bis viermal die besten Chancen, jedoch gin-
Der Mittelrheinische Fabrikanten- Verein und die Vereinigungder Arbeitgeberverbände am Mittelrhein hielten in Mainz unter dem Vorsitz von Geheimrat Dr. Haeuser eine stark besuchte Versammlung ab, um zu dem Wirtschaftsprogramm der Regierung von Papen Stellung zu nehmen.
Ueber den wirtschaftspolitischen Teil des Programms berichtete Dr. h. c. Meesmann, der vor allem heroorhob, daß bisher im Reich eine .... . kollektivistisch-sozialistische Wirtschaftspolitik geherrscht
gegen der Erwartung, einen ausgezeichneten Ein- habe, die trotz aller Proteste der Wirlschast'von dem druck. Spieler."ch zeigten sie zwar kein über- I Parlament gehalten worden sei. Erst eine von dem regendes Können, aber auch der Platzverein Parlament losgelöste Regierung habe den Entschluß kvnniie nicht an 'eine gute Leistung gegen Brei- gefunden, andere Wege einzufchlagen und sich denbach anknüpfen. Konstatieren konnte man, daß die Blauweißen jetzt mit einem viel grö- auf
Deren Eifer und Siegeswillen ans Werk gehen, zu stellen, weil
Das Spiel der Ligareferve gegen Ettingshausen 1 sundung bietet. Er besprach sodann die einzelnen muß!« verlegt werden. Abschnitte: die Steuergutscyeine, die Maßnahmen
D.e 3. Mannichaft landet« ihren ersten Sieg zur Durchführung der Hausinstandsetzungsarbeiten, d:c er^^Saison.^und^ zwar gegen den Lokal- die Kreditmaßnahmen, wobei er die Unterstützung ™ \ der konsumvereinslichen Depositenkassen ablehnte, die
D.e 4. Mannschaft konnte auch dieses Mal Fonds für Unterstützung der kleinen und mittleren nur zweiter Sieger werden. Beim Seitenwechsel ...... “ ’
führte 1900 mit 2:1, mußte sich zum Schluß aber mit 4:2 geschlagen bekennen.
gewerblichen Betriebe, die Maßnahmen für die Landwirtschaft und die Finanzierung öffentlicher Arbeiten. Bezüglich der Kontingentierung der Ein- ßfä Gießen I landwirtschaftlicher Erzeugnisse hob er die Be-
, denken der Industrie hervor, warnte aber, jetzt, wo
1 ZT. Ockershausen 1:1 (1:1). die Reichsregierung mit den anderen Staaten in
Tic BsBer hatten ihre seitherigen drei Der- Verhandlung stehe, diese Bedenken allzu stark zu bandsspicle auf fremden Plätzen auszutragen. Sie betonen, da die Verhandlungen hierdurch erschwert erkämpften sich auf diesen Plätzen zum Teil unter würden. Im ganzen gesehen, bilde
unö ?aInit das Programm einen großzügigen versuch zur erftc6hi'er Quf Belebung der Wirtschaft auf realpolitischer
auch g.'gen einen alten Rivalen'"an^et^hieß Grundlage weshalb espflichtallerUnternehmer
Man kann nicht umhin, fcstzustellen, daß die unb Arbeitnehmer fei, d.cfes Vorgehen zu unter- Grün-Weißen enttäuschten. Sie ließen sich von stützen.
Len energiegeladenen Gästen deren hohes Spiel Syndikus Lieb er ich erläuterte sodann den S?r£^ern’- was sw um den Sieg brachte und s o z i a l p o l i t i s ch e n Teil der Notverordnung
d^n Spiel legllchen Reiz nahm. Daß es trotzdem I und der inzwischen erlassenen Ausführungsbestim- Cl^c.fc^ &a,Jnc^ct und auch drama- mungen. Er schilderte an Hand von Beispielen die 'Ver, Momente, insbesondere vor den Toren | Möglichkeiten der automatischen Durchführung von
1 an d-m von dem Gegner vorgelegten Lohnsenkungen, wobei bei Einstellung neuer Ar-
"Ä dem dieser von An- beitskräfte das Höchstmaß auf 12} v. H. des Gefamt- Impfte. Das Unentschieden ist lohnes beschränkt sei. Hierbei müsse jeweils der deu ,d^n°Welßen zugespr^hene Zweck der Notverordnung, d. h. die zusätzliche Be- fcflfte \CV onn en ntc^t bertoanb«lt toerben! fRitter | neuer Arbeitskräfte, im Auge behalten
werden. Er wies ferner auf die Möglichkeit hin, in besonderen Notfällen für einzelne Betriebe eine von dem Tarifvertrag bis zu höchstens 20 o. H. abweichende Regelung durch den Schlichter herbei,zu- führen. Redner gab schließlich einen Ueberblick über
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Dorfe.
Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
Jranffurt a. Ul.
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10
5,13
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5
18.6
stran'suri o.M.
Berlin
Schluß- kurS
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Schluß« kurS
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Mlilag. börfc
Datum
3-10.
4.10.
3.10.
4.10.
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Hamburg-Lüdam. Dampfschtsj. 0 Hansa Dampsschtss . . . ,
Nordbeutscher Lloyd.....<
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17,25
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Amtlich» Rollern na
G'w I Brie-
Helstngsor« Wien. . . Prag . . Budapest. Sofia . . Holland . OSlo. . . Kopenhagen Stockholm London. . Buenos Airei Neunork . Brüssel. . Italien. . Paris . . Schwetz . Spanten . Danzig. . Japan . . Rio de Ian. Jugoslawien Lisiabon .
6.264
51.95
12,465
3,057
169,18
73,18
75,37
74,58
14,54 0,890
4,209
58,36
21,58
16,48
81,10
34,42
81,82
1,019
0,297 6,194
13,23
r
6,276 52,05
12,485
3,063 169,52
73,32
75,53
74,72
14,58 0,894
4,217 58,48
21,62
16,52
81,26 34,48
81,98 1,021 0,299
6.206
13.25
lantnoten.
6,264 51,95
12,465
3,057 169,18
73,18 75,37 74,58
14,53 0,890 4,209 58,37 21,58
16,48 81,10 34,39 81,82 0,999 0.294
6,144 13,23
6,276 52,05
12,485
3,063 169.52
73,32 75,53 74,72 14,57 0,894 4,217 58.49 21,62 16,52 81,26 34,45 81,98 1,001 0,296 6,156
13,25
________semn, 4.Oktober
Meld
?rW
Amerikanische Roten . . .
Belgische Roten.....* * * *
Dänische Roten.......
Englische Roten......
„ran,ostsche Roten.......
Holländische Roten.......
Italienische Roten......
Norwegisch« Roten.......
Deutsch-Oesterreich, * 100 LchMna
Rumänische Roten......
Schwedische Roten.....
Schweizer Roten......* *
Spanische Roten.......
Ungarische Roten .
4,20 58,21 75,00 14,49
16,44 168,81
21,52 73,00
2,46 74,40 80,92 34,25
4,22 58,45 75,30 14,55 16,50
169,49 21,60 73,30
2,48 74,70 81,24 34,39
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lonb du erste Berlin die de lung 'hre K mehr als c.n verl' Querschnitt durch, & AV immer Bieter ter Aürokralie und J Sientr triumphier
MhällnismaW Staaten bereitel m inals nach W ©cncralftab vtw S sche Heer sich i> stellt. Ein leuchte Namen werte deutsche Selch'chte eine lletermacht'' de tlie.i Flieger Joelle, Mthofe^ und im geschoßt lämvsenten Fußt fempfic gegen z feiMchen ®efd lachend rot üanpfftaffeln er
Die Fesseln öc sucht, den Geist fl Toll zu erwürge! Wohl wurde die bis heute noch ge, war jedoch die tei nach . dem Ktegc .ÄgelslugMgezusa Ulate das üistnn folge wurden errei gen (amen der schwachen deutschen loten und Pilotin faß allen interna die Deutschen En Maschinen erreicht« und wurden vorbi ganzen Welt.
Allein die wehr ist auch heute ni boten. Während i durch Zehntausend, bedroht werden, fi Re ni$t in der wn. Eine deut! das Gebot der Siu nach der Lchöpsung gruppe noch eimne wetzt, w.e sehr De schm Dersprechun^ noch unfrei ist. § kinigm Monaten Dehlgleichheit ert Ostung, nicht um e ste an. sondern u Mlrtzrnvssen. D
Alt. beg. ^ulunst und toan ^blauen £ auf dje Deutschlands Ehre y$er Winter steh ^'g-n, die es ? Ö sanktionier ^^"nentagc MdindeAir um das s heute MtJ f8 ö Mturls < 8U de ssiSe sfe
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